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Die primitiven Deutschen

Deutscher [1]Andere abzuwerten gehört zu den einfachsten und billigsten Methoden, sich selbst ein Gefühl der Überlegenheit zu verschaffen. Wir wissen, dass Muslime/Türken schon durch ihre Religion dazu tendieren, uns Deutsche als Menschen zweiter Klasse zu betrachten. Dazu kommt noch die Rolle des Dritten Reichs. Die größten Sünden der deutschen Geschichte werden gegen uns instrumentalisiert.

Nach dem Motto: „Wer nicht für die Forderungen der Türken ist, kann nur ein Nazi sein“. (Komisch nur, dass die Türkei bis 1944 glänzende Beziehungen zum Deutschen Reich unterhielt und dessen Rüstungswirtschaft mit dem Metall Chrom versorgte, das für hochwertigen Stahl benötigt wird.)

Doch längst bezieht sich diese Abwertung nicht nur auf die Phase des Dritten Reichs. Die komplette deutsche Geschichte wird niedergemacht, die Deutschen früherer Jahrhunderte werden als primitive Holzköpfe dargestellt, die den hochentwickelten und kultivierten Osmanen und deren Vorfahren nicht das Wasser reichen konnten. Hier zwei anschauliche Beispiele:

„Die osmanischen Sultane kleideten sich bereits in edelsteingeschmückte Seide und aßen von chinesischem Porzellan, als deutsche Könige und Fürsten noch auf ihren zugigen Burgen hausten und mit bloßen Händen in ihren Zinntellern wühlten.“ (Folker Krauss-Weysser/B. Natalie Ugurdemir-Brincks: „Ethno-Marketing – Türkische Zielgruppen verstehen und gewinnen“, S. 50)

Und:

„Und auch in der vorosmanischen, türkischen Kultur gab es hochentwickelte literarische Gattungen und Schriften (…) In Deutschland schrieb Walther von der Vogelweide im 13. Jahrhundert seine Minnelieder und Sangsprüche, deren sprachlicher Aufbau heute anmutet wie das Brabbeln von Kleinkindern.“ (Serdar Somuncu: „Der Antitürke“, S. 54)

Noch Fragen, Ihr primitiven Deutschen?

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