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TV-Tipp: „Nacht des Islam“ im NDR

Wir wissen, liebe PI-Leser, mehr als vier Stunden Islam-TV am Stück mitten in der Nacht ist kein Pappenstil. Aber vergessen Sie nicht: Unsere Kanzlerin wünscht sich, dass wir noch viel viel mehr über unsere Herrenmenschen erfahren, die unser Zusammenleben jeden Tag so vielfältig bereichern. Also, erste Bürgerpflicht heute Nacht von 0:00-4:15 Uhr: Die „Nacht der langen Messer des Islam“ – ausführliche Dokumentationen und Reportagen aus 1001 Nacht. Zum Auftakt steht der Beitrag „Für Allah und Vaterland – Neue Moscheen in Deutschland“ auf dem Programm, es folgen unter anderem Hintergründe zum Fastenmonat Ramadan, Muslimas in Deutschland und kulturelle Integration. Allah u akbar!

(Danke allen Spürnasen)




Schöppingen auf der Flucht vor Rechts™


In Schöppingen ist man auf der Flucht vor der rechten Gefahr. Selbst nachdem ein 18-Jähriger einem irakischen Asylbewerber zum Opfer gefallen ist, wird sorgfältig nur nach rechts geschaut. So dient denn auch dieser Mord dem Kampf gegen Rechts™. Zu den Trauerfeierlichkeiten am Donnerstag schickte die Antifa Wächter vorbei und am Freitag wurden die Schüler vorzeitig entlassen, weil angeblich Rechtsextreme die Schule stürmen wollten.

Die Westfalennachrichten schieben den vorgezogenen Schulschluss nach Angaben des Schulleiters auf „aktive Trauerbewältigung“. Eine Drohung habe es nicht gegeben. Schöppinger Eltern kommentieren:

Keine Drohung!?

Da wird mann von der Schule aus angerufen dass man SOFORT die Kinder abholen muss wegen Rechtsextremistische Gefahr, liest man am Abend hier, dass das gar nicht der Fall war!? Hatte ich einen Albtraum? Und auch mein Mann, der bei der Arbeit auch noch von der Direktorin angerufen wurde? Oder vielleicht die Direktorin?

Oder hat die Zeitung oder auch der Gemeinderat mal wieder das Blaue vom Himmel zensiert…?

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Geträumt ??? Was geht denn da ab ? Nun habe ich mich immer mit Kommentaren zurück gehalten, aber was ich jetzt hier lesen muss geht gar nicht ! Auch ich habe meine Kinder von der Schule geholt und beide kamen angerannt und sagten ziemlich aufgeregt; Mama, wir müssen schnell nach Hause, weil hier Täter rumlaufen ! Ich war echt geschockt !

Nachdem wir zu Hause angekommen waren und meine Kinder sich noch nicht beruhigt hatten, rief ich bei der Schule an und fragte, was für eine Durchsage gemacht wurde ! Ich bekam die Antwort, dass die Schulen angewiesen wurden, diese zum Schutz der Schüler zu schließen und die Schüler nach Hause zu schicken, da die Beerdigung von Kevin ist und sich Rechtsradikale angemeldet hätten !!!

Ja TRÄUMEN wir Eltern denn ALLE ??? Oder wird hier schon wieder etwas vertuscht !!!!??? So langsam komme ich mir echt vera….. vor ! Das kann doch nicht angehen, dass geleugnet wird, dass so etwas je gesagt wurde ! Ich werde mich über diese Sache auf jeden Fall noch beschweren, denn man hätte sich auch anders ausdrücken können und nicht so eine PANIK grad bei den Grundschülern auslösen müssen !!

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Brav dressierte Eltern glauben natürlich, dass ihnen, nachdem man die Kinder sorgfältig verängstigt und auf die „braune Gefahr“ eingeschworen hat, hier ein geplanter rechter Überfall verheimlicht werden soll. Gut, dass die Antifa auf der Hut ist. Hubert W. schreibt uns seine Beobachtungen von Donnerstag:

An einem sehr warmen Augusttag mit blauem Himmel gab es auch mit Blick auf das Wetter keine Bedenken für eine Fahrt ins westliche Münsterland.

Meine Anfahrt führte mitten durch Münster und weiter auf der modernen, teilweise noch im Umbau befindlichen B 54. Auf einer gut ausgebauten Landstraße ging es weiter Richtung Laer und danach eine Hügelkette bergan nach Horstmar. Dort oben drehen sich einige Windräder und es bietet sich eine schöne Rundumsicht. Anschließend wieder leicht bergab und nach ca. 3 km war ich in Schöppingen. Mitten in diesem sauberen Ort liegt die recht große katholische Kirche, es gibt auch ein evangelisches Gotteshaus. In der Nähe der Kirche befindet sich ein kleiner Parkplatz. Wie ich kurz darauf sah, liegt er fast unmittelbar vor dem Jugendhaus.

Kaum war ich ausgestiegen, wurde ich von einer blonden, mitteljungen Frau mit einer kleinen Digicam in der Hand angesprochen. Sie wäre vom Westdeutschen Rundfunk, ob ich ein paar Fragen beantworten könne. Aus naheliegenden Gründen verneinte ich. Meine Ankunft war um 18.30 Uhr und ich konnte vor dem Haus kaum jemand entdecken, aber es gab einige Kerzen, Fotos und Schreiben vor und an der Tür. Da meine Erwartungen eh nicht allzu hoch waren, ließ ich mir von einigen netten Menschen den Weg zum Spielplatz beschreiben.

Nach vielleicht 400 m Straße ging es auf einem gepflasterten Fußweg vorbei an mächtigen alten Eichen zu einem großzügig gestalteten Spielplatz in grüner Umgebung. Dort, unter der stämmigsten Eiche, sah ich einige weibliche Jugendliche in stiller Einkehr vor einigen Fotos von Kevin, schriftlichen Botschaften und einigen roten Trauerkerzen. Hier war offenbar der Ort dieser schlimmen Tat. Die nächsten Häuser, alles Neubauten, befinden sich 30 m entfernt. Es handelt sich also mitnichten um eine dunkle, abgelegene Ecke am Ortsrand, wie ich zuerst vermutete.

Nach einiger Zeit der Andacht ging ich zurück zum Jugendhaus. Dort sah ich außer zwei dunkel gekleideten Männern, die sich als Reporter der regionalen Zeitung herausstellten und eines eigentümlich gekleideten Mannes, immer noch kaum jemanden. Dieser Mann, im Alter ca. Mitte bis Ende zwanzig, trug ein Holzfällerhemd, eine schwarze ¾ lange Hose mit unsauber abgetrennten Hosenbeinen, an denen noch die Fäden hingen, sowie schwarze Springerstiefel.

Nach einigen höflichen Fragen meinerseits, offenbarte er sich als Antifa-Frontkämpfer auf Feind-Patrouille, allerdings solo. Man dürfe nicht zulassen, dass dieser Einzelfall von den „Rechten“ ausgenutzt werde, meinte er.

Währenddessen öffnete sich in einem großen gegenüberliegenden Haus die Tür, es war die Turnhalle. Bis 125 habe ich schnell mal mitgezählt, es kamen aber mindestens noch einmal die gleiche Anzahl hinterher. Ich wies den „Kämpfer“ noch kurz darauf hin, dass die große Zahl solidarischer Bürger vermutlich nicht auf externe „Hilfe“ angewiesen sei. Die Menschen gingen dann zur Messe in die Kirche, während ich den beginnenden Sonnenuntergang dazu nutzte, noch einmal zum Spielplatz zu gehen. Zu meinem Erstaunen hatten sich dort mittlerweile geschätzte 150 Menschen versammelt, die an der Messe, aus welchen Gründen auch immer, nicht teilnehmen wollten. Von diesen Menschen waren mindestens die Hälfte Kinder oder Jugendliche. Ein gutes Zeichen, wie ich meine. Ich konnte keinerlei Protestplakate oder laute Rufe ausmachen. Nur stilles Gedenken mit inzwischen zahlreichen Kerzen am Fuße der Eiche. Etwa 20 Minuten später ging der größte Teil der Menschen Richtung Kirche den Teilnehmern der zu Ende gehenden Messe entgegen, um dann in dem angekündigten Trauermarsch gemeinsam zur „Trauereiche“ zu gehen. Hieran habe ich jedoch nicht mehr teilgenommen, da ich noch eine längere Rückfahrt vor mir hatte.

Den Eltern von Kevin W. wünsche ich viel Kraft, Zuversicht und die Hilfe und den Beistand ehrlicher Freunde. Und das nicht nur für ein paar Tage.

(Spürnase: goldstr0m)




Todes-Fatwa gegen ägyptischen Priester

Father Estefanos ShehataEin christlicher Priester ist den Hütern islamischer Rechtgläubigkeit in Ägypten dermaßen wichtig, dass sie eine persönliche Todes-Fatwa gegen den Kopten verhängt haben. Sein todeswürdiges Vergehen gegen den Islam: Vater Estefanos Shehata (Foto) hat darum gebeten, einen privaten Raum als christlichen Versammlungsort (aka Kirche) nutzen und eine Gebetshalle bauen zu dürfen.

Father Estefanos, der religiöse Zeremonien wie Beerdigungen und Hochzeiten bisher auf der Straße abhalten musste, plante den Bau eines Versammlungsortes. Er renovierte einen Raum in seinem privaten Wohnhaus und stellte den Antrag, diesen Teil des Hauses für religiöse Zwecke nutzen zu dürfen.

Bei einer Gemeinde mit rund 800 Mitgliedern, könnte man normalerweise denken, dass sich diese schon irgendwo in einem Gebäude versammeln dürfen und nicht auf der Straße Gottesdienst feiern müssen. Aber nichts da, viel zu gefährlich.

Von staatlicher Seite wurde ihm gesagt, er müsse zunächst das Einverständnis der Muslime im Ort einholen, damit es nicht zu Streitigkeiten käme. Father Estefanos war optimistisch. …

Doch der muslimische Ältestenrat des Dorfes, der sich anlässlich einer Beratung über das Anliegen auch mit den Ältesten der Nachbardörfer getroffen hatte, sah dies anders. So gravierend anders, dass er die Todes-Fatwa gegen Father Estefanos aussprach. Laut Aussage des Priesters hätte der Rat von der koptischen Gemeinde gefordert, ihn von seinem Vorhaben abzubringen, schließlich bräuchte es auch nur eine einzige Kugel, um ihn loszuwerden.

Man stelle sich vor, welche Empörungswelle losbrechen würde, wenn eine christliche Gemeinde in Europa ähnliche Vorschläge im Umgang mit einem muslimischen Geistlichen – und wäre es noch so ein wohlbekannter Hassprediger – in Betracht ziehen würde.




„Muslime bereichern unser Zusammenleben“

MerkelWenige Wochen vor der Bundestagswahl hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) über den Integrationsprozess der rund vier Millionen Muslime in Deutschland geäußert. Dabei sagte sie: „Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind, umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben.“ Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen…




Amerikanische Patrioten

Es gibt wenige Musikgruppen, die so mutig sind, das Thema Islam anzufassen. Die US-Band „Stuck Mojo“ tut dies erfrischend klar und deutlich. Ihr Song „Open Season“ ist auf der Internetseite „Kunst für Freiheit“ mit einem islamkritischen Vorspann versehen. Dort zeigt der Ex-PLO-Terrorist und jetzige Islamkritiker Walid Shoebat, wie brandgefährlich viele islamische Verbände in den USA sind. Die Verbindungen zum Terrorismus haben und in konspirativen Sitzungen hinter verschlossenen Türen das aushecken, was der Ideologie des Islam entspricht: Den Weg zur Machtübernahme.

Walid Shoebat kennt seine ehemaligen Glaubensbrüder. Er weiß, dass sie sofort den Hebel umlegen und öffentliche Statements von sich geben können, die nur so vor Friedlichkeit, Toleranz, gegenseitiger Achtung und Integrationsbereitschaft triefen. Ein verschlagener Haufen, der die Harmoniesüchtigkeit des Westens knallhart ausnutzt.

Nach all dieser verlogenen Heuchelei kommt der klare und harte Crossover-Sound von Stuck Mojo wie eine Erholung, wie eine Reinigung von widerwärtigem Schmutz. Die Texte sind herrlich offen, deutlich und unmissverständlich. Sie strotzen vor Selbstbewusstsein und dem unerschütterlichen Wissen, dass die westliche Zivilisation der islamischen Barbarei himmelweit überlegen ist und mit allen Mitteln verteidigt werden muss:

„Ich spreche von Frieden, wenn es um Frieden geht. Aber ich spreche von Krieg, wenn Euer Hass provoziert. Ihr braucht Euch nicht hinter Slogans der Täuschung verstecken und vorzugeben, dass Ihr eine Religion des Friedens seid. Wir glauben Euch einfach nicht! Wir sehen deutlich den Wahnsinn, mit dem Ihr Eure Leute füttert. Der Schrei Eures unheiligen Krieges, mit dem Ihr die Schwachen, Armen und Bereitwilligen missbraucht. Die von Geburt an mit Propaganda, Rhetorik und Verleumdungen getränkt werden. Was wir dazu sagen ist: Wir verdammen Euch!“

Was würde sich im pathologisch-selbstkritisch verseuchten Deutschland für ein Sturm der Entrüstung der selbsternannten Gutmenschen und Doppelmoralisten entfachen, wenn eine deutsche Gruppe solche Texte veröffentlichte! Aber in den USA geht das. Denn Amerikaner sind stolz auf die älteste zusammenhängende Demokratie auf diesem Planeten und auf die Freiheiten und Rechte, die ihnen ihr Land bietet. Die fünf Amerikaner von Stuck Mojo um den schwarzen Sänger Lord Nelson sind wahre Patrioten. Bei uns wäre eine solche Einstellung hochgradig Autobahn:

„Meine Vorfahren kämpften und starben für all dies hier. Ich bin stärker als Euer Krieg der Angst. Ist das klar? Wenn Ihr mir auf die Mütze steigt, ist die Saison eröffnet! Ich brauche keinen Glauben, der blind macht. Wo Tod und Hass Frieden für den Geist bringen. Mit Ansichten, die tief im 7. Jahrhundert steckengeblieben sind. In Euren Augen ist soviel Sand, dass Ihr zu blind zum Sehen seid. Das Gift, das Eure Führer predigen, ist der Pfad zu Eurer Zerstörung.“

Man sieht förmlich das empörte Gesicht von Claudia Fatima Roth, ihre vor Entsetzen geweiteten Augen und ihr hysterisches Gekreische, wie fremdenfeindlich, rassistisch und hetzerisch all das doch sei. Man müsse doch die Andersartigkeit der islamischen Kultur verstehen lernen, Toleranz entgegenbringen und alles tun, damit sich die edlen Wilden bei uns wohlfühlen. Dabei immer mehr unserer eigenen Kultur aufgeben und die fremde implementieren. Egal, ob sie unsere Art zu leben zerstören und uns ein menschenverachtendes System aufstülpen wollen. Hauptsache, wir Deutschen sind lieb und nie wieder böse zu anderen. Daher lasst sie so viele Großmoscheen bauen wie sie nur wollen. Nun, Stuck Mojo sieht das ein bisschen anders:

„Ihr könntet sagen, dass ich nicht verstehe. Aber das, was ich wahrnehme, ist Euer Abscheu vor mir, Überraschung! Eure Selbstmordattentate haben die ganze Welt zusehen lassen. Wenn Ihr das in mein Zuhause bringt, glaubt mir, dann ist die Saison eröffnet! Ich fürchte mich kein bisschen. Ich beobachte Euch wie Hubble. Ihr habt mächtig Ärger!“

Bravo, Stuck Mojo. Ihr habt noch Eier in der Hose. Euch wurden sie nicht weggeschnitten durch 60 Jahre volkspädagogische Gehirnwäsche. Ein winziges Stück Eures Selbstbewusstseins in deutschen Köpfen, und es wäre vorbei mit dem unerträglichen Einknicken vor einer barbarischen Wüsten-Ideologie aus dem Mittelalter.

So sieht das auch Wafa Sultan, die mutige syrische Islamkritikerin. Sie ist in das Video integriert:

„Der Zusammenstoß, den wir auf der Welt beobachten, ist nicht eine Auseinandersetzung zwischen Religionen oder Zivilisationen. Es ist ein Zusammenstoß zwischen einer Mentalität, die im Mittelalter steckengeblieben ist, und einer anderen Mentalität, die zum 21. Jahrhundert gehört. Es ist ein Zusammenstoß zwischen Zivilisation und Rückwärtsgewandheit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenstoß zwischen denen, die Frauen wie Tiere behandeln, und denen, die sie als Menschen achten.“

Wir müssen uns wieder bewusst werden, was wir an wunderbaren Errungenschaften in der westlichen freien Welt besitzen. Was uns droht, wenn wir all das nicht verteidigen und wenn wir uns schleichend immer mehr unterwandern lassen. Um eines Tages vor dem Scherbenhaufen zu stehen, den unsere rückgratlose Toleranz angerichtet hat. Appeasement gegenüber totalitären diktatorischen Systemen hat immer schon in die Katastrophe geführt. Stuck Mojo bringt es auf den Punkt:

„Ich kümmere mich einen Dreck darum, welchen Gott Ihr beansprucht. Ich sehe die Unschuldigen, die Ihr ermordet. Auf meinen Straßen gehört Ihr zu einem fairen Spiel. Passt auf, die Saison ist eröffnet. Und der Grund dazu ist Eure Einstellung.“

Das Schlusswort hat Wafa Sultan:

„Die Juden kommen aus der Tragödie des Holocaust. Sie haben die Welt dazu gebracht, sie zu respektieren. Mit ihrem Wissen, nicht durch Terror. Mit ihrer Arbeit, nicht mit Schreien und Lamentieren. Nur Muslime verteidigen ihren Glauben, indem sie Kirchen verbrennen, Menschen töten und Botschaften zerstören. Dieser Weg wird keine Ergebnisse bringen. Muslime müssen sich fragen, was sie für die Zivilisation beitragen können, bevor sie fordern, dass die Menschheit Respekt vor ihnen haben müsse.“

Wie wahr. Wann hat in Deutschland mal einer den Mut, solche Wahrheiten klar auszusprechen? Es wird noch eine Zeit dauern. Denn es müssen noch viel schlimmere Zustände bei uns herrschen, bis unsere verschlafenen Politiker und gutmenschlich verseuchten Medien endlich aufwachen.

Hier das Video:

(Text: byzanz)




No-Go in Brüssel: Molenbeek

MolenbeekMit einem (laut Wikipedia) Allochthonenanteil von 57 Prozent rangiert die belgische Hauptstadt Brüssel – Sitz der Europäischen Union und der NATO – ganz vorne im Ranking der bereicherten Großstädte Europas. Was für die einen als multikulturelle und bunte Vielfalt angepriesen wird, ist für die authochtonen Bewohner der Stadtteile Sint-Gillis (81% Ausländeranteil), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%) der tägliche Horror. Die Polizei hat dort längst vor der Gewalt der Straße kapituliert – wie nachfolgendes Video aus Molenbeek (von Brüsselern nur noch „Little Morocco“ genannt) eindrucksvoll beweist.

(Spürnase: Alster)




„Er weint nur um sich selbst“

Sieben Jahre muss ein Kosovare ins Gefängnis, der 14 mal mit voller Wucht auf seine Frau eingestochen hatte. Grund: Die Frau hatte sich von ihm getrennt, weil er sie ständig schlug und war mit der gemeinsamen Tochter in ein Frauenhaus gezogen. Dort lauerte ihr Mann ihr auf. „Während der Urteilsverkündung brach der Angeklagte, wie schon während der zwölf Verhandlungstage zuvor, immer wieder in Tränen aus und raufte sich die Haare. „Er weint um sich selbst“, hatte seine Frau dieses Verhalten bei ihrer Zeugenaussage vor Gericht kommentiert.“ Mehr…

(Spürnase: Le Saint Thomas)




Allah sei Dank!

Wassim_saab

Allah hat den Seinen bei den Ungläubigen reiche Beute versprochen. Und tatsächlich: Der Libanese, der die Schafsnasigkeit deutscher Behörden ausnutzte, um eine Straße in Brandenburg nebst Wasser- und Stromleitungen für 1.000 Euro in seinen Besitz zu bringen (PI berichtete), bietet diese den Deutschen jetzt zum Freundschaftspreis von 150.000 Euro zum Rückkauf an. Ein Bruchteil des tatsächlichen Wertes, wie unser Wohltäter betont, der – aufgrund welcher Lügengeschichte? – unsere Gastfreundschaft beansprucht.

Die Morgenpost berichtet:

Der Käufer einer Straße in Havelsee will die Verkehrsfläche gewinnbringend an die Stadt verkaufen – für mindestens 150.000 Euro. „Das ist die Basis, über die wir reden können“, sagte der Käufer Wassim Saab Morgenpost Online. Ein Sachverständiger habe den Verkehrswert der Straße sogar auf 1,5 Millionen Euro taxiert – allerdings in unbenutztem Zustand. Nach Rücksprache mit dem Gutachter wolle er deshalb höchstens 10 bis 15 Prozent dieser Summe erzielen.

Der libanesische Geschäftsmann aus Berlin hatte die Straße Am Mühlenberg erst vor zwei Wochen für 1000 Euro ersteigert. Zwei Mitarbeiterinnen des zuständigen Bauamts Beetzsee hatten während der Versteigerung am Amtsgericht Potsdam nicht mitgeboten. Offenbar gingen die Frauen davon aus, dass ihnen die Straße ohnehin für den Mindestbetrag von einem Euro zufallen würde. (…)

Selbst mitzubieten war den Bauamtsmitarbeiterinnen nicht in den Sinn gekommen – laut dem Havelseer Bürgermeister Günter Noack wären sie dazu allerdings durchaus berechtigt gewesen. Die etwa 60 Anwohner der Straße Am Mühlenberg sind verunsichert; sie fürchten nun, Nutzungsgebühren zahlen zu müssen. Denn Saab hat nicht nur die Straße, sondern auch Straßenlaternen und Wasserleitungen erworben.

Laut Presseerklärung des Bauamtes Beetzsee könne davon allerdings keine Rede sein: Es handele sich um eine öffentliche Straße, Benutzungsgebühren für die Abwasserentsorgung könne Saab gar nicht verlangen. Dieser Ansicht widerspricht Pietrucha vehement: „Das ist falsch. Es ist nie eine öffentliche Straße gewesen. Erst durch den Kauf sollte die Straße umgewidmet und damit öffentlich werden. Genau wie Strom- und Wasserleitungen, die nun Herrn Saab gehören.“ Das belege auch ein Gutachten. Sollte der Libanese tatsächlich Benutzungsgebühren erheben, können sich die Bewohner gegen die Stadt im Zuge der Amtshaftung wehren. Die Siedlung sei „voller Rechtsanwälte“, warnt Pietrucha. Schon deshalb bleibe der Stadt gar keine andere Wahl, als sich mit Saab zu einigen.

Seltsam – hört man nicht gerade im Zusammenhang mit Straßenbau in Deutschland immer wieder einmal das böse Wörtchen „Enteignung“, die das Gesetz vorsieht, wenn privater Grundbesitz den öffentlichen Interessen entgegen steht? In diesem speziellen Fall wird man es sicher ebenso wenig vernehmen, wie das andere böse Wort: „Ausweisung“. Oder wenigstens „Entlassung“ – für unfähige Staatsbürokraten?

(Spürnase: Skeptiker)




Geert Wilders: „Ein Schwein wie Mohammed“

Mohammed_and_Aisha

In Deutschland  spricht  man über  islamische  Schweinereien wie die staatlich verordnete Vergewaltigung einer 10-jährigen durch einen 80-jährigen Greis (PI berichtete) nur hinter vorgehaltener Hand, um nicht als „Nazi“ diffamiert zu werden. Deutsche Politiker, Journalisten und Pfaffen tun so, als wüssten sie nichts von solchen Menschenrechtsverletzungen. In den traditionell freiheitsliebenden Niederlanden ist man mutiger. 

Dort spricht der populäre liberale Politiker Geert Wilders aus, was zivilisierte Menschen auch hierzulande denken, aber aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung durch Gutmenschen und physischer Vernichtung durch Moslems und Linksfaschisten nicht mehr laut zu sagen wagen.

Wilders fordert vom niederländischen Außenminister mit gewohnt klaren Worten, zu der skandalösen Menschenrechtsverletzung nach dem Gesetz der mohammedanischen Scharia Stellung zu beziehen. Die niederländische Nachrichtenseite Nisnews berichtet:

Der Vorsitzende der Partei für die Freiheit (PVV) Geert Wilders nimmt eine Nachricht aus Saudi Arabien zum Anlass für eine gepfefferte schrifliche Anfrage an das Kabinett. Dabei vergleicht er den islamischen Propheten Mohammed mit einem Schwein.

Wilders bittet Außenminister Maxime Verhagen um eine Stellungnahme zu einer Heirat zwischen einem 80 Jahre alten Mann und einem 10-jährigen Kind in Saudi Arabien. Das Kind war von seinem Ehemann weggelaufen und wurde von seinem Vater zurückgebracht, hatte die englischsprachige Nachrichtenseite Arab News unter Berufung auf eine saudische Zeitung berichtet.

Wilders fragt den Minister, ob er die Ansicht teile, „dass sich dieser Mann wie ein Schwein benimmt, gerade so wie der barbarische Prophet Mohammed, der das sechs Jahre alte Mädchen Aisha heiratete“. Der PVV Vorsitzende möchte, dass Verhagen den saudiarabischen Botschafter einbestellt, um seine Abscheu auszudrücken. (Übersetzung: PI)

(Spürnase: Karl)




Kniefallurteil auch für türkischen Exhibitionisten

paraAuch das Amtsgericht in Schweinfurt scheint Justizia längst frustiert verlassen zu haben. Ein 35-jähriger Türke, der sich in schamverletzender Weise, die an Respektlosigkeit gegenüber deutschen Frauen kaum zu überbieten sein dürfte, mehrfach zeigte, ist jetzt zu einer „Strafe“ verurteilt worden, die wir nur noch in der Kategorie: „Kniefallurteile vor dem Islam“ einsortieren können.

Der Qualitätsjournalist Hannes Helferich der Main Post berichtet:

Bäckereiverkäuferin benötigte ein halbes Jahr, um den exhibitionstischen Auftritt zu verdauen. (…) Der Mann hatte in der Filiale am helllichten Tag seine Hose geöffnet, der 25-Jährigen sein Glied präsentiert – und das sogar im Beisein anderer Kunden, die nichts mitbekamen, weil der Mann immer dann seinen Pulli nach unten zog. Vor dem Amtsgericht wurde der Exhibitionist jetzt für seine eigenartige Art, um die Gunst der 25-Jährigen zu werben, zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

Eigenartige Art, um die Gunst zu werben? Na, auf das Urteil sind wir gespannt. Mehr zum Sachverhalt:

Beobachtet hatte die Verkäuferin den Mann schon geraume Zeit. Immer wieder schaute er durch die Fenster ins Innere, sie fixierend. Um 6.30 Uhr betrat er die Bäckereifiliale erstmals, bestellte und trank einen Kaffee. Als gegen 7 Uhr die Chefin eine weitere Lieferung brachte, verließ er das Geschäft. Das Gleiche wiederholte sich eine Stunde später. Dieses Mal schritt er aber zur Tat. Er öffnete die Hose und zeigte sein bestes Stück. Fast 15 Minuten ging das so: Pulli über die Hose, wenn andere Kunden kamen, Pulli hoch, wenn die Luft rein war.
Die Verkäuferin sagte aus, das sie „erschrocken und überfordert“ gewesen sei, Angst hatte, dass der Mann hinter die Theke kommt.

Jetzt kommt noch was zur Zivilcourage der Mitmenschen:

Dann erschienen zwei Straßenreiniger, tranken in der Ecke ihren Morgenkaffee. Sie bat diese Männer um Hilfe. Einer ging auf ihn zu und forderte dazu auf, die Hose zuzumachen. Vorbei war der Spuk damit aber noch nicht, weil die Straßenreiniger die Filiale verließen, ohne vorher den Mann rauszuwerfen. Ihre fehlende Zivilcourage sollte der Richter beiden als Zeugen gehörten Männern später vorwerfen.

Was jetzt kommt, dürfte erfahrene PI-Leser nicht mehr schocken:

Die Staatsanwältin verlangte eine Freiheitsstrafe von fünf Monaten, zumal der Angeklagte schon einmal einen solchen Auftritt hatte.

In der Gunnar-Wester-Straße präsentierte er sich einer ebenfalls jungen Frau, die er sich vorher ausgeguckt hatte, in eindeutiger Weise. Dem damaligen Richter erzählte er, dass er im Auto in ein Glas uriniert habe. Geglaubt hat das Gericht ihm nicht und verurteilte den Mann zu einer hohen Geldstrafe.

Das Urteil im aktuellen Fall: drei Monate mit Bewährung (drei Jahre) wegen sexuell motiviertem Exhibitionismus. Gewährt habe er sie unter „großen Bedenken“, sagte der Vorsitzende. Die Auflagen sind deftig: der Türke wird einem Bewährungshelfer unterstellt, er muss jeden Wohnortwechsel melden und 1000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Entschuldigt hat sich der Täter bei der Verkäuferin nicht.

Der ekelhafte Exhibitionist (Zeitbombe?), der sich nicht einmal entschuldigt und sich wegen gleichgelagerter Delikte bereits vor einem Gericht verantworten musste, erhält als Wiederholungstäter drei Monate auf Bewährung, muss € 1000.– Schmerzensgeld zahlen und seine Wohnsitzwechsel mitteilen. Respekt!

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