An die Personen M. Wegerhoff und C. Knieps, eigentlich müsste ich meinen Brief mit der üblichen Anrede „Sehr geehrter Herr …“ oder „Sehr geehrte Frau …“ beginnen. Aber erstens ist bei Ihnen aufgrund des abgekürzten Vornamens nicht erkennbar, ob Sie männlich oder weiblich sind, und zweitens fällt es mir sehr schwer, Sie mit einer solchen Anrede zu ehren.

Heute schreiben Sie in der Bild-Zeitung, Ausgabe Köln, über die Wahlkundgebung von pro Köln auf dem Roncalli-Platz am 14. August 2009:

Hier kehrt Kurth den letzten rechten Dreck weg

und weiter:

… Doch blitzschnell hatten rund 600 Gegendemonstranten die knapp 50 Teilnehmer aus der Stadt gejagt – mit friedlichem Geschrei, fliegenden Eiern, Äpfeln und Tomaten!

Weggekehrt wurde der rechte Dreck vom OB-Kandidaten der CDU, Peter Kurth, und seinem Unterstützter-Team ‚Aufbruch für Köln‘. Über 100 Männer und Frauen sind es, die mit Besen bewaffnet ab 18 Uhr am Heinzelmännchenbrunnen auf ihren Einsatz warten.

Abgebildet sind in Ihrem Blatt drei Fotos, darunter eines mit Herrn Kurth und mehreren „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ (so die politisch korrekte Bezeichnung für einen immer mehr anwachsenden Teil der Kölner Bevölkerung, der sich in unsere Gesellschaft zu einem großen Teil nicht integrieren will. Erdogan: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“).

Ohnehin glaube ich nichts mehr, was in der Presse steht. In diesem Fall aber ist Ihr Artikel besonders peinlich, denn ich war auf dem Roncalli-Platz dabei.

Zunächst: Es waren nicht 50 Teilnehmer anwesend, sondern mindestens viermal soviel. Sie wurden auch nicht aus der Stadt gejagt, sondern sie verließen nach einer großartigen Manifestation für unsere Kultur, unsere Demokratie und unsere Stadt geordnet den Roncalli-Platz, wobei ihnen Polizeischutz gewährt werden musste und auch gewährt wurde, um unbeschadet an dem gewaltbereiten Mob vorbeizukommen. Der blanke Hass stand einem Teil dieser Gegendemonstranten im Gesicht geschrieben. Manche trillerten auf ihren mitgebrachten Pfeifen, und die danebenstehenden Polizisten hielten sich die Ohren zu, anstatt die Pfeifenden zur Ruhe aufzufordern. Dies ist mir, nebenbei gesagt, von seiten der Polizei unverständlich.

Pro Köln und deren Mitglieder und Sympathisanten haben den Platz sauber vorgefunden und ebenso sauber geräumt. Schmutzig war der Platz von den Eiern, den Tomaten und Äpfeln, die von den Kommunisten, Linksextremisten und verführten Gutmenschen – zumeist in sehr jugendlichem Alter – zuvor auf den Roncalli-Platz geworfen waren. Es handelte sich also um linken Dreck. Das ist auch Ihren Journalisten bekannt. Man muss schon eine große Chuzpe haben, um dies als „rechten Dreck“ zu bezeichnen.

Diese jungen Gegendemonstranten sind dabei, ihre eigene Zukunft zu verspielen. In 15 bis 20 Jahren werden sie – sofern sie deutscher Abstammung sind – in unserer Stadt der Minderheit angehören. Der Muezzinruf wird dann selbstverständlich sein, und mit der Freiheit der Meinungsäußerung wird es dann noch schlechter bestellt sein, als es jetzt schon der Fall ist.

Die Gegendemonstranten führten ein Banner mit sich, auf dem stand:

„Verzeihung Dom für das was Du heute hier hören musst“.

Ja, der Dom ist um Verzeihung zu bitten

– für die beiden großen Kopftuchdemos, bei denen eine große Zahl von Nichtchristen auf dem Roncalliplatz demonstriert hat,

– für mehrere Demonstrantionen von Palästinensern und sonstigen Personen aus dem Nahen Osten, die in deutscher und ausländischen Sprachen gegen Israel gehetzt haben

– für die Linksextremisten, die unsere jungen Soldaten bei ihrem Gelöbnis auf dem Roncalli-Platz beleidigt haben

– für die Kurden, die ihre Rote Fahne auf dem Dom aufgehängt haben

und für viele andere, die ich jetzt im einzelnen nicht aufzählen will und kann.

Wenn irgendjemand auf den Roncalli-Platz gehört, dann sind es diejenigen, die für unsere Kultur, für das Christentum, für unsere Demokratie, für unser Volk und unsere Heimat vor dem Dom öffentlich Gesicht zeigen. Das haben gestern viele mutige Leute getan, das ist Zivilcourage, und das ist Mut. Deshalb haben sie ihre Veranstaltung gestern auch mit dem Singen des Deutschlandliedes auf dem Roncalli-Platz beendet, etwas, was man viel zu selten in unserer schönen Stadt hört.

Kein Mut ist es, in der Bild-Zeitung einen Artikel zu schreiben, der den Zeitgeist wiederspiegelt, und geradezu beschämend ist es, zu diesem Zweck Unwahrheiten zu verbreiten und unbescholtene Bürger dieser Stadt zu beschimpfen.

Ich weiß nicht, wie die Verfasser des Artikels es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ein solches Pamphlet in der Bild-Zeitung zu veröffentlichen. Aber vielleicht machen sie ja morgens die Augen zu, wenn sie in den Spiegel schauen.

Regina Wilden
Mitglied im Rat der Stadt Köln für die Fraktion pro Köln

» koeln@bild.de, Tel.: 0221-160440

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172 KOMMENTARE

  1. Wann endlich werden Israelis und die deutschen
    Juden wach und nutzen alle bekannten Kanäle um den gemeinsamen Feind die Musels zu bekämpfen.
    Oder was bedeutet „pro israelisch“

  2. dieses drecksblatt ist eh das letzte,kein wunder wenn solche „reporter“ ihr unwesen dort treiben.verlogen und hinterhäktige zeitgenossen.

    bildzeitung ist der letzte dreck,ich kauf se ab jetzt echt auch nimmer-nicht mal als scheißhauslektüre.

  3. Die Autoren der 1. Generation des Springer Verlags würden sich auch hier einmal mehr im Grab umdrehen … es ist schon beschämend, wenn das was vor 20-30 Jahren die Mitte der Gesellschafft abbildete heute als Rechtsextrem versucht wird zu diffamieren.

  4. ach ja–abgeordnetenwatch Newsletter 08/2009 vom 12.08.2009
    fällt euch etwas auf?wenn ja,dann wißt ihr ja, das der der fehlt,minimum 3 mal so viele fragen und antworten hat.habs zwar als gastbeitrag verfasst vorhin,aber sicher ist sicher;-)

    sie lügen und betrügen die ratten.

    Etwas schwer tat sich der Kölner Oberbürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, Jürgen Roters, anfangs mit dem Beantworten der Fragen auf abgeordnetenwatch.de. Als eine Lokalzeitung titelte: „Warum antwortet Roters nicht auf Wählerfragen?“ , entdeckte auch dieser den Online-Dialog für sich und ist mit 22 Antworten auf 26 Fragen derzeit der engagierteste Oberbürgermeisterkandidat in der Domstadt. Ralph Sterk von der FDP hat alle 13 Fragen beantwortet, von CDU-Kandidat Peter Kurth erhielten 13 der 20 Fragesteller inzwischen eine Antwort.

  5. Alles schön und gut! Ich kann den Inhalt des Biefes nachvollziehen und teile auch die Abneigung des Schreibers gegen solche, offensichtlich, politisch korrekt verfälschte bzw. dem Mainstream der Leserschaft angepassten Artikel.
    Allerdings hilft all denjenigen, die sich eine westlich geprägte Kultur auch in Zukunft wünschen, eine solche Beschwerde nicht. Es ist nicht der richtige Weg aufzuzeigen welche Bedrohungen es gibt. Man stösst auf Ablehung und wird als „Übertreiber“ hingestellt. Diese Erfahrung wird jeder machen können. Selbst in Gesprächen mit sehr gesellschaftskritischen und gebildeten Menschen ist die Problematik selten in vollem Umfang zu vermitteln.
    Ich bin inzwischen dazu übergegangen die Multikulti-um-jeden-Preis-Befürworter mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Und das funktioniert!
    Sagt einfach dass auch ihr dafür seit, dass demnächst in der Nachbarschaft des (hier den Gesprächsteilnehmer einsetzen) die neue Moschee entstehen soll, da dies ja endlich mal Multikulti vor der Haustür ist. Oder das ihr demnächst mit den mohammedanischen Nachbarn vorbeikommen wollt und dann auf der Terasse gemeinsam mit dem (hier wieder den Gesprächsteilnehmer einsetzen) eine Ziege schächten wollt. Natürlich um auch ihm die schöne Kultur nahezubringen, die er ja schon so mag … usw.
    Das wirkt wirklich Wunder! und so funktioniert es auf Dauer und sehr nachhaltig!

  6. Bewunderswert ,dass alle Jungen die dem Herrn halfen, den „Dreck“ zu schmeissen, Tuerken sind.

  7. Die 68iger hatten mal einen Witz über die Bildzeitung, als die noch auf der anderen Seite stand:

    Wie steigert man den Satz „Die Bildzeitung ist mir lieb und wert“?

    1. Die Bildzeitung ist mir lieb und wert.

    2. Die Bildzeitung ist mir lieber und werter.

    3. Die Bildzeitung ist mir am liebsten am Allerwertesten.

    Immer wieder aktuell!

  8. Bravo, Regina! Es ist einfach nur zum Heulen, wie in der Presse gelogen und manipuliert wird. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Wahl mit einem hoffentlich zweistelligem Ergebnis.
    Euer Engagement, Euer Mut, Eure Unverzagtheit ist nur zu bewundern!
    Alles Gute von mir!

  9. Warum bringt es die „PRO“-Bewegung nicht fertig, eine normale nationalkonservative Partei zu werden?

    Ist doch klasse dieser Beitrag.

  10. Naja, erwartet man von der Bild mit Dieckmann was anderes? Was soll`s? Der lebt auch abgeschottet vom Multikultiwahn, seine Blagen werden mit Sicherheit keine öffentliche Schule besuchen und seine Gattin bekommt jetzt schon Aushilfsjobs im TV…vielleicht ist Dickmann den Etablierten nicht tief genug in den Anus gekrochen..sein Einkommen reicht nicht mehr, Mutti muss jetzt mit billigen Jobs mit ranschaffen und Kai mal wieder `ne richtig dicke Rechtsradikalenschlagzeile unterbringen um sich ins Gespräch zu bringen und beliebt zu machen. Ist doch sonst nix mehr los in seinem beschissenen Leben mit dieser ausgemergelten, affektierten Frau.

  11. Bitter. Die Inquisition war wirklich ein Dreck dagegen.
    Wie kann das ganze Volk von der Überfremdung und Umvolkung nur so begeistert sein?!
    Selbsterhaltung – und dann auch noch unter solchen Lebensbedingungen wie bis vor einigen Jahren in Deutschland – ist doch ein ganz normaler Standart, sozusagen ein gar nicht in Frage zu stellendes „Muss“, fehlt den Menschen plötzlich irgend ein Gen?
    Selbst meine Uroma hätte die Art der heutigen Manipulation leicht entlarvt, brauchte nur in sich hinein zu horchen. Kann das denn gar niemand mehr?

  12. Noch eine Ergänzung zu meinem ersten Kommentag hier: Ich bin einfach der Meinung, dass die derzeitigen Verhältnisse noch lange nicht schlecht genug sind um die Mitbürger zu mobilisieren. Es muss einfach die Einzelnen treffen. Einjeder muss sich unwohl fühlen und das als direkt Betroffener. Auch wenn uns der Islam enorme Kosten im Bereich der Sozialtransferleistungen aufbürdet, so trifft es eben nicht den Einzelnen sonder über den Umweg der öffentlichen Hand alle. Fragt doch mal Eure Bürgermeister warum es keine Muezzinrufe gibt aus der örtlichen Moschee. Und dann setzt Euch dafür ein! Natürlich will das niemand aber die Antwort eines Bürgermeister auf solche Forderungen von „Deutschen“ sind es wert es zu versuchen. Sollte dann der Muezzinruf wirklich einmal erlaubt werden wird sich zeigen was die Stunde geschlagen hat. Soetwas lassen sich die Anwohner dann nicht mehr so einfach bieten. Dann sind auch Einzelne betroffen und zwar viele. Dann ist mit entsprechenden Reaktionen zu rechnen. So schleichend wie die Islamisierung derzeit läuft wir einfach keine Gegenreaktion aufkommen können.

  13. -> eigentlich müsste ich meinen Brief mit der üblichen Anrede „Sehr geehrter Herr …“ oder „Sehr geehrte Frau …“ beginnen <-

    Wie beginnt man einen Brief „eigentlich“. warum schreibt er nicht : Ich müßte meinen Brief mit ….. beginnen. Das wäre konkret und nicht so verwässert.
    „eigentlich“ könnte er auch schwimmen gehen statt einen Brief beginnen oder in der Nase bogren …….. *hundeunschuldigguck*

  14. #11 Schweizerlein

    … eine normale nationalkonservative Partei zu werden

    Ist sie doch schon! Das Problem siehst du im Titelbild dieses Beitrags.

  15. @#16 Pitti.platsch (15. Aug 2009 22:10)
    Du nervst. Und deine Argumentation ist der letzte Schrott.

    Sie meint, dass sie eigentlich den Brief mit einer höflichen Floskel beginnen sollte, weil man das so tut. Sie tut dies hier nicht, weil der Empfänger des Briefes es nicht verdient hat.

    Ist das so schwer zu kapieren?

    Hör endlich auf uns auf den Sack zu gehen.

  16. Das große Übel bei der Bild/Hürriyet ist, dass einfach der schlichte Durchschnittsmensch und viele alten das wirklich glauben, was darin steht und es für die unumstößliche Wahrheit halten.

  17. Also ich war auf dem Platz und habe kurz über den Daumen gepeilt durchgezählt und es waren mind. 100. Meines Erachtens waren es ca. 120. Dabei nicht diejenigen mitgezählt (und die gab es auch) die tatsächlich am „Zaun“ gestanden haben und aufmerksam alles beobachteten und anscheinend einfach nicht den Mut hatten sich in den „Käfig“ zu trauen.

    Tatsächlich war ich ein wenig enttäuscht, ich habe gehofft, das mehr kommen, zumal es klar war das es nicht so bedrohlich werden wird wie bei dem Anti-Islamisierungskongress. Damals war ich noch einer dieser „Gutmenschen“ und tatsächlich nur durch die antidemokratischen Vorgänge die beim Anti-Islamisierungskongress stattfanden bin ich nach und nach aufgewacht.

    Nun bin ich selber kein mutiger Mensch und tatsächlich ohne Gewalt durch das Leben gekommen. Ich behaupte einfach mal das ich einen natürlichen Instinkt besitze mich halt nicht in Gefahr zu begeben. Doch nun habe ich diesen ersten Schritt gemacht und es geht mir heute, den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Ich hatte schon ein wenig Angst in diesem „Käfig“, so kam es mir vor: Wie in einem Käfig. Letztendlich war ja alles kontrolliert abgelaufen, aber wenn die Polizei nicht da gewesen wäre, ein großer Teil der Gegendemonstranten hätten nicht vor Mord zurückgeschreckt und die Anderen hätten sie nicht aufgehalten! Und das machte mir Angst. Dieser Hass in ihren Gesichter. Wären es Türken bzw. Moslems gewesen hätte ich es ja noch nachvollziehen können aber es waren „deutsche Jugendliche“.

    Es war gut dabei gewesen zu sein, auch wenn es mich immer noch aufwühlt. Doch ich muss halt mutiger werden und man kann über die Kandidaten von pro Köln nun denken was man will aber die sind wirklich mutig!

  18. Herr Kurth und die Bildzeitung verschweigen die antisemistischen Parolen der Linksextremisten gegenüber dem Israelfahnen-Träger von Pro-Köln, der von den „Gegendemonstranten“ als „Judenschwein“ beschimpft wurde.

  19. Die BILD ist so widerlich das ich mir die Zeitung schon lange nicht mehr kaufe. Die dort arbeitenden Journalisten sind Lügner und Betrüger. Widerlich dieses Drecksblatt. Aber die werden sich noch wundern :mrgreen:

  20. Diese Art der Berichterstattung, welche die BILD-Köln hier betreibt, kann man nur noch als schäbig bezeichnen.

    M. Wegerhoff und C. Knieps: Joseph Goebbels wäre stolz auf Sie gewesen.
    Eine Festanstellung in seinem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda wäre ihnen nach dieser Glanzleistung sicher!

    ( Was fühlen Sie eigentlich, wenn Sie morgens in den Spiegel sehen? )

  21. Herr Kurth sollte erstmal die antisemistischen Hetzer wegkehren, aber offenbar scheinen in der CDU die Altnazis noch vertreten zu sein.

  22. Zu mehr als Straßenkehrern werden es die Typen auf dem Bild auch im wahren Leben nicht gebracht haben.(Falls sie überhaupt arbeiten)

  23. #16 Pitti.platsch (15. Aug 2009 22:10)

    Eigentlich ist es so, dass es hier eigentlich nicht um die deutsche Sprache und die Ausdrucksweise einiger User geht, sondern eigentlich geht es um etwas ganz anderes. Wusstest du das eigentlich schon?

  24. Ich glaube, wir brauchen „EIER“ !!! Man muß diesem Pack zeigen, wo es lang geht! Übrigens ist die „BLÖD-ZEITUNG“ seit acht Jahren für mich keine kaufbare Zeitung mehr. Die „JUNGE FREIHEIT“ ist die einzige Alternative.

  25. E.Mail an diesen CDU Typen und Anfrage bei abgeordneten-watch ist raus, hoffe viele machen mit!

    Zum Kotzen, der „Rechte Dreck muss weg“!

    Welche Parteien haben den Köln in die Pleite fahren lassen??

    Gruss

    Lindener

  26. Das ist doch das beste, was passieren konnte.

    Die breite Mehrheit will diese Überfremdung nicht, da können die Schmierfinken schreiben was sie wollen. Und je öfter die Leute von allen Seiten eine aufs Dach bekommen, desto rebellischer werden sie.

    Dieser Artikel bringt Pro Köln weitere Stimmen, da bin ich mir völlig sicher. Und der offene Brief noch mehr, er muss nur an so vielen Stellen wir nur irgend möglich veröffentlicht werden.

    Im Zeitalter von youtube haben es Printmedien wie die BLÖD nicht mehr so leicht, die Menschen anzulügen wie früher.

  27. Wenn ich lese, dass hier tatsächlich mal PI-Kommentatoren die BILD gelesen haben, wird mir ein bisschen mulmig.

  28. Er hätte vorher mal ein Meinungsforschungsinstitut beautragen sollen, um prüfen zu lassen, ob seine Aktion so kurz vor der Wahl wirklich so populär ist!

  29. #16 @D
    Warum hast Du Eigendlich Deinen Nik geändert ? Darfst Du Eigendlich unter @D nicht mehr schreiben ? Oder wurd es Dir Eigendlich schon selbst zu Peinlich ?

  30. Wann fordert endlich einer von den Saubermännern Hygienemaßnahmen gegen parasitäre Elemente?
    Kommt Leute, seid doch ehrlich… es juckt euch in den Fingern… es liegt euch auf der Zunge, stimmts?
    Kommt befreit euch, schreit es hinaus in alle Welt, damit jedermann es hören kann… und erst recht wir rechtes Geschmeiß, zittern sollen wir, wir haben es doch nicht anders verdient… und auch alle anderen sollen es hören, alle sollen sehen wie es wirklich in euch aussieht, das sind sie doch, eure geheimen Träume…
    BEFREIUNG IST MÖGLICH!!!
    Sagt es endlich….

  31. Die Bildzeitung taugt schon lange nur noch als Toilettenpapierersatz. Aber was Sie sich da geleistet hat ist echt unter aller Sau.
    Toll geschriebener Brief, mal gespannt ob da eine Reaktion darauf kommt.
    Man müsste langsam anfangen, und sagen wir: im Wochentakt Flugblätter mit aktuellen und korrekten Nachrichten verbreiten!

  32. Geht alle auf youtube unn sucht die Videotagebücher von Peter Kurth!

    Dort könnt ihr ihm mit der Kommentarfunktion sein heutiges Benehmen gebührend beurteilen!

  33. allein wichtig ist, endlich Gesicht zu zeigen. Gute, überzeugende Argumentation zu führen, ruhig und defensiv zu agieren und Menschen, die von unserer freiheitlichen Gesellschaftüberzeugt sind, zu mobilisieren.

    Wer in hamburg Interesse hat, kann sich gerne der Hamburger lokalen PI-Gruppe anschliessen. Je mehr, umso besser.

  34. Pitti- Platsch
    (eigentlich Pittiplatsch)
    Kultfigur aus dem Kinder-DDR-Fernsehen,bei dem viele Pädagogen bemängelten, die Kinder würden davon nur Dummheiten lernen!
    Und „unser Pitti-Platsch“ hat die Befürchtungen bereits mehrfach bewiesen!

  35. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt warum PRO auf einmal doch vor dem Dom eine Kundgebung halten darf. Nach dem Artikel kommt mir nun der Verdacht das es genau für einen solchen Hetzartickel genemigt wurde. Erst die Zwei Statisten Nazis, jetzt ein Putztrupp der schon vor der Kundgebung auf seinen Großen Auftritt Wartete. Ich will nur noch Hier weg. 🙁

  36. Das Erschreckendste daran ist immer wieder wie die Journalisten im heutigen Deutschland positiv darüber berichten wie eine Demonstration gestört oder verhindert wurde, und Bürger verjagt wurden.
    Dieses wiederliche Pack hätte auch im Dritten Reich oder der Sowjetunion Karriere machen können. Sowas muss definitiv Konsequenzen für diese Personen haben, ich werde mir daher in Zukunft deren Namen und auch den vom verantwortlichen Chefredakteur notieren. Glaubt bloss nicht das ihr ungeschoren davonkommt!

  37. Und der Hinweis, die „Rechtsradikalen“ liegen laut Umfrage bei 2%, soll wohl bewirken, dass niemand Pro Köln wählt wegen „verlorener Stimme“. Aber die Rechnung geht mit Sicherheit nicht auf, zumal es ja kommunal keine 5%-Hürde gibt.

    Ich glaube weiterhin, das Ergebnis für Pro Köln wird zweistellig. Und spätestens dann wird der Besen durch Argumente zu ersetzen sein.

  38. #6 Blitz (15. Aug 2009 21:52)

    Du bist so ein „Phillipslicht“ (habe heute nochmal 10 Glühlampen gekauft): ab heute werde ich üben, wie ich glaubhaft diese intelligente (abendländische) Taqiyya umsetzen werde.

  39. GROSSARTIG!
    Mehr Menschen mit Ihrem Mut für die Sache, Frau Wilden, und wir würden in einem anderen, besseren Deutschland leben.
    Ohne Abkürzungen und mit offenem Visier für Deutschland. Wir sollten alle ihrem Beispiel folgen.
    10.000 kann man verfolgen und verurteilen.
    100.000 kann man einschüchtern und ruinieren.
    1.000.000 oder mehr könnten etwas Bewegen!

  40. „Feuerschutz“ gestern vom ksta.de. 🙂

    Neonazi tritt für „Pro Köln“ an
    Von Detlef Schmalenberg, 14.08.09, 19:56h, aktualisiert 14.08.09, 20:56h
    Ein Kandidat für die Kommunalwahl bekennt sich offen zu seiner rechtsextremen Gesinnung und tritt in Klettenberg für „pro Köln“ an. Deren Chef Markus Beisicht will sich an den Mann so gut wie gar nicht erinnern können und glaubt, Emmerich sei in die Partei eingeschleust worden.
    —-
    hier:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1246883782544.shtml
    ————-
    Na ja,
    ´nen glückliches Händchen hatten die Pro-Jungs auch nicht immer. 🙂

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/150809_vorhersehbar.htm

  41. Weltoffen-toleranter Anlageberater Kurth will Dreck wegkehren? dan sollte er mit dem berüchtigten Neonazi-Drahtzieher „Dr.“ Ingo W. beginnen.

    „In einem Strafverfahren gegen Torsten Lemmer wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Düsseldorf räumte gestern der in Oberhausen praktizierende Arzt Dr. Robert Nagels vor Gericht ein, seit 1988 für den Verfassungsschutz tätig gewesen zu sein.

    Der aus Wesel stammende Mediziner war nicht nur der Finanzier der von Lemmer betriebenen Verlagsgemeinschaft Rheinland GmbH (VGR), sondern trat bereits im April 1988 in die Partei Die Republikaner ein, wo er aufgrund seiner extremen Ansichten auffiel. Im Jahr 1993 versuchte Nagels, die Partei mit einer undurchsichtigen [BND?-] Kampfsportorganisation in Solingen in Verbindung zu bringen. Später verließ er die Partei, weil sie ihm nicht rechts genug war und seine provozierenden Auffassungen keinen Anklang fanden.

    Nagels machte vor Gericht geltend, daß er keine Aussagegenehmigung des Innenministers habe. … „

    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/04/27/republikaner-decken-auf-verfassungsschutz-sponsert-neonazis/

  42. „aus der Stadt gejagt – mit friedlichem Geschrei, fliegenden Eiern, Äpfeln und Tomaten!“

    Man kann sich die Szene in ihrer ganzen idyllischen Friedlichkeit lebhaft vorstellen.

  43. Ich habe keine Ahnung, aber kann man wegen einer so Offensichtlichen Lüge nicht Rechtliche Schritte einleiten ?

  44. „Deshalb haben sie ihre Veranstaltung gestern auch mit dem Singen des Deutschlandliedes auf dem Roncalli-Platz beendet, etwas, was man viel zu selten in unserer schönen Stadt hört.“

    Na, hoffentlich mit allen drei Strophen !

    Das Singen der ersten beiden Strophen ist zwar politisch gar nicht korrekt, aber keineswegs verboten, wie viele durch die Lügenpropaganda der Linken fälschlicherweise glauben !

  45. #40 Andromeda

    Mensch fall doch nicht auf alles rein!

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/130809_extremisten.htm

    Mal davon abgesehen bei jeder neuen Partei sind entweder verwirrte Geister oder Eingeschleuste dabei. Die müssen nur erkannt und dann verbannt werden. Vollkommend normal! Was meinst du wieviel verwirrte Geister ich in der SPD kennen gelernt habe!

    Nur bei pro Köln stürzt man sich drauf und warum erst jetzt? Ist doch alles schon längst bekannt!

  46. #39 Andromeda

    ksta-Leser benennt, was jeder weiß: Den Pro-KölnerInnen soll ans Bein gehängt werden, daß Ingo Wolfs NRW-VS einen seiner berüchtigten Neonazis einschleußen wollte. Für wie blöde hält man uns??

    „Der Neonazi ist vertrauendswürdig?
    15.08.2009, 10.19 Uhr, Jupp63

    Der Neonazi, der bei Pro Köln rausflog, ist also vertrauenswürdig, und dient für KSTA als Quelle? Wenn er zur NPD gehört, dann will er die Konkurrenz (Pro Köln) natürlich fertigmachen. Außerdem sind NPD-Mitglieder oft gleichzeitig für den Verfassungsschutz VS aktiv, was laut Gesetz erlaubt ist. Der VS ist aber nicht unabhängig, sondern von den Parteien gesteuert. In BW wurde vom Verfassungschutz sogar eine rechtsextreme Kameradschaft gegründet. Die Altparteien sitzen am längeren Hebel, und können nach Belieben solche „faulen Eier“ platzieren.“

    btw:
    Die Bundesregierung hat gegen das Grundgesetz verstoßen.
    Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesverfassungsgericht.

    Karlsruhe (dpa) – Die Bundesregierung hat zu Unrecht die Arbeit des BND-Untersuchungsausschusses beschränkt und damit gegen das Grundgesetz verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesverfassungsgericht. Die Verfassungsrichter gaben einer Organklage von FDP, Grünen und Linksfraktion überwiegend statt. Die eingeschränkten Aussagegenehmigungen für Zeugen im Ausschuss sowie die teilweise Sperre von Akten verletze das Informations- und Untersuchungsrecht des Bundestags, heißt es in dem Beschluss.

    © sueddeutsche.de – erschienen am 23.07.2009

  47. #44 Axel_Bavaria (15. Aug 2009 23:08)

    Das Singen der ersten beiden Strophen ist zwar politisch gar nicht korrekt, aber keineswegs verboten, wie viele durch die Lügenpropaganda der Linken fälschlicherweise glauben !

    Richtig. Nationalhymne ist nur die dritte Strophe, aber die anderen beiden kannst du solange singen, wie du lustig bist.

    Nebenbei, „Deutschland, Deutschland über alles“ bedeutet, daß der Autor des Liedes Deutschland mehr liebt, als jedes andere Land. Nicht mehr und nicht weniger. Aber das zu verstehen, ist von einem Linken schon zuviel verlangt.

  48. Da ich auch auf dem Roncalli-Platz war und zwar bis keine Teilnehmer mehr da waren, frage ich mich wann Herr Kurth aufgetaucht ist, um dieses gestellte Foto zu ermöglichen. Erst gegen Ende der Veranstaltung erlaubte die Polizei ca. 6 oder 7 dieser Spinner den Platz zu betreten. Was die da wegkehrten war der Schmutz ihrer Gesinnungsgenossen, mit dem diese ProKölnmitglieder bewarfen. Da war aber von Kurth weit und breit nichts zu sehen.

  49. #6
    Spitze!
    Bist Du Politiker? Diese Art von scheinheiliger Taktik, von hinten durch die Brust in’s Auge berechtigt Dich eigentlich sofort für ein Landtagsmandat.
    Mir würde eher die Zunge verfaulen, als daß ich den „Kulturbereicherern“ das Wort reden würde.
    Abgesehen davon sind unsere „Volksvertreter“ und ihre Anhänger, sowie weite Teile der Nach-Mauerfall-Geneneration schon so gehirngewaschen, daß deine Taktik voll in’s leere stößt. Die laden Dich höchstens ein mit ihnen zusammen zu konvertieren. Aber vielleicht wärst Du da auch ganz gut aufgehoben. Mit … Grüßen

  50. Immer noch awaiting moderation.
    Sehr seltsam, bei PI sind wohl auch Mitarbeiter beschäftigt, die nicht lesen können.

  51. Immerhin scheint es jemandem gelungen zu sein den Stadtanzeiger zu hacken!

    Unter der Überschrift „CDU stärkste Fraktion im Rat“ sind auf einem Plakat die OB-Kandidaten von SPD und CDU zu sehen.

    Der CDU-Kandidat trägt auf seinem Anzug ein Anti-Moschee-Abzeichen. Auf dem Plakat des SPD-Kandidaten ist das pro Köln Zeichen zwischen den Domtürmen zu sehen.

    http://www.ksta.de/html/seiten/992279212917/

  52. Ich kaufe die BILD nur manchmal am Sonnabend.

    Heute musste ich brechen, war eine Darstellung unseres Wirtschaftsministers.

    Es ist unglaublich, wie die Internetgemeinde und die offizielle Darstellung differieren.

  53. Ich sag jetzt mal nicht deutlich, wer den meisten Dreck in Köln verursacht.
    Ich werde wohl mal ne Bilderstrecke erarbeiten müssen;-)

  54. Schön schreibt sie, die Regina Wilden. Viel zu schön.

    Wie sagt man ?
    „PERLEN VOR DIE SÄUE GEWORFEN !“

    Denn auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

    Dem bejubelten „christlichen“ Putzteufel leisten die Qualitäts-Schlagzeiler keinen guten Dienst.

    Denn die Kölner erfahren nun, daß er sich gemein macht mit den Banditen der Antifa, mit Feuerteufeln und Schlägern, die brandschatzend und prügelnd antständige Bürger einschüchtern.

    Für so einen gibt es bei einer Wahl nur ein Votum — „NEIN“.

  55. @ #45 Philipp (15. Aug 2009 23:13)
    Jau,
    nur die Pro-Jungs sollten doch ihren lokalen „Kiez“ inzw ziemlich genau kennen und ein wenig vorsichtiger bei Kandidaten, Mitgliedern, Referenten sein.
    Mehr wollte ich nicht sagen. 🙂

  56. #27 Gegendemonstrant

    „Wenn ich lese, dass hier tatsächlich mal PI-Kommentatoren die BILD gelesen haben, wird mir ein bisschen mulmig.“

    Henryk Broder liest täglich BILD, nach eigenem Bekenntnis. Vielleicht meint er den Sportteil. 🙂

    Die Qualitätspresse lügt schließlich nicht immer, sondern dort, wo’s drauf ankommt.

    Bemerkenswert: Klima-ZDF warnt vor Genossin Ullas Schweinepanik. Ist Impfkritik nicht auch irgendwie rechtspopulistisch? Ich denke schon.* Im Zweifel ja. Rechte Hetze:

    H1N1-Impfung „Großversuch an der Bevölkerung“ – Experten warnen vor Nebenwirkungen
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,7611499,00.html

    * vgl. Klimaleugner, die Feinde der Menschheit, die neidisch den beliebten Eugeniknazis Al Gore und Don Gilead Rumsfeld ein paar Extradollars mißgönnen.

    Klimaleugner, Lissabon-EUropafeinde, islamofobe Tamiflu-Schweinepanikleugner: Alles Nazis!
    Außer Joschka.

    „Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

    Joseph Goebbels

    http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke“

    – Joseph Goebbels

  57. „Offener Brief…“ Sehr guter Gastbeitrag!

    #Blitz, Nr. 6 u. 15
    Sie haben die Lage gut dargestellt, man kann sich den Mund fusselig reden, bekommt keine Gegenargumente von Gegenüber, man bekommt sogar ein „ja, das stimmt“ aber die Leute kapieren es nicht wirklich wie schlimm die Lage ist, und das es sie selbst betrifft. Es ist eher so, als würde das alles in einem fernen „fiktiven“ Land passieren. Ich denke dann immer; Was ist denn los, denken die ich rede von einem Kinofilm aus dem TV. #6 ist vielleicht ein Augenöffner auf direktem Weg.
    Gute Nacht!

  58. Ich denke man sollte nochmal darauf hinweisen, dass in Köln (ähnlich wie zum Beispiel in München und vermindert in Hamburg und Berlin) die Bild-Zeitung so gut wie keine öffentliche Relevanz hat, da dort die Express und Stadtanzeiger und Rundschau, alle aus dem Hause DuMont mit engen Beziehungen zu Oppenheim-Esch und Verleger der Frankfurter Rundschau und der Mitteldeutschen Zeitung, den Markt zu 95% beherrschen.

    Insofern ist es für pro Köln viel fataler, aber eben auch nicht ungewohnt, dass die DuMont-Medien die Kundgebung fast völlig totgeschwiegen haben. Auch die Masche mit sinnfreien „Enthüllungen“ promt zu einer geplanten Aktion von pro Köln zu kommen und diese damit von allen Meldungen zu verdrägen ist seitens Schmalenberg nicht neu.

    Eigentlich ist es also ein gutes Zeichen für pro Köln, dass erneut zu solchen Methoden gegriffen wird – da müssen den DuMonts wohl nicht nur, weil Oppenheim im Notverkauf an die Deutsche Bank geht und damit wohl manche Machenschaften der Vergangenheit aufhören drüften, ganz schön die Düse gehen. Aber natürlich ist dies ein schlechtes Zeichen für den Zustand der Demokratie in unserem Lande.

  59. #51 Andromeda

    @ #45 Philipp
    Jau,
    nur die Pro-Jungs sollten doch ihren lokalen “Kiez” inzw ziemlich genau kennen und ein wenig vorsichtiger bei Kandidaten, Mitgliedern, Referenten sein.
    Mehr wollte ich nicht sagen.

    Is schon klar; Ingos Neonazi-VS hätte gerne, daß die Pro-KölnerInnen sich gegenseitig unter VS-Generalverdacht stellen.
    Keineswegs möchte ich hier einen Generalverdacht gegen alle Deutschen VS-Landesämter aussprechen; der NRW-DITIB-Rotary-Verfassungsschutz ist ein besonders krasser Fall. Man sollte überhaupt unsere Geheim-Dienste etwas genauer unter die Lupe nehmen, insb. den BND mit den Spezialabteilungen, die jeder parlamentarischen Kontrolle entzogen sind, und vom deMaiziere-Stasiclan kontrolliert werden. Innerhalb dieser Szene laufen krasse Grabenkriege ab, von denen sich der normale Lemming („sheeple“) keine rechte Vorstellung macht.

  60. Etwas Gutes hat das ganze ja. Je mehr die linken Gossen-Medien hetzen und diffamieren desto mehr Bürger werden am 30.08. die ProBewegung wählen gehen. Aus Gründen der Meinungsfreiheit. Und was die BLÖD-Zeitung angeht: Die ist doch bald schon in türkischer Hand. Also verstehen sich solche Dhimmi-Artikel doch schon von alleine. Man will ja später nicht am Baukran hängen… Axel Springer würde sich im Grabe umdrehen.

  61. Wer die Geschichte der Hagia Sophia kennt, der kann sich die Zukunft des Kölner Doms und anderer christlicher Sakralbauten in Europa ausmalen.
    Der Eisberg ist schon so nahe, daß ein Wendemanöver zu spät kommt. Es wird nicht mehr ohne Todesopfer ablaufen. Aber vielleicht kommen wir noch mit einer schweren Havarie in den nächsten Hafen, wenn wir das Kommando „Volle Kraft zurück“ endlich hinbekommen.

  62. #8833Hugin6688

    Falls noch da, was sollen die Zahlen bedeuten?

    Ich habe eine Zahlen-Phobie!

    Bitte helfen!

  63. Die BILD gibt Trends vor. Diese Macht hat dieses Medium.
    Ich warte auf den Tag, wo der BILD-Mann am Sonntag morgen bei mir auf der Matte steht und mir das Blatt für umsonst anbietet.

  64. In dem Bericht steht auch was über die Blauen T-shirts auf dem Foto. Irgendwas mit Kunst täterä. Das seine Multi-Kulti Lieblinge aussehen wie FDJ Mitglieder ist dem Musterdemokraten auf dem Foto und der linken Journaillie wohl nicht aufgefallen. Die Braunhemden sind wohl in der Wäsche gewesen.

    Die Bild ist genauso links verseucht wie alle anderen Schmierblätter.

    Ich sehe gerade der eigentliche Experte ist wieder da und klärt alle über die Bedeutung des wortes „eigendlich“ auf was ich eigendlich ziemlich löblich finde aber eigendlich nur zum Lachen. So ganz eigendlich. Puh, das ist eigendlich aber ein schwerer Fall für die eigendliche Sonderkommission Eigendlich Total Verblödet.

    Und ganz eigendlich spielen die Blöd und die Nazi Jäger von der CDU den eigendlichen profiteuren von Pro Köln zu. Jede Giftspritze gegen Pro Köln wird wieder einen eigendlichen Bürger eigendlich neugierig machen und könnte die dann eigendlich mal wählen.

  65. haha…..die rechtsradikalen von pro-köln^^
    einfach nur noch lächerlich was in dem schmierblatt steht!!!

  66. Hier noch mal an die Blöd Redaktion, die fünf Grundsätze des Axel Springer.

    das Eintreten für die Wiedervereinigung Deutschlands

    die Aussöhnung zwischen Deutschland und dem jüdischen Volk

    die Ablehnung jeglicher Form von politischem Totalitarismus

    die Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft

    die Nichtanerkennung der DDR als zweiten deutschen Staat: Von nun an musste der Begriff „DDR” in sämtlichen Publikationen Springers in Anführungsstrichen geschrieben werden.

    Zumindest in Punkt drei versagen die heute gnadenlos.

  67. Na Kurth.
    Neue Besen kehren besser.
    Warte mal bis Deine (Noch)-Verbündeten und Namensvettern „Bozkurt“ Dich wegkehren.

  68. Wer hätte je gedacht, dass die „Bild“-Zeitung mal mit 68ern, Grünen, Autonomen und Antifanten ins selbe Horn stoßen würde…

    Und mit ihrem einstigen Erzfeind Günther Wallraff…

  69. Friedlich Eier werfen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

    Falls es mit dem OB nicht klappt, hat Peter Kurth ja jetzt eine Alternative: Die Stadtwerke können sicher noch Hilfskräfte gebrauchen 😉

  70. Ich schäme mich für sie……Herr der Kehrenden……… und werde ihren Namen nicht in den Mund nehmen oder ja hier nieder schreiben. Meine Wählerstimme wird jedenfalls nicht in ihre Richtung gehen . Und ich bin Stolz ein Christ zu sein .
    Und trage das Kreuz Jesu an meinem Hals .
    Und mein Herz schlägt für Deutschland und für die Menschen die hier friedlich Leben möchten und ihren
    christlichen Glauben leben möchten auch aus welchem Land sie kommen .
    Sie scheinen es aber nötig zu haben sich auf eine solche dummen Sache wie am Freitag ein gelassen zuhaben .
    Das sind Politiker der Zukunft ? Vielleicht haben sie sich
    jetzt selbst weg kehren lassen man schaue der 30.8.2009 ist nicht mehr so in weiter Ferne.

    Gelobt sei Jesus Christus

  71. Dieser „Pittiplatsch“ ist der gleiche Akne-gezeichnete, dickbrillige, zwangsmastubierende, pätpubertierende und Mutter- und analkomplex-Behaftete
    Jugendliche und gestörte

    D@

    Don´t feed the Trolls …

  72. #15 miso
    „Friedlich Eier werfen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?“
    Im grunde schon, obwohl der Farbbeutel den Joschka meinte mit Seinem Ohr Auffangen zu müßen war wirklich Friedlich. 😉

  73. #18 HomerJaySimpson

    Nanü, bin ich unter Moderoation?

    (Jeder(!), der mehr als einen Link in einem Beitrag postet ist immer automatisch unter Moderation.

    Langsam sollte sich das doch herumgesprochen haben.)

  74. #25 Bad Religion
    #15 miso
    “Friedlich Eier werfen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?”

    Ich empfand es nicht als friedlich!
    Und die Eier und Tomaten haben mir keine Angst gemacht!
    In deren Gesichter zu schauen hat mir Angst gemacht!
    Aber es hat mich auch stärker gemacht!

  75. Ich war selbst auch dabei und find es schon klasse, wie die Bild Zeitung lügen kann.

    Keine 100 Feger waren da, sondern gerade mal eine handvoll. Nicht 600 Gegendemonstranten sondern unter 100. Viele Menschen waren nur Touris und wollten nachschauen, „was da eigentlich los ist“. Nicht nur „Eier und Tomaten“ sind geflogen. sondern auch volle Bierdosen und Wasserflaschen. Echt schon pervers, so etwas „schön zu finden“!

  76. „Wer die Keime einer Seuche täglich ins Haus trägt, darf sich nicht wundern, wenn in seiner Wohnung nach und nach alle erkranken.“
    (Wiechmann)

    Ist es nicht merkwürdig, daß die 68er Verlagsgebäude der Springerpresse angegriffen und angezündet haben, und heute diese Springerpresse den Chaoten das Wort predigt.
    Die Bildzeitung, die direkt und unmittelbar viele Menschen in den Tod getrieben hat, man denke an den großen Raimund Harmstorf und hunderte andere Opfer von Rufmord und öffentlicher Vernichtung,- kann nur durch Polarisierung, Katastrophenmeldungen und das Schüren von Ängsten ihre Verkaufszahlen halten bzw. erhöhen.
    Die Bildzeitung kann durch Bürgerkrieg und Chaos nur gewinnen. Sie redet Islamisten, Terroristen, Kommunisten, Linksfaschisten und Radikalen aller Coleur das Wort.
    Die Springerpresse kann an zunehmend schlechteren Zuständen nur gewinnen. Jetzt treibt sie die Islamisierung Deutschlands voran, morgen schreibt sie über die Greueltaten an Christen und Ungläubigen und übermorgen kommentiert sie das Zusammenleben unter der Scharia in Deutschland. Photos von abgeschnittenen Köpfen und abgehackten Händen, mit Schmähschriften auf die Delinquenten.
    Selbst die Erotik, Verkaufsschlager Nr. 1 muß sie nicht aufgeben. Nur dann werden nackte „Schlampen“ gezeigt, die man durch islamisierte deutsche Städte peitscht.
    Ich frage mich, was ist gefährlicher in Deutschland. Der Islam? Oder ein Hetz- und Schmierblatt, das den Islam definiert, verschleiert und verteidigt? Hitler hätte ohne seine Verklärung durch die Medien niemals die Macht im Staate erringen können.
    Die Bildzeitung ist führend darin, den Kampf gegen Rechts immer mehr anzufachen. Dabei gibt es gar kein Rechtes Lager. Der normale Bürger der Mitte wird zunehmend als verkappter Nazi „enttarnt“. Die Folge ist ein gewaltiger Überhang von Linksfaschisten.
    Die Bildzeitung erinnert mich immer an den Steven King Film: „In einer kleinen Stadt“, engl.“Needfull Things“.
    Die Bildzeitung gewinnt immer. Vorausgesetzt es herrscht Chaos. Im Grunde gewinnt sie nur dann.
    Ein Arzt lebt von kranken Menschen, nicht von gesunden.
    Ein Anwalt lebt von Haß,Gier, Gewalt und Mord-
    und deren Verteidigung oder Anklage.
    Und alle säen ständig nach, damit auch morgen der Rubel rollt.
    Sicher hat die Bildzeitung seit dem Einmarsch der 3,5 Millionen Muslime ihre Verkaufszahlen verzehntfacht. Kunststück, kann sie doch täglich über Ehrenmorde und abgetretene Köpfe berichten. Aber wehe, ihre Zugpferde sollen das Land verlassen oder in ihre Schranken verwiesen werden. Dann kämpft sie wie eine Katzenmutter um ihre Schäfchen.
    Das leidende Volk ist ein Garant für hohe Verkaufszahlen.
    Alle kaufen Bild. Die Millionen Opfer der Bereicherung, um zu erfahren, ob Hilfe naht oder Lösungen angestrebt werden. Und die Täter, die die Lage im Lande täglich neu abchecken müssen, wie weit sie gehen können und ob sie mal kürzer treten müssen.
    Aber es ändert sich nie etwas.
    Es ist das Warten auf Godot. Er kommt nie.

  77. Und dabei ist die BILD ja noch relativ harmlos im Vergleich zu anderen Etablierten. Aber es ist typisch: wieder einmal versagen die vermeintlich konservativen Kräfte, indem sie Appeasement gegenüber den Kräften des Totalitarismus walten lassen. Hauptsache, man schwimmt schön im Zeitgeist mit. Brav einknicken und nur ja nicht anecken … die TAZ oder Spiegel könnten ja ganz böse werden, so wie damals 68. Von diesem Komplex scheint sich die Springerpresse bis heute nicht befreit zu haben; es kommt einem so vor, als seien die trotzigen DDR-Gänsefüßchen bereits das Ende der Fahnenstange bürgerlicher Zivilcourage in Zeiten linksdehender Kulturbetriebe gewesen. Heute steht nicht einmal die Linkspartei in Anführungszeichen.

    Ja, ein von Papen hielt sich bis Anfang 34 sogar noch für die große Nummer, bevor ihn Hitler als Volltrottel abstempelte und ins Nirvana schickte.

    Es mangelt auch heute in diesem Land sicher nicht an Konservativen, aber es mangelt an Konservativen, die einen Arsch in der Hose haben. So wie 33!

  78. Hier ein Statement von Peter Kurth zu Pro Köln und zu der Veranstaltung:
    http://www.youtube.com/watch?v=Rwd2t1f-r80
    Ab 2:15 min

    Er spricht hier von „Hetzveranstaltungen“ und „aggressiv dümmlich“ und Verbreitung einer „hasserfüllten Stimmung“

    Vielleicht sollte Pro Köln die Möglichkeit einer Strafanzeige wegen Über Nachrede oder Verleumdung prüfen.

  79. Wenn man die Geschichte später aufarbeitet, steht die BILD in einer Reihe mit dem „ND“ – Propaganda.

    Sie haben gelernt und machen das sehr gut.

    Teile und herrsche.

  80. Generell sollten wir uns bei den Gastarbeitern bedanken, dass sie mitgeholfen haben, Deutschland aufzubauen.
    Aber nu is auch gut.
    In der Heimat gibt es auch viel zu tun.

  81. OT

    Gerade entdeckt:

    Kommentar
    Ausgerechnet Deutschland
    Von Hans Riebsamen

    13. April 2009 Den Juden in der früheren Sowjetunion standen nach dem Ende des Kommunismus mehrere Wege offen: Sie hätten in Gomel oder Kiew bleiben, sie hätten ihr Recht auf einen Platz in Israel wahrnehmen, manche hätten wohl auch ins traditionelle Zufluchtsland Amerika gehen können. Geblieben ist eine Minderheit. Wer halbwegs gesund war, flüchtete aus materiellem Elend und vor unverbesserlichem Antisemitismus, nachdem der Eiserne Vorhang gefallen war. Viele natürlich nach Israel, einige auch nach Amerika. Doch das gelobteste Land aller gelobten Länder war Deutschland. Ausgerechnet Deutschland.

    Dass die jüdischen Auswanderer Deutschland als sicheren Hafen betrachten, sollte man hierzulande als hohes Kompliment betrachten. Jene Angst vor einer Wiedergeburt des bösen, aggressiven Deutschland, die noch lange nach dem Krieg unsere Nachbarn im Osten wie im Westen verspürt haben, ist einem Vertrauen gewichen. Dem Vertrauen, dass die Zivilisation in Deutschland gefestigt ist. Was sie in Russland oder der Ukraine nie erleben durften, materielle Chancen und religiös-kulturelle Freiheiten, hier in Frankfurt oder Berlin glaubten die sowjetischen Juden sie zu finden.

    Jüdisches Leben blüht in seiner ganzen Vielfalt

    Nicht alle Hoffnungen haben sich erfüllt in den vergangenen 20 Jahren. Die Alten sind häufig in der Sozialhilfe gelandet, die Arbeitsfähigen konnten oft ihren angestammten Beruf nicht weiter ausüben, sondern mussten sich mit geringer qualifizierten Arbeit begnügen. Ihr Kinder jedoch machen fast allesamt das Abitur und haben hohe berufliche Ziele.

    Wohl keine andere Migrantengruppe ist derart ehrgeizig und erfolgsorientiert wie die der russisch-jüdischen Einwanderer. Hier sind keine Ungelernten ins Land gekommen, sondern in der Regel gut qualifizierte Männer und Frauen mit einem hohen Bildungsstand. Dass Deutschland ihre Fähigkeiten nicht genügend genützt hat, also etwa ihre Diplome nur widerwillig anerkannte, war denn auch nicht zum Nutzen des Landes.

    Für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland erwies sich die Zuwanderung als Glücksfall. Sie, die unter bedrohlicher Überalterung und Auszehrung litt, ist durch die Neuankömmlinge gestärkt worden. Gewiss: Nicht überall gelingt die Integration der neuen Mitglieder so gut wie bei der Frankfurter Gemeinde. Doch auch dort, wo es nicht unerhebliche Spannungen gibt, blüht jüdisches Leben in seiner ganzen Vielfalt auf. Mittlerweile träumt sogar ein so kluger Mann wie der Frankfurter Dieter Graumann, der bald Präsident des Zentralrats der Juden sein könnte, von einem „neuen deutschen Judentum“. Wer hat das nach 1945 zu denken gewagt?

    Text: F.A.Z.

    http://www.faz.net/s/Rub3DFC0DABC5664C30AC70700DD10A965D/Doc~E2D8E93A9A5F5439FA900F67E59FC2282~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html

  82. #27 Excalibur (16. Aug 2009 01:12)
    Ein Medium wie die Bildzeitung wird es immer geben. Judas stirbt nicht aus.
    Wenn die Geschichte später mal aufgearbeitet wird, dann wird sie es wie gehabt. Jetzt wird ja auch gerade von „rechtschaffenen Politikern und Medienvertretern“, die NS- Geschichte aufgearbeitet. Und Hitler hatte auch nur den 1. Weltkrieg, den Vertrag von Versaille und anderes aufgearbeitet.
    Jede Friedenszeit unter den Menschen diente immer nur dazu, einen folgenden Krieg vorzubereiten. Und wir stecken mitten in den Vorbereitungen. Für das deutsche Volk nur etwas unangenehm, daß es sich selbst, 24 Stunden am Tag, nur als rassistische Nazis deklariert und Millionenfach die selbsternannten Vernichter der Ungläubigen, auch Nazis, Rassisten und Kolonialisten genannt, einführt.
    Wir treiben einen Krieg voran, ohne uns selbst zu bewaffnen und dazu importieren wir jährlich eine Million neuer Kriegsgegner.
    Das hat es in der gesamten Geschichte der Menschheit nicht gegeben.

  83. Meine E-Post an die Bild Zeitung lautete wie folgt:
    Wenn ich für mich persönlich etwas als Dreck bezeichnen kann, dann ist es ihre Schmierenberichterstattung die man nicht übler unters Volk verbringen könnte.
    Die deutsche Presse (mit wenigen Ausnahmen) zeigt sich immer mehr als Garant der Feigheit, wo jeder nur Angst um seinen Job hat und damit die Zukunft unserer Kinder und die Eigene mit einer wohl niemals da gewesenen Blindheit verspielt.
    Die etablierte Politik und ihre Helfershelfer könnte man meiner Meinung nach auch als Totengräber unserer Demokratie und unseres Abendlandes bezeichnen.
    Wie recht hat doch Herr Ulfkotte in seinem neuen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ wo er sagte:
    Wenn unsere heutige Politische und Wirtschaftliche Führung sich in einem anderen Jahrhundert befände, dann wären sie entweder im Gefängnis oder einer Besserungsanstalt.
    Des rechtens her bitte ich sie dieses Schreiben als meine persönliche Meinung zu betrachten und kann ihnen nur meine volle Verachtung entgegen bringen.
    PS. Ihr Blatt und Co lese ich seid Jahren schon nicht mehr.
    Da sind mir Seiten wie PI schon lieber, wo Berichterstattung noch das ist, was es sein soll!

  84. #4 ulex (15. Aug 2009 23:44)
    Das denke ich auch. Die massiven Verleumdungen durch die Medien, allen voran Dumont, zeigen eher die Furcht vor einem Erstarken der aufgeklärten Bürger. Außerdem ist „gegen rechts“ quasi offizielles Zweitgeist-Programm und auch Lückenfüller.
    Werden solche Meldungen aber tatsächlich von den Wählern gelesen? Mittlerweile glaube ich, dass immer weniger überhaupt Zeitungen etc. lesen, ganz zu schweigen von solchen lächerlichen Meldungen. Speziell in Köln ist auch für Auswärtige wie mich nach einem Besuch der „Ringe“ schnell klar, dass die Realität nicht in den Kölner Medien stattfindet. Das merken aber hoffentlich immer mehr Bürger und treffen ihre Wahl am 30. august.

  85. So liebe Leute … noch einmal: Es funktioniert nicht wenn wir hoffen, dass „die Leute“ irgendwann mal es merken und/oder aufwachen … 99% aller Bürger werden weiterschlafen wenn die Islamisierung so langsam wie jetzt vorangeht. Ich möchte dies natürlich auch nicht beschleunigen aber es gibt eben noch die Möglichkeit die Zukunft schon jetzt darzustellen und damit die Gegenreaktionen und das Aufwachen zu provozieren. Natürlich ist es dem Grossteil der Deutschen recht wenn Ihr Euch gegen die Islamisierung einsetzt … aber kaum einer will aktiv dabei helfen … so ist nunmal unser Volk derzeit gestrickt. Wenn allerdings die BILD etwas über Pro Köln schreibt dann kann man diskutieren wie man will. Am Ende bleibt haften, dass Pro Köln eine Nazi Partei ist … und so ist es nunmal … Wenn allerdings jeder Einzelne hingeht und seinen Bekanntenkreis mit den Worten: Kommt mal Übermorgen alle mit … ich lade Euch ein zum Schächtfest bei meinen mohammedanischen Bekannten … Bringt auch eure 3-15 jährigen Kinder mit .. dort stechen wir dann einer Ziege ohne Betäubung in den Hals und das Blut spritzt nur so raus danach … dann werden eure Kinder alle mitfeiern und den Propheten huldigen können … schön oder? — Dann wird sich zeigen wer die Islamisierung noch vorantreiben wird … Zeigt Eurem umfeld was das bedeutet aber hofft nicht auf Nebenschauplätze wie Pro Köln, die sich (leider) von selbst erledigen werden … auch wenn ich hoffe, dass die Wahlen anderes beweisen würden.

  86. Rechter Dreck ist in Deutschland jeder, der noch seine fünf Sinne beisammen hat.
    Das ist Fakt.
    Gut, dann bin ich eben „rechter Dreck“.

    Lieber als ein ungebildeter, ideologisierter rotgrüner Vollidiot.

  87. „Chaoten verschandeln Südstadt

    Die Südstadt, das alte Herz von Köln. Genau hier toben sich seit einiger Zeit verstärkt Vandalen aus. Gestern gingen Polizisten von Haus zu Haus, baten die Bürger um Mithilfe.“

    http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2009/08/13/chaoten/verschandeln-suedstadt.html

    Tja liebe Polizei, wenn ihr 2+2 zusammenzählen könntet, hättet ihr am besten die friedlichen Eier-, Äpfel- und Tomatenschmeisser mal dahin begleitet wo sie herkommen, um mal zu schauen was die KgR-Helden so treiben wenn die KampfgegenRechts-Party vorbei ist… aber das wäre ja zuviel verlangt.

    liebe Antifanten, kleiner Tipp: lasst doch diese verräterischen „A“s weg beim rumschmieren, malt stattdessen ein paar Hackenkreuze hin – dann warens die bösen Nazis… und die Rechte-Straftaten-Statistik ist auch gleich mitfrisiert!

  88. #22 George Washington (15. Aug 2009 22:25) Herr Kurth sollte erstmal die antisemistischen Hetzer wegkehren, aber offenbar scheinen in der CDU die Altnazis noch vertreten zu sein.
    @
    Gut ich lese die Bildzeitung auch schon seid langer Zeit nicht mehr.

    Aber soll das nun heißen, das die BILD die moslemischen Hergekommen dazu verwendet um latent wirkungsvoll Antisemitisch zu sein ….????

    Gruß

    Wenn ja….gut das ich dieses Blatt schon lange nicht mehr lese, wie auch so Viele andere, ich vergleiche nur noch die on Zeitungen gegeneinander und die Leserkommentare, ich fühle mich auch dadurch geradezu befreit, habe nur noch eine TV Zeitung um Programme sorgsam auszuwählen.

    Wie sagte mal wer……“ Gut das wir verglichen haben“………!

    Gruß

  89. koeln@bild.de
    Hier kehrt Kurth den letzten rechten Dreck weg I

    Ihre Berichterstattung über Demo Pro-Köln 15 8

    Ihr Artikel wimmelt von offenen Lügen , Unterstellungen , Verdrehungen , die mich an die Zeiten Streichers erinnern
    jetzt erst Recht !
    Nie wieder CDU

    Ja man musste Dreck wegräumen ….. Tomaten Eier die von linken Deutschlandhassern und Islamisten geworfen worden sind . Von Terrorsympatisanten, wie die grauen Wölfe , Ultra-Linke Kommunisten und Antifa , mit denen die Bild-Zeitung anscheinend gut klüngeln und mitheulen kann
    Gruppen , deren Gefährlichkeit für Deutschland Sie in ihrer Verlogenheit und Borniertheit nicht wahrnehmen wollen

    Nie wieder Bild am Kiosk !!!
    weg mit verlogenen Artikeln a la iranischem muslimischen Wächterrat
    Bild ??? Nicht mal mehr als Toilettenpapier

  90. #15 Blitz (15. Aug 2009 22:08)
    die Antwort eines Bürgermeister auf solche Forderungen von “Deutschen” sind es wert es zu versuchen. Sollte dann der Muezzinruf wirklich einmal erlaubt werden wird sich zeigen was die Stunde geschlagen hat. Soetwas lassen sich die Anwohner dann nicht mehr so einfach bieten. Dann sind auch Einzelne betroffen und zwar viele.
    ______________________________________

    Das ist mit das genialste das ich hier gelesen habe.
    Die Flucht nach vorne!

    Da wuerde so manchen aufwachen. Doch ich glaube das ganz bestimmt.

    Nur leider werden die Inter Nationalsozialisten das „noch“ nicht machen. Eben genau aus diesem Grunde.
    Sie wollen ja den Buerger einlullen bis sie volledete Tatsachen geschaffen haben.
    Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie haben die besten Sozialwissenschaftler, die besten Psychologen und die besten Strategen die allerbesten was weis ich noch we;che es fuer Geld in der Welt zu kaufen gibt unter Vertrag.

    Aber einen Versuch waehre es wert. Vielleicht laesst sich ja ein Buertgermeister darauf ein ohne Ruecksprache mit der Zentrale zu halten.

  91. #15 Blitz (15. Aug 2009 22:08)
    Fragt doch mal Eure Bürgermeister warum es keine Muezzinrufe gibt aus der örtlichen Moschee. Und dann setzt Euch dafür ein! Natürlich will das niemand aber die Antwort eines Bürgermeister auf solche Forderungen von “Deutschen” sind es wert es zu versuchen. Sollte dann der Muezzinruf wirklich einmal erlaubt werden wird sich zeigen was die Stunde geschlagen hat.

    Das ist mit eines der genialsten Beitraege die ich hier gelesen habe.
    Die Flucht nach vorne.
    Ja ich stimme zu das wuerde dann doch die Gemuehter erregen.

    Leider werden sie das “noch nicht” machen.
    Sie wollen die Buerger ja einlullen. Der Buerger soll ja nicht merken was sie tun. Erst muessen unveraenderbare Tatsachen geschaffen warden.
    Der neue Sozialismuss laesst sich eben nur dann umsetzen, wenn jeder Buerger peinlichtst genau ueberwacht wird. Ja und was bietet sich da besser an als eine Religion die ihren Glaeubigen gar vorschreibt in welche Richtung sie Sch***** duerfen.
    Wer hier glaubt das die Buergermeister, die Parteien und die Regierung nicht weis was da passiert, ist entweder vom Mars oder hat die letzten 6000 Jahre im Eisschlaf verbracht.
    Sie haben die besten Sozialwissenschaftler, die besten Psychologen, die besten was weis ich noch unter Vertrag welche man fuer Euronen in der Welt kaufen kann. Ohh ja. Sie wissen bis ins kleinste Detail was sie tun.

    Jedoch ist es einen Versuch wert. Vielleicht laesst sich ja ein Buegermeister im vorauseilenden Gehorsam darauf ein, ohne die Machtzentrale vorher zu fragen.

  92. wie sagte schon „heinz becker“:

    “ …darfst dene net traue, dene, die sich so anhöre als wenn a badewann leerlaaft: „hualablablauhhaalabalaaahulaa….“

    LOL

  93. Meine Güte, BILD!

    Mehr muss man dazu wohl nicht sagen, ausser, wer bei BILD Fakten und sachgemäße Berichterstattung sucht, ist nicht von dieser Welt. BILD kaufen die Leute, um unterhalten zu werden, weil sich eine Pornozeitschrift zu kaufen, zu peinlich ist.

  94. Meine Güte, BILD!

    Mehr muss man dazu wohl nicht sagen, ausser, wer bei BILD Fakten und sachgemäße Berichterstattung sucht, ist nicht von dieser Welt. BILD kaufen die Leute, um unterhalten zu werden, weil sich eine Pornozeitschrift zu kaufen, zu peinlich ist.

  95. Die verantwortlichen Politikstümper fahren schwere Geschütze auf, um von ihrer Schuld an der verheerenden Massenarbeitslosigkeit zu verschleiern, die spätestens im Herbst auf Deutschland zu kommt. Mehr als 10 Millionen Arbeitssuchende, das Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch – das ist die Bilanz einer volksverräterischen verheerenden Zuwanderungspolitik, die Millionen von gescheiterten Existenzen aus muslimischen Ländern nach Deutschland ließ, ohne zusätzliche Arbeitsplätze für diese Arbeitslosen zu schaffen. Die Kritik an dieser
    existenzvernichtenden Zuwanderungspolitik wird
    mit Methoden bekämpft, die an die Propagandamethoden eines Herrn Goebbels erinnern.

  96. #38 Orianus
    Angela Merkel pflegt innige Freundschaft mit Friede Springer.
    Schon Gerhard Schröder meinte mal, zum Regieren
    braucht ein Politiker in Deutschland nur die Bildzeitung.

  97. Genau diese Lügenmaschine, die Sie hier gegen Pro-Köln auffahren, haben Sie jahrezehntelang gegen jede andere konservative Idee/Partei aufgefahren. Irgendwann aber kapiert auch der letzte Bürger das Ammenmärchen der 68iger.

    Weiter so Pro-Köln! Die Zeit des modernen, rechten und demokratischen Konservatismus wird kommen. 68iger habe fertig – Flasche bald leer.

    PS: Das Bild von Dhimmie Herrn Kurth mit den Ölaugen wird pro Köln schon die nächsten Wähler gebracht haben.

  98. Eine hervorragende Antwort, Regina Wilden, auf diesen unsäglichen wahrheitswidrigen und tendenziösen Schmierenartikel der Kölner Bild Zeitung. Geht Euren Weg weiter, Pro Köln, Ihr seid auf der richtigen Seite, und all die verantwortungslosen Schmierfinken werden sich eines Tages zu verantworten haben für diese unfassbare Medienhetze gegen Menschen, die nichts als die Wahrheit aussprachen.

    Ich habe es selber beim Anti-Islamisierungskongreß erlebt, wie selbst die Polizei in diese Hetzkampagne eingebunden ist. Unfassbar, was sich dort abspielt. Der regierende Polit-Klüngel hat sich entschieden, die Gefahren der Islamisierung zu ignorieren, und jeder, der sich dieser vorgegebenen Marschrichtung widersetzt, wird verleumdet und diskriminiert.

    Es ist dort WIE IN EINER BANANAREPUBLIK !! Ich schäme mich für diese deutsche Stadt, ihre herrschende Polit-Clique und die mit ihnen verbündete linksverseuchte Presse !

    Genauso, wie es mindestens viermal so viel Demonstrationsteilnehmer auf dem Roncalli-Platz waren, wird Pro Köln mindestens viermal so viel Stimmen einfahren wie die lächerlichen vorausgesagten 2 Prozent der Bild-„Prognose“.

    Kölner, zeigt Mut und wählt diejenigen, die die Wahrheit aussprechen!

  99. Irgendjemand hat hier mal geschrieben, das Wort „Gutmensch“ sollte durch „Kurzschlussdenker“ ersetzt werden. Richtig, man könnte aber auch sagen: „BILD-Leser“.

  100. Beobachtungen und Gedanken:

    Die pro-Köln Veranstaltung am 14. August habe ich hautnah beobachtet.

    Dies war nicht einfach: Ich kam allein so gegen 17.50 Uhr an, also 10 Minuten vor Beginn. Zu diesem Zeitpunkt war der Versammlungsplatz vollkommen abgesperrt und mit vielleicht zwei bis 5 Reihen von sog. Gegendemonstranten besetzt. Passanten waren das nicht, sondern so gut wie ausnahmslos Organisierte oder Geschickte, z.T. an Fahnen, Ausrüstungsgegenständen usw. erkenntlich. Einen Eingang gab es zu dieser Zeit nicht, man musste sich durch das Gatter mit Hilfe unter Schutz eines vorher angesprochenen Polizeibeamten zwängen. Nach Beginn der Veranstaltung setzte sehr starker Lärm mit Trillerpfeifen, Trommelwirbel, Nazi-Raus Rufen ein, und zwar geschickt geplant von drei Seiten verteilt gleichzeitig. Dies wäre absolut nicht nötig gewesen, denn man hätte die Gatter-Absperrung an einer Seite, nämlich die am Römiscch-Germanischen Museum, gar nicht aufstellen brauchen. So ist durch die Absperrung ein schmaler Seitengang entstanden, der durch eine Trommelgruppe unpassierbar besetzt werden konnte.

    Bei Beginn der Veranstaltung habe ich die Zahl der unmittelbaren Teilnehmer, also die innerhalb der Absperrung, auf etwa 200 geschätzt. Danaben waren in einiger Entfernung noch voll besetzte erhöhte Tribünen, von denen man das Geschehen zum Teil vielleicht optisch, aber wegen des Lärms sicher nicht akustisch verfolgen konnte. An ausgewiesenen politischen pro-Köln Gegnern konnte ich innerhalb der Absperrung den Stast-Anzeiger Redakteur Schmalenberg erkennen, der in letzter Zeit immer häufiger in der Nähe von Herrn Ludwig (jetzt: Die Linke) vom Stadtrat Köln gesehen und vermutet wird. Herr Ludwig befand sich in der ersten Reihe der Absperrung (was hat er dort zu suchen?) und in seiner Nachbarschaft ein Rechtsanwalt, den jeder Beobachter der linken Szene kennt.
    Ich habe die sog. Gegendemonstranten, fast alle in jüngerem Alter unter 30, genau beobachtet und mir ist aufgefallen:
    – Der Anteil der erkennbaren Ausländer war weit höher als sonst, vielleicht ein Drittel.
    -Ein guter Teil der Schilder war völlig beleidigend, vielleicht sogar schon am Rande des Justitiablen, z.B., „Weg mit der pro-Köln Kacke“ „Scheiss-pro-Köln“ „Braune Scheiße Pro-Köln“ usw.
    – Der Anteil der Gewaltbereiten war höher als bei vergleichbaren Veranstaltungen, erkennbar am sich Hineinsteigern in einen Extase-ähnlichen Zustand,ein Hyperventilieren, und nicht zuletzt ein massives Bewerfen mit Eiern, Tomaten, Flaschen usw.
    – Die Demonstranten gingen abgestimmt und planmässig vor.
    Die Veranstaltung konnte planmässig abgewickelt werden, die Eingangsrede eines Österreichers war viel zu lang und nur in Teilen verständlich, die anderen Reden kürzer und besser verständlich. Insgesamt war es schon ein Erfolg für pro-Köln, wenn man des Umfeld berücksichtigt.

    Die Polizei hat ihre Pflicht getan, man kann keinen Vorwurf machen. Aber: Hätte sich pro-Köln so verhalten wie die Demonstranten, wären alle verhaftet worden.

    Das Erscheinen der Kurthschen Truppe war nur kurz und wirkte eher peinlich, die Hilfstruppe wirkte selber hilflos und verunsichert.

    Gedanken zu einem Resumee:

    -Pro-Köln führt einen argumentativen Wahlkampf, die grossen anderen Parteien nicht. Es hat sicher nicht des Fairness-Abkommens bedurft, um brisante Wahlthemen auszuschliessen: Man hat erkannt, dass man besser fährt, Konflikte auszusparen und die heile Welt zu suggerieren, das kommt besser an. Die anderen Parteien führen einen suggestiven oder Abschreckungswahlkampf, Kampf gegen rechts und Nazikeule. Man bedient sich einer willfährigen Presse, die auch nicht argumentativ vorgeht, sondern ebenfalls suggestiv, durch Appell an Gefühle und Vorurteile.

    -Die grossen Parteien, aber auch die Führungsschicht, vielleicht auch die Kirche, haben Deutschland aufgegeben. Man ist nicht mehr „gläubig“, und arrangiert sich mit dem was kommen wird und schickt die Kinder zur Schule oder zum Studium ins Ausland, nicht nur der Sprache wegen. Aufgegeben ist ie Identität Deutschlands (nicht die des Staates als solchem. Damit ist eine Vorstufe des kommunistischem Manifests erfüllt.

    – Der mögliche Freiraum wird Geringer. Der Staat ist nur in beschränktem Sinn ein Rechtsstaat (aber immer noch mehr als in vielen anderen Ländern) und bietet nur eine relative Meinungs, Versammlungs-Freiheit. Die Freiräume werden nach altem sozialistischem Motto zugunsten der „Integration“ in den Gemeinschaftszwang beschnitten. Der Staat bedient sich dabei der Systempresse und vielleicht auch der Ausbildungsstätten. Es ist nurn eine Frage der Zeit, dass ein solcher Beitrag in einem zeitkritischen Forum nicht mehr möglich sein wird. Zur Zeit laufen verschiedene Zensur-Bestrebungen über den Anknüpfungspunkt „Kinderpornografie“ im Internet.

    -Pro Köln hat ein Verbrechen begangen, nämlich Wahrheiten auszusprechen. „Wehret den Anfängen“. Ein bisschen muss man auch die Gegenreaktion verstehen: pro-Köln ist Opposition aber der Staat will und muss überleben, und dazu gehört, dass er demokratisch erscheinen will (oder das demokratische Bewusstsein pflegen muss) und zum anderen müssen die Entscheidungen undemokratisch sein, wenn sie nur so den Bestand sichern.
    Denk man diesen Gedanken zu Ende kommt man zur Überlegung, ob eine demokratische Partei nicht undemokratische Aufgaben hat, nämlich Mehrheitsentscheidung so zu filtern, dass sie praktikabel sind und den Bestand sichern…

    -Die Luft zum Atmen wird für denkende Individualisten in Deutschland enger. Aber: Wohin sollte man auswandern? Mir fällt keines ein.

  101. … Ergänzung: Gutmenschen würden natürlich niemals zugeben, BILD zu lesen. Vollkommen krank, diese Denkweise „meiner“ MitbürgerInnen. Ich weiß auch nicht, wahrscheinlich muß erst der Karren entgültig und vollkommen an die Wand gefahren werden damit ein vernünftiger Neuanfang möglich ist.

  102. Linkkorrktur
    Streit um das Schalker Vereinslied Ayman Maizek vom Zentralrat der Muslime im ZDF (Forum am Freitag): Herr Mayzek geht davon aus, daß „RECHTE SCHARFMACHER“ den Streit um das Vereinslied anonym im Internet angezettelt haben.
    Bei dem folgenden Link erst unten rechts SENDUNG VERPASST anklicken, dann
    auf FREITAG (14.08.) klicken und danach auf FORUM AM FRETAG.
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/7tagerueckblick?inPopup=true

  103. #45 Bad Religion (15. Aug 2009 22:49)

    Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt warum PRO auf einmal doch vor dem Dom eine Kundgebung halten darf. Nach dem Artikel kommt mir nun der Verdacht das es genau für einen solchen Hetzartickel genemigt wurde.

    und ich hatte unterschwellig den Verdacht, daß man mit im Stadtrat einer überraschenden genehmigung beabsichtigt hat, daß „gegendemonstranten“(also antifa und co) kräftig randalieren und sachschäden verursachen.
    die dem Normalbürger dann via Presse als ausschließlich den „nazis“ angelastet wird umd die stimmung „gegen rechts“ zu schüren.

    Hauptproblem ist, daß nur ein winziger Bruchteil aller leser dieses hetzartikels tatsächlich vor Ort waren.

    der übergroße teil der Leute SCHLUCKT solche meldungen.
    und da solche fehldarstellungen immer und immer wieder durch die Presse/TV läuft, glauben es auch viele dank dem häufigkeitsprinzip.

    wenn die leute zigmal im monat über solche „rechte gewalt-pfui-pfui“-medienberichte stolpern (auch wenn sie erstunken und erlogen sind), dann denken sie daß „da schon was wahres dran sein muß“

    die wenigen kritischen berichte, die man teils nur auf öffentlichen druck über multikulti mitbekommt, gehen nebenbei gezielt in der Masse unter.

  104. Herr Kurth als Präsident des Bundesverbands der deutschen Entsorgungswirtschaft ist für den Kölner-OB bestens geeignet: Affäre Trienekens, na, klingelts?

  105. ich wusste zwar schon immer, dass Bild nur lügt und kein Problem damit hat, Fakten ins Gegenteil zu verkehren ( ich habe die Videos von den pro-Köln-Reden gesehen), aber ich staune doch immer wieder. ich bin aus Ö und dachte, die bild ist „Rechts“, ich wundere mich daher, dass sie pro köln so niedermachen.
    Über die Umfrage steht wahrscheinlich nichts Genaueres drin, oder?
    DAchte, deiser Österreichische Politiker Jung (bin selbst aus Ö) verwendet schon harte Worte, die Feinde schaffen, ich weiß nicht, ob sowas politisch klug ist. Andererseits: es ist ehrlich und echt und daher richtig.
    In den Spielparkanlagen von Wien sitzen an den wenigen Tischen überall Horden von Kopftuchweibern und essen Kürbiskerne, gestern war ein ca. 6-Jähriges Mädchen mit Kopftuch unten, mal habe ich ein ebensolchen radfahren gesehen, in voller Moslemmontur, die Stoffenden der langen Kleider kommen sehr leicht in die Speichen der Räder. Was soll das? Die dürfen sicher nur selten raus….
    Auf eine größere Gemeindewohnung (eh alle in Türkengettos)können wir bis zum St.Nimmerleinstag warten, weil die MUsels immer bedürftiger sind als wir.
    Was für eine brutale Politik!

  106. Man muss schon eine große Chuzpe haben, um dies als „rechten Dreck“ zu bezeichnen.

    Wäre ich auf dem Roncalli-Platz gewesen und die Blöd-Zeitung hätte mich damit meinen können, hätte ich denen eine einstweilige Verfügung und Gegendarstellung reingewürgt. Aber Ihr laßt Euch das offensichtlich gern vom linken Dreck gefallen.

  107. Ich habe mir NOCH NIE eine Bildzeitung gekauft, da bin ich stolz drauf. Mir reichen die Lebensminuten, die ich im Autohaus, bei einer schnellen 50min.-Durchsicht, damit verbracht habe.
    Warum sollte ich mich, in bewährter ND-Qualität, belügen lassen ?

    „Den Dreck der ach so bösen Demonstranten wegkehren“ ist nur eine der vielen Lügen, mit denen junge und unerfahrene Menschen immer mehr in eine Richtung geschoben werden, die sie dereinst schwer bereuen werden. Auch die werden 30,50,60 Jahrea alt und werden, im wahrsten Sinne des Wortes, schmerzhaft erfahren müssen, daß sie Mittäter waren.

  108. Und ich habe immer geglaubt die BLÖD sei ein
    israelfreundliches Schmierenblatt.
    Seit wann sind sie denn umgeschwenkt auf
    muselfreundlich ?

  109. „Kampf ist überall,
    ohne Kampf kein Leben,
    und wir wollen weiter leben,
    so müssen wir auf weitere,
    Kämpfe gefaßt sein!“

    Bismarck

    „Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten!“

    Abraham Lincoln

    „Es ist nichts schändlicher in der Welt, als sich auf Lügen und Märchen einzurichten“

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

    ~ Theodor Körner 1791-1813 ~

    „Kein größerer Schaden kann der Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt.“

    Kant

    wenn die alle gewußt hätten wie recht sie auch für die zukunft behalten sollten.

  110. #22 WahrerSozialDemokrat (15. Aug 2009 22:23)

    wenn die Polizei nicht da gewesen wäre, ein großer Teil der Gegendemonstranten hätten nicht vor Mord zurückgeschreckt und die Anderen hätten sie nicht aufgehalten! Und das machte mir Angst. Dieser Hass in ihren Gesichter. Wären es Türken bzw. Moslems gewesen hätte ich es ja noch nachvollziehen können aber es waren „deutsche Jugendliche“.

    Dieser Haß ist das direkte Ergebnis der Volksverhetzung des (m. E. bewußt) fälschlich so genannten „Kampfes gegen Rechts“. Diese Jugendlichen – es sind Jugendliche, die mißbraucht werden! – lassen alle Barrieren fallen, wo es – so hat man ihnen eingetrichtert – doch gegen „Nazis“ geht. Das Ergebnis dieser Indoktrination ist Haß und, in der Steigerung, als letztem Ziel, Gewalt, die auch vor Mord und Totschlag nicht haltmacht. Das ist Ziel einer jeden Volksverhetzung, daß es den Gegenüber erst mundtot macht und dann, falls das nicht reicht, auch ganz ausradiert – ist es doch in dem Falle gestattet, da man die unliebsamen Äußerer unbequemer Wahrheiten als „Nazis“ stigmatisiert. Und jede echte Volksverhetzung geht auch einher mit der gezielten Indoktrination und Aufhetzung der Jugend. Das haben wir im sog. Dritten Reich gesehen, und im Kommunismus wieder.

    Es ist allerdings das zweifelhafte Kuriosum dieser Art der „Auseinandersetzung“, daß die echten Nazis dabei meist ungeschoren bleiben. Warum? Man braucht sie als Feigenblatt, zum weiteren „Kampf gegen Rechts“. Dazu gehören dann m. E. auch solche Artikel wie der der Bildzeitung, die dem des „Stürmers“ in Art und Weise der reißerisch-hetzerischen Aufmache in wohl kaum etwas nachstehen.

  111. Man kann sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber man kann sie zwingen, immer mehr zu lügen.

    Von wem stammt dieses Zitat noch mal?

    Der offene Brief ist klasse, zeigt er doch die wider besseren Wissens, tendenziöse und vor allem wahrheitswidrige Berichterstattung der BLÖD sehr deutlich auf. Außerdem erfüllt dieser Artikel den Straftatbestand der Verleumdung und üblen Nachrede:

    http://bundesrecht.juris.de/stgb/__186.html

    http://bundesrecht.juris.de/stgb/__187.html

    Ich gehe davon aus, daß Pro Köln neben dem offenen Brief gegen diesen Artikel auch rechtliche Schritte einleiten wird.

  112. @#123 byzanz (16. Aug 2009 08:27)
    Es ist dort WIE IN EINER BANANAREPUBLIK !! Ich schäme mich für diese deutsche Stadt, ihre herrschende Polit-Clique und die mit ihnen verbündete linksverseuchte Presse !
    Es zeigt sich immer deutlicher, dass die klassische Rechts/Links-Teilung nicht mehr funktioniert.

    Was ist typisch „links“?

    Was ist typisch „rechts“?

    Als ehemaliger Linker kann ich bei den heutigen Linken keine Übereinstimmungen mit den Zielen aus den 70ern erkennen. Mit dem Islam unterstützen sie praktisch alles, wogegen sie damals gekämpft haben.

    Und auch der damalige Hauptfeind der Linken Axel Springer, der würde sich vermutlich im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, wie sein Lebenswerk Hand in Hand mit Mauermördern und Linksfaschisten arbeitet.

    Heute teilt sich die politische Landschaft praktisch nur noch in „national“ (=Erhalt der deutschen Volksgemeinschaft) und „international“ (= für die Vernichtung der deutschen Volksgemeinschaft), wobei CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke ganz unabhängig von dem was sie erzählen zu den Letzteren gehören.
    Es macht sich leider kaum einer Gedanken darum, was da so alles dranhängt. Unser gesamtes Sozialsystem beruht auf einer bestehenden Volksgemeinschaft – wenn die wegfällt, dann bricht es zusammen. Da schließt sich der Kreis, einige Reiche sehen das für sich als günstigere Lösung und die Linken betrachten es zumindest als Teilerfolg, diesen Staat zu zerstören.

  113. Naja, der offen schwul lebende Kurth wird sich wundern, wenn seine Schätze hier das Sagen haben. Vielleicht wundert er sich auch nicht mehr, weil die ihn schon an `nen Baukran gehängt haben… schließlich gibt es im Iran ja auch keine Schwulen (mehr) 🙁 Meine Güte, wie blöd kann man sein, Kurth?

  114. @#138 Tom62

    Die (nicht nur) linken Pro-Gegner wissen genau, was sie da treiben, denn gleiches Vorgehen werfen sie richtigen Nazis gerne vor:

    Mannichl wird hier persönlich als Feindbild aufgebaut, um eine Hetzcampagne gegen ihn anzuzetteln. Die erste Stufe in einer Spirale der Enthemmung und Entmenschlichung des Opfers, die dann folgerichtig zu dem Nazi-Anschlag im Dezember geführt hat! Anonyme oder halb anonyme Rechte Hetze im Internet bereitet der rechten Gewalt den Nährboden, stachelt auf, enthemmt.
    http://thiaziwatch.wordpress.com/page/2/

    Sie selbst arbeiten – in diesem Fall mit massiver staatlicher Unterstützung – nach haargenau dem gleichen Strickmuster. Ich würde mich da nicht mehr allzu sehr auf funktionierende rechtsstaatliche Strukturen verlassen, denn es geht um weit mehr als ein lokales Ereignis in Köln. Das beim Ersten – den verhinderten – AIK Beamte der Bundespolizei Hotelbetreiber über die „möglichen Gefahren“ durch die Beherbergung von Pro-Gästen „aufklärte“ zeigt, dass die Verantwortung bis in die Bundsregierung geht und nicht nur bei einem Kölner Klüngel zu suchen ist. Auch nach mehrfachen gewalttätigen Übergriffen gegen Pro-Mitglieder und Sympathisanten wird ganz offensichtlich bewusst nicht nach den Tätern gefahndet. Bei den Veranstaltungen werden Störer und Eierwerfer nicht festgenommen. Damit gibt der Staat (schweigend) die Marschrichtung vor.

  115. #123 Heiko2 (16. Aug 2009 08:22)
    Sehe ich genauso. Das Foto mit Kurth und seinen Straßenfegern mit „Migrationerfahrungen“ ist geniale Wahlwerbung für Pro Köln, jedenfalls bei m größten Teil der Leser……

  116. #37 Schweigende Mehrheit
    Die BLÖD ist schon immer muselfreundlich, muss sie nämlich sein, weil sie das Sprachrohr dieser
    Regierung ist und diese Regierung und die Systemparteien müssen rechtfertigen, angesichts einer verheerenden Massenarbeitslosigkeit, warum sie jahrzehntelang arbeitslose und arbeitsverweigernde muslimische Unterschichten ins Land holte, für die der einheimische Leistungsträger zahlen muss und die das Sozialsystem bis zum Zusammenbruch belasten.

  117. Hier eine aktuelle Umfrage des Kölner Stadtanzeigers zur Kommunalwahl am 30.08.:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1246883783065.shtml

    Danach kommt Pro Köln aktuell auf 1,6% der Wählerstimmen. Bei der letzten Kommunalwahl erreichte Pro Köln noch ein Ergebnis von 4,7%.

    Auch wenn man davon ausgeht, daß der KSTA die Zahlen zuungunsten von Pro Köln nach unten „revidiert“ hat, so ist es doch wenig wahrscheinlich, daß Pro Köln in 2 Wochen ein „zweistelliges Ergebnis“ in der Domstadt erzielen wird, wie hier einzelne Diskutanten meinen. Pro Köln kann froh sein, wenn das Ergebnis von 2004 wieder erreicht wird.

  118. @#137 Schweigende Mehrheit (16. Aug 2009 10:48)

    Und ich habe immer geglaubt die BLÖD sei ein
    israelfreundliches Schmierenblatt.
    Seit wann sind sie denn umgeschwenkt auf
    muselfreundlich ?
    ##############
    Die sind inzwischen auch schon Links unterwandert!
    Sogar Chefredakteure , welche von der TAZ „rübergemacht“ haben, das sagt alles…!!!

  119. #143 okzidental (16. Aug 2009 11:31)

    Exakt. Das ist die Methode „Haltet den Dieb, sprach der Dieb“, die Beute noch in der Hand. Dieselbe Methode ist auch die der Islam-Propagandisten, dem (Haß-)Gegner genau das vorzuwerfen, was sie selber gerade tun. Überall auf der Welt. Auch in diversen Kommentarspalten verschiedener Online-Zeitungen ist genau dieses Strickmuster anzutreffen. So werden nicht nur Redebeiträge oder Kommentare entprechend diffamiert, sondern es wird auch der Gegner an sich „entmenscht“ und infolge dieser Stimmungsmache zum Freiwild erklärt. Das geschieht m. E. ganz bewußt, und, wie gesagt, es ist gängige Methode. Damit wird die Lüge zur Wahrheit erklärt, die Lüge wird zur Wahrheit erklärt schließlich und zum Dogma erhoben, das zu „verteidigen“ Sache aller derer sein solle, die – so die Vorgabe – „Gutes“ im Schilde führten. So funktioniert schließlich auch Demagogie.

    „Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

    – Martin Morlock 1977

    (Zitiert aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Demagogie )

  120. Super Aktion!

    Wie wäre es damit, bei PI ein Spendenkonto einzurichten, um dann gezielt diese Plakataktion zu unterstützen?

  121. oh…hab mich im artikel verirrt…bezog sich auf die plakat-aktion…

  122. @#47 Chris (16. Aug 2009 12:06)
    Auch wenn man davon ausgeht, daß der KSTA die Zahlen zuungunsten von Pro Köln nach unten “revidiert” hat, so ist es doch wenig wahrscheinlich, daß Pro Köln in 2 Wochen ein “zweistelliges Ergebnis” in der Domstadt erzielen wird, wie hier einzelne Diskutanten meinen. Pro Köln kann froh sein, wenn das Ergebnis von 2004 wieder erreicht wird.
    Das setzt voraus, dass die Umfrage korrekt ausgeführt wurde – wurde sie das??? Oder hat ksta vielleicht einen Hinterhofmarktforscher ohne jegliche Kompetenz in Wahlumfragen beauftragt? Der hätte natürlich im Gegensatz zu den renommierten Wahlforschern keinen guten Ruf zu verlieren und ist deshalb eher bereit, „außergewöhnliche“ Wunschergebnisse zu liefern.
    Ich tippe mal 15% für Pro Köln.

  123. #147 Chris (16. Aug 2009 12:06) Hier eine aktuelle Umfrage des Kölner Stadtanzeigers zur Kommunalwahl am 30.08.:

    Auch diese Wahlumfrage ist natürlich getrickst, beachte folgenden Satz in dem Artikel:

    Gut jeder sechste der Befragten (15, 8 Prozent) hat sich noch nicht entschieden, wen er wählen soll. 8,2 Prozent gaben an, sie würden nicht wählen gehen oder wollten die Frage nicht beantworten.

    Pro Köln ist nicht mehr aufzuhalten und wird eine Verbesserung des Wahlergebnisses einfahren, da können sich die Medien und die Politik auf den Kopf stellen.

    Manche Leute sind so verschüchtert, daß sie nicht einmal bei Umfragen zu sagen wagen, daß sie pro Köln wählen werden. Das muß man akzeptieren und ich habe Verständnis dafür. Aber sie wissen, daß in der Wahlkabine niemand mit dem Knüppel (welcher Art auch immer) hinter ihnen steht und wir immer noch geheime Wahlen haben. Und dann werden sie wissen, was sie zu tun haben.

    Bereits im Jahr 2004 wollte ich mit einem Redakteur der Kölnischen Rundschau wetten (Herr S.), daß pro Köln über 4 % kommt und wahrscheinlich Fraktionsstärke erreichen wird. Er behauptete allen Ernstes und glaubte das auch selbst, daß es nicht mehr als 2 % werden. – Dieser Mann in einer Redaktionsstube des DuMont-Verlages hatte doch Umfrageergebnisse zur Verfügung, aber die waren falsch.

  124. @Leserin & Chris

    Die Umfrage ist offensichtlich obskur, denn dass sich nur angeblich 15 % nicht entschieden haben und nur 8% sagen, sie würden nicht wählen gehen, würde dies ja eine Wahlbeteiligung von mindestens 77% bedeuten – was nach unter 50% bei der letzten Wahl eine Sensation wäre.

    Da liegen also sehr offensichtliche methodische Mängel vor, zumal auch völlig unlogisch wäre, dass pro Köln trotz ständiger Präsenz nur in den Größenordnungen von inaktiven Rep- oder NPD- Verbänden andernorts in NRW liegen sollte.

    Aber dennoch sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben – ein Ergebnis welches solide in Köln die Fraktionsstärke sichert oder ausbaut und ein paar Fraktionen neben einigen Einzelmandatsträgern in der „Fläche“ rund um Köln wäre realistisch gesehen schon ein sehr gutes Ergebnis, insbeondere wenn die Rep- und NPD-Ergebnisse in NRW in Relation gesehn deutlich niedriger liegen.

  125. @okzidental

    Das setzt voraus, dass die Umfrage korrekt ausgeführt wurde – wurde sie das??? Oder hat ksta vielleicht einen Hinterhofmarktforscher ohne jegliche Kompetenz in Wahlumfragen beauftragt? Der hätte natürlich im Gegensatz zu den renommierten Wahlforschern keinen guten Ruf zu verlieren und ist deshalb eher bereit, „außergewöhnliche“ Wunschergebnisse zu liefern.

    Aus dem o.g. Artikel geht hervor, daß die Umfrage wurde von dem Meinungsforschungsinstitut Omniquest in Bonn durchgeführt wurde. Die Internetseite dieses Instituts unter http://www.omniquest.de macht mir nicht den Eindruck, daß es sich dabei um „Hinterhofmarktforscher“ handelt.

    @Leserin

    Auch diese Wahlumfrage ist natürlich getrickst, beachte folgenden Satz in dem Artikel:

    Gut jeder sechste der Befragten (15, 8 Prozent) hat sich noch nicht entschieden, wen er wählen soll. 8,2 Prozent gaben an, sie würden nicht wählen gehen oder wollten die Frage nicht beantworten.

    Daß viele Bürger auch kurz vor einer Wahl nicht wissen, ob oder wen sie wählen wollen, ist nicht ungewöhnlich. In aktuellen Wahlumfragen zur Bundestagswahl im September geben bis zu 60% der Befragten an, noch nicht entschieden zu haben, wen sie wählen wollen oder ob sie überhaupt an die Urne gehen.

    Außerdem darf nicht einfach unterstellt werden, daß diejenigen Bürger, die im Hinblick auf ihre Wahlentscheidung noch unschlüssig sind, am Ende für Pro Köln stimmen. Erfahrungen früherer Wahlen zeigen, daß das Votum den Unentschlossenen am Ende nicht wesentlich von dem der Wähler abweicht, die sich schon frühzeitig für eine Partei festgelegt hatten.

    Manche Leute sind so verschüchtert, daß sie nicht einmal bei Umfragen zu sagen wagen, daß sie pro Köln wählen werden. Das muß man akzeptieren und ich habe Verständnis dafür. Aber sie wissen, daß in der Wahlkabine niemand mit dem Knüppel (welcher Art auch immer) hinter ihnen steht und wir immer noch geheime Wahlen haben. Und dann werden sie wissen, was sie zu tun haben.

    Natürlich ist es richtig, daß viele Bürger nicht den Mut haben, in Umfragen ihre wahre Parteienpräferenz anzugeben. Das gilt vor allem dann, wenn es sich wie im Fall von Pro Köln um eine Gruppierung handelt, die in der veröffentlichten Meinung schlecht wegkommt.

    Dieser Effekt darf allerdings nicht überschätzt werden. Beispiel: Bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2001 wurde die Schill-Partei im Vorfeld auf knapp 10% der Stimmen taxiert. Am Ende erhielt Schill 20%, also das Doppelte.

    Selbst wenn man im Fall von Pro Köln wegen der sehr negativen Medienberichterstattung vom Faktor 1:3 ausgeht, wäre ausgehend von der obigen Umfrage nur mit einem Stimmenateil von 4,8% zu rechnen, was dem Ergebnis von 2004 entspräche (4,7%). Ein politischer Durchbruch als Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme von Pro NRW bei der Landtagswahl im kommenden Jahr wäre das sicherlich nicht.

    Am 30.08. sind wir alle schlauer!

  126. Es fällt immer wieder auf, dass die Gegner von Pro Köln gar keine Argumente haben, dagegen die Gossensprache um so besser beherrschen. So wollte Türkenfritz Schramma die Bürgerbewegung in die Toilette spülen, ist aber mittlerweile selbst politisch weggespült worden. Ähnlich wird es auch der Ersatzlösung Kuhnt ergehen. Spätestens am 30.8.2009 wird dieser Mann im Orkus der Geschichte verschwunden sein, hinweggefegt von den Kölner Wählern.
    Was BILD betrifft, ein solches Schmierblatt sollte man nicht einmal mit Handschuhen und Zange anfassen und daher unbedingt am Kiosk belassen. Selbst mit dem Auslegen der Mülltonne tut man diesem Papier noch zu viel Ehre an.

  127. @Chris

    „In aktuellen Wahlumfragen zur Bundestagswahl im September geben bis zu 60% der Befragten an, noch nicht entschieden zu haben, wen sie wählen wollen oder ob sie überhaupt an die Urne gehen.“

    Eben – und weil dies so ist, ist völlig obskur, dass der Wert den Unentschiedenen bzw der überzeugten Nichtwähler für die Kommunalwahl ein paar Wochen zuvor die bei einer Wahlbeteiligung von höchstens 50% liegen wird,so niedrig sein soll, da MUSS methodisch was falsch gelaufen sein.

  128. Ehrlich, manchmal habe ich schon das Gefühl, dass Pro Köln nicht gerade sehr geschickt vorgeht.
    PROis! Min Gott: Hier geht es um Politik da habt ihr NULL Fairnis zu erwarten.

  129. @ulex

    Daß es zwei Wochen vor der Wahl nur noch 15% Unentschlossene gibt, halte ich nicht für überraschend, zumal der Wahlkampf in Köln schon seit einigen Wochen intensiv läuft, die Bürger als „politisiert“ sind. Der Bundestagswahlkampf beginnt gerade erst.

    Auf den ersten Blick eigenartig ist der mit 8% geringe Anteil von Wählern die in der KSTA-Umfrage angeben, gar nicht zur Wahl gehen wollen. Das würde im Umkehrschluß eine Wahlbeteiligung von 92% bedeuten (auch diejenigen, die sich heute noch unschlüssig sind, können am Ende trotzdem zu Wahl gehen, sind also nicht zwingend „Nichtwähler“).

    Solche Umfrageergebnisse sind aber nicht ungewöhnlich. Hier der Link zu einer Meinungserhebung für die Bundestagswahl im September, bei der die Teilnehmer gefragt wurden, ob sie an der Wahl teilnehmen wollen:

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/3650/umfrage/wahlabsicht-bei-der-bundestagswahl-2009/

    Nur insgesamt 9% der Befragten geben an, „ganz sicher“ oder „wahrscheinlich“ nicht zur Wahl gehen zu wollen. Daraus ließe sich eine Wahlbeteiligung von 91% ableiten. Die wird es natürlich nicht geben.

    Viele Bürger sehen es offenbar als „politisch korrekt“ an, an Wahlen teilzunehmen und geben deshalb die entsprechende Antwort bei Meinungserhebungen. Am Wahlsonntag bleiben viele dann aber doch zu Hause. Das hat nichts mit methodischen Fehlern in der Umfrage zu tun.

  130. @Chris

    Nunja, dies sind aber wie du sagst Zahlen für die BTW, bei der die Wahlbeteiligung immer sehr hoch ist, während die Kommunalwahl den meisten Wählern völlig am Arsch vorbeigeht.

    Insofern mag es sein, dass die Umfrage das Wahlverhalten abbildet, so am 30.8. der Bundestag gewählt würde, aber dort scheint nicht hinreichend konkret die Kommunalwahl berücksichtigt worden zu sein.

    Gibt es denn öffentlich zugängliche Werte diesbezüglich anlässlich der zeitgleich am 30.8. stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen oder Saarland?

  131. @Chris:

    Sorry, kurzer Nachtrag: Natürlich ist es bekannt, dass Ergebnisse von Umfragen auch sozial erwünschte Verhaltensweisen wiederspiegeln bzw solche, die der Befragte als sozial erwünscht vermutet.

    Aber ein methodisch richtiges Vorgehen liegt dann eben darin, sowas durch Fragestellung oder Einbettung in die Gesamtumfrage abzufedern. Umfrageergebnisse die nicht annähernd das tatsächliche Verhalten wiederspiegeln, sind nur eins – für die Tonne.

  132. @#10 miso (16. Aug 2009 13:16),

    mein Kommentar ist auch weg, aber die Begeisterungsstürme halten sich bei seinem tollen Videoblog ja auch in Grenzen!

    Ist das ein widerlicher Schlei9mbeutel!

    Gruss

    Lindener

  133. @ulex

    Gibt es denn öffentlich zugängliche Werte diesbezüglich anlässlich der zeitgleich am 30.8. stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen oder Saarland?

    Die gibt es sicherlich irgendwo, aber leider kann ich damit aktuell nicht dienen. Die Frage, ob man an der Wahl teilzunehmen beabsichtigt oder nicht, wird in solchen Umfragen eher selten gestellt. Oder die Ergebnisse werden nicht veröffentlicht. Interessanter sind ja auch die Stimmenanteile für die zur Wahl antretenden Parteien/Wählervereinigungen.

    Aber ein methodisch richtiges Vorgehen liegt dann eben darin, sowas durch Fragestellung oder Einbettung in die Gesamtumfrage abzufedern. Umfrageergebnisse die nicht annähernd das tatsächliche Verhalten wiederspiegeln, sind nur eins – für die Tonne.

    Wahlumfragen werden üblicherweise in Form standardisierter Telefoninterviews durchgeführt. Wollte man herausfinden, ob ein Befragungsteilnehmer die Wahrheit gesagt hat, müßte man letztlich Face-to-Face-Interviews durchführen. Das wäre bei solchen Massenerhebungen viel zu aufwendig und wird deshalb nicht gemacht.

    Die Notwendigkeit besteht auch nicht. Denn trotz aller Unzulänglichkeiten sind Wahlumfragen alles in allem gesehen durchaus zuverlässig.

  134. Wenn ich die Videos der Veranstaltung in Köln sehe,wird man als Teilnehmer in Bonn wohl auch mit einigem rechnen müssen.
    Versuche gerade zwei Erstwähler aus dem Freundeskreis,welche aus Überzeugung dort hingehen wollen,davon abzuhalten…die beiden wissen nicht,worauf sie sich u.U. einlassen.

  135. @Chris

    Sorry, das ist doch so nicht richtig. Natürlich kannst und musst du in Interviews bzw Befragungen auch Plausibilitätsfragen mit einbauen und wie gesagt es ist einfach nicht plausibel wenn eine Wahlbeteiligung von 50% zu erwarten ist aber das veröffentlichte Umfrageergebnis von 90% Abstimmenden ausgeht.

  136. @Aurelia

    Wieso? Ist doch wohl völlig friedlich verlaufen und absolut ungefährlich für die Teilnehmer, wenn man mal das bißchen Rand-Getöse weglässt. Sind ja noch nichtmal Steine oder Flaschen geflogen.

  137. #21 ulex (16. Aug 2009 17:56)
    Hingehen, wenn etwas in der Nähe stattfindet! Gerade als interessierter „neutraler“ Bürger kann man (mit mehreren) einiges bewirken. Zum Beispiel sieht man mit eigenen Augen, wie die Antifa-SA sich aufführt. Darüberhinaus wirkt die Teilnahme von möglichst vielen „normalen“ Bürgern ernüchternd auf Antifa und Linke. Nur beim Rückweg sollte man darauf achten, dass man nicht gerade im selben Abteil mit diesen „Dreck“ (s. Kurth) fährt.

  138. @Ulex: Immerhin sind die Pro Anhänger unter Polizeischutz vom Platz geleitet worden,oder? Dies geschieht sicherlich nicht ohne Grund.Auch betont Beisicht den Mut derer,die zur Veranstaltung gekommen sind.Ich werde die beiden wohl begleiten,das scheint mir die beste Lösung.
    Heute Nachmittag in der Rheinaue (Bad Godesberg) wähnte man sich sich wieder einmal in Anatolien.Etwa 3/4 der Besucher auf den Wiesen und am Flussufer bestand aus Kuttenträgern.Bald sind hier Verhältnisse wie im Berliner Tiergarten.
    PRO wählen!!!

  139. Allein schon der Satz „…mit friedlichem Geschrei, fliegenden Eiern, Äpfeln und Tomaten!“

    Da brauch man doch schon gar nicht weiter lesen, „friedliches Geschrei“ Da merkt man doch schon wie sie die manipulieren.
    Davon ausgehend das in der Redaktion keine Idioten sitzen, muss man dann aber meinen das sie ihre Leser für welche halten.

    Der letzte Drek wurde weg gefegt. Das sind also keine Menschen sondern nur Dreck. Stürmer lässt grüßen.

    Die Bild erfüllt devinitiv die Volksverhetzung!!!

    Aber nichts passiert und dass bei so einer Auflage.
    Das sind absolut faschistische Strukturen!

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