Und dann geh, wie der alte Schlager es empfiehlt, besser ins Strandbad Wannsee als in ein ethnisch zu stark bereichertes Freibad. Gleich 50 Leute, meist türkischer und arabischer Herkunft, mussten im Columbiabad in Neukölln am Sonntag mit polizeilicher Hilfe auf die Straße gesetzt werden, nachdem sie sich benommen hatten, als wenn das Bad ihnen gehören würde.

Bei den Störenfrieden handelt es sich um 50 Kinder, Jugendliche und junge Männer zwischen elf und 24 Jahren. Fast alle sind türkischer oder arabischer Herkunft. Sie seien zu Dutzenden von den Längsseiten in das Becken gesprungen und hätten ebenso zu Dutzenden den Sprungturm und die Rutsche belagert, schilderte der Sprecher der Bäderbetriebe, Matthias Oloew, die Situation. „Damit gefährden sie andere und sich auch.“ Das flächenmäßig zweitgrößte Freibad besuchten am Sonntag insgesamt 6000 Leute. Die Tumulte geschahen zur „Spitzenzeit“ gegen 16.30 Uhr, als mehrere tausend Badegäste anwesend waren. Obwohl die Bademeister die Unruhestifter mehrfach aufforderten, Provokationen zu unterlassen, hörten sie nicht. Auch das Sicherheitspersonal sei wegen der Vielzahl der Leute überfordert gewesen, weshalb die Polizei gerufen wurde.

Wenn man immer Härte statt Verständnis zeigen würde, sähen die Immigrationsprobleme anders aus. Beim Tagesspiegel weiß man übrigens, wer die Probleme verursacht hat: Die drückende Hitze, ein echtes Problem im Freibad war schuld… Das sind genau die Gründe, warum wir die Zustände haben, die wir haben.

» Zum Thema heute auf Sat1 mit Dank an Roland K. für den Hinweis

(Danke an alle Spürnasen)

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133 KOMMENTARE

  1. Entweder man geht ins Schwimmbad oder man geht nicht hin.

    Nicht hingehen wollen, aber dann doch hingehen, aber halt so, dass man eigentlich ja nicht da ist (Badeburka) ist irgendwie unkonsequent.

  2. Gehe schon lange nicht mehr ins Freibad, weil man dort mit blonden Haaren sofort zum „Opfer“ wird. Wieso auch Respekt vor einer schweinefleischfressenden Kartoffel haben…

  3. Es widert mich an, wenn ich diese Musels duschen sehe. Die ziehen zum duschen bzw. einschäumen nicht ihre langen Hosen aus und gehen teils noch mit Schaumblasen an der Hose wieder in die Halle. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass nicht einmal alle von diesen Herrenmenschen „Seife“ benutzen.

  4. Die Träger der bäder beschweren sich über Bermudas, da mit den längeren Badehosen erheblich mehr Wasser aus dem Becken getragen wird. Die Muselklamotten nehmen ein vielfaches eines „normalen Badeanzuges oder Badehose“ mit aus dem Becken. Als logische Konsequenz für Stofftaucheranzüge auch den vielfachen Eintrittspreis.

  5. „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“

    Ein sehr beliebtes Zitat unserer linken Freunde, doch ausnahmslos aktuell und passend.
    Kein Wunder, dass ich ihn schon lang ncht mehr gehört habe….

    Wir haben den Bürgerkrieg doch schon im eigenen Lande und keiner sieht hin!!!!

  6. # 4 biber: vielfacher Eintrittspreis?! Wo leben sie? Die Klientel hat durch das Sozialamt eine Bescheinigung für freien Eintritt!

  7. Ist es nicht löblich, wenn die wackeren Knaben durch muntere Sprünge versuchen, das Schwimmen zu erlernen? Wird das nicht immer gefordert? Wenn die Pole abgeschmolzen sind, werden sie diese Fertigkeiten durchaus brauchen. Und diese Deutschen behindern sie bei der Integration quasi. Unfassbar.

  8. Der Reichsbeauftragte für klinische Reinheit und Erleuchtete empfiehlt den Bäderverwaltungen in aller Welt, Bärsil einzubringen – ins Wasser- das spart das Waschen der Wäsche und schafft Menschen, sauber, rein und wohlriechend. Noch Fragen? Gut. danke.

  9. Da kann man nur den Kopf schütteln und sich wundern, mit welchen Fleiß und vorauseilendem Gehorsam, die Dhimmis nach Rechtfertigungen für ihre Kulturbereicherer suchen. Ganz klar, die große Hitze ist schuld an den Ausschreitungen. Warum waren dann aber keine Deutschen bei den Tätern? Hatten die etwa nicht unter den Temperaturen zu leiden? Genau so wie solche asozialen Türken und Araber sich in den Schwimmbädern aufführen, machen sie es auch in den Schulen im Straßenverkehr und überhaupt in allen Bereichen der Gesellschaft. Wir müssen uns ernsthaft Gedanken machen wie wir dieses Gesindel wieder aus Deutschland herausbekommen.

  10. Moslempartei kündigt Wahlantritt an

    AMSTERDAM. In der Niederlanden wollen Moslems mit einer eigenen Partei an Wahlen teilnehmen. Die Niederländische Muslimpartei (Nederlandse Moslim Partij, NMP) werde deshalb zunächst in Amsterdam, Den Haag, Rotterdam und weiteren Städten Kandidaten aufstellen, so der Parteivorsitzende Henny Kreeft einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge.

    Zu den Forderungen der Partei gehört unter anderem die Einrichtung von islamischen Friedhöfen sowie von Banken, die sich an den Vorgaben des Korans orientieren. Man wolle jedoch keine „Muslimische Republik der Niederlande“ etablieren, versicherte Kreeft.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f421774f05.0.html

  11. Wir sind schuld, weil wir uns nicht anpassen!

    Früher, als wir noch in Sütterlin schrieben, hatten die Berliner Bäder diese Probleme nicht.

    Frau Sabine Sütterlin hingegen sieht die Gefahren der dekanten, westlichen Lebensart für die Gesundheit der RentenzahlerInnen von morgen.

    Würden wir auch orientalisch essen, Diabetes wäre hierzulande unbekannt, mein zumindest Frau Sütterlin, Integration schde der Gesundheit, ergo sollten wir es mit der Integration besser gleich lassen!

    http://www.migazin.de/2009/08/04/migrantenkinder-mogen-fast-food-und-suse-snacks-wenn-integration-der-gesundheit-schadet/

    Migrantenkinder mögen Fast Food und süße Snacks – Wenn Integration der Gesundheit schadet

    Sabine Sütterlin

    Reis, Bulgur (gekochter, getrockneter Weizen), Brot, Joghurt, reichlich Gemüse, wenig Fleisch, kaum Alkohol und Zucker – der traditionelle türkische Speisezettel kommt den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung recht nahe. Wenn Türken auswandern, ändern sie aber häufig ihre Essgewohnheiten. Damit passen sie sich jedoch nicht nur an das Angebot und die Gebräuche ihrer neuen Heimat an, sondern auch an die dort grassierenden Gesundheitsprobleme: Mit der Umstellung auf eine fett-, salz- und zuckerreichere Ernährung geht ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes einher

    Solche Veränderungen des Lebensstils und deren Folgen bei Einwanderern in ausgewählten Ländern Europas hat ein gesamteuropäisches Wissenschaftlerteam um die Biochemikerin und Ernährungswissenschaftlerin Santosh Khokhar von der britischen Universität Leeds anhand der vorhandenen Literatur untersucht. Vor allem die zweite und dritte Generation der Migranten, so das Fazit, greift anstatt zu Obst, Gemüse, Nüssen und Getreide lieber zu Fertigprodukten und Fast Food, süßen Snacks, Softdrinks und ähnlichen westlichen Errungenschaften mit hoher Kaloriendichte, einem Übermaß an Fett, Zucker und Salz.

    Diese Tendenz zeige sich bei allen untersuchten ethnischen Gruppen, schreibt Khokhar in der Zeitschrift “Nutrition Reviews”, und zählt die Gruppen auf, die in den jeweiligen Ländern den Hauptanteil der ausländischen Wohnbevölkerung ausmachen: Türken in Deutschland und Dänemark, Asiaten in Großbritannien, Surinamesen in den Niederlanden, Nordafrikaner in Frankreich, Rumänen in Italien oder Lateinamerikaner in Spanien. Zu dieser Aufzählung wäre zu ergänzen, dass sie kein Gesamtbild der Bevölkerung mit Migrationshintergrund vermittelt. Denn eingebürgerte Zuwanderer und ihre Nachkommen werden in den nationalen Statistiken meist nicht gesondert aufgeführt.

    Eine gewisse Umstellung der Kost wird allein durch das Angebot an Nahrungsmitteln und die Möglichkeiten der Zubereitung im Einwanderungsland erzwungen. Dabei liegt auf der Hand, dass die Ankömmlinge Pommes frites, Chips, gezuckerte Frühstücksprodukte und Süßigkeiten, die jederzeit überall erhältlich sind, rasch annehmen. Grundnahrungsmittel wie Reis, Mais, Nudeln, Chapatis oder andere Fladenbrote sowie Kochbananen behaupten ihren Platz auf dem Speisezettel dagegen am längsten. Beide Tendenzen werden dadurch begünstigt, dass Zuwanderer sich bevorzugt in Städten niederlassen: Einerseits gibt es an jeder Straßenecke schnelle Snacks für zwischendurch, andererseits sind aber auch Läden mit ausländischen Spezialitäten dichter gestreut. Wie bei der alteingesessenen Bevölkerung entscheidet aber auch bei den Zuwanderern das verfügbare Einkommen, die Arbeitszeiten und der Bildungsstand darüber, wie weit sie den industriell gefertigten Verführungen erliegen, die im Vergleich zu Frischprodukten, zumal importierten, oft preisgünstiger sind. Auch der Glaube, religiöse Ernährungsvorschriften und überlieferte Vorstellungen beeinflussen die Wahl.

    Trotz eindeutiger Tendenz ergeben die von Khokhar gesichteten Studien ein vielfältiges Bild. So konsumieren junge Südasiaten in England am liebsten Chips, Sandwiches, Pizza und Gebäck, während die Elterngeneration vom indischen Subkontinent beim gewohnten Mix aus Reis und verschiedenen Currys bleibt. Ebenso halten Chinesen auch nach langjährigem Aufenthalt im Land von Fish ‘n’ Chips an ihrer ursprünglichen Küche fest.

    Generell gilt zwar: Je integrierter in punkto Ernährung, desto mehr gleichen sich die Erkrankungsmuster der Immigranten jenen der angestammten Bevölkerung an. Gleichzeitig liegt aber bei den Zuwanderern die Rate der durch Ernährung und Bewegungsmangel bedingten Erkrankungen wie auch die Sterblichkeit höher als bei den Einheimischen – und auch höher als in den jeweiligen Herkunftsländern üblich. Dennoch wirkt sich die Umstellung auf westlich geprägte Verzehrgewohnheiten bei den unterschiedlichen ethnischen Gruppen unterschiedlich auf die Gesundheit aus. Südasiaten oder Jamaikaner sind beispielsweise drei Mal anfälliger für Diabetes als die durchschnittliche britische Bevölkerung. Warum, bleibt bislang unklar. Möglicherweise spielen genetische Faktoren mit. Bei Südasiaten wurden jedenfalls höhere Blutzucker- und Insulinwerte nach Einnahme einer Mahlzeit gemessen als bei anderen Gruppen, was auf eine erhöhte Neigung zu Insulinresistenz hinweist. Dadurch steigt auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Es liegt für Bangladeschis am höchsten, betrachtet man nur die Gruppe der Immigranten aus Südasien in Großbritannien, das höchste Risiko für Bluthochdruck, Gefäßverengungen und Herzinfarkte insgesamt haben dort jedoch die schwarzen Einwanderer aus der Karibik. Ähnlich verhält es sich anderen Untersuchungen zufolge mit Personen aus Polen, dem Iran oder der Türkei in Schweden.

    Mehr Forschung und bessere Daten seien nötig, schließt Santosh Khokhar, um die unterschiedlichen Ernährungsweisen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit genau zu erfassen. In einem Artikel in der Zeitschrift “Food Chemistry” dreht die Wissenschaftlerin den Spieß um und schlägt vor, die Spezialitäten, die von den Einwanderern nach Europa gebracht wurden und sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreuen, europaweit mit standardisierte Messmethoden zu untersuchen. Damit man endlich weiß, welche und wie viel Fette, Nährstoffe, Nahrungsfasern und andere Bestandteilen, die für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Bedeutung sind, beispielsweise in türkischem Dürüm oder Kebab enthalten sind.

  12. Marieluise Beck von den Grünen hat damit ja nicht grundsätzlich Unrecht. Problematisch wird es aber vor allem dann, wenn die ‚Toleranz‘ zur Einbahnstraße wird. Jedenfalls arbeiten die Moslems zurzeit massiv daran, dass die Toleranzschwelle der Nicht-Moslems sinkt und sinkt…

  13. Alltäglicher Wahnsinn in vielen deutschen Grossstädten. Das Übel ist allerdings unterschwellig altent vorhanden: Aus Angst vor Repressalien hält man die Schnauze.
    Man fühlt sich nicht mehr optimal wohl.

    Knallharte Regeln für alle. Nur so läuft das „““multikulturelle Miteinander“. Warum wir Deutschen uns das allerdings antun sollen ist mir rätselhaft.

  14. Die Auswüchse der Qualitätspresse werden immer grotesker. Alle merken’s, außer Qualitätsjournalisten? Kann das sein? Lesen die Qualitätsschreiber ihre Leserbriefe nicht? Ich denke schon.
    TS-Leser:

    „das Wetter ist schuld?

    das ist eine interessante These.

    Bemerkenswert ist allerdings, dass der Tsp heute mutig ist und die Nationalitäten erwähnt. Der Leser hatte bisher das Gefühl, hier soll durch gezieltes Weglassen von Information manipuliert werden.

    Zusammengefasst kann gesagt werden: Öffentliche Freibäder sind – nach den Öffentlichen Parks – von der Stadt Berlin nicht zu kontrollieren.“

    „Respektlosigkeit
    Ständig fordern insbesondere diese Bevölkerungsgruppen Respekt von anderen, immer nur von anderen.

    Wie würde eigentlich mit solch einer Störung in der Türkei oder im arabischen Raum damit umgegangen?“

    „Ja, …
    das Wetter wars,
    im grünen Lutschliland ist ja keiner für irgendwas verantwortlich, jeder ein Oper, und so per Universalentmündigung direkt der Sozialarbeiter und Medientantenmafia unterstellt!“

    „Witznummer
    Diese Randalierer lachen sich über die Hilflosigkeit und Naivität der Gesellschaft kaputt. Wenn es nicht bald überall so zugehen soll, dann hilft wirklich nur noch Null Toleranz.“

    “ … wenn einige male hart durchgegriffen wird, also rausschmiss der typen , null toleranz, dann wird es normalen leuten eventuell wieder möglich sein in ein freibad zu gehen.“

    (tagesspiegel.de Kommentare)

    „Mut zur Intoleranz!“

    – Carlo Schmid

  15. Ich halte es schon mal für einen Fortschritt, dass diese Leute überhaupt vor die Tür gesetzt werden und das die Polizei das durchsetzt.

    Ich hatte schon Erlebnisse in Freibädern, da haben die Bademeister derart angestrengt weggeschaut das die hinterher bestimmt erschöpft waren, vom Dauer-Hochleistungswegschauen.

    Wenigstens hat man den jungen Herrenmenschen hier mal ihre Grenzen aufgezeigt.
    Das jetzt bitte noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und in unseren Innenstädten und dieses Land ist vielleicht irgendwann wieder lebens- und liebenswert.

    Die Erfahrung zeigt doch, dass bei jungen Muselmännern asoziales Verhalten und Agression zunehmen, je öfter die damit durchkommen.
    Gibt es von Anfang an gleich die rote Karte, würden viele Zustände, wie wir sie haben, gar nicht erst entstehen.

    Die islamische Kultur kennt keine Kompromissbereitschaft und kein faires Verhandeln ( höchstens Schachern wie auf dem Basar ).
    Den Spruch „der Klügere gibt nach“ hat Allah auch nicht in den Koran diktiert, im Gegenteil.
    Die gesamte islamische Kultur besteht aus buckeln nach oben und treten nach unten. Hier hilft nur kompromisslose Härte.
    Je früher unsere Polizei das erkennt, um so besser.

  16. Gleich 50 Leute, meist türkischer und arabischer Herkunft, mussten im Columbiabad in Neukölln am Sonntag mit polizeilicher Hilfe auf die Straße gesetzt werden, nachdem sie sich benommen hatten, als wenn das Bad ihnen gehören würde.

    Wieso „als wenn“? Dieses Schwimmbad gehört den Rechtgläubigen genau wie der Rest von Kartoffeldeutschland. Und jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein Rassist und Volksverhetzer.

  17. nachdem sie sich benommen hatten, als wenn das Bad ihnen gehören würde.

    faktisch gehört ihnen das Bad ja auch… das ist ja auch kein Geheimnis mehr, die Betroffenen vor Ort sprechen es offen aus.
    Neulich (war ne Wiederholung, kam vor einiger Zeit schon mal) kam im Fernsehen eine Reportage (auf Pro7, wenn ich mich recht entsinne) über ein Berliner Freibad. Dort haben die Betroffenen ganz offen ausgesprochen was Sache ist:

    1. Die Bademeisterin sagte, dass es massive Probleme mit muslimischen Zuwanderern gibt, sowohl mit den männlichen Jugendlichen (Gewalt) als auch bei den weiblichen, da diese oftmals mit ihrer Straßen-Vollverschleierung ins Wasser gehen.

    2. zwei deutsche Jugendliche sagten, sie würden sich nach ihren schlechten Erfahrungen nur noch am frühen morgen ins Schwimmbad trauen, da dort noch nicht so viele ausländische Jugendliche anwesend sind.

    3. Selbst ein Polizist sagte, dass es fast ausschließlich Probleme mit den ausländischen Jugendlichen gebe, was kein Wunder sei, denn die wenigen verbliebenen deutschen Badegäste können man „an den Fingern abzählen“.
    Übrigens wurde die Polizei anläßlich eines Streits zwischen zwei muslimischen Großfamilien gerufen, die u.a. mit Messern aufeinander losgegangen sind…

    Hat noch jemand hier die Reportage gesehen? Vielleicht kann sie auch jemand hier hochladen. Hab sie im Internet leider nicht mehr gefunden.

  18. #13 Eurabier

    „Frau Sabine Sütterlin hingegen sieht die Gefahren der dekanten, westlichen Lebensart für die Gesundheit der RentenzahlerInnen von morgen.“

    Qualitäts-ExpertIn, vermute ich.

    „Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. … „

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/

  19. Hitze…gab das nicht mal was? Hmm…Gefängnis? Hmm…diese böse deutsche Hitze. Ist ja auch viel wärmer hier als da unten…

  20. na da wollte ich auch nicht mehr baden gehen,oder nur mit uzi.

    Das seit 2004 bestehende Konzept mit privaten Sicherheitsleuten habe sich bewährt. „Wir haben deutlich weniger Hausverbote und fast gar keine Messerstechereien mehr. Gewaltvorfälle sind bis auf Ausnahmen zurückgegangen. Schrankaufbrüche gab es im vergangenen Jahr keinen einzigen“, verwies der Sprecher auf die erfolgreichen Maßnahmen der Bäderbetriebe in den vergangenen Monaten.

  21. Es sind nicht nur die Schwimmbäder!
    Es sind die Straßenfeste, die Rummelplätze,
    die Kinos, die abendlichen Innestädte, die Spielplätze, die Bolzplätze, die öffentlichen Schulen, die öffentlichen Kindergärten…
    Also all jene Orte, an denen die Verantwortlichen für diese Misere NIE zu sehen sind!

    Stück für Stück geben wir unsere Freiheit auf.
    Es reicht ja, wenn der eingeborene Innländer
    brav arbeiten geht, damit seine Steuern und Abgaben den Lieblingen unserer Polit- und Medienelite zu gute kommen.

    Ohne Gewalt wird sich ein normaler Zusatnd nicht mehr erreichen lassen.

    Und ich bin nicht nur Intollerant, mich packt der blanke Hass, wenn ich sowas sehe:

    http://www.youtube.com/watch?v=2oElWAfIeBU

    Wie kann man unseren Kindern so etwas antun???

  22. Tja, das kommt eben davon, wenn die Gutmenschen meinen, den Musels immer ganz tief in den Allerwertesten kriechen zu müssen. Wenn man immer nur nachgibt ist es doch völlig klar, daß diese „Kulturbereicherer“ keine Grenzen mehr beachten. Sie haben ja nie welche kennengelernt. Hier erntet die Gutmenschen mal wieder das, was sie selbst gesät haben.

  23. Aus diesem Grund gehe ich nicht mehr in billige, öffentliche Bäder. Nur noch selten in teure Thermen.

    Ist zwar teuer, aber man ist „unter sich“…

  24. „…nachdem sie sich benommen hatten, als wenn das Bad ihnen gehören würde“

    Was ist denn das für ein selten dummer Satz? Natürlich gehört ihnen das Bad! Wollt ihr das anzweifeln? Hat Allah nicht im Koran versprochen, daß alles Land der Ungläubigen und all ihr Besitz dereinst den Mohammedanern gehören wird? Also bitte, es ist ganz einfach soweit. Die deutsche Steuerzitrone sollte sich endlich an die neuen Zeiten gewöhnen.

  25. Genau aus diesem Grund war ich das letzte mal in einem öffentlichen Bad vor ca. 3 Jahren. Man fühlt sich in Deutschland immer mehr unterdrückt, es ist sehr traurig.

  26. #24 Niklas Salm (04. Aug 2009 11:54)

    Es sind nicht nur die Schwimmbäder!
    Es sind die Straßenfeste, die Rummelplätze, (……..)
    ————–

    Sie sind mir zuvorgekommen. Dieses Pack benimmt sich doch überall so. Mann muss sich nur mal unter jugendlichen Mädchen umhören, was die für Erfahrungen mit diesen Widerlingen gemacht haben…und da meine ich keine deutschen Mädels, die gepierct, mit rausquellendem Fettbauch und Tattoos rumlaufen….

  27. Altbekannt. Im Rudel fühlen sie sich stark, diese von animalischen Verhaltensweisen dominierten Proto-Menschen.
    Natürlich hat auch die Sommerschwüle, das sowieso schon nicht allzugrosse Hirn noch um die wenig verbliebenen Verstandesebenen geschrumpft, weshalb diese muslemisch-osmanischen Migranten, nur noch die Instinkt-Ganglien ihres Kleinhirns benutzen konnten.

    Mit brennender Wut betrachtet der deutsche Bürger mal wieder, wie diese muslemischen Gewalttäter unsere Ordnung stören und unserer zivilisierten Gesellschaft durch ihr anti-menschliches Verhalten schaden.
    Man wünscht sich härtestes Durchgreifen seitens der Staatsmacht. Doch passieren wird wie immer nicht viel, ausser Anti-Aggressionstraining und „Resozialisierung“ auf unsere Steuerkosten.
    Wann wehrt sich der Bürger endlich aktiv gegen diese Usurpatoren und diese Ungerechtigkeiten ?

  28. Ich muss meinen Beitrag (#20) korrigieren. Die Reportage kam auf Sat1. Und es ging -welch Wunder- auch um das Columbiabad:
    http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/24stunden/themenarchiv/content/23198/

    Wenn die Sonne einheizt, dann strömen die Berliner in die Freibäder. Allein im Neuköllner Columbiabad tummeln sich bei schönem Wetter bis zu 6000 Menschen. Die meisten Besucher stammen nicht aus Deutschland. Fast 80 Prozent sind Ausländer.
    […]
    „24 Stunden“ zeigt einen Sommertag in Deutschland aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Während im Berliner Columbiabad die Polizei schlimmere Gewalttaten verhindern muss, versuchen die Camper in Prerow gemütlich ein Schwein zu grillen.
    […]
    Im Columbiabad Berlin ist der Ernstfall eingetreten. Badegäste sind aufeinander losgegangen. Es sollen sogar Waffen im Spiel sein. Die Polizei ist vor Ort. Offensichtlich gab es einen Familienstreit.

    Die Bademeister kennen sich mittlerweile mit den Problemen zwischen Mann und Frau unter den ausländischen Mitbürgern bestens aus.

  29. Ich muss meinen Beitrag (#20) korrigieren. Die Reportage kam auf Sat1. Und es ging -welch Wunder- auch um das Columbiabad:
    http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/24stunden/themenarchiv/content/23198/

    Wenn die Sonne einheizt, dann strömen die Berliner in die Freibäder. Allein im Neuköllner Columbiabad tummeln sich bei schönem Wetter bis zu 6000 Menschen. Die meisten Besucher stammen nicht aus Deutschland. Fast 80 Prozent sind Ausländer.
    […]
    „24 Stunden“ zeigt einen Sommertag in Deutschland aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Während im Berliner Columbiabad die Polizei schlimmere Gewalttaten verhindern muss, versuchen die Camper in Prerow gemütlich ein Schwein zu grillen.
    […]
    Im Columbiabad Berlin ist der Ernstfall eingetreten. Badegäste sind aufeinander losgegangen. Es sollen sogar Waffen im Spiel sein. Die Polizei ist vor Ort. Offensichtlich gab es einen Familienstreit.

    Die Bademeister kennen sich mittlerweile mit den Problemen zwischen Mann und Frau unter den ausländischen Mitbürgern bestens aus.

    Wäre schön, wenn jemand die Reportage finden und hochladen könnte.

  30. @#24 Niklas Salm (04. Aug 2009 11:54)

    Exakt so ist es. Berliner Freibäder im Sommer?
    – ich lach‘ mich schlapp. Je mehr meine beiden Söhne sich dem Schulalter nähern, umso größer wird meine Sorge vor genau diesen Zuständen.
    Das Schlimme daran ist, dass wir – allein gelassen von unseren politisch Verantwortlichen – uns nicht mehr trauen, diesen Zuständen die Stirn zu bieten, sondern uns resigniert und verängstigt abwenden.

  31. Interessant: Die obige Meldung mit den vom Beckenrandspringern fand auch den Weg in meine Tageszeitung. Selbstverständlich stand kein Wort über die Herkunft der Badefreunde drin (mir war aber sofort klar, wo die herkamen).

    #1 Gladio hat recht: Warum gehen die BadegästInnen eigentlich baden, wenn sie völlig angezogen in einer Art Taucheranzug ins Wasser gehen? Nach dem Motto: Wasch mir den Pelz, aber mach‘ mich nicht nass.

    #4 berlinberlin

    Dein Vorschlag ist genial: Wir brauchen keinen IntegrationsministerIn sondern einen RückführungsministerIn. Warum ist in der Politik noch keiner drauf gekommen? 😉

  32. @#6 PsychoNoppe
    Weisst Du auch, wie das Sprichwort weitergeht?
    ….,dann kommt der Krieg zu dir.
    Wird durch die Gutmenschen immer wieder gerne aus dem Kontext gerissen, ohne den Sinn verstanden zu haben.

  33. so freibäder brauchen unbedingt einen kleinen zoo-alle arten von schweinchen.

    schon angefangen im eingangsbereich-das sollte helfen.

  34. #31 Civis

    Naja, gegenüber Piercings und Tatoos bin ich tolerant,
    auch gegenüber Übergewicht in gewissem Rahmen. Das schlimme ist aber, dass weder ein greisenhaftes Alter noch offensichtliche Unattraktivität vor übergriffen durch überpotente „Südländer“ schützt. Genausowenig wie MANN als Freund, Bruder, Ehemann, Vater eine Chance hat so eine Situation ohne Gewalt zu lösen!

    #35 Thomas Winter
    Hallo Thomas, bin selbst aus dem Rhein Main Gebiet. Bei uns gibt es noch einige wenige Schwimmbäder außerhalb Frankfurts, die akzeptabel sind. Dafür sind die Kiesgruben (Badeseen) umso schlimmer.

    Es muss noch schlimmer werden, bevor es eine Hoffnung auf Besserung gibt. So zynisch sich das anhört… Ich freue mich, wenn diese Leute jeden Tag immer frecher und dreister werden… Umso schneller werden auch die letzten deutschen Träumer aufwachen.

  35. Man sollte einfach die Zäune höher ziehen, ein paar mit Stacheldraht gesicherte Aussichtsplattformen um das Bad platzieren und 7,50€ Eintritt zur Besichtigung des PRIMATEN-ZOOs verlangen.

    Wie damals,als man die wilden Indianer in Zoos ausgestellt hat.

    Zur Fütterungszeit wir um besondere Vorsicht gebeten, da die Agressivität mit leerem Magen stark zunimmt.

    Da wird auch mal auf die Plattformen gespuckt, Grimassen gezogen und mit Mord und Totschlag gedroht.

    Aber so sind sie halt. Zum Knuddeln.

  36. #40 Niklas Salm (04. Aug 2009 12:27)
    Naja, gegenüber Piercings und Tatoos bin ich tolerant,
    auch gegenüber Übergewicht in gewissem Rahmen.
    ——————–
    Das ist mir auch egal…ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass mein Kind und deren Freundinnen allesamt SEHR gesittet rumlaufen, sehr zurückhaltend, wenn nicht gar schüchtern sind, überhaupt nicht den Eindruck eines „leicht zu habenden “ Mädchens vermitteln und trotzdem dermaßen angemacht, angepöbelt werden, dass ich voller Wut bin. Mich kotzen diese Türkarabs SO an!!! Wenn die Mädels weg unterwegs sind, habe ich seit dem letzten Vorfall nur noch Angst.. und das im eigenen Land wegen solcher perversen, dummen, ungebildeten ****

  37. #32 doktor (04. Aug 2009 12:09)

    Aber Ihr habt doch durch jahrelanges Wegsehen und völlige Desinterese die Zustände selbst herbeigeführt. Wenn Euch die Musels so auf die Nerven gehen stellt Euch endlich auf die Beine. Durch Schimpfen in den eigenen vier Wänden wird sich nichts ändern. Natürlich wird es beim Widerständ auch Opfer geben, aber letztendlich wird der Sieger feststehen. Wenn sich die Menschen noch lange so unterwürfig und passiv verhalten wird es zu spät sein.

  38. Die Surensöhne probten schon mal ihren Herrenstatus. Hat wohl noch nicht geklappt.

    Also noch etwas warten…

  39. Unser Freibad ist schon lange türkisch-arabisches Protektorat. Schwimmen können die meistens nicht, aber pöpeln dafür um so besser.

  40. #10 Bundesfinanzminister

    Hi Bundesfinanzminister,
    grundsätzlich ist das gar nicht falsch was et Marieluise meint.
    Aber das kann mit der gemeinten Zielklasse nicht funktionieren, weil wir unsere Grundwerte nur zu einem kleinen Fitzel Minimum zusammen bekommen würden.

    Unklar ist mir ihre Toleranzweisheit, dass Toleranz bedeutet, Zumutungen aushalten zu müssen. Erstens warum, zweitens wie viel denn noch?

    gitimur@web.de

  41. #44 Civis (04. Aug 2009 12:41)

    Das SEHR gesittet nützt nix.

    Das sind Trottel, die in ihrer Gesellschaft keine ZIVILISIERTEN Werte vermittelt bekommen. Also keine Erziehung, keine Werte, keinen ANSTAND und RESPEKT vor anderen.

    Das ist der Grund.

    So ein primitives Rudelverhalten gab es nicht mal bei den alten Germanen.

    Jeder Neger-Stamm aus dem Busch hat zivilisiertere Verhaltensweisen.

    Ihre Religion, ihre patriachalische Werteordnung lassen sie das sein, was sie sind. BARBAREN, die man in ein Hochhaus gesteckt hat.

    Man könnte mal ein Doku machen:

    „Leben unter Wilden – Der Großstadtdjungel!“

  42. #47 Glaubensspinner (04. Aug 2009 12:48)

    Unser Freibad ist schon lange türkisch-arabisches Protektorat. Schwimmen können die meistens nicht, aber pöpeln dafür um so besser.

    In der Wüste muß man auch nicht schwimmen können.

  43. Zur „Überpotenz“ der „Südländer“:
    Die Selbstbefriedigung ist nach Koran eine Sünde, manche haben echte Angst, dass sie sich in ein Schwein verwandeln, wenn sie es sich selber machen (Allah bestraft Sünder, indem er sie in ein SChwein oder einen Affen verwandelt)
    —> durch ständige Unterdrückung des Geschlechtstriebes kommt es zur „Überpotenz“, bis das Fass überläuft in Belästigungen, Vergewaltigungen etc.

  44. Endlich tut sich mal was, und diese Taugenichtse wurden aus dem Bad geworfen. Wenn man schon immer durchgegriffen hätte, wäre es gar nicht erst soweit gekommen.

  45. An solchen Beispielen zeigt sich auch wieder, dass man in Frankreich die Banlieus nicht verantwortlich machen kann für die „schlechten Lebensverhältnisse“ der Araber und sonstigen Muselmane.
    Dort gab es auch mal eine Infrastruktur, die jedoch systematisch von den Bewohnern kaputt gemacht wurde.

    In Deutschland geniessen die Migrantenkinder jeden Luxus den auch deutsche Kinder aus den selben Gegenden haben und dennoch führen sie sich genauso auf wie ihre Verwandten in Frankreich. Affen im Zoo sind dagegen ein leuchtendes Beispiel an zivilisiertem Verhalten.

    Es wird auch in Deutschland der Tag kommen wo die Infrastruktur gezwungenermassen einen Bogen um die Ghettos machen muss, da die Aufrechterhaltung unmöglich wird. Dann wird es in diesen Gegenden keine Supermärkte, keine Polizei und keine sonstigen Einrichtungen mehr geben. Und „schuld“ wird wie immer der dumme „rassistische“ Deutsche sein.

  46. Ruhezone FKK!

    Wir gehen seit Jahren nur noch an FKK-Strände.
    Dort haben wir noch NIE Stress mit jugendlichen „Hitzeopfern“ gehabt. Dort trauen die sich höchtens zum Gaffen in weiten Hosen hin, verschwinden dann aber nervös kichernd schnell wieder, wenn man zurückgafft. Und was die anscheinend gar nicht haben können ist, wenn man sich einfach nackt vor solche Jungs hinstellt. Das ist effektiver als sie verbal zu verscheuchen.

  47. ich glaube ich sagte es schon mal,aber ich gehe seit ich 17 war nicht mehr in irgendein freibad.mir wurden damals bikini ober und/oder unterteil geklaut (im wasser)ich wurde begrapscht usw. das ist alles so eklig,dieses pack soll das doch mit ihren eigenen weibsen machen.

  48. @ #4 Hartzhasser

    Lass sie doch protestieren und fordern!
    Umso bescheuerter der Grund für ihre
    „verletzten „“religiösen““ Gefühle“,
    umso schneller werden auch die Gutmütigsten
    irgendwann die Schnauze voll haben.
    Gerade unter den Fußballfans sind auch Leute die noch über ein gesundes Aggressionspotential verfügen…

    Man sollte das nur alles schön protokollieren!

  49. #54 Hartzhasser (04. Aug 2009 13:07)

    Die wollen uns nur provozieren, uns zeigen, welchen Einfluss sie jetzt schon haben. Und dieser Scheisse-Staat lässt sich das alles bieten, statt dieses Gezumpel rauszuschmeissen.

  50. Im Berliner Kurier….ok ist vergleichbar mit der Bild, waren es sogar 80 Randalierer….http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/272280.html

    Aus den genannten Gründen geht meiner Tochter nicht in solche Bäder, sondern muss mit irgendwelchen abgelegenen Dreckstümpeln vorlieb nehmen.Selbst die werden nach und nach erobert….Mal sehen, irgendwann kann man nur noch mit Security baden gehen oder gar nicht mehr. Vielleicht auch mit Tarnung….Schleier drüber und Ruhe hat man…

    PS.:Ich habe noch eine Bäder-Karte 25xStandardbad, ist aber von 2005…unbenutzt.
    Wollte sie zurück geben, aber mir wurde gesagt: Nein das erstatten wir nicht….

    @13 Eurabier:
    Nicht umsonst gibt es Kiezmütter, die vom Jobcenter gefördert eine 30 Stunden Woche absolvieren für 1000 € Lohn.
    Diese Kiezmütter erklären dann ihren Lands…äh Leidensgenossinnen mit Kopftüchern Sachen wie:

    —>Warum sollte es vor der Hochzeitsnacht aufgeklärt werden?
    —>Was ist gesunde Ernährung?
    —>Warum muss mein Kind in die Schule/Kita?
    —>Wie erziehe ich mein Kind? usw.usf.

    Gruß aus Berlin

  51. bin übrigens jetzt 33,seit 16!jahren bin ich wegen dieser ´´bereicherung´´nicht mehr frei ins freibad zu gehen!ich fordere ´´respekt´´(haha)und das man meine rechte z.b.das ich frei und unbehelligt ins freibad gehen kann (ohne männliche schutztruppe).wo bleiben unsere rechte wer tritt dafür ein ,wer verteidigt sie!? ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte

  52. #5 Aaron (04. Aug 2009 13:14)

    Man könnte auch „zurückonanieren“.

    Dann könnte der Araber mal live erleben, wie sich ein Germane in ein Schwein verwandelt.

    Oder einen Affen?

    Also Schweine sind verhexte Juden, das haben ägyptische Wissenschaftler schon herausgefunden. Letzes jahr im Übrigen. Nicht 1252.

    Aber wie das jetzt mit den Christen und den Affen ist, da muss wohl noch geforscht werden.

    ——–

    In der neuen GEO (August/09) habe ich heute beim Arzt einen Artikel über den Islam in Marokko gelesen.

    Leise Revolution hieß es dort. Denn, jetzt aufpassen, auch Frauen dürfen dort nun den Koran auswendiglernen. Allerdings nur den halben. Männer den Ganzen. König Mohammed der XY. möchte einen friedlichen Islam.

    Deshalb hat er vorsichtshalber schonmal den Christen verboten zu missionieren und den Namen Jesus öffentlich auszusprechen.

    Das wurde in diesem Artikel jedoch nicht erwähnt. Tjaja. Hups. Übersehen…

  53. Nur ein paar Minuten zu Fuß von meiner Wohnung aus ist ein Freibad, welches ich aus den bereits von vielen Kommentatoren genannten Gründen nicht mehr besuche. Da lungert das letzte asoziale Pack rum, mehrheitlich natürlich mit MiHiGru. Da ich meine Freizeit eigentlich in Ruhe und Frieden verbringen möchte, meide ich mittlerweile bewusst solche und ähnliche Orte. Dummerweise besetzen die MiHiGrus immer mehr Orte des öffentlichen Lebens, v.a. hier im Ruhrgebiet. Ich überlege immer öfter, hier wegzuziehen. Beinahe jeder aus meinem Bekanntenkreis hat negative Erfahrungen mit den Kulturbereicherern gemacht.

  54. Warum rotten sich die echten Berliner mit ihrer sonst so großen und berühmten Schnauze nicht einfach mal zusammen. Waren doch bestimmt insgesamt mehr als 1000 Menschen im Bad. Dann wäre es ja vielleicht mal wie bei Bolle jüngst zu Pfingsten zugegangen und die Störenfriede hätten mal ne richtige Packung bekommen. Dann hätte ja der Senat mal reagieren müssen und Gründe für rechtsradikales Benehmen der Mehrheit hätte er bestimmt nicht so einfach aupalawern können. Aber nein. Die Leute sitzen nur doof rum und ärgern sich stundenlang über das Geplansche dieser Naturvölker.

  55. Diese Alis sollten nicht aus dem Freibad geworfen werden, sondern aus Deutschland. Die lernen es ja doch nicht und werden immer so weiter machen. Kriegen doch alles in den Arsch geschoben und jeder kuscht vor denen… also wieso auch was ändern?

  56. #48 Timur (04. Aug 2009 12:51)

    Timur,

    ich denke nicht, daß eine Gesellschaft Zumutungen aushalten muß.

    Es ist natürlich eine Frage, wie man das definiert. Die Schwimmbad-Zustände sind z.B. für mich eine Zumutung und das darf einfach nicht sein, ich will so etwas nicht (egal, ob die Verusacher Christen, Juden oder Moslems sind).

    Mit ihrer ersten Aussage hat sie natürlich Recht, aber nur in dem Sinne, in dem DU, ICH und viele andere das definieren.
    Diese Frau denkt aber völlig anders, daher auch die Kombination mit „Toleranz heißt deshalb auch: Zumutungen aushalten.“

    Es geht ihr nämlich gar nicht grundsätzlich um die Toleranz gegenüber verschiedenen Lebensweisen, die ist hier in Deutschland durchaus gegeben; Du mit ohne Haare und ich als langhaariger Bombenleger werden vielleicht mal schräg angesehen, aber was soll’s, unsere Gesellschaft ist insgesamt deutlich toleranter geworden, wenn ich das mit den 70ern vergleiche, oder etwa nicht?

    Dem Mariechen geht es vielmehr um das Aushalten genau solcher Zustände wie in diesem Freibad, und da habe ich, haben wir, keinen Bock drauf, denn Toleranz darf nicht in Zumutung enden!

  57. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt und dann noch diese Ungläubigen hier: ja dann geht´s doch heim und treibt´s mit euren Kamelen in der Wüste.
    Seit vier Jahrzehnte wandern die Südländer ein. Und die Probleme werden unlösbar. Wie war das mit Italienern, Spaniern und anderen? Schon mal von massenhaften Problemen mit diesen Menschen gehört? Gut, man kann „Mafia“ rufen, aber genau das ist der Unterschied: das ist nicht das italienische Identität. Aber Herrenmenschen-Attitüde, das ist islamisch. Und es gibt keinen liberalen, keine extremistischen Islam, es gibt nur den einen Islam. Und der ist destruktiv und menschenverachtend.

  58. http://www.welt.de/hamburg/article4241547/Exotische-Neubuerger-in-der-Grossstadt.html

    Exotische Neubürger in der Großstadt
    (0)
    Von Eva Eusterhus 2. August 2009, 13:41 Uhr

    Ihre Heimat ist der Kaukasus, Süd- und Ostasien, Nordamerika oder Mexiko. Sie sind entweder ausgerissen, ausgesetzt worden oder als Zierde eingeführt. Inzwischen ist die Metropolregion Hamburg das neue Zuhause zahlreicher exotischer Neubürger. Ein Blick auf ganz besondere Immigranten, von denen einige sehr gefährlich sind.

    Sie kommen aus fernen Ländern und verändern die heimische Fauna und Flora: Die Rede ist von exotischen Tieren und Pflanzen, die von weit her kommen und nun auch in einer Großstadt wie Hamburg zu finden sind. „Manche fühlen sich hier so wohl, dass sie sich stark vermehren, ganz zum Nachteil von heimischen Arten, die durch die Neubürger verdrängt werden“, sagt Heinz Peper, Referent für Umweltbildung beim Nabu Hamburg. WELT ONLINE stellt einige der exotischen Neubürger in der Hansestadt vor.

  59. #22 Philipp (04. Aug 2009 11:42)

    #13 Eurabier

    “Frau Sabine Sütterlin hingegen sieht die Gefahren der dekanten, westlichen Lebensart für die Gesundheit der RentenzahlerInnen von morgen.”

    Qualitäts-ExpertIn, vermute ich.

    “Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. … “

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/

    Da hat sich die Welt selbst getoppt. Das Thema ist Inzest und speichert den Artikel unter „vermischtes“ ab.
    🙂 🙂 🙂

  60. Der deutsche Steuerzahler bezahlt die Schwimmbäder und ihre Unterhaltung, aber kann sie nur noch unter Gefahr für Leib und Leben nutzen. Wenn man aber etwas gegen Türken sagt, welche die Liegewiese als Fußballplatz nutzen und absichtlich deutsche Badegäste mit dem Fußball abschießen, hört man sofort das obligatorische, du scheiß Nazi. Ja wir Deutschen müssen wohl noch sehr lange Buße tun, für die Verbrechen Adolf Hitlers. Zumindest wenn man unseren Politikern glauben darf.

  61. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Kleidung den Muselfrauen keine gesundheitlichen Probleme bereitet. So dünn kann der Stoff doch gar nicht sein, dass es nicht zu Krankheiten vom Schwitzen, Hautpilz,Folgeprobleme des ständigen Sonnenmangels und der Bewegungsarmut (Vitamine können nicht verwertet werden) kommen muss.
    Und im Schwimmbad ist sowas doch extra eklig!

  62. #14 weltenbummler

    Warum sich weder die „echten“ Berliner noch
    sonstige Eingeborene „Zusammenrotten“ ist ganz klar:

    Da starten schnell die Helikopter des Verfassungsschutzes, die Qualitätsjournalisten springen in ihre „Einsatzfahrzeuge“ und die Einsatzbrigaden, äh… Sturmbanne der ANTIFA
    werden in Marsch gesetzt!

    Dann hast du ganz schnell ein zweites Mügeln.
    Und wie deutsche Gerichte durchgreifen können,
    wenn sie dazu „angewiesen“ werden, hat man im ersten Fall Mügeln auch gesehen…

  63. Berlin ist keine Ausnahme. Ich lebe in einer größeren stadt in Niedersachsen und hier geht kein Einheimischer mehr ins Freibad. Die sogenannten Kulturbereicherer benehmen sich dort wie die Schweine, keiner von denen duscht vor der Schwimmbadnutzung, lassen ihren Müll liegen, die jüngeren fangen regelmäßig Streit an und dieses Muselgejaule auf der grünen Wiese mag auch nicht jeder hören. Wenn man ´was sagt wird man bedroht.
    nein Danke!

  64. #14 weltenbummler ..tja weil dort keine oder kaum noch „echte“ Berliner sind?

    Ausserdem wie willst Du Deinen Kindern erklären, dass Du Dich mal schnell mit ein paar Jugendlichen hauen musst?

    Das wäre doch eskaliert und hätte unschuldige! Opfer gegeben.

    Aber lange darf es nun nicht mehr so weiter gehen, das ist mal fakt.

  65. In den 90ern wurden damals in einer mittelhessischen Kleinstadt extra Securityleute mit scharfen Wachhunden wegen unserer Kulturbereicherern eingestellt. und das alles nur, weil sie klauten wie die Raben, Leute schlugen und Löcher in die Duschkabinen bohrten, um die Frauen besser bespannen zu können. So viel Herzlichkeit und frohsinnliche Kultur sollte Niemandem verwehrt bleiben. Erst als es eine, vermutlich GRÜNspechtIN (eine Ärztin) mit ihrem Sohn Prügel bezog und auf die Lippe bekam, wurde nach ihrem Beschwerdebrief im Leserportal einer Regionalzeitung, gehandelt.

    Ein hünenhafter Cousin (Bodybuilder) eines Freundes wurde auch im Schwimmbad damals belästigt. Den Anführer der Bande haute er zwar noch um, mußte dann aber auch vor dem Rudel die Flucht ergreifen. Später traffen sie ihn wieder und die Anführer stachen ihn von hinten in einer Kneipe um. Er überlebte damals knapp. Die Mohammedaner behauptete ganz dreist vor Gericht “ er und die Zeugen wären Nazis“. Die Zeugen galten somit als befangen und es mußten extra unbefangene Zeugen aus England herhalten, um die Tat zu bezeugen.

    Seitdem sind Schwimmbäder für mich gestorben. Öffentliche Räume werden für Einheimische immer mehr zu NO-Go-Areas, ob Disco, Schwimmbäder, Rummelplätze, Jugendtreffs, öffentliche Treffpunkte & Plätze, Grillplätze, usw.

  66. Stadtteile und -zentren, Spiel-, Grill- und Rummelplätze, Parks, Bäder. Was wird als nächstes „No go area“ für Autochthone?

  67. Wann sehen unsere Politiker es endlich ein ???
    Diese Bevölkerungsschichten passen nicht in unseren Kulturkreis.Die Berichte ziehen sich durch die ganze Republik.
    Sollen „Wir“ uns nach neuen -Siedlungsbebieten- umsehen ?!?
    Und was würde das einen Sinn machen,keinen.Spätestens nach Eröffnung des ersten Schwimmbades,Kinos,hätten sie wir wieder am Hals.

  68. Tja, ich wette mal, die oben abgebildeteten jungen Damen, tragen unter ihrer Badekleidung noch ihre Unterwäsche…und sicher keine frische…

    Fazit: Mich sieht seit Jahren keine öffentliche Badeanstalt mehr.

    Ich glaube, so etwas nennt man Verdrängung aus dem öffentlichen Raum.

  69. #27 Islamophober
    Ich kann Deine Aussage nur bestätigen.
    In und um Frankfurt das gleiche Spiel.
    Ob Kino,Badesee,Schwimmbad,die Herrenmenschen sind schon da.
    NO-Go-Areas …..
    Vielen Dank an unsere Politiker…
    Danke das ich nach neuesten Berechnungen 75% meines Einkommens abführen darf
    http://www.zingel.de/taxes04.htm
    Danke,das mein Kind,unsere Kinder keinen Unterricht mehr ungestört erleben können,danke für die kulturelle Bereicherung durch ach f… Euch

  70. #22 Tara (04. Aug 2009 13:39)

    Und jetzt stellen wir uns noch vor, wie so eine triefnasse Triene in ihrem Schlabberwabber plötzlich das Bedürfnis verspürt, das Töpfchen aufzusuchen. Sie quetscht sich also in eine der eh zu engen WC-Kabinen und beginnt, sich aus ihrem flotten Dress zu schälen. Natürlich sorgsam darauf achtend, daß das lange Gewand dabei nicht in die Pfützen am Boden hängt. Bei so viel schwerem, tropfendem Stoff, der dabei in alle möglichen Richtungen gehalten werden muß, eine koordinatorische Höchstleistung. Nach Abschluß der Reinigungsrituale schlüpft sie behende in die Verhüllung zurück und wendet sich wieder dem Badespaß zu.
    Na, kommen schon erste Zweifel auf? 😉

  71. In den Bädern jeder etwas größeren deutschen Stadt erlebt man inzwischen Zustände wie im Berlin-Neuköllner Columbiabad. Unsere „Freunde“ sind so zahlreich und sie treten sehr oft so unzivilisiert auf, dass man – bevor sie hoffentlich irgendwann wieder verschwinden – auf die wenigen verbliebenen Nischen ausweichen muss. Armes Deutschland!

    Hat jemand Tipps fürs Rhein-Main-Gebiet? Die Verhüllten haben ja inzwischen längst nicht nur die Bäder, Rummelplätze und das Mainufer für sich entdeckt; sie beleidigen das Auge und die Seele ja auch schon in Freizeitregionen wie auf dem Feldberg, sogar im Winter! Kürzlich waren wir mit Kind und Kegel mal bei einem Windhundrennen, den Kindern zuliebe – ich selbst bin nicht so’n Hundefreund. Aber es war dort sehr angenehmn: Leute in mitteleuropäischen Klamotten, die freundlich miteinander umgingen und in einer Sprache miteinander redeten, die wir auch verstanden. Deutsch.

    Vielleicht hat jemand ein paar Tipps, wo man noch hingehen kann, wenn man sich wohlfühlen will. Demnächst gehen wir in den Circus nach Frankfurt – da sieht’s hoffentlich anders aus als im Berliner Columbiabad. Ich glaube, ein Buch mit dem Titel „Wo man sich in Deutschland als zivilisierter Mensch heute noch wohlfühlen kann“ wäre ein Renner.

  72. #33 Freundesland (04. Aug 2009 14:18)

    Ich glaube, ein Buch mit dem Titel “Wo man sich in Deutschland als zivilisierter Mensch heute noch wohlfühlen kann” wäre ein Renner.

    Beim hier besprochenen Thema… fällt mir nur die eigene Badewanne ein.

  73. Was schreibt SAT1 in der Programm-Vorschau ??

    Im Columbiabad Berlin ist der Ernstfall eingetreten. Badegäste sind aufeinander losgegangen. Es sollen sogar Waffen im Spiel sein. Die Polizei ist vor Ort. Offensichtlich gab es einen Familienstreit.

    Die Bademeister kennen sich mittlerweile mit den Problemen zwischen Mann und Frau unter den ausländischen Mitbürgern bestens aus.

  74. #67 Bundesfinanzminister
    Das hast Du gut formuliert!

    denn Toleranz darf nicht in Zumutung enden!

    Tolerant waren diese Gesellschaft glaube ich, lange genug! Meine Schwester und ich und nicht zu letzt auch meine Eltern haben von der Toleranz profitiert und diese kam uns entgegen. Heutzutage wird die Toleranz doch regelrecht abgeschöpft wo und wie es geht, es wird nur genommen, genommen und genommen. Es wird der Gesellschaft nichts mehr gegeben.
    Und genau da ist das Problem. Es ist genug jetzt!

  75. Man kriegt immer mehr soooo eine Hals bei diesen orientalischen Goldstücken: Nix lernen wollen, nix können aber Bambule machen. Hauptsache, die Jungfrauen warten im Paradies. Packzeug.

    Danke, ihr Politiker von CDU über SPD und Grüne bis SED-Linke, dass man inzwischen nicht mal mehr ein öffentliches Freibad besuchen kann, ohne von türk-arabischen Idioten belästigt zu werden!

  76. Jeder der in voller Montur in ein Schwimmbecken steigt und sich noch wohl dabei fühlt kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

  77. Ich war heute auch im Freibad 🙂 Bei uns (Kleinstadt, 30 Tsd. Einwohner, Baden-Württemberg) gibt’s zwar auch viel Ausländer. Allerdings nicht allzuviele Musels, sondern z.B. viele Griechen. Da geht’s dann doch etwas gesitteter zu.

  78. Seit wann haben Dhimmis und Kufars einem rechtgläubigen Satananbeter etwas zu sagen, oder schlimmer noch seit wann dürfen sie solchen Personenkreis „zurechtweisen“?????

    Eine bodenlose Unverfrechheit!!!!!!!!

    *schimpf*

    Sarkasmus : AUS

  79. Ja, im Columbiabad gehts rund. Da ist die Bereicherung in allen Spielarten vertreten. War neulich mit meinen Jungs dort. Die spielten Fußball, als ein paar Türkenbengel sich den Ball gekrallt und gesagt haben: „Der gehört jetzt uns.“
    Da bin ich aber dazwischengegangen und mußte mich natürlich von den Dreikäsehochs als „scheiß Deutscher“ beschimpfen lassen.
    Wer nimmt sich ein Herz und wirft dieses ganze elendige Gesockse endlich aus dem Land? Bitte, bitte, bitte!

  80. Auch wir sind seit Jahren nicht mehr in Freibädern gewesen, und in öffentlichen Schwimmbädern nur in der Hamburger Alsterschwimmhalle zu den sehr frühen oder späten Stunden, in denen man dort überwiegend nur noch Rentner oder Sportler trifft, von denen man nicht belästigt wird.

    Ganz anders hingegen meine Schwimmerlebnisse in Florida:

    Abgesehen von den herrlichen endlosen Stränden, herrscht in öffentlichen Bädern , die z.B. vom Disney Konzern betrieben werden, ruhige und freundliche Familienfröhlichkeit.

    Auch hier zeigt sich, wohin der Sozialismus führt:
    Denn den meisten deutschen Schwimmbädern kann es letztlich ganz gleich sein, wie die Stimmung ist und ob testosterongeschwängerte türkische Hordenmenschen die Besucher belästigen, denn bezahlt wird der Spaß letztlich über Subventionen des Steuerzahlers.

    Würden hingegen die Bäder zu 100% von privaten Investoren betrieben, dann würden die Kaufleute wohl kaum hinnehmen, daß orientalische Steinzeitmenschen das Geschäft schädigen.

    Ich habe jedenfalls keinen Zweifel daran, dass in den von mir besuchten amerikanischen Spassbädern rücksichtslose Störer und Belästiger innerhalb weniger Minuten konsequent entfernt würden.

  81. #25 Niklas Salm (04. Aug 2009 11:54)

    Es sind nicht nur die Schwimmbäder!

    Bestens analysiert. So ist es!

    #12 Baschti (04. Aug 2009 11:27)

    Moslempartei kündigt Wahlantritt an

    Nachtigall, ich hör dir trapsen!

  82. @ #95 Fritze (04. Aug 2009 15:30)

    Gemeldet und geflaggt

    PI sollte mal so eine Rubrik aufmachen Youtube Videos to kill
    Da bracht man nur 50 User und es wird autimatisch gelöscht

  83. Die Lösung des Problems heisst: Nulltoleranzstrategie!
    Urheber ist Rudolph Giuliani, ehemaliger Bürgermeister von New York.

    Um unseren lieben Mitbürgern mit Migartionshintergrund beizukommen ist hartes Durchgreifen ohne Gnade, ohne Mitgefühl und ohne jegliche Reue erforderlich.

    KEINE AUSNAHMEN !!!

  84. Da lief doch schon die Tage auf Sat1 ein Bericht über dieses Bad. Einfach der reinste Horror! Ich konnte mir den Bericht nur zur Hälfte ansehen weil mein Blutdruck schon auf 500 war. Die benehmen sich wie die Wilden. Schlugen auf die Bademeisterin ein, bespuckten und pöbelten in die Kamera (natürlich nur im Rudel!), und die fetten Pashas mit knappem Badehöschen umringt von ihren Burkini tragenden Weibern.

    Einfach nur E-K-E-L-H-A-F-T!!!!

    Aber sag mal was, biste gleich Nazi. Wer geht eigentlich noch freiwillig in dieses Moloch? Erst die Rummelplätze, jetzt die Freibäder – was kommt als nächstes???????

  85. » Zum Thema heute auf Sat1 mit Dank an Roland K. für den Hinweis

    Beta Blocker oder Magenbitter bereits halten. Das ist schlimmer wie Saw, Hostel & DSDS zusammen! Ich warne euch vor!

  86. #12 Baschti (04. Aug 2009 11:27)

    Man wolle jedoch keine „Muslimische Republik der Niederlande“ etablieren, versicherte Kreeft.

    Zumindest vorerst nicht.

    JF 2014: „Zu den Forderungen der Partei gehört unter anderem die Einsetzung von Schariagerichten und die Schließung von Einrichtungen, die sich nicht an den Vorgaben des Korans orientieren.“

  87. @36 Timur (04. Aug 2009 14:38)
    #…es wird nur genommen, genommen und genommen. Es wird der Gesellschaft nichts mehr gegeben…#

    Bibel, Moses 6,24:
    „Geben ist seliger denn nehmen“.

  88. #47 Shantana

    Erst die Rummelplätze, jetzt die Freibäder – was kommt als nächstes???????

    Unsere Häuser und Wohnungen?

    Man sollte sich ernsthaft überlegen, sich legale Waffen zu besorgen…ich lebe zwar Gott sei Dank auf dem Land in einem Dorf mit knapp über 5000 Einwohnern…und die einzige mir bekannte Musel-Familie ist nach vielen Jahren wieder in die Türkei zurückgezogen (so wie es eigentlich gedacht war bei dem Konzept „Gastarbeiter“). Dummerweise muss ich jeden Tag mit der S-Bahn nach München pendeln…ich freue mich jeden Morgen wieder auf den Kulturschock und die Wut, die sich in mir anstaut, wenn ich in die U-Bahn wechsle und erstmal 5 Musels zusammgerottet den Eingang blockieren – 3 davon Frauen in Burkas und 2 Herren mit einem Gesichtsausdruck, der einem sagen will: „Ey, Alter. Wennn du mein Frau anmachsst, mach isch disch Messa. Scheiss Deutsche.“ Eventuell will der Gesichtsausdruck einem aber auch gar nichts sagen und die Herren versuchen lediglich angestrengt das Konzept des Addierens von 1+1 zu begreifen…die Interpretation bleibt dem Einzelnen überlassen.
    Um von meiner Gehässigkeit wieder zu meinem ursprünglichen Gedanken zurückzukommen: sich irgendeine (oder mehrere) legale Waffen zu besorgen, scheint mir wirklich unabdingbar zu werden. Und ich könnte heulen, daß ich überhaupt auf solche Gedanken kommen muss. Ich denke mal, eine Dose Pfefferspray wirds für den Anfang machen…

    OT

    Sind hier PI-Leser aus dem Raum München? (bzw. eventuell Augsburg) Ich will nicht jeden Tag neue Horrormeldungen lesen/hören und dann nur untätig rumsitzen. Eine kleine Runde, in der man sich trifft, einerseits, um in der Zukunft eventuelle Demonstrationen o.Ä. zu planen (muss allerdings sagen, daß ich darin noch 0 Erfahrung hab) und andererseits, um sich politisch auszutauschen, den „Musel-Frust“ von der Seele zu reden und zu diskutieren, wie wir unser Land wieder zurückbekommen. Zur Frage, ob ich eventuell ein verdeckter Linker bin, der auf Gewalt aus ist…naja, wenn jemand mit mir Kontakt aufnimmt, setze ich mich genau der gleichen Gefahr aus. Meine E-Mail-Adresse:

    ra.m@hotmail.de

  89. #102 Ingmar
    Ja, ich weiß. Aber ich habe es nicht so ganz mit der Seeligkeit.
    Und in dem Thema sowieso nicht! 🙂

  90. Das letzte mal wo ich in Berlin im Schwimmbad war ist schon 10 Jahr her, das war im Blub, damals ging es noch einigermaßen mit den Musels, mittlerweile hat das Problem das Wachstum einer e-Funktion angenommen.

    Im norden Brandenburgs und Mek Pom (Land der tausend Seen) gibts diese Probleme nicht. Wenn dort ne Horde Araber Stunk macht, die finden sich in des Fischers Reuse wieder, aber unter Wasser 😉

  91. » Zum Thema heute auf Sat1 mit Dank an Roland K. für den Hinweis

    ACHTUNG!!!!!
    Der Programmhinweis ist falsch. Die verlinkte Seite stammt aus dem Sat1-Archiv und ist bereits ein Jahr alt. Weder Datum (heute ist der 4.8., nicht der 5.8) noch Uhrzeit (heute läuft die Reportage erst um 32.20Uhr, allerdings über Mallorca) stimmen. Die Reportage wurde aber neulich, Ende Juli, wiederholt. Daher vorhin auch meine Frage, ob sie zufällig jemand aufgenommen hat und hochladen kann.

  92. In das Schwimmbad wo ich hingehe, sind gar keine Südländer.
    Ich hab mich schon gefragt, wo die im Sommer wohl baden bzw. ich dachte, die baden einfach nicht, weil das wohl nicht so zu deren Kultur gehört. Oder weil die im Sommer in ihren Heimatländern Urlaub machen. Jedenfalls sind in meinem besuchten Schwimmbad gar keine.

  93. „pack die badehose ein…..“

    ich würde eher sagen: packt die koffer ein und ab nach muselland!

  94. Im norden Brandenburgs und Mek Pom (Land der tausend Seen) gibts diese Probleme nicht. Wenn dort ne Horde Araber Stunk macht, die finden sich in des Fischers Reuse wieder, aber unter Wasser
    ———————–
    wo sie hingehören

  95. 50 Besucher erhielten Hausverbot, weil sie gegen die Badeordnung verstoßen hatten…Fast alle sind türkischer oder arabischer Herkunft

    das mit Hausverbot wird nicht viel helfen, weil die ganzen kackbraunen türk.arabischen Nazis eh alle gleich scheisse aussehen…

    ausserdem wird dieses Frei/Schwimmbad bald schliessen müssen, weil es einfach zu gefährlich wird, danach kaufen die Muslimen das Schwimmbad und es wird ein No-Go für uns!

  96. Was bezwecken diese Raudis mit ihrer Aktion ? Damit verbeiten sie unter friedlichen Badegästen, sicher auch anderen ausländischen Personen, Angst und Schrecken. Die Polizei musste mit einem Großeinsatz anrücken, um die Lage in den Griff zu bekommen. Haben diese Raudis nicht mal Mindestanstand und Benehmen zuhause gelernt ? Wirkliche Ehre, Respekt vor anderen Menschen ? Es scheint nicht so. Bei solchen Zuständen geht doch kaum ein normaler Bürger gern in Freibäder. Früher war ich gerne mal im Freibad (nicht Neukölln) , aber jetzt ist das nicht mehr normal.

  97. #108 Seepferdchen (04. Aug 2009 17:08)

    Vielleicht liegt es an der Höhe des Eintrittspreises?

  98. #50 Totentanz. „…..Barbaren, die man in ein Hochhaus gesteckt hat.“
    Dieser Satz beschreibt gut die Situation. Das sind größtenteils Leute, die nicht mal die grundlegensten Grundregeln des Miteinanders einhalten. Da wird Müll auf die Straße geschmissen. Ich sehe oft Plastikbecher mit türkischer Schrift (dieses Milch-Misch-Getränk „Ayram“) Und das mit den Hochhäusern trifft auch auf andere Länder zu. Mir fällt Frankreich ein, wo es diese Unruhen gab. Wie will man aus diesem echten Dilemma wieder raus ?

  99. Machen wir uns nix vor: Das ist die permanente Gehirnwäsche von Koranschulen und Moscheen von klein auf und hat nur in zweiter Linie etwas mit schlechter Erziehen (oder gar keiner) zu tun.

    Denn der Koran und der Imam sagt:

    „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist und glaubt an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler .“ (Koran: Sure 3, Vers 110)
    …und

    Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.” – Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722“…

    Das ist ja nix neues für die zumeist ungebildeten Muslime, die leben schon 1400 Jahre danach. Darin haben die Übung, denn mit der Eroberung (dem Jihad) und dem Beginn der Islamisierung waren sie überall auf der Welt – vom Atlantik bis hin zum Indus – eine kleine Schar von „Rechtgläubigen“ in einem Meer von „Ungläubigen“.

    Auch die „Dhimma“ (der Vertrag)des Kalifen Umar, war ja bis ins 20. Jhd. hinein gültig und wurde erst auf Druck der Westmächte abgeschafft.

    >Danach muss sich ein Dhimmi durch die Strassen sputen und immer links (die unreine Seite) um einen Muslim gehen, von dem erwartet wird, er schiebe den Dhimmi in die Gosse>…

    >die Muslime respektieren und die Plätze, auf denen wir sitzen, verlassen, wenn die Muslime belieben, dort zu sitzen>

    Alles klar?

  100. Wie bade in ungewaschenen Schmutzlappe nix erlaubt in Schwimmbecken? Was erlaube deutsche Esel!? Irgendwo musse doch Klamotte waschen.

  101. #104 Jiutiuba (04. Aug 2009 16:33)
    #47 Shantana

    >Erst die Rummelplätze, jetzt die Freibäder – was kommt als nächstes???????

    Unsere Häuser und Wohnungen?>

    Da liegst Du richtig!! Und danach handeln die, nur unsere verblödeten Politiker wollen das nicht sehen!

    Denn jeglicher Besitz gehört rechtmäßig den Muslimen!!!

    nach dem Rechtsgelehrten Ibn Taimiya (14. Jhd.) muss das Eigentum der Nichtmuslime rechtmäßig an die alleinigen Anhänger des wahren Glaubens (des Islam) übergehen.

    „Im Prinzip hat Gott die Güter dieser Welt nur geschaffen, damit sie dazu genutzt werden ihm zu dienen, denn er hat die Menschen nur geschaffen, damit sie ihm dienen.
    Die Ungläubigen übergeben also auf ganz erlaubte Weise ihre Person, mit der sie Gott keinesfalls dienen und ihre Güter, die sie keineswegs benutzen, um Gott (Allah) zu dienen, den treuen Gläubigen, die Gott dienen; Gott gibt ihnen Zustehendes zurück. So gibt man einem Menschen das Erbe zurück, dessen er beraubt worden ist, selbst wenn er es noch nicht in Besitz genommen hat“..

    so Ibn Taimiya, Taqi ad-Din Ahmad (1263-1328). Theologe und Rechtsgelehrter der hanbalitischen Schule unter den Mamelucken. Er hinterließ ein umfangreiches Korpus juristischer Traktate. Seine Lehre inspirierte die Lehre der salafistischen Wahabiten im Arabien des 18. Jhd.

  102. @#2 Maja, Seite 1

    Ist dem Freund einer guten Freundin von mir auch passiert „Ey warum is deine Freundin blond?!“ – Und dann gabs von den mal wieder in Überzahl auftretenden Türken Südländern glücklicherweise recht unerfolgreich „aufs Maul“. Nachdem ihr Freund und andere sich erfolgreich zur Wehr gesetzt hatten, wundert es mich fast, dass keine Gutmenschen aufgetaucht sind, die kein Verständnis dafür hatten, dass man sich nicht bereichern lassen wollte.

    Aber ich hege noch die Hoffnung, dass all die Hochverräter, die uns diesen Zustand gegen unseren Willen aufzwingen, irgendwann dafür schwer bestraft werden.

  103. Haben diese Ausländer keine Waschmaschine ? Einfach eklig die dreckige Kleidung im Schwimmbad zu reinigen.

  104. Da würde mich nix von abbringen wenn so eine Lumpenpuppe im Wasser vor sich hininfiziert an den Beckenrand zu stellen und im hohen Bogen ins Wasser zu pissen.

  105. Unauffällig ein kleines Schwein ins Wasser werfen. Das verunreinigt erst mal das Wasser, und dann… (wuuhaaaa)

  106. Genau aus diesem Grund konnte ich auch nie nachvollziehen wenn in der örtlichen Presse wieder die Schließung eines Steuerfinanzierten Schwimmbades betrauert wurde. Diese Badeanstalten sind doch schon seit Jahren runtergkommene Moslembiotope.
    Jedes geschlossenen Bad bedeutet eine große Menge gesparten „Integrationsaufwand“.

  107. Steinzeitfans machten einen Schwimmbadbesuch… 🙁 🙁
    Da ist alles klar auf der Andrea Doria. Die Herrschaften, die im Schwimmbad randalierten, gehören ab nach Hause in die Mullachei!!!

  108. Besuche seit den frühen 90ern keine Schwimmbäder mehr, weil ich keinen Bock mehr auf ständige Anmache und sogar Belästigungen hatte. Ich möchte gar nicht wissen wie es heute in den „Badis“ zu und her geht.

  109. Vor nicht allzulanger Zeit habe ich gerne Freibäder besucht, ich war mit Freunden dort und haben Paninibilder getauscht, haben Pommes gegessen und sogar bezahlt und haben auf den Bademeister gehört, ihn sogar als Respektsperson angesehen.

    Toleranz bedeutet nicht immer Verständnis, sondern kann durchaus ein Bumerang sein.

    Man sollte einfach nur mal bedenken, wie Deutsche in gewissen Ländern für solch Verfehlungen belangt werden würden.

    Moslems nutzen die Schwächen der Systeme, um ihre eigene Schwäche zu verlagern, das Resultat ist verbrannte Erde und Armut.

    Es wirkt Wunder, wenn man den kleinen Prinzen einfach mal die Fresse einhaut.

  110. „Die drückende Hitze, ein echtes Problem im Freibad war schuld…“
    Wie einleuchtent…Deshalb gehen die ja auch in Saudi Arabien und anderen moslemischen Ländern so ab…Aaaaaaaaaah !!!

  111. Jetzt wird doch klar, warum sich gerade türkische Frauen nicht integrieren können: Wenn sie sich so verhüllen riecht es entsprechend. Und dann auch noch im Schwimmbad wo sich Bakterien und Pilze über dunkle feuchte Textilhabitate sehr freuen werden. Lasst Sie doch machen, die schaffen sich so ihr eigenes Ghetto…

  112. Das Bild von der Grillsau ganz unten im zweiten Link ist die Lösung aller Probleme. Einfach so ein Viech im Freibad auffen Rost packen und alles im Radius von 1 km ist augenblicklich entmohammedanisiert.

  113. #33 kinkcopy: So und genau so geht es! Ein Beispiel: Das Frankfurter „Rebstockbad“ war in den 80ern fest in turkoarabischer Hand inkl. Diebstählen, Pöbeleien und sonstigem Muselbrauchtum. Seit den 90ern stehen schon im Eingangsbereich ein paar schlagstockbewehrte „Securitas“-Mitarbeiter, die auch zulangen, wenn einer Mist baut. Seitdem trauen sich sogar wieder deutsche Familien mit Kindern dorthin, was vorher undenkbar war! Anders geht es anscheinend (leider!) bei den Bereicherern nicht…

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