Erinnern wir uns: Comics in Dänemark führten zu Fatwas, Bilder- und Fahnenverbrennungen, Straßenschlachten und Todesdrohungen. Zum Vergleich die systematische Unterdrückung der moslemischen Uiguren und deren Aufstand, bei dem es zu mehreren Todesopfern kam? Nichts, kaum eine Reaktion von Seiten der moslemischen Welt.

Wo sind die Fatwas? Die wütenden Aufmärsche vor den chinesischen Botschaften, die empörten Reden? Wo sind die drohenden Al Qaida Videos?

Kurzgefasst: was hat China das Dänemark nicht hat? China hat aktiv Moslems diskriminiert und in jüngster Vergangenheit wurden eine Menge von ihnen in Straßenkämpfen getötet.

In Dänemark hat eine Zeitung Zeichnungen über den Propheten Mohammed veröffentlicht, daraufhin ist die moslemische Welt in Wut explodiert. Es scheint als ob die gleiche moslemische Welt heute stumm, taub und blind auf die offensichtliche Gewalt und Diskriminierung ihrer uigurischen Brüder durch die chinesische Regierung gegenübersteht Auf die Zeichnungen wurde schnell und wütend reagiert. Die Botschafter elf moslemischer Länder legten formellen Protest bei der dänischen Regierung ein. Das dänische Konsulat in Beirut wurde abgefackelt und mehrere Menschen starben bei Straßenschlachten in Afghanistan, Pakistan und Somalia. Zeitungen zum Beispiel in Norwegen druckten die Zeichnungen als Zeichen der Solidarität nach, dies führte zu weiteren Akten der Gewalt. In Al Qaida Videos und auf islamischen Webseiten wurde erklärt, dass diese beleidigenden Zeichnungen lediglich ein weiteres Zeichen des westlichen Kreuzzuges gegen den Islam seien.

In der Zwischenzeit . . .

Seit den 90-Jahren hat die chinesische Regierung die Uiguren systematisch diskriminiert. Ihre Sprache ist in den Schulen verboten, Regierungsangestellte dürfen keine langen Bärte oder Kopftücher tragen, es ist verboten während der Arbeitszeiten zu beten oder zu fasten. Uiguren werden bei der Bildung, der Krankenversorgung, der Wohnungsvergabe und auf dem Arbeitsmarkt massivst benachteiligt. Junge Uiguren werden gezwungen, weit weg von zu Hause zu arbeiten während gleichzeitig Han Chinesen in ihrer Heimat Xinjiang angesiedelt werden. Bis jetzt wurden zwei Millionen dort angesiedelt. Jegliche Proteste wurden brutal unterdrückt.

Verstärkt wurde dies noch nach den Anschlägen vom 11. September 2001, als viele uigurische Anführer unter dem Vorwurf, Kontakte zu ausländischen islamischen Terroristen zu haben, verhaftet wurden. Seitdem hat jede Person oder Gruppe, die wegen Terrorismus, religiösem Extremismus oder Abspaltungsbemühungen angeklagt worden ist, drakonische Strafen erhalten.

Bei den jüngsten Zwischenfällen in Urumqi, der Hauptstadt von Xinjiang, wurden 184 Menschen getötet, Tausende verletzt und viele Tausende verhaftet. Uiguren gehen von wesentlich höheren als diesen offiziellen Zahlen aus. Was hat die moslemische Welt seitdem unternommen? Nicht viel. Mullahs, Imame und andere Rechtsgelehrte hatten Zeit, Fatwas gegen Pokémon Zeichnungen und Nacktheit während des Sex unter Eheleuten auszusprechen. Oder gegen Polio Impfstoff und natürlich gegen Salman Rushdie. Bisher hatten sie keine Zeit, etwas gegen den chinesischen Umgang mit ihren uigurischen Glaubensbrüdern zu tun.

Ebenso die arabische Liga, die Regierungen der moslemischen Staaten (wo sind eigentlich die elf Botschafter die so mutig bei der dänischen Botschaft protestiert hatten?), moslemische Verbände in Europa und Asien. Entweder waren sie stumm oder aber ihre Reaktion war kaum wahrnehmbar.

Nehmen wir zum Beispiel die Türkei. Die Uiguren haben enge ethnische, kulturelle und sprachliche Verbindungen mit den Türken. Für Premierminister Recep Tayyip Erdogan war deren Situation allerdings nicht so wichtig. Zur gleichen Zeit als er sich für eine internationale Anerkennung der Hamas eingesetzt hatte, lehnte seine Regierung eine Einreisegenehmigung für Rebiya Kadeer, die im Exil lebende Führerin der Uiguren ab (erst in letzter Zeit änderte Erdogan seine Position und sagt dass sie jetzt einreisen könne).

Erst kürzlich hatte Erdogans Regierung die Zeit, ihre Besorgnis über die Zustände in Xinjiang zum Ausdruck zu bringen. Ahmet Davutoglu, der neue Aussenminister, sagte dass die Türkei im Anbetracht dessen, was in Xingjing passiert, nicht mehr schweigen kann.

Peking allerdings schoss sofort und deutlich zurück. Am 10. Juli veröffentlichte die „Global Times“, eine offizielle Regierungspublikation, einen Artikel mit dem Titel: „Türkei, eine weitere Achse des Bösen?“

Dort heißt es: „ Nach den Unruhen in Xianjig haben sich die meisten Regierungen weltweit mit Bemerkungen dazu zurückgehalten, einschließlich der US Regierung. Nicht so allerdings die türkische. Dieses arrogante Land kann es sich nicht verkneifen, selbst jetzt noch, da in Urumqi die Normalität einzieht, auf China einzuprügeln. Die türkische Regierung und deren Gruppierungen haben China massiv kritisiert. (…) Erdogan sagte: Wir haben in den Uiguren immer unsere Brüder gesehen, mit denen wir historische und kulturelle Verbindungen haben …“

Erdogan hat die Zustände seitdem als einen „fast Völkermord“ bezeichnet aber ist weiterhin einer der Wenigen in der moslemischen Welt, die in diesem Fall stumm ist.

Ein Artikel aus dem Philadelphia Inquirer

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67 KOMMENTARE

  1. Der Musel lebt doch in Europa nur von den Schuldgefühlen weißer Christen gegenüber sogenannten Minderheiten. Er weiß genau, daß der Chinese stolz ist und immer mit harter Hand durchgreift und dies ohne schlechtes Gewissen. Wir wissen es bereits, der Musel sucht sich nur die Opfer von denen er keinen Widerstand erwartet.

  2. Was soll man dazu sagen? Traut er sich nur was zu sagen, wenn er weiß, auf offene (wahlweise wankelmütige/einzuschüchternde/harmoniesüchtige) Ohren zu stoßen?

    Nachdem, was der so in der Vergangenheit losgelassen hat, ist es bei diesem Mann doch immer ganz nett, wenn er mal nichts sagt *g.

  3. Konsequent:
    Entweder ihr passt euch an, oder WIR passen euch an.

    Eurabische Zustände wollen die Chinesen erst gar nicht aufkommen lassen.
    Right, right.

  4. Ich hoffe, in einigen jahren gibt es hier einen Artikel mit der Überschrift:Warum Dänemark und nicht Deutschland 🙂

    Auch wenn China unverhältnismäßig brutal gegen die Aufständischen vorgeht:
    Sie beweisen, dass sie keinen Fußbreit vor den Faschisten des 21. Jahrhunderts (Moslems) einknicken. Auch würde die Regierung sich nicht von internationaler Kritik beirren lassen.
    Politiker, die derart Rückgrat haben, wünsche ich mir auch für die BRD. Das wird aber wohl zeit meines Lebens nur Wunschdenken bleiben…

  5. Am 4. Juli 2009 haben uigurische Demonstranten nach einer zunächst friedlichen Demonstration Berichten zufolge in Urumqi Han-Chinesen angegriffen, Fahrzeuge in Brand gesetzt, einige Geschäfte gestürmt und den Verkehr an mehreren Kreuzungen blockiert. Augenzeugenberichten zufolge waren die rund 3000 Demonstranten mit Holzknüppeln und Messern bewaffnet. Die Polizei wurde beordert, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Es soll zu sehr blutigen Auseinandersetzungen mit 100-140 Toten gekommen sein, wobei der Großteil Han-Chinesen sind, die von der wütenden Menge erschlagen worden sind.

    Mein Mitleid mit den armen unterdrückten Mohammedanern hält sich in ganz engen Grenzen …

  6. #2 Fenris (20. Jul 2009 10:11)

    Warum Dänemarkt und nicht China?

    Das obige Bild gibt die Antwort in einer allgemeinverständlichen Sprache.

    Die einzige Sprache, die diese Typen wirklich verstehen. Unsere Länder sollten lernen, sie zu sprechen. Dann will ich mal die Reaktion dieser Großmäuler sehen, wenn sie begriffen haben, daß wir über die neueste Technologie verfügen und sie sozusagen unsere gebrauchten Klamotten auftragen.

  7. Chinas Regierung ist zwar Menschenverachtend aber im punkto Außenpolitik sollten wir uns ne Scheibe abschneiden …

  8. Der „Philadelphia Inquirer“ bezeichnet die Türkei vollkommen korrekt als „arrogantes Land“ – Eine solche Aussaage in unserer Qualitätspresse hätte zumindest den beruflichen „Tod“ des Verfassers zur Folge…

  9. WARUM OSTEUROPÄER und nicht DEUTSCHE (Lehrer)?

    Wo man doch so gut verdient?
    Wo man doch so lange Ferien hat?
    Wo man doch nur Halbtags arbeitet?

    Warum nur, wollen immer weniger Deutsche diesen Job machen?

    Ich weiß warum, darf es aber nicht öffentlich sagen.

    Die Bild kennt Vorschläge zur Abschaffung der Misere!
    Das Migratenbildungswunder! Wen wundert’s?
    Mich nicht.

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/20/lehrermangel/schulen-sollen-osteuropaeer-einstellen.html

  10. Wenn wir uns im Gegenzug zu den jährlichen 260 Millionen Euro Entwicklungshilfe von China ein paar Stunden Nachhilfe in Politik geben lassen würden, wäre das gut angelegtes Geld.

    In China diskutiert man nicht mit jedem Bauern über ein neues Staudammprojekt. Deswegen gibt es unter den 1,5 Milliarden Chinesen nicht einen einzigen lila Latzhosenträger, der irgendwelche asiatischen Domkackpfeifer beschützen will, wenn eine Schnelltrasse gebaut wird.

    Und weil man in China weder diskutiert, noch sich von irgendwelchen daherproleteten ausländischen Protestnoten beeindrucken lässt, haben die auch keine Migrantenprobleme und werden nicht von der muslimischen Welt übermäßig belästigt.

  11. Wir sollten eben auch mal richtig sauer werden und uns den einen oder anderen Beschwerdeführer zur Brust nehmen. Wenn Europa gegen die Boykotte und Drohgebärden zusammensteht, können die Muslime gerne wöchentlich ausflippen, das kratzt dann niemanden mehr.

  12. Weil China kein so zahnloser Tiger wie die meisten europäischen Staaten ist. Ich bin ganz gewiss kein Fan der chinesischen Staatsführung, aber in punkto Islam wendet die genau die Sprache an, die die Muslime verstehen. Sobald man vor ihnen nicht kriecht, werden sie sehr kleinlaut!

  13. Auf die Zeichnungen wurde schnell und wütend reagiert.

    naja … schnell wurde ja nicht gerade auf die Kriegsherr-Karikaturen reagiert!

    Warum Dänemark und nicht China?
    Weil China ein großes, mächtiges, wehrhaftes und einflussreiches Land geworden ist. Keiner will sich mehr mit den Chinesen verscherzen. Die Chinesen machen keine Kompromisse. Während die westlichen Demokratien als schwach, devot und nicht wehrhaft angesehen werden. Eine andere wichtige Rolle spielt wohl auch die Fahne Dänemarks – auch wenn der Durchschnittsmoslem nichtmal weiß wo Dänemark liegt, so weiß er doch beim anblick der Fahne, dass er es mit einem bösen kreuzfahrerischen christlichen Aggressor hzu ton hat.

  14. IRAN. Briefmarke für MARWA.
    Die Deutschen ein Volk ohne Anstand und ohne Scham. (Ach mach sie doch platt)

    Auf einer neu erschienen Marwa El-Sherbini-Briefmarke sind abgesehen von ihrem Bild Schriften zum Thema Gerechtigkeit, Hidschab und Menschlichkeit zu sehen. 4 Millionen Stück dieser Marke sollen nach Angaben des iranischen Ministers für Kommunikation veröffentlicht und in verschiedene Länder entsandt werden, wie die Studentennachrichtenagentur Isna berichtete.

    Bekanntermaßen hat Ahmedinejad anläßlich der Ermordung Marwa El-Sherbins einen Brief an die UN geschrieben, aber das ist vielleicht wirklich eine ganz eigene Kategorie.http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/20/menschen-ohne-anstand-und-ohne-scham/
    Hier gibt es viele News unter Aktuelles.

  15. So wie ich heute VOLL UND GANZ hinter den sowjetischen Truppen in Afghanistan stehen würde, so stehe ich VOLL UND GANZ hinter den Chinesen. Vom Islam kam noch nie was Gutes.

  16. Auch wenn dieser Artikel einen wichtigen Aspekt beleuchtet, so tritt auch hier wieder das westliche Gutmenschentum zum Vorschein: Bei dem von den Uiguren angezettelten Aufständen wurden nach offiziellen Zahlen ein vielfaches mehr an Han-Chinesen von den Uiguren erschlagen und abgeschlachtet, als Uiguren von Sicherheitsdiensten außer Gefecht gesetzt wurden.

    Der Umgang der Chinesischen Regierung mit den Uiguren hat auch weniger mit „Diskriminierung“ als mit wirksamer Maßnahmen zu tun, die die typischen Begleiterscheinungen vermeiden soll, die überall dort vorzufinden sind, wo sich zahlreiche Moslems niedergelassen haben: Abschottung, Ghettoisierung, Integrationsfeindlichkeit, parasitäre Lebensformen, Gewalt gegen Anersgläubige etc. etc.

    „Ihre Sprache ist in den Schulen verboten“ – dies wurde aus den oben genannten Gründen von Türken und Arabern auch schon in deutschen Schulen gefordert

    „Regierungsangestellte dürfen keine langen Bärte oder Kopftücher tragen“ – was soll daran diskriminierend sein? Kopftücher und Bärte sind keine körperlichen Behinderungen, sondern plakativ getragene politische Symbole – ähnlich wie Springerstiefel und Glatzen.

    „es ist verboten während der Arbeitszeiten zu beten oder zu fasten.“ – absolut nachvollziehbar. Wer fasten und beten will soll dies in seiner Freizeit tun. Aus Arbeitgebersicht ein völlig legitimes Anliegen, schließlich zahlt er seinen Arbeiter ja nicht dafür den Allerwertesten ständig in die Luft zu strecken und hungrig zur Arbeit zu kommen.

    „Uiguren werden bei der Bildung, der Krankenversorgung, der Wohnungsvergabe und auf dem Arbeitsmarkt massivst benachteiligt.“
    Das behaupten Moslems auch hier ständig, obwohl sie jede Menge Sonderleistungen und Zuwendungen beziehen, auf Kosten der Aufnahmegesellschaft.

    „Junge Uiguren werden gezwungen, weit weg von zu Hause zu arbeiten“ Guter Ansatz. Damit sind sie gezwungen die Landessprache zu lernen, man verhindert die Rudelbildung, die gerade hierzulande Schulen, U-Bahnen und ganze Stadtteile zu No-Go-Areas macht.

    „während gleichzeitig Han Chinesen in ihrer Heimat Xinjiang angesiedelt werden.“ Wenn das „Diskrimierung“ ist, werden Deutsche massivst seit den 70er Jahren diskriminiert!

  17. In 25 Jahren wird es zwei Supermächte geben: China und die USA.

    Auch heute schon ist China mächtig, niemand würde sich mit China anlegen.

    Dänermark hat 5 Millionen Einwohner, dennoch wurde Dänemark in den letzten 65 Jahren nicht angegriffen. Was ist also das Geheimnis Dänemarks? Dänemark ist NATO-Mitglied und kein Feldherr mit Verstand würde eine direkte militärische Konfrontation mit der NATO suchen.

    Dennoch attackierte der mohammedanische Mob wegen gefälschter Zeichnungen das skandinavische Land.

    Warum?

    Nun, weil alle EU-Mittelmächte wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien das kleine Land während des Karikaturenstreits feige im Stich ließen, Rasmussen musste sich ganz allein durch die Krise winden. Daher hatten die MohammedanerInnen ein leichtes Spiel.

    Ich schäme mich heute noch für diesen EU-Chamberlainismus. Es war der Karikaturenstreit, der mich vom Gutmenschen zum PI-Blogger konvertieren ließ!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee ist wieder Kölner Dom

  18. 1. ist Erdogan ein Dummkopf und 2. muss man diesem Pöbel nur einmal die Grenzen aufzeigen. Wem man keine Grenzen aufzeigt, der traut sich immer mehr.

  19. Die uigurische Menschenrechtlerin Rebiya Kadeer erlärt sich die mangelnde Unterstützung der muslimischen Welt mit der chinesischen Propaganda:

    Kadeer schrieb die mangelnde Aktivität der muslimischer Staaten der ihrer Aussage nach erfolgreichen chinesischen „Propaganda“ in der muslimischen Welt zu. „Bisher hat die islamische Welt zum Leiden der Uiguren geschwiegen, denn die chinesischen Behörden waren erfolgreich bei ihrer Propaganda in der muslimischen Welt.“
    Diese Propaganda habe eine Botschaft an die muslimischen Länder gesandt, wonach „die Uiguren extrem pro-westliche, modern Muslime und keine wirklichen Muslime seien.“ Zur gleichen Zeit habe Peking gegenüber westlichen Regierungen, die „Uiguren als muslimische Terroristen mit Verbindungen zu Al-Qaida“ verleumdet. „Deshalb war die Propaganda von beiden Seiten erfolgreich.“

    http://www.dmk-karlsruhe.de/index.php?option=com_content&task=view&id=921&Itemid=2

    Aber auch die westliche Welt muss sich vorwerfen lassen, sich nicht in dem Maße für die Uiguren einzusetzten, wie sie es für die Tibeter tun. Pech gehabt, lieber Uiguren. Falsche Minderheit, falsche Religion. Würdet ihr Buddisten werden, hättet ihr deutlich bessere Chancen auf ein Benefiz-Konzert mit Bono und Sting.

  20. Umvolker Beck hätte gerne noch ein paar uighurische TerroristInnen in unser Hartz IV-Paradies aufgenommen.

    Hier noch das Türkazin:

    http://www.migazin.de/2009/07/19/turkische-presse-europa-vom-18-07-2009-–-islam-turkisch-uiguren-lehrer/all/1/

    Schluss mit dem Massaker in Xinjiang

    Die TÜRKIYE berichtet über eine Protestveranstaltung in München gegen das chinesische Massaker an die Uiguren in „Ost-Turkestan“, das von der Ost-Turkestanischen Union veranstaltet worden sei. Es haben sich im Zentrum Münchens rund 2 000 Demonstranten versammelt, um gegen das Massaker an die Uiguren ihre Stimme zu erheben. Der Vorsitzende des Welt-Uigurenkongresses Askar Can habe in seiner Rede den Zustand seines Volkes nochmals vor Augen geführt. So lebten die Uiguren unter chinesischer Knechtschaft in ständiger Unterdrückung und Folter. Er fordere, dass man dem „Völkermord endlich ein Ende setzt.“ Es treffe ihn hart, dass im 21. Jahrhundert die gesamte Welt den Massakern in Xinjiang lediglich zusieht. Die chinesische Regierung müsse die Unterdrückung und die Ermordung von Uiguren endlich einstellen, so Can. Darüber hinaus rief er alle Beteiligten auf, an der heutigen Protestbewegung in der Kölner Altstadt teilzunehmen.

  21. #5 Arno S. (20. Jul 2009 10:21)

    Konsequent:
    Entweder ihr passt euch an, oder WIR passen euch an.

    Den Satz muss man nur um einen Buchstaben verändern, dann stimmt er:

    Entweder ihr passt euch an, oder WIR pissen euch an.

  22. Zwei Beiträe aus dem Kommentarbereich der FAZ zu diesem Thema:

    1.

    In China genießen die Nationalminderheiten seit langem verschiedene Privilege. Sie verfolgen die Ein-Kind Politik nicht; Bei der Aufnahmeprüfung an die Universität bekommen Sie extra 20 Punkte. In den Universitäten bringen die Studenten aus Tibet oder Xinjiang Messer mit, und niemand wagt, es zu verbieten. Wenn Han-Chinesen mit solchen Leuten zusammenstoßen, werden nur die Han-Chinesen bestraft. Sie sind gar keine 2. Klasse, sonder Superklasse in China.
    In Beijing verkaufen viele Uighuren eine Art von Kuchen, der unglaublich schwer ist. Der Preis klingt vielleicht nicht so hoch, z.B. 10 Yuan pro 50 Gramm. Aber wenn Sie ein klein Stück wollen, heißt es normalerweise, dass Sie 200 Yuan bezahlen müssen. Wenn Sie das nicht bezahlen möchten, geraten Sie sofort in Lebensgefahr.

    2.

    Sie haben noch was vergessen, in jeder Univeristät und Betrieb in China gibt es immer zwei Mensa, eine ist für Muslimische Studenten oder Mitarbeiter, dort alle Essen werden nach muslimische Tradition gekocht. Die Han Studenten dürfen dort kein Essen kaufen, weil das Essen ist von den Staat subventioniert und kostet nur symbolisch. Manchmal habe ich meinen Uigurischen Kommlitone gebeten, das Essen dort für mich zu kaufen, es schmeckt viel besser als bei der Mensa für Han Studenten, weil es individuell zubereitet wird.
    Außerdem gibt es fast in jeder Stadt Moscheen. Allein in Shanghai gibt es drei. Die größte Moschee in Shanghai liegt nur 10 Minuten von meinen Zuhause entfernt, in Changde Road, nicht weit von Yufuo Budistischen Tempel entfernt. in Googlemap kann man alle drei leicht finden.

    Quelle: http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E659C82938CDF432CB4B95C2BC2456356~ATpl~Ekom~SKom~Ak~E.html

  23. #21 Derek86 (20. Jul 2009 10:55)

    Würdet ihr Buddisten werden, hättet ihr deutlich bessere Chancen auf ein Benefiz-Konzert mit Bono und Sting.

    Ach Quatsch! Der Westen hat nur allmählich die Schnauze voll von den Zumutungen der Religion des Kinderfixxxx Mo!!!

    So einfach ist das! Wie man in den Wald hineinschreit so schallt es heraus. Und die Ügüren haben sich wie Sau benommen und über 100 Han-Chinesen getötet! Für solche „Freieheitskämpfer“ setzt sich, zum Glück, im Westen niemand ein!

    Hat nix mit Buddhismus zu tun… Nur mit dem total abgefuckten Islam, den man offiziell hofieren muss, den aber im Westen auch die meisten Politiker nicht mögen. Warum auch?

  24. Walum Daenemalk und nicht China ?

    Es gibt keine chinesischen Schliftzeichen fül Political Collectness.

  25. Auch hier manifestiert sich wieder die sprichwörtliche Feigheit des Muslem.
    Egal ob seinerzeit in den Türkenkriegen osmanische Millionenheere durch ein paar tapfere Christenmenschen in die Flucht geschlagen wurden, oder die Armee des Saddam Hussein sofort die Flucht ergriff, als ihr ein paar amerikanische Schrapnelle um die Ohren flogen…
    Natürlich ist es auch viel einfacher gegen ein Gutmenschenland wie Dänemark oder Deutscheland Fatwahs, Drohungen oder diese unsäglich widerwärtigen Hassversammlungen abzuhalten, auf denen die Vernichtung ganzer Länder und Völker skandiert wird.
    China macht nicht viel federlesens… da wird einfach geschossen, wenn wieder so ein muslemischer Querulant meint seine Gesinnung ausleben zu müssen.
    Das heisst jetzt nicht, dass das System in China super ist, aber was das Vorgehen gegen diese muslemischen Usurpatoren angeht könnte sich Europa mehr als nur ein Scheibchen abschneiden !

    Auch in unserem bereicherten Alltag zeigt sich die Feigheit des Muslem beinahe jeden Tag: Egal ob „Opfer“ nur im Rudel verprügelt werden, oder wehrlose Menschen erniedrigt und gedemütigt werden, egal ob feige aus dem Hinterhalt angegriffen wird, oder vielköpfige Muslem-Clans ein paar wenige Ordnungshüter angreifen…

  26. Ein Staat, dem es egal ist, was mit anderen Türken passiert und der sich aber um die Annerkennung von Hamas kümmert ist das Kandidat für einen zukünftigen Eintritt in die EU?

    Die EU ist lächerlich…und die Türkei ist ein Scherz.

  27. was hat China das Dänemark nicht hat?

    Diese Frage hat der Autor zwar in den Raum gestellt, aber nicht beantwortet (bestenfalls zwischen den Zeilen). Man könnte auch „Dänemark“ durch fast jedes europäische Land ersetzen. So z.B durch Deutschland wegen dem aktuellen Fall Marwa.

    Ich denke, die Antwort ist ganz einfach: Die Chinesen scheren sich eine Dreck um Proteste im Ausland und ziehen ihr Ding konsequent, oft brutal durch. Wir Europäer dagegen kriechen in solchen Fällen den Moslems demütig und voller Schuldbekenntnisse in den Arsch (daher wohl die braune Farbe, die unsere Gutmenschen überall zu entdecken glauben). Und solch ein Verhalten reizt prinzipiell zum Nachbohren. Moslems lieben – nicht nur in ihrer Religion – eine klare, prägnante Sprache!

  28. #29 anorionil (20. Jul 2009 11:11)

    Ein Staat, dem es egal ist, was mit anderen Türken passiert und der sich aber um die Annerkennung von Hamas kümmert ist das Kandidat für einen zukünftigen Eintritt in die EU?

    Das kann man so nicht sagen. Aber gegenüber den Chinesen hat der Fööhrer der Türken die Pluderhosen gestrichen voll.

  29. Chinas Botschaft ist eindeutig: Eine Aufnahme der Türkei in die EU würde das Verhältnis zu China dramatisch verschlechtern, zumal Erdogan keine Hemmungen hat Kurden abzuschlachten, ohne eine Einmischung Chinas befürchten zu müssen.

    Trotzdem zur Ausgangsfrage: Europa ist ist mohammedanisches Aufmarschgebiet, nicht China. Erst wenn Europa mohammedanisch ist und stark genug ist geht es über Russland nach China. Der mohammedanische Imperialismus hat eine andere Vorstellung von Zeit als wir und kann es deshalb gelassen angehen. Wichtig ist dabei lediglich erst einmal erobertes Gebiet nicht aufzugeben. So leicht wie in Europa wurde es allerdings den mohammedanischen Eroberern bisher noch nicht gemacht.

  30. Es gibt nur eines, das die Moslems respektieren: Gewalt. Verhandlungen und Zugeständnisse gelten als Schwäche und müssen daher eingestellt werden. China tut in dieser Situation genau das Richtige.

  31. Hier noch der kinderlose Studienabbrecher der Kunstgeschichte Umvolker Beck als „Experte“:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1722&Itemid=166

    Gewalt durch uigurische und han-chinesische Mobs auf beiden Seiten ist durch nichts zu rechtfertigen

    Zu den anhaltenden Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang erklären Jürgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Umvolker Beck, menschenrechtspolitischer Sprecher:

    Die Gewalt durch uigurische und han-chinesische Mobs auf beiden Seiten ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Polizei muss Angehörige beider Volksgruppen vor der Gewalt schützen. Massenverhaftungen und die Androhung von Hinrichtungen uigurischer Demonstranten durch den KP-Parteichef in Urumqi sind völlig inakzeptabel. Die ethnischen Auseinandersetzungen in Xinjiang lassen sich nicht durch repressive Staatsgewalt lösen.

    Mit der rassistischen Gewalt zwischen Uiguren und Han-Chinesen erntet die chinesische Regierung die grausamen Früchte ihrer jahrelang verfehlten Minderheitenpolitik. Die wirtschaftliche und religiöse Diskriminierung der Uiguren, die jahrelange Kriminalisierung mit vielen willkürlichen Verhaftungen sowie das Schüren des han-chinesischen Nationalismus durch die KP haben die ethnischen Spannungen nun zur Explosion gebracht.
    Der chinesischen Regierung muss klar sein: Zu einer von der Regierung gewünschten und oft beschworenen „harmonischen Gesellschaft“ gehören gleiche Rechte für alle Volksgruppen und deren echte gleichberechtigte Partizipation.

  32. Das mit der Diskriminierung der Uiguren ist so eine Sache. Das ZDF berichtet folgendes:
    „Als Angehörige einer ethnischen Minderheit genießen Uiguren einige Privilegien in China, zum Beispiel bei der Ein-Kind-Politik und der Hochschulaufnahmeprüfung“.

    Lediglich bei der Religionsausübung sind sie etwas eingeschränkt, aber die sogenannte Religion ist ja eher eine politische Ideologie und wird von den Chinesen wohl auch so angesehen. Das Problem der Moslems ist halt, dass sie sich überall diskriminiert fühlen, wo sie nicht die erste Geige spielen. Und das unabhängig von dem Land, in dem sie leben.

  33. Warum nicht China?
    Die Frage ist falsch. Die Aufstände/Unruhen zeigen doch, dass auch China betroffen ist. Die Islamisten unterstützen Unabhängigkeitsbewegungen bzw. den „heiligen Krieg“ weltweit. Sie nehmen dabei kein Rücksicht auf die Macht, die dahinter steht. Russland(Afghanistan-Tschtschenien), USA, China oder auch Indien.
    Handelt China richtig?
    Die Russen haben doch schon erfahren, dass man mit Brutalität alleine nicht gewinnen kann und die Islamisten eher wütend macht.
    Mit macht aber die Dummheit der Islamisten, sich die ganze Welt zum Feind zu machen, doch eher Hoffnung auf einen Sieg über diese Schwachköpfe.
    Hoffen wir, dass die Russen das auch bald begreifen und die USA nicht mehr als ersten Feind sehen.

  34. Musels bevorzugen leichte Gegner („Opfer“) – Und den Gefalen tun die Chinesen ihnen nicht. So einfach ist das!

  35. Die Moslems wissen sehr genau, mit welchen Staaten sie sich ihre Affentänze erlauben können.

    Mit China eben nicht…

  36. @mullah-milch, prima Beitrag! Besser kann man es nicht zusammefassen.

    „Sie beweisen, dass sie keinen Fußbreit vor den Faschisten des 21. Jahrhunderts (Moslems) einknicken. Auch würde die Regierung sich nicht von internationaler Kritik beirren lassen.“

    Zudem zeigen sie, dass Marktwirtschaft keineswegs Demokratie voraussetzt. Drogenschmuggler in China? Kopfschuss, weg, 70 Pfennig kostete zu meiner Bundeswehrzeit eine Patrone, und jeder wüsste, worauf er sich einlässt.

    @Lyllith, du ahnst nicht, wie die Russen drauf sind, dort wird rein GAR nichts moslemisch (aufblühen).

    @doktor, ich frage mich, ob Schäuble die Bundeswehr im Inneren wegen Verteilungskämpfen oder eher gegen Musels einsetzen will…

  37. Erstens haben die Chinesen noch Eier in der Hose, verglichen zu unseren ekelerregenden Eunuchen und scheren sich glücklicherweise einen Dreck um das dämliche Gejammer irgendwelcher Gutmenschen.

  38. härte , härte und nochmals härte, nur das zählt.
    wir werden es auch noch lernen ( müssen ) !

  39. China oder Islamfaschisten. Für mich ist wie zwischen Pest und Cholera zu wählen

    Unsinn. Es wäre der Vergleich zwischen Leben und Tod.
    Ich komme oft nach Vietnam oder China. (Guangdong, Shanghai). Würdest Du das auch, käme es nicht zu Deiner Äusserung!

  40. Also irgendwie hatte ich das etwas anders in Erinnerung, wies in dem Artikel beschrieben.
    Erd.. hatte da doch wieder mal den ganz grossen Türkenmacho rausgekehrt. Aber mag durchaus sein, dass die Amis sowas gar nicht erst mitkriegen, weil die viel zu weit weg sind.

  41. @ goldstr0m

    Sollte sich Al Kaida mit China anlegen, dürfte
    das das Ende dieser Terrororganisation sein.
    Da China kein demokratisches Land ist und dort
    keine Pressefreiheit herrscht, können die Chine-
    sen ganz ungehemmt gegen Al Kaida vorgehen.
    Zudem gelten die Han-Chinesen als rücksichtslos
    und brutal in der Verfolgung ihrer Ziele.
    Osama sollte schonmal lernen, mit Stäbchen zu
    essen (falls er überlebt).

  42. Korat,

    hier herrscht auch keine Pressefreiheit, und dennoch rührt sich nichts. Eine Demokratie (ohnehin keine erstrebenswerte Ordnung) ist die BRD auch nicht, vielmehr eine Parteiendiktatur. Alle Parteien zusammen ergeben die Einheitspartei NSEDAP.

  43. Ganz einfach: die grünen Islamo-Faschisten wagen es nicht, sich mit den roten Faschisten in China anzulegen. Die Chinesen sind bekanntlich nicht zimperlich. Wirtschaftliche Interessen dürften auch eine Rolle spielen.

    Europa (und letztendlich auch die USA – jetzt unter Osama… äh…Obama) ziehen gegenüber den Moslems dagegen schnell den Schwanz ein – das merken sich die Mohamedaner natürlich. In der EU haben rote/grüne Politiker und MSN die öffentliche Meinung (noch?) fest im Griff und verhindern die überfälligen und notwendigen Maßnahmen zur Zurückdrängung der steinzeitlichen Polit-Religion Islam und den damit verbundenen katastrophalen sozialen und politischen Auswirkungen auf die westlichen Gesellschaften.

    Zudem leben inzwischen Millionen Muselmanen in Europa und in den USA – eine überwiegend mit westlichen Steuergeldern/Sozialleistungen und Kriminalität finanzierte 5. Kolonne, auf die schnell zurück gegriffen werden kann.

  44. Es geht darum den Europäern massive Schuldgefühle einzutrichtern, um so Europa für eine islamische Masseneinwanderung sturmreif zu schießen, inklusive Durchdrückung von Sonderrechten für den Islam. Nach China will halt keiner einwandern bei dem beschissenen Sozialsystem in China hätte man doch nichts zu gewinnen, da lebt es sich in Mitteleuropa weitaus besser ohne Arbeit. In Europa bekommt man halt Wohlstand für lau!

  45. Dass die islamische Welt ihre Glaubensgenossen in den allermeisten Fällen im Stich lässt, ist nichts Neues mehr.

  46. China, „Khatai“ ist einer der ersten
    und vielleicht einer der edelsten
    Zivilisationen die die Erde je bevölkert
    haben. Ihre Geschichte ist außergewöhnlich
    und Uralt. Speziell, was das abwehren von
    Eindringlinge und Kulturzerstörer betrifft.
    Sicher hat China auch viele Schattenseiten,
    aber ich mag die Menschen aus China, trotz
    ihrer Machthaber. Sie fallen in Europa
    wirklich positiv auf, ein sehr fleißiges
    Volk. Sie sind wie Ameisen, fleißig und gut
    durchorganisiert. Früher hatte ich immer
    Angst vor China, alleine aufgrund ihrer
    Anzahl, das ist heute anders. Das der ISLAM
    sich nicht an China herantraut, dürfte jedem
    klar sein. Das sind keine „Dhimmis“. Die
    hatten schon eine sehr, sehr schöne
    Zivilisation, als der ISLAM und seine
    Schlächter noch im Wüstensand begraben war.
    Sie hatten unglaubliche Flotten die die
    Weltmeere befahren haben und wenn sie
    gewollt hätten, hätten sie viele Teile
    unserer Welt erobert. Sie haben alle
    Schiffe verbrannt. Außerdem haben China
    wie auch Japan eine Jahrtausendealte
    Kriegskultur. Die würden den ISLAM
    „einfach“ überrennen.

  47. Hui!

    Der Artikel des „Philadelphia Inquire“ liest sich ja fast wie eine US-Ausgabe der Süddeutschen.
    Seit den 90-Jahren hat die chinesische Regierung die Uiguren systematisch diskriminiert. Ihre Sprache ist in den Schulen verboten, Regierungsangestellte dürfen keine langen Bärte oder Kopftücher tragen, es ist verboten während der Arbeitszeiten zu beten oder zu fasten. Uiguren werden bei der Bildung, der Krankenversorgung, der Wohnungsvergabe und auf dem Arbeitsmarkt massivst benachteiligt

    Ja aba sischa!
    Wer auf Bildung keinenWert legt, ist natürlich auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt.
    Oder reicht es etwa aus, nur Moslem zu sein, um gleich überall den Chef zu markieren?

    Aber es zeigt deutlich, wie breite Leserschichten mit Lügen manipuliert werden.
    China hat den Uiguren Sonderrechte als Minderheit eingeräumt. Z.B. Han-Chinesen dürfen nur ein Kind haben, das gilt aber nicht für Uiguren. Sie werden auch gefördert, wie diese Multimillionärin, die sich in den USA zum Sprachrohr der Uiguren aufgespielt hat. Erst Vorzeigefrau in China, 10 oder 11 Kinder geworfen… offenbar war das nicht genug. Man muß ja dann auch noch den diskriminierten Musel raushängen lassen.
    184 Tote? Das wird hier so schön verpackt, als ob die chin. Regierung die Uiguren massakriert hätte. Stattdessen hat der Uigurische Mob einfach Nichtuiguren auf offener Straße dahingemetzelt.

    Alles in allem ein alter Hut, wo versucht wird, große Staaten zu destabilisieren, indem man Minderheiten gegeneinenander oder gegen die Mehrheit aufhetzt. In der UdSSR hat es ja geklappt, so versucht man es genauso in China.
    Das einzige Ziel solcher Aktionen ist, Chinas Weitererstarken einzudämmen, da man sich ja gern selbst in der kaspischen Region breitmachen will.
    Meine Solidarität mit China hält sich in Grenzen, weil dieses Land selbst agressive expansionistische Bestrebungen hegt. Aber Hut ab vor der Reaktion der dortigen Regierung. Im Gegensatz zu anderen Staaten scheinen dort wirklich Patrioten zu sitzen.

  48. Außerdem haben die Chinesen den ersten
    Kompass gehabt. Den hat König Obama ja
    bei der Rede in Ägypten dem „ISLAM“
    zugeschrieben, wie so vieles, damit
    der ISLAM gegenüber der restlichen Welt
    nicht als Steinzeitkultur dasteht. Wenn
    der ISLAM von den Menschen Wissen gestohlen
    hat, war das natürlich erfundenes Wissen
    des ISLAM. Ehre, wem ehre gebührt sage ich
    nur dazu! Ich ehre China, das sie damals
    uns nicht unterworfen haben, sondern wissen
    mit uns ausgetauscht haben, so soll es sein!

  49. #2Fenris

    Warum Dänemarkt und nicht China?

    Das obige Bild gibt die Antwort in einer allgemeinverständlichen Sprache.

    Dazu paßt auch der englische Spruch mit dem aufgepflanzten Bajonett.
    😉

  50. Der amerikanische Finanzminister geitner war vor einigen Wochen in China.
    während der Reise hielt einen Vortrag an der Uni (Peking oder shangai).
    Das Ergebnis:
    Die chinesischen Studenten lachten den Finanzminister der Weltmacht USA aus.
    (im gegensatz zu Merkel glaubten Sie seine Lügenstories nicht.)

    Das sagt mehr als alle Bücher über das Selbstvertrauen der Chinesen. Die nehmen den Westen berechtigter weise überhaupt nicht mehr ernst.
    Recht haben Sie.

  51. So und nicht anders muss mit dem Muselabschaum umgegangen werden. Pure Gewalt, was anderes verstehen diese entmenschten Barbaren nicht.

  52. Warum wohl ? Die haben die Hose voll vor den Chinesen. Mit China kann man nicht so locker uns lustig Schlitten fahren, wie mit den blöden Europäern.

  53. All meine Vorkommentatoren, welche die chinesischen Repressalien gutheißen, möchte ich mal darauf hinweisen, dass es sich bei den Uiguren nicht um eine zugewanderte Gruppe handelt(Selbst dass würde ihre Unterdrückung nicht rechtfertigen)

    Es ist genau anderstherum. Chinesische Truppen haben vor 60 Jahren die „Republik Uiguristan“ besetzt. Damals lag der Anteil der Uiguren in Xinjiang noch bei 75 Prozent, der Anteil der Han-Chinesen bei 6 Prozent. Durch die gezielte Ansiedlung von Han-Chinesen in großem Maßstab hat sich ihr Anteil mittlerweile auf 41 Prozent erhöht. Uiguren stellen nur noch 45 Prozent der Bevölkerung und drohen somit zur Minderheit in ihrer eigenen Heimat zu werden, bei gleichzeitiger Vernichtung ihrer Kultur und Sprache.

    Die Uiguren sind und waren schon immer ein eigenständiges Volk und ich unterstütze ihre Forderung nach Freiheit und Selbstbestimmung. Das chinesische Regime hat kein Recht über dieses Volk zu bestimmen und es zu unterdrücken!

  54. Derek86,

    selbst wenn das alles stimmen sollte, was Du schreibst, ist es dem Weltfrieden dienlicher, daß sowohl die Uis als auch alle anderen Mohammendaner einfach eingedämmt werden. Man mag ihnen ein Stück eingezäuntes Land geben und gut ist. Wir würden dann sehen, daß sie nicht anders sind als die anderen Mohammedaner auch. Gib ihnen irgendeine Kornkammer der Welt, sie machen daraus garantiert eine Wüste.

  55. Danke China das sie den dreckigen Islam Unterdrücken, wir sehen was für Tiere die Anhänger des Islam sind!

  56. Was für ein Hetzartikel!?

    „systematische Unterdrückung der moslemischen Uiguren“

    Das Gegenteil ist der Fall. Die Uiguren werden als Minderheit bevorzugt. Es gibt Quoten an Schulen und Hochschulen, sie sind von der 1-Kind-Politik ausgenommen, es gibt allerlei Förderprogramme und Gelder. Nur Separatismus duldet Peking nicht.

    „China hat aktiv Moslems diskriminiert und in jüngster Vergangenheit wurden eine Menge von ihnen in Straßenkämpfen getötet. … Bei den jüngsten Zwischenfällen in Urumqi, der Hauptstadt von Xinjiang, wurden 184 Menschen getötet“

    Wovon die meisten Han-Chinesen waren, die von Uiguren getötet wurden.

  57. In China werden weder Uiguren diskriminiert noch wird die uigurische Sprache irgendwo verboten noch ist die Einwanderung von Han-Chinesen in Xinjiang ein Ergebnis von angeblichen Zwangsansiedlungen.

    Über ferne Länder lässt sich gut lügen, und China ist eben, ähnlich wie Russland, ein beliebter Prügelknabe.

    Wenn es zwischen Russland und China einerseits (sie sind in der SOZ wirtschaftlich und militärisch verbündet) und dem „Westen“ andererseits Feindseligkeit gibt, dann liegt das nicht an Russland oder China sondern an der Provinzialität von Blättern wie dem Philadelphia Inquirer, die in Zeiten des Kalten Krieges stehen geblieben sind und damit eine Stimmung erzeugen, auf der auch einige Provinzpolitiker (wie z.B. der Münchener Europa-Abgeordnete Posselt, der im Namen der CDU/CSU die Rhetorik des in selbiger Stadt ansässigen Ostturkestan-Vereins und des türkischen Führers Erdogan ungefiltert weiterposaunt und auf dieser Basis Wahlkampf gegen Steinmeier zu machen versucht. Mal schauen, ob Posselts „Ethnozid“-Vorwurf demnächst zu einer neuen Welle von Asylgenehmigungen für uigurisches Proletariat in München führen wird. Wohl eher nicht. Es sei denn Posselt meint es ernst und will auch die zugezogenen „Saupreißn“ aus München vertreiben, die sicherlich den Großteil der Bevölkerung ausmachen und dem eingesessenen bayerischen Volk einen Großteil der Führungspositionen wegnehmen.

  58. In den 70ern konnte man noch straflos sagen,
    ich konnte und wollte (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen. Ich habe diese(n) Typ(en) oft hetzen hören.

    Fiel mir nur so ein, heute bin ich vorsichtiger, denn damals ging es nicht gegen Mohammedaner.

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