Berlin hat wieder einen „Skandal“: Noch immer haben Lehrer keine Anweisung, wie sie mit moslemischen Schülern umzugehen haben. Schließlich kann der Dhimmi allerhand falsch machen mit den gläubigen Anhängern des Propheten. Immerhin hat das klamme Land extra vor vier (!) Jahren einen Arbeitskreis gegründet. Aber alles, was der bisher für sein Geld zustande gebracht hat, waren 100 Seiten Schariakunde (PI berichtete) für Lehrer, die auf mehr oder weniger harte Kritik stießen.

Für Mutlu (Anm.: bildungspolitischer Sprecheer der Grünen) ist es ein „Skandal“, dass Berlins Lehrer so lange auf einen fundierten Ratgeber zum Umgang mit muslimischen Schülern warten mussten.

Da werden völlig ahnungslose Lehrer auf rechtgläubige Schüler losgelassen! Was für eine Verantworungslosigkeit, wie leicht können dabei Fehler unterlaufen. Wir sind betroffen und auch ein Stück weit traurig.

(Spürnasen: Undercover0815, searcher, watislos, Wursti und Bernd v. S.)

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37 KOMMENTARE

  1. Man fragt sich warum Lehrer für islamische Schüler eine Schulung erhalten müssen und für

    Christen
    Atheisten
    Hinduisten
    Budhisten
    Bahai
    Shintos und
    Konfuzianer

    nicht. Scheint was besonderes zu sein, diese Religion. Irgendwie zieht da zivilisierter Umgang nicht. Da fühlen sich die Muslime beleidigt.

    Daher braucht es RICHTLINEN! Am besten von DiTiB diktiert. Oder direkt von Allah!

    Na Mahlzeit!

  2. zum Glück müssen sich ja nur Hauptschullehrer mit den moslimischen Schülern rumärgern.

  3. @ #2 Entfernungsmesser (17. Aug 2009 20:25)

    ich kann es nicht mehr hören..

    Bald wird es so laut sein, dass es nicht mehr zu überhören ist.

    Matamoros

  4. Ich habe mich heute eher zufällig mit einem Aushilfslehrer eines CDU-Flächenlandes (es war nicht das Kalifat NRW) unterhalten. Er sagte mir, dass es im Vorbereitungssgespräch für den Unterricht eine Einschrämkung gab und die war nicht fachspezifisch: Keine religiösen Themen!

    Soweit ist es mit unserer islamischen Bananenrepublik Deutschland schon gekommen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Aus dem TürkNazin:

    http://www.migazin.de/2009/08/17/turkische-presse-europa-vom-16-und-17-08-2009-–-doppelpass-doppelbesteuerung-rechtsextremismus-im-internet/all/1/

    Aufruf: Werdet Lehrer!

    Einer Meldung der TÜRKIYE zufolge hat die für Integration zuständige Staatsministerin Sharia Böhmer (CDU) in Köln junge Migranten dazu aufgerufen, sich für den Lehrerberuf zu entscheiden. Deutschland brauch Lehrer mit Migrationshintergrund. Damit, so TÜRKIYE, wolle Böhmer dem Lehrer-Engpass entgegenwirken. Außerdem habe Böhmer gesagt, dass Migranten auf allen Ebenen mitwirken und mitreden müssten.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. Übersetzung : die moslemischen Schüler sind nicht im stande, sich in einer europäischen Schule zu integrieren.
    Wenn ich das Foto oben sehe, wundert es mich nicht. Kopftuch weg, Islam zu Hause lassen, von klein auf Deutsch lernen und der deutsche Steuerzahler spart Geld und Nerven.

  7. #9 inga (17. Aug 2009 20:59)

    Deutsch lernen? Wie rassistisch integrationsfeindlich!

    http://www.migazin.de/2009/08/17/turkische-presse-europa-vom-16-und-17-08-2009-–-doppelpass-doppelbesteuerung-rechtsextremismus-im-internet/all/1/

    Türkischunterricht

    Die HÜRRIYET berichtet über den Eltern- und Lehrerverband in Ruhr, die türkische Eltern dazu aufgefordert haben, ihre Kinder in den muttersprachlichen Unterricht zu schicken. In einem weiteren Artikel titelt die HÜRRIYET: „Türkisch ist der Schlüssel zur Integration“ und beruft sich dabei auf Kurse einer Volkshochschule in Lich, die Türkischunterricht anbiete.

  8. Frei nach dem Sozialpädagogen-Geschwätz:
    „Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilden wir ’nen Arbeitskreis“.

  9. … 70.0000 Flyer für unsere „Schätze“ drucken, wie man sich in der Schule richtig verhält, so rum wird ein Schuh draus!

  10. Ist es nicht eigentlich rassistisch davon auszugehen, dass Moslems andere Bedürfnisse haben als normale Menschen bzw. eine besondere Behandlung benötigen ??

  11. #18 Le Saint Thomas (17. Aug 2009 22:13)

    Der Kaukasus war immer schon eine Einmarschroute in Richtung Russland gewesen!

  12. Die einzigen Leitlinien, die Lehrkräfte benötigen, sind die zum Umsetzen der jeweiligen
    Schulordnung und zur Vermittlung der Werte des
    Grundgesetzes – und zwar unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Herkunft ihrer
    Schüler.

  13. #15 Candide (17. Aug 2009 21:40)

    Igitt, ist der Artikel schleimtriefend!

    Aber die Kommentare sind gut! 🙂

  14. Wir sind betroffen und auch ein Stück weit traurig.

    Ich auch. Ich kann nachts schon nicht mehr schlafen.

  15. „„Die Lehrer fühlen sich alleingelassen“, steht für den Neuköllner Abgeordneten Sascha Steuer (CDU) fest. Sie kämen an die Familien nicht heran, könnten bestimmte Verhaltensweisen mangels Hintergrundwissen nicht einordnen.“

    Aha und da wird dann gebuckelt um diese integrationsresistenten absonderlichen Zeitgenossen zu verstehen? Wieso müssen wir das überhaupt verstehen? Und vor allem was? Wieso werden Schulverweigerer (nett ausgedrückt) nicht ausgewiesen? Berlin hat fertig. Und irgendwann das ganze Land. Wieso sehen das zu wenige?
    Wohin soll die Reise noch gehen? Wieso schiebt man diesen irren Forderungen nicht endlich einen Riegel vor?

  16. Warum nur für Lehrer? Haben wir nicht auch in anderen Bereichen – in allen Bereichen! – des Lebens auf die Befindlichkeiten unserer rechtgläubigen Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und uns entsprechend zu verhalten?

    Ich fordere daher einen Verhaltenskodex gegenüber Muslimen, der für alle verbindlich ist. 😀 Nur das macht Sinn, alles andere ist Flickschusterei.

  17. Es ist abzusehen, wie es ablaufen wird.

    Die Vergangenheit hat immer recht.

    Nur extreme Gewalt gegen Aufmüpfige erzielt, meistens nur temporär, Erfolg.

    Moslems verstehen eigentlich keine Sprache, außer Gewalt.
    Deshalb sollten wir einen Dialog auf Augenhöhe suchen.

    Hau einem Türken in die Fresse und plötzlich ist er dein Kumpel.
    Kann auch sein dass man danach tot ist.

  18. Böhmer: Außerdem habe Böhmer gesagt, dass Migranten auf allen Ebenen mitwirken und mitreden müssten.

    Es hindert sie niemand dran das zu tun und sie machen es, aber Frau Böhmer meint mit „mitwirken und mitreden“ wohl „entscheiden“.

    Es würde mich jetzt allerdings interessieren, ab welcher Generation ein Migrant keiner mehr ist, aber vermutlich darf er das auch selber entscheiden und wird den Teufel tun diesen Priviligiertenstatus aufzugeben. Ich bin dafür, dass sich die deutschen Konvertiten auch den Migrantenbonus zulegen dürfen.

  19. Wie wäre es mit einem fundierten Ratgeber an die Muselanten, wie man sich in deutschland zu verhalten hat ?

  20. Es ist wahrlich eine Schande, was in Berlin so Politik macht.

    Ich will nicht mit ‚Migranten‘ in einen Topf geworfen werden, da ich eben kein muslimischer Verbrecher bin.

    Es muss getrennt werden zwischen Ausländern und Moslems.

    Ausländer sind Leute die nach Deutschland einwandern, weil sie es wollen.

    Muslimische Einwanderer sind einfach nur verwirrte Menschen, die was zu essen suchen.

    Leider haben wir die Moslems schon an der Backe, siehe Einwanderung und Einbürgerung.
    Dazu kommen noch diverse Freifahrtsscheine, Afrika…

    Europa wird wie das alte Ägypten den Weg des Islam gehen: maximale Vernichtung durch Dummheit.

  21. Nachtrag:
    Ausländer sind bereit produktiv zu sein und damit ist nicht die Kriminalstatistik gemeint.

    Guckt mal genauer nach, die offizielle Statistik ist extrem unglaubwürdig, denn die kleinen Prinzen sind sehr oft vertreten, obwohl sie sehr selten in den Knast kommen.

    Fazit: Real wäre die Anzahl kleiner Prinzen im Knast mindestens das fünffache, deshalb freuen die sich so auch, dass sie weiterhin ihrem Treiben frönen dürfen.

    Die finden das krass geil und bauen weiter ihre Kulturbereicherung.

  22. Mir entsteht der Eindruck, daß die praktische Umsetzung der Handreichung für Lehrer im Umgang mit moslemischen Schülern bedeutet:

    Wie hat der Lehrer (ungläubiger Untermensch) den Herrenmenschen (moslemischen Schüler) zu grüßen!

    (Wenn die Autorität nicht Autorität sein darf, weil die wahre Autorität hinter der Schulbank lümmelt!)

  23. Gibt es noch keine vom Staat subventionierte Volkshochschulkurse für das gemeine Volk? Wird doch wohl Zeit!

  24. Da weiß man nicht, ob man lachen, verwundert den Kopf schütteln soll oder in die Tastatur beißen muss. Die Lehrer brauchen also eine amtliche Schariakunde. Uns allen wird ständiges und selbständiges Lernen anempfohlen und diese Amtlinge sollen nicht in der Lage sein, sich selbst weiter zu bilden.
    Den Lehrern sei für den Anfang empfohlen öfter mal bei PI nachzulesen.
    Und der Senatsverwaltung sei empfohlen die Unterschiede zwischen Grundgesetz und Scharia herauszuarbeiten. Natürlich leicht verständlich. Man darf ja niemanden überfordern.

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