Schreiberling Matthias ArningWie PI vor kurzem berichtete, ließen die ersten „Komplikationen“ beim Bau der Moschee in Frankfurt Hausen nicht lange auf sich warten. So hat der Moscheebauverein ohne Rücksicht auf Verluste oder Gesetze benachbartes Eigentum beschädigt. Was bei jedem anderen Bauprojekt jedoch einen Aufschrei in der Presse mit sich brächte, missbraucht Schreiberling Matthias Arning (Foto) von der FR dazu, einmal mehr Demokraten als Rechtspopulisten zu beschimpfen und zudem geradezu beiläufig eine Verklärung von Meinungsfreiheit kundzutun, die an Dämlichkeit, Verlogenheit und Ignoranz nur schwer zu überbieten ist.

Mit dem Baubeginn in Hausen vor wenigen Wochen schien der Streit um den Moscheebau eigentlich erledigt. Fast zwei Jahre lang hatte die Auseinandersetzung viele Debatten in dieser Stadt bestimmt. Was Bürger im Stadtteilparlament als ihre Sorgen vortrugen, wollten Rechtspopulisten wie Rechtsextreme für sich nutzen. Sie traten als Anwälte der Menschen auf, die den Mangel an Parkplätzen anführten, um den Bau des Gebetshauses zu verhindern. Erst das Eintreten christlicher Kirchen für Religionsfreiheit und der demokratischen Politik für Meinungsfreiheit setzte dem Disput ein Ende. Ein vorläufiges Ende, wie die Freien Wähler hoffen, die jetzt probieren, einen Nachbarschaftsstreit für sich nutzbar zu machen.

Halten wir also fest: gegen den Willen vieler Anwohner hat sich in Frankfurt-Hausen ein Moscheebauverein durchgesetzt, seinen Prunkbau zu errichten, in einem kleinen Stadtteil, der schon genügend Probleme mit den bestehenden zwei Moscheen hat. Niemand weiss genaues über die Hintermänner des Vereins, hinreichende Informationen über Geldquellen und Finanzierung liegen nicht vor. Gebaut wird ein weiteres so genanntes „Gotteshaus“, in dem eine „Religion“ praktiziert werden soll, deren heilige Schrift Hass auf Ungläubige predigt, deren Gläubige weltweit rein zufällig in beinahe jeden nennenswerten politischen oder militärischen Konflikt verwickelt sind, deren hiesige Vertreter unsere Gesellschaft durch unproportional hohen Anteil in Kriminalitätsstatistiken bereichern und deren Glauben offensichtlich Terrorismus, Mord und Vergewaltigung rechtfertigt.

Wenn Arning in dem Zusammenhang unterstellt, die Sorgen der Anwohner seien auf das Fehlen von Parkplätzen begrenzt, wäre interessant, zu fragen, auf welche Umfrage, Erhebung oder Quelle er sich beruft, oder ob er nur nicht hinreichend im Stande ist, sich in die Situation der verbliebenen Deutschen Anwohner hineinzuversetzen. Letzteres scheint wohl der Fall, wenn gleich im nächsten Satz jede Sorge und Kritik am Moscheebauprojekt mit der üblichen Reflexbewegung in die rechtspopulistische oder gar rechtsradikale Ecke geschoben wird.

Bis hierhin nichts neues. Was jedoch Arning geritten hat, den Bau der Moschee mit Religions- und Meinungsfreiheit zu begründen, bleibt wohl auf immer sein Geheimnis. So kann man die falsche Anwendung der Religionsfreiheit auf Grund der offenkundig mangelhaften bis gar nicht vorhandenen Kenntnisse über den Islam und seine politischen und rechtlichen Züge noch als Dummheit abtun.

Die Anwendung der Meinungsfreiheit in diesem Kontext ist aber nicht nur eine Dummheit. Dieses könnte man wohlwollend als Witz auffassen, wäre es nicht in Wahrheit so gefährlich und so dämlich und so falsch zugleich. Wer immer es in diesem Lande wagt, eine Meinung über den Islam zu haben, die nicht in das unaufgeklärte Bild der Meinungsmacher passt, wird politisch isoliert und von Medien als „rechts“ dämonisiert. Während der ganzen zwei Jahre, die der „Disput“ um den Moscheebau währte, wurden die Interessen der Anwohner auf Parkplätze reduziert, ihre Ängste und Sorgen ignoriert und, so denn sie doch an die Öffentlichkeit traten, als Instrument böser Rechtsradikaler Kräfte verklärt.

Übrigens: seit vor einiger Zeit der Entschluss gefallen ist, den Frankfurter Flughafen auszubauen, überschlagen sich im Lokalteil der FR die Artikel über arme Anwohner, böse Poltiker und geldgierige Flughafenmanager. Ein Gutachten jagt das nächste: Lärmbelästigung, Umweltverschmutzung, Gesundsheitsgefährdung. In einer Beitragsserie kamen leidgeplagte Anwohner zu Wort, die im Übrigen – der Flughafen steht ja schon eine Weile dort – nicht selten gerade wegen niedriger Gründstückspreise dorthin gezogen sind.

Doch für die FR scheinen die Feindbilder klar verteilt: böser, imperialistischer Flughafen vs. arme, unschuldige Anwohner. Geht es aber um die Interessen der Anwohner einer Moschee, scheint man diese Anwaltsrolle für die Bürger zu verweigern. Dass Menschen naturgemäss keine Lust haben, neben einem Gebäude zu wohnen, in dem bestenfalls die rückständige Kultur des mittelalterlichen Morgenlandes auf penetrante Art und Weise zur Schau getragen wird, schlimmstenfalls aber Verfassungsfeindliches Gedankengut gepredigt wird, allerschlimmstenfalls sogar – wie in Ulm – der Nährboden für die Dschihaddisten von morgen gelegt wird – das ist dem guten Herrn Arning wohl zu hoch, zu komplex, zu differenziert, oder schlicht und einfach, zusehr wie das, was er „rechts“ nennen würde.

Ich für meinen Teil erlaube mir schlussendlich die persönliche Anmerkung, dass ich lieber in einer Holzhütte wohnen würde, zwischen A3 und A5, mitten auf dem Frankfurter Kreuz, in der Einflugschneise von Deutschlands größtem Flughafen, von mir aus sogar mit einer ICE-Trasse im Flur… lieber als neben einer Moschee in Frankfurt Hausen!

(Gastbeitrag von Frank Furter)

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34 KOMMENTARE

  1. Ein excellenter Beitrag. Er sollte so wortwörtlich auf den Kommentarseiten der lokalen und überregionalen Tagespresse stehen.
    Ich habe den eindruck, PI wird im Moment immer besser. Bis auf einige wenige Ausrutscher bei den Beiträgen und ein paar dümmliche Kommentare hat es in der Vergangenheit eigentlich fast ausschließlich gute bis sehr gute Artikel gegeben. Glückwunsch!!!

  2. Doch für die FR scheinen die Feindbilder klar verteilt: böser, imperialistischer Flughafen vs. arme, unschuldige Anwohner. Geht es aber um die Interessen der Anwohner einer Moschee, scheint man diese Anwaltsrolle für die Bürger zu verweigern.

    nö, nö. Das macht schon Sinn!

    Subsumiert ergibt das „politisch Links“. Und wie es bei Linken so üblich ist gilt folgendes:

    „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.“ (verdammt, wer hat das noch mal gesagt? War bestimmt auch böse…)

  3. Es gibt keine Religionsfreiheit in Deutschland!
    Wer als erstes das Wort Religionsfreiheit im Grundgesetz findet, bekommt von mir einen einen Finderlohn!

  4. So. Ausgerechnet die Freien Wähler in Frankfurt stehen heute noch gegen den Moscheeneubau.

    Die Freien Wähler? Rechtspopulisten?

    Die Freien Wähler sind grundsätzlich eher linksliberal als bürgerlich zu nennen. In Frankfurt ist der Fraktionschef meines wissens nach ein ehemaliger extrem linker SPD ler, ja einige sagen sogar „Maoist“.

    Wenn also die Freien Wähler in Frankfurt immer noch gegen den Moscheebau sind, ist das unter diesen Aspekten noch mehr zu begrüßen.

    Und ich muss meine Meinung über die Freien Wähler teilweise revidieren.

    Doch wo bleibt der Protest der Rechten in Frankfurt? Oder sind die alle schon weggezogen?

  5. Klasse Artikel!
    Merke: Jede Meinung mit Verstand, kommt wohl aus Rechter Hand! Wie lange geht dieser Wahnsinn hier bei uns noch weiter???? Antworten aus Delphi genehm, andere auch. Danke!

  6. Habe ich gestern schon als TIP an @PI gesendet:

    Oberhessische Presse | 6 STADTALLENDORF Dienstag, 28. Juli 2009

    „Deutsch ist Vorraussetzung für Integration“

    Hessens Justizminister besuchte Stadtallendorfer Moschee und verurteilte „verabscheuungswürdigen“ Anschlag

    Die Fatih-Moschee war gestern eine Station auf Jörg-Uwe Hahns Sommerreise. Der hessische Justizminister verurteilte den Anschlag auf die Moschee und diskutierte mit Gemeindemitgliedern. von Nadine Weigel

    Stadtallendorf. Wie ein Mahnmal klafft noch immer das Einschussloch im Fenster der Stadtallendorfer Fatih-Moschee. Vier Monate ist der Anschlag auf das Gotteshaus der türkisch-islamischen Gemeinde her. Zwei deutsche Männer hatten am Abend des 23. März mit Benzin gefüllte Flaschen gegen die Moschee geworfen und mit einer Waffe auf das Gebäude geschossen (die OP berichtete).
    „Das kann einen ganz schön zornig machen. Mich zumindest“, sagte Hessens Minister für Integration Jörg-Uwe Hahn (FDP). Anlässlich seiner Sommerreise besuchte Hahn gestern die Fatih-Moschee. „Ich habe ganz bewusst so lange gewartet, da ich ja auch noch Justizminister bin“, sagte er und bezog sich damit auf die Tatsache, dass lange Zeit nicht klar war, ob der Anschlag einen fremdenfeindlichen Hintergrund hätte oder nicht. Damals hatte die Polizei nach gut einer Woche zwei Deutsche verhaftet, die jedoch abstritten, fremdenfeindlich motiviert gehandelt zu haben.
    Laut Staatsanwaltschaft Marburg steht bisher noch nicht fest, wann der Prozess gegen die beiden Geständigen beginnt. „Es ist auch noch nicht klar, wie dann die Anklage lauten wird“, sagte Annemarie Wied, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, auf Nachfrage der OP.
    Der hessische Minister für Justiz, Integration und Europa machte gestern deutlich, für wie „verabscheuungswürdig“ er den Anschlag hält: Hahn bezeichnete den Anschlag als „ungezogen“. Gebetshäuser – ganz egal welcher Religion – seien generell „in Ruhe zu lassen“ oder aber zu „schätzen“ und zu „achten“, sagte der Minister nachdem er sich auch über den Bau der Fatih-Moschee und die Aktivitäten der türkisch-islamischen Gemeinde Stadtallendorfs informiert hatte.
    Bei einem Tee diskutierte Hahn anschließend mit Mitgliedern der Gemeinde und Stadtallendorfer Bürgern über Integration. „Wer itegriert werden will, muss die deutsche Sprache beherrschen“, machte Hahn seinen Standpunkt, dass deutsch die Voraussetzung für Integration sei, ganz deutlich. Wie jedoch vor allem türkischen Mitbürgern die deutsche Sprache am besten vermittelt werden sollte, sorgte für eine angeregte Debatte. Klar wurde jedoch, dass die Chancengleichheit bereits im Kindergarten beginnt.
    Claus Schäfer vom Stadtallendorfer Büro für Integration machte dabei auch auf Problematiken ganz speziell in Stadtallendorf aufmerksam. So seien rund 70 Prozent der Kindergartenkinder türkisch – und somit auch in den ersten Jahren des Spracherwerbs unter sich. In diesem Zusammenhang kritisierte ein Gemeindemitglied, dass die Kindergartengebühren sehr hoch seien und man auf einen Platz lange warten müsse.
    Einig war sich Hahn mit den Anwesenden, dass auch für Mütter das Sprachangebot verbessert werden müsste. Ziel sei es, dass innerhalb der Legislaturperiode rund 40 Prozent mehr türkische Frauen deutsch lernten, so Hahn.
    „Wir haben hier andere Probleme als in Großstädten“, erklärte Schäfer und forderte in diesem Zusammenhang einfachere Bedingungen für Angebote. „Es wäre schön, wenn die Gruppen nicht immer so groß sein müssten und die Gebühren niedriger sein könnten“, sagte Schäfer. Hahn präsentierte dazu zwar keine konkreten Lösungsvorschläge, versprach aber Anregungen mit nach Wiesbaden zu nehmen.
    Ralf Dönmez hatte ein ganz anderes Anliegen. Er kritisierte, dass es ihm auch nach 40 Jahren in Deutschland noch nicht gestattet sei, zu wählen. „Wenigstens das Recht zu haben, bei Kommunalwahlen mitzubestimmen, wäre schön“, sagte Dönmez. Der Minister hatte dazu eine deutliche Meinung: „Ich lade Sie herzlich ein, Deutscher zu werden“, sagte Hahn und betonte, dass das Wahlrecht von der Staatsangehörigkeit abhänge. Er schloss dabei jedoch nicht die Möglichkeit aus, zwei Staatsbürgerschaften gleichzeitig zu besitzen.

    Serdar Özsoy (rechts) erklärt Jörg-Uwe Hahn eine Gebetskette. Der hessische Minister für Justiz und Integration besuchte gestern die Stadtallendorfer Fatih-Moschee. Foto: Nadine Weigel

  7. Altlinker Spruch:“Eigentum ist Diebstahl 🙂 !“

    GM´s und Muselmanen bestimmen wo eine Moschee hinkommt und der Rest hat die Fresse zu halten!

    Also ist „Eigentum“ tatsächlich Diebstahl 😉 !

  8. Diese linken Meinungstotalitaristen geifern wie üblich völlig am Thema vorbei. Diesen Typen geht es in erster Linie darum, journalistischen Krawall zu schlagen. Das geht am besten gegen „Rechtsradikalismus“ und „Islamophobie“.
    Wie üblich werden auch hier wieder Tatsachen verdreht, verbogen, vertuscht, die ganze Litanei des Gossenjournalismus eben.
    Typen, wie dieser Schmierfink pflegen für gewöhnlich weitab von moslemisch dominierten Stadtteilen oder Moscheen zu wohnen.
    Man sollte solche Wirrköpfe, wie den Autor dieses Textes ganz einfach neben solchen Moscheen oder in moslemisch dominierten deutschen Stadtvierteln ansiedeln, damit sie endlich ihre Irrtümer begreifen.
    Ich garantiere, jeder, aber auch wirklich jeder würde seine Gutmenschen-Meinung ändern, wenn er täglich hautnah mit Muslems konfrontiert wäre !!

  9. Da werden sich die Frankfurt Hausener aber wundern wie sich ihre Immobilienpreise in den nächsten Jahren entwickeln….
    No-Go-Area auf Steuerzahlerkosten ,gute Idee…

  10. Die Frankfurter „Gutmenschen“ sind schon lange nicht mehr bei Trost. Selbst Züchtigung durch die Hand eines Bereicherers hat offenbar nichts bewirkt.

    Man will den Kelch bis zur Neige leeren, es geht zum „Kern des Pudels“, zu Demokratie und Meinungsfreiheit. Man will vernichten und leiden. Das ist keine Politik mehr, das ist ein psychosoziales Syndrom, den Abgründen des Sadomasochismus nahe.

    Weltanschaulicher Exhibitionismus wird in der Frankfurter Lokalpresse betrieben. Schamlos zeigt man der Mehrheit deren Ohnmacht und triumphiert. Im Besitz medialer Macht, die sich selbst zur Lüge durch Verschweigen verpflichtet hat, geraten selbst illegale Bauvorhaben zum Fanal multi-kultureller Glückseligkeit.

    Augen zu und immer weiter zurück.

    „Rückwärts immer, vorwärts nimmer.“

    Hochinteressant zum Themenkreis ein „Paukenschlag“.

    http://www.paukenschlag.org/?tag=islamisierung

  11. Dieser Schmierenschreiber muss aber finanziell mächtig runtergekommen sein, dass er solchen Müll absondert. Linkes Gewäsch in allen MSM.

  12. Also wenn ich die Wahl zwischen einem Flughafen und eine Moschee in der Nachbarschaft hätte, dann würde ich mir einen oder mehrere Flughäfen wünschen. Meinetwegen können die im Garten ihre Triebwerke warten.

    Vor Flugzeugen muss man nämlich in der Regel keine Angst haben.

  13. meinungsfreiheit ist wie demokratie und rechtsstaatlichkeit ein nicht hoch genug einzuschaetzender wert unserer westlichen kultur.
    von anhaengern totalitaerer ideologien kann man eine solche einsicht nicht verlangen, wo sollen sie die denn her haben? ein blinder kann ja auch nicht sehen, ein tauber nicht hoeren.
    ein grosser nachteil unserer kultur ist aber, dass solche figuren, derart zerstoerte charaktere, hierzulande so hoch kommen und so viel gehoer finden.
    wenn figuren wie dieser unsaegliche ayyup koehler u.a. ihre deutschen wurzeln und den kulturkreis aus dem sie kommen, so verleugnen, dass sie konvertieren, dann muss man die frage stellen, was solche typen so zerstoert hat, was ihr menschlich-charakterliches scheitern verursacht hat. auch wenn sie sich professor nennen. titel kann man kaufen, nicht nur in obervolta.
    eine fassade kann man aufrichten.
    wie sang doch john lennon so treffend: … one thing you can’t hide is when you’re crippled inside…

  14. Vor Flugzeugen muss man nämlich in der Regel keine Angst haben.

    Kommt drauf an wer sie entführt hat xD

  15. Kein Wunder, daß bei solchen Schmierfinken die Auflage der FR, kontinuierlich sinkt.
    Ihr müßtet mal in Frankfurt sehen, wie eine Heerschar von Werbern verzweifelt versucht die FR ( auch kostenlos ) an den Mann/Frau zu bringen.
    FR hat fertig und das ist auch gut so !

  16. #12 D@ (29. Jul 2009 14:59)
    PI: gelöscht. Ehrlich, du nervst.

    Seit wann spricht „nerven“ gegen Meinungsfreiheit, PI?

  17. #8 AlterQuerulant (29. Jul 2009 14:32)

    .. So seien rund 70 Prozent der Kindergartenkinder türkisch – ..

    DAS ist die Zukunft des Landes, was heute noch Deutschland heißt.
    Das ist das, was die Nazis – zu Recht, wie man sieht – Bevölkerungstausch nennen.
    Die Deutschen ,als Alte und ideologisch verblendete, wollen nur ihre Ruhe, ob die Türken in 20 Jahren auch nur ihre Ruhe wollen oder wie in allen anderen Regionen dieser Welt ,wenn sich die Mehrheits-/Machtverhältnisse ändern, auch mehr?

    Die heutigen Multikultiideologen sind, was die Auswirkungen ihrer Politik angeht, schlimmer als Hitler & die Seinen! Unsere Enkel werden durch Blut waden und in ihm ersaufen….. verursacht von einer völlig verantwortungslosen Politik der heute „etablierten Parteien“ … die CDU und FDP nehmen sich doch gar nichts von SPD und Grünen und Linken….. menschenverachtend ist die Migrationspolitik in diesem Land.

  18. „Erst das Eintreten … der demokratischen Politik für Meinungsfreiheit setzte dem Disput ein Ende.

    Mit anderen Worten:

    Soooo, liebe Bürger! Jetzt werdet Ihr Deppen befreit von euren Meinungen, die wollen wir nicht, darum verpassen wir euch jetzt Meinungs-Freiheit, damit seid Ihr frei und schon denken alle einheitlich demokratisch, sind sich einig und der lästige Disput mit aufmüpfigen Anwohnern ist beendet.

    Das ist Demokratie a lá „DDR“.

    Der gute Mann scheint Linksextremist zu sein, anders kann ich mir dessen Demokratieverständnis nicht erklären.

  19. #22 friedrich.august

    Damit wollte ich ja auch darauf aufmerksam machen, dass FDP + CDU auch nicht mehr für die Wahl in Frage kommen. Die FDP will in Hessen ja
    auch Islamunterricht einführen.
    Bleibt wieder die Frage – wie bei der EU-Wahl – wen soll man noch wählen?

  20. Erst das Eintreten christlicher Kirchen für Religionsfreiheit und der demokratischen Politik für Meinungsfreiheit setzte dem Disput ein Ende.

    Die „christlichen Kirchen“, die noch welche sind, sind dagegen!!! Ich frage mich ernsthaft, welche Ketzer er hier anführt?
    Ich kann mehrere Kirchen nennen, die eindeutig dagegen sind!!!

  21. Meinungsfreiheit gilt selbstverständlich auch für die ideologisch ausgehärtete Linksjournaille und ihre sehr zahlreichen Vertreter (Beispiel siehe Foto).
    Das demokratische Problem dabei ist nur, dass diese Leute die Macht haben, ihre persönliche Meinung derart dominierend unters Volk zu bringen, dass es so aussieht, als wenn sie die Meinung der Mehrheit der Menschen wiedergäben.
    Dass dies aber immer seltener der Fall ist, kann man meist aus den Kommentaren entnehmen, die unter dem Geschreibsel dieser linksignoranten Volkspädagogen zu lesen sind – vorausgesetzt natürlich, die machthabenden Volkspädagogen lassen abweichende Fremdmeinungen zu.

    sapere aude

  22. Matthias Arning von der FR …

    Es gibt Menschen… man glaubt es gar nicht.
    Die Presse und die Journalisten stecken zur
    Zeit Deutschland und die ganze Welt in Brand.
    Ich war heute in einer DuMont Zweigstelle
    und habe meinen Unmut darüber geäußert, wie
    sehr sich die Presse parteiisch zeigt und
    ihre Stellung als 4. Kraft schändlichst
    missbraucht. Nun ja, man scheint dort
    ziemlich dumm zu sein, man weiß gar nicht
    was man tut. Ein Hühnerstall! Die Kölner
    und das Interesse der Kölner wir mutwillig
    ausgeblendet, Politiker die die Interessen
    der Kölner vertreten wollen werden als
    „Rechtsradikale“ hingestellt oder komplett
    dem Bürger durch die Presse vorenthalten.
    Es ist die Stadt des Türken-Schramma, nicht
    nur durch U-Bahnbau unterhöhlt. Politiker
    gehen mir ihrer Homosexualität in Köln beim
    Wähler hausieren, nicht mit Politischen
    Inhalten. Sie wissen das alle, die Deutsche
    Presse hat dem Deutschen Bürger den Krieg
    erklärt. Einmal dürfen wir noch wählen,
    einmal!

  23. #3 Ypsilanti (29. Jul 2009 14:22)

    “Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.” (verdammt, wer hat das noch mal gesagt? War bestimmt auch böse…)

    Na wer wohl, Herr Lehrer. Der böse Präsident Georg W. Bush, die hat er aus der Bibel.
    Jesus sagte von sich in Matthäus 12, 30 und in Lukas 11, 23 von sich:
    Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

  24. Man lasse sich diese Zeilen mal auf der Zunge zergehen:

    „Erst das Eintreten … für Meinungsfreiheit setzte dem Disput ein Ende.“

    Das hätte Orwell nicht besser hin bekommen.

  25. Dieser Lohnschreiber der „gediegenen Langeweile“, wie das Agitprop-Blatt auch genannt wird, glaubt wahrscheinlich, er könne sich bei den Kulturbereicherern einschleimen, um neue Abonnenten zu gewinnen…

    Dreimal laut gelacht!

  26. Dieser Dreckstyp ist geschmiert, dafuer lege ich meine Haende ins Feuer.
    Fuer dreckiges Geld beschimpft er anstaendige Menschenen als Rechtsradikale, sowas laesst die Wut kochen.

    Wenn hier auf diesem Globus einer Scharia verdient dann sind es GENAU DIESE KORRUPTEN HERRSCHAFTEN.

  27. Die Kampagnen gegen einzelne Moscheebauten haben mit den Kampagnen von Kreuzberger Linken gegen „Luxussanierung“ eines gemeinsam: sie politisieren Entscheidungen, die eigentlich in den Bereich der Privatautonomie und des Marktes fallen. Wenn Islamvereine gesetzlich anerkannt sind, Geld haben und Land kaufen wollen, können sie Land kaufen und Gebäude bauen. Baurechtliche Verfahren sind für Islamkritik nicht die geeignete Plattform. Wer es nicht schafft, seine politischen Anliegen in einer rechtsstaatlich sauberen Form voranzubringen sondern nur Stänkerkampagnen gegen politisch schwache Bevölkerungsgruppen vom Zaun bricht, ist, egal wie er sich selbst definiert, von Methode und Wirkung her ein Rechtsextremist.

    Kann jemand hier im Forum eine solide Argumentation aufzeigen, mit der Pro Köln irgendwo gegen ein Moscheebau-Projekt vorgegangen ist?

    Ich habe sie bisher nicht gesehen, und solange man so große Schwierigkeiten hat, sie zu entdecken, ist dem FR-Journalisten kaum ein Vorwurf zu machen.

  28. Schlaue Schweizer! :mrgreen:

    Neue Methode gegen abgewiesene Asylbewerber

    In vielen Kantonen herrscht ein Platzproblem für abgewiesene Asylbewerber, weil neue den Platz in den Unterkünften brauchen. Der Kanton Thurgau probiert seit heute morgen am Stadtrand von Kreuzlingen eine neue Idee aus: Die abgewiesenen Asylbewerber werden an den abgelegensten Ort, direkt neben die Autobahn verfrachtet, denn eine Zwangsausschaffung ist nicht möglich. Danach wird abgewartet, bis die Asylbewerber von selbst zurück in ihr Land gehen. Michael Keller berichtet.

    http://www.sf.tv/sendungen/schweizaktuell/index.php?docid=20090729 (Video, 2:59 Min)

    Die Schweiz: Das geheimnisvolle Land in den Bergen 😆 😆 😆 😆 😆

  29. Auch gegen Scheinehen geht die Schweiz nun härter vor:

    Liebesheirat oder Scheinehe

    Die Verschärfung des Ausländerrechts in der Schweiz beschneidet das verfassungsmässige Recht auf Ehe. Im Kampf gegen Scheinehen geraten binationale Paare mehr und mehr unter Generalverdacht. Sie sehen sich mit Hürden und Schikanen konfrontiert, die einer Vorverurteilung nahe kommen. Drei Beispiele.

    http://www.sf.tv/sendungen/rundschau/index.php?docid=20090729 (Video, 13:43 Min)

    Klar, daß das multikultilinksgrüne Schweizer Staatsfernsehen herumjammert! 😆

    Nützt aber nichts! 😈

    SVP wirkt! Geil! :mrgreen:

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