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Der Irrglaube der Katholiken

PetersdomWie PI berichtete, sucht das papstnahe Forum Deutscher Katholiken den Schulterschluss mit dem Islam. In seiner Resolution fordern die Teilnehmer Religionsfreiheit in islamischen Ländern und das Recht auf uneingeschränkten Religionswechsel. Zudem müssten Muslime es auch ertragen, dass sie selber kritisch hinterfragt würden. Am Anfang all dessen jedoch steht die Offenbarung eines Irrglaubens, der einen tiefgründigen Konflikt innerhalb des Christentums aufzeigt.

(Kommentar von Frank Furter)

Glaube an irgendwas, aber Hauptsache: Glaube. So könnte man die Kernaussage der Resoluton umschreiben, in der es heisst

Nicht die Stärke des Islams sei die gefährlichste Bedrohung Europas, sondern die „systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben, die zu einer geistigen Immunschwäche Europas führt“.

Diese geistige Immunschwäche Europas zu bekämpfen, indem man den Schulterschluss mit jenen wagt, die Europa seit 1400 Jahren bedrohen, erscheint nicht nur vordergründig törricht, es wirkt viel mehr wie ein tiefgründig verwurzeltes Missverständnis der Realität. Offensichtlich definieren diese streng gläubigen Christen den Glauben an sich als stärksten gemeinsamen Nenner, und ziehen somit die Trennlinie zwischen Gut und Böse dort, wo Menschen glauben, oder eben nicht.

Für viele westliche Agnostiker und Atheisten ist dies ein Schlag ins Gesicht, mehr noch, es ist eine erschreckende Abkehr von den Werten unserer westlichen Gesellschaft. Diese Werte beruhen fraglos auf dem Christentum, auf der Lehre Jesu, die sich auch jedem Ungläubigen erschließt, wenn er nur ein wenig Anstand und Moral in seinem Herzen hat. Diese Werte basieren jedoch auch auf der jahrhundertelangen Aufklärung, der Philosophie, der Wissenschaft, auf der Bildung eines säkularen Staates, der objektive Gerechtigkeit definiert und allen Bürgern in gleichem Maße gewährt.

All dies zusammen hat das ergeben, was wir heute in Deutschland, Europa, den USA, und manch anderen priviligierten Teilen der Welt genießen dürfen: Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Freiheit, Demokratie. Dieses, und nur dieses, kann, darf und muss ein gemeinsamer Nenner des Guten in der Welt sein. Wer Europas Immunschwäche bekämpfen will, sollte seinen Schulterschluss mit jenen vollziehen, die diese Werte teilen, und nicht mit jenen, die zwar auch glauben, die aber schlussendlich die politischen Werte unserer Gesellschaft verachten – und das gerade ihres Glaubens wegen.




Bekenntnisse eines Islam-Aussteigers

SedatAuf dem sogenannten „Bayram-Integrationsfest“ in München lernten wir einen türkischen Mitbürger kennen, der aus dem Islam ausgestiegen und mittlerweile evangelischer Christ ist. Seine Geschichte ist hochinteressant. Sedat (Name geändert, vollständiger Name dem Autor bekannt) wurde in der Türkei geboren und lebt seit seinem 3. Lebensjahr in Deutschland. Mit 15 begann er den Koran zu lesen. Und versuchte, darin etwas für sich zu finden.

Aber von Seite zu Seite wuchsen seine Zweifel:

„Mich begannen die ständigen Wiederholungen zu nerven. Ich muss nicht tausendmal das Gleiche lesen, das ist langweilig. Immer wieder diese fürchterlichen Beschreibungen der Hölle und demgegenüber die fantastischen Ausschmückungen des Paradieses. Auf billigste Art und Weise werden da Ängste und Sehnsüchte geschürt. Der Moslem soll eingeschüchtert werden, damit er dann umso strammer in seinem Glauben ist.“

Sedat wollte als Jugendlicher seinem Gott folgen und moralisch handeln. Aber er spürte, dass der Antrieb dazu hauptsächlich Angst war. Allah habe mächtigen Druck auf ihn ausgeübt. Er spürte, dass die ständigen Gewaltaufforderungen nicht seinen Vorstellungen von Religion entsprachen. Sedat suchte eine geistige Inspiration und wollte sich lieber durch inhaltsreiche Sätze als durch Drohungen fesseln lassen. Aber davon sei der Koran weitestgehend frei:

„Da ist wenig Spirituelles. Es gibt kaum etwas, was mich weiterbringt und davon überzeugen könnte, dass Allah der Gott ist, der das ganze Universum erschaffen hat. Und Mohammed ist ganz sicher nicht der Gesandte dieses Gottes. Ihm geht es hauptsächlich um seine persönliche Macht. Er weist an, zu rauben und sichert sich davon seinen prozentualen Anteil. Er ist offensichtlich ständig begierig auf neue Frauen und lässt sich daher von seinem Gott eine Ausnahmeregelung schicken, damit er mehr als die vier Frauen ehelichen kann, die er seinen Anhängern erlaubt hat. Mohammed praktiziert auch die Sklaverei und verteidigt sie. Dann lässt er seine Kritiker töten und Andersgläubige massakrieren. Was ist das für ein Prophet, der nicht mit der Kraft seines Wortes überzeugen kann, sondern nur mit der Schärfe seines Schwertes?“

Sedat begann nun, in den Schriften des Christentums zu lesen. Als erstes faszinierte ihn die Bergpredigt. Er fand hier diese spirituelle Inspiration, die er im Koran vergeblich gesucht hat:

„Die Bibel ist unglaublich spannend. Es gibt im Alten Testament zwar auch abschreckende Gewaltdarstellungen, aber niemals direkte und allgemeingültige Aufforderungen dazu wie im Koran. Es steckt unendlich viel Weisheit, Güte, Liebe, Nachsicht und Verzeihung in dem, was Jesus sagte. Statt dem strafenden und grausamen Gott der Muslime, der Köpfe, Hände und Füße abschlagen lässt und alle Ungläubigen in der Hölle mit den fürchterlichsten Misshandlungen quält.“

Wenn man Sedat gegenübersitzt und in seine Augen sieht, erkennt man, dass er von der christlichen Botschaft zutiefst überzeugt ist. Er war lange auf der Suche nach einer Richtlinie für sein Leben:

„Ich habe in den Worten Jesu Christi meine Wahrheit gefunden. Das hat mich ganz tief ergriffen. Darin steckt so viel geistige Kraft. Ein Gott, der sich in Gestalt seines Sohnes für die Menschheit opfert, ist doch viel inspirierender als ein Gott, der die von ihm selbst geschaffenen Menschen, die nicht an ihn glauben wollen, permanent beschimpft, quält, bekämpft, erniedrigt und tötet. Es gibt eine Kleingeistigkeit und Primitivität im Islam, die mich wirklich abschreckt. Osama bin Laden ist das beste Beispiel: Er folgt seinem Propheten Mohammed aus Gehorsam und will durch Kampf, Terror und Mord den Zugang ins Paradies erhalten. Die Bibel dagegen wird mich bis an mein Lebensende begleiten. Sie ist für den menschlichen Geist geschaffen. Hier kommt man über die Liebe zur Nachfolge Gottes.“

Sedat hat einen Schritt vollzogen, der nicht ungefährlich ist: Er stieg aus dem Islam aus und konvertierte zum Christentum. Die evangelische Kirche zog er vor, da sie ihm liberaler als die katholische erscheint. Er bekennt sich auch öffentlich dazu. Das hat ihm schon einigen Ärger gebracht. Erstaunlicherweise nicht in seiner Familie, denn seine Eltern waren von anderen Problemen abgelenkt. Sie haben viel gestritten, was seine Mutter in Depressionen stürzte. So rückte seine Bekehrung in den Hintergrund. Aber an seinem Arbeitsplatz sah er sich interessanterweise Anfeindungen von deutschen Kollegen ausgesetzt, als er freizügig über seinen Religionswechsel sprach:

„Einige meiner Berufskollegen haben mich regelrecht beschimpft, warum ich meinen Glauben verlassen und in die Kirche eingetreten bin. Die sei doch rückschrittlich und habe so viel Verbrechen auf dem Gewissen. Diese linksliberal denkenden Leute musste ich erst einmal über den Islam aufklären. Die wussten nichts über die 400 Jahre lange militärische Ausbreitung ab dem 7. Jahrhundert bis nach Frankreich und bis nach Jerusalem, was dann den ersten Kreuzzug der Kirche ausgelöst hat. Der Islam des frühen Mittelalters war genauso wie er heute ist: Intolerant, gewaltbereit, machtorientiert und rücksichtslos. Nur, wer sich unterwirft, kann auf Schonung seines Lebens hoffen. Aber eine Gleichberechtigung anderer Religionen hat es nie im Islam gegeben und wird es auch nie geben. Denn das Wort Allahs ist im Koran wörtlich formuliert und darf niemals verändert werden.“

Man sollte diese muslimischen Innenansichten einmal den hiesigen gutmenschlichen Islamverklärern weiterreichen. Vielleicht wachen dann die letzten naiven Träumer auf, die sich nach der Pippi-Langstrumpf-Methode diese barbarische politisch-religiöse Weltanschauung schönpfeifen. Weil sie fürchterliche Angst vor einem Krieg der Kulturen haben, versuchen sie die Wirklichkeit so zu verändern, dass sie ihnen in ihr Multi-Kulti-Wolkenkuckucksheim passt. Sedat prangert die weltfremden Vorstellungen der westlichen Gutmenschen an:

„Wenn es keine Grenzen der Toleranz gibt, dann wird es gefährlich. Denn dies wird von intoleranten Kräften ausgenutzt, die ihre Vorstellungen eines diktatorischen islamischen Gottesstaates massiv durchsetzen wollen.“

Der Islam wird sich nie verbiegen lassen. Seine geistigen Führer amüsieren sich sicherlich hinter verschlossenen Moscheetüren, wie ihre Machtideologie verharmlost wird. Und wenn die Gesellschaft durch den Geburtendjihad erst einmal entsprechend verändert ist, dann wird der Islam auch nach der Macht greifen. So, wie er es immer und überall getan hat. So warnt auch Sedat eindringlich:

„Die wenigsten Menschen in Europa wissen, mit was sie es hier zu tun haben. Diese kompromisslose Weltanschauung duldet nichts neben sich. Auf lange Sicht wird der Islam in jedem Land Europas an die Macht zu kommen versuchen. Da der Wille Allahs durchgesetzt werden muss, so will es der Koran. Und das wird nicht gewaltfrei ablaufen. Je länger die Europäer zuschauen und es zulassen, dass sich der Islam hier ungehindert ausbreitet, desto schlimmer werden die Folgen sein.“

Aber das wollen die Gutmenschen in Politik und Medien nicht wahrhaben. „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ würde Jesus Christus ausrufen. Aber wir müssen selbst die Verantwortung übernehmen, dass unser Land, unsere Heimat, unser in Jahrhunderten mühevoll geschaffenes Europa nicht fanatischen Steinzeitaktivisten in die Hände fällt und durch sie zerstört wird. Dazu müssen wir anpacken. Mit der Kraft des Wortes, der Argumentation, der Information, der Überzeugung und der Aufklärung. Es gibt Ex-Muslime wie Sedat, die den Mut und die Einsicht haben, die Gehirnwäsche namens Islam hinter sich zu lassen. Sein Beispiel gibt zu Hoffnung Anlass. Auf lange Sicht wird ein friedliches Zusammenleben in Europa nur dann möglich sein, wenn der Islam aus den Köpfen der Menschen verschwindet. Kein normal denkender Mensch kann sich auf Dauer der logischen Überzeugung verschließen, dass der Koran das Werk eines betrügerischen Machtmenschen ist. Wer dennoch an der Blut- und Boden-Ideologie des Mohammed festhält, wird sich dann früher oder später eine andere Heimat suchen müssen. Darauf wird es hinauslaufen, denn der Islam war nie und wird nie friedlich sein. Diese Illusion haben nur diejenigen, die sich noch nie mit den Schriften dieser totalitären Weltanschauung beschäftigt haben. Sie sollten es endlich tun, bevor es zu spät ist…

(Text: byzanz, Foto: RChandler)




Al Quds-Tag in Berlin

Al Quds-Tag in BerlinAlle Jahre wieder ertönen die Rufe „Allahu Akbar“ durch Berlins Straßen, wenn die Demonstration zum Al Quds-Tag auf dem Kurfürstendamm stattfindet. Die zahlungskräftigen Berlin-Touristen am Rand wundern sich, wenn die Demonstranten vorbei ziehen, doch niemand regt sich wirklich auf – begreifen sie doch (noch) nicht, dass sie gerade einen Blick in ihre Zukunft werfen.

(Von Claudia aus Berlin)

Es tönt „Judaismus – yes; Zionismus – no“, dem Zug voran schreiten diesmal nicht die Frauen mit ihren Kinderwagen, sondern wenige Vorzeigejuden, die den Staat Israel ablehnen.

Al Quds-Tag in Berlin

Al Quds-Tag in Berlin

Geschützt von der Polizei geht es den Ku’damm entlang Richtung Osten. Einige Eindrücke :

Al Quds-Tag in Berlin

Al Quds-Tag in Berlin

Al Quds-Tag in Berlin

In diesem Jahr wurden Transparente in deutscher Sprache gezeigt – nicht wie im vergangenen Jahr, wo der mündige Deutsche den Inhalten der Parolen nicht folgen und möglicherweise zustimmen konnte, da viele Banner auf arabisch präsentiert wurden – was gemäß dem Demonstrationsrecht verboten ist – doch warum sollen nicht die Amtsaufsichtsaugen manchmal zugedrückt werden?

Von dem Beschuss tausender Kassamraketen nach Israel hat man hier scheinbar noch nie etwas gehört, wie sonst sollte man diese Bitte an die Bundeskanzlerin verstehen?

Al Quds-Tag in Berlin

Nicht fehlen durfte der Hinweis auf die „Landnahme“ Israels:

Al Quds-Tag in Berlin

Al Quds-Tag in Berlin

Das Bündnis „No Al Quds-Tag“ hatte zur Gegenkundgebung in einer Seitenstraße des Kurfürstendamms aufgerufen. Verschiedenste Sprecher ergriffen das Wort. Bereits 2008 berichtete PI von einer ähnlichen Veranstaltung.

Einige Eindrücke von der Gegenkundgebung:

No-­Al Quds-Tag in Berlin

No-­Al Quds-Tag in Berlin

No-­Al Quds-Tag in Berlin

Sicherlich haben die Veranstalter der Gegenkundgebung nur handverlesene Mitveranstalter ausgewählt, die ihre Plakate zeigen durften … wie das nachfolgende Bild belegt:

No-­Al Quds-Tag in Berlin

Na, dann sind wir ja beruhigt – wenn das Ziel lautet: „Nieder mit Deutschland – Für den Kommunismus“, dann sehen wir rosigen Zeiten entgegen… mit diesen Bündnispartnern blicken wir vertrauensvoll in die Zukunft.

Eins ist wieder deutlich geworden: Es geht schon lange nicht mehr nur um Israel – es geht um unser aller Zukunft.




Universität St. Gallen propagiert Islam-Toleranz

StartwocheFür alle Studienanfänger der Universität St. Gallen (Schweiz) beginnt ihr erstes Semester dieser Jahr mit einer Woche Toleranzkunde zur Erlernung perfekten Dhimmiverhaltens. Ziel der Einführungswoche ist nämlich, „die Studierenden hinsichtlich anderer Kulturen zu sensibilisieren und Offenheit und Toleranz zu fördern. Vorurteile sind abzubauen.“

Eine Veranstaltung die wohl nicht zuletzt versucht, möglichst viele Studierende gegen die Minarettinitiative zu mobilisieren, über die im November eine Volksabstimmung in der Schweiz stattfinden wird.

Hauptpartner der Startwoche ist der Finanz- und Versicherungsdienstleiter FWU Group, der sich hauptsächlich mit islamkonformen Formen des Banken- und Versicherungswesens beschäftigt. Sharia-konformes Banking ist immer wieder in der Kritik, weil es zum Ziel hat, dem Islam über das Finanzsystem eine globale Führungsposition zu sichern. Mit Erfolg: Noch größeren Einfluss als über die Politik kann mit gezieltem Geldeinsatz erzielt werden. Zunehmend werden – inzwischen auch von europäischen Banken – sog. Scharia-konforme Anlagen angeboten. Es wird berichtet, dass bereits Billionen von Franken im Rahmen von sogenanntem „Islamic Banking“ angelegt worden sein sollen. Dieses Geld dürfe ausschließlich in solche Unternehmen investiert werden, die strikte islamische Gesetze befolgen. Wer weiß schon, wohin solches Geld auch immer fließt – und aus einer ersten danach in weitere Investitionen einfließt: Für Islam-Zentren, für Islam-Schulen, für Minarette, zur Finanzierung der Islamisierung insgesamt. Verschiedenste Experten warnen: In mehreren Fällen profitierten davon sogar Terroristen.

Die Studentengruppe, welche die besten Startwoche-Projekte präsentiert, bekommt jeweils einen Hauptpreis. In den vergangenen Jahren gab es Ski-Wochenenden, Zeitungsabos und Kurzreisen zu gewinnen. Dieses Jahr ist der Hauptpreis der Besuch einer Moschee und ein Treffen mit Imamen. Ob die Konvertierung zum Islam im Preis inbegriffen ist oder nicht, ist unklar. Jedenfalls löste der Hauptpreis bei den Studenten wenig Begeisterung aus.

Wie weit kann Anbiederung noch gehen? Gewisse alt-ehrwürdige Institutionen scheinen jeden Sinn für eigene Identität und Selbstachtung verloren zu haben.

» Kontakt: startwoche@unisg.ch




Muslime und Katholiken vereint gegen Ungläubige

Forum Deutscher KatholikenDas Forum Deutscher Katholiken sieht allein den islamischen Terrorismus als Bedrohung des Abendlandes. Den patriarchalen Islam – in dem die Frau zu nichts weiter Nütze ist, als um Kinder zu gebären – generell hält man hingegen für einen seelenverwandten Verbündeten im Kampf gegen die „Kultur des Todes“ – gemeint ist damit Geburtenkontrolle, Abtreibung und Gender-Ideologie. Die Muslime sollen darum die frommen Katholiken als „echte Christen“ kennenlernen und mit ihnen gegen den gemeinsamen Feind (Abtreibungsbefürworter, Feminist_Innen, Atheisten etc.) in Dialog treten.

Muslime haben das Recht, echte Christen kennen zu lernen. Ein daraus erwachsender Dialog mit den Muslimen ist ein Instrument, das uns helfen kann, aus der endlosen Spirale der Spannungen herauszukommen. …

Nicht die Stärke des Islam ist die gefährlichste Bedrohung Europas, sondern die systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben, die zu einer geistigen Immunschwäche Europas führt. Im Kampf gegen die „Kultur des Todes“ (internationale Geburtenkontrolle, Abtreibung, Gender-Ideologie) sind die Muslime unsere natürlichen Verbündeten. So müssen sich Christen und Muslime gemeinsam den zahlreichen Herausforderungen stellen, die eine gottferne Zeit uns aufgibt.

Mit „natürlichen Verbündeten“ wie den Muslimen, brauchen die Katholiken, die aus „gottfernen“ lieber in Allah-nahe Zeiten wechseln möchten, wahrhaftig keine Feinde mehr.




Ehrenfoul, das neue Multikulti-Vergehen

Auch das ist Multikulti: Türken stehen überproportional häufig vor dem Sportgericht. Vor welchem Gericht, außer dem Finanzgericht, eigentlich nicht? Grund: Sie rasten oft aus, weil sie sich beleidigt fühlen. Vor allem, wenn Mutter oder Vater verbal angegriffen werden, würden sie mit Gewalt reagieren.

Niemand sollte unsere Mutter beleidigen. In unserer Gesellschaft ist die Mutter ein Heiligtum. Passiert sowas, rasten wir aus”

Das gilt natürlich nicht für die Mütter deutscher Spieler, die man hemmungslos als Schlampen oder Huren beschimpfen darf, die man f…… wird. Da hört das Heiligtum auf!

Natürlich gibt es auch sogleich Erklärungsversuche und Entschuldigungen.

Im Fußball, so Tigil, entlade sich der Frust der türkischen Männer. Häufig seien die Spieler nicht richtig angekommen in der deutschen Gesellschaft. „Sie haben keine Ausbildung, keinen Job und fühlen sich benachteiligt.” Jede gelbe Karte empfänden sie als persönliche Beleidigung.

Diese These bestätigt Psychologe Christian Lüdke: „Wer mit sich zufrieden ist, prügelt nicht.” Der Sport biete den Anlass, sich abzureagieren und eine gewisse Ohnmacht in Allmacht zu verwandeln.

Wie es überhaupt soweit kommen konnte, erfahren wir auch. Auch hier sind die Gutmenschen mit ihrem ewigen Kampf gegen Rechts™ die Hauptschuldigen:

Vielleicht haben wir zulange weggeschaut. Wir wissen, dass ethnische Konflikte auf dem Platz ausgetragen werden. Wir haben das nie offen ausgesprochen, sonst hätte man uns für ausländerfeindlich gehalten.

Und natürlich sind die deutschen Spieler mit ihren Provokationen die Bösen:

„Während deutsche Spieler eher nach rüden Fouls des Gegenspielers ausrasten”, erklärt Henning Schick, Referatsleiter für Ausländer-Integration beim niedersächsischen Fußballverband, „werden Migranten eher nach umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen und Beleidigungen aggressiv.” Schick, der 4000 Platzverweise in der niedersächsischen Amateur-Liga und deren Ursache unter suchte, fand genau dieses Muster am häufigsten vor.

„Leider haben wir nicht selten feststellen müssen, dass sehr bewusst provoziert wurde, um diese Ausraster zu erzeugen.” Gerade Jungen aus dem türkischen Kulturkreis hätten ein sehr ausgeprägtes Familienverständnis und Ehrgefühl. Man erwarte von ihnen, solch ein Verhalten zu praktizieren. Laut Schick wird erwartet, dass auf Beleidigungen der Respektpersonen wie Mutter und Vater unmittelbar reagiert wird. Und das dann häufig nicht nur von dem Spieler direkt. Sondern auch vom zuschauenden Bruder oder einem Cousin.

Und so sieht das dann aus:

Hurensohn”, „Kanaken-Sau”. Schon vor dem Anpfiff des Fußballspiels schleudern sie sich die Beleidigungen um die Ohren. Die Stimmung ist so aufgeladen, dass besorgte Spieler ihre Frauen und Kinder nach der Pause nach Hause schicken. In der 80. Minute, nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung, eskaliert das Ganze: Als ein türkischer Zuschauer auf den Platz stürmt, folgen ihm 60 Landsleute. Auftakt einer Massenschlägerei. Das Ergebnis: ein schwerverletzter deutscher Zuschauer mit Brüchen im Gesicht und viele andere Verletzte, deren Finger, Rippen, Jochbeine den Fußballschuhen nicht standhalten.

Den „Hurensohn“ hat der deutsche Spieler gefälligst zu schlucken, ohne sich gleichartig zu revangieren. Sonst gibts eben Ärger.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




BBC berichtet über SIOE

SIOE-London03

Dank der Dummheit der Londoner Moslems muss die internationale Qualitätspresse jetzt die Nachrichtensperre über die Existenz islamkritischer Gruppen lockern: Nach CNN berichtet auch die britische BBC über die gestrige Demonstration der kleinen SIOE-Gruppe in London und die Randale von 1.000 Moslems gegen die Freiheit der Meinungsäußerung im Mutterland der Demokratie.

Sehr zum Bedauern der Qualitätsjournalisten muss man zugeben, dass SIOE („Stop Islamisation Of Europe“) Wert darauf legt, nicht rassistisch zu sein, die kleine Gruppe der Demonstranten sich absolut friedfertig verhalten hat und alle Gewalt von den Moslems ausging, von denen acht verhaftet wurden. Nur wenige, möchte man betonen, zettelten die Gewalt an, aber die eigenen Bilder strafen den Kommentar lügen. Nachdem die Moslems keine Prügelleien mit den Islamkritikern beginnen konnten, so die BBC, ließen sie ihre Wut an der Polizei aus. Immerhin kommt der Bericht nicht umhin, auch einige Motive der Islamkritiker zu benennen – die Sorge um die Islamisierung und die Einführung der Sharia. Argumente, für die mancher Zuschauer vermutlich aus eigener Erfahrung mehr Verständnis als die weltfremden Reporter der BBC aufbringt.

(Spürnasen: Hausener Bub, pinchador)




Schleier als Schutz vor Vergewaltigung

Der Imam der As-Soennah-Moschee in Den Haag, Scheich Fawaz JneidDas steinzeitliche Weltbild des Islam mit den entsprechenden Geschlechterbeziehungen „nicht mal am Anfang der Zivilisation“ (Betsy Udink) bringt es mit sich, dass „unzüchtig“ bekleidete Frauen zur Vergewaltigung und als Opfer sexueller Gewalt freigegeben sind. Schon jugendliche Mohammedaner werden ermuntert, weiße Frauen sexuell auszubeuten, um sie dann als „Schlampen“ liegenzulassen.

(Von A. Frank)

In dem Kontext hören wir u.a. von Betreibern von Fitness-Studios, die auf eigenes wirtschaftliches Risiko ein Dienstleistungsangebot bereithalten und aus Erfahrung und besten Gründen Moslems nicht unter ihrem Publikum sehen möchten, weil dies nicht nur die weiblichen Kunden, sondern auch die eigene wirtschaftliche Existenz massiv gefährden würde. Diese Geschäftsleute, die also auf eigenes wirtschaftliches Risiko arbeiten, werden nicht etwa von Moslems, sondern von deutschen Politikern, die von üppigst gesicherten Staatsgeldern leben und vemutlich noch niemals in ihrem Leben gearbeitet haben, mit einem selbstausgedachten und allgegenwärtigen, weil universal einsetzbarem „Rassismus“-Vorwurf bedroht (Wiefelspütz).

Die Vergewaltigungsstatistiken Europas belegen eindrücklich, dass es weit überwiegend moslemische Männer sind, die sich an Frauen vergreifen. Scheinheilig fragt nun, da dies also so „geregelt“ ist, der Imam der As-Soennah-Moschee in Den Haag, Scheich Fawaz Jneid (Foto oben), wer denn öfter Opfer von Vergewaltigungen sei, „verschleierte Frauen oder unverschleierte“?

Ein Schrei der Empörung über diese Täter-Opfer-Umkehr als Legitimation primitivster Verhaltensweisen, übrigens zunehmend auch in Schwimmbädern, ist bisher ausgeblieben.

Etwas anderes hört man unterdessen aus dem flämischen Teil Belgiens: Dort gilt ab sofort ein Kopftuchverbot in ca. 700 Schulen. Abgesehen von der unsäglichen Konsequenz, dass auch Kreuze nicht mehr getragen werden dürfen (WO leben wir?), wird das Ergebnis dieses Verbots interessant sein. Akzeptieren die Moslems dieses Verbot (was nicht selbstverständlich ist bei deren Auftreten und deren starker demographischer Stellung), wäre zu fragen, warum es nicht auch woanders und weiterhin möglich sein sollte, die Anhänger des Kinderschänders in ihre Schranken zu weisen. Akzeptieren diese Anhänger das Verbot nicht (und es dürfte schwer sein, sie ohne „wütende“ Proteste und Unruhen dazu zu zwingen), wäre der Machtverlust des westlichen Staates gegenüber dieser einen, einzigen, eingefallenen bzw. eingeschleusten Bevölkerungsgruppe offensichtlich.




200 Sozialstunden für eine Tote

Obwohl der 21-jährige Bielefelder Mustafa G. (Name geändert) noch nicht lange den Führerschein besitzt, hat er sich als „Verkehrsrowdy“ bereits unrühmlich hervorgetan. Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstoß, Handy-Telefonieren am Steuer. Im August letzten Jahres fuhr er eine Rentnerin tot. Jetzt spürte er die volle Milde des Gesetzes.

Er setzte dem Leben der alten Frau nicht nur gewaltsam ein Ende, nein er beging zwei Wochen zuvor nach einem Unfall auch noch Fahrerflucht. Aber weil er seitdem ein anderer Mensch geworden ist, wie er treuherzig versicherte, wollte das Gericht mal nicht so sein. 200 Sozialstunden muss der Mann jetzt ableisten – nicht etwa Müll aufsammeln im Park, sondern ausgerechnet im Altersheim und 1000,- Euro an die Hinterbliebenen zahlen. Mehr war die alte Frau nicht wert. Aber das Gericht war hart: Es setzte die Entscheidung über die Verhängung einer Jugendstrafe für die Dauer von zwei Jahren zur Bewährung aus…

(Spürnasen: Florian G. und Datenreisender)




Eine Gebrauchsanweisung zur Rückeroberung

Rückeroberung FrankreichsAm 11. September 2001 hat der Islam der westlichen Zivilisation den Krieg erklärt. Obwohl Deutschland und Frankreich (anders als die USA, Großbritannien und Spanien) größeren Anschlägen bisher entgangen sind, ist Frankreich das mit 10 Prozent muslimischer Bevölkerung am meisten islamisierte westliche Land. Der Westen ist dabei, den Kampf zu verlieren, verliert auf Schritt und Tritt an Terrain und leckt die Stiefel der Feinde. Damit zerstören die Europäer nicht nur sich selbst, sie fördern auch noch die Kultur der Gewalt, des Sexismus und der aggressiven Apartheid, wie es der Koran vorschreibt.

In Poitiers, der Stadt in der sich der Islam einst kampflos Karl Martell geschlagen gab, wurde eine Moschee gebaut und vom Bürgermeister und dem Stadtrat trotz Gerichtsentscheid dagegen mit 300.000 Euro unterstützt, nur um den „Frieden“ zu wahren.

Unsere Politiker und Medien belügen uns über den Islam. Man hat beispielsweise sogar versucht, die Muslime als die Helden des zweiten Weltkriegs darzustellen, die Europa vor den Nazis gerettet haben. So im Film „Tage des Ruhms„, in dem die Muslime die Retter Europas sind, alle Franzosen Rassisten und die Alliierten bloß Statisten zur Dekoration. Französische Schulkinder wurden von ihren Lehrern ins Kino geschleppt, um sicherzugehen, dass sie die „Wahrheit“ lernen.

Jetzt ist in Villefranche-sur-Saone aber am 11. September 2009 der Tropfen gefallen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Villefranche-sur-Saone ist keine wichtige Stadt, vielmehr ein winziges Nest. Aber hier soll das beginnen, was Andy Warhol 1986 voraussagte: „In der Zukunft wird jeder seine 15 Minuten Ruhm haben“ (oder Schande). Hier, in dieser Stadt konvertierte eine junge Französin zum Glauben der Eroberer und machte ausgerechnet am 11. September eine Islampropagandawebsite auf. Auf dieser Webseite wirbt die junge Dame für den Islam, indem sie Kopftücher verkauft – das ultimative Kleidungsstück, mit dem sich Musliminnen in Europa gerne von den Ungläubigen abheben.

Die „Künstlerin“ stellt ihre Kollektion vor:

Anscheinend geht diese Dame davon aus, Frankreich sei schon genügend islamisiert, dass man den Westen mit Dreck bewerfen kann, ohne dafür irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Sie riskiert auch tatsächlich nichts, weil niemand sich die Zeit nimmt, sich damit zu beschäftigen. Dabei könnte man doch ihre Nachbarn, die Einwohner in ihrer Stadt informieren und über ihre „Geschäftsidee“ aufklären. Denn, was der Dame vielleicht entgangen ist: Frankreich ist noch kein islamisches Land – sie ist noch von Westlern umgeben. Die Leute, die Frankreichs Geschicke lenken und stets darum bemüht sind, wiedergewählt zu werden, dürfen nicht mit der französischen Bevölkerung verwechselt werden – sie gilt es zu mobilisieren. Diese Leute sehen auch, dass ein Großteil aller Verbrechen von muslimischen Kulturbereicheren begangen werden. Vielen sind islamische Einrichtungen in ihrer persönlichen Umgebung unangenehem.

Um die Leute zum Handeln zu bringen, ist es wichtig, sie über den Islam aufzuklären. Wenn sie sich wehren, bleibt den Politikern nichts weiter übrig, als über das rassistische Volk zu weinen, aus Angst, die Wut des zurückgeschlagenen Islams könnte sich sonst gegen sie wenden.

Action-SITA schlägt vor, die Bevölkerung mit persönlichen Briefen zu informieren und aufzuklären – in erster Linie die Anwohner, aber auch Menschen in irgendwelchen Straßen. So lässt sich mit Google Maps und dem Telefonbuch relativ leicht herausfinden, wer in welcher Gegend wohnt. Ziel ist eine friedliche Rückeroberung von unten – über die Bevölkerung, die Anwohner, die Menschen vor Ort.

Was in Frankreich funktioniert, könnte auch anderswo klappen:

» In Deutschland finden Sie Adressen ebenfalls über Telefonbuch und eigener Kartenanzeige oder – falls diese streikt – über Google Maps.

» Genauso (ohne Kartenanzeige) auch in Österreich.

» In der Schweiz ist ist Google Maps bereits im offen zugänglichen Telefonbuch integriert – Sie erhalten mit den Suchresultaten eine Karte.




Randale in Hamburg: Warnschüsse gegen Linke

hh2In der Nacht zu Samstag kam es in Hamburg wie erwartet zu schwersten Ausschreitungen. Linke Extremisten griffen auf brutalste Weise Polizisten an. Der Auslöser hierfür war eine Kundgebung der NPD. Auch bei diesen Straßenschlachten konnte mal wieder eine neue Eskalationsstufe erklommen werden: Polizeibeamte gaben mehrere Warnschüsse gegen
linksextremistische Randalierer ab.

Unter der Überschrift:

Ausnahmezustand in der Innenstadt

berichtet die örtliche Presse:

HAMBURG. 90 Neonazis, 3000 Gegendemonstranten und mehr als 1500 Polizisten, die sich zwischen sie stellten: In Hamburg befanden sich gestern Nachmittag und Abend weite Teile der Innenstadt im Ausnahmezustand. Grund waren eine Kundgebung der rechtsextremistischen NPD und eine zeitgleiche Gegendemonstration. Gegen 20.15 Uhr lösten sich beide Veranstaltungen auf. Nach dem es zunächst friedlich geblieben war, gab es gegen 21 Uhr einen Angriff von Autonomen auf einen Streifenwagen in St. Georg. Die Polizei gab mehrere Warnschüsse ab. Für den weiteren Verlauf der Nacht und für das heutige Schanzenfest stellten sich die Ordnungskräfte auf Ausschreitungen ein.

Beim heutigen Schanzenfest, dem alternativen Stadtteilfest der Linksextremisten im Schanzenviertel, werden bürgerkriegsähnliche Zustände erwartet.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es im Rahmen dieser Unruhen die ersten Todesfälle zu beklagen gibt.

» Stern: Polizei kontert Angriff mit Warnschüssen
» SpOn: Polizei feuert Warnschuss bei Anti-NPD-Demo ab
» Deutschlandwoche: Chaoten: Hamburg erwartet am Wochenende eine Welle der Gewalt – Darf die Polizei mehr als zuschauen?
» Deutschlandwoche: Hamburg: Bürgerkriegsähnliche Zustände mit brennenden Barrikaden und Autos – Warnschuss der Polizei

(Spürnase Dirk W.)