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„Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen“

KulturbereichererHallo PI, eure neue Serie finde ich super. Dies veranlasst mich doch sofort, euch mein Leben in Bonn-Auerberg zu schildern. Zu meiner Person: ich bin 27 Jahre jung, lebe in einer lesbischen Beziehung mit Frau und deren Kind (5 Jahre). Als derzeit leider arbeitslose Maler- und Lackiererin habe ich viel Zeit, dem regen muslimischen Treiben vor der Haustür meine Aufmerksamkeit zu schenken.

(Gastbeitrag von Wutgnom zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Ich wohne in einem zehnstöckigen Hochhaus mit ca. 110 Mietwohnungen und mindestens 95% Moslem-Anteil unter den Bewohnern. Nun folgen ein paar alltägliche Ereignisse rund um dieses Wohnhaus:

An einem schönen Sommertag spielte unser kleiner Bub draussen vor der Haustür. Er malte mit Staßenmalkreide auf dem Boden rum und erfreute sich seines daseins, bis urplötzlich ein Eisklotz mit ca. 10 cm Durchmesser knapp einen Meter neben ihm auf der Straße aufschlug. Der Bub hat sich völlig erschreckt und anwesende Kinder berichteten gesehen zu haben, wie jemand aus dem 9. Stock (!) dieses Ding runter direkt vor die Haustür warf. Wir waren geschockt und riefen in voller Naivität die Polizei. Diese erschien auch, um uns klar zumachen, dass eine Anzeige nichts bringe, da eh keiner zugibt, es gewesen zu sein, und wir sollen diese Geschichte nun ja nicht so ernst nehmen. Ich fragte dann nur noch, wie ernst es denn wäre, wenn dieser Eisklotz unseren Bub mittig auf den Kopf getroffen hätte und was er denn sagen würde, wenn es sich um seinen Nachwuchs handeln würde. Die Polizisten gingen nicht weiter drauf ein und verließen uns schnell wieder. Draußen standen inzwischen schon 15 moslemische Kinder, um uns auszulachen und sagten, dass sie das nächste mal unseren Lesben-Bastard treffen würden. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Vor wenigen Wochen zogen direkt über uns neue Nachbarn ein, natürlich Muslime. Nachdem sie uns schon den ganzen Sonntag über mit ihrem Einzugsgehämmere und -gebohre bereicherten, kam der Knaller erst nachts um 22 Uhr. Unser kleiner Bub geht immer so 19.30 Uhr ins Bettchen – so auch an diesem Tag. Gegen 22 Uhr schreckten meine Freundin und ich vor dem Fernseher hoch, denn irgendetwas machte unwahrscheinlichen lauten Krach. Wir stürmten auf den Balkon, um zu gucken, was das um alles in der Welt ist und vor allem woher das kommt. Es waren die neuen Nachbarn, die um 22 Uhr auf die Idee kamen, ihre Satelittenschüssel am Balkon Metallgestänge festzubohren. Wir baten freundlich um Ruhe mit dem Vermerk, unser Bub würde schlafen und dass das so nicht geht sonntags Nachts um 22 Uhr. Die Antwort kam prompt: „Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen oder ich komme runter!“ Hinter uns fragte ein etwas verschlafenes Menschlein „Mama, was bedeutet Schlampe?“ Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Sperrmüll! Im Südland stelle ich mir Hochhäuser in etwa so vor, die Haustüre ist nicht mehr passierbar und man kann direkt über all die Müllberge ins 3. Stockwerk gehen… Während wir (wohnen im EG) brav unseren Sperrmüll in die Hand nehmen und über das Treppenhaus nach draußen tragen, haben die Muslime im Haus ihre eigene Technik entwickelt: Balkontür auf, Sperrmüll runterwerfen und unten so liegen lassen wie er gerade hinfällt, der dumme Hausmeister macht das dann schon weg. Seit dem Letzten Sperrmüll haben wir nun eine wunderschöne Aussicht auf einen großen alten Baum der mit 2 blauen Säcken und einem Bürostuhl in der Baumkrone Wind und Wetter trotzt. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Ganz toll ist auch immer der Ramadan, da macht man dann keine Nacht die Augen zu, denn rund rum wird jeden Abend lauthals gefeiert. Noch so ein Phänomen ist, dass des Nachts immer Dicke Autos auf den Parkplatz fahren, kurz die Lichthupe anwerfen und dann warten. Nach ca. zehn Minuten tümmeln sich mindestens fünf ausgewachsene Muslime (meist Marokkaner) um die Autos und fangen an, Kartons ins Haus zu schleppen (DVD-Recorder, Flachbildfernseher und eben all das, was so „vom Lastwagen fiel“).
Vor einiger Zeit wohnte auch noch Pierre Vogel im Haus – der war mit seiner Gefolgschaft eh der Oberrenner. Er stolzierte hier immer rum wie der Hahn im Korb, verbot seinem Sohn jeglichen Umgang mit anderen Kindern (ja selbst muslimischen), schottete ihn ab usw.. Der arme Junge machte immer einen sehr verstörten Eindruck.

In diesem Haus werden selbst Frauen mit Kopftuch geächtet, da von den 95% Moslemanteil bestimmt 50% eine Burka tragen. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Aber im Moment ist in Bonn-Auerberg Ruhe eingekehrt, denn es sind Ferien und die Marokkaner sind in Marokko und die Türken in der Türkei, nur wir dummen „deutschen Schlampen“ haben Urlaub auf Balkonien.

So lebt also Wutgnom in Bonn.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen