In Österreich fordert der Sprecher der türkischen Plattform, Attila Dincer, einen Pool von Übersetzern für Patienten, die kein Deutsch sprechen. Ebenso müssten diese Übersetzer medizinisch und psychologisch geschult werden, weil sie oft „belastende Inhalte“ zu übersetzen hätten.

Er hat sich nicht zur Kostenfrage geäußert, allerdings kann man davon ausgehen, dass diese Kosten der Allgemeinheit aufgegeben werden sollen.

Die Gesundheitssprecherin der Freiheitlichen Partei Österreichs FPÖ Wieser:

„Es kann nicht sein, dass wir uns immer an den Migranten orientieren müssen und dafür wichtige Personal-Ressourcen im Krankenhaus für irgendwelche Migranten-Projekte in Anspruch genommen werden.“

Und weiter:

„Wenn es in unseren Krankenanstalten zu Konfliktsituationen mit Migranten – und dabei in erster Linie mit Türken – kommt, dann liegt das nicht an uns, sondern an der mangelnden Bereitschaft der Migranten, unsere Umgangsformen im Krankenhaus zu akzeptieren. Jetzt auch noch eigene Dolmetscher zur fordern oder aus falsch verstandener ‚Rücksichtnahme’ auf die türkische Kultur übervolle Patientenzimmer zu tolerieren, geht eindeutig zu weit. Spielregeln in Krankenhäusern haben auch für Migranten zu gelten und nicht bloß für Einheimische. Ich erwarte mir hier deutlich mehr Rücksichtnahme der Migranten auf die Bedürfnisse der anderen Patienten“,

gibt Wieser unmissverständlich zu verstehen.

Dem wäre nichts hinzuzufügen.

(Spürnase Robert)

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51 KOMMENTARE

  1. haben die auch was vom lernen der jeweiligen sprache gehört?so zur integration….

    unsere länder sollten langsam aufwachen

  2. Die „Kulturbringer“werden von Tag zu Tag dreister!
    Wie siehts denn mit medizinischer Versorgung in ihrem Land aus?
    Da wird doch ihre Sprache gesprochen und wem es in den kultivierten EU-Ländern nicht gefällt kann doch zurückgehen wo er hergekommen ist,es hält ihn mit Sicherheit keiner auf.

  3. Das sollten wir in Deutschland auch einführen. Vielleicht noch steigern: Eigene Krankenhäuser mir eigenen Ärzten, die nur für diese Gruppen da sind. Danach eigene Restaurants, eigene Busse, eigene Züge, eigene Townships haben die ja schon. Wer nach Erfahrungen auf diesem Gebiet sucht kann ja mal nach Apartheit googeln oder sich mit der amerikanischen Geschichte auseinandersetzen.

  4. Das sollten wir in Deutschland auch einführen. Vielleicht noch steigern: Eigene Krankenhäuser mir eigenen Ärzten, die nur für diese Gruppen da sind. Danach die Einführung eigener Restaurants, eigener Busse, eigener Züge, eigener Townships (ach die eigenen Stadtteile haben die ja schon). Wer nach Erfahrungen auf diesem Gebiet sucht kann ja mal nach Apartheit googeln oder sich mit der amerikanischen Geschichte auseinandersetzen.

  5. mein Gott, die haben halt ihre eigenen Regeln, da muss man dann auch mal tolerant sein! Besonders im Krankenhaus, sollte es wohl selbstverständlich sein, dass für jede Völkergruppe 24/7 ein professioneller Übersetzer Bereitschaft hat. Genau wie in Ämtern auch, denn die deutsche Sprache ist ja wirklich nicht schön und sollte niemand zugemutet werden, der z. B. den musischen, arabischen SingSang beherrscht! Das würde wirklich zuweit gehen!

  6. Ich kann diese tyischen Eingangsworte schon nicht mehr lesen:
    „…wir fordern….“
    …und das aus dem Mund von Leuten,die oft genug nicht mal in der Lage sind, zivilisatorischen Mindeststandarts zu erfüllen, aber fordern.
    Es ist mehr als dringend nötig,erst mal auf die Einhaltung diese Mindeststandarts zu bestehen, als auf irgendwelche „Forderungen“ überhaupt auch nur irgendwie zu reagieren.

  7. Jetzt sollte sich mal jemand trauen Krankenhäuser exclusive für Deutsche zu fordern. Das käme einem medialen Selbstmord gleich. Aber die zugewanderten Herrenmenschen dürfen es mit einer Selbstverständlichkeit fordern das die Gutmenschschaft vor „Toleranz“ einen Orgasmus kriegt !
    Was wir wirklich brauchen sind mehr Kliniken für GEISTESKRANKE !

  8. Sonst noch was? Wenn der gute Herr Dincer Übersetzer für Türken haben möchte die oft nach Jahrzehnten im Land immer noch nicht Deutsch können, darf er diese gerne auf eigene Rechnung engagieren. Wenn ihm das nicht passt steht den integrationsunwilligen Türken immer noch der Weg in die Heimat offen. In allen Spitälern der Türkei wird sicher gut genug türkisch gesprochen …

  9. Finde ich eine tolle Idee. Man könnte doch für die Übersetzer Pflegepersonal abziehen, um Kosten einzusparen.
    Pflegepersonal, das Opfer der Orientalen betreuen würde.
    So hätten wenigstens die Türken, wenn sie bei einer Notwehr was abbekommen einen Übersetzer ihrer Leiden.

  10. In Österreich fordert der Sprecher der türkischen Plattform, Attila Dincer, einen Pool von Übersetzern für Patienten, die kein Deutsch sprechen.

    Warum schickt man sie nicht einfach zum Tierarzt? Der hat Erfahrung mit Patienten, die sich nicht verständlich machen können.

  11. #9 Unlinks (11. Jul 2009 08:32)

    Ich unterstütze jede der Forderungen dieser Gruppe. Insbesondere die Forderungen, die der Allgemeinheit richtig Geld kosten. Je teurer und unbezahlbarer, umso schneller wird man sich nach einem neuen Wertesystem umschauen.

  12. 5 Tanjamaria:

    Gar nicht so schlecht, die Idee. Dann hätten wir offiziell eine Zweiklassenmedizin. Mir wäre die Garantie, keinen islamischen Bettnachbar haben zu müssen im Krankheitsfall, sogar eine Prämienerhöhung wert.

  13. #16 Sonar (11. Jul 2009 08:45)

    Als nächstes werden sie Medikamente fordern, die haram sind.

    Das haben die schon. Darauf hat sich die Pharmaindustrie auch eingestellt. Kapseln für Medikamente werden aus Gelantine hergestellt. Dafür braucht man tierische Produkte. Früher nahm man Schwein. Nach Interventionen durch Muslime ist man dann dazu übergegangen nur noch Produkte von anderen Tieren zu nehmen.

    ….. fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker!

  14. Würden wir Dhimmis in Deutschland gleich flächendeckend einführen, auch in McPomm, wo es kaum TürkInnen gibt, quasi als Vorbereitung auf die neuen Herren aus Istanbul und Urumqi.

    Wir würden sicher auch dem Chef der mohammedanischen „Barbarenbande“ nur eine Bewährungsstrafe aufbrummen, die Franzosen haben dagegen noch Cojones:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,635579,00.html

    Chef der Pariser „Barbarenbande“ muss lebenslang in Haft

    Sie hielten den 23-jährigen Juden Ilan Halimi wochenlang gefangen, quälten ihn und ließen ihn dann sterbend am Wegrand zurück. Jetzt wurden die Mitglieder der Pariser „Bande der Barbaren“ zu teils jahrelangen Haftstrafen verurteilt. Der Anführer der brutalen Gruppe bekam lebenslang.

    Paris – Im Prozess um die Entführung und Ermordung eines jungen Juden ist der Anführer der selbsternannten „Bande der Barbaren“ zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Pariser Gericht befand den 28-jährigen Youssouf Fofana der brutalen Tötung für schuldig.

  15. Ja. Endlich Apartheid ! Krankenhäuser nur für Türken ! Strassenbahnen nur für Moslems ! Gemeinschaftsgrill nur für Araber !
    Wunderbar ! Das ist „Integration“ nach austro-teutonischer Art…
    Dümmer geht es wohl nimmer. Hier leben zwei Gesellschaften komplett nebeneinander her – quasi wie seinerzeit in der Rassentrennung in USA oder Südafrika, nur dass hier die scheinbar diskriminierte „Rasse“ die Trennung ausdrücklich forciert und sogar wünscht.

  16. #20 Eurabier (11. Jul 2009 08:56)
    hier im McPomm gibt es auch schon genug von diesen Südländern.

  17. Otto von Bismarck ist nämlich folgendes Zitat überliefert: „Wenn die Welt untergeht, so ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später.“

  18. PI: „belastende Inhalte“,

    ist das nicht erklärungsbedürftig??

    Der Mohammedaner Attila fordert TÜRKISCHE Übersetzer, die das Schweigegebot über türkische „Privatangelegenheiten“ befolgen. Darum geht’s! GEWALT, INZUCHT UND KINDESMISSBRAUCH soll vertuscht werden! Belastende Inhalte:

    “ … Für die Untersuchung waren im Sommer 2008 rund 12.700 Frauen im Alter zwischen 15 und 59 Jahren befragt worden.
    Demnach werden 39 Prozent der Frauen von ihren Männern “geohrfeigt, herumgestoßen, geschlagen, gewürgt oder mit Waffen wie Messern oder Pistolen bedroht oder angegriffen”.

    Über sexuelle Gewalt berichteten 15 Prozent der Frauen.

    7 Prozent der Frauen gaben an, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein.

    Jede zehnte Frau wurde während der Schwangerschaft geschlagen.

    Ein Drittel der misshandelten Frauen hat im Laufe ihres Lebens schon überlegt, wegen der Übergriffe Selbstmord zu begehen.

    Etwa die Hälfte der Frauen spreche nicht über die häusliche Gewalt. Nur vier Prozent der misshandelten Frauen wenden sich der Studie zufolge an die Polizei, nur ein Prozent suchte Schutz in Notunterkünften. … „

    http://www.alanyabote.com/2009/03/04/vierzig-prozent-der-ehemanner-sind-gewalttatig/

  19. #16 Sonar (11. Jul 2009 08:45)
    Ich will nicht meckern, aber Du meinst halal oder? Haram ist verboten…

  20. Hey, ich habe da einen ganz verrückten Vorschlag. Ich weiß nur nicht, ob man das so frech fordern kann:

    Liebe ausländische Gäste,

    wenn ihr in Euren neuen Heimatländern nichts versteht, lernt doch mal die Sprache Eures neuen Heimatlandes. Das erleichtert vieles. Bitte nicht böse sein, das ist nur so eine Idee…

    Gruß von einem reaktionären Scheißnazi

  21. Der AKP-Hetzer weiß genau, wovon er redet.
    Mehr „belastende Inhalte“:

    „Eine Studie bringt schockierende Details über die Ehepraxis in der Türkei ans Licht.

    In der Türkei gibt es rund eine Million „Kinderbräute“.
    Das geht aus einer neuen repräsentativen Untersuchung hervor, die die Zeitung „Hürriyet“ in Auftrag gab und aus der sie vorab berichtete. … „

    http://www.alanyabote.com/2009/03/04/hunderttausende-turkinnen-heiraten-minderjahrig/

  22. Das haben wir doch auch schon alles.

    Ein Blick in die Ärztezeitung genügt:

    http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.aspx?query=%c3%bcbergewicht&sid=556022

    In Deutschland lebende Türken haben doppelt so häufig einen Diabetes mellitus wie der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Viele Betroffene gelten laut Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Migranten e.V. als „unterversorgt“. Soziale Ursachen seien für die unbefriedigenden Therapie-Ergebnisse verantwortlich. Fehlende Sprachkenntnisse sowie Schwellenängste führten dazu, dass medizinische Angebote nicht wahrgenommen würden. Zur Überwindung der „verbreiteten Sprachlosigkeit“ im Umgang mit Migranten schlägt die Gesellschaft die Beschäftigung von zweisprachigen Ärzten und Diabetesberatern vor.

    Oder hier:

    http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.aspx?query=dolmetscher&sid=554990

    Onko-Sprechstunde für türkische Patienten
    BERLIN (ami). Der kommunale Vivantes Klinikkonzern bietet seit Anfang Juni in seinem Klinikum Neukölln einmal pro Monat eine türkische Sprechstunde für Tumorpatienten der Lungen- und Thoraxchirurgie an. Zusammen mit einem Dolmetscher bespricht der Arzt mit dem Patienten die Behandlung und Therapie in der Thoraxchirurgie in dessen Muttersprache Türkisch. Auch Operationen mit türkischsprachiger Betreuung bietet die Klinik an. In Berlin leben nach Angaben des Statistischen Landesamts mehr als 110 000 Türken.

    Gibt es auch eine Operation mit italienisch- oder japanischsprachiger Betreuung? Wir kennen die Antwort: Nein, denn das ist nicht nötig. Warum? Richtig: Islam.

  23. Fordern, Fordern, Fordern…

    Zum x-ten Male schon wieder.
    Wenn sich dieser Möchtegern-Gouverneur auch nur ein bisschen um seine Landsleute ehrlich kümmern würde, hätte der schon lange einen eigenen Übersetzerpool auf eigene Kosten aufgestellt.

    Das ist doch wieder typisches, historisch belegtes Aussaugen der Dhimmies. Erst muß Dhimmi sich unterwerfen, dann Tribut zahlen.

  24. Fordern, fordern, fordern … und Beleidigt-Sein.

    Man kann es nicht mehr hören. 🙁

  25. #2 Tommel; deinem Gedanken schliesse ich mich ausdrücklich an, so spart man sich in vielen Fällen den aufwendigen Transport der Leiche zur Beerdigung in der Türkei oder sonstigen muselmanischen Ländern.

  26. Was hier überhaupt noch nicht erörtert worden ist: zahlreiche Medikamente hier in Westeuropa haben Schweinefleisch als Zutat.

    Das sollten wir auch so kolportieren: Bei den Gelatinekapseln wurden leckerste Schweineschwarten verwendet.

    Ich denke, der kulturbereichernde Muselmane sollte seine Siebensachen packen und unter unserem größten Bedauern den christlich-abendländischen Kulturkreis dauerhaft verlassen. Auch wenn wir hier wieder eine Zivilisationsstufe zurück fallen.

    (Ironie aus)

  27. Die Strategie des orthodoxen Islam ist es, den säkularen öffentlichen Raum zu durchweben und zu besetzen. Der Schulunterricht ist ein ideales Operationsgebiet. Da erstreitet ein deutscher Konvertit für seinen 14-jährigen Sohn das Recht, in den Räumen eines Berliner Gymnasiums seinen Gebetsteppich ausrollen und beten zu dürfen. Der kleine Einzelfall kann große Konsequenzen haben: Das betreffende Diesterweg-Gymnasium hat rund 700 Schüler, und drei von vier Schülern sind nicht deutscher Herkunft. Die größte Gruppe bilden Migrantenkinder türkischer Herkunft. Der Vorsitzende der Berliner Schulleiter, Wolfgang Harnischfeger, fragt zu Recht: „Was sollen wir tun, wenn an einer Neuköllner Schule 400 Muslime in der Pause beten wollen. Die Turnhalle räumen?“ Dabei würde eine Turnhalle nicht reichen: Aufgrund der strengen Regeln wäre ein zweiter Gebetsraum für Schülerinnen notwendig. Übrigens sind die Gebetszeiten so kategorisch gar nicht geregelt. Ein Aufschub ist erlaubt, etwa, wenn ihn die Arbeitszeiten verlangen.

    Aus: Hände weg von kritischen Fragen
    Die Islamkonferenz drückt sich um entscheidende Diskussionen – Von Serap Cileli

    http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&from_search=1&id=23334&Itemid=234

  28. Wie lange dauert es wohl noch, bis sie eigene Krankenhäuser verlangen, in denen sie nicht mit uns ungläubigen Schweinen und Affen in Kontakt kommen müssen?

  29. So viel zur Integration !
    WIR müssen uns DENEN anpassen in unserem eigenen Land und uns in den Islam integrieren, und schon ist der rotgrüne EInheitsbrei fertig gekocht !

  30. Ich wähle nicht gerne die FPÖ, wirklich nicht gerne, aber in Anbetracht dieser Unverschämtheiten seitens unserer Bereicherer gibt es keine andere Alternative (zumindest in Österreich) um den rotgrünen Gutmenschenwahn zu stoppen!

    LG

  31. An der Oberfläche: Überzogene Forderungen.
    Es sind immer nur einzelne Spinner, die solche überzogenen Forderungen stellen. Das ist bei uns Deutschen so, man denke in der Politik an Menschen wie Sarah Wagenknecht. Es geht ihnen darum, durch bis ins Lächerliche überzogene Forderungen an die Allgemeinheit Staub aufzuwirbeln und selbst ohne größere Arbeit recht gut zu leben. Das ist bei den Ausländern genauso. Es gibt einzelne Spinner, die meistens als Lobbyarbeit, sozusagen um ihren Beruf auszuüben, genau solche Forderungen stellen. Die Masse der Ausländer stellt solche überzogenen Forderungen nicht.
    Die Masse der Ausländer sind Menschen wie du und ich, sie wollen gut leben und in Frieden leben und ihre Kinder aufziehen, so wie fast jeder auf der Welt.

    Der tiefere Grund
    Für mich ist es vor allem die Masse der Ausländer, die dabei ist, uns stadtteilweise aus der Welt zu drängen. Menge und massenhafte Vermehrung durch Zuzug und Kinder sind das Mittel, um die ursprünglich vorhandene Volksgruppe aus der Welt zu schaffen.

    Betrachten wir die europäische Geschichte, betrachten wir den größten Fall einer Volksausrottung in Europa, und wir Germanen sind dabei die Urheber.
    Nachdem die Römer aus Britannien abgezogen waren, bekämpften sich die dortigen Volksgruppen/Sippen untereinander. Es gab eine Vielzahl von Kleinkönigen. Einige davon holten sich Friesen, Angeln, Sachsen als Söldner und Helfer. Diese merkten schnell, daß es sich in Britannien sehr gut leben läßt und sie rissen nach wenigen Jahrzehnten die Herrschaft an sich. Sie holten Frauen, Kinder und weitere Verwandte nach und sie blieben im Land und vermehrten sich reichlich weiter. Die Urbevölkerung, die Kelten, hatte deutlich weniger Kinder, die Kelten mußten die Zuzügler ernähren, waren rechtlich stark benachteiligt, und nach rund zweihundert Jahren waren die Kelten biologisch ausgestorben. Nur in Wales (=Welschland=Fremdland=hier zeigt sich die Sichtweise der Germanen, vergleiche mit „Welschschweiz“ und den „Welschen“=“Falschen“=“Fremden“, ebenfalls aus Sicht der Germanen) und in Schottland (abgetrennt durch den Hadrianswall; Schottland war auch weniger stark anziehend für die Zuzügler) hielten sich bis zum heutigen Tag starke Teilmengen der Urbevölkerung.

    Wie vollständig die biologische Ausrottung der Kelten im Hauptteil Britanniens war, läßt sich an Genvergleichen zwischen heutigen Walisern, Engländern, Friesen und Dänen zeigen.
    Waliser und Engländer unterscheiden sich deutlich, Engländer und Friesen/Dänen sind unter sich gleich. Auch die sehr häufige Bezeichnung „angelsächsisch“ geht auf den Einstrom der Germanen und die Ausrottung der Kelten im Hauptteil Britanniens zurück. Mit „angelsächsisch“ wird nämlich nicht der Ursitz der Angeln und Sachsen im späteren Norddeutschland und im späteren Dänemark gemeint, sondern Britannien (und manchmal sogar auch die USA).

    (Hinweis: Ich bin von Beruf Landwirt, und ich kann nicht dafür garantieren, daß in diesem Geschichtsbild alles bis zum letzten Beistrich wahr ist und vollkommen richtig dargestellt ist.
    Wer etwas zu verbessern weiß, kann es ja schreiben.)

    Wie sieht es bei uns in Frankfurt am Main aus?
    Ich komme aus Frankfurt am Main und wohne auch hier und ich befasse mich deshalb vorrangig mit dieser Stadt.
    In anderen Teilen Deutschlands gibt es weniger Ausländer, da geht es um Fragen wie „Integration“, „Assimilation“, um Ärger, um Ausländer, die sich schlecht benehmen, um Freude um diejenigen, die angenehm sind.
    Ich selbst habe 30km nördöstlich von Frankfurt 100% integrierte/assimilierte Marrokaner gesehen, vom Deutschen weder durch Kleidung, Sprache, Benehmen, Freundeskreis zu unterscheiden, nochnichteinmal im örtlichen Dialekt anders als die Einheimischen.

    Das ist aber nur dann möglich, wenn der mengenmäßige Anteil der Ausländer sehr gering ist.
    Bei einem starken Anteil kapseln sich die Völker voneinander ab,
    und bei unterschiedlicher Vermehrungsrate stirbt zumindest eines dieser Völker aus.

    In Frankfurt gibt es ein Amt, daß sich mit genau dieser Fragestellung befaßt (teilweise unter anderen Vorzeichen als hier bei PI üblich, denn nach außen hin müssen sie sozusagen von Amts wegen von der bisherigen Entwicklung begeistert sein: „wir sind superliberal, wir sind superweltoffen, wir sind superinternational“). Tatsächlich aber beobachten diese Leute die Dinge und Geschehnisse sehr genau, in diesen Ämtern ist sehr viel Fachwissen versammelt. Zum großen Teil sind es weisungsgebundene Beamte, und sie müssen sich, wenn der politische Wind dreht, auch der neuen Richtung anpassen, das ist im Beamtengesetz festgelegt.
    Wer in dieser Richtung fündig werden will, das Amt wird unter „Amka“ in Suchmaschinen gefunden.

    Abgesehen von irgendwelchen theoretischen Überlegungen, wenn ich einmal durch innere Bereiche von Frankfurt gehe, auf die Einkaufsstraße Zeil, auf Sportplätze in Fechenheim oder im Frankfurter Westen, oder die Straße entlang, dann bin ich selbst oftmals im weiteren Umkreis der einzige Europäer.
    Offizielle Angabe des Amka: Im Jahr 2006 hatte nur ein Drittel der in Frankfurt am Main geborenen Säuglinge zwei deutsche Eltern.

    Würde man diese Entwcklung für Frankfurt fortschreiben und im Umland ankommen lassen, dann sind die genannten Beispiele gelungener Integration nur bald vorrübergehende Zwischenspiele auf dem Weg der Massenvermehrung der Ausländer und des Aussterbens der Deutschen/Europäer.
    Für uns Frankfurter ist das alles nichts Abseitiges oder an den Haaren Herbeigezogenes oder in der Zukunft Liegendes,sondern diese Ereignsise finden heute und hier statt und wir leben mitten darin.

  32. Ich wünschte wir hätten in Deutschland Politiker, die gegenüber türkischen Lobbyverbänden derart deutlich Worte finde wie Frau Wieser von der FPÖ.
    Aber darauf können wir wohl noch lange warten.

  33. wie wäre es denn, wenn die migranten ganz einfach deutsch lernen? oder englisch als ausweichsprache? zu viel verlangt?
    aber an den steuerzahler/kassenbeitragszahler werden unentwegt ansprüche gestellt.
    solche politiker muß man durch abwahl abstrafen!!! es ist selbstverständlich, daß man die sprache des gastlandes erlernt, in dem man zu leben gedenkt. das hat auch was mit respekt zu tun. oder wird das manchen migranten intellektuell nicht zugetraut? das wär ja ein rassistisches vorurteil, gell?

  34. @40 no no – go

    Ihr habt ja wenigstens noch die FPÖ,
    und was haben wir??
    Einen DRECK!! 🙁

  35. Meine Güte, so deutliche Worte wünscht man sich auch mal bei den hiesigen Politikern. Aber von denen kommt immer nur polit-korrektes gesülze.

  36. Liebe Nachbarn,
    schmeißt dieses Gschwerl doch endlich raus und eure depperten SPÖ und Grünen Politker gleich mit dazu.

    Schade das der Jörg umgebracht wurde.

    Der Haider als Kanzler hätte denen schon gezeigt wo der Bartl an Most holt.

  37. Nach dieser Autobahnaussage , kann sich Frau Wieser schon mal auf Post von der Staatsanwaltschaft einstellen.

  38. …der Text liest sich, als würden Muslime ständig nur fordern! Und wenn, dann doch nur solange, bis die Deutsch können!

  39. In Hamburg im Marienkrankenhaus in der Entbindungsabteilung zumindest, gibt es bereits alle Schilder und Hinweise auf türkisch, man bräuchte nur das Reinigungspersonal qualifizieren und das Problem wäre gegessen

  40. Die Türken in Wien sollten sich mal ein Beispiel an unse IranerInnen nehmen… bei uns gibts keine, die nicht deutsch können…

    Die Türken passen sich nicht an, das ist das Hautpproblem und fordern ständig nur…

    Soll’s zu Hause bleiben und fertig. Back to Istanbul.

  41. Um IRGENDETWAS zu lernen, muß man erst mal Lernen gelernt haben. Dazu brauchts nämlich ein Minimum an Lerntechnik. Wo soll die bei diesen Leuten hergekommen sein?

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