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Rassismus einer Antifaschistin

Philippa Ebéné [1]Mit der Geschäftsführerin der mit Steuermitteln finanzierten Neuköllner „Werkstatt der Kulturen“, Philippa Ebéné (Foto), führte Radio Berlin Brandenburg ein Interview zu ihrem Einknicken vor Neuköllner Mohammedanern bzgl. der Austellung “Die dritte Welt im zweiten Weltkrieg!” (PI berichtete) [2]. Überrascht von der Hartnäckigkeit des RBB-Reporters Max Oppel sagte Ebéné: “Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst haben zu müssen!”

Was soll uns das sagen? Müssen Weiße vor Arabern Angst haben, bleiben Nicht-Weiße verschont? Genau genommen ist es bei einer bestimmten Klientel „weißen Europäern“ wohl verboten, auf Negatives hinzuweisen, weil dadurch Schwarze und andere Dunkelhäutige wohl diskriminiert würden. Denn dies bedeute automatisch eine unzulässige Einteilung in „guter Wilder“ und „schlechter Wilder“. Außerdem würde man beim Gedenken an Widerstand bei „weißen Europäern“ auch deren angebliche Kollaboration mit den Nazis nicht ansprechen. Sprachs und führt schamlos ausgerechnet die Geschwister Scholl als Beispiel an. Vor den Afrikanern müsse man endlich einmal pauschal auf die Knie fallen, weil die Deutschland mit vom „Faschismus befreit“ hätten. Auch sei die Beschriftung der beanstandeten Kunstwerke zu bemängeln, da diese nur auf Deutsch erfolgt sei. etc. pp.

Aber hören Sie selbst hinein in das Interview [3] (der oben zitierte Satz kommt ziemlich am Ende)…

Kontakt:

Philippa Ebéné [4]
Geschäftsführerin
Tel. 030 – 60 97 70-0
philippa.ebene@werkstatt-der-kulturen.de [5]

(Spürnase: Eurabier)

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