KulturbereichererIch bin Kölner, genauer gesagt Köln-Kalker („in“, sollte ich sagen, aber dabei bekomme ich immer so einen schlechten Geschmack im Mund). Jedenfalls bin ich als Mädchen in Kalk groß geworden. Mittlerweile bin ich 43, also kann man die Zeiten selbst berechnen, die ich beschreibe. Ich erinnere mich, dass wir in der Grundschule 3 oder vielleicht 4 Ausländer in der Klasse hatten – wobei auch Italiener damals als „Ausländer“ galten.

(Gastbeitrag von Thinnian zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Wir liebten vor allem unsere italienischen Freunde Salvatore und Giovanni, der mit vier Jahren seine Gummistiefel immer verkehrt herum trug. Ich hab ihn oft auf dem Spielplatz geküsst, weil er so süß war. Was aus den beiden geworden ist? Keine Ahnung, doch ich hoffe, sie haben sich durchgebissen.

In der Hauptschule hatten wir auch nicht viel mehr Ausländer in der Klasse. Einen Zafer, einen Yüksel, eine Zafie und das wars. Zafie mußte ein Kopftuch tragen und war dicklich und nicht besonders hübsch. Sie war oft Gegenstand unserer Hänseleien, weil sie eben wehrlos war und Kinder grausam sind. Ich habe sie einmal verhauen und es nie vergessen können. Immer sah ich ihre Nase bluten und hatte Albträume. Fünf Jahre später bin ich in das Geschäft ihres Vaters gegangen, um mich fast in Tränen bei ihr zu entschuldigen. Ich konnte diesen Vorfall nicht vergessen. Bis heute nicht. Weil ich damals ungerecht war. Sie hat mir vergeben. Finden Sie heute einen Türken, der um Verzeihung bittet oder auch nur darüber nachdenkt, was er getan hat, wenn er ein „Opfa gemessert“ hat. Bei unseren Opfern blutete in schlimmen Fällen die Nase. Darüber lacht man heute als guter Moslem. So waren wir eben früher – heute wäre das eine Lappalie.

Was mich (und uns Mädchen allgemein) damals ganz fies angekotzt hat, waren die „Eckensteher“ – diese alten, türkischen „Schmeckleckers“ in den billigen, taubenblauen Anzügen, die uns aus Hauseingängen und anderen „Verstecken“ zuwisperten: „Hey Ksskss, fickificki, 20 Mark?“ Ich kenne keine, die darauf eingegangen wäre, aber die Hartnäckigkeit der Versuche lässt mich heute anderes denken. An die frühesten, derartigen Avancen erinnere ich mich so um das Alter von etwa zehn Jahren. Klar, wir bekamen von unseren Müttern eingeschärft, dass man nie mit fremden Männern gehen darf und ich hielt mich daran. Ich rannte an diesen Typen förmlich vorbei.

Ein Jugendfreund ist mir in Erinnerung geblieben. Sein Vater betrieb in Kalk eine kölsche Kneipe. Dass er Türke war, interessierte niemanden, denn es war, was ich eben sagte – eine Kölsche Kneipe an der typisch kölschen Ecke. Das muß ich näher erläutern: Es gab drei Ecken. An der einen war Harry, ein deutscher Wirt, an der zweiten war Mike, ein italienischer Wirt und an der dritten war der türkische Wirt mit seinem Sohn, der kölsch perfekt sprach und mein (Grundschul) Freund war. Das war echt eine typische Kalker Kreuzung, die lebenswert war. So war das eben in meiner Kindheit.

Als ich 19 war, lernte ich Mustafa kennen. Der war ein Freund von Ömer, einem ehemaligen, wirklich lieben Klassenkameraden. Dieser Mustafa wurde mein Freund. Und nun lernte ich schmerzhaft, wie unterschiedlich die türkische Kultur von der unseren ist. Wieviele blaue Augen ich in fünf Jahren davontrug, ist ungezählt; wieviele Morddrohungen und regelrechte Mordversuche ich damals erlitt, will ich auch nicht zählen. Selbst meine Mutter erlitt selbiges, weil ich versuchte, eine Trennung herbeizuführen. Auch von ihm hörte ich schon: „Ich ficke die Deutschen“ „Gott? Ich bin dein Gott“ „Gott? Ich ficke deinen Gott“ „Gesetz? Ich bin dein Gesetz“. Er stand immer wieder vor einer Richterin, weil er mit seiner Bande Autos aufbrach und alles klaute, was sich darin befand, doch er bekam immer wieder Verständnis und Bewährung. Er konnte vor dem Gesetz einfach nichts falsch machen. Noch nie sah er ein Gefängnis von innen. Ich zeigte ihn an, doch niemand nahm ihn in Haft und so konnte er mich immer wieder zwingen, alles wieder zurückzuziehen. Meinem Stiefvater brach er die Hand, meiner Tochter redete er soviel Angst ein, dass sie sich nicht mehr zur Schule wagte – wir mußten sie täglich begleiten – und dann war er wieder da…. Ich ging zu einem Anwalt und dieser erinnerte sich Jahre danach in meinem Prozess an ein Telefonat mit ihm. Er sei ihm wahnsinnig vorgekommen, sagte dieser vielbeschäftigte Mann vor Gericht. Jahre nach dem Telefonat. Prozess?

Ja, ich hab ihn irgendwann umgebracht. Damals hatte ich mindestens neun Monate Todesangst hinter mir. Morgens wußte ich nicht, ob ich abends noch lebe. Ich habe einen geplanten Mord begangen und nicht lebenslänglich, sondern 14 Jahre dafür bekommen, für die Umstände, die so schrecklich waren, dass selbst Kölner Richter nicht anders konnten. Und ich bin sogar nach der Hälfte der Zeit entlassen worden. Wegen meiner Unschuld? Nein.

Ist das vielleicht ein außergewöhnlicher Irrer gewesen? Traurigerweise nein. Er war der erstgeborene Gott seiner Familie. Sein Vater ging nach Deutschland, als der Junge vier Jahre alt war. Sein Bruder war zwei Jahre jünger. Drei Jahre später trennte sich sein Vater von der Mutter (schnitt einem vermeindlichen, eingebildeten Nebenbuhler die Kehle durch) und holte seine Söhne zu sich nach Deutschland. Hier hatte er sich ein 14-jähriges Mädchen (aus Anatolien) hinkommen lassen, diese geheiratet und ihr, neben den beiden Söhnen noch drei weitere Kinder gemacht. War der Vater außer Haus, hatte Mustafa, sein Ältester, das Sagen. Manchmal lief das Blut an den Wänden runter, sagte mir sein jüngerer Bruder. Mustafas Herrschaft war brutal, aber ganz normal, wie er sagte (Ali, der Bruder sagte das selbe). Deutsche Frauen waren in dem Weltbild der Familie Schlampen und Huren. Dass sich Mustafa ernshaft in mich verliebte, könnte ich als Kompliment nehmen, wenn es nicht so brutal gewesen wäre. Sein Vater verstand es nicht und brach fast mit dem göttlichen Sohn. Ein Affront gegen die Familie…

Die Stiefmutter wollte sich nach 14 Jahren trennen – sie war zu dem Zeitpunkt also 28 Jahre alt und hatte Deutschland ein bisschen kennenlernen können. Mustafas Vater „trennte“ sich mit 32 Stichen (mit einem großen Schraubenzieher) in den Unterleib von ihr – damit sie keinen anderen Mann nach ihm haben könne. Schrecklich? Nein, ganz gewöhnlicher Alltag in normalen türkischen Familien. Mustafa und sein Bruder wünschten beide ihren Tod, denn sie war eine Schlampe (sie überlebte, aber ihre Scheide ist zerstört!).

„Mein Kommissar“ war damals vor Ort erinnerte sich an diesen schrecklichen Fall, und gab mir die Brote seiner Frau, als ich hungrig war… Ich bin inzwischen lange aus dem Gefängnis, mit einem lieben deutschen Mann verheiratet und mit diesem in ein Kuhnest nach „Hinter-Hinter-Tupfingen“ geflüchtet, denn die Familie schwor damals Blutrache. Öffentlich, vor Gericht. Die einzige Maßnahme war: alle Zuschauer wurden vor dem Zutritt zur Verhandlung auf Waffen untersucht. Fertig.

Weder hat man mir je eine Geheimadresse zugestanden, noch hat man je die Familie für all die Schmähungen und Drohungen irgendwie belangt. Ich kann mich glücklich schätzen, dass man die Umstände, die zur Tat führten, berücksichtigt hat. Und glücklich schätzen, dass sie zu einer Zeit passierten, als noch keine DITIB und kein Moslem-Verband die Macht über unsere Politiker hatten. Wäre sie heute passiert, säße ich nicht nur lebenslänglich, ich wäre auch ein Synonym für das Nazitum, wenngleich ich auch nur mein Leben gerettet habe.

Schrecklich? Nein. Ein ganz normales Leben einer Deutschen, die nicht lernen konnte, eine Türkin zu sein. Unnormal? Nein! Der ganz normale Konflikt der Kulturen, der einfach mal andersrum endete.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Leben im Wiener Ghetto
» Schmankerl kültüreller Bereicherung
» Von klein auf bereichert
» Die Tücken interkultureller Brieffreundschaft
» Krankenhausbehandlung in Multikultistan
» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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97 KOMMENTARE

  1. Wow, was für eine blutige Geschichte. Wegen solchen Irren muss ich mich inzwischen schon bei der Verkehrskontrolle rechtfertigen, warum ich einen Schraubenzieher im Auto habe.

    Aber zwei Dinge verstehe ich nicht:
    1. Wieso nicht unmittelbar nach dem ersten blauen Auge das Weite gesucht? Da müsste es doch mit der Liebe vorbeigewesen sein?!
    2. Wieso kann sich der Typ ne 14-jährige Ehefrau in Deutschland „halten“??

  2. Lieber er als Du. Viel Glück auf deinem weiteren Lebensweg, möge deine Geschichte eine Warnung an alle Frauen sein.

  3. #2 Orolon

    Da kann man so viele Geschichten sammeln und warnen wie mal will, jeden Tag steht irgendwo in Deutschland eine Dumme auf.

  4. Sorry, aber wer nicht beim ersten blaue Auge, der ersten Morddrohung oder dem ersten „regelrechte Mordversuch“ die Kurve kratzt, dies stattdessen 5 Jahre lang und „ungezählte“ Male erduldet, hat zumindest eine Mitschuld an der Situation.

    Normal ist das jedenfalls nicht!

  5. Krass! Das ist mit das heftigste, was ich jemals auf PI gelesen habe. Sehr authentisch. Das muss ich erst noch verdauen…
    Danke für den Bericht!

  6. Ein erschreckende Bericht. Ich selbst vergesse nicht den dumpfen Schlag der Explosion, als ein junger Afghane vor wenigen Monaten seine deutsche Freundin erwürgte, an sich kettete und sich dann gemeinsam in unserem 50-Familien-Wohnhaus mit Benzindämpfen in die Luft sprengte. Werden unsere jungen Frauen denn nie klug aus all den Ereignissen ?

  7. Traurige Geschichte.

    Weder Polizei noch Justiz sind in der Lage, diese rasenden Barbaren in die Schranken zu weisen und die Opfer zu beschützen.

    Die Türken in Scharen nach Europa zu lassen, war ein teurer Fehler. Soviel können die gar nicht „gastarbeiten“, wie sie uns Geld und Nerven kosten.

  8. Gut das du dich von dem Satan befreit hast, nur kann ich als Frau gar nicht verstehen sich mit einem Muslem einzulassen. Das wäre das Allerletzte mich mit Dreck und Steinzeiturgus abzugeben. Man weis doch um deren Ansichten über Deutsche Frauen- Alles Huren nur zum fi**en gut dann wegschmeissen oder kaputt machen. Ok. nun bist du geläutert. Ich hoffe du schaffst es. Mit der heutigen Politik wärst du eine Nazifrau die es lebenslänglich zu verurteilen gilt weil du es gewagt hast einen der Lieblinge von Merkel und Co. zu töten. Gratuliere.

  9. #8 Totentanz

    Polizei und Justiz wären schon in der Lage, sind aber nicht willens.

    PS: Es wird wohl schon seine Gründe haben, wehalb man die nicht mehr Gastarbeiter nennt. 😉

  10. Wenn man mal so darüber nachdenkt, wir, das deutsche Volk, wir haben wirklich alle gegen uns: Politiker, Behörden, Presse, Justiz. Niemand da, der auch nur erahnen lässt, etwas gegen diese Missstände unternehmen zu wollen. Und wenn dann mal doch jemand Tacheles reden, kommt die PC-Keule, von allen seiten und mit voller Wucht, gnadenlos. Der Bürgerkrieg ist schon längst ausgebrochen und die breite Masse ist immer noch dabei, den Hauptgegner in Amt und Würden zu wählen. Mir persönlich fällt es immer schwerer in Stunden wie diesen noch an ein „Happy End“ zu glauben.

  11. Wow ,das war aber eine brutale Geschichte.

    Aber sollte diese Frau Mitleid haben?
    Sie hat sich von einem Türken anmachen lassen und dann die Konsequenzen dulden müssen.

    Warum sind immer noch die deutschen Frauen von diesen türkischen Schmarotzern begeistert? oder auch andere DUMME europäische Frauen?

    Wir wissen doch was für Typen sie sind!

    FUCK TURKEY.

  12. @ #1 Maja

    Zu 1) Das ist normal für viele Frauen, besonders der mindergebildeten Schichten – so eine Art Stockholm-Syndrom, bei dem man den Schläger dann eher noch mehr liebt als zuvor.

    Zu 2) Nach deutschem Recht hätte er sie nicht heiraten können, aber nach türkischem schon – und das hat er wohl gemacht. Der deutsche Staat erkennt im Ausland geschlossene Ehen auch an, also war das alles legal.

  13. #11 anorionil

    Die Probleme mit den moslemischen Einwanderern waren früher eben nicht so krass und offensichtlich, wie sie das heute sind – das geht ja aus der Geschichte auch klar hervor. Noch vor zwanzig Jahren konnte man auch als politisch interessierter, Zeitunglesender Konservativer der Überzeugung sein, daß die Türken grundanständige Menschen und der Islam nur eine etwas andere Religion wären.

  14. Ok, aber auch ein paar deutsche Männer tyrannisieren ihre Ehefrau.
    Hilfe suchen und sich trennen sollte schon der übliche Weg bleiben. Eine Ehe war m.E.übrigens aus dem Text nicht erschtlich.

    Wenn man sie schon als Jugendliche wie oben beschrieben kennengelernt hat, ist die hier oft vorgeworfene Mitschuld schon gegeben.

    Wünsche Thinnian alles Gute!

  15. @ #13 Axel_Bavaria (05. Aug 2009 23:16)

    Ich möchte Dir widersprechen.
    Nicht die Qualität hat sich geändert, die Quantität macht den Unterschied zu Früher.

  16. Es ist nicht zu fassen, erst lese ich diesen Bericht, dann hör ich schon vor meinem Balkon eine lautstarke Auseinandersetzung eines zugewanderten Mobs. Gerade auf dem Balkon angekommen seh ich noch wie der dunkelhäutige Mann seiner Frau mit der Hand ins Gesicht schlägt, wieder aufgeregtes Geschrei, die anderen Bereicherer stehen nur dumm daneben und machen nix. Hab die Polizei gerufen – hoffe das Gekreische hört gleich auf. Und das alles mitten in Schwabing. Die Einschläge kommen immer näher.

  17. Was mich (und uns Mädchen allgemein) damals ganz fies angekotzt hat, waren die “Eckensteher” – diese alten, türkischen “Schmeckleckers” in den billigen, taubenblauen Anzügen, die uns aus Hauseingängen und anderen “Verstecken” zuwisperten: “Hey Ksskss, fickificki, 20 Mark?”

    Köln, 1966, Südstadt, Raderthaler Park, meine kleine Schwester (damals 11.) und ich sitzen auf unserer Decke, andere Kinder ringsum. Plötzlich ein Pulk von Türken (mitte 20 – 30 J.) aus dem „Ford-Wohnheim am Gottesweg“, dort waren damals mehrere hundert Türken untergebracht, kommen auf uns zu. (Diese Typen lungerten jeden Tag im Park herum). Einer bückt sich zu meine Schwester: „Du mit in Büsche gehen – Ich Geld geben – Du mir alles zeigen.“ Nachdem meine Schwester und ich geschrien haben, kommt vom nahen Weg ein alter Mann mit Gehstock auf die Türken zu. Stellt sich vor die Gruppe Türken, gestikuliert wild mit seinem Stock „lasst bloss die Kinder in Ruhe, ich rufe sonst die Polizei Ihr Drecksäu!“ Die Türken entfernen sich, beobachten aber weiterhin den alten Mann. Als der nach Hause gehen will, fangen sie Ihn am Parkweg ab, zerren Ihn in ein Gebüsch und schneiden Ihm das Geschlechtsteil ab. Wurde damals auch von Bild und Express berichtet. Kein Einzelfall in damaliger Zeit. Der Park wurde zur „no-go Aerea“ für Frauen und Kinder. In den Jahren 1966 bis 1971 wurden dort mehrere Frauen und jugendliche Männer vergewaltigt und ca. 5 Personen ermordet!

    Zur Artikelschreiberin: Do bess e kölsch Mädche, doröm kann ich och in unserer Muttersproch schrieve. „Ich hann et nie verstande un weed et och nie verstonn, wie mer sich met esu en Type avjeve kann!“

  18. Warum bringt man einen Türken um?
    … Er stand immer wieder vor einer Richterin, ( … ) doch er bekam immer wieder Verständnis und Bewährung.
    ******************
    Wo ist das Problem? „Unsere“ Politiker habe den linken Richter(innen) Anweisung erteilt, stets gegen das eigene Volk zu urteilen, glaub‘ ich jedenfalls.

  19. Die Politiker ,die die Islamisierung unterstützen, haben niemals Kontakt zu den Muslimen gehabt. Wenn sie sowas erlebt hätten, würden sie was anderes denken.

  20. Problem richtig gelöst, es gab keine andere Alternative.

    Er hätte dich gefunden und dasselbe gemacht.

  21. Wünsche Thinnian alles Gute. Ihr Leben wurde durch diesen Wahnsinn kaputt gemacht. Haben wir diesen Idioten von Politikern und Justiz auch zu verdanken. Von wegen Einzelfall. Man kann nur noch den Kopf schütteln über diesem Irrsinn in diesem Land.
    Aber Hand auf`s Herz. Klärt auf wo Ihr könnt. Es ist ein Effekt wie ein Dominostein. Erst fällt der Eine dann der Nächste und so weiter und weiter…..

  22. Ich bete für dich und wünsche dir alles Liebe. Auch für deine Familie.

    Ich bin erschüttert!

  23. Ziemlich heftiger Bericht…

    Wie schön und ruhig muss es wohl vor 40 Jahren gewesen sein?

  24. Ich will nicht darüber urteilen, warum Du diesen Riesenfehler gemacht hast, Dich überhaupt mit dem Typen einzulassen, geschweige denn den Terror so lange zu erdulden. Es muss ja wohl triftige psychologische Gründe dafür geben, so oft wie dies passiert.

    Eine Mitschuld, weil Du Dich so lange als Opfer zur Verfügung gestellt hast, wie hier einige unterstellen, trägst Du ganz sicher nicht.

    FÜR DEINE TAT VERDIENST DU MEINEN TIEFSTEN RESPEKT!

    Wenn Dein Leben oder das Leben Deiner Kinder bedroht ist, interessiert es keine Sau mehr welche Gesetze andere irgendwann einmal zu Deinem Nachteil erlassen haben und dann von Dir erwarten, dass Du Dich daran halten sollst.

    Ich wünsche Dir ein glückliches und friedliches Leben.

  25. Ja, ich hab ihn irgendwann umgebracht. Damals hatte ich mindestens neun Monate Todesangst hinter mir. Morgens wußte ich nicht, ob ich abends noch lebe. Ich habe einen geplanten Mord begangen und nicht lebenslänglich, sondern 14 Jahre dafür bekommen, für die Umstände, die so schrecklich waren, dass selbst Kölner Richter nicht anders konnten. Und ich bin sogar nach der Hälfte der Zeit entlassen worden. Wegen meiner Unschuld? Nein.

    Es ist eine traurige, gleichsam blutige Geschichte. Auch wenn man bestimmte Aspekte mit beachtet, bleibt Mord nun mal Mord, so dass die Strafe angemessen ist. Diese Sicht verlange ich allerdings auf jeden Fall. Und „kulturelle Hintergründe“ dürfen demnach nicht zu einem Strafmaß führen, welches hinter diesem zurück steht.

  26. Einige halten Mord und Totschlag also für richtig.

    Dann könnt ihr euch gut mit Morsal Obeidis Familie zusammentun. Die sehens wie ihr.

    Muss nur noch diskutiert werden, wessen Mord der moralisch gute ist. Aber man wird sicher kompromißbereit sein und sich irgendwo in der Mitte treffen. Jeder fünften türkischen Familie ihren erlaubten Ehrenmord und jede dritte deutsche Ehefrau eines türkischen Ehemannes darf diesen abmurksen. Oh weia!

  27. Ich habe kein Mitleid mit der Verfasserin des Artikels.

    Jeder wählt sein Schicksal selbst. Und die Verfasserin spiegelt den typischen Gutmenschen wieder, der erst durch Erfahrungen am eigenen Leib wachgerüttelt werden muss. Sie sollte ihre Erfahrungen lieber mit all den anderen Gutmenschen teilen anstatt hier auf Mitleid zu hoffen..

    .

  28. Starker Tobak.
    Die Story ist wirklich erschütternd.

    Schlimm ist, wie einigen Kommentatoren das Moralin aus den Mundwinkeln läuft…

    z.B.
    #38
    Was würdest DU tun? So mal als Frage.

  29. Warum ?

    Sehen Sie bitte dieses erschütternde Video.

    Ein zwölfjähriges Mädchen, zwangsverheiratet, vom Eigentümer mit dem Tode bedroht und schon mit Messern verletzt, bittet unter Tränen um Rettung.

    Der Hilferuf eines kleinen, unschuldigen Menschen.

    http://www.youtube.com/watch?v=OaP_sGRs2JQ

  30. So, jetzt auch mal was zum Artikel …

    Ich war etwa 3,5 Jahre mit einer deutsche zusammen, durch diverse hochs- und tiefs war iegentlich spätestens nach ca. der hälfte der Zeit klar, das es bald zuende geht!

    Aber, aus welchen jeweiligen, auch später nur schwer nachzuvollziehenden gründen, hat man der beziehung immer wieder eine chance gegeben, so ähnlich beurteile ich auch IHRE Erfahrung, obwohl man diese schlimmen Gwaltdelikte ihres toten EX wohl kaum verzeihen und dieses erdulden aus ihrer sicht nachvollziehen kann.

    ich kann es heute auch kam noch nachvollziehen, warum ich mich trotz aller objektiv ersichtlichen gründe nicht schon vorher gtrennt hatte … aber so ist das halt … in der sogenannten „Liebe -oder Beziehung“ macht man oftmals vielmehr mit, als einem eigentlich (@ D@ – reg dich ruhig auf du hast eh paranoia oder gar schlimmers PUR) guttut!!

    OK, es war nicht gerade besonders klug sich von einem „Achmed“ solange schlagen zu lassen, aber wenn ich nicht selbst die nichtgealttätigen fälle aus meiner umgebung kennen würde, wo sie oder er schon viel früher hätte schluss machen sollen, da weiß man, das „angebliche Liebe“ oder andere Ebenen diese konsequente Endung ertseinmal lange hinausziehen — zumeist zu Leiden der Unterdrückten!!

  31. Es kann durchaus sein, dass die Gesellschaft als ganze in so eine Situation gerät wie die Verfasserin, nämlich dass sie nicht in der Lage ist, die rechtsstaatlichen Reformmaßnahmen zu ergreifen, die den Bürgerkrieg verhindern können, und dann irgendwann auf Mordinstinkte (Pogrome etc) als letzten Rettungsanker zurückgreift.

  32. #16 Det (05. Aug 2009 23:20)

    Du hast einen Geistesverwandten. Wieso tut Ihr Euch E I G N T L I C H nicht zusammen und geht uns nicht mehr auf den Nerv.

  33. Das sind die bitteren Folgen linker Politik! Shame on You, linksgrüne Volksverräter, shame on You!

  34. Die Story sehe ich leicht ambivalent:
    Falls die zeitlichen und örtlichen Angaben in etwa korrekt sind, müssten Details vor Ort recherchierbar sein.
    Das könnte für die Autorin ziemlich gefährlich sein/werden.

    Aber wichtiger:
    Wenn die Essenz richtig dargestellt ist, egal wann und wo, dann ist mMn Moralin deplatziert.

    Ja, sowas wäre auch für mich „rein gefühlsmässig“ in der erweiterten Nähe von Notwehr.
    Wobei ich formal das Urteil _und_ das Ergebnis für korrekt halte.

  35. @ Rudi Ratlos

    Ich kann Georg Rimpler verstehen.
    Es geht hier um einen Mord, der teilweise Begrüssung erfährt.
    Es ist allerdings schlicht die Auslöschung von Leben. Ohne einige Leser überfordern zu wollen: Es gibt keinen gerechtfertigten oder ungerechtfertigten Mord. So etwas masst sich nur der Mensch als moralische Instanz durch seine eigene Einschätzung als höchste Lebensform der Erde an.
    Alles Leben, alle Existenz ist heilig !
    Das von Menschen, von Spinnen, von Pflanzen, von Mikroorganismen.
    Und ein Mord an einem Menschen/Lebewesen kann, durch seine absolute Endgültigkeit, niemals eine Rechtfertigung durch Moral oder politisches Verständnis erfahren.
    Bitte beschäftigen sie sich mit diese Worten. Danke.

  36. @ #49 Hoin (06. Aug 2009 03:13)
    Im Grundsätzlichen stimme ich mit Ihnen überein.
    Aber, eine Situation wie:
    Lasse ich mich töten oder töte ich meinen Feind, ist unter dem Gesichtspunkt der Evolution, und nicht einer _beliebigen Ethik/Moral_, ganz einfach zu beantworten:
    Ich versuche meinen Tod zu verhindern, notfalls durch Tötung eines anderen Lebewesens.

  37. @ Andromeda

    Sie argumentieren auf meiner „Wellenlinie“:
    Ich gebe ihnen RECHT: Im Sinne der Evolution ist der natürliche Weg den zu aufzuhalten bzw. zu töten, der einen töten will.
    Sicherlich stimmen Sie mit mir überein, dass dies ein so vielschichtiges,schwieriges Thema ist,dass man es nicht in 5 bis 10-Zeilern in einem Internet blog angemessen diskutieren kann. Ih danke ihnen aber, dass sie auf meinen Kommentar so angemeseen reagiert haben.

  38. Die Frage..? …“ Warum bringt man einen Türken um“…ist wohl deplaziert!

    Es müßte wohl eher lauten……“ Warum darf man einen geistig und religiös Verformten“..einer besonderen Behandlung zukommen lassen…?

    Dann würde es passen,denn die meisten Türken sind sicherlich keine verformten Leute, aber die moslemisch geprägten Personen die nach 1980 nach Europa kamen sind es mit Sicherheit zu 95%, klar über Asyl und sogenannten Familiennachzug konnte man ja auch nur gewissermaßen “ unerwünscht“ zuwandern.
    Einwandern ging ja sowieso nicht, nach 1973….eigentlich ging es ja eh nie.-

    Denn wir haben keine Einwanderungsgesetz hierfür je gehabt.
    Gut….Gastarbeiter die dann blieben mal ausgenommen, aber die sind auch schon durch SAT Anlagen verformt worden, vom Religiösen mal ganz abgesehen.

    Aber alles egal,….Das richtige Problem tauchte erst nach 1980 auf, verstärkte sich halt durch “ Leistung“ der Grünen Mitte der 90′ Jahre durch einen ….ich sage mal vorsichtig ….“ durchwachsenen Kanzler“.!

    Gruß

  39. An jene,die nicht verstehen wie man so lange bei so einem „Mann“ bleiben kann oder gar eine Mitschuld vermuten: Bitte zuerst nachdenken.Selbst dem Schwiegervater die Hand gebrochen…,Mord und Totschlag in seiner Familie traditionell…,Anzeigen wirkungslos…, VIELE würden es sich aus ANGST gut überlegen, zu gehen! DAS ist ja eines der Hauptprobleme. MFG

  40. Oder wie kann man mit so einen Tier überhaupt zusammensein?…..Nur der Allgemeinbegriff….“ Warum bringt man einen Türken um..? “

    Es gibt zwar Gute, aber es gibt eine Menge, besonders die Religiösen und die Nationalistischen die so ein Schicksal hoffentlich bald bestimmt sein werden.
    Anständige unter Türken aber nicht auch noch mitbehelligen, sondern nur die wo sich dafür qualifiziert haben , …klingt hart ist auch so gemeint,…..dennoch es gibt Unterschiede.

    Gruß

  41. So traurig die Geschichte auch ist…
    Verstehen kann ich sie nicht.
    Über Jahre Demütigungen und Gewalt zu erfahren und ertragen ohne zu der Erkenntniss zu kommen“Es wäre besser zu gehen“ Sorry….
    das gehöhrt behandelt,und zwar genau so wie es sich abgespielt hat.

    Aber Gnade uns Gott…
    Der Krieg gegen die Bevölkerung hat bereits sehr viel früher angefangen als ich gedacht hatte.
    Wie kann es sein das diese Richter die Kriminelle über Jahre scheinbar nicht belangen.
    Trag mal als Deutscher ein Klappmesser,und die Polizei findet es zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle.
    Da sind unsere Richter mit Kleinigkeiten richtig Grosszügig.
    Neueste Meldung -Tuncay A. „Eisenstangen-Angriff auf FrankfurterBusfahrer“

  42. @hoin

    wer moral verlangt,sollte erst einmal fähig sein dieses wort zu verstehen und danach zu leben.wo war die moral dieses schlägers?wo war seine moral wenn er auf schwächere einprügelt und sie mit worten derart trifft,das sie sich am ende wie ein stück scheiße vorkommen musste?

    wo war die moral dieses menschen,als er ihr mit dem tod drohte?das ganze über jahre hinweg?

    laßen sie mal ihre selbstgefällige vorstellung von moral in der bibel.

    diese frau hat so gehandelt weil es keinen ausweg gab und es auch keinen interessierte wie sie zurecht kommt.damals vor x jahren wurde doch häusliche gewalt eh nicht so ernst genommen.

    also immer schön die kirche im dorf laßen.

  43. #25 queerbeat

    Lies Dir mal #24 anorionil durch; trifft auch auf Dich zu. Erst mal am eigenen Leib erleben, dann redest Du anders daher.

  44. Keiner wird das wegreden können: Zivilisation meets Steinzeit – Clash of Civilizations. Die in Europa geübte „Toleranz“ ist nichts als Feigheit! Denn, so wenig wir es wollen, es gibt Krieg!

  45. Theoretisch fundierte und praktizierte Vergewaltigung von Frauen durch Moslems von Mohammed bis heute, überall, natürlich auch hierzulande, auch jetzt in diesem Moment.

    http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang25.htm

    Der Imam von Izmir sagte 1999 den christlichen Teilnehmern eines „interreligiösen Dialogs“ ganz unverblümt:

    „Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank Eurer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen.“(Zitiert nach: Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001)
    __________

    Kinderhochzeit,

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,523803,00.html

  46. Ergreifender Bericht, danke dafür! Du hast völlig richtig gehandelt diese Bestie zu töten und mein Mitgefühl für das, was Du durchgemacht hast.

    Jeder dieser Berichte oder Einzelfälle(TM) ist ein Glied in einer Beweiskette. Die Wahrheit muss ans Licht, solange es noch möglich ist.

  47. Jeder der hier im Kommentarbereich meint er wäre oberschlau und wäre nach dem ersten blauen Auge weggerannt, dem sei gesagt er soll bitte den Mund halten!

    Nicht alles ist so einfach wie ihr euch das vorstellt!

    Zur Schreiberin: Ich finde du hast absolut richtig reagiert und normalerweise gehört die Justiz erschlagen!
    Das passiert doch ständig hier in Deutschland. Keine ordentlichen Gesetze! Jeder kommt mit allem durch, nur wir deutschen nicht.
    Was bleibt einem denn wenn die Polizei einem nicht hilft? Selbstjustiz! Kein Mitleid von meiner seite für den Türken!

  48. Alles soweit richtig was ihr sagt, nur der allgemeine Begriff “ Warum bringt man einen Türken um „, … der ist störend.
    ?

    Störend währ es aber nicht, mit sich selbst verurteilten wie Kolat und Mayuit …oder wie der heißt, so in der Art umzugehen.

    Auf alle Fälle eine tolle letztendlich doch noch mutige Frau.
    Möge viel Sonne und Wohlklang auf ihren weiteren Lebenswege sein.

    Gruß

  49. Das war kein Mord, das war Notwehr.
    Es ist unglaublich, was in diesem Land tgl. passiert und wir werden bereichert und bereichert.
    „Wehret den Anfängen“ ist schon lange vorbei und wir alle zahlen die Zeche, im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr als bitter.

  50. @ #8 Totentanz (05. Aug 2009 22:51)

    Aus meiner Erfahrung im Rettungsdienst weiß ich das unsere Polizei sehr wohl in der Lage und auch Willens wäre diese Schätzen in die Schranken zu weisen. Nur die Politiker hindern sie daran.
    ich erinnere mich an an eine Begebenheit wo ich abend mit einigen Polizisten zusammengessen habe.
    Ich war damals noch ein Gutmensch und war erschrocken wie „braun“ die Polizei in meinen Augen war. Dannach habe ich einige Zeit in einem Schwimmbad als Aufsicht gejobt, und dannach konnte ich die Polizei verstehen. Sollte es zu einem Tag X kommen, glaubt mir die Polizei ist auf unserer Seite die Bundeswehr auch (O-Ton eines hohen Offiziers aus meiner Ortsgruppe, was glaubst du warum wir kaum Türken in die Bundeswehr als Wehrdienstleistende aufnehemen, klar offiziell sind die zu doof um Deutsch zu verstehen, was ja auch stimmt, aber inoffisziell haben wir ein Problem damit sollchen Leuten zu zeigen wo bei einem G36 vorne ist)

    Sollche Äusserungen lassen mich dann doch wieder etwas besser schlafen.

  51. Executive……Legislative…..Juridative,….getrennt und zum großen Teil entmachtet durch Rote und Grüne Politiker,……kurze Erinnerungan die GSG9 1977 in Mogadischu von Helmut Schmidt eingesetzt, der ja auch SPD ist,……man kann sich ausmalen wer die Wertegesellschaft verändert hatt:??

    Wie ich immer wieder fesstelle ab 1980 fing das Übel an…….mit illegaler Zuwanderung und Politikern die sich zu Rot-Grün gesellten, dabei muß erwähnt werden ….die Grünen waren Anfang der 80′ Jahre im Anfangsstadium..!

    Ab da wurden die Horden jegwelcher Art auf den Straßen aufgebaut.

    Gruß

  52. Früher sprachen wir über USA, Sowjetunion, Frankreich, Japan, heute beherrscht der kranke Mann vom Bosporus die Agenda, daher kurz zwei Leckerbissen von SPD-PolitikerInnen aus der Presseschau des Türkazins:

    /www.migazin.de/2009/08/06/turkische-presse-europa-vom-05-08-2009-–-turkischunterricht-schreiber-genozid/

    „Türkei ist der Schlüssel für Stabilität”
    Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), hat auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert Stiftung in Istanbul die EU-Mitgliedschaft für die Türkei gefordert. „Die Mitgliedschaft der Türkei wird die Europäische Union stärken”, habe die Ministerin betont. Auch rechnet Wieczorek-Zeul mit einer politischen Stabilisierung in der Region. „Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wird auch die Nachbarländer motivieren“, so die Ministerin laut einem Bericht der SABAH.

    Kolat fordert die Streichung des Genozid-Vorwurfs aus den Lehrplänen
    Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, bezeichnete die Aufnahme des vermeintlichen Massakers an die Armenier in den Lehrplan der brandenburgischen Schulen als eine psychologische Belastung für die Schüler, berichtet die HÜRRIYET. Kolat forderte die Streichung der Behauotungen aus dem Lehrplan. Es sei die Aufgabe der Historiker, solche geschichtlichen Ereignisse zu hinterfragen und zu bewerten. Dies sei bisher aber unzureichend und nur einseitig behandelt worden. Deshalb müsse der Lehrplan geändert und die Genozid-Vorwurf aus der Lehrerhandreichung entfernt werden. Der Vorwurf sei im Jahre 2005 in den Lehrplan aufgenommen worden. Die türkische Diplomatie habe aber erreichen können, das sie kurzfristig aus dem Lehrplan gestrichen wurde.

  53. #14 Knuesel (06. Aug 2009 08:31)

    Eine Bekannte von mir lebte lange in einem rein okzidentalen Dorf und war stets entsetzt über meine inkorrekten Ansichten.

    Nun lebt sie in einer 50 mal-größeren Stadt mit OrientalInnen als NachbarInnen und fängt an, mich zu verstehen!

    Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem!

  54. #47 Hoin (06. Aug 2009 03:13)

    ————————

    alles leben, auch das von bakterien ist heilig?

    dann sind sie auch so einer, der seinen kindern impfungen verweigert, denn auch der erreger hat das recht auf leben, gell?

    man kanns auch übertreiben.

  55. @eurabier

    recht hast du-die probleme muss man erleben:-)und man lernt diese bereicherungen zu schätzen…..

    ich fahr heute wieder in die stadt und mich gruselt es schon wieder dieses basarzustände zu erleben und die kampfgeschwader in burkas zu sehen.

    ich arbeite an meiner intoleranz,zwar schwer manchmal,aber es wird:-)

  56. @ffreidenker

    der beitrag wurde gestern auch schon gemeldet,aber denk auch mal daran,das die leute nicht den ganzen tag vor dem teil sitzen.

    ich hätte genauso viel dazu zu schreiben wie bei der vorhergehenden diskussion-jetzt aufeinmal sieht man es als sommerlochgeschwafel an-aber man darf ja bei diesem geschwafel die tat von dresden nicht vergeßen zu erwähnen….

    von daher,können sie mich ganz kräftig……

  57. Danke für diesen Beitrag! Den muss man aber auch erst mal verdauen.

    Was würde ein Gutmensch dazu sagen, wenn er das liest? Einzelfall? Gewalt ist immer auch ein Hilferuf? (CFR)……

    Ich bin übrigens auch so in Deinem Alter und stimme Dir zu: Zu unserer Zeit war alles anders….

  58. Da der Täter von Dresden ja nachweißlich in der russischen Armee diente, sind doch wohl Beschwerden an eine andere Stelle zu richten, somindest als Erstes.!
    Gruß

  59. #69 fffreidenker (06. Aug 2009 09:14)

    Wäre aus Gründen einer halbwegs fairen Berichterstattung vielleicht in der Tat angebracht. [Zentralrat der Muslime segnet Schalke-Hymne ab]

    Hat der ZMD irgendeine offizielle Funktion, von der ich wissen sollte? Wenn ein Obdachloser in der nächsten Trinkhalle das Lied absegnet, dann ist das auch keinen Bericht wert.

  60. @alle Männer, die das „Ausharren“ kritisieren

    Ihr macht genau das, was die Politiker so erfolgreich anwenden: Die Opfer zum Täter machen!

    Die Frau ist durch die Hölle gegangen – sie hat einen Mann geliebt! Gehen wirklich alle Kritiker hier im Forum mit ihren Frauen (Nächsten)wirklich nur liebevoll um?

    Konzentriert Euch doch endlich mal auf die Einhaltung unseres Grundgesetzes u. unserer Gesetze! DAS ist der Knackpunkt!

    Wenn diese Einhaltung gewährleistet ist, hat der Islam in Deutschland keine Chance!

    Islamische Länder – laßt sie doch schalten und walten dort, wie sie wollen. Wenn die Leute das nicht ändern wollen, bitteschön. Vielleicht finden diese Menschen unsere Kultur abartig…

    Pocht und drängt auf die Einhaltung UNSERER Gesetzgebung. Das ist die einzige Möglichkeit dem Islam in Deutschland keine Macht zu geben.

    Der Islam ist grundgesetz- und menschenrechtswidrig. Darauf müssen wir immer wieder aufmerksam machen.

  61. Der Islam ist grundgesetz- und menschenrechtswidrig. Darauf müssen wir immer wieder aufmerksam machen.

    #25 irmgard (06. Aug 2009 09:36)
    @..!

    Gut so.
    RICHTIG erkannt

    Gruß

  62. #24 Plondfair (06. Aug 2009 09:35)

    Hat der ZMD irgendeine offizielle Funktion, von der ich wissen sollte? Wenn ein Obdachloser in der nächsten Trinkhalle das Lied absegnet, dann ist das auch keinen Bericht wert.

    lol… ist ein Agument.

  63. #7 seit99keingutmenschmehr (06. Aug 2009 07:56)

    Die in Europa gelebte Tolerenz ist keine Feigheit, sondern das Eingangstor zu Macht und Geld – meinen die EU-Befürworter!

  64. Wie schön! Der klassiche „Haustyrannen-Fall“. (P) Besteht der gegenwärtiger, rechtswidrige Angriff (=Notwehr) auch noch im Schlafe fort, wenn quasi eine „Dauergefahr“ vorliegt?

    Vom BGH aber abgelehnt…

  65. der normale wahnsinn in einem inländerfeindlichem System, wie es die BRD eben darstellt.

    Auch wenn man an die Hintermänner nicht herankommt – die Systempolitiker sollte man komplett enteignen (den Erlös kommt den Opfern der multikulturellen Staatsdoktrin zu) lassen, und von PDS bis CSU in die Ghettos umsiedeln, die sie uns als Verbesserung deutscher Lebenswirklichkeit verkaufen – diese Hunde.

  66. Lasse Dich bitte nicht von irgendwelchen Weicheiern hier desorientieren. Du hast die Ratte tot gemacht und hast Dir dafür einen Orden verdient. Sehr gut gemacht!

  67. #47 Hoin

    Ich freue mich immer, Diskussionen anzuregen. 😉

    Theoretisch gebe ich dir absolut Recht.
    Aber… die Praxis ist oft ein klein wenig anders.

    Und ich bin ehrlich, wenn ich sage, daß ich als Außenstehender diese Situatin nicht bewerten kann.
    Aber ich gehe davon aus, daß die Grenze von „ich oder er“ bereits überschritten wurde.
    Und da hilft kein moralischer Ansatz mehr weiter.

  68. #42 cattivista (06. Aug 2009 02:13)

    Es kann durchaus sein, dass die Gesellschaft als ganze in so eine Situation gerät wie die Verfasserin, nämlich dass sie nicht in der Lage ist, die rechtsstaatlichen Reformmaßnahmen zu ergreifen, die den Bürgerkrieg verhindern können, und dann irgendwann auf Mordinstinkte (Pogrome etc) als letzten Rettungsanker zurückgreift.

    Ich fürchte darauf wird es zwangläufig hinauslaufen.
    Der Druck im Kessel bei den Deutschen steigt und irgendwann werden sie „platzen“.
    Die Reaktionen der Moslems auf den Mord im Dresdner Gericht, zeigen daß aber, daß schon der zaghafteste spontane Widerstand einen gewaltigen „Gegenangriff“ provozieren würde.
    Gerade ein Poltikwechsel der massenhafte Ausschaffungen anordnen würde, brächte das Problem mit sich, daß die Herkunftsländer schlitweg die Rücknahme ihrer Schätze verweigern würden.
    Das sogar umso mehr, je mehr europäische Staaten kippen.
    Wir müßten uns auf eine Situation wie in Jugoslawien einstellen. Städtische Ballungszentren die autonome Moslemgebiete sind und von Deutschen ethnisch gesäubert werden und nur noch militärisch zurückzuerobern sind. Entsprechende Gegenmaßnahmen im ländlichen Bereich, in Bayern und der ehemaligen DDR.
    Das ganze wird dann noch zu einer globalen Krise, wenn Saudi-Arabien die Öllieferungen nach Europa stoppt. Dann brauchen wir eine starke USA mit einem starken Präsidenten, hätten aber gleichzeitig die Situation eines dritten Weltkriegs aus weltweiten militärischen Konflikten zwischen Moslems und normalen Menschen

  69. Das Schlimme dabein ist, dass immer noch jährlich tausende deutsche, bzw. europäische Frauen auf das Süssholzgeraspel und sexistische Gebalze der moslemischen Männer hereinfallen.
    Egal ob in der Disko, oder im Fitneßstudio, der osmanisch-muslemische Mann ist immer in Stimmung, insbesondere wenn es sich um blonde Mädchen oder Frauen handelt.
    Die meisten dieser Beziehungen enden gottseidank vor der Ehe…Meistens begreifen die betroffenen Deutschen nämlich sehr schnell, dass sich hinter den schwülstigen Liebesbekundungen ihrer anatolischen Hengste meist nur heisse Luft verbirgt.
    Wenn aber die muslemischen Ehefalle erst zugeschnappt ist, wird es schwer für die deusche Frau den Ausstieg aus der Verheiratung zu finden. Häufig praktizieren die muslemischen Herrenmenschen Gewalt gegen „ihre Weiber“, zwingen sie dazu ihre abstruse Gesinnung zu leben und schikanieren eventuellen gemeinsamen Nachwuchs.
    Dieses Beispiel mag als Warnung für alle deutschen Frauen gelten.
    Wie schrecklich muss die hier geschilderte Ehe gewesen sein, wenn als Ausweg nur noch die Tötung des Peinigers bleibt ?

  70. #43 quid pro quo; Schmarrn, Det=D@=Dwasauchimmer. Vielleicht lässt die Moderation ja mittlerweile nix mehr durch, so dass er mal nen neuen Namen angemeldet hat.
    Die Type nervt eigentlich permanent.

  71. Auch wenn die Moraltheologen hier wieder heulen: Beim Lesen der Überschrift ergänzt ein kleiner Kobold auf meiner Schulter sofort „Warum nicht?“…

  72. @ doktor

    „Wenn aber die muslemischen Ehefalle erst zugeschnappt ist, wird es schwer für die deusche Frau den Ausstieg aus der Verheiratung zu finden.“

    Was meinst du mit „muslischer Ehefalle“? Gemäß Koran hat doch die Frau das Recht, sich scheiden zu lassen, was im Christentum nicht der Fall ist.

    Was die Geschichte anbelangt, sie ist frei erfunden, ohne Belege und voller Widersprüche. Das Verhalten der Familie entspricht in keinem einzigen Punkt dem, den der Koran vorschreibt. Es fängt schon damit an, dass die Autorin und Mustafa eine nichteheliche Beziehung eingehen, was nicht-islamisch ist. Danach die schlechte Behandlung der Ehefrau, schlechte Erziehung der Kinder (Diebstahl, keine Gehorsamkeit gegenüber der Mutter, Beleidigungen), Scheidung, die nicht gemäß den Regeln des Korans erfolgte, usw. Schließlich sagt Mustafa noch, er wäre Gott. Sich als Gott zu bezeichnen ist die größte Sünde im Islam. Damit ist es hoffentlich klar geworden, dass weder Mustafa noch seine Familie irgendetwas mit dem Islam zu tun haben.

  73. Ich bin 42 und wuchs in Köln-Mülheim auf.
    Ich kenne die Zeiten noch, von denen du berichtest. Wir sind wohl die letzte generation, die in Deutschland noch eine halbwegs unbeschwerte Jugend erleben durften.

    Ich habe selbst in den letzten 25 jahren soviel Gewalt durch Türken/Araber erlebt, daß ich es kaum noch zählen kann. In all den Jahren hat sich soviel Wut aufgestaut, daß ich mich selbst oft wundere, daß ich noch nicht ausgerastet bin. Zumindest nicht so, daß es mich in den Knast gebracht hätte.

    Die Situation ist so gefährlich, weil ich viele kenne, die denken und fühlen wie ich. Die sich nur mit größtmöglicher Selbstkontrolle (und Angst) vor der Illegalität schützen.

    Es wird zum Bürgerkrieg kommen eines Tages. Das ist für mich keine Utopie sondern blanker Realismus. Eines Tages werden sich hier Gruppen zusammen schließen, die Angelegenheiten regeln werden, für die der gedemütigte Mob zu feige ist.

  74. Nun ja, was geschehen ist, ist geschehen. Hoffentlich öffnet der Bericht die Augen der Frauen, die auf solchen Typen auch heute noch hereinfallen.

    Wenn einer dieser Typen meiner Tochter Leid antun würde, hätte er sein Leben auch verwirkt. Und der PS unserer Multi-Kulti-Fanatiker in der Grünen-Spitze hätte dann auch soviel Stress wie Kennedy in den „Thirteen Days“. Die wissen gar nicht, was sie ihrem eigenen Volk durch die unkontrollierte Zuwanderung der anatolischen Unterschicht antun. Oder sie tun es mit Vorsatz, dann wäre es ein Verbrechen am Volke.

  75. @ PI: Da ich das Buch schon besitze, spende ich es für den nächsten Bericht!

    @ kabuto. Falsch, diese Geschichte ist nicht erfunden.

    Nein, wir waren bis zuletzt nicht verheiratet. Das mit der Ehe, war sein Vater.
    Und an alle, die sich fragen, warum ich nicht weggegangen bin: Er hatte meine Familie quasi als Geiseln. Schade, dass es nicht deutlich genug wurde. Frauenhäuser kannte ich einige von innen. Und Anzeigen habe ich genug erstattet, aber man sagte mir, man könne erst etwas tun, wenn „das Kind in den Brunnen gefallen sei“.

    Und für alle, die sich fragen, wie man sich mit „so“ einem einlassen kann: Ich war 19, hatte keine wirklich schlechten Erfahrungen mit Männern oder Muslimen, wenn man von den „Schmeckleckern“ absieht. Wenn man sich in ein schönes Gesicht und das Gesäusel verliebt, dann kann man sich sowas einfach nicht vorstellen. Bis ich das alles herausfand, war es einfach zu spät.

    Danke für all die lieben Wünsche!

  76. Es mag wie ein Voruteil klingen, ist aber lediglich Erfahrung: In Köln Ehrenfeld beklagen sich immer mehr Frauen über die Belästigung durch türkische Männer. Entweder werden die Frauen sexuelle belästigt oder (wegen angeblich fehlendem Kopftuch) als Schlampen, Huren, usw. (die bösesten Ausdrücke erspare ich Euch) bezeichnet.
    Das ist Köln 2009. Und die dumme CDU um Niklas Kienitz und Dr. Elster propagieren die Moschee und holen die Türken ungefiltert in ihre Partei (Stimmgewinne!) als gäbe es kein Morgen.

  77. #36, S.1 Georg Rimpler 1683
    Siehst du wirklich den Unterschied zwischen dieser Tat und dem Mord an Morsal Obeidi nicht? Ging etwa von Morsal jemals eine Lebensgefahr für den Täter und seine Familie aus?

  78. Man kann natürlich solange warten bis die feministische Fraktion aufwacht ,was an sich am einfachsten wäre -nur wird diese Fraktion wohl in einer Mischung aus tausendundeinernacht und harem aufwachen.Aber es sind nicht nur die Kinder der linksautonomen Kubafeministin welche unter Achmed und Muhamed leiden werden .

  79. Zaphod Beeblebrox,

    Du hast mich in diesem Thread wegen eines Themas angesprochen. Ich habe nicht geantwortet. Dabei wird es bleiben. Eine Antwort meinerseits ist unnötig. Ich werde mich nicht mehr mit Indiskutabilitäten auseinandersetzen.

  80. Na ja Leute eure Diskusion um Mord kann ich schon verstehen.
    Nun ihr koennt natuerlich darueber diskutieren, ob jemand berechtigt ist jemanden anderen umzubringen. Nur mein Komentar dazu ist: Ich bin wehrhaft. Ich will niemanden etwas zu leide tun und habe dies auch nie getan. Doch ich werde mich verteidigen, wenn es sein muss mit der Waffe in der Hand.
    Denn ich glaube nicht das ich Verstaendniss dafuer aufbringen muss, das mich jemand ermorden will und ich dies aus Verstaendniss fuer seine Folklore dies zulassen soll. Ehrlich ich sitze ich lieber im Gefaengniss und Lebendig als auf dem Friedhof tod.
    Nun man kann darueber diskutieren ob sich die Artikelschreiberin selbst in Gefahr brachte. Sicherlich hatte sie das, denn es ist ja nicht neu und schon in den 70ger wussten die Maedels ganz genau von wehm man sich besser fern haelt.
    Man kann anfuehren das sie ja schon frueh sehen haette muessen. Alles richtig.
    Nur Leute das Verhalten dieses Gewalttaeters hat ja nichts mit Folklore zu tun und auch nichts damit das sich jemand nicht oder nur teilweise einbuergert, sondern mit religioes implementiertem Uebermenschentum. Selbst in seinem Herkunftsland ist Mord eben nicht erlaubt und beinnhal;tet strafrechtliche Folgen auch wenn es dort aus Religioess-Folkloristischen Gruenden vom “Imame” geduldet wird.
    Nur in Deutschland/Europaewarden Staatsgesetze welche im uebrigen im Herkunftsland auch bestehen, zu gunsten einer Primitivreligion sanktioniert!
    Also ich haette ihr einen Freispruch gewuenscht. Denn ich glaube nicht, das man einer Autovermietung vorwerfen kann das ein Mieter den Wagen mit dem Hammer zerstoert und meint die Vermietung sei selbst schuld.
    Es macht mich sehr traurig das es heute Menschen gibt welche heute fuer Taeter mehr Mitgefuehl haben als fuer das Opfer.
    Man sollte vielleicht nie vergessen, das selbst ein alter Hund der fast nicht mehr auf die Beine kommt, fast blind und taub vor dem Haus liegt einen zu beissen beginnt so man ihn nur heftig genug drangsaliert.
    Toll das es hier Menschen gibt, die einem potentiellen Moerder mehr Rechte einraeumen als dem eigenen Leben. Oder sollte das bei eventueller eigener Bedrohung ploetzlich anderst sein?

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