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Selbstausbürgerung Jordaniens nach „Palästina“

JordanienWie Winston Churchill bereits sagte, muss es eine jüdischen und einen palästinensischen Staat geben. Beide Staaten existieren heute in etwa so, wie er sich das vorgestellt hatte, ein palästinensischer Staat namens Jordanien und ein jüdischer Staat namens Israel. 70 Prozent der Jordanier sind Palästinenser, selbst die Königin. Doch jetzt will Jordanien auf einmal die ungeliebten Palästinenser – also sich selbst – loswerden und damit auch gleich Israel vernichten, zugunsten eines fiktiven neuen Staates „Palästina“.

Jordanien erklärt offiziell:

„Wir weisen niemanden aus und widerrufen auch keine Bürgerrechte von Leuten jordanischer Nationalität. Wir korrigieren nur den Fehler, der geschaffen wurde, nachdem Jordanien sich [1988] aus dem Westjordanland zurückgezogen hat. Wir wollen die wahre Identität und Nationalität jeder Person hervorheben. … Wir bestehen darauf, dass Jordanien nicht Palästina ist und Palästina nicht Jordanien.“

Wenn alle Jordanier nach „Palästina“ umgezogen sind, sollen dann die Israelis nach Jordanien umziehen, weil da ja keiner mehr wohnt?