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Ein frommer Dieb

einbrecher [1]

Vor dem Einbruch erfrischt sich der Dieb an gestohlenen Getränken, spricht seine muslimischen Gebete und setzt seinen Raubzug fort. Interessant, wie BILD die groteske Szene schön zu reden versucht. PI hilft mit Islamunterricht für Dhimmis.

BILD berichtet [2]:

Mit nacktem Oberkörper breitet der Einbrecher die Hände zum Himmel aus und betet. Vielleicht: „Allah, verzeih‘ mir, dass ich gleich Mist baue.“ Und das ausgerechnet vor einer laufenden Überwachungskamera!

Der dreiste Nordafrikaner kletterte Ende Juli über einen Zaun auf das Gelände eines Wittener Getränkegroßhändlers.

Polizeisprecher Volker Schütte (50): „Der Kriminelle hielt sich dort zunächst länger zwischen meterhoch gestapelten Getränkekisten auf. Seelenruhig nahm er sich Cola- und Bierflaschen heraus, einige trank er aus.“

Nach seinem Zwiegespräch mit dem Himmel kniet der junge Mann nieder, küsst den Boden. Dann wankt er ganz cool zum Beutezug in das Bürogebäude.

Betriebsleiter Oliver Brockhaus (40) zu BILD: „Dort hat er Türen und Schränke aufgebrochen, raffte drei Flachbildschirme, einen Laptop, eine Kamera und Bargeld zusammen.“

„Allah, verzeih‘ mir, dass ich gleich Mist baue,“ so stellt BILD sich, vor allem aber den Lesern, das islamische Gebet eines Räubers vor. Ein typischer Fall, wie durch blinde Projektion christlichen Denkens in eine fremde Religion deren wahres Wesen entstellt wird. Die Methode wirkt. BILD-Leser Creme de la Creme phantasiert in den Leserkommentaren weiter:

Der Mann hatte bestimmt kein Geld und nichts zu essen und aus dem Grund musste er den Laden ausrauben.Er hatte bestimmt ein schlechtes gewissen weil er das tun muss,deswegen hat er gebetet damit ihm gott verzeit.Er hatte bestimmt keine andere wahl.Vieleicht hatte der Mann Familie und war so am boden zerstört weil die nix hatten das er eben sein ding durchziehen musste.Und Gott verzeiht sowas wenn es um armut geht.

Hier bedarf es einiger Korrekturen. Ein Christ würde es als Sünde ansehen, einen Einbruch zu verüben, egal wer das Opfer ist. Für einen Mohammedaner aber ist der Besitz der Ungläubigen Beute, die ihm zusteht. Auch kennt der Islam kein Gebet in persönlicher Gesprächsform zwischen Mensch und Allah, denn der Moslem hat kein persönliches Verhältnis zu seinem „Gott“. Das „Gebet“ besteht aus dem Rezitieren von Koransuren, nicht selten sogar, ohne deren Inhalt zu verstehen. Welche Sure mag also der Einbrecher vor seiner Tat „gebetet“ haben?

Die Korannavigation auf der Seite Islam.de vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) [3]bietet zum Stichwort „Beute“ eine ganze Reihe passender Suren an, in denen stets die Ungläubigen eine besondere Rolle spielen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Autor des Korans selbst als Straßenräuber durch Karawanenüberfälle und Geiselnahmen seinen Lebensunterhalt bestritt und daher gewissermaßen Experte für dieses Thema war. Recht gut scheint uns die Sure 48 zum Anlass zu passen [4]:

Allah ist wohl zufrieden mit den Gläubigen, weil sie dir unter dem Baum Treue gelobten; und Er wußte, was in ihren Herzen war, dann sandte Er Ruhe auf sie hinab und belohnte sie mit einem nahen Sieg [48:18]
und mit viel Beute, die sie machen werden. Und Allah ist Erhaben, Allweise. [48:19]
Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite. [48:20]

(Spürnase: Prophet)

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