Nachdem ich Ihnen vorgestern bereits das Kapitel „Wie entstand der Hautfarben-Rassismus“ präsentiert habe, möchte ich Ihnen heute ein weiteres Vorstellen: „Ein interkontinentales sklavistisches System: Die islamische Welt“. Auch dieses Kapitel entstammt dem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ von Prof. Dr. Egon Flaig, der den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Rostock inne hat. Dabei werde ich wieder Abschnitte dieses Buches unkommentiert zitieren.

An manchen Stellen erscheinen die zitierten Abschnitte zusammenhangslos, jedoch sollen sie dazu anregen, im Gesamtzusammenhang gelesen zu werden:
S. 83/4:

Als die Muslime ihr Weltreich eroberten, errichteten sie das größte und langlebigste sklavistische System der Weltgeschichte. Die islamische Sklaverei wurde seit dem 19. Jh. beschönigt. (…) Die Anhänger der von Mohammed gestifteten neuen Weltreligion folgten der religiösen Pflicht zum Djihad, dem Krieg zur Unterwerfung aller nichtmuslimischen Völker. In einmaliger Schnelligkeit eroberten sie von 635 bis 720 ein riesiges Gebiet von Spanien und dem Senegal bis nach Indien, vom Tschad-See bis zum Kaukasus und Hindukusch (…) Diese Eroberungen erbrachten weit größere Sklavenmengen als etwa die römisch-republikanische Expansion.

S. 85:

Man hinterließ dort wo die islamischen Heere auf starken Widerstand stießen, ausgedehnte verwüstete und menschenleere Areale, die anschließend in Besitz genommen und oft neu besiedelt wurden. So führte der Wesir des vorletzten Kalifen von Córdoba, Al-Mansur am Ende des 10. Jhs. in 27 Jahren 25 Invasionen in die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend und verwüstend.

S. 89:

Als die westlichen Khanate am Anfang des 14. Jhs. Zum Islam übertraten, verschoben sich die Kräfteverhältnisse auf dem gesamten eurasischen Kontinent; die dritte Expansionswelle des Islam begann. Die konvertieren Tataren und Türken führten ihre Razzien weiter, aber nun als Djihad, gezielt gegen nichtmuslimische Gegenden; diese Gebiete wurden zur , unablässig geplündert, verwüstet und versklavt. (…) [D]ie Russen [überwogen] unter den fremden Sklaven im osmanischen Reich, obwohl der Sultan von 1350 bis 1550 fast jährliche Djihads auf dem Balkan führte, und die türkische Flotte ab 1450 Jahr um Jahr die christlichen Mittelmeerküsten verwüstete. Die türkischen Häfen unterhielten eigens Auffanglager für erbeutete Europäer. (…) [D]as Persien der Safawiden erbeutete große Sklavenmengen durch permanente Invasionen in die christlichen Gebiete des Kaukasus;

S. 91:

Auch außerhalb der gingen die Angriffe auf die Ungläubigen weiter; und bis zum 16. Jh. war eine weitere Lieferzone in Südostasien entstanden: Nach 1565 erbrachten die Djihads der philippinischen Muslime gegen andersgläubige Inselbewohner etwa 10000 Sklaven jährlich – in 200 Jahren etwa 2 Millionen; in noch größerem Umfang versklavten die Sultanate der indonesischen Inseln ihre Nachbarn.

S. 92:

Eine Möglichkeit war, wichtige Posten mit Christen oder Juden zu besetzen; denn diese weitgehend entrechteten und verachteten Menschen kamen nicht umhin, sich an den Herrscher zu klammern und ihm treu zu dienen.

S. 98:

Etwas Besonderes war die , welche die türkische Herrschaft über das christliche Anatolien und den Balkan verhängte; sie war: «Der gewaltsame Abtransport von Kindern christlicher Untertanen aus ihrer ethnischen, religiösen und kulturellen Umgebung, ihre Umpflanzung in die türkisch-islamische Umgebung (…)» Seit etwa 1360 wurden in unregelmäßigen Abständen regionenweise bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt und zwangsmoslemisiert.

S. 99:

(…) Schwarzafrika [w]urde zum größten Sklavenlieferanten der Weltgeschichte. Es besteht Konsens in der Forschung, daß die arabischen Eroberungen das bewirkten.

S. 105:

Die Islamisierung und die Umwandlung der riesigen Region zur dauerhaftesten Lieferzone der Weltgeschichte hingen zusammen: «Wo der Islam am einflussreichsten war – Sahel und nördliche Savanne -, (war) die indigene Sklaverei, das Sklavenjagen und die Sklavenexporte am höchsten entwickelt».

S. 112:

Diese politische, religiöse, ökonomische, militärische und kulturelle Umstrukturierung des Kontinents [Afrika] veränderte dauerhaft die Chancen für kulturelle Entwicklungen. Absurd ist die These, Afrika sei unterentwickelt geblieben wegen mangelnder Kontakte zu Mittelmeer und Vorderem Orient. Das Gegenteil trifft zu, Afrika wurde durch die islamische Kolonialisierung über die Sahara hinweg auf intensive Weise in das Weltsystem eingebunden, allerdings als Lieferant von Menschen.

S. 113:

Schlimmer traf es andersgläubige Sklaven; sie wurden öffentlich bestraft – für Flucht oder Missachtung der islamischen Religion -, dann geschah das mit ritueller Grausamkeit: Kreuzigung, Pfählung auf riesigen eisernen Haken, Verbrennung auf dem Scheiterhaufen, im türkischen Raum auch mit Häuten.

S. 116:

Schwarze Freigelassene litten fast überall in der islamischen Welt unter besonderer Diskriminierung.

S. 122:

Um seine Meinung gefragt, wer versklavt werden dürfe, erteilte er [Ahmad Baba] 1614 ein umfassendes Rechtsgutachten (Fatwa), das später häufig zitiert wurde. Darin schreibt er: «Der Grund der Sklaverei ist der Unglaube; und die Ungläubigen des Sudan sind wie andere , ob sie Christen, Juden, Perser, Berber oder andere sind, die am Unglauben festhalten und den Islam nicht annehmen (…) Wer auch immer als Ungläubiger gefangen genommen wird, darf nach dem Recht in Besitz genommen werden (…).»

S. 99:

Manche Historiker verstehen nicht, wie die Sultane mit dieser furchtbaren Vergewaltigung der christlichen , der , gegen die Scharia verstoßen konnten. Indes, weder der islamische Klerus noch die Sultane sahen darin ein Problem; falls es überhaupt eines war, dann diente die Maßnahme einem geheiligten Zweck (…)

Weitere hochinteressante Infos zur islamischen Sklaverei liefert die fünfteilige ARTE-Dokumentation „Sklaven für den Orient“:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

» Egon, Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei, 1. Auflage, München: C. H. Beck, 2009

(Gastbeitrag von AufDerSucheNachEinerNeuenDefitionVonFreiheit)

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43 KOMMENTARE

  1. das nenne ich doch kultur:-) gelle frau böhmer.

    mir bleibt leider nichts anderes übrig wie zu sagen-der islam dieses abstruze gotteslehre,dieser verwesende kadaver einer religion:-)))

    nunja,aber selber atatürk war um kein deut besser…..

  2. Sklaverei ist in Mali und Mauretanien noch heute normal.

    Die gesamten Öl-Staten des nahen Ostens betreiben ein „Quasi-Sklaverei“ sexuelle Übergriffe inbegriffen.

  3. Ich kann nicht verstehen wie Schwarze in Deutschland oder die USA, ständig den Imperialisten für die Sklaverei schuldig machen . Genauso wenig kann ich nicht verstehen, warum man im Geschichtsunterricht, nicht den islamischen Imperialismus oder Sklaverei thematisiert. Wer wissen will, wie verblendet linke Schwarze sind, sollte hier reinklicken.
    http://www.der-braune-mob.de/deutsch/index.htm

  4. Hoffentlich hat der Prof. Flaig auch alle Aussagen mit Quellen belegt.
    Wahrscheinlich werden jetzt alle Islamversteher über ihn herfallen und die Tatsachen bis zur Unkenntlichkeit zerrelativieren. Denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
    Bleibt zu hoffen, dass hiermit eine länger anhaltende Debatte angestoßen wurde.

  5. Die Grünen, SPD, Linke arbeiten daran, in Deutschland eine Dhimmikultur zu installieren. Wissentlich oder unwissentlich? Ihre nützlichen Idioten sind linke Gutmenschen und kriminelles Pack wie die Antifa, die ihre kriminelle Taten als „Kampf gegen Rechts“ rechtfertigen. Meines Erachtens ist ein Gewalt- oder Eigentumsdelikt eine Straftat, egal ob es sich gegen Linke, Rechte oder Bürger richtet. (Ja, Herr Jessen, auch Delikte gegen nervige Spießbürger sind Straftaten.) Solange linke und islamische Straftäter nicht adäquat bestraft werden, herrscht kein Rechtsfrieden in Deutschland.

  6. „(…) Schwarzafrika [w]urde zum größten Sklavenlieferanten der Weltgeschichte. Es besteht Konsens in der Forschung, daß die arabischen Eroberungen das bewirkten.“

    Systeme/Religionen ändern sich nicht, auch wir predigen, seit über 2000 Jahren, die Auferstehung Christus.

    Fiktives Buch aus dem Jahr 2080 ( es gibt noch wenige private uralte Kopierer, aber die werden, durch den Widerstand, genutzt und eine kleine und verschworene Gruppe liest und vebreitet Derartiges ) :

    Europa erlebte, insbesondere in den Jahren 2000 – 2030, eine beispiellose und gezielte Zuwanderung islamischer/islamistischer Menschen, die sich zunächst ( im vorherigen Jahrhundert ) scheinbar integrierten, aber bald immer offener ihre faschistischen Ziele ( Tötung aller Ungläubigen ) offenbarten und letztlich, wie ein Krebsgeschwür ( das nur das Ziel hat, den Wirt zu zerstören ), die Länder schrittweise übernahmen.

    Dies geschah vorbereitend durch Minarettbau in Größenordnungen, wo es damals ( s. ebenda ) der Staatsschutz versäumte, regelmäßige Razzien durchzuführen, sowie durch dümmlichen Schulterschluß einer sog. Partei, die sich damals „Die Grünen“ nannte.

    Die 68er ( s. ebenda ), an allen Schaltstellen an der Macht, konnten und vor
    allem wollten nicht begreifen, daß es, beginnend schon vor 2010, mit Deutschland, Frankreich usw. steil bergab ging, die Presse war paralysiert und so kam es zur zweiten Eroberungswelle, dieses Mal des Kontinents Europa, mit all den traurigen Erscheinungen, mit denen wir, unsere Frauen, unsere Kinder, heute leben müssen.

    Warnung: Dieses Buch steht auf dem Index. Besitz, Weitergabe und Gespräche darüber werden mit dem Abhacken eines Fingers, im Wiederholungsfall einer Hand, geahndet.
    Es lebe die Revolution !

  7. Diese Erkenntnisse sind heute auch noch in dem Sinne aktuell, als Islamfunktionäre und Taqiyya-Meister versuchen, den Islam direkt oder indirekt als das im Grunde überlegene, weil moralisch einwandfreie System zu präsentieren. Kolonialismus und Kreuzzug kommen dabei gerade recht, auch wenn sie Jahrhunderte zurückliegen, währende Djihad und Dhimma nicht erwähnt werden, oder, falls es sich nicht vermeiden lässt, „nichts mit dem Islam zu tun“ haben.

  8. Der Islamist und der Moslem,-obwohl in den Handlungsansätzen verschieden-,haben doch GEMEINSAM das GLEICHE ZIEL:

    EROBERUNG !

    Der Islamist will sein Ziel mit Gewalt SCHNELL erreichen,der Moslem
    langsamer,dafür „friedlich“(zumindest so lange er noch nicht an der Macht ist)

  9. #3 aknobelix (19. Aug 2009 10:22)

    nunja,aber selber atatürk war um kein deut besser…..

    Über Atatürk sagte John F. Kennedy zu seinem 25. Todestag:

    „Der Name „Atatürk“ erinnert mich an die historischen Siege eines der größten Männer dieses Jahrhunderts, an seine schöpferische Fähigkeit zu regieren, an seine Weitsicht, an seinen großen Mut und an sein Können als Soldat.“

    und ich glaube, wer mit minimalem historischem Verständnis seine Biographie auf Wikipedia liest, wird zu dem gleichen Schluss kommen.

    Wenn Atatürk wirklich weiterhin in der Türkei und im Orient verstanden und sein Denken weitergeführt würde, hätten wir heute auch kaum Probleme damit, die Türkei in die EU aufzunehmen.

    Hier noch ein Zitat von Atatürk über den Islam, das man auf der Wikipedia-Seite findet:

    „Sie wundern sich, dass die Moscheen sich so schnell leeren, obwohl sie niemand schließt? Der Türke war von Hause aus kein Muslim, die Hirten kennen nur die Sonne, Wolken und Sterne; […] Der Türke verehrt nichts als die Natur. […] Ich lasse jetzt auch den Koran zum ersten Mal auf Türkisch erscheinen, ferner ein Leben Muhammads übersetzen. Das Volk soll wissen, dass überall ziemlich das Gleiche steht und dass es den Pfaffen nur darauf ankommt zu essen.“

    Über unsere Weltordnung, die wir heute als demokratische Rechte gegen die NWO-Politiker verteidigen müssen, sagte Atatürk:

    „Heute sind alle Nationen der Erde fast Verwandte geworden oder bemühen sich, es noch zu werden. Infolgedessen muss der Mensch nicht nur an die Existenz und das Glück derjenigen Nation denken, der er angehört, sondern auch an das Vorhandensein und Wohlbefinden aller Nationen der Welt … Wir wissen nicht, ob uns nicht ein Ereignis, das wir weit entfernt glauben, eines Tages erreicht. Aus diesem Grund muss man die gesamte Menschheit als einen Körper und eine Nation als sein Glied betrachten.“

    Das war Ausdruck einer Politik der Versöhnung und internationalen Kooperation bei gleichzeitiger unnachgieber Stärkung und Modernisierung des eigenen Nationalstaates, die ihm 1930 den Vorschlag des griechischen Kollegen Venizelos für den Friedensnobelpreis einbrachte.

  10. Atatürk wird heute in der Türkei vorgeworfen schwul gewesen zu sein. Er ist auch tatsächlich die Ikone der türkischen Schwulenbewegung. Dann soll er das Kind einer Hure gewesen sein bzw. er soll unehelicher Sohn eines Armeniers sein.
    Desweiteren hat er ja eine Armenierin adoptiert.
    Man versucht viel um ihn in der türkischen Welt zu diskreditieren.

    Merkwürdig nur, daß der Personenkult um ihn anhält.

    Atatürk hat sich doch mehr als einmal über den Islam ereifert. Von wegen „Wenn weinerliche Araber daran glauben…“

    😉

  11. Nein also wirklich meine Damen und Herren,
    so geht das nun aber nicht. Es ist doch allgemein akzeptierte Tatsache, daß die Europäer seit Pontius und Pilatus sowie ihr noch weitaus schrecklicherer Seitenzweig die – USA – die größten Sklavenhlater aller Zeiten sind und waren. Es kommt noch dicker: Die Europäer und USAanier haben ein System des Sklaventums ersonnen das alles vorher gewesene und existente in den Schatten stellt. Sklavenhaltung mit freien Menschen: Der Raubtierkapitalismus.

    Aaaach wie schön ist es doch dazu im Gegensatz im Orient. (schwärm)

    Meine Frage:
    Kennt Jemand ein einziges, offizielles Schulbuch welches dieses Faktenwissen
    adäquat (der Begriff ist nach aktueller lesart an sich ja schon heikel weil inherent geeignet Antiwertneutralität zu) darlegt ???
    unterminieren)

  12. Auch bei Wikipedia interessanter Stoff zum Thema. Die grundbösen weißen Sklavenhalter in den USA hätten ohne die grundguten schwarzen/moslemischen Sklavenjäger und -händler in Afrika kaum eine Grundlage für ihre Sklavenhaltung aufbauen können:
    Sklavenhandel in Benin.

    Wie in einem Nebensatz
    hier
    deutlich wird, haben sich in der allgemeinen jeder-entschuldigt sich-bei-jedem Besoffenheit auch afrikanische Herrschersippen für die von ihnen verursachten Leiden der Sklaverei „entschuldigt“. Das wollte natürlich kaum jemand wissen, denn gefordert wird ja in erster Linie keine Entschuldigung sondern Cash, und da war wohl nichts zu holen.

  13. PS: Dieses Buch wird nach Rezension diverser dem Propagandasystem dieses Pseudolandes angeschlossener Laberbuden und avertiler AntifaInnenparasiten umgeschrieben werden müssen. Alles sehr „Autobahn“, wirklich sehr,sehr, autobahn. Dazu kommt die „Problematik“ das in diesem Komplex nicht an jeder zweiten Stelle auf deutsche Konzentrationslager verwiesen wird um „zu verhindern dass die Erbschuld relativiert würden könne“. Sehr Autobahn

  14. #12 Jens T.T (19. Aug 2009 10:48)

    Danke für den Link. Ich würde mich gerne für DbM engagieren aber leider darf ich aufgrund meiner Herkunft nicht mitmachen 🙁

    WARUM DÜRFEN NUR SCHWARZE BEIM BRAUNEN MOB E.V. MITACHEN?
    Aus demselben Grund, aus dem die „Frauengruppe“ nur aus Frauen besteht: alle teilen bestimmte Erfahrungen, die andere nicht machen. Frauen sind keine „Minderheit“, für sie ist es aber trotzdem verständlicherweise wichtig, dass sie Politik und Gesellschaftliches in Zusammenschlüssen und Gruppen ausüben können, auf die die Dominanzkultur zunächst keinen „Zugriff“ hat. Dies trifft auf alle diskriminierten Gruppen zu. Wir sind der Überzeugung, dass es für die Arbeit an einem diskriminierungsfreieren Umfeld sehr wichtig ist, dass die Gruppe, die benachteiligt wird, Räume für sich alleine besitzt. Alle Leute sind natürlich herzlich dazu eingeladen, diese Arbeit zu unterstützen und das Ihrige dazu zu tun, um unsere gemeinsamen Anliegen voranzubringen.

    Verstößt das nicht gegen das Grundgesetz???

    EIN CLUB NUR FÜR SCHWARZE, IST DAS NICHT RASSISTISCH?
    Die aktuelle gesellschaftswissenschaftliche Definition von „Rassismus“ ist: Vorurteil plus Macht.

    Hierzu auszugsweise eine ausführlichere Rassismusdefinition des Projektes KINDERWELTEN in Berlin:
    „Wir definieren Rassismus als institutionalisiertes System von wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Beziehungen, welches dafür sorgt, dass eine ‚racial group’ gegenüber den anderen privilegiert ist, Macht hat und diese erhält. Individuelle Teilhabe an Rassismus geschieht dann, wenn das objektive Resultat von Verhalten diese Beziehungen verstärkt, unabhängig davon ob eine subjektive Intention dahinter steht“ (Derman-Sparks 1997, 2). Im Anti-Bias-Ansatz werden drei (hauptsächliche) Formen von Rassismus unterschieden, welche sich gegenseitig verstärken (ebd. S.10):

    Individueller Rassismus besteht in Haltungen und Verhaltensweisen, die das Machtverhältnis von Rassismus ausführen und erhalten. Es wird davon ausgegangen, dass individueller Rassismus weit mehr ist als Vorurteile und Stereotypen gegenüber anderen Gruppen zu haben. Das individuelle Verhalten ist eng verknüpft mit der kulturellen und institutionellen Ebene und von diesen genährt.

    Kultureller Rassismus besteht in den Überzeugungen, Symbolen und den zugrunde liegenden kulturellen Verhaltensregeln, die eine ‚weiße Überlegenheit’ mit produzieren und billigen und welche über den Sozialisationsprozess an die jungen Individuen herangetragen werden. Obwohl der kulturelle Rassismus im alltäglichen Leben als natürlich wahrgenommen wird und nahezu unsichtbar ist, reflektiert er die Ideologie der dominanten Gruppe.

    Institutioneller Rassismus bezieht sich auf Rassismus im Auftrag, in den Verfahrensweisen, Grundsätzen und Organisationsstrukturen und deren institutionalisierte Einbettung in die gesellschaftlichen Strukturen.“

  15. Wer die schlimmsten Sklavenschinder waren, ist die eine Frage, wer die schlimmsten sind, ist die andere.

    Beispiel: leckere Schokolade. Mahlzeit allerseits!

    Weitere Beispiele findet ihr in diesem Standardwerk zum Thema.

    Auch youtube liefert unter Suchbegriffen wie „child labour“ viele schöne Filme.

    So, und jetzt hol ich mir erst mal ne Cola 😉

  16. Wer im Wahlkampf auch noch Kapital aus diesem Kinderleid (Kinderporno) schlagen will,ist ein dummes Schwein.

  17. #12 Jens T.T (19. Aug 2009 10:48)

    Ich kann nicht verstehen wie Schwarze in Deutschland oder die USA, ständig den Imperialisten für die Sklaverei schuldig machen.

    Das lässt sich leicht ändern. Der Film „Schatten über dem Kongo“ dürfte alle diesbezüglichen Fragen vollständig beantworten.

    Hier auf google video

    Und hier auf DVD

  18. OT

    Anschläge im Irak: Mindestens 50 Tote und Hunderte Verletzte bei Terrorserie in Bagdad

    Bagdad – Bei einer Serie von Anschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 50 Menschen getötet worden, mindestens 300 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt: Das irakische Innenministerium teilte weiter mit, es habe sechs Explosionen gegegeben. Bei zweien davon habe es sich um schwere Autobombenanschläge gehandelt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643684,00.html#ref=rss

  19. Folgender Satz aus dem Buch von Egon Flaig entlarvt den menschenverachtenden Kern der als „Religion“ getarnten Welteroberungs-ideologie Islam:

    “Die maßgeblichen Gutachten moderner islamischer Rechtsgelehrter erklären demgemäß die Sklaverei nicht für prinzipiell inhuman, sondern für vorübergehend nicht praktizierbar.”

    Was beweist mehr als dieser eine Satz die Unvereinbarkeit von Islam und Menschenrechten?

    S A N T I A G O

  20. #17 Kreuzritter24768 (19. Aug 2009 11:04)

    Ja ja, sollen sie das Buch zerreißen, je mehr desto besser. Diese Art der Gratis-Werbung wird dem Autor sicher gefallen.

    Auch der indische (und muslimische) Autor Jaja Gopal schreibt in seinem herausragenden Buch Gabriels Einflüsterungen – Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam in Kap.9, S. 223:

    Auf jeden Fall hat niemals eine Religion die Sklavenhaltung detaillierter und zugleich auch nur ähnlich abstoßend deutlich gebilligt wie der Islam.

  21. #18, AngstvorderZukunft

    Fiktives Buch aus dem Jahr 2080 ( es gibt noch wenige private uralte Kopierer, aber die werden, durch den Widerstand, genutzt und eine kleine und verschworene Gruppe liest und vebreitet Derartiges ) :

    Europa erlebte, insbesondere in den Jahren 2000 – 2030, eine beispiellose und gezielte Zuwanderung…

    guckst du falsch buch, alder, guckst du hier:

    Geschichtsbuch der Siedlung „Grüne Zukunft“, Helgoland.
    „Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs bat Europa als Lehre aus den Folgen von Kolonialismus, Imperialismus und Faschismus um eine zunehmende Einwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, deren Höhepunkt 2072 erreicht wurde. Diese Zuwanderung wirkte sich befruchtend und fördernd auf die alte europäische Kultur aus. Vorher undenkbares wurde umgesetzt und europäisches Recht. Die volle Gleichberechtigung aller Menschen, ->Homo-Ehe, ungeahnte Freiheiten und Demokratie wurden alltäglich, dazu trug auch die Zurückdrängung ->christlicher Wertvorstellungen bei. Einher ging auch ein nie dagewesener technologischer Fortschritt und allgemeine Produktionssteigerungen, die bis 1990 einen in der Breite bislang ungeahnten Wohlstand für alle in Westeuropa brachte. Die ->politische Wende von 1988 bis 1991 und der europäische Einigungsprozess ermöglichten auch ab 1990 auch den ehemaligen Ostblockländern an der islamischen Einwanderung und damit am kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt teilzuhaben.
    Bis ->2021 verweigerten reaktionäre Kräfte den Zuwanderern ein Recht auf Mitgestaltung der Zukunft und eine Teilhabe an der Macht. Provokationen seitens der konservativen Kräfte führten am 4.März d.J. zu spontanen Demonstrationen und Solidaritätsbekundungen, die durch verantwortungslose paramilitärische Kräfte bekämpft wurden. Die anschließenden Unruhen, vom -> Vatikan u.a. in Deutschland als „Türkenaufstand“ verunglimpft, führten im Laufe des Sommers zur Einsicht, dass die von den ->Grünen und der ->SPfaB (ex. SPD) schon lange geforderten runden Tische als Ersatz der Parlamente nicht mehr zu verzögern waren. Unter der Teilnahme progessiver Kräfte und unter der Führung von Mehment Korkmaz bildete sich eine provisorische Regierung, die die Neugestaltung des Landes anstrebte.
    Von unbelehrbaren reaktionären Kräften aufgestachelt, verweigerten viele Bürger mit mitteleuropäischem und fernöstlichem Herkunftshintergrund die für die nötige Neugestaltung zu erbringenden Sonderabgaben zu leisten. Die bisher erfolgreiche Aufgabenteilung zwischen den Bevölkerungsgruppen in Deutschland und dem übrigen Europa empfanden die Nachkommen europäischer Herkunft mangels Information als unbefriedigend. Speziell Universitätsabsolventen aber auch Facharbeiter und Menschen mit Privatschulabschlüssen, denen die muslimischen Zuwanderer durch ihren Verzicht auf Bildung erst die hochwertigen Schulabschlüsse ermöglicht hatten, zogen die Flucht nach Südamerika und China vor.
    Dieser Fortgang zerstörte auf Dauer das seit Jahren bewährte System der Aufgabenteilung in Europa. Fast 10 Jahre noch konnten die zur Eurabisch-Islamischen Union vereinigten ehemaligen Nationalstaaten durch den Transfer von Kulturgütern, Bibliotheksbeständen und Museumsexponaten den Lebensstandard für einen Teil der Bevölkerung halten, anschließend folgte der wirtschaftliche Verfall, der durch die ->Weigerung Chinas mit der EIU zu handeln und die Flüchtlinge zu repatriieren bzw. Ausgleichszahlungen zu leisten, forciert wurde.

    Aufgabe: Diskutiere den Zusammenhang zwischen islamischer Einwanderung und dem Fortschritt von 1960 bis 2010! Beweise die Kausalität!

  22. Noch ein Beitrag zur Sklaverei in unseren Tagen, diesmal am Beispiel des angeblich so hochmodernen Saudi-Arabien:

    Seit 1948 haben einige große Staaten ihre Apartheidsgesetze, in denen sie zwischen Menschen mit allen Rechten und Menschen mit manchen Rechten unterschieden, abgeschafft – etwa die USA und Südafrika. Doch in anderen Ländern sind neue Schichten von Menschen zweiter Klasse entstanden, zum Beispiel die 1,5 Millionen weiblichen Hausangestellten ostasiatischer Herkunft in Saudi-Arabien, die oft bis zu 20 Stunden am Tag arbeiten müssen und vielfach misshandelt werden. Die Arbeitsschutzgesetze gelten für sie nicht.

    Quelle: Greenpeace-Magazin 1.09

  23. Sklaverei ist eines der schlimmsten Kapitel der menschlichen Geschichte. Und außer islamisch geprägten Menschen gibt es heute niemand, der die Sklaverei nicht verurteilt.
    Wahrscheinlich werden jetzt viele Islamversteher reflexartig auf die USA hinweisen und dort die größere Menschenrechtsverletzung orten.
    Zur US-amerikanischen Sklaverei ist relativierend anzumerken, dass sich die amerikanische Nation aus eigenem Antrieb der Sklaverei entledigt hatte.
    Der Ursprung der Sklavenhaltung war das Instrument der Kontrakthörigkeit. Englische Immigranten, die bessere ökonomische Verhältnisse in Amerika suchten und die die Überfahrt nicht bezahlen konnten, begaben sich in eine etwa fünfjährige Knechtschaft, um danach als selbständige Bauern ein neues Leben zu beginnen. Diese Regelung galt auch für die ersten Schwarzen, die 1619 Virginia erreichten. Der nach seiner Kontraktzeit reich gewordene Schwarze Anthony Johnson weigerte sich seine schwarzen Kontrakthörigen in die Freiheit zu entlassen. Da diese Menschen keinen Kontraktvertrag vorweisen konnten entschied in der Mitte der 17. Jahrhunderts ein Gericht zu Gunsten von Johnson. Wahrscheinlich das verhängnisvollste Fehlurteil der amerikanischen Geschichte. Man schätzt, dass im Jahr 1860 etwa 12.000 Schwarze Sklaven als Eigentum hatten.
    Dies soll keineswegs die Sklaverei in irgend einer Form rechtfertigen. Aber wenn man gutmenschlich immer relativieren muss, dann auch hier.

  24. #2 Denker (19. Aug 2009 10:20)

    Zeit für einen neuen Kreuzzug !!

    Gott will es

    Hat er dir selbst gesagt, oder was?

    ich sag lieber nicht, was ich jetzt über dich denke 😀

  25. Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverständliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo übernommen und ausgiebig genutzt.

    Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakral legitimiert: „Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung … Die zahlreichen einschlägigen Koranstellen bilden die Grundlage für das islamische Sklaven-Recht, das die Verhältnisse im Einzelnen regelt. Zu den wichtigsten Regelungen gehören folgende:
    • Sklave wird man nur durch Abstammung von Sklaven oder als in Kriegsgefangenschaft geratener, nicht unter Schutzvertrag stehender Nichtmuslim;
    • ein freier Muslim kann nicht Sklave werden;
    • der muslimische Sklave ist dem freien Muslim in religiöser Hinsicht gleichgestellt, doch macht Übertritt zum Islam einen Sklaven nicht frei;
    • der Sklave ist Sache und Mensch zugleich, er kann verkauft, verschenkt, verliehen, vererbt usw. werden;
    • er hat kein Eigentumsrecht, was er erwirbt, gehört seinem Herrn;
    • er hat Anspruch auf gute Behandlung und Verpflegung;
    • er ist grundsätzlich geschäftsunfähig, kann aber mit Genehmigung seines Herrn heiraten, Aufträge ausführen;
    • seiner schwächeren Rechtsstellung entspricht eine verminderte schuld- und strafrechtliche Haftung;
    • der Herr kann seine Sklavin zur Konkubine nehmen, sie heiraten aber nur, wenn sie gläubig geworden ist;
    • das Freilassen von Sklaven wird warm empfohlen und gilt als gottgefälliges Werk;
    • ein Sklave kann sich auch durch Vertrag mit seinem Herrn freikaufen, indem er den vereinbarten Kaufpreis erarbeitet; in dieser Zeit kann er nicht mehr weiterverkauft werden.
    Lexikon der Islamischen Welt, 3. Band, 1974, Seite 110

    Zum islamischen Gesellschaftsentwurf, welcher „die Unterscheidung in Sklaven und Freie als Teil der natürlichen Ordnung annimmt und diese Unterscheidung als Beispiel für Allahs Gnade sieht.“(Ecyclopaedia of the Qur´an, Seite 57) steht im Koran:

    Sure 16, Vers 71: Und Gott hat die einen von euch im Unterhalt vor den anderen ausgezeichnet. Nun geben aber diejenigen, die auf diese Weise ausgezeichnet sind, ihren Unterhalt nicht an ihre Sklaven weiter, so dass sie im Besitzstand gleich wären. Wollen die Ungläubigen denn die Gnade Gottes leugnen?.

  26. Diese Regelung galt auch für die ersten Schwarzen, die 1619 Virginia erreichten.

    Ach, sooooooooooooooooooooooo.

    Dann erklär mir mal, mein Lieber, wieso es Sklavenbefreiungs“kriege“ geben musste, wenn doch alles so human und barmherzig da unten im Süden der USA war.

    Den Sklaven ging es damals also doch recht gut…von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang schuften…nur ein Märchen, in Wirklichkeit haben die Neger am Tisch ihrer Herren gespeist, ja sogar ihrer Töchter geheiratet 🙂

    Und der Rassismus in den 60er-Jahren … War wohl auch nur relativ, getrennte Toiletten waren nur da, damit die Neger nicht von Weißen gestört werden konnten, und dass Schwarze lange Zeit nicht in der Kirche ihre Trauung vollziehen konnten,obwohl christlich, nicht auf eine Schule für Weiße gehen konnten, ist auch nur relativ …

    Man lernt nie aus 😀

    Aber Menschen verleugnen auch den Holocaust, wieso dann also auch nicht solche Märchen, gelle?

    pinetop, hol bitte deinen Schulabschluss nach!

  27. In einem bemerkenswerten Interview vom „Israel Magazine“ äußerte die französische Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala neulich:

    „Man behauptet oft, dass Afrika durch die europäische Kolonisierung und den europäisch-amerikanischen Sklavenhandel zerstört wurde. Die Wahrheit ist, dass die Schwarzafrikaner bereits davor von den Arabern vom 7. bis inklusive 14. Jahrhundert auf die Knie gezwungen worden waren. Afrika wurde, kann man sagen, vom Abendland nur fertiggemacht. Der Menschenhandel, der es sechs Jahrhunderte lang zerstörte, war hauptsächlich der arabische Sklavenhandel und wurde bis heute nie deutlich genug angeprangert.

    Der arabische Sklavenhandel und die arabische Kolonisierung werden in bestimmten Staaten wie im Sudan, Saudi-Arabien und Mauretanien heute noch fortgeführt.

    Die Europäer kamen lange nach den Arabern. Der trans-atlantische Sklavenhandel war ohnehin ganz anders als der arabische Sklavenhandel, der einer systematischen Vernichtung gleichkam. Die Araber besetzten Nordafrika und schoben die Schwarzen immer mehr in Richtung Süden“.

    Wenn die Sklaven knapp wurden, führten Emire nicht nur Dschihads gegen nichtmuslimische Völker, welche zu versklaven geboten war, sondern immer häufiger auch gegen islamisierte Völker, unter dem Vorwand, es seien keine wahren Muslime. Das geschah vorwiegend in Afrika und gegen Schwarzafrikaner, so, als zuerst Songhay 1468, dann die Marokkaner 1552 Mali überfielen, so auch, als seit dem achtzehnten Jahrhundert religiöse Reformer im Sahel ihre Dschihads gegen die muslimisierten Haussa-Städte führten, woraus das Kalifat Sokoto entstand – mit der drittgrößten Sklavenmenge nach Brasilien und den amerikanischen Südstaaten.

    An den Folgen dieser immer weiter gehenden Dschihads mit ihren Genoziden und Massenversklavungen leidet Afrika bis heute.

    Indonesische und sonstige ausländische Dienstboten werden in Saudi-Arabien faktisch als Untermenschen behandelt. In Mauretanien, im Sudan und in anderen moslemischen Staaten ist Fronarbeit ohne Lohn mit körperlicher Bestrafung von Leibeigenen noch hochaktuell.
    In Darfur im Südsudan wird endlich international vom „Genozid“ gesprochen, aber viel zu wenig steht das Ziel, das dahinter steckt, im Mittelpunkt. Auf bestialische Art und Weise wird eine schwarze moslemische von der moslemischen-arabischen Bevölkerung vernichtet, um Lebensraum für die Herrschenden zu schaffen!!

    Die Ausrottung geschieht mit modernen Waffen rascher und leichter als im Mittelalter: „Die sudanesische Armee greift Zivilisten in der gesamten Region ohne Rücksicht an. Als erstes bombardiert sie ihre Ziele aus der Luft, dann werden Kampfhubschrauber eingesetzt und schließlich Bodentruppen – gemeinsam mit den Dschandschawid, den Reitermilizen“, berichtet Salih Osman, Anwalt und Oppositionsmitglied im sudanesischen Parlament. ….

  28. 40 Gladio (19. Aug 2009 18:45)

    Sie sind ein dummer Ignorant. Zunächst sollten Sie sich mal mit amerikanischer Geschichte vertraut machen und nicht nur linke Schmierblätter lesen, ehe Sie hier dumm herum quaken.

    Machen Sie sich mal mit dem amerikanischen Abolitionismus vertraut.

    Dieser militante Abolitionismus führte geradewegs in den amerikanischen Bürgerkrieg, heute noch ein Trauma für die Südstaaten. Denn das war ein Wirtschaftskrieg, da ging es erst in zweiter Linie um Ideale!

    Nach der sog. „Befreiung“ ging es den meisten Schwarzen nämlich sehr viel schlechter. Alles eine Folgeerscheinung des militanten Abolitionismus. Und dann googeln Sie mal nach „carpet beggars“

  29. #37 August (19. Aug 2009 18:19)

    Gestern hieß „August“ noch „dodley“, davor „Eisenhower23“. Wir alles sind gespannt zu erfahren, welchen Namen dieser Troll morgen annehmen wird.

  30. @Dietrich von Bern

    Wirklich Gebildete/Intelligente/Intelektuelle würden niemals jemanden einen dummen Ignoranten nennen ;), und das auschließlich aus dem Grund, dass wir Meinungsverschiedenheiten haben

    Aber das wundert mich jetzt nicht.

    Woher willst du wissen, welche Blätter ich lese?
    Wie kommst du auf Linke?

    Welche Geschichte soll ich studieren?
    Schulgeschichte?
    Die wahre Geschichte?
    Die falsche Wahre?
    Die wahre Falsche?
    😀

    Du willst doch nicht allen Ernstes anfangen, indem du für den Otto-Normalverbraucher fremde Wörter benutzt, die Sklaverei zu relativieren?

    Denn dann bist du der Ignorant, von der Couch ist natürlich einfacher, als 16 Stunden Baumwolle pflücken, Tause von Kilometern von der Heimat weg, weg von der Frau, von den Kindern, fremd in einem neuen Land, mit weißen Herren, kaum Rechten.
    Wie der Name es halt sagt, Sklave!

    Bügel also erst mal deine Hirnknicke, bevor du wieder ausfällig wirst.

  31. Diese Töne kenne ich!

    Um hier zunächst einmal Eines klarzustellen:
    Sklaverei (in jeder Form) lehne ich als unmoralisch und menschenverachtend ab.

    Aber bevor Du hier über die „pöhsen USA“ herziehst, solltest Du doch wissen, dass die Sklaverei in den USA seit 1865 abgeschafft ist.

    Als gutes Standardwerk kann ich Dir folgende Lektüre empfehlen:

    „Geschichte der USA“ von R.B. Nye u. J.E. Morpurgo, erschienen ist das Werk im Goldmann Verlag.

    Und wenn Du den „Rassismus“ (60-er Jahre) anprangerst, solltest Du auch wissen, dass es in den USA längst einen sog. „Reverse Rassismus“ gibt. Kannst mal danach googeln.

    Aber das ist ja auch nicht unsere Thema.

    Die Sklaverei ist zwar offiziell im Islam (die üblichen Lippenbekenntnisse) abgeschafft, sie feiert jedoch in diversen muslimischen Staaten fröhliche Urstände. So z.B. in Saudi Arabien, Mauretanien, Sudan, Marokko etc., etc.

    Und wie hältst Du es denn mit den „Arbeitssklaven“ (übrigens alles muslimische Glaubenbrüder) in den reichen Ölstaaten am Golf oder in Saudi Arabien.

    Wäre schön gewesen, wenn Du mal dazu ein Wort verloren hättest.

    Aber darum geht´s Dir ja auch nicht, bei Deiner eindimensionalen Sichtweise!

    Im übrigen, die Sklaven, die in die USA, die Karibik oder nach Südamerika verschifft wurden, waren samt und sonders von muslimischen Skalvenjägern eingefangen worden. Das waren nämlich die Jäger und Grossisten!

    Ohne die Muslime, hätte es den uns bekannten Sklavenhandel nicht geben können.

    So, und jetzt troll Dich, linke Socke!

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