Arctic SeaEnde Juli ist der riesige angeblich mit „Holz“ beladene russische Frachter Arctic Sea (Foto) auf schwedischen Gewässern unter mysteriösen Umständen spurlos verschollen. Verschiedene Spekulationen wurden laut, warum das Schiff verschwunden sein könnte, von Piratenangriff über Drogen-, Atom- oder Waffenschmuggel bis hin zu einem „internationalen Handelsstreit“.

Was wirklich geschah, weiß bis heute niemand so genau, denn wie der russische Nato-Botschafter Dimitri Rogozin ausdrücklich bestätigte, wurden die Medien im Laufe der letzten Wochen bewusst mit falschen Informationen versorgt. Mittlerweile behaupten die Russen sogar, das Schiff sei gar nie verschwunden gewesen. Was geschah wirklich mit der Arctic Sea?

Die Nato wusste laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ immer, wo sich der finnische Frachter befand. Man habe seinen Weg durch den Ärmelkanal, durch die Biskaya und vor der portugiesischen Küste stets verfolgt, hieß es in Kreisen des Verteidigungsbündnisses. Die russische Regierung habe jedoch von Anfang an darauf bestanden, das Problem selbst zu lösen. Daher habe sich die Nato bewusst herausgehalten. Sonst hätte es mächtige Verwicklungen gegeben, hieß es weiter.

Hartnäckig halten sich Gerüchte, der angeblich mit Holz im Millionenwert beladene Frachter könnte zum Waffenschmuggel eingesetzt worden sein. Ein Rätsel bleibt dabei die Herkunft der mutmaßlichen Seeräuber. Sind sie einfache Kriminelle, die im Baltikum nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis im Stil somalischer Piraten eine neue „Karriere“ beginnen wollten? Oder sind sie Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad – die den Schmuggel sowjetischer Marschflugkörper an den „Schurkenstaat“ Iran aufdecken wollten? Bisher hat sich keine der Theorien als stichhaltig erwiesen.

Die Russen wussten also, die ganze Zeit über, wo sich das Schiff befand und schwiegen, weil sie die internen Ermittlungen nicht gefährden wollten – sehr glaubhaft… Für die angesichts der Umstände trotz der Dementis recht einleuchtende Mossad-Theorie spricht sich auch der Berliner Kurier mit Berufung auf russische Medien aus:

Der Frachter habe Marschflugkörper russischer Herkunft vom Typ X-55 in den Iran schmuggeln sollen, mutmaßen russische Medien. Und die Moskauer Publizistin Julia Latynina vertritt die These, bei den angeblich aus Estland, Russland und Lettland stammenden „Piraten“ könne es sich in Wahrheit um Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad gehandelt haben, die den Waffenschmuggel aufdecken oder verhindern wollten.

Latynina stützt sich dabei auf die Tatsache, dass Israels Präsident Schimon Peres Anfang dieser Woche, kurz nach der Befreiung der „Arctic Sea“ durch die russische Marine, Kreml-Chef Dmitri Medwedew auf seinem Sommersitz am Schwarzen Meer besuchte. …

Fakt ist: Die X-55-Marschflugkörper kommen auf ebenfalls in Russland hergestellten Jagdbombern vom Typ Suchoi SU-24 zum Einsatz, die das Rückgrat der iranischen Luftwaffe bilden. Und sie können atomar bestückt werden. Fakt ist: Russland beliefert als nach den USA zweitgrößter Waffenexporteur auch Staaten, die im Westen auf der schwarzen Liste stehen.

Selbst die israelische Presse schließt eine Mitwirkung des Mossad nicht aus. Die Jersualem Post schreibt ebenfalls gestützt auf russische Quellen, das Schiff sei mit für Teheran bestimmten X-55 Cruise Missiles beladen gewesen. Allerdings wäre demnach das Schiff nicht von Mossad-Agenten überfallen worden, sondern von durch Israel angeheuerten echten Piraten. Das wiederum würde erklären, warum sich die Piraten haben erwischen lassen. Eine offizielle Erklärung zu dem Vorfall wird es nicht geben, aber die auf der Arctic Sea geladenen Marschflugkörper werden Teheran niemals erreichen.

(Spürnase: Markus B.)

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33 KOMMENTARE

  1. Waffenschmuggel
    Drogenschmuggel
    Menschenschmuggel

    oder alles zusammen. Auf diesem Planeten geht heute nix mehr „verloren“ dank BIG BROTHER!

    Vielleicht hat auch Gabriel eine neue Sure „herabgesandt“ hat:

    „Sehet, ich bringe euch Bretter für eure Köpfe, auf dass sie für immer vernagelt bleiben!“

    Daraufhin war die Mannschaft so verdutzt, dass sie das Navigieren vergaß.

  2. Das Schiff war unter maltesicher Flagge, die Reederei auch finnisch. Die „Seeleute“ russisch, estnisch und litauisch -wieso hängen sich da die Russen rein? Warum kritisierte dies weder die Finnen, noch Malta, noch Estland und Litauen?

  3. Die Sukhoi-24 ist ein Erdkampfflugzeug und bildet mit Nichten das Rückrad der iranischen Luftwaffe. Grandios schlecht recherchierter Artikel vom Berliner Kurier.

    Der Iran besitzt bereits seit mind. 2005 mehrere Cruise Missiles des Typs X-55 (erworben in der Ukraine). Denke mal dass die Iraner mittels Reverse-Engineering längst die Fähigkeiten besitzen diese Waffe selbst herzustellen.

    Und als würden sich Mossad Agenten niemals schnappen lassen. Auch hier hilft ein Blick in die Geschichtsbücher.

    Was wirklich auf dem Frachter abgelaufen ist und ob seine Ladung doch nicht Holz war, werden wir wohl nie erfahren. Würde Russland jedoch Waffen in den Iran schmuggeln wollen, wäre dies wesentlich einfacher durchzuziehen als Entlang halb Europas per Schiff.

  4. Kyros II (24. Aug 2009 16:52)
    Würde Russland jedoch Waffen in den Iran schmuggeln wollen, wäre dies wesentlich einfacher durchzuziehen als Entlang halb Europas per Schiff.

    Stimmt, eine Route über das Kaspische Meer würde sich anbieten, wenn man Aserbeidschan vermeiden will.

  5. Ich höre schon das Aufheulen unserer Gutmenschen, wenn sie erfahren (sofern es stimmt), dass irgendein böser Jude, Rechter oder sonst irgendein Politisch Incorrecter die Frechheit besessen hat, den armen Iranern die Raketen wegzunehmen, die diese Mohammedanischen Gewalttäter (Gewalttäter ist in diesem Zusammenhang ein Ehrenname?¿?¿?)brauchen, um Israel von der Landkarte zu radieren.

    Ich sage nur: Ein Hoch dem MOSSAD.

    Matamoros

  6. Alles sehr mysteriös und widersprüchlich.

    Wie kann ein Schiff zuerst in dem Ententeich Ostsee „verloren gehen“? Und dass ein Schiff unbemerkt den Belt oder Sund und schliesslch den Kanal passiert, ist sehr unwahrscheinlich.

    Tauchen kann der Kahn schliesslich nicht…

  7. diese schiff wurde erstmals wo geentert?wer sagt denn das die fracht für den iran bestimmt war und nicht für schweden zum bleistift?

    ablenkungsmanöver sag ich mal so frei raus-ich glaub da war schon im vorfeld was für europa drinnen.

    okay,ich eigne mich nicht als verschwörunsmensch:-)

  8. Mit den heutigen Navigationssystemen (GPS)weiß nicht nur der Kapitän wo er ist und mit welcher Geschwindigkeit er in welche Richtung fährt, sondern die Reederei ist genau so im Bilde, ob es dem Kapitän gefaööl oder nicht.

    Es ist das wiedereinmal eine dumpfe Volksverdummung.

  9. Also sicher ist nur, dass wir total belogen und betrogen werden!

    Fragt sich nur, was für ein Interesse besteht, dieses Schiff auf dieser Route fahren zu lassen?!

    Oder aber man hat mit Publizierung brisanter Informationen und als Folge mit Behinderung oder sogar Festsetzung des Schiffes durch bestimmte Staaten gerechnet, wenn das Schiff offiziell durch diese Länder gefahren wäre.

    Wir wissen nichts. Und werden nichts erfahren.

    Und wenn es nun immer noch voll beladen die X55 an den Iran ausliefert, werden wir es auch nicht erfahren…

    Ein ungelenkes Ablenkungsmanöver war die Aktion, aber von was???!

  10. Irgendwie ist deser Teil der Ostsee für Schiffe hochgefährlich. So ist nicht allzu weit von obigem Geschehen vor 15 Jahren die Estonia gesunken, wobei 750 Menschen ums Leben gekommen sind. Auch obiges Unglück gibt reichlich Anlass für Verschwörungtheorien. Nicht zuletzt deshalb, weil die schwedische Regierung es sehr eilig hatte, dass Schiif, angeblich um die Totenruhe zu wahren, zuzubetonieren. Ich tippe mal, dass der Fall“Arctic Sea“ genauso wenig aufgeklärt wird, wie bis heute der Fall „Estonia“.

  11. Sehr wahrscheinlich ist nur der kleine Mann ahnungslos, was da abgeht. Einig sind sich die Streithähne nur, dass nicht publik wird, was im Schiffsbauch ist, wer es hineingetan hat, für wen es gedacht war, und wer was dagegen hat, daß der es bekommt.

  12. Waffenschmuggel für den Iran und das über Ostesee Nordsee ect…??? wenn man als Russe den Iran ganz einfach über das Kaspische Meer erreichen kann.
    So kann man die Leute auch verblöden!
    Putin macht bestimmt im Kremel das Licht mit dem Hammer aus!
    Vor inbetriebnahme der Tastaur……

  13. Warum sollten „Piraten“, in den vielleicht best überwachten Gewässern der Erde, nen Holzfrachter entführen? Übrigens fahren auf dem Rhein z.t größere Schiffe herum….also, warum nich gleich nen Rheindampfer entführen….lol

    Das Lösegeld (Sie sollen auch gut eine Million Euro Lösegeld erpresst haben) laut Spiegel Online, ist in etwa so hoch, wie der Wert der Ladung…

    Wer glaubt den so einen Mist?

    Ich weiss nicht was die an Bord hatten, aber auf Holz, oder Lösegeld unter oben genannten Umständen, waren die sicherlich nicht aus!

  14. Noch eines:

    Eine Lösegeldforderung, an einen Reeder, der sein Schiff unter Maltesischer Flagge laufen lässt….darüber hinaus eine überwiegend russiche Mannschaft hat….

    Die Deutschen sind so blöd Lösegeld zu bezahlen, vielleicht noch ein paar andere EU Staaten…aber sicher nicht die Russen…niemals….

    …..Die russische Marine hatte vier Kriegsschiffe der Schwarzmeerflotte, drei Landungsschiffe der Ropucha-Klasse und eine Fregatte der Kriwak-Klasse zur Suche nach der Arctic Sea abgestellt, die zusätzlich von zwei Atom-U-Booten unterstützt wurden…..

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Arctic+Sea&id=Arctic_Sea&top=Wikipedia&suchbegriff=arctic+sea&quellen=&qcrubrik=artikel

    Dieser Aufwand wegen Entführern eines Holzfrachters?

  15. Ist eh Schwachsinn zu glauben, dass ein Schiff ohne zu sinken verschwinden kann. Beobachter aus dem All sind schon seit Jahrzehnten in der Lage Ueberschriften einer Zeitung zu lesen. Was allerdings schwer zu verstehen ist, weshalb haben die „Piraten“ das Schiff nicht in den Hafen eines NATO Landes oder nach Israel gezwungen wenn die was aufdecken wollten? Sollten das Mossad Angehoerige sein, koennen die auch navigieren.

  16. #20 A Prisn

    Des Rätsels Lösung :

    Marschflugkörper russischer Herkunft werden aus Holz gefertigt 🙂

    Nachwachsende Rohstoffe !

    So in etwa riesige Streichhoelzer die ein Lagerfeuer entfachen koennen? Das waere doch mal was.

  17. #20

    LOL!
    Damit erreicht man auch Stealth-Eigenschaften.
    Die sind von einem fliegenden Einbaum sogar optisch nicht zu unterscheiden. 😉

    Aber im Ernst mal.
    Die ganze Aktion war doch irgendein Kasperletheater. Vor allem auf der stark befahrenen Ostsee verschwindet ein Schiff und die Sache wird von Anfang an von der Presse beobachtet.
    Und dann sollen X-55 über SO einen Umweg, vorbei an x NATO-Flotten und noch dazu über unsichere Gewässer nach Iran?
    Da kann man die Dinger ja locker übers Kaspische Meer rüberschippern, ohne daß jemand Wind bekommt.
    Aber paar X-55 sollen ja schon im Iran sein, dank geschäftsfreudiger Alleslieferer aus der US-freundlichen Ukraine. Möglicherweise haben DIE wieder eine Lieferung übers Baltikum organisiert.

    Hier ist wirklich was faul. Oberfaul!

    Übrigens:
    Latynina stützt sich dabei auf die Tatsache, dass Israels Präsident Schimon Peres Anfang dieser Woche, kurz nach der Befreiung der “Arctic Sea” durch die russische Marine, Kreml-Chef Dmitri Medwedew auf seinem Sommersitz am Schwarzen Meer besuchte. …

    Fakt ist: Die X-55-Marschflugkörper kommen auf ebenfalls in Russland hergestellten Jagdbombern vom Typ Suchoi SU-24 zum Einsatz, die das Rückgrat der iranischen Luftwaffe bilden. Und sie können atomar bestückt werden

    Man sollte sich den Namen „Latynina“ aufs Gutmenschenradar setzen. Das ist wie die Frau Politkovskaja so eine dieser gutfinanzierten „Experten“ für Menschenrechte und Berufsempörung in Rußland, die in der Westpresse Quellenmonopol genießen.

    Ich habe jetzt etwas länger recherchiert und feststellen müssen, daß die X-55 überhaupt nicht zur Bewaffnung der Su-24 zählt. Es fehlen sowohl die Aufhängepunkte als auch das Feuerleitsystem. Da muß der Berliner Kurier wohl ein ganz streng gehütetes Militärgeheimnis aufgedeckt haben!
    😀
    LOL

  18. #18

    .Die russische Marine hatte vier Kriegsschiffe der Schwarzmeerflotte, drei Landungsschiffe der Ropucha-Klasse und eine Fregatte der Kriwak-Klasse zur Suche nach der Arctic Sea abgestellt, die zusätzlich von zwei Atom-U-Booten unterstützt wurden

    Da trägt die Qualitätspresse wieder mal dicke auf.
    Was für einen Sinn macht es, Landungsschiffe zur Verfolgung eines Frachters zu nutzen? Will man den Frachter auch an Lend verfolgen? 😉
    Die zwei Atom-Uboote waren vielleicht die, die vor der US-Küste herumgeisterten und mal entdeckt und dann wieder verloren wurden?

    Ich glaube, wir werden nie erfahren, was hier los war. Genauso, wie mit der Estonia und noch einem Schiff (Fähre, Name entfallen), das vor Rügen absoff.

  19. Übrigens, die Frau Latynina entpuppt sich auch hier als typische Gutmenschenschwätzerin, in dem sie Fakten durch Weglassen von Infos so zurechtrückt, daß sie ihre Version unterstreichen:

    Perez hat sich schon seit Mitte Juli offiziell zum Besuch bei Medvedev angemeldet. Daß er jetzt sich mit ihm trifft, kann demnach keinesfalls als „Beweis“ für irgendwelche krummen Dinger auf dem Schiff gelten.

    Ja, aber ausschließlich solche „Enthüllungjournalisten“ der „Novaja Gazeta“ werden von unserer Qualitätspresse als Zeugen für die Zustände in Russland hinzugezogen und laufend ungeprüft zitiert. Wahrscheinlich, weil sie den Redakteuren nach dem Mund reden.

    Mein Tip ans Auditorium: ignorieren.

  20. #23 Rudi Ratlos

    und noch einem Schiff (Fähre, Name entfallen), das vor Rügen absoff.

    welche Fähre soll das gewesen sein. bitte ungefähren Zeitraum benennen.

    Mache mich dann kundig.

  21. “ … die Medien im Laufe der letzten Wochen bewusst mit falschen Informationen versorgt.“

    Is‘ ja ganz was Neues. 🙂
    (Kleines Scherzchen)
    Nennt man Desinformation; ist seit viiielen Generationen in Geheim-Dienst-Kreisen (Service Clubs) gebräuchlich. Wo krasse Des-Information abläuft, zieht „der“ Geheimdienst strippen.

    Wenn’s polykausal abläuft, versagen die Zufallstheoretiker, und die Zweifler verzetteln sich, weil man zweimal um die Ecke denken muß. Zum Wahhab-Fred: Im WTC7 lagen (u.A., neben unseren Goldreserven!) Akten der N.Y. Börsenaufsicht, die den Saudis gigantischen hochkriminellen Betrug (nix Bewährung) nachgewiesen hätten. Zurück zum Thema: Pandastreichler / Holztheorie. Wo’s Tropenholz hinpaßt, ist auch für mehr Platz (drei Fliegen mit einer Klappe; kommt nie einer drauf).

    WWF ist ein Codename für eine der übelsten Globalmafias.

    … Dank ungeheurer Macht bei Regierungen und enormer Geldmittel hat der WWF beispielsweise ca.90% des Urwaldes im Kongobecken und ebenfalls ca.90% des Regenwaldes im Amazonasgebiet legal der Holzindustrie zukommen lassen.

    Der WWF ist verantwortlich für die Vernichtung von einer Vielzahl von Naturvölkern, wie FdN in ca. 30 Fällen hat nachweisen können, siehe [http://f798.sideboard.de]

    Zur Tarnung stellt sich der WWF – von den industriefreundlich monopolisierten Massenmedien gestützt – als Naturschutzorganisation dar.

    – PRESSEMITTEILUNG –

    WWF schützte Regenwaldzerstörer

    Studie über Korruption in der Holzindustrie wurde eingestampft.

    Ausgerechnet die Umweltorganisation „World Wide Fund for Nature“ (WWF) hat gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine brisante Studie über die Zerstörung von Tropenwäldern durch Multinationale Holzkonzerne drei Jahre lang geheimgehalten. Das berichtet der britische „Guardian“ …
    Die beiden federführenden Autoren der Studie sind ein Wissenschaftler vom renommierten „World Resources Institute“ in Washington und ein Forstexperte, der für den WWF in Belgien arbeitet. Sie waren über die Ergebnisse ihrer Untersuchung so bestürzt, dass sie für elf Länder ein Moratorium für jeglichen Holzeinschlag empfahlen … Dieses sollte solange gelten, bis die Korruptionsskandale aufgeklärt und Umweltstandards durchgesetzt seien. Die Experten empfahlen auch ein Ende der EU-Hilfe für die genannten Länder …

    Statt Konsequenzen daraus zu ziehen, verlangte ihr Geldgeber, die Europäische Kommission, Firmennamen zu streichen, die im Zusammenhang mit Korruption genannt wurden. …“

    http://emanzipationhumanum.de/deutsch/wto013.html

    Was man auch fragen kann: Von was soll mit der Arctic-Sea-Story abgelenkt werden? Von der viel spannenderen Antarctic-Sea-Story?

  22. #26

    Ja, die war es! 🙂
    In der Zeitschrift „tauchen“ gab es vor längerer Zeit einen brisanten Beitrag. Das Wrack war von Unbekannten im Bereich des LKW-Decks aufgeschnitten worden. Das hatten zwei Tauchexpeditionen ergeben. Bei der ersten war noch alles ok, bei der zweiten wurde das Riesenloch entdeckt. Plus weiteres Tauchverbot am Wrack, Begründung wie bei der „Estonia“.
    Danach gab es keine weiteren Artikel dazu.

    Bei der „Arctic Sea“ wurde wer weiss was transportiert. Schon seltsam, wozu 3 IL-76 Transporter eine Handvoll Leute von den Kapverden ausfliegen und das Schiff selbst am Bestimmungshafen der Fracht -Algerien vorbei ohne die Ladung zu löschen in den russ. SChwarzmeerhafen Novorossisk gebracht wird.
    Das Schiff und die Ladung gehört ja gar nicht Russland!

    Wie gesagt, wir werden sehen, oder auch nicht.!
    Gute Nacht! 🙂

  23. #27 Philipp

    da jetzt Geisterstunde ist als Verschwörungshäppchen: wenn dort nun mit Atom-bestückte, aus den Resevouiren eines großen Landes, Missiles an Bord gewesen wären.
    Dann passt die Geschichte.

  24. ach so, hat ja P.I. schon oben beschrieben.

    Als alter VTler hatte ich das ausgeschlossen.

    Ist aber wirklich ne heiße story.

    Wie kommt die Schwarzmeerflotte… na ja, da gibt es andere Staaten, welche sich ihhre Aussengrenzen auch selbst erschaffen.

  25. Nachtrag, wg. Zusammenhang / Geheimdiensten,
    mancher hält die WWF-Organisation ggf. tatsächlich für sog. „Umweltschützer“. @PI: „Der“ Mossad? Meine Befürchtung: Spezielle Abteilungen des Mossad haben mit speziellen Abteilungen des MI6, 1001-„Führern“ und BND-Hiwis mehr zu schaffen, als mit den Mossad-Abteilungen, die tatsächlich zum Wohle des Israelischen Volkes kämpfen (kämpfen, nicht „kämpfen“).
    de.wikipedia.org/wiki/Schin_Bet

    National-Sozialistische Kriegsverbrecher kamen nach Nürnberg. Bis auf Zyklon-B-ernhard. Der ging nach London zum MI6, und gründete den WWF.

    Pandastreichler-Personalia, Auszug:

    “ … Initiator Prinz Bernhard der Niederlande. Er wurde 1934 an der Universität Berlin in den Nachrichtendienst der Nazis aufgenommen und schließlich zum Chemiegiganten IG Farben abberufen, der auch während des Krieges seine Geschäftsverbindungen zur britischen Imperial Chemical Industries pflegte und das Zyklon B für die Gaskammern produzierte. – Dr. Luc Hoffman: Vizepräsident von WWF-lnternational und der IUCN (1966-69); Direktor beim Schweizer Pharmaunternehmen Hoffman-LaRoche [TAMIFLU]. – Gustavo Cisneros: Venezuelanischer Milliardär, verfügt über enge Beziehungen zur Familie Rockefeller und zu Keisen der Rauschgiftgeldwäsche. Anfang 1994 brach die Banco Latino der Cisnero-Familie zusammen und wurde von der Regierung Venezuelas beschlagnahmt. Sein Bruder Ricardo Cisneros, einer der Direktoren der Bank, ist flüchtig. Gustavo Cisnero leitete die führende Umweltorganisation des Landes (BIOMA), bis diese dabei erwischt wurde, ein Gemetzel an Delphinen für einen Propagandafilm gestellt zu haben, und aufgelöst wurde. – D.K. Ludwig (gest.): Geschäftsmann, der mit der Zerstörung des Regenwaldes im Amazonas sein Vermögen machte und später dem Syndikatchef des organisierten Verbrechens Meyer Lansky beim Aufbau seines Drogengeldwäsche-Imperiums auf den Bahamas zur Seite stand. – Fred Meuser: Er überbrachte die 1,1 Mio. $ Bestechungsgelder der Lockheed Corp. an Prinz Bernhard. – Tibor Rosenbaum (gest.): Erster Logistikchef des Mossad. Seine Banque du Crédit International (BCI) mit Sitz in Genf wurde1967 vorn Life Magazin als Geldwäsche-Institut für Meyer Lansky bezeichnet. Zusammen mit dem verstorbenen „1001“-Mitglied Major Louis Mortimer Bloomfield finanzierte Rosenbaums Netzwerk Permindex, jene Firma, die vom Bezirksstaatsanwalt von New Orleans Jim Garrison mit dem Mord an John F. Kennedy in Verbindung gebracht wurde. Der französische Geheimdienst wies nach, daß Permindex 200.000 $ durch die BCI schleuste, um mehrere Attentatsversuche gegen Charles de Gaulle zu finanzieren. – Robert Vesco: Nach ihm wird international gefahndet, angeblich ist er die „American Connection“ zum Medellin-Kartell. Anfänglich war ihm der schweizerische Ableger der Rothschild-Familie in der Schweiz dabei behilflich, die Lansky-Filiale Investors Overseas Service (IOS) zu übernehmen. Letzter bekannter Aufenthaltsort: Havanna, Kuba. – Anton Rupert: Mitbegründer des „1001 Club“ und Vorsitzender des WWF-Südafrika. Rupert ist Anteilseigner der Rembrandt Tabake und Protegé von Sir Stuart Menzies, dem Chef des britischen Geheimdienstes MI-6 im Zweiten Weltkrieg. … “

    http://freenet-homepage.de/Der-Maulwurfhuegel/wwf-info-2.htm

  26. @#30 Excalibur

    Am spannendsten sind immer noch die Fakten und klare Rede. Fakt: Zufallstheorien sind dröge, und erklären die Welt nicht, dann schon eher die Quantenmechanik-VT 😉 . Wg. Größenwahn-Weltherrschaftstheorie einer verschworenen, streng hierarchisch strukturierten Bande von Eugenik-Nazis, Drogenhändlern und Erpressern, wie verifiziert man das, fragt sich der Qualitätsjournalist. Mal bei Wiki schauen?

    “Es wäre unmöglich gewesen, dass wir

    unseren Plan für die Weltherrschaft

    hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren.

    Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen”.

    David Rockefeller 1991 auf der Bilderberger-Konferenz

    Eine Kriegserklärung an die freie Welt.
    DESWEGEN lieb(t)en die Nazis das Mohammedanertum.

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