GenfGenf, die Schweizer Stadt, die mehr geschätzte Millionäre zu ihren Einwohnern zählt als Arbeitslose, ist zu gefährlich für den arabischen Touristen und mit der Bronx, dem Elendsviertel der Stadt New York, zu vergleichen. Die Stadt sei eine „Räuberhöhle“, warnt der TV-Sender Al Arabiya, in der arabische Touristen von Muslimen aus Nordafrika „ausgeraubt und verprügelt“ würden.

In Zeiten des Kampfes gegen Rechts™ müsste man meinen, ein Überfall Unbekannter auf einen jungen Saudi, der vor einer Woche mit einer Metallstange Krankenhausreif geprügelt worden sein soll, müsste in allen Medien stehen. Doch nur Al Arabiya „weiß“ von einem Fall, von dem die Schweizer Medien nichts gehört haben – ja, nicht einmal die Genfer Polizei hat Kenntnis über den angeblichen Skandal.

Hinzu kommt: Bei den unbekannten Tätern denken die Saudis gar nicht in erster Linie an rassistische, rechte Schweizer-Nazis, sondern an Einwanderer aus dem Mahagreb, an muslimische Brüder aus Nordafrika, was für eine rassistische Anschuldigung…

Laut Al Arabiya leben arabische Touristen in Genf gefährlich. Einwanderer aus dem Maghreb, dem Balkan sowie dem Kaukasus hätten es auf sie abgesehen. Genf sei genauso gefährlich wie Teile der New Yorker Bronx.

Auch der saudi-arabische Generalkonsul Nabil Al Saleh hält Migranten in Genf für extrem gefährlich:

„Wenn die Behörden nicht endlich gezielt gegen die ungenügende Sicherheit in Genf vorgeht, werden wir gemeinsam mit anderen Golfstaaten unseren Bürger davon abraten, Ferien in Genf zu machen.“

Die Genfer fürchten dadurch jetzt um ihre Tourismuseinnahmen. Der Polizei fällt es schwer, Maßnahmen gegen Gewalttaten zu ergreifen, die vielleicht nur in der arabischen Fantasie stattgefunden haben und so rassistisch, auf die afrikanisch-islamophoben Forderungen der Saudis einzugehen und alle Nordafrikaner aus Genf auszuweisen, will man auch nicht sein – ein echtes Dilemma.

(Spürnase: Eisfee)

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40 KOMMENTARE

  1. MUAHAHA 🙂

    Jetzt nicht nachlassen! Reisewarnung für arabische Muslime für die gesamte EU!

  2. Ich lach mich schlapp. Reisewarnungen wegen unserer zugewanderten Schätze.
    Hatten wir doch neulich in München auch schon.

    Nun, wenn der Lokalpolitik die eigenen Bürger schon scheissegal sind, vielleicht ändert sich ja was wenn gut betuchte Touristen weg bleiben und es an den eigenen Geldbeutel geht.

  3. …NEIN?! Wirklich…haben die etwa nicht für den Schampus, das Koks und die Nutten bezahlt, die sie sich auf’s Hotelzimmer haben bringen lassen?

    Aber mal im Ernst, in der franzöischen Westschweiz müssten sich die Nordafri’s doch recht wohl fühlen, fraglich ist nur ob die dort geduldet werden? Die Schweizer haben recht restriktive Aufenthaltsgesetze….

    Oder es waren bestimmt diese russischen Neureichen…wenn die einen über den Tee heben, werden die gerne mal übermütig, besonders wenn einer nicht mitfeiern möchte – wurde da etwa eine Einladung auf einen kleinen Umtrunk augeschlagen? Fragen über Fragen….

    Ich denke mal, im Vergleich mit den osteuropäischen Geldadel haben die Saudis eh nix mehr zu melden in den Schweizer Banken und Luxusboutiquen! Wird verletzter Stolz gewesen…die Musels erfinden ja gerne mal ein paar Geschichten (aus 1000 & 1 Nacht)!

  4. ….“in der arabische Touristen von Muslimen aus Nordafrika ausgeraubt und verprügelt würden“.

    SCHÖÖÖN!!!

  5. btw.: Könnte „AL-Arabya“ nicht auch gleich eine „Reise-Warnung“ für Gesamt-Europa ausprechen? Ich würde mich dann auch als Statist für gestellte Jagdszenen auf Musels hergeben wollen!

  6. es war doch schon immer so, dass die meisten Musels von Musels verletzt und oder getötet werden… und man sieht auch ganz klar, von woher die eigentliche Gefahr kommt…

  7. 1. die Schweizer Polizei weiß von nichts – hmm, sehr komisch; ich hätte da eine Idee, es gibt so einen schönen lateinischen Spruch: Wem nützt es ?

    2. Muslime überfallen Muslime – hat doch was, ist also Praxis von: Frieden überfällt Frieden.
    ( „Isch abe Messer“ „Isch auch !“ „Okay, messern wir lieber Ungläubige.“ )

  8. …………..sondern an Einwanderer aus dem Mahagreb, an muslimische Brüder aus Nordafrika, was für eine rassistische Anschuldigung…

    Brüder im Geiste.

    Es wird den Saudis schwer fallen die Schweiz zu meiden. Die Geldsäcke haben sich dort fest implantiert.

  9. barbaren quälen barbaren:

    Laut Al Arabiya leben arabische Touristen in Genf gefährlich. Einwanderer aus dem Maghreb, dem Balkan sowie dem Kaukasus hätten es auf sie abgesehen. Genf sei genauso gefährlich wie Teile der New Yorker Bronx.t

  10. Das ist schon Pech, wenn Araber in der Schweiz ihre eigene Heimat-Kultur erleben dürfen.

    Die halten ihre eigene „Kultur“ nicht aus, wieso sollen dann wir diese „Kultur“ aushalten ??

  11. Wie? Prügelde, raubende, mordende Araber? Wo? In europäischen Städten? Hier? Bei uns? Wo nur Nazis wohnen? Wo eben diese Dunkelhäutigen vom SS-Mob durch die Strassen gejagt werden? Wo schon wieder die ersten Zäune um Buchenwald errichtet werden für Pierre Vogel und seine Jungs? Hier, im faschistischen rassistischen weissen Nazi-Europa gibt es Probleme mit GEWALTTÄTIGEN Muslimen?

    LÜGE! LÜGE! LÜGE!

    Alles Nazis, diese Saudis!

  12. #7 Rheinperle (12. Aug 2009 12:20)

    Da würde ich schreiben: Toi, toi, toi, PI! Dem Ziel ein Schritt näher. Aber leider sind das zahlende Touristen, die dann nicht kommen.
    Wie halten wir die „parasitären Elemente“ fern?!

  13. empfiehlt: “räuberferien am romantischen lac leman”
    jetzt fehlen nur noch ein paar somalische
    piraten in malerischen schnellbooten.

    Das ist doch da alles viel schlimmer:
    Dort klauen sie Katamarane mit Hubschraubern. 🙂

    Gesehen im Mai-09.

  14. Ich finde diese Reisewarnungen gar nicht schlecht, jede europäische Stadt sollte eine bekommen, vielleicht bleiben die Muselhorden dann zuhause.

  15. #14 Kneißl (12. Aug 2009 12:34)

    Diese Mohams sind mir willkommen. Sie haben mindestens zwei gute Eigenschaften:
    a) Sie bringen Geld
    b) Sie fahren wieder nach Hause.

    Eine Reisewarnung für die Maghreber, Balkaner und Kauskasier wäre mir lieber.

  16. Wenn es also mohammedanische Kriminelle aus dem Maghreb, dem Balkan und dem Kaukasus auf mohammedanische Saudis abgesehen haben, dann sind Aiman Mazyieks GlaubensbrüderInnen ja sowohl TäterInnen als auch Opfer.

    Was wird Mazyiek denn nun im Tagesspiegel als Gastkommentar schreiben? 🙂

  17. mir wäre es recht, wenn sie jeder europäischen stadt eine reisewarnung aussprechen würden.

    dann müssten mir diese plagegeister hier nicht dulden.

  18. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Araber warnen vor den eigenen Export-Landsleuten. Was sagt denn unsere Bundesempörungsbeauftragte Claudia dazu?

    Auf jeden Fall zeigt es sich, dass die arabischen Länder und die Türkei genau die Leute „ausreisen lassen“, die sie selbst nicht im Lande haben wollen.

  19. @#26 Eisfee (12. Aug 2009 13:24)

    diese leute widern mich so an.

    eine gesellschaft, die so barbarisch ist, verdient nicht den respekt der ziviliserten völkergemeinschaft. diese völker müssen umerzogen werden! entweder erkennen sie jesus als ihren herren und bitten um verzeihung ihrer sünden oder sie werden in der hölle schmoren!

  20. “Wenn die Behörden nicht endlich gezielt gegen die ungenügende Sicherheit in XXX vorgeht, werden wir gemeinsam mit anderen YYYstaaten unseren Bürger davon abraten, Ferien in XXX zu machen.”

    Die kümmern sich wenigstens um ihre Staatsbürger.
    Wie kümmert sich unsere „gewählte“ Regierung um uns?

  21. Ja bitte, an allen arabischen und moslemischen Länder: wir haben in der Schweiz einen grossen Anteil von Ausländer aus „barbarischen Länder“, die wiederum andere Ausländer nicht tollerieren. Aus diesem Gründ kommt nicht zu uns in die Schweiz, weil wir euch vor den wildgewordenen Ausländer nicht beschützen können. Besonders betroffen davon sind Araber und Moslems.
    Die Schweiz ist sehr gefährlich! Bitte zuhause bleiben und in der Moschee beten gehen und das Land mit dem Kreuz vergessen.
    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Verständnis.

    P.S. Danke Saudis für eure Reisewahrnung und weiter so!!!!

  22. #28 Steven Green (12. Aug 2009 13:42)

    Naja, ich würde nicht so weit gehen, dass ich alle mit Gewalt dem Christentum unterwerfen würde, das erinnert mich so an den Islam 🙂
    Dies Zeiten sollten ein für alle Mal vorbei sein.

    Nichtsdestotrotz sollte man diese Länder wirklich alle konsequent sich selbst überlassen, keinerlei Unterstützung mehr egal in welcher Form, bis sie es kapiert haben oder sich gegenseitig zerfleischen.

  23. Wer hat die Moscheen gebaut, wer hat die Regierungen Europas gedrängt und die Migration dieser Wüstenwilden aus Nordafrika und Asien forciert? Es waren immer und überall die Saudis. Jetzt schmeckt es ihnen selber nicht mehr, gell?

    London wurde doch auch mit saudischem Geld islamisiert. Aber jetzt herrschen in GB überall die Pakis und die Saudis können genau so über die Sicherheit dort jammern, wie über die Sicherheit in Genf. Hoffentlich werden noch mehr reiche Museltouristen aus Arabien von diesen Migrantenbereicherern bereichert, überall in Europa!

  24. #13 Rheinperle

    Das wäre eigentlich keine Option, dann würden quasi noch mehr Türken kommen um ihre Landsleute sozusagen schützen zu wollen.
    Also eigentlich alles gegen eine Reisewarnung unternehmen!

  25. Die Saudis haben es gut, die kommen einfach nicht mehr nach Europa und werden von solchen Schätzchen nicht mehr „beglückt“, wir Europäer müssen aber leider mit denen leben!

  26. Schon vor 10 Jahren sagten mir Touris aus den Golfstaaten, dass sie in Deutschland Angst vor Nordafrikanern und anderen auslänischen „Mitbürgern“ haben!

  27. Nicht nur eine Reisewarnung aussprechen.

    Ich gebe eine verschärfte Rückreiseempfehlung an alle Araber in der EU !

  28. Reisewahrnung von Arabischen Länder für Europäische Länder, dass hätte ich mir nicht einmal in meinen besten Träumen nicht gewagt zu träumen. Das ist einmal eine Tendez die mir gefällt.
    Das Beste an der Reisewarung ist, dass Sie noch nicht einmal begründet ist.
    Fast zu schön um Wahr zu sein.

    Aber ich glaube das hinter dieser Geschichte ein guter Freund von Gadaffi steckt, ein Saudi der gerade bei Lybien am Arsch lecken ist. Richtet der Schweiz so viel schaden wie möglich zu, um ihr Ansehen in den Dreck zu ziehen und Gadaffis Sohn zu rächen.

  29. >blockquote>Wenn die Behörden nicht endlich gezielt gegen die ungenügende Sicherheit in Genf vorgeht, werden wir gemeinsam mit anderen Golfstaaten unseren Bürger davon abraten, Ferien in Genf zu machen.”>/blockquoteLinken Hochburg Basel<, gehört, man glaubt es kaum, Genf zu den linken Hochburgen in der Schweiz!

  30. Haaahahahhhhhaaaaaaaaaahaa

    Wuuaahaha, brüüüüüüüüll!!!!!!!!!

    Reisewarnung für die schöne und von mir geliebte Schweiz!!!!!!!!!!!!!

    Einfach herrlich!!!!!!!!!!!

    Die verschleierten Kojoten sollen das land meiden.
    Ebenso Hanibal Lector (Monstersprößling von Ghaddafi), soll das Land meiden.
    Ein Gewinn für die Schweiz!!!!!!!!!!!!!

  31. Na, wenn die Schweiz grünes Licht von den Ölscheichs hat, kann sie ja die Gunst der Stunde nutzen und hart gegen die Nordafrikaner, Albaner und sonstige Moslems durchgreifen. Eine Rechtfertigung liefert der gewünschte Schutz der saudischen Glaubensbrüder. Was soll schon schiefgehen, oder gibt’s da etwa einen Haken?

  32. #28 Steven Green (12. Aug 2009 13:42)

    @#26 Eisfee (12. Aug 2009 13:24)

    diese leute widern mich so an.

    eine gesellschaft, die so barbarisch ist, verdient nicht den respekt der ziviliserten völkergemeinschaft. diese völker müssen umerzogen werden! entweder erkennen sie jesus als ihren herren und bitten um verzeihung ihrer sünden oder sie werden in der hölle schmoren!

    @Steven Green
    Ich bin zwar im großen und ganzen Deiner Meinung was diese „Völker“ angeht. Aber wie soll das wohl gehen, dass dieser Haufen Jesus als ihren Herrn anerkennt? Das wird niemals sein. Nicht nur weil ein Großteil dieser Leute Analphabeten sind, sondern durch ihren familiären und sozialen Hintergrund auch einer starken Kontrolle unterliegen.
    Außer, Du gehst als Kreuzritter in`s Land und fällst über diesen Haufen her. Westerwelle (hihihi) wird Dich bestimmt dafür knutschen für Deinen ritterlichen Auftritt, Ironie on, war nur Spaß.
    Aber Spaß beiseite, ich wünschte, wir hätten mehr Kreuzritter, vor allem Leute mit Rückgrat also Kreuz…..

    #25 Steven Green (12. Aug 2009 13:13)

    mir wäre es recht, wenn sie jeder europäischen stadt eine reisewarnung aussprechen würden.

    dann müssten mir diese plagegeister hier nicht dulden.

    @Steven Green
    In diesem Punkt gebe ich Dir absolut recht. Außerdem steht Jesus für Nächstenliebe und Mohammed für das genaue Gegenteil.

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