Der Messerangriff auf eine deutsche Reisegruppe im türkischen Urlaubsort Alanya vom letzten Wochenende, bei dem deutsche Urlauber auf brutalste Weise sehr schwer verletzt wurden (PI berichtete), wirft immer mehr Fragen auf. (Foto: Gewaltopfer Witali)

So berichteten die Waldkraiburger Nachrichten in ihrer Onlineausgabe:

Witali Sauermilch aus Burghausen wollte mit vier Kumpels in der Türkei einen Kurzurlaub machen. Die fünf gingen Samstagabends aus und kehrten gegen 3 Uhr zum Hotel in Alanya zurück. Neben dem Hoteleingang wurden die jungen Männer von etwa zehn Türken mit Messern angegriffen. Witali und zwei Freunde wurden sehr schwer verletzt.

So, oder so ähnlich war uns der Sachverhalt schon bekannt. Gleichgelagerte Vorfälle gibt es in Deutschland zur Genüge. Das Lokalblatt berichtet weiter:

Die Täter zogen das Messer mehrmals quer über Witalis Körper und verletzten ihn im Intimbereich und im Dickdarm, wie er selbst erzählt. Bei einem Freund wurden lebenswichtige Organe getroffen. «Ich bin mit Wunden übersät», sagt Witali am Handy.

Offensichtlich wurden die Deutschen hier wahllos und auf brutalste Weise mit Messern attackiert. Ein solch brutales und hasserfülltes Vorgehen lässt, auch bei äußerst wohlwollender Betrachtung, absolut nicht auf die üblichen Motive für solche Taten wie „ey, gibt’s Du Geld und Handy“ oder „ ey, was gucksu meine Frau“ schliessen.

Man berichtet weiter

Ein schwacher Trost: Die Täter wurden gefasst und den Überfall hat die Überwachungskamera des Hotels festgehalten.

Das freut uns!
Vielleicht werden die Täter ja nach Deutschland ausgeliefert, dann können sie unsere Knastmeisterschaften bereichern.

«Die Täter waren drogensüchtig, hat man mir erzählt», so Witali. «Vermutlich wollten sie einfach nur Geld.»

Abgewrackte Drogen-Junkies erkennt man auch in der Türkei. Schließlich gibt es dafür in deutschen Großstädten genügend Beispiele. Wer bei einer so hohen Anzahl von Angreifern und so vielen Verletzungen seine Wertgegenstände offensichtlich noch besitzt, dem sollte man von offizieller Seite keinen Raubüberfall aufquatschen.

Es ist schon bemerkenswert, dass bis auf die Gemüseblätter der Region die versammelte deutsche Qualitätspresse diesem Vorfall keinen Buchstaben widmet. Selbst die Passauer Neue Presse berichtet offensichtlich nur in ihrer Lokalausgabe.

Wir gewinnen immer mehr den Eindruck, dass sich die deutschen MSM-Journallien sehr schwer tun, diesen Vorfall der breiten Masse so zu verkaufen, dass in der Haupturlaubszeit nicht der Sturm der Entrüstung losbricht, den dieser verdient!

Es wäre wünschenswert, wenn einige von unseren türkischsprechenden Lesern die Presse in der Türkei auswerten und die Berichte mit Übersetzung und Link im Kommentarbereich posten würden.

Wir berichten gnadenlos weiter, zum Beispiel darüber, dass ein deutscher Staatsanwalt in die Türkei reist, um die örtlichen Kollegen bei der Untersuchung zu unterstützen…damit keine Details übersehen werden. Umgekehrt ist das ja normal und gern gesehen. Man hat ja schließlich nichts zu verbergen und Stolz hat man sowieso nicht. Ägypten hat übrigens auch schon die Entsendung von Ermittlern nach Deutschland angekündigt, um den Islam-feindlichen Hintergrund der Tat in Dresden zu beweisen. Und Claudia Roth eine Lichterkette bis in die Türkei…ach nein, letzteres war ein Irrtum.

(Gastbeitrag von TG)

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69 KOMMENTARE

  1. Ist Witali Sauermilch ein Russlanddeutscher ? War der Täter von Dresden nicht auch Russlanddeutscher ? Ein Racheakt ?

  2. Joseph Goebbels und Alfred Hugenberg, wären
    mit Stolz und Begeisterung erfüllt, was den bundesdeutschen Qualitätsjournalismus anbetrifft…

  3. Eine Reisewarnung des Außenministeriums für die ganze Türkei wäre angebracht. Würde zwar den Tourismus in der Türkei umbringen, aber das kümmert mich nicht.

  4. Der türkische Messerangriff wirft vor allem eine Frage auf:

    “Und warum wird das nicht in der Presse breit getreten?

    Weil man nicht in dem Artikel schreiben kann, die Täter waren vermutlich Südlander, das geht schlecht, wenn der Vorfall sich in der Türkei ereignet oder besser gesagt, direkt im Südland.” (tourexpi.com)

    „Waldkraiburg – Schock für Teilnehmer und Veranstalter der Mr.-Waldkraiburg-Wahl:
    Die Waldkraiburger Nachrichten erfuhren exklusiv, dass Kandidat Witali Sauermilch niedergestochen wurde! … „

    http://www.bgland24.de/bayern/mr-waldkraiburg-kandidat-niedergestochen-ro24-396581.html

  5. Hier hingegen sind die MohammedanerInnen-Verbände nicht schweigsam und fordern, Islamkritikern in Zukunft den Mund zu verbieten.

    http://www.migazin.de/2009/07/11/turkische-presse-europa-vom-010-07-2009-–-islam-dresden-jugendamt-turkei/

    Koordinierungsrat der Muslime ruft zu Gebeten für Marwa auf

    Die ZAMAN berichtet über einen Aufruf des Koordinierungsrates der Muslime, bei dem die Verbände DITIB, VIKZ, der Islamrat sowie der Zentralrat der Muslime vertreten sind. In dem Aufruf hieße es, dass die Muslime in den rund 2.500 Moscheen in Deutschland während des Freitagsgebetes für die in Dresden ermordete Ägypterin Marwa beten sollen. Der derzeitige Sprecher der KRM, Dr. Ayyub Axel Köhler, habe erklärt, dass die muslimischen Gemeinschaften „unsere Schwester Marwa niemals vergessen werden.“ Er rief zur Teilhabe an den Trauermärschen am kommenden Wochenende auf. Die DITIB habe in ihrer Presseerklärung betont, dass die Islamophobie in Deutschland nun nicht mehr geleugnet werden könne. Man erwarte von Behörden, Politikern sowie Kirchen die Bekämpfung der Islamophobie.

  6. „Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.“
    Kurt Tucholsky

  7. #2 Dem Namen nach zu uerteilen (Nachname ist ja originel, passt auch zu russischen Speisen) könnte man es meinen. Bezweifle aber, dass die schlichten Gemüter in der Türkei den Unterschied zwischen Russlanddeutschen und Deutschen erkennen. Ansonsten wäre das natürlich wieder ein Grund mehr für die Kameltreiberfraktion ihren Deutschenhass öffentlich ausleben zu können. Wobei ich immer davon ausging, dass die Großstadbewohner in der Türkei schon aufgeschlossener seine und vor allem moderner lebten und dachten. Na ja.

  8. Dumme Sache für die MSM. Konnten die bisher doch Mantraartig wiederholen das osmanische Messerstechereien lediglich ein Ausdruck von sozialer Benachteiligung bla,bla,bla ect. und auf gar keinem Fall ein Ausdruck von gelebter „Folklore“.
    Jetzt ist es mehr als deutlich das „Isch mach disch Messa“ seinen „kulturellen“ Ursprung in der Heimat wo alles besser , schöner , billiger und vor allem toleranter hat.
    So langsam sollte aber auch der Gutmenschlichste mitgekriegt haben das die Türkei KEIN Urlaubsland ist und wer da freiwillig hinfährt ähnlich wie Claudia Roth schon einen Hang zur Selbstzerstörung haben muss.

  9. So und hier noch etwas türkische Presseschau.

    Dem Leser sei es freigestellt, bei welcher Meldung er sich übergeben möchte, vielen Dank an die Redaktion des Türkazin für die Übersetzung von Meldungen, von denen wir Kartoffeln normalerweise nichts mitbekommen.

    „Das hätte ich in Deutschland so nicht gesagt!“
    Faruk Sen

    SPD-WählerInnen sollten wissen, welcher Partei sie im Herbst ihre Stimmen geben.

    http://www.migazin.de/2009/07/11/turkische-presse-europa-vom-010-07-2009-–-islam-dresden-jugendamt-turkei/

    Saarland: Ikbal Berber als Staatssekretärin
    Der Parteivorstand der SPD-Saar hat die ehemalige Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Saarbrücker Ausländerbeirats Ikbal Berber als Staatssekretärin für Integration vorgeschlagen. Die Türkischstämmige und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes soll in einer möglichen SPD-geführten Landesregierung, die Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund am Arbeitsmarkt verbessern. “Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Öffnung sind Voraussetzung für das Gelingen von Integration”, so der SPD-Landesvorsitzende Heiko Mass.

    Moscheen sind wichtige Partner für die Integration
    Dr. Margarete Spohn von der Stelle für interkulturelle Arbeit im Sozialreferat in München und der Rechtsanwalt Hubert Heinhold haben die Bedeutung der Moscheen im Integrationsprozess hervorgehoben, schreibt die ZAMAN. Die Stelle für interkulturelle Arbeit im Sozialreferat habe gemeinsam mit der Muslimischen Akademie Berlin und der Akademie für politische Bildung in Tutzing eine Fortbildung mit dem Titel „München-Kompetenz“ initiiert, bei der Imame und muslimische Seelsorger mit den Strukturen des öffentlichen Lebens in Deutschland vertraut gemacht werden. Rechtsanwalt Heinhold betonte, dass die Moscheegemeinden das „Heimischwerden“ in Deutschland gefördert hätten. Auf der Veranstaltung in München seien auch Vertreter der Moscheevereine zu Wort gekommen. Obwohl sie vorbildliche Arbeit leisteten, würden sie dauernd durch Sicherheitsbehörden diskreditiert, so die Moscheevereine.

    70-jährige wegen Beleidigung an Türkin verurteilt
    Eine 70-jährige Frau aus Schwabmünchen wurde wegen Beleidung an eine Türkin verurteilt, berichtet die SABAH. Die ältere Frau habe die Klägerin unter anderem mit den Worten „Dreckige Türkin“, „dumme Kuh“, „Arschloch“, „Leck mich“ beleidigt. Die Frau habe vor Gericht keine Reue gezeigt. Der Richter habe bei Urteilsspruch betont, dass auch türkischen Staatsangehörigen mit Respekt und Anerkennung begegnet werden müsse.

    Muttersprachlicher Unterricht in Gefahr
    MILLIYET berichtet, dass die Beschäftigungsordnung am 31. Dezember 2009 außer Kraft tritt. Dadurch werde das Aufenthaltstitel zur Ausübung einer Beschäftigung als Lehrkraft zur Erteilung muttersprachlichen Unterrichts in Schulen aufgehoben. Der muttersprachliche Unterricht werde dadurch torpediert, da sich die Zahl der Lehrer dramatisch verringern wird, befürchtet die Zeitung.

    Türkischstämmige ist Sprecherin der ErstwählerInnen-Initiative der SPD
    Unter den Titeln „Erfahrung packt an!“ und „ErstwählerInnen-Aufruf: Keine Gebühren für Bildung! Gleiche Chancen für alle!“ haben sich am Donnerstag die ersten Wählerinitiativen für den SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier vorgestellt, berichten SABAH und HÜRRIYET. Neben Frank-Walter Steinmeier, dem Vorsitzenden der SPD Franz Müntefering und Egon Bahr habe zum ersten Mal eine Türkischstämmige eine Rede gehalten. Rana Büyükyilmaz sei die Sprecherin der ErstwählerInnen-Initiative der SPD.

    Schwedische Botschafterin in Deutschland plädiert für EU-Beitritt der Türkei
    Die schwedische Botschafterin in Deutschland, Ruth Evelyn Jacoby, habe sich für den EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen, berichtet die ZAMAN. Das sei die übrigens die einhellige Meinung aller Fraktionen im schwedischen Parlament, so Jacoby. Die Fortsetzung des Erweiterungsprozesses sei für die Gewährleistung von Frieden und Fortschritt in einem geeinten Europa von strategischer Bedeutung und die EU sollte deshalb an ihren Verpflichtungen und den zur Erweiterung vereinbarten Prinzipien festhalten. Die Schwedische Ratspräsidentschaft strebe dabei weitere Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei an. Der schwedische Ratsvorsitz werde sich ebenfalls dafür einsetzen, dass für Länder des westlichen Balkans die Annäherung an die EU im Einklang mit den Reformfortschritten jedes einzelnen Landes geschieht und gemäß den etablierten Verfahren stärker konkretisiert wird.

  10. Der Möchtegern-Mister-Waldkraiburg wollte im Alanyaer Nachtleben seinen Spass haben. Er hat gedacht, man könne im Staate Südland die Mädels so wie auf dem bayerischen Dorffest angraben. Kleiner Irrtum! Ich halte die Wette!

  11. Da kommt mir die Idee, das man doch Mahnwachen vor Reisebüros durchführen und dabei auch gleich vor Reisen in moslemische Länder warnen könnte.

    In diesem Rahmen könnte man auch sehr gut Informationsmaterial über bisherige Übergriffe verteilen.

    Wäre das nicht eine gute Idee für ProKöln?

  12. Schweden will die Türkei in die EU holen !

    http://www.migazin.de/2009/07/11/turkische-presse-europa-vom-010-07-2009-–-islam-dresden-jugendamt-turkei/

    Schwedische Botschafterin in Deutschland plädiert für EU-Beitritt der Türkei
    Die schwedische Botschafterin in Deutschland, Ruth Evelyn Jacoby, habe sich für den EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen, berichtet die ZAMAN. Das sei die übrigens die einhellige Meinung aller Fraktionen im schwedischen Parlament, so Jacoby.

  13. Dummheit muss bestraft werden!

    Wenn man meint, man koenne bei Antichristen und Antijudaisten sorglos und billig Urlaub machen und mit heiler Haut davonkommen, dann muss man halt eines Besseren belehrt werden.

    Bleibe im Lande und ernaehre dich redlich!

  14. .. und in Schweden wird das schon gefeiert !

    http://info.kopp-verlag.de/news/in-schweden-bricht-auseinander-was-nicht-zusammen-gehoert.html

    In der schwedischen Stadt Malmö muss die Polizei wohl bald schon die Armee zu Hilfe rufen gegen die Unruhen junger zugewanderter Muslime. Der Sozialanthropologe Aje Carlbom hat die Lage in Malmö drei Jahre lang studiert und fordert die Regierung dazu auf, sofort die Einwanderung zu stoppen: »Sonst sind diese Krawalle erst der Anfang.«

  15. Lesenswert: „Man erwarte von Behörden, Politikern sowie Kirchen die Bekämpfung der Islamophobie.“

    Das aufgrund einer Tat eines Migranten an einer Migrantin.
    Was der Islam noch in Zukunft so alles verlangen wird, kann man sich daraus schon jetzt ableiten!

    Dieser Einzeltat stehen endlaose islamische terroranschlge gegenüber – und selbstverständlich wirft keiner dem Islam „Wesrphobie“ vor – auch nicht wenn die Massen im Iran endlos „Tod Amerika, Tod Israel!“ brüllen.

    „Das müssen wir aushalten.“ Umgekehrt brennen sofort botschaften und rasen die Muslim-Massen im Orient. Über abgehackte Hände und Füße, abgeschnittene Köpfe und Selbstmordbomber beklagt sich niemand…

    „Schlimmer noch als das Vieh“ sind Leute wie in den Augen des Islam – nun, für mich ist Islam schlimmer noch als die Pest.

    Ich hoffe, dass die Verantwortlichen für die Islamisierung Europas eines Tages strengstens bestraft werden.

  16. Was übrigens Ägypten betrifft: Bei denen wurden unsere Kuffar-Landsleute von Jihad-Muslimen überfallen und abgeschlachtet! – Die sollen mal lieber den islamischen Mund halten!

  17. Und was ist jetzt der moralische Unterschied zwischen dieser Tat und dem Mord im Dresdner Landgericht?

    Warum soll das eine für mehr oder weniger Empörung sorgen als das andere?

  18. Der Name „Sauermilch“ könnte auch bedeuten,daß der junge Mann jüdischer Herkunft ist.Im KuK-Galizien erhielten damals die Juden Spott-Nachnamen, um sie zu diskriminieren. Glaubten die Messerstecher von Antalya vielleicht, sie hätten eine Reisegruppe von jungen Israelis vor sich ?Bitte mal nachforschen !

  19. #20 Candide (11. Jul 2009 11:11)

    Und was ist jetzt der moralische Unterschied zwischen dieser Tat und dem Mord im Dresdner Landgericht?

    Richtig. Es gibt keinen. Das wurde hier übrigens auch nicht behauptet. Das eine ist ein Verbrechen wie das andere, wobei bei beiden offensichtlich Rassismus im Spiele zu sein scheint. Nur bei den regulären Medien, die das eine zusammen mit den islamischen „Kulturbreicherern“ hochpuschen, das andere aber (wie fast immer) großzügig verschweigen, scheint dies nicht angekommen zu sein.

  20. Witali (auch ein Russland-Deutscher?) wurde wohl vor dem Stechen nicht als Scheißnazi beschimpft. Und eine Swastika-Armbinde trug Witali auch nicht demonstrativ herum. Und wenn doch, würden wir hier nicht zu tausenden gegen „Naziphobie“ auf die Straßen gehen. Denn wir haben, anders als die mohammedanische Empörungsindustrie, keine Leichen im Keller und definieren uns selbst nicht über solche Leichen.

  21. Daß die Messerstecher drogensüchtig gewesen sein sollen, ist nur eine der üblichen Schutzbehauptungen seitens der Türken.
    Ihnen als Touristenland ist der Vorfall peinlich. Deswegen werden solche Argumente angeführt. Es soll keinesfalls wie ein Haßverbrechen aussehen.

    Sowas nennt man auch „Schadensbegrenzung“. Üblicherweise hätte soetwas auch nach dem Gerichtsmord in Dresden geschehen sollen. Doch in Deutschland liebt man wohl den Masochismus.

  22. #14

    Der Möchtegern-Mister-Waldkraiburg …

    *ggg*

    Der Vitali ist Jude. Zuerst dachte ich, die Person auf dem Bild ist einer der Täter. SIeht einfach zu südländisch für einen Wolgadeutschen aus.
    Entweder Weibergeschichte oder „israelische Reisegruppe“, aber das wäre starker Tobak. Vor Erdogan hätte es sowas dort nicht gegeben.

  23. Hier mal was Wiki zum Begriff Phobie zu sagen hat, könnte es eigentlich eventuell vielleicht sein dass die Moslems schon mal deswegen was dagegen haben, weil der Begriff aus dem griechischen stammt.

    Der angsterzeugende Begriff – die spezifische Phobie bzw. phobische Störung – wird, ebenfalls der altgriechischen Sprache entlehnt (sofern möglich), als erste Wortkomponente des gesamten Phobiefachsdrucks dem Wort „-phobie“ vorangestellt: Alliumphobie (Knoblauchangst), Nosokomiophobie (Krankenhausangst), Hydrophobie (Wasserangst, Wasserscheu), Thanatophobie (Angst vor dem Tod) etc.

    Ich stimme wiki auf jeden Fall nicht zu dass eine Phobie unbegründet ist, wenn die meist geschrieben hätten, na gut. Bloss die Angst vor dem Islam ist wohlbegründet und da kann man von Regierungsseite schon mal gar nix dagegen unternehmen, wenn man die Ursache dafür nicht beseitigt. Aber das ist wie überall, man doktert an den Symptomen rum, anstatt dass man die Ursache der Störung beseitigt.

  24. Hab leider mein Türkisch in den 15 Jahren in Deutschland teilweise verlernt.
    Aber bis jetzt hab ich in den großen Zeitungen nicht gefunden. Es geht ja nicht um Cents, wenn Deutsche nach solchen Berichten das Land meiden.

  25. Ich habe heute in vielen Zeitungen rumgestöbert. Nirgends wird über diesen skandalösen Vorfall berichtet. Es ist höchst wahrscheinlich, daß dieses Verbrechen von höchster Stelle unter der Decke gehalten werden soll, bis ein paar Tage ins Land gegangen sind. Man stelle sich nur vor dieser Vorfall wäre in Deutschland passiert. –
    Wir hätten wochenlang Medienterror!
    Wo sind wir nur hingekommen in unserem Land ?

  26. altbekannt. der moslemische Mob greift Europäer an, sowohl in deren Heimatstädten als auch im muslemischen Kulturbereich, doch nichts passiert. Man hört nichts, die Vorfälle werden verschleiert oder totgeschwiegen, „Kondolenz-Kniefälle“ seitens der muslemischen Staatsführer bleiben konsequent aus.
    Das ist die Realität – und die kotzt mich ganz gewaltig an.

  27. #25 Rudi Ratlos (11. Jul 2009 11:17)
    Spinnen wir doch mal weiter, schon vergessen
    die Gepanschten (wieviel Tote gabs da?),
    der Jugendliche, der wg. vorgeblichen Kindesmissbrauch monatelang in einem türkischen Knast vermoderte,
    von den vielen Busunfällen wollen wir garnicht reden.
    Dort fährt man einfach nicht hin! Türkei in die EU, lächerlich.

  28. #9 goldstr0m
    (11. Jul 2009 10:46)

    “Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.”
    Kurt Tucholsky

    Tschä,-
    der geschicke Zeitungskunde hat auch eine Waffe, von der er mehr Gebrauch machen sollte, – nämlich die Blätter der geschicketn Journalisten nicht mehr kaufen, beziehungswiese nicht mehr anklicken. Einfach das totschweigende Blatt der geschickten Journalisten liegen- und im Kiosk sterben lassen. In der Hoffnung , dass diese geschickten Journalisten nicht nur totschweigen, sondern sich damit auch noch tothungern.

  29. Dresdner Mord im Gericht – ein Fall fürs Kanzleramt
    Der Mord (des Deutsch-Russen Alex W.) an der 31-jährigen Marwa al Sherbini wird zu einer Angelegen-heit der Bundesregierung. Während Merkel auf dem G-8-Gipfel Ägyptens Präsident ihr Mitgefühl ausdrückte, schrieb Außenminister Steinmeier seinem ägyptischen Amtskollegen. Er versicherte, Islamophobie habe in Deutschland keinen Platz und so nutze Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den G-8-Gipfel in L’Aquila, um dem ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak ihre Anteilnahme zur Ermordung der Ägypterin auszusprechen. Sie sei empört über die abscheuliche Tat, soll sie Mubarak gesagt haben und kondolierte auch im Namen der deutschen Bevölkerung. Welche Bedeutung die Regierung dem Fall insgesamt beimißt zeigt zudem, daß auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) seinem ägyptischen Amtskollegen Ahmed Abul-Gheit einen Brief schrieb. Darin äußerte er sich „persönlich tief bestürzt“. Er schrieb, es werde alles getan, um solche Verbrechen zukünftig zu verhindern. Mit einem Besuch am Krankenbett des schwer verletzten Witwers drückte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), ihre Anteilnahme aus. Nach dem Krankenbesuch verurteilte Böhmer jede Form von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. „In Deutschland ist kein Platz für rassistisch oder religiös motivierte Gewalt“, sagte sie. … Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sprach der Familie der Getöteten sein „tief empfundenes Mitgefühl“ aus. „Diese hinterhältige, feige und rechtsextremistisch motivierte Tat ist beschämend“, sagte er. … Der Regierungschef betonte mehrfach, daß es sich bei der Gewalttat um die Tat eines Einzelnen gehandelt habe. „Wir verurteilen dieses Verbrechen auf das Schärfste.“ Angesichts der Empörung in Ägypten wolle er nochmals deutlich machen, „daß das nicht das Volk von Deutschland war und auch nicht das Volk von Sachsen war“.
    Die Welt, 10.06.2009, Günther Lachmann

    Kontrast
    Freitag, 19. März 2004, 23.00 Uhr Thomas (20) und die Brüder Mathias (23) und Robert (19) treffen sich mit Denny (19) und Dirk (32) im nahe liegenden Jugendclub „Wurzel“. Es wird getanzt und getrunken. Nur Denny trinkt nicht, er soll die vier Freunde mit seinem Corsa in die Diskothek „LeProm“, fahren.
    Sonnabend, 20. März, 0.30 Uhr Die fünf jungen Männer fahren los und finden einen der begehrten kostenlosen Parkplätze am S-Bahnhof Marzahn – direkt gegenüber dem „LeProm“.
    0.41 Uhr Beim Aussteigen hören die jungen Männer einen Knall, als ob eine Glasscheibe zersplittere. Darauf noch einen und noch einen … Mathias sieht einen Mann, der mit einer Steinschleuder die Heckscheiben von Autos zertrümmert. In einem Wagen sitzt noch eine Frau mit ihrer Tochter, beide werden durch Glassplitter leicht verletzt. Robert ruft: „Hör auf damit! Spinnst du?“ und mit den Worten „Den schnappen wir uns!“ laufen er und seine Freunde dem Randalierer hinterher.
    0.42 Uhr Thomas, der Sportlichste von allen, besinnt sich nicht lange und erreicht den Flüchtenden nach etwa 50 Metern zuerst. Er gibt ihm von hinten einen Stoß und fordert ihn auf, mit dem „Unsinn aufzuhören“. Der Täter zieht sofort ein Messer, dreht sich um und stößt Thomas damit in den Bauchbereich. Thomas fällt zu Boden und kriecht auf die nahe Rassenfläche.
    0.43 Uhr Der Täter wirft sich neben Thomas, der auf dem Bauch liegt, und sticht immer wieder auf ihn ein. Er lacht dabei. Wie die Gerichtsmediziner später feststellen, treffen Thomas zehn Stiche; einer dringt ins Herz, er war tödlich. Thomas Freund Matze (Mathias) ist die ganze Zeit in der Nähe, erstarrt, zitternd und schreiend. Er steht unter Schock. Er kann Thomas nicht helfen.
    0.44 Uhr Nachdem der Täter mit Thomas „fertig ist“, steht er auf und geht auf Matze los. Matze rennt weg, der Täter hinterher. Robert kann sich in Sicherheit bringen.
    0.45 Uhr Matze läuft über die Märkische Allee und rennt vor ein Polizeiauto. Er hämmert auf die Motorhaube und macht die Polizisten auf die Tat aufmerksam. Der Täter sieht die Polizei und flüchtet in Richtung S-Bahnhof.
    0.46 Uhr Dirk hatte sich bereits auf dem S-Bahn-Übergang in Sicherheit gebracht. Der Täter rennt an ihm vorbei, stößt mit dem Messer in den Lungenbereich und rennt weiter.
    0.47 Uhr Die Polizei stellt den Täter, einen 24jährigen Tunesier, auf dem S-Bahnhof Marzahn. Ein Ermittler: „Das waren schreckliche Szenen, überall war Blut, die Begleiter weinten bitterlich.“ Dirk schwebt noch Tage in Lebensgefahr. Für Thomas Pötschke kommt jede Hilfe zu spät.

    Nicht immer schaltet sich das Kanzleramt ein. Werden in der BRD junge Einheimische, und damit potentielle Widerstandler gegen die Etablierung einer globalisierten Einheitsgesellschaft aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Die klassische Verachtung der eigenen Art, die am Ende eh’ verschwinden soll.
    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.
    Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995
    Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!“ Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung“.
    Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999
    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem
    Tunesier niedergestochen.
    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Mathias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.

  30. Hier gestehen zwei Brüder, einem 17-jährigen,der sich allein in Schaffhausen/Neuhausen an einer Bushaltestelle befand, ins Gesicht geschlagen und ihm ein Messer an den Hals gesetzt zu haben, um ihn zur Herausgabe seines mitgeführten Bargelds zu bringen. Danach flüchteten sie mit einem kleinen Bargeldbetrag. Zwei andere Raubdelikte, bei einem schlugen sie das Opfer zur Bewusstlosigkeit, haben sie auch gestanden. Die Täter waren auch in anderer Zusammensetzung zugange. Reue zeigten die beiden keine, sie hätten die Taten aus ‘Spaß’ begangen. Südkurier schreibt keine Nationalität, bei 20min sind sie aus Serbien, so dass es sich um Kosovaren handeln dürfte.

    Das Grundmuster einer Kulturbereicherung ist jedenfalls gegeben.

    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/23433657

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kanton-schaffhausen/Brutaler-Raubueberfall-auf-17-Jaehrigen-aufgeklaert;art372607,3853048

  31. Reisewarnung der Bundesregierung? Warum nicht mal jeder eine Anfrage schicken???

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Tuerkei/Sicherheitshinweise.html

    Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.

    Stand 11.07.2009 (Unverändert gültig seit: 17.06.2009)

    poststelle@auswaertiges-amt.de

    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (03018) 172000
    Fax: (03018) 1751000

  32. Null Verständnis für solche die sich noch in solchen Kack-Länder begeben…
    SELBER SCHULD!!

  33. Das verlinkte Waldkraiburger Käseblatt verlinkt unten im Artikel wieder auf einen aktuelleren Bericht, dass der Ursprung eine Disco-Auseinandersetzung war. Ich denke, da haben sich zwei Gruppen gegenseitig angemacht.

    Hier habe ich bei vielen Vorfällen gegen die „selber-schuld-Argumentation“ angeschrieben. Aber dass dem Touristen in der Türkei Vergiftung, Gefängnis oder Bemessererung drohen, müßte langsam auch dem Letzten auffallen.

  34. Witali war mit Freunden in der Disco. Dort wurden sie von den Tätern genervt und immer wieder gefragt, woher sie kommen. «Die waren voll lästig.» Vermutlich über das Clubarmband der Urlauber haben die Typen rausgefunden, in welchem Hotel sie wohnen. «Sie lauerten uns vor dem Hotel auf, sagten etwas Unverständliches und fingen gleich zu schlägern an», berichtet Witali. Plötzlich wurden Messer gezogen.

    http://www.ovb-online.de/news/landkreis_muehldorf/waldkraiburg/Waldkraiburg-laquo-MisterWitali-ist-auf-dem-Weg-der-Besserung;art4143,1478211

    100% war das eine ausländerfeindliche Tat und keine Beschaffungskriminalität. Was schreibt das MigAZIN?

  35. Man kann überall einem Verbrechen zu Opfer fallen. Bestimmten Verbrechen kann man allerdings nur in bestimmten Gegenden zum Opfer fallen.

    Einen Türkei Urlaub könnte man mir schenken, ich würde es ablehnen dorthin zu fahren. Ich würde eher nach Israel fahren, selbst wenn es gerade von den islamfaschistischen Nachbarländern gerade mal wieder überfallen würde.

    Gegen Muselverblödung – für die Freiheit!

  36. Der Hinweis von einem Kommentator (Mozartkugel) bezüglich Auswärtigem Amt und dessen Pflichten sowie passenden Adressen war hilfreich.
    Die Aufforderung an das AA zum Erlass einer Reisewarnung für die Türkei ist unterwegs.
    Von nichts kommt nichts.

  37. Ach, hört doch auf, türkischer Rassismus gegen Deutsche oder nicht-Türken…das gibt’s doch gar nicht.
    *Ironie aus*

    Selbst Schuld wer in der Türkei Urlaub macht, weil man ihn mit Billigpreisen lockt, der muß eben Abstriche bei der Gesundheit machen.

    Ich habe und werde diesem Volk jedenfalls nie einen Cent meines Geldes zukommen lassen, da ich weder die anti-deutsche Hasspropaganda der türkischen Medien, noch den türkischen Rassismus in Deutschland finanziell unterstützen will.

    Manch einer brauch aber eben erst ein Messer in die Rippen, bevor er aus seinen Tagträumen erwacht.
    Sei’s drum, die Reisegruppe hat ihre Lektion nun auch gelernt.

  38. Ich war zuletzt 1987, vor der ganzen Scheiße wie Intifada usw., in einem Musel-Land.
    Und dabei soll es auch bleiben.

  39. @ 45 raginhard

    Jooo, habe ich auch gerade getätigt, das AA gebeten eine Reisewarnung auszusprechen.

    Jeder Aktive hier sollte es unbedingt auch tun!
    Also Leute, haut in die Tasten!!!

  40. Ist ja nicht so, dass z.B. der Spiegel die Nachricht einfach verschlafen hätte. Die haben ja ein Themenvorschlagsformular, wo bestimmt nicht nur ich die bekannten Links schon vor ein paar Tagen vorgeschlagen habe mit Kurzbeschreibung, worum es geht.

    Keine Reaktion. Niemand zuhause. Die wollen definitiv die für sie gerade atmosphärisch unpassende Geschichte totschweigen unabhängig von der Heftigkeit des Vorfalls. Genau wie den Messermord aus Hamburg in der vorletzter Woche.

    Auch beim Urteil für den Haupttäter des nicht mehr verschweigbaren muslimischen Foltermordes in Frankreich hat man es geschafft, den gesamten Artikel ohne das böse M-Wort auszukommen und ohne jedes Wort zum Hintergrund der Tat als muslimisches, antisemitisches Haßverbrechen.

    Ein Wunder, dass die aus dem Täter nicht gleich einen „Pierre“ oder „Jean-Marie L.“ gemacht haben, da wurde ja auch schon früher gerne mal zufällig in Artikeln aus einem muslimischen ein europäischer Name für den Täter eingesetzt, die Herkunft des Täters ist ja egal und tut nichts zur Sache, solange es kein Deutscher/Europäer/Nazi ist.

  41. #1 phpeter
    Ein Wunder, dass die aus dem Täter nicht gleich einen “Pierre” oder “Jean-Marie L.” gemacht haben

    „Pierre“ geht schlecht, das weist dann zu sehr auf Pierre Vogel. 😉
    „Jean-Marie L.“, oh ja, das wird man mit Freude nehmen, obwohl das auch wieder Mundpropaganda für den alten Haudrauf geben würde.
    Arme Presse. Lügen ist soooo schwer!

  42. Sorry, irgendwann geht mir das Mitleid aus.

    Wer so blöd ist und in die Türkei in den Urlaub fährt, der muß das aushalten.

    Habt ihr noch nicht genug Türkei und Kopftuchpinguine vor der eigenen Haustür ?

    Boykottiert doch endlich dieses Land, nur wenn es an den Geldbeutel geht, dann ändert sich was….und boykottiert Dönerbuden in Deutschland. Zeigt Ihnen endlich das sie hier nicht erwünscht sind.

  43. Mit Vergnügen reiche ich die folgenden Informationen weiter :
    „Auf der Branchenmesse ITB in Berlin zeichneten sich bereits zum Jahresauftakt die Abkehr von Fernreisen sowie der Auftrieb im deutschen Tourismusgeschäft als wichtigste Trends ab.
    ….
    Während sich die Kosten für Transport, Essen, Unterkunft und Ausflüge in Deutschland im Schnitt auf 73 Euro pro Tag belaufen, liegt der entsprechende Wert auf internationalem Niveau bereits bei 81 Euro pro Tag.
    ….
    „Die Deutschen bekennen sich wieder zu ihrer Heimat“, hieß es jüngst in einer Titelgeschichte des „Stern“, „ohne jede Tümelei, sondern einfach deshalb, weil es hier so schön ist.“
    http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E499394C53FF840AF812E92787550358B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  44. Hat sich der Islamfaschist Erdogan schon entschuldigt und organisieren die Türken Lichterketten ? Ich frage ja nur mal.

  45. Wer in moslemische Länder fährt ist selbst schuld und braucht sich dann nicht zu wundern, wenn er bereichert wird. Diese Länder sollte man boykottieren,aber leider werden solche Verbrechen in der deutschen MSM – Presse nicht erwähnt.


  46. Jeder Türkeitourist ist ein verkappter Islamunterstützer, oder!!!

    Natürlich nicht. Aber durch unsere Politik
    werden diese Leute getäuscht und durch
    Lügen in Gefahr gebracht. Wenn dann ein
    11. Jähriges Mädchen in ein Geschäft gelockt
    wird und anschließend vergewaltigt und
    ermordet wird, nennt man das
    Kollateralschaden. Die Tourismusindustrie
    Türkei muss aufrecht erhalten bleiben!
    Dieses nette Land, mit seinen Kulturen
    und freundlichen und weltoffenen Menschen.
    Wenn eine Familie angegriffen wird, und es
    gibt viele dieser Fälle, wird das
    totgeschwiegen, weil sonst unsere „Gäste“
    hier alles kaputt schlagen würden, weil
    sie sich beleidigt fühlen könnten. Jetzt
    fragt der Leser sich bestimmt, über was
    sie denn beleidigt sein könnten? Ganz
    einfach, das man offen darüber spricht,
    wie das türkische Volk tickt. Das ist
    ihnen total unangenehm und peinlich. Den
    Türken sagt man doch immer nach, sie
    wäre so Stolz. Nichts sind die, das ist
    ein Haufen von Mimosen die bei jeder
    Kleinigkeit beleidigt sind. Und es kommt
    noch besser, wenn eine Frau einen Türken
    verlässt, ist dieser Mann oft gar nicht
    mehr überlebensfähig. Kein Wunder das die
    ihre Frauen versklaven.

  47. #38 MozartKugel

    2005 wurden in der Türkei 500 000 für Raki-Flaschen gedachte Steuerbanderolen gestohlen. Wenn das AA also heute behauptet, man müsse nur darauf achten, dass man Raki aus Flaschen mit einer Banderole trinkt, dann täuscht es die Urlauber. Vor dem tragischen Tod der drei deutschen Schüler aus Lübeck hatte das AA überhaupt keine Warnung bzgl. türkischen Alkohols. Die jetzt aufgenommene Warnung ist eine Irreführung der Urlauber, sie werden in einer Sicherheit gewiegt, die diese Banderole überhaupt nicht gewährt. Die Mitschuld am Tod der drei jungen Männer hat im AA leider nicht dazu geführt, dass man sich seiner Verantwortung für die Gesundheit deutscher Urlauber in der Türkei stellt.

    Verlinke diesen Artikel lediglich als Quelle für den Banderolendiebstahl.
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1072677/Raki_Skandal_erschuettert_die_Tuerkei.html

    Meiner Meinung nach sollte man aus den hier schon genannten Gründen, wobei man die im Fall Marco offenbarte türkische Justizwillkür noch nennen könnte, die Türkei als Urlaubsland meiden. Wer jedoch trotzdem dahin fährt, sollte keinesfalls dort gekauften Alkohol trinken. Dadurch begibt er sich in Lebensgefahr. Die Türkei ist ein durch und durch korruptes Land. Wenn eine Flasche eine Banderole der türkischen Zollbehörde hat, bedeutet das bei den Türken gar nichts.

  48. #64 Cheesebeginner

    Die Türkei ist ein Kack-Land?
    Ist das nicht etwas harmlos ausgedrückt?

    Monologe Kommentare, oft als Frage gestellt
    mit dem Ziel, aufzustacheln, sind wirklich
    dämlich. Mehr hast du nicht drauf?

  49. Ein Urlaub in Ägypten ist aufgrund der angedrohten Rache an „den Deutschen“ jetzt wahrscheinlich auch gefährlicher. Aber eine Reisewarnung wäre ja sowas von politisch inkorrekt.

  50. wann und wo finden die Demos gegen türkischen Rassismus statt? und ob die Protestnote von ausw. Amt bereits an den türkischen Herrscher gesandt wurde?

  51. Wenn unser Bundeskanzler in Spe, Steinmarder oder so ähnlich auch nur nen Funken selbstachtung hätte, dann hätte der dem entsprechenden Aqyptischen Minister, bereits ein Brieflein zustellen lassen, dass sich Deutschland jegliche Einmischung dritter in kriminaltechnische Ermittlungen aufs entschiedenste verbittet. Gleichzeitig natürlich der Hinweis, dass ein Einreisevisum keinesfalls erteilt wird.

  52. In ein islamisches Land fährt man als Europäer nicht! So schön kann es dort gar nicht sein. Und ihr geschächtetes Fleisch können sie sich in die Haare schmieren. Das zu essen wäre schon eine Qual. Die armen wehrlosen Kreaturen sind den Mohammeds schutzlos ausgeliefert!! Da ist kein Grüner der gegen die Barbarei protestiert. Schweine!!

  53. So langsam reicht es. Der Mord an der Ägypterin ist sicher schlimm, aber wie sich hier die islamischen Verbände aufspielen ist unerträglich. Wo waren sie eigentlich, als Morsal Obeidi erstochen wurde? Wenn Musliminnen von Muslimen malträtiert werden, schauen Polizei und Jugendbehörden gerne mal weg – sind ja innermuslimische Angelegenheiten. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,558467,00.html Und außerdem darf man ja nicht den Eindruck aufkommen lassen, der Islam sein nicht Frieden. Als ein 17jähriger Marokkaner einen 20jährigen Russlanddeutschen überfiel und angriff, stach dieser ihn nieder, woran der Ärmste verstarb. Das Gericht bestätigte dem Opfer, das es in Notwehr gehandelt hatte. Trotzdem traf sich Oberbürgermeister Schramma mit dem marokkanischen Konsul und den Angehörigen des getöteten Gangsters: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1201191988326.shtml
    Dafür wird die Messerstecherei in Alanya, bei der noch nicht sicher ist, ob das eine Opfer überleben wird, in der Presse totgeschwiegen. Hilfe der Bundesregierung? Wahrscheinlich haben die deutschen Touristen die Türken durch ihre Anwesenheit beleidigt.

    Armes Deutschland!

  54. Es ist wirklich beängstigend wie die kompletten MSM diesen verbrecherichen Vorfall versuchen tot zu schweigen.
    Orwell läßt grüßen !

  55. #9 goldstr0m
    (11. Jul 2009 10:46)

    “Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.”
    Kurt Tucholsky

    Gestern hat ein Boulevardblatt – jene statt Worte ein Bild – Desnformation „reinsten Wassers“ verbreitet.

    Schlagzeile: Mininister legt sich mit allen Rentnern an
    „Mit allen“ stimmt schon gar nicht. Ich kenne mindestens 50 Rentner, die sich nicht mit diesem Minister angelegt fühlen.
    Richtig ist, daß dieser Minister sich mit seinen Parteioberen angelegt hat. Daß alle Rentner SPD-Obere sind, habe ich so nicht bestätigt bekommen.

    Das ist doch ein Thema für PI: Desinformation.
    Gestern hat dieses Boulevardblatt Desinformation par excellence betrieben.

    Viele Rentner erinnerten sich an Biedenkopf, der die Rentenproblematik öffentlich ansprach. Daraufhin wurde seine „Exekution“ in der CDU von Leuten wie Blüm, Geissler, Süssmuth usw, betrieben.
    Jahrelang brüllte Blüm “ De Ränte isch sischääär“. Und was haben wir heute. Heute wird ein Bundesfinanzminister gemobbt, weil er mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit geht.

  56. #13 talkingkraut (11. Jul 2009 18:02)

    Darf ein Moham überhaupt Alkohol trinken? Und das unter Erdogan. In der Türkei dürfte doch kein Tropfen Alkohol zu finden sein.

    Obwohl ich Alkoholverbot in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll finde. Den ohams ist Alkohol generell verboten.

  57. #44 Wien-1683 (11. Jul 2009 12:59)

    Ich erinnere mich noch an 2008 und Frühjahr 2009. Ich wurde geradezu bombardiert mit kostenlosen TürkeiReisen. Wanderte samt und sonders in den Papierkorb.
    Ich kenne viele Fälle in der Nachbarschaft, deren Mitbringsel hier im Lande bis zu zehnmal biliger zu kaufen waren als in der Türkei. Keiner von denen mochte das zuzugeben. Obwohl sie sich vor lauter Protzerei zuvor verplappert hatten.

  58. Tut mir Leid Freunde, aber wer in die Türkei fährt, ist selber schuld. Es gibt so viele schöne und interessante Orte in Deutschland und der mohammedanerfreien Welt, die man besuchen könnte, warum – in Gottes Namen – fährt jemand freiwillig in die Türkei? Wenn ich mich auf die Schienen stellen, darf ich mich auch nicht wundern, wenn mich ein Zug überfährt…

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