Quer durch Europa ist eine hektische Debatte um die Möglichkeit einer türkischen Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union entflammt. Die Geister trennen sich meistens an der Frage, ob die Türkei und die Türken „EU-reif“ sind. Dabei werden seitens der Aufnahmegegner zahlreiche Argumente aufgeführt.

Missachtung der Menschenrechte, Missachtung der Minderheitenrechte, mangelnde Toleranz gegenüber den christlichen Kirchen, zu niedriges Bruttosozialprodukt pro Einwohner, großes kulturelles Gefälle zwischen Istanbul und dem anatolischen Hinterland, ein gähnendes kulturelles Vakuum während der mehrere Jahrhunderte langen Herrschaft des Padischah, die überwiegend asiatische (nichteuropäische) geographische Lage des Landes beziehungsweise seine Grenzen zum militant-islamistischen Iran, zum instabilen, womöglich zerfallenden Irak, zum totalitären, vom Zusammenbruch bedrohtem Syrien, die verkündete Absicht, in den Nordirak einzumarschieren, falls dort ein unabhängiges Kurdistan ausgerufen werden sollte, die geschlossene Grenze zu Armenien, die Unfähigkeit, die eigene Vergangenheit in Bezug auf den armenischen Holocaust zu bewältigen, der Anspruch eine leitende Rolle unter den Turknationen Mittelasiens zu spielen, die offenkundige proislamistische Neigung der türkischen Wählerschaft (die Konsolidierung der geistigen Erbakan-Erdogan Erblinie). Diese Auflistung könnte beliebig verlängert werden.

Der dramatische Denkfehler in dieser Argumentationskette liegt nicht etwa in willkürlich verschwiegenen türkischen Tugenden: Man könnte auch von diesen eine vergleichbar ähnlich lange Liste zusammenstellen, wenn auch die Erfindung des Bakschisch wie eine dunkle, unbewegliche und drohende moralische Erbschaft des ottomanischen Reiches über der modernen Türkei schwebt, eine Erbschaft von der sich der heutige türkische Staat, zur Vergangenheitsbewältigung gänzlich unfähig, weigert loszusagen.

Die Ablehnung müsste von der entgegengesetzten Argumentationsschiene bestimmt werden: Die entscheidende Frage lautet, ob die türkische Elite überhaupt versteht, wohin sie strebt, was der Begriff „Europa“ beinhaltet.

All den negativen Argumenten gegenüber können die Befürworter einer türkischen EU-Mitgliedschaft die gegenwärtige Dynamik der wirtschaftlichen, sozialen, politischen, juristischen Entwicklung der Türkei in einer ihr aufgezwungenen, aber durchaus positiven Richtung aufführen. Unterstützt werden sie unter den zur Zeit vorherrschenden, amtlichen Konzepten der political correctness von der noch aus der Aufklärung stammenden Irrlehre von einer vermeintlichen universellen Gleichheit aller Menschen und Gleichwertigkeit aller Kulturen (und von der Interessengemeinschaft der deutschen Wirtschaft und der deutschen Banken).

Die Unfähigkeit, etwas Fremdes zu erkennen, bestimmt keine moralische Schuld. Wenn der türkische Intellektuelle nicht bis zum geistigen Kern „Europas“ vordringen kann, ist das keine Schuld.

Der wahrlich gravierende Denkfehler liegt dabei nicht bei den Türken und auch nicht bei der Suche nach Argumenten gegen den Beitritt der Türkei zur EU, sondern umgekehrt bei der Unfähigkeit zeitgenössischer, maßgeblicher Politiker, die den Beitritt befürworten, „Europa“ zu definieren – und das wegen eines katastrophalen Bildungsmangels. Denn wenn es um die Aufnahme eines Landes beziehungsweise eines Volkes von außerhalb dessen geht, was im Alltag schlechthin als das Abendland bezeichnet wird, dann treten die wirtschaftlichen Kriterien, auf die die Europäische Union ja ursprünglich aufgebaut wurde (hieß sie sogar in ihrer ersten Fassung nicht Europäische Wirtschaftsgemeinschaft?!) in die zweite Reihe zurück, gleichermaßen wie die NATO. Trotz aller Proteste halbkultivierter Politiker, Europa sei kein christlicher Klub, kommt man zumal nicht umhin einzusehen, dass es keine historisch gewachsene europäische Stadt gibt, die sich nicht um ein Schloss oder um einen Anger entwickelt habe, in dessen Mittelpunkt eine Kapelle oder eine Kirche stand (oder noch steht). Ein atheistisch eingestellter niedersächsischer Winkeladvokat oder ein Autodidakt im Außenamt, dessen Kulturschatz von der Frankfurter Schule definiert wird, verstehen überhaupt nicht, wovon hier die Rede ist. Sie befürworten, wahrscheinlich, ohne es wahrzunehmen, die Vergewaltigung von zweieinhalb Jahrtausenden „Europa“.

Das Völkerrecht, abgeleitet aus den lateinischen Scholien – über die Magna Charta bis zum Westfälischen Frieden – ist auf eine jahrhundertealte rein europäische Entwicklung zurückzuführen und die moderne Wissenschaft, die sich alle anderen Kulturen anzueignen und von der sie zu profitieren versuchen, geht auf eine Kette von Denkern zurück, die bei Aristoteles, dem Philosophen, anfängt und bis Sir Karl Raymund Popper über Thomas von Aquin, René Descartes, John Locke, Baruch de Spinoza und Immanuel Kant aneinandergegliedert führt. Europa definiert sich durch die Kongruenz von Werten – die selbst irgendwie undefinierbar bleiben – wie etwa der synthetische Satz „KalonKagathon“, das Schöne ist das Gute: Michelangelos „Moses“ vermittelt die Strenge des sittlichen Gesetzes vom Sinaiberg durch die vollkommene Schönheit des gemeißelten Marmors, gleichermaßen wie seine Pietá aus der Florenzer Santa Maria dei Fiori, die durch ihre Formvollkommenheit die Botschaft von der Erlösung durch das Leid Christi und die Liebe der Ewigen Mutter vermittelt. Wer in der Alten Wache zu Berlin vor der Bronze der Käthe Kollwitz steht, kann über Ähnliches berichten.

Man kann nicht die positive Entwicklungen der gegenwärtigen türkischen Gesellschaft, ihre Bedeutung für die NATO, ja ihre besten Absichten und Anpassungsbemühungen gegen die Vitrallien der Kathedrale von Chartres aufrechnen, gegen den Geist des Don Quichotte de la Mancha und des Erasmus von Rotterdam, gegen die Botschaft des Präludiums zu Lohengrin; kein Türke wird die Tiefe und die Schönheit des großen Monologs der „Phaidra“ Racines verstehen, ebenso wenig wie die zwei Zeilen Hölderlins, „und es neigen die Weisen/Oft am Ende zu Schönem hin“. Es gibt historisch-geistliche Zusammenhänge die Emotionen auslösen, die einem Türken (und, allgemein, einem Moslem) unzugänglich bleiben. Als Saddam Hussein Israel mit Raketen beschoss und die Gefahr eines Giftgasangriffes ganz handfest vorlag, saßen wir während eines Alarms mit Gasmasken im großen Konzertsaal der Binjanei Haumah zu Jerusalem und hörten fasziniert Isaak Stern zu, der auf seiner Stradivarius eine Partita Sonate des Leipziger Thomas-Kantors Johann Sebastian Bach spielte. Da gibt es seelische und geistige Zusammenhänge und gegenseitige, mal ausgesprochene, mal unausgesprochene jedoch erlebte Dramen, die kein Nichteuropäer je verstehen wird, und den Geist, der in der moslemischen Tradition verankert ist, schon gar nicht.

Es ist wahr, dass die Zeitgenossen, die diese Fragestellung und dieses Europa-Erleben teilen, zahlenmäßig immer weniger werden und sich das Abendland in einem zeitweiligen Selbstauflösungsprozess befindet, in einem Zerfall ethischer, ästhetischer, sozialer, vornehmlich aber politischer Werte. Das zahlenmäßige Schrumpfen der geistigen Elite, die Ideen sehen und Werte leben kann, ändert aber nichts am Ewigen im Menschen (Max Scheler), insofern er in der großen Tradition der Werte und der Ideen steht, die „Europa“ ausmachen. Seit Platon wissen wir, dass das Wahre, das Gute und das Schöne in sich ruhen, ewig sind, unabhängig davon, ob es jemanden gibt, der sie ausspricht, erlebt oder gar erkennt. In diesem Gleichnis macht sich Mohammed lediglich durch seine Abwesenheit bemerkbar.

Politisch unkorrekt: Ivan DenesDer obige Text ist ein Auszug aus dem neuen Buch „politisch unkorrekt“ (9,80 Euro, 128 Seiten) von Ivan Denes, das am 10. August im WPR-Verlag erschienen ist. Denes (81) ist Jude und wurde von den Nazis genauso wie von den Kommunisten verfolgt. Kontakt: ivan.denes@t-online.de

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66 KOMMENTARE

  1. Die Türkei gehört zu über 93% zu Asien, was hat das mit Europa zu tun?

    Wir können ja dann auch noch die USA aufnehmen…oder ?

    Diese Kultur paßt nicht in unser Land.
    Wer Andersgläubige als Ungläubige bezeichnet, der soll unter sich und bei sich bleiben.

    Keine Toleranz für die intolerante Türkei!

  2. Dazu fällt mir ein alter Witz ein: Sagt ein Handelsvertreter: „Ich habe eine Haarschneidemaschine entwickelt. Man stülpt sie über den Kopf und sie schneidet alle Haare sauber ab.“. Sagt der Intressent: „Aber jeder Kopf ist doch verschieden.“ Antwort: „Vorher schon!“

    Was das mit de Türkei zu tun hat? Ganz einfach: Noch passt die Türkei nicht zu Europa. Aber spätestens nach 5 Jahren Mitgliedschaft in der EU, passt Europa zur Türkei.

  3. Die Türken waren niemals Europäer, sind keine Europäer und werden auch niemals Europäer werden.

    Und:

    Die Türken WOLLEN gar keine Europäer werden!!! Sie wollen nur unser Geld!

  4. Hier steht ALLES nötige drin.
    Wo gibt es das Buch zu kaufen? Habe es bei Amazon nicht gefunden!

  5. Ach ja, wenn wir schon dabei sind, da gibt es bestimmt noch ein paar mehr Mitglieder, die ebenso trefflich passen, wie da wären Iran, Irak, Afghanistan. Oder wie wäre es mit dem Kongo, Sudan, oder Mexiko ?
    Liegt alles mitten in Europa, wie die Türkei.

  6. http://news.northcyprus.de/?p=4872

    Zyperngriechen sehen kein Licht am Ende des Tunnels.
    Was den türkischen EU-Beitritt betrifft, sind die Meinungen eindeutig. Die Mehrheit (78%) lehnt die EU-Vollmitgliedschaft der Türkei ab. 70% der befragten Südzyprer sind für die Blockierung der Beitrittsverhandlungen durch den EU-Mitgliedsstaat Zypern.

  7. Meldung von der Achse Türkei-Iran:
    Christinnen sollen ihrem Glauben abschwören.
    Teheran (idea) – Zwei iranische Christinnen, die seit fünf Monaten in Teheran in Haft sitzen, sind bei einem Verhör gedrängt worden, ihrem Glauben abzuschwören.
    Die 27-jährige Maryam Rostampour und die 30-jährige Marzieh Amirizadeh hätten sich jedoch weiter zu Jesus bekannt, berichtet das Hilfswerk Elam (Godalming/Südengland), das sich für Christen im Iran einsetzt. Nach seinen Angaben droht den Frauen eine Anklage wegen „Abfalls vom Islam“. Nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, kann der Religionswechsel von Muslimen mit dem Tode bestraft werden. Im Iran können Männer, die vom Islam abgefallen sind, hingerichtet und Frauen lebenslang inhaftiert sowie täglich ausgepeitscht werden. Bei dem Verhör am 9. August im Revolutionsgericht von Teheran wurden Rostampour und Amirizadeh laut Elam aufgefordert, dem christlichen Glauben mündlich und schriftlich abzuschwören. Sie hätten jedoch geantwortet: „Wir lieben Jesus. … Wir werden unseren Glauben nicht verleugnen.“ Die Frauen wurden daraufhin in das berüchtigte Evin-Gefängnis am Stadtrand von Teheran zurückgebracht, wo vor allem politische Gefangene eingesperrt sind.
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  8. Europa – das ist ergebnisoffenes Denken, das ist das Wissen um Kontingenz, das ist die Polis und „civis romanum sum“, das ist das von den Alten vom Peleponnes ererbte Gefühl für Proportion & Maß, Wahrheit & Schönheit – das ist aber auch Blut, Verfolgung und Elend über Jahrtausende.

    Europa das sind WIR !

    Keine Lügen korrupter „Politiker“, kein infantiles Wunschdenken mediokrer Intellektuellendarsteller wird verschleiern können, daß die kulturell impotenten und genetisch oft benachteiligten Angehörigen des Hirtenvolkes von asia minor nichts mit uns gemein haben außer der bloßen Zugehörigkeit zur Gattung „homo sapiens sapiens“.

    Amen.

  9. Dieser/s Essay ist ja „traumhaft“ zu lesen, aktiviert bei mir Heerscharen neuronaler Speicherzellen, die Jahrzehnte nicht mehr aktiviert wurden. (Altsprachler 🙂 )

    Nur, was ist die Essenz der Story?
    Im Job früher hätte ich gesagt:
    „Na prima, aber jetzt die „Top 5 Prioritäten.“
    Wo/was sind die?

    Kommt mir etwa vor wie:
    „Ich habe eine Menge Lösungen, suche jetzt noch das passende Problem.“

    Sorry, nicht sonderlich hilfreich, IMHO.

  10. Da gibt es seelische und geistige Zusammenhänge und gegenseitige, mal ausgesprochene, mal unausgesprochene jedoch erlebte Dramen, die kein Nichteuropäer je verstehen wird und der Geist, der in der moslemischen Tradition verankert ist, schon gar nicht.

    Stimmt. Interessanter Aspekt, der darauf hinweist, daß im Multikulturalismus für kulturelle Tiefe kein Platz ist.

  11. Umzu Europa zu gehören muss man Europäer sein und die Türken sind halt mal keine Europäer,ist halt so.Zumindest strengen sich Menschen an um
    irgendwo aufgenommen zu werden,dies ist hier in
    keiner weise zu erkennen.Viele „Gäste“ in unserem Land benehmen sich so,das man auf weitere „Gäste“ gern verzichtet.
    Gruß aus M…. 🙂 Ort der Vielfalt 🙁

  12. ……….und die vorhandenen „Gäste“ gerne wieder los wäre.

    Gruß aus Ma….:-) Ort der Vielfalt 🙁

  13. #3 Denker

    eigentlich bekommen sie unser Geld doch quasi schon.
    Dann brauchen die eigentlich nicht mehr in die EU.

  14. Ich bin weder Europa noch Demokratie. Ich will mit beidem nichts zu tun haben. Das demokratische Europa kennt nur einen Weg, den nach unten. Demokratie ist kein Wert, sondern ein misslungenes System. Die Äußerung Brandts: „Mehr Demokratie wagen“ habe ich immer als Drohung verstanden. Demokratie womöglich auch noch in der Familie? In den privaten Firmen haben wir ja schon mehr als genug davon.

  15. Die unüberbrückbarkeit der Gegensätze fängt ja schon im Kleinsten an.
    So wird ein Osmane oder sonstiger Muslem keinerlei Bezug zu einfachsten sozio-kulturellen abendländischen Errungenschaften aufbauen können.
    Egal ob Volkslieder, oder landestypische Märchen und Sagen, der Türke kann damit nichts anfangen, weil ihm die kulturellen Brücken fehlen.
    Daher brennt diese Diskussion ja auch so, weil durch die wahnwitzige Einbürgerungs und Multikultipolitik der Politclowns und Parteischurken, auf nicht allzu lange Zeit die deutsche, bzw. europäische Kultur massiv bedroht ist.
    Ich bezweifle zwar, dass wirklich viele Europäer tatsächlich schon mal Racine oder Kant oder Hegel oder Voltaire studiert haben, dennoch verbindet uns Europäer eine über 2000 jährige romanisch/christliche Kultur !
    Und die wollen wir uns nicht durch die Ansiedlung von kulturlosen und halbwilden, religiös fanatisierten Muselms zerstören lassen !
    Das müssen wir notfalls auch mit Gewalt verhindern !

  16. ein klares nein zum beitritt der türkei in die eu und ein klares ja,zum rausschmiss aus der nato.

    griechenland muessen wir stärker machen und dort präsenz zeigen.

    wir brauchen keine türkei die ihre umgebenden staaten drangsaliert und meint sie wären das non plus ultra.sie sind ohne europa ein stück kacke.das sollten wir endlich aufzeigen und klare grenzen ziehen.

  17. OT: Mir ist eben beim lesen, mein Essen im Hals stecken geblieben.

    Eine ganze Menge. Denn sollte es der Opposition im Iran tatsächlich gelingen, das fundamentalistische Regime entscheidend zu schwächen, wäre das nicht nur ein Schlag gegen die mit ihm assoziierten Terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah, sondern gegen den politisch-religiösen Fundamentalismus weltweit. Ein Umsturz im Iran, noch dazu aus eigener Kraft der Bevölkerung, könnte im Nahen Osten Leuchtturmwirkung haben und den Einfluß der islamistischen Bewegungen zurückdrängen….Denn Leute wie wir, die Kirche und Staat verachten, und stattdessen die Freiheit lieben und den Genuß, und – ob als AnarchistInnen oder KommunistInnen – einen Verein freier Menschen anstreben, würden unter islamistischer Fuchtel als erstes an die Wand gestellt. Darüber hinaus gilt es, einen falsch verstandenen Multikulturalismus über seine kulturalisierenden und damit rassistischen Blindstellen aufzuklären. Denn nur durch eine Bekämpfung des politischen Islam bzw. des Islamismus kann der rassistischen Ineinssetzung von Islamisten und Moslems/Muslima, wie sie rechtspopulistische Bewegungen von FPÖ bis ProKöln als Teil einer Politik der Angst betreiben, wirksam entgegengetreten werden. Es ist daher notwendig, den Islamismus als politisches Phänomen zu bekämpfen.

    http://tinyurl.com/o5sely

    BTW Ist eine SAntiFa Site!!!!!!!!!

  18. OT

    Wer würde sich bereit erklären eine Beschwerdemail an den Verfasser dieses Videos zu schreiben?

    http://www.youtube.com/watch?v=59AMbVSuCzs

    Es geht hierbei um ein Mitglied von PI „Seepferdchen“.
    Sie will sich da allerdings nicht alleine melden und bittet daher das mindestens 6 daran teilnehmen.
    2 haben bereits geschrieben.
    Meine Wenigkeit und ein User namens „Integral“.
    Ob Sie („Seepferdchen“) selbst da schon geschrieben hat weiß ich nicht.
    Daher die Aufforderung da mituzmachen.

    Hier die Mail Adressen.

    Sondosable3@gmx.de

  19. @#19 Kaiser143 alias keks nochwas

    hau ab du honk-verfasser dieses videos bist du selber.

    leute nicht auf den link gehen,das ist ein arsch hoch drei-dummkopf.

  20. Ca. 90% der Bundesbürger lehnen einen EU Beitritt der Türkei zu Recht ab (verschiedene Umfragen in verschiedenen Newsportalen).

    Die Türkei ist in meinen Augen ein völlig rückständiges Land, das sich seit einigen Jahren auch noch zurückentwickelt. Es wäre völlig falsch die Türkei zur EU beitreten zu lassen.

  21. #3 Denker

    Das ist der springende Punkt, ein Teil die Türken wollen keine Europäer werden, sie wollen nur alimentiert werden.
    Es ist doch so offensichtlich wenn ich hier in Hamburg die Kinder sehe, die mit Kopftuch bewaffnet, sagen sie seien Deutsche aber eine türkische Fahne in der Hand halten.
    Ein weiterer Kommentar ist da doch überflüssig.

  22. Kein Türke gehört nach Europa

    Wo ist der Kärcher

    Liebe Politbonzen erinnert euch an das Gerät sonst werden wir ihn finden

  23. Auch der kleine Zipfel der Türkei im äußersten Nordwesten gehört kulturell nicht zu Europa. Der Islam ist überhaupt kein Teil Europas und war nie!

    Nur die Invasoren-Ratten wollen das so hindrehen, damit sie hier den Fuß in die Tür setzen können. Europa hat den Islam immer mit Eisen empfangen, im Gegenteil zu den anderen Kulturen und Religionen. Nur in der Zeit des Verrats heute wird euch was anderes erzählt. Aber nie in der Vergangenheit trafen Moslems, die nach Europa kamen, auf ein Willkommensgruß, immer nur auf Verteidigunsheere, die sie mit Feuer und Eisen abwehrten. So auch die Türken!

  24. Cem Özdemir hat mal bei einer Wahlkampfveranstaltung in Münster mit ein paar rhetorischen Manövern Gegner eines EU-Beitritts der Türkei in die rechtsextreme Ecke gestellt, da dieser momentan nicht zur Debatte stände und die Diskussion nur dazu diene, „Fremdenfeindlichkeit“ zu schürren. Indem alle, die nicht der gleichen Meinung sind, zu Rechtsextremen gemacht werden, bedient er sich einem Grundzug linksextremer Propaganda. Vielleicht hat das bei Cem Özdemir aber auch persönliche Gründe …

    P.S.: Meine Frage, warum bei einer so einer wichtigen Sache wie dem „Eu-Reformvertrag“ keine Volksabstimmung erfolge, fand er gar nicht so witzig … 😉

  25. Die Türkei möchte nicht unser Geld, sie will unser Land, das kostbarste, das ein Volk hat. Wer das Land hat, hat auch die Menschen, die auf diesem Land leben und all ihre Güter und Arbeitskraft. Obwohl der Unterschied zwischen einer Merkel- oder Erdoganregierung auf den zweiten Blick nicht mehr gar so groß ist. Totalitärer Islam vs. totalitäres Europa. Die Verlierer sind auf jeden Fall christliche, konservative, weiße Menschen.

  26. @boanerges

    Soweit ich weiß will sich „Seepferdchen“ darum kümmern. Nur scheint sie auch Hilfe dafür zu brachen.
    Da auf PI ja immer der Zusammenhalt gepriesen wird wäre das mal ein guter Anfang.
    Wer im kleinen versagt wird es auch im großen zu nichts bringen.

  27. @ fight4israel

    es beginnt so langsam…
    wenn die schleichende Islamisierung nicht mehr als berechtigte Ausübung einer Religion, sondern als ein „politisches Phänomen, das es zu verhindern gilt“, angesehen wird, so wird dessen Bekämpfung „politisch korrekt“ werden.
    Nur so kann es funktionieren.

  28. es gibt noch eine Gute gelegenheit auch selbst etwas gegen zu Steuern.

    Bewerbt euch als Wahlhelfer ( und aufpassen dann )

    Bewerbt euch als Schöffen ( Ein Leienrichter hat die gleiche Stimme wie ein Berufsrichter ( alt 68ér ??? ))

  29. Kaiser143,

    hälst Du mich und andere für vollkommen verblödet.

    Kann mal einer dem Kaiser die Krone nehmen?

  30. #28 Kaiser143

    wir demonstrieren unseren zusammenhalt indem wir nicht auf deine schwachsinnige seite gehen-zu schwer um das zu verstehen?

    kauf dir ne salami und dann viel spaß

  31. Noch bevor die innereuropäische Integration – d.h. tiefe Freundschaft und Verbundenheit unter den sich jahrtausendelang bekriegenden Europäern – abgeschlossen werden bzw erst richtig in Gang kommen konnte, hat man in „großer Weisheit“ die religiöse und ethnische MULTI-KULTUR als Europas Zukunft auf die Bühne geschmissen.

    Nun stehen die Europäer da und sehen sich statt einem geeinten Europa dutzender sich an ethnischen und religiösen Grenzen entzweiender Nationen gegenüber.

    Ob Amsterdam, Brüssel, Berlin, London, Mailand, Madrid, Kopenhagen, Paris, Wien. Bevor diese Städte echte EUROPÄISCHE METROPOLEN werden konnten, sind sie nun multi-ethnische und multi-religiöse PULVERFÄSSER OHNE IDENTITÄT.

    Europa, das ist der abendländische Okzident. Christlich, Demokratisch, Zivilisiert.

    Nun ist man aber KRAMPFHAFT bemüht, bei diesem an sich wunderbaren Projekt ja keinen irgendwie gearteten Europäischen Rassismus aufkommen zu lassen und somit lässt man ungehindert Abermillionen Schwarze, Türken, Araber, Südasiaten und Wasweissichnichtnochalles nach Europa um JA KEIN WEISSES Nazi-Europa zu schaffen, sondern eine „MULTI-KULTUR“ aus allen Völkern der Erde.

    Was wird daraus werden?

    Ich sage: Ein Scheißhaufen!

    Statt vieler unterschiedlicher okzidentaler Köstichkeiten matscht man lieber einen EKEL-EINTOPF zusammen, wo niemals mehr ersichtlich sein wird, welche Zutaten verwendet wurden.

  32. Wieso die ganze Türkei? Wir nehmen Istanbul auf in die EU, aber nur wenn sie sich wieder Konstantinopel nennen 😉

  33. Die Tuerkei ist Orient, und Orient unterscheidet sich vom Okzident so:
    Im Mittelpunkt okzidentalen Staatsdenkens (Demokratie, Republik) stehen, seit der “Französischen Revolution” von 1789, wieder, die Freiheitsrechte des Individuums, die für 1300 Jahre abgeschafft worden waren (es herrschte Feudal-Faschismus)! Im Mittelpunkt orientalischen Staatsdenkens, steht der allmächtige Staat (Gottkönig, Gottesstaat, Klerikal-Faschismus), dem sich das Individuum, rechtlos, zu unterwerfen hat!

  34. #20 fight4israel

    ja bei de mStatement geht es doch genau darum, was Europa in den letzten zweí Jahrhunderten geschafft hat. Die Trennung von Staat und Kirche. Dort ist der Islam noch im Mittelalter. Indem diese Islamisten zum Beispiel staatliche Rechtsfunktionen, mit dem eisenzeitlichen Recht dre Scharia verschwurbeln und jeder Ajatollah Recht spricht, sind diese Musels mental dort, wo die Christen mit ihrem kanonischen Recht am Ende des Mittelalters waren.

    Unser Europa ist ein teuer mit Blut der Aufklärung und mindestens der beiden Weltkriege erkauftes Kulturgut. Wenn wir dass nicht wirklich verteidigen, stehen wir am Ende wieder im Mittelalter. Das hat zumindest dieser Kommentator irgendwie für den Islam auch erkannt.

  35. A high birth rate among Muslim immigrants to Europe will make followers of the religion a majority of the population in many European Union countries in less than 40 years, according to demographers.

    Previous forecasts of population changes already have proven to be too low, and the baby boom already is changing the face of European society, where Muslims have made inroads to challenge the authority of secular law with Sharia regulations.

    Europe’s Muslim population has more than doubled since 1980 and will double again in less than six years, according to the London Daily Telegraph….

    http://tinyurl.com/mzxnge

  36. The numbers are startling. Only 3.2 per cent of Spain’s population was foreign-born in 1998. In 2007 it was 13.4 per cent.Europe’s Muslim population has more than doubled in the past 30 years and will have doubled again by 2015.

    http://tinyurl.com/nqem53

  37. Die Türkei ist nicht Europa.

    Die Frage ist einfach: Möchte man ein nicht europäisches Land In die Europäische Union aufnehmen, nur weil die USA geostrategische Interressen damit verbinden oder weil Anhänger der Multikulturideologie uneuropäisches, teils sogar antieuropäisches Kulturgut auf Biegen und Brechen in Europa „integrieren“ will, um „ein Zeichen an die Islamische Welt“ zu senden?

    Eine türkische Vollmitgliedschaft würde einem eh schon am Boden liegenden europäischen Selbstverständnis der Europäer noch stärker im Wege stehen – und auf die Bildung dieses europäischen Selbstverständnisses wird es letztlich ankommen, wenn Europa ein Erfolg werden soll.
    Als grösstes und mit bevölkerungsreichstes Land wäre die Türkei das mächtigste Mitglied der EU, mit allen Konsequenzen, was Entscheidungsfindung und Beschluss(un)fähigkeit angeht.
    Es gäbe völlig ungehemmte islamische Masseneinwanderung in die EU, was massive kulturelle Konflikte mit sich bringen könnte.
    Das es grosses Konfliktpotential gibt, erleben wir heute schon täglich.

    Europa wäre nicht mehr Europa.

    Den verantwortlichen „Volksvertretern“ wäre bei der Türkeientscheidung dringendst angeraten, den Willen des Volkes auch wirklich zu vertreten – sonst knallt es in absehbarer Zeit in unseren europäischen Demokratien.

  38. Die Türkei ist und bleibt ein asiatisches Land und sollte dort ihre Zukunft suchen.

    Auch ihre Migrationsströme und ihren Bevölkerungsexport sollte sie deshalb in Richtung Iran, Irak, Syrien, Libanon, Afghanistan und Pakistan lenken.

    Bei einer Revitalisierung Europas durch konservativ-nationale Regierungen werden Millionen in ihre angestammte Heimat zurückgeführt werden.

  39. Was im Beitrag zu kurz kam, ist, daß das Territorium der heutigen Türkei vor dem Einfall der Türken christlich war.

    Was passiert, wenn die Türken in die EU kommen?

  40. „Denes (81) ist Jude…“

    Es ist irgendwie auffällig, dass man Jude und über 80 sein muss, um hierzulande Wahrheiten aussprechen zu können, welche einen ansonsten mitten in die Schusslinie des „K(r)ampfes gegen Rechts“ verpflanzen würden.

    Mir sind beim Überfliegens des Textes drei Passagen aufgefallen, die ich für besonders nennenswert halte.

    So ist die Rede „von der noch aus der Aufklärung stammenden Irrlehre von einer vermeintlichen universellen Gleichheit aller Menschen und Gleichwertigkeit aller Kulturen“

    Ja, die Ringparabel… Ich habe schon als Schüler heimlich kotzen müssen als mir „Nathan der Weise“ vorgesetzt wurde.

    Denes bringt die Sache auf den Punkt. Kulturrelativismus ist Blödsinn.

    Nun aber irrt er sich:

    Angeblich „kommt man zumal nicht umhin einzusehen, dass es keine historisch gewachsene europäische Stadt gibt, die sich nicht um ein Schloss oder um einen Anger entwickelt habe, in dessen Mittelpunkt eine Kapelle oder eine Kirche stand (oder noch steht).“

    Sowohl Athen als auch Rom – und das sind Fundamente Europas – sind Städte, die älter sind als das Christentum und die noch europäisches Kulturgut beherbergen, welches die Chrstianisierung überlebt hat.

    Von den vielen alten Dörfern und Sielungen die auch im heutigen Zentraleuropa schon längst vor der Christianisierung bestanden sei gar nicht gesprochen.

    Unsere Jahrtausende alte Hünengräber haben wir hier noch heute. Den Christen waren die Steine zu schwer, um sie zu beseitigen. Das Zerschlagen der Geschlechtsteile an griechischen und römischen Statuen war den kulturfremden Orientalen demgegenüber einfacher, so dass die Christen europäisches Kulturerbe schändeten.

    Und zig Kirchen wurden auf einstigen europäischen Kultstätten errichtet. DAS sollten wir europäer dem Orient gegenüber nicht vergessen.

    Wir leben schon längst unter orientalischer Besatzung.

    Aber und da glänzt Denes geradezu:

    „Seit Platon wissen wir, dass das Wahre, das Gute und das Schöne in sich ruhen, ewig sind, unabhängig davon, ob es jemanden gibt, der sie ausspricht, erlebt oder gar erkennt. In diesem Gleichnis macht sich Mohammed lediglich durch seine Abwesenheit bemerkbar.“

    Platon war Europäer – aber selbstverständlich nicht Christ – (wie auch? …wo unsere Kultur älter ist?) – und hat eine Metaphysik präsentiert, die ohne einen persönlichen Gott aus dem vorderen Orient auskommt, der in Willkür tötet und vernichtet. (Gegenüber Hindu-Göttern übrigens sind die Anhänger der drei Abrahams-Religionen streng atheistisch.)

    Insbesondere dieses platonische Erbe müsste uns alles Verpflichtung sein, dem Islam eine klare Absage zu erteilen – und in diesem Sinne gehört die Türkei nicht zu Europa – zudem ist das Turkvolk kein europäisches, sondern ein asiatisches.

  41. #43 BUNDESPOPEL:

    „Die Türkei ist und bleibt ein asiatisches Land und sollte dort ihre Zukunft suchen.“

    Als Land nicht – das war mal Europa.

    Als Volk aber! Und da stimme ich dir zu.

  42. Menschen aus diesem Land Türkei wird in der Bundesrepublik Asyl gewährt! Kein anderes Land der EU und auch kein Bewerber hat sonst Asylanten in Deutschland! Also ist die Türkei kein Rechtsstaat! Zudem ist die Türkei in der Mehrheit Asien. Wenn schon aus diesem Bereich Neumitglieder, dann doch wohl Israel. Die wirtschaftlich abgebrannte Türkei wäre das größte Land in der EU, mit 90% Freiland. Allein Landwirtschaftssubventionen wären da fällig, welche diese EU niemals schultern kann! Keine Demokratie, keine Gleichberechtigung, Hin zum Religionsstaat, aber keine Religionsfreiheit, Masseneinwanderung in die EU; Ende aller Demokratien in Europa usw. usw. – Und auch keine privilegierte Partnerschaft!

  43. Dazu folgende Geschichte aus den Eingebungen des Marianus:
    Siehe wie der alte Wucherer vor dem Tore des Himmels steht. Und Petrus verweigert ihm den Einlaß. Und der Wucherer sagte: „Ich habe einer armen Wittib Geld geschenkt.“ Und Petrus erwiderte, daß es falsche Münzen waren. Da sagte der Wucherer: „Ich habe eine Waise in mein Haus genommen und sie beherbergt und verköstigt.“ Und Petrus erwiderte: „Du hast sie als Dienstmagd gebraucht. Deine Wohltaten sind hohl wie taube Nüsse.“
    Da ließ sich Ariel, mein Erzengel mit den tausend Augen, nieder und sprach zu Petrus: „Ich sah diesen Mann eines Tages, wie er in eine tiefe Pfütze trat, um nicht die Ameisen auf dem Wege mit seinem Fuß zu töten.“ Da sagte Petrus zu dem Wucherer: „Du kannst eintreten! Die Ameisen haben für dich gebetet.“
    Tja, aber die Türkei wird nicht eine einzige Ameise, keinen Wurm finden, der ihr irgendwie oder irgendetwas zu danken hat. Nicht eine Hand, die jemals gab, ohne danach mit zwei Händen zu fordern. Die Türkei hat der Völkergemeinschaft nichts anzubieten. Nicht ein Wort der Liebe und des Friedens fand in ihr in das Werk eines Dichters, eines Bildhauers. Nur der ist arm, der selbst unfähig ist, ein freundliches Wort zu verschenken. Die Türken sind das ärmste Land der Welt. Zu arm für Europa. Hier ist kein Platz für euch.
    Die Türkei ist wie der Díener, der seine Talente vergrub, statt sie zu mehren.
    Die EU ist kein Sanatorium für den Kranken Mann vom Bosporus.

  44. In der islamischen Zeitschrift
    „TNT“ schreibt der Generalsekretär
    des Islamischen Konzils und
    Bundesvorsitzende
    der Muslimischen Studentenvereinigung (MSV),
    Ibrahim E1-Zayat:

    „Heute gibt es ca. 2,5 Millionen
    Muslime
    in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben
    wir in einem der reichsten Länder dieser
    Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von
    Allah uns gegenüber, aber ebenso eine
    riesige
    Verantwortung. . .
    Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität
    und unseren Glauben in dieser Gesellschaft
    zu
    wahren, können wir eine Bereicherung für
    diese Gesellschaft werden und inscha Allah
    eine zentrale Führungsrolle übernehmen. .
    .Die Zukunft des Islam in diesem, unserem
    Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir, wir,
    die
    wir hier geboren und aufgewachsen sind, wir,
    die wir die deutsche Sprache sprechen und
    die
    Mentalität dieses Volkes kennen. . .
    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land
    unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn
    wir
    sie häufig vor Gericht erst erstreiten
    müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht
    aktiv an der Neugestaltung dieser
    Gesellschaft mitzuwirken.
    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß
    der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in
    Deutschland geborener und aufgewachsener
    Muslim ist, daß wir im
    Bundesverfassungsgericht einen muslimischen
    Richter oder eine muslimische Richterin
    haben. . .
    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere
    Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der
    Hilfe Allahs werden wir es zu unserem
    Paradies auf der Erde machen, um es der
    islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der
    Menschheit insgesamt zur Verfügung zu
    stellen.“

    Allah hat euch zu Erben gesetzt über die
    Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser,
    über
    all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr
    Fuß fassen werdet.
    (Koran 33,28)

    Der Koordinationsrat der türkischen Vereine
    in NRW schreibt an die CHRISTLICHE MITTE:

    „Vergessen Sie nicht: Als Deutschland
    in
    Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer
    und
    bauten das Land wieder auf. Die Ausländer
    haben den Deutschen den Wohlstand gebracht.
    Ohne die Ausländer ständen die Deutschen
    heute noch auf ihren Trümmern. Darum
    folgende
    logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut
    hat, dem gehört es auch. Ausländer sind
    Inländer.
    Wir wollen: hier wählen, hier arbeiten, hier
    mitbestimmen.
    Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen
    Ministern müssen Türken sein!!!! Die Kreuze
    müssen verschwinden! Der Islam ist die
    stärkste Kraft. Der Islam wird siegen.“

    so einen dreck muss man sich antun-glaubt mir,ich werde immer radikaler in meiner sichtweise

  45. Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wird an den Türken scheitern, denn zu den Voraussetzungen eines Beitritts gehört, daß sich das türkische Militär aus Nord-Zypern zurückzieht.

    Diejenige türkische Regierung, die diesen Rückzug befehlen würde, würde politischen Selbstmord begehen.

    Damit aber ist nicht zu rechnen.

  46. „Your comment is awaiting moderation. “

    Ja, soll ich schreiben: „Wählt Grün“, oder was?

    Wenn schon dann moderiert auch meine Rechtschreibfehler! 😉

  47. #43 BUNDESPOPEL (12. Aug 2009 16:47)

    Bei einer Revitalisierung Europas durch konservativ-nationale Regierungen werden Millionen in ihre angestammte Heimat zurückgeführt werden.

    Ich habe da heute einen interessanten Artikel vergleichbaren Gegenstandes gelesen. Er wie auch Deine Sicht der Dinge übersehen zweierlei:

    Kämpfer sind jung – unsere europäischen Völker alt. Gunnar Heinsohn hat zu dem Thema Interessantes gesagt.

    Der betreffende Artikel sprach von der möglichen Rückführung oder einem Genozid. Er übersieht – wie leider auch Du -, daß die Herkunftsländer eher kein Interesse haben, ihre Kolonialisierungshorden zurück zu nehmen, sondern an deren Verbleib interessiert sind.

    Eine großräumige Rückführung fällt von Vornherein aus – die nehmen die einfach nicht auf. Vergessen, der eine Türke, der heim ins Osmanische Reich sollte und einfach für tot erklärt wurde?

    Außerdem gibt es die militärische Option: Schon das große Rußland hat jüngst vor dem kleinen Tschetschenien gekuscht, als das sich mit Maßnahmen gegenüber seinen Staatsangehörigen unzufrieden erklärte. Es reicht aber im Prinzip schon aus, die Musel-Horden in unseren Ländern auf die Barikaden zu jagen. Jetzt stell Dir mal vor, die drohen auch noch mit militärischen Angriffen in dieser Situation.

    Ich sehe verdammt schwarz für Europas Zukunft.

  48. Die Türkei gehört zu 97% zu Asien, und mit 3% zu Europa. Aber darum geht es garnicht. Deren Kultur, die Sprache und die Religion sind arabisch- vorderasiatisch geprägt, dass sind doch sachen, die mit ein Volk ausmachen.

    Schließlich kommt ja auch keiner auf die Idee, zu sagen, dass Spanien zu Africa gehört, obwohl Spanien eine Stadt in Africa hat (Ceuta), oder deshalb auch gleich in die „Afrikanische Einheit“ gehört.

    Das selbe gilt für Frankreich!
    Keiner sagt, dass Frankreich auch zu Südamerika gehört, obwohl Französisch-Guayana in Südamerika liegt.

  49. #42 Selberdenker (12. Aug 2009 16:44)

    Die Türkei ist nicht Europa.

    Die Frage ist einfach: Möchte man ein nicht europäisches Land In die Europäische Union aufnehmen, nur weil die USA geostrategische Interressen damit verbinden oder weil Anhänger der Multikulturideologie uneuropäisches, teils sogar antieuropäisches Kulturgut auf Biegen und Brechen in Europa “integrieren” will, um “ein Zeichen an die Islamische Welt” zu senden?

    Eine türkische Vollmitgliedschaft würde einem eh schon am Boden liegenden europäischen Selbstverständnis der Europäer noch stärker im Wege stehen – und auf die Bildung dieses europäischen Selbstverständnisses wird es letztlich ankommen, wenn Europa ein Erfolg werden soll.
    Als grösstes und mit bevölkerungsreichstes Land wäre die Türkei das mächtigste Mitglied der EU, mit allen Konsequenzen, was Entscheidungsfindung und Beschluss(un)fähigkeit angeht.
    Es gäbe völlig ungehemmte islamische Masseneinwanderung in die EU, was massive kulturelle Konflikte mit sich bringen könnte.
    Das es grosses Konfliktpotential gibt, erleben wir heute schon täglich.

    Europa wäre nicht mehr Europa.

    Den verantwortlichen “Volksvertretern” wäre bei der Türkeientscheidung dringendst angeraten, den Willen des Volkes auch wirklich zu vertreten – sonst knallt es in absehbarer Zeit in unseren europäischen Demokratien.

    Vielleicht ist die von Ihnen antizipierte Entwicklung erforderlich, um den Europäern die Augen zu öffnen. Allerdings könnte es dann schon zu spät sein. Wie will man denn Millionen von Migranten loswerden?

  50. #9 IdZ (12. Aug 2009 20:18)

    … die Sprache und die Religion sind arabisch- vorderasiatisch geprägt, …

    Für deren Religion trifft das zu, aber nicht für die türkische Sprache.

    Denn die gehört — zusammen mit den Turksprachen Mittel- und Zentral-Asiens, aber auch zusammen mit dem Mongolischen, dem Koreanischen und dem Japanischen, zu den Altaischen Sprachen.

  51. # 4 + # 29
    durchaus sachliche und richtige Argumentation.

    Der EU-Beitritt der Türkei wird aber auf kurz oder lang kommen, er gehört zu den strategischen Machtinteressen des amerikan. Imperialismus. Und diesen Interessen hat sich Europa letztlich zu beugen.
    Sei denn, den BRIC-Staaten insbesondere China gelingt es relativ kurzfristig die amerikan. wirtschaftl. Vormachtstellung endgültig zu brechen.
    Nicht wundern würde es auch, wenn Israel in einem EU-Beitritt der Türkei für sich einen entscheidenden Vorteil sehen würde.

  52. @boed

    ..Machtinteressen des amerikan. Imperialismus.

    Ja ja… die böööööööööösen Amerikaner.
    Ich wünschte, es gäbe diesen amerikanischen „Imperialismus“.

  53. Nachtrag

    @boed

    ..Machtinteressen des amerikan. Imperialismus.

    Ja ja… die böööööööööösen Amerikaner.
    Ich wünschte, es gäbe diesen amerikanischen “Imperialismus”.

    Damit meine ich natürlich nicht die Allmachtsfantasien vom Antichristen Obama. Was ich mir wünsche wäre ein „Imperialismus“ der echten Amerikaner (Reagan, Bush etc…)

  54. # 65 Thomas A.

    dem Grunde nach richtig erkannt.
    Es sind die etwa 50 Mächtigen im Hintergrund von denen Clinton einmal sprach.
    Andere bezeichnen das als Wallstreet-Zionismus.

    Tragisch ist eigentlich, daß die in Mitteleuropa lebenden Türken nicht durchschauen, welch schmutziges Spiel im Namen des Islam mit ihnen gespielt wird und welche Kräfte im Hintergrund zu welchem Zweck die Fäden ziehen.

    Vllt. kommt mal wieder die Zeit, wo sich Türken und Deutsche trotz Religionsunterschiede hervorragend verstehen werden, so wie es vor 50 Jahren bereits war.
    Alles nur eine Frage der Massenaufklärung denn die Religionen vom Ursprung her bieten durchaus Verständigungsmöglichkeiten.

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