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Dunkle Gedanken – was die Zukunft bringt

Ich habe Angst. Zugegeben – nicht Angst vor ihnen, sondern vor mir. Oder besser vor dem, was aus mir werden könnte. Die letzten Tage waren bezeichnend, ich stecke emotional in einem tiefen Loch aus Resignation und der Erkenntnis, dass unsere westliche, demokratische und tolerante Lebenskultur akut bedroht ist.

Wie tief dieses Loch ist, habe ich erkannt. Nicht durch den Mord am Schöppinger, als ich dies las, spürte ich nur Wut und Trauer. Weniger darüber, was der Täter getan hatte, dies habe ich – vielleicht zu abgestumpft – schnell als unvermeidlich akzeptiert. Ich war wütend und traurig über den ausgebliebenen Aufschrei, über die Äußerungen des Pfarrers, die Reaktion der Medien. Ich war wütend und traurig darüber, dass all jene, die sich selbst als moralische Instanz feiern, hier Menschlichkeit und Mitgefühl zu Grabe tragen, diesen Mord instrumentalisieren. Der Gerichtsmord in Dresden mag genauso unvermeidlich gewesen sein, seine Instrumentalisierung pervers und die Heuchelei danach abstoßend. Aber Unterlassung in diesem Fall und den Missbrauch des Mordes an Kevin für den Kampf gegen rechts empfand ich einfach als empörend und wesentlich schlimmer. So ging also der Ausverkauf unserer Werte in die nächste Runde.

Ich machte mich dann auf und entwarf ein kleines Plakat. Überschrift „Islam ist Frieden“. Bilder darunter vom echten Islam. Und zynische Kommentare. Polarisieren würde es auf jeden Fall, mitreißen auch. Veröffentlicht wurde es auf PI nicht, zum Glück. Bei den Recherchen nach Bildern stieß ich auf einen Bericht. Ich entschied mich, dieses Bild zu verwenden. Es war perfekt. Ein Opfer der immanenten Gewalt gegen Frauen im Islam. Verstümmelt, missbraucht, gedemütigt. Und ich verlor mich in ihren Augen. Diese Augen, die mich nicht schlafen ließen. Goldene Augen, ernst, ausgeweint. Nazia ist ihr Name. Ihr Gesicht, ein Schatten ihrer einstigen Schönheit. In ihrem Blick keine Verzweiflung, nur Ernsthaftigkeit. Als hätte sie verstanden, was ihr widerfahren ist. Verstanden und akzeptiert. Akzeptiert, weil es nicht ungewöhnlich war im Haus des Islam. Weil es da schon schlimmeres gegeben hatte unter den Taliban. Und weil sie es sowieso gewohnt war, als Frau Mensch zweiter Klasse zu sein, eine Sache, wie ein Auto, dass nach dem Zu-Schrott-Fahren auf den Müll geworfen wird. Dieser Blick nach dem Erlebten. Mit 17. Der Schock kam nicht sofort, erst später. Einen Tag nach dem „Einreichen“ des Plakats. Und – ich hatte sie ebenfalls missbraucht, als Aufmacher, um zu polarisieren. Als Teil der Propaganda. Schlimm daran ist, dass sie dies wahrscheinlich nicht einmal stören würde. Sie ist schlimmeres gewohnt.

Und nun haben die Vorfälle um den Mord an Kevin eine andere Bedeutung für mich. Nazia hat mir geholfen zu erkennen, dass es nur um die Opfer geht. Unsere Kultur, unser Brauchtum, unsere Baukunst, unsere Literatur, auf das alles kann ich verzichten. Die Opfer jedoch kann ich nicht ertragen. Opfer wie sie und wie Kevin. Opfer von selbsternannten Rechtgläubigen und mehr noch von der ganzen verlogenen Sippschaft, die Kriminelle hofiert und zu mehr Toleranz gegenüber derart perversen und totalitären Ideologien aufruft.

(Gastbeitrag von Thomas V. – Hinweis von PI: dieser Artikel wurde in stark gekürzter Form veröffentlicht)




„Ich wollte nur mein Haus verteidigen“

Er misshandelte Frau und Kinder auf unvorstellbare Weise. Zur „Strafe“ erhielt ein 45-jähriger Türke zwei Jahre auf Bewährung, obwohl der Richter zuvor gesagt hatte:“ „Wenn all diese Dinge kulturell bedingt sind, interessiert das deutsche Juristen nicht“. Aber selbst der Staatsanwalt wollte die „Sache nicht vertiefen“.

Die Augsburger Allgemeine schreibt:

Er war der Herr im Haus. Unangreifbar. Er herrschte wie ein Despot über seine Frau und seine Kinder. Er stellte die Regeln auf, denen seine Familie gehorchen musste. Und er hatte seine eigenen Gesetze. Wer dagegen aufmuckte, wurde abgestraft. Mit brutaler Gewalt. Mit einer heißen Eisenstange. Mit einem Schürhaken. Mit dem Stiefel oder mit der Faust. Ein 45-jähriger Türke, der Frau und Kindern ein jahrelanges Martyrium bereitete, ist gestern von einem Jugendschöffengericht in Augsburg zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe mit Bewährung verurteilt worden.

Der sozio-kulturelle Hintergrund des in Anatolien geborenen Angeklagten rückt im Prozess immer wieder in den Vordergrund. Auch im Geständnis, zu dem der kleine, stämmige Mann immer wieder von seinem Verteidiger Reinhard Moritz-Schwän animiert werden muss. Es sind gewalttätige Attacken, die zur Sprache kommen und bis ins Jahr 2004 zurückreichen. Wenn der heute 17-jährige Sohn nicht gehorchte, warf der Vater ein Beil nach ihm.

Wenn seine Tochter (18) abends wegging und spät nach Hause kam, verprügelte er sie, schlug mit einem Stiefel und einem Schürhaken auf sie ein. Und als seine Ehefrau (45) einmal aufbegehrte und sich ihm im Ehebett verweigerte, rastete er völlig aus: Er würgte sie, zerriss ihren Schlafanzug, schlug ihr einen gläsernen Aschenbecher ins Gesicht. Einmal drückte er ihr eine heiße Eisenstange an den Hals. „Das erinnert ans Brandmarken“, sagte Vorsitzender Richter Dr. Roland Christiani. Als im Februar 2009 die Polizei in dem kleinen Ort nahe Aichach anrückte und den Türken festnahm, erwartete er die Beamten drohend mit einem erhobenen Beil. Ein Polizist zog seine Pistole, der andere sprühte dem rasenden Mann Pfefferspray ins Gesicht. „Ich wollte nur mein Haus verteidigen“, rechtfertigt sich der Angeklagte.

Richter Dr. Christiani lässt keine Zweifel aufkommen, dass das Gericht die Sichtweise des Angeklagten über Ehe und Familie nicht gelten lässt: „Wenn all diese Dinge kulturell bedingt sind, interessiert das deutsche Juristen nicht. Sie haben über Ihre Familie und das Haus geherrscht. Aber in Deutschland haben Sie sich nach deutschen Gesetzen zu verhalten. Auch, wenn sich Frau und Kinder ihre Rechte herausnehmen, die ihnen zustehen. Das ist in Deutschland so.“

Einzig der Umstand, dass das Geständnis des Angeklagten Frau und Kindern die Aussage erspart und „nicht wieder alte Wunden aufreißt“ (Staatsanwalt Dr. Kai Höltkemeier) bewahrt den Mann, der aus der Untersuchungshaft vorgeführt wird, vor einem weiteren Aufenthalt im Gefängnis. „Es sind unvorstellbare Dinge passiert, eine Familientragödie, die man nicht vertiefen möchte, die Spitze eines Eisberges“, sagt der Anklagevertreter, der „gerade noch“ eine zweijährige Bewährungsstrafe für ausreichend hält.

Das Gericht folgt diesem Antrag. Als Bewährungsauflage muss der Türke 120 Stunden soziale Dienste leisten. Ein Gutachter rät ihm, eine Therapie zu machen. Die Ehefrau folgt dem Geschehen im Gerichtssaal schweigend. Sie hat die Scheidung eingereicht.

Die Frau kann einem jetzt schon leid tun, weil ihr Mann wieder auf sie losgelassen wird.

(Spürnase: Skeptiker)




Am Eigelstein ist Musik

Am Eigelstein ist Musik
Mindestens 50 begeisterte Werktätige versammelten sich heute zur machtvollen zentralen Wahlkampfkundgebung der Linkspartei auf dem türkischen Straßenstrich am Eigelstein in Köln. Die Massen lauschten aufmerksam den auf der Bühne vorgetragenen neuen Beschlüssen ihres Politbüros. Natürlich war auch PI vor Ort und überträgt die Manifestation des revolutionären Volkswillens in gewohnter Qualität in alle Welt.




Politik unter „schwerem Schock“

Sie stellen sich als Opfer eines rechtsradikalen Angriffs dar und sofort eilen Politiker herbei, um ihnen symbolisch Beistand zu leisten. Der türkische Generalkonsul, der Berliner Integrationsbeauftragte Piening, der Grüne Mutlu fuhren nach Lindow in Brandenburg ins Trainingslager von Türkiyemspor, weil sie die „Alarmzeichen“ vernommen hatten.

Die Politik steht „unter Schock“, einem Schock, den man bei Kevins Ermordung offenbar nicht empfunden hat und wo man eine Anteilnahme schmerzlich vermisst. Denn er war nur ein Deutscher, die Tat ein Einzelfall™ und Medien und Politik schweigen brüllend. Aber hier haben wirs wieder: Alles Nazis, die Ossis. Wehret den Anfängen! Aber nun stellt sich heraus, die Türken waren durchaus nicht nur Opfer. Der Tagesspiegel schreibt:

Im Fanclub von Türkiyemspor wurde eine spontane Pressekonferenz anberaumt: Am Mittwochabend fuhr der türkische Generalkonsul Mustafa Pulat in einer Limousine in Kreuzberg vor. Der Integrationsbeauftragte des Senats, Günter Piening, und Grünen-Politiker Özcan Mutlu waren ebenfalls da. Sie wollten die 22 Spieler der B-Jugend in Empfang nehmen, die erklärt hatten, Opfer eines fremdenfeindlich motivierten Übergriffs in Brandenburg geworden zu sein. Für die Anwesenden war der Fall eindeutig: Der Generalkonsul sprach von einem schweren „Schock“, Piening von „Alarmzeichen“.

Die Gruppe der 15- bis 16-Jährigen hat ihr Trainingslager in der Sportschule Lindow frühzeitig abgebrochen, nachdem einige Spieler von der Polizei verhört wurden. Ihre Version klingt gespenstisch: „Es waren um die 15 junge Männer aus dem Ort, sie hatten Totschläger, eine Axt und Baseballschläger dabei“, erzählt ein Jugendlicher im Vereinsheim. „Sie haben vor dem Supermarkt auf uns gewartet und uns mit Flaschen beworfen.“ Die Spieler hätten zur Verteidigung Äste aufgesammelt, die sie aber nicht eingesetzt hätten. Vielmehr seien sie gleich weggerannt und verfolgt worden. Ein 15-Jähriger sei gestürzt und von den Angreifern mit Knüppeln am Knie verletzt worden.

Die Brandenburger Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen „schwerem Landfriedensbruch“ – allerdings auch gegen die Jugendlichen von Türkiyemspor. Nach ihren derzeitigen Ermittlungen hat sich das Geschehen deutlich anders abgespielt: Bereits am Montag habe es im Supermarkt ein Wortgefecht zwischen einem der Fußballer und einem 20-jährigen Ortsansässigen gegeben, aus einem „nichtigen Anlass“, wobei der Berliner als „Kanake“ und „Dönerfresser“ beschimpft worden sei. Kurz darauf sei ein weiterer Lindower hinzugekommen, der „Sieg Heil“ skandierte und den Hitlergruß zeigte. Laut Staatsanwältin Lolita Lodenkämper habe die Berliner Sportlergruppe vor einem anderen Supermarkt wiederum Lindower Jugendliche als „Nazis“ und „deutsche Schweine“ beschimpft und angekündigt, dass sie morgen wiederkämen.

Was auch geschah. Am Dienstagabend trafen die Türkiyemspor-Spieler auf eine Gruppe Lindower, die sie mit Holzknüppeln erwartet haben sollen. Die 13 Berliner seien wiederum mit Baseballschlägern und einer Axt zum verabredeten Parkplatz gekommen. Beim Zusammenprall seien auch zwei Jugendliche aus Lindow verletzt worden. Eine Zeugin habe die Polizei alarmiert. „Das alles sind noch keine gesicherten Erkenntnisse“, sagt Lodenkämper. Gegen zwei Lindower werde jetzt wegen Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt.

Bei Kindern mit aufgeschlagenen Knien gibts lange Zeitungsartikel und Betroffenheitsminen der Politiker. Bei dem toten Kevin gibt es nichts…

(Danke allen Spürnasen)

Update: Darauf haben wir gewartet, der Bürgermeister von Lindow und der Staatsanwalt werden des Rassismus beschuldigt.

Die Vereinsführung schimpft nun auf den Bürgermeister. Der nimmt die Lindower Jugendlichen in Schutz.
Nach einer Schlägerei zwischen deutschen Jugendlichen und türkischen Fußballern des Berliner Vereins Türkiyemspor in Lindow (Ostprignitz-Ruppin) sind beide Seiten in ihrer Einschätzung der Vorfälle Anfang der Woche meilenweit voneinander entfernt. Für Türkiyemspor war es ganz klar ein fremdenfeindlicher Übergriff, für den Lindower Bürgermeister eher eine Art Bolzplatzprügelei. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt inzwischen wegen Volksverhetzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen. Türkiyemspor-Präsident Celal Bingöl reicht das nicht. Er erhob gegen die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe und bezeichnete ihre Ermittlungen als einseitig. „Ich werfe der Staatsanwaltschaft vor, rassistische Meinungen zu unterstützen“, sagte er dem Radiosender „Fritz“.

Was für ein Affentheater, wenn deutsche Jugendliche mal zurückschlagen. Da findet die eigentliche Volkserziehung statt. Jeder weiß inzwischen, was losbricht, wenn er sich gegen einen Moslem wehrt. So werden den Leuten die natürlichsten Reflexe aberzogen. Der friedlichste Hund beißt irgendwann zu, wenn man ihn dauernd pisackt.

(Danke an RechtsGut)




Test: Sind Sie islamophob?

Folgenden Test möchte ich den PI-Lesern nicht vorenthalten. Er wurde von der amerikanischen Umweltaktivistin Lorna Saltzman (Foto) erarbeitet, die 2004 zur Präsidentschaftwahl für die US-Grünen kandidierte. Sind Sie islamophob?

Leiden Sie auch an dieser schlimmen Krankheit, dieser – laut OIC – schlimmsten Form des Terrorismus? Machen Sie ganz einfach diesen Test. Sprechen Sie mit Ihrem Bewährungshelfer über das Ergebnis. Und, machen Sie sich keine Sorgen – Sie können geheilt werden. Auch Sie können lernen, „Big Brother“ zu lieben.

Lorna Saltzman’s Test:

1. Sind Sie für gleiche Rechte und Gleichbehandlung von Frauen und Männern?

2. Sind Sie dagegen, dass Frauen wegen Ehebruchs gesteinigt werden?

3. Sind Sie für die obligatorische Erziehung von Mädchen, überall auf der Welt?

4. Sind Sie gegen Sklaverei und Kinderprostitution?

5. Unterstützen Sie vollständige Meinungsfreiheit und freie Presse?

6. Unterstützen Sie das Recht eines jeden in seiner eigenen Religion zu beten?

7. Sind Sie gegen jedwede von Regierungen und Moscheen unterstützte antisemitischen Veröffentlichungen im Radio, TV und in Lehrbüchern?

8. Sind Sie gegen das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit, Schulen und Gerichten?

9. Sind Sie gegen Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit und an Gebetsstätten?

10. Sind Sie gegen die Todesstrafe für Nicht-Moslems und Moslems, die zu einer anderen Religion konvertieren?

11. Sind Sie gegen „Ehren“morde?

12. Sind Sie gegen Genitalverstümmelung bei Frauen?

13. Sind Sie gegen erzwungenen Sexualverkehr?

14. Sind Sie gegen die Diskriminierung von Homosexuellen?

15. Unterstützen Sie das Recht auf Religionskritik?

16. Sind Sie gegen Polygamie?

17. Sind Sie gegen Kinderehen, erzwungen oder auch sonst?

18. Sind Sie gegen die Koranregel Nicht-Moslems und Abtrünnige zu töten?

19. Sind Sie dagegen, dass die Scharia in Ihrem Heimatland eingeführt wird?

20. Stimmen Sie nicht mit der koranischen Behauptung überein, dass der Islam allen anderen Religionen überlegen ist?

Auswertung:

– Wenn Sie die meisten dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, dann sind Sie ein ganz böser Islamophob und müssen geköpft werden, wie der Koran es uns befiehlt.

– Wenn Sie ein Drittel oder etwas mehr mit „Ja“ beantwortet haben, dann sind Sie ein grenzwertiger Islamophob und brauchen noch ein wenig Gehirnwäsche, um ein richtiger Dhimmi zu werden.

– Wenn Sie nur ein Viertel mit „Ja“ beantwortet haben, dann brauchen Sie nur noch ein bisschen Privatunterricht in Dhimmitude, und Sie können sich von den eventuellen Rückständen Ihrer Islamophobie reinwaschen.

– Wenn Sie KEINE dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, herzlichen Glückwunsch! Dann sind Sie ein wackerer Moslem und haben eine großartige Zukunft vor Ihnen, viel Spass beim Verteufeln von Juden, Foltern von Frauen oder – Inshallah – Sie können zum Selbstmordattentäter aufsteigen. Das ist doch eine Karriere, oder?

Das Ganze kann man nachlesen bei Rob Spencers JihadWatch und bei Pajamas Media. Ich selber habe diesen Test nur kommentiert mit „Ich bin die totale Jasagerin, ich kann nicht ‚Nein‘ sagen. Schluchz, und das bedeutet, ich bin eine Anhängerin der schlimmsten Form des Terrorismus.“

(Gastbeitrag von epistemology)




Scharia-Urteil beim Landgericht Bochum?

justiziaJustizia scheint das Langericht Bochum längst verlassen und sich einen neuen Job gesucht zu haben. Ein 38-jähriger Kurde, der seine 17 Jahre alte Tochter missbraucht und geschwängert hatte, wurde jetzt vom Landgericht Bochum zu einer Bewährungsstrafe verurteilt – mit einer Begründung – die selbst wir von einem deutschen Gericht nicht für möglich gehalten haben.

Das SPD-Blatt WAZ berichtet:

Nach dem umstrittenen Urteil gegen einen 38-jährigen Familienvater aus Bochum, der seine damals 17-jährige Tochter missbraucht und geschwängert hatte (wir berichteten), geht die Staatsanwaltschaft in Revision.

Sie hatte am vorigen Dienstag vor dem Landgericht drei Jahre Haft gefordert. Die Richter hatten aber zwei Jahre Haft auf Bewährung und eine Sexualtherapie verhängt.

Umstrittenes Urteil? Wir halten schon die Forderung der Staatsanwaltschaft schlichtweg für einen Skandal! Jetzt kommt die Bergründung:

Zur Begründung hieß es unter anderem, dass die junge Frau (heute 19) keine Gefängnisstrafe für ihren Vater haben wollte. Außerdem wurde befürchtet, dass, wenn der Vater im Gefängnis säße und folglich nicht zu Hause sei, in der Verwandschaft herauskommen könnte, was passiert sei. Der Täter, ein kurdischer Türke, hatte laut Gericht im Prozess gesagt, dass in seinem Kulturkreis Frauen, die ein Kind vor der Ehe erwarten, als „beschmutzt” und „nicht mehr tragbar für die Familie” gelten. Offenbar hatte das Gericht Sorgen, dass das Opfer bei einer Haftstrafe familiären Repressalien ausgesetzt wird.

Also, der Kurde vergewaltigt seine Tochter. Die erwartet nach dieser schäbigen Tat dessen Kind. Genau deswegen gilt sie als beschmutzt und hat familiäre Repressalien zu erwarten!

Na, da macht eine Bewährungsstrafe – im Namen des Volkes – doch gleich dreifach Sinn, oder???

Übrigens: Islam ist Frieden!




Deutsche empfinden Islam als Bedrohung


„Viele Deutsche empfinden religiöse Vielfalt als Bedrohung“, titelt die WAZ. Nicht ganz korrekt, denn es wird nur den Islam als solche verstanden. Das sieht aber nur, wer weiter liest. Demnach würden 72% der Deutschen den Islam weder als „Impuls“, noch als „Bereicherung“ begreifen, sondern als Ursache für gesellschaftliche Spannungen. Das würde ja bedeuten, dass der Verstand bei den meisten noch funktioniert.

Die religiöse Vielfalt in Deutschland wächst stetig. Von den großen christlichen Kirchen spalten sich evangelikale, charismatische Bewegungen oder Freikirchen ab, Migranten bringen ihre Religionen mit. Doch die größere Anzahl der religiösen Gruppen und Vorstellungen ist für die Mehrheit der Deutschen keine Bereicherung. „Im Gegenteil, sie empfinden diese Vielfalt als Verunsicherung, fast jeder zweite Deutsche sieht sie als Bedrohung”, sagt der Religionssoziologe Professor Detlef Pollack von der Universität Münster. Er hat in einer repräsentativ angelegten Studie Auswirkungen des religiösen Angebotes untersucht.

„Es gäbe viele Möglichkeiten, auf die Vielfalt zu reagieren, man könnte sie als Anregung, als Impuls sehen”, sagt Pollack im Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe. „Doch 72 Prozent der Westdeutschen sehen die Vielfalt als Ursache für gesellschaftliche Spannungen an.” Im Osten seien es 69 Prozent. Viele Menschen befürchteten dadurch zudem den Verlust der eigenen Identität. Die Vorbehalte gegenüber der „fremden” Religion, vor allem gegenüber dem Islam, seien zuletzt gewachsen.

Zugleich werde das Bild der eigenen Religion positiv wahrgenommen. „Die christliche Religion wird als Religion der Nächstenliebe gesehen, der Wohltätigkeit, des Einsatzes für Benachteiligte.” Spiegelbildlich dazu das Islam-Bild: Er werde häufiger als gewaltbereit, als Religion der Benachteiligung von Frauen empfunden. „Ganz wichtig: Das sagen nicht wir, das sind Ergebnisse unserer Studie.”

Ja, das ist ganz wichtig, drauf hinzuweisen, dass man selbst nicht zum „Stammtisch“ gehört und die Unterdrückung der Frau, Zwansheiraten, Kinderehen, Ehrenmorde, Steinigungen, das Abhacken von Gliedmaßen und was es sonst noch so an Scheußlichkeiten gibt, als Impuls begreift – in die Steinzeit.

(Spürnasen: Norbert G., Max und Skeptiker)




Presse als Religionswächter?

MnariImmer mehr Gutmenschen scheint die Sorge zu plagen, ob unsere islamischen Mitbürger auch tatsächlich die Regeln ihrer seltsamen Religion einhalten, anstatt es ihnen selbst zu überlassen (was durchaus einer Entmündigung gleich kommt, denn nur bei kleinen Kindern und Schwachsinnigen muss man darauf achten, dass sie alles richtig machen). So sind wir natürlich dank der Qualitätsmedien bestens über den Ramadan informiert und das Fachblatt kicker sorgt sich sehr um das Ergehen der islamischen Balltreter.

Qualitätsjournalist Frank Linkesch schreibt in der Ausgabe vom 20. August über den Tunesier Mnari (Foto oben):

„Obwohl für den Moslem nun mit dem Ramadan die Fastenzeit beginnt, hofft er auf eine baldige Steigerung [seiner Leistung].“

Das heißt: Nicht der Jawhar „Joe“ Mnari, Stammspieler beim „Club“
1. FC Nürnberg, gemahnt an den Ramadan, sondern der Journalist tut es:

„Herr Mnari, für Sie als Molem beginnt doch jetzt die Fastenzeit, gell?“

Der Presseheini als Religionspolizist. Das ist es, was uns noch gefehlt hat.

Linkesch machte einen Anfang, aber die Sache ist ausbaufähig. Essen, trinken und ein paar andere Sachen sind zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang verboten, doch das Training findet tagsüber statt. Kaut da jemand von den islamischen Spielern? Trinkt da etwa einer etwas? Nuckelt an der Pulle? Der kicker weiß: Ist streng verboten! Schmaucht einer ein Zigarettchen (wie es dunnemal Mario Basler zu tun beliebte): Ist doppelt verboten, erstens, wegen Sportler tun das nicht, zweitens ist Ramadan!

Alles streng verboten, jedenfalls so lange es tageshell ist. Nach Sonnenuntergang hauen sie sich die Wampe bis zum Platzen voll, weswegen der Fastenmonat auch „Rammeldarm“ genannt wird. Leider haben DFL und DFB gar kein Verständnis für den Islam, denn die meisten Meisterschaftsspiele der Ligen sind zu Tageszeiten angesetzt, so dass die Spieler vor, während und nach den Spielen weder essen noch trinken können. Viel schlimmer noch: Das Freitagsspiel der 1. Liga beginnt um 20.30 Uhr! Dann ist es schon dunkel und die Spieler verpassen das familiäre „Fastenbrechen“ und das anschließende Wampe-Vollhauen im Kreise ihrer Lieben. Auch etliche Ritualgebete müssen sie ausfallen lassen, zum Beispiel das wichtige Nachmittagsgebet (Asr), das zur Zeit gegen 17 Uhr (Berlin) oder 17:20 Uhr (Ruhrpott) beginnt und mit Spielansetzungen um 17:30 Uhr heftig kollidiert, weswegen Höllenfeuer droht!

Und, übrigens: Bei Borussia Mönchengladbach spielen zwei Israelis. Ob die kicker-Religionspolizei nicht mal nachprüfen möchte, ob die beiden Burschen auch den Sabbat einhalten?

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)




Rassismus einer Antifaschistin

Philippa EbénéMit der Geschäftsführerin der mit Steuermitteln finanzierten Neuköllner „Werkstatt der Kulturen“, Philippa Ebéné (Foto), führte Radio Berlin Brandenburg ein Interview zu ihrem Einknicken vor Neuköllner Mohammedanern bzgl. der Austellung “Die dritte Welt im zweiten Weltkrieg!” (PI berichtete). Überrascht von der Hartnäckigkeit des RBB-Reporters Max Oppel sagte Ebéné: “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

Was soll uns das sagen? Müssen Weiße vor Arabern Angst haben, bleiben Nicht-Weiße verschont? Genau genommen ist es bei einer bestimmten Klientel „weißen Europäern“ wohl verboten, auf Negatives hinzuweisen, weil dadurch Schwarze und andere Dunkelhäutige wohl diskriminiert würden. Denn dies bedeute automatisch eine unzulässige Einteilung in „guter Wilder“ und „schlechter Wilder“. Außerdem würde man beim Gedenken an Widerstand bei „weißen Europäern“ auch deren angebliche Kollaboration mit den Nazis nicht ansprechen. Sprachs und führt schamlos ausgerechnet die Geschwister Scholl als Beispiel an. Vor den Afrikanern müsse man endlich einmal pauschal auf die Knie fallen, weil die Deutschland mit vom „Faschismus befreit“ hätten. Auch sei die Beschriftung der beanstandeten Kunstwerke zu bemängeln, da diese nur auf Deutsch erfolgt sei. etc. pp.

Aber hören Sie selbst hinein in das Interview (der oben zitierte Satz kommt ziemlich am Ende)…

Kontakt:

Philippa Ebéné
Geschäftsführerin
Tel. 030 – 60 97 70-0
philippa.ebene@werkstatt-der-kulturen.de

(Spürnase: Eurabier)




„Man hörte nur das Schluchzen der Menschen“

Gestern Abend um 19.30 Uhr fand in Schöppingen eine Lichterkette und parallel dazu ein Gottesdienst von Pfarrer Wolfgang Böcker zum Gedenken an den ermordeten 18-jährigen Kevin statt. Die Trauerfeiern finden heute um 16 Uhr mit der Beerdigung von Kevin ihren vorläufigen Abschluss. Eine PI-Leserin berichtet von ihren gestrigen Eindrücken.

Wir sind mit vielen anderen am Spielplatz angekommen. Von hier aus beschlossen wir gemeinschaftlich zur Kirche zu gehen, um die anderen abzuholen. Gegen 20:00 Uhr war die Messe vorbei. Der Pastor, der Bürgermeister sowie die Eltern des Opfers gingen voran. Dann kam der Rest der Gemeinde.
Der gesamte Weg wurde von Polizeibeamten abgesperrt. Wir sind dann zurück zum Spielplatz am Kindergarten gegangen und jeder hat seine Kerze am Baum abgestellt.

Als dies auch der Letzte getan hat, war erst einmal Stille. Es war so leise, dass man eine Stecknadel fallen hören konnte. Dann ging ein junger Mann mit Gitarre zum Baum wo die Kerzen standen und sang „Knocking on Heaven’s Door“. Da liefen selbst dem Letzten in der Menge die Tränen über die Wangen. Das war Gänsehaut pur.

Danach war es wieder ruhig und man hörte nur das Schluchzen der Menschen. Man hat den Zusammenhalt nicht nur gesehen, sondern auch gespührt.

(Bild oben: Traueranzeige des Jugendzentrums „Haltestelle“ in den Westfälischen Nachrichten)




Untreue: Erneut Ermittlungen gegen Sarrazin

sarrazinGegen den ehemaligen SPD-Finanzsenator von Berlin Thilo Sarrazin (Foto) laufen erneut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes der Untreue in dessen Amtszeit. Das jetzige Mitglied im Vorstand der Bundesbank soll ein großes Grundstück erheblich unter Verkehrswert an den Berliner Golf-Club Wannsee verpachtet haben. In der Tempodrom-Affaire wurde schon einmal wegen ähnlicher Vorwürfe gegen ihn ermittelt.

Der Tagesspiegel zitiert die Ermittlungsbehörde:

„Wir ermitteln aufgrund von zwei privaten Strafanzeigen, unter Einbeziehung der Erkenntnisse der Finanzverwaltung.“ Die Vorwürfe richten sich vor allem gegen den ehemaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), der seit Mai im Bundesbankvorstand sitzt, zuständig für das Risiko-Controlling und den Bargeldumlauf in Deutschland.

Auch wir erinnern uns gut an den feinen Herren, der Mitte 2008 noch als das Senatsmitglied mit den meisten Nebentätigkeiten (46!) bekannt war. Der Tagesspiegel berichtet weiter:

Die Staatsanwaltschaft geht der Frage nach, ob mit dem 2008 abgeschlossenen Pachtvertrag über 99 Jahre für das 56,8 Hektar große Areal am grünen Stadtrand dem Land Berlin ein Vermögensschaden zugefügt wurde. Der Golfclub zahlte dafür einmalig 3,045 Millionen Euro.

Für PI-Leser sind diese Schnäppchenpreise der Politik nun wirklich nichts neues. Es geht weiter:

Gegen Sarrazin wurde schon einmal wegen des Verdachts der Untreue ermittelt. Im Zusammenhang mit der Tempodromaffäre erhob die Berliner Staatsanwaltschaft 2004 Anklage gegen den damaligen Finanzsenator. Das Landgericht lehnte zwar die Eröffnung des Hauptverfahrens ab, stellte aber fest, dass Sarrazin und der frühere Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) „mit hinreichender Wahrscheinlichkeit die ihnen obliegende Vermögensbetreuungspflicht verletzt“ hätten.

Sicherlich werden sich auch diesmal die Vorwürfe als „völlig unbegründet“ erweisen!




Waffe zur Reinigung gebracht

Nicht den Freund seiner Tochter wollte ein 49-jähriger Kurde erschießen, weil ein Schweizer die türkische Kultur nicht verstehen kann, sondern nur seine Waffe in die Reinigung bringen. Das jedenfalls erzählte er der Richterin vor dem Kreisgericht St. Gallen. Die 14 Patronen, die er noch dabei hatte, wohl auch gleich. Mehr…

(Spürnasen: Skeptiker und Asma)