Rifqa BaryPamela Geller, Robert Spencer und Tom Trento vom Florida-Sicherheitsrat sind bei der letzten Rifqa Bary-Anhörung in Orlando vor die Presse getreten. Riqfa Bary (Foto) ist ein 17-jähriges Mädchen, das vom Islam zum Christentum übergetreten ist und jetzt fürchten muss, vom muslimischen Vater durch Ehrenmord beseitigt zu werden. Die junge Ex-Muslimin befindet sich gegenwärtig in Obhut des Jugendamts.

Geller und Spencer verteidigten sie vor laufender Kamera gegen Muhammad Lutfi, einen Muslim aus Ohio, der ein erklärter Unterstützer der Hamas ist und dem Mädchen entgegen hält, sie sei noch nicht alt genug, über ihre Religion selbst zu entscheiden – zum Heiraten hingegen wäre sie ja mit 17 Jahren nach muslimischer Vorstellungswelt längst alt genug.

Video zum Fall Riqfa:

[flash http://video-cdn.abcnews.com/090811_wfts_muslim_runaway_embed.flv]

Pamela Geller setzt sich für die Minderjährige ein:

Robert Spencer erklärt die „Friedfertigkeit“ des Islams:

Die angesprochenen Muslime des Rates für islamisch-amerikanische Beziehungen CAIR angeführt von Lufti demonstrieren ihre „Freidensbemühungen“ gleich selber:

Der Nächste Anhörungstermin zum Fall Rifqa Bary wurde auf den 29. September festgesetzt.

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30 KOMMENTARE

  1. schön blöd, diese musels, daß sie diesen fall so ins rampenlicht zerren.
    hätten sie geschwiegen und die sache vergessen, könnten sie auch in zukunft ihren leuten erzählen, daß man aus der religion der ziegenliebhaber nicht austreten darf und viele würden es glauben.
    so aber bekommt jeder mit, daß man es darf und dabei sogar von anwälten und dem staat geschützt wird.
    ein deutliches signal an alle islamaussteiger sich diese freiheit ebenfalls zu nehmen und sich vom staat notfalls schützen zu lassen.
    ein klassisches eigentor der muselmanen.

  2. Jesus beschütze dieses Mädchen vor den verlogenen Dienern des Bösen,in egal welcher Form sie daher kommen. Feinde alles guten sind sie!
    Freiheit ist das höchste Gut das dem Menschen geschenkt wurde, diese gilt es zu bewahren!
    Hier sollte endlich mal mit Opferschutz ernst gemacht werden. 🙁

  3. Liebe Rifqa, ich empfinde Hochachtung und den allergrößten Respekt für Deinen mutigen Schritt. Herzlich willkommen im Christentum, und in unserer Kultur! 🙂

  4. Islam ist eine satanistische Organisation.
    Lüge Mord und Totschlag.
    Ich wage mal eine Prognose.
    In 30 Jahren

    #3 RoBoCop (04. Sep 2009 23:21)

    Jesus beschütze dieses Mädchen vor den verlogenen Dienern des Bösen

    Ärgerlicher Unsinn. Entweder wir beschützen oder keiner beschützt.
    Was denkst du hat er die 13 jährige in Somalia vor der Steinigung beschützt oder die Millionen von Islamischen Opfer?
    Die Kirche verlässt sich immer … sehr bequem. Wenn dann nicht immer welche kommen die keine fauligen, schönrednerischen Kompromisse kennen wäre die Kirche schon längst im Arsch.
    Um das Mädchen zu beschützen muss man mit einer 9 Millimeter umzugehen wissen und auch wissen wann man die kompromisslos einsetzt und genau das dieses Gesindel auch ganz klar wissen lassen.
    3 Mal wissen wie es geht und nicht glauben und hoffen auf …

    Wirklich sorry aber ich kann bei solchen Reden nicht an mich halten. Habe genug resultierendes Elend aus Glauben gesehen.

    Man dachte und hoffte und glaubte und schief ging es und andere bezahlten zwischenzeitlich eine unsäglich hohe Zeche!!!

  5. In Deutschland würde das Mädchen sofort nach Hause geschickt und kurz darauf ermordet. Anschließend würde eine grüne oder linke Politikerin in eine Kamera heulen, dass dies nur geschah, weil wir deutschen islamophob sind und nicht genügend Integrationsarbeit geleistet haben.

  6. und jetzt fürchten muss, vom muslimischen Vater durch Ehrenmord beseitigt zu werden

    Perverser gehts echt nicht mehr.

  7. Um was geht’s denn

    —————-

    email to: Charlie.Crist@MyFlorida.com

    Dear Mr. Charlie Crist, Governor of Florida

    We here in Europe have heard over the case of Rifqa, the American lady under threath to be killed for apostasy by their own father.
    Behind us stands the biggest free European blogger arena.
    We understand that Rifqa is a precedence case.
    We all hope that you will protect her from being mordered by her father, keeping her away from her parents hands.
    We all know that not only Rifqas life is at stake, but with here even the life of the most basic principes of the American constitution.

    We all will watch you, but thank you in advance for your wise handling in the interest of Rifqa
    and the most basic human principles of freedom of believes and the end of slavery.

    Kind regards

  8. ja der vater stütz sich auf die sunna wo besagt das wen jemand den islam verlässt getöten werden soll aber ein muslim hatts mir so erklärt das das schon mehr als 1000jahre her ist und zu leb zeiten des phropheten und wer wirklich ahnung vom islam und christentum hatt verlässt seine religion nicht sprich sie wahr nie muslimin also gilt diese nicht für sie…

  9. In Österreich gibt es schon seit Jahren einen ganz ähnlichen Fall:


    (…)

    Sabatina James lebte bis zu ihrem zehntem Lebensjahr mit ihrer Familie im pakistanischen Dhedar, als ihr Vater ihre Familie mit ins österreichische Linz nimmt. Sabatina integriert und assimiliert sich schnell in der österreichischen Gesellschaft, was bei ihren Eltern auf Intoleranz stößt, da diese Österreich nur als provisorischen Aufenthaltsort verstehen. Da Restriktionen gegen ihre Tochter nicht mehr reichen, beschließt die Familie, Sabatina in Lahore mit ihrem Cousin zu verheiraten. Als diese sich nicht den Anordnungen fügt, lassen ihre Eltern sie in Pakistan zurück, wo sie von ihrer Tante in eine Medressa geschickt wird. Nachdem ihr Wille gebrochen ist, willigt sie der Verlobung mit ihrem Cousin ein und ist dessen Sexualität ausgeliefert. Sabatina James beschreibt in einem Buch eine Zeremonie einer Verlobung, nach der ihr erlaubt wird, nach Österreich zurückzukehren.

    Der Fall erregte überregionales Aufsehen.

    Heute ist sie Botschafterin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes und hat – als erklärte Konvertitin zum christlichen Glauben und damit Apostatin – zuletzt ihre Hilfsorganisation Sabatina e.V. für die Gleichberechtigung muslimischer Frauen ins Leben gerufen.

    Den Namen James nahm Sabatina nach ihrer Konvertierung zum Christentum an.

    (…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James

  10. Europa ist verloren, aber es erfüllt mich mit Wut, dass in Amerika jetzt auch derselbe Islamisierungs-Prozess immer mehr und mehr in Gang kommt und dass die Politiker, zumindest Obama, genauso feige und untätig sind wie unsere Politiker!
    Amerika darf nicht fallen!
    Darum Sarah Palin for President 2012!

  11. Was militärisch erlaubt ist, sollte auch bei solchen Bedrohungen gelten; die präventive Notwehr sprich Vernichtung des Drohenden. Wer eine Todesdrohung ausbringt sollte nicht erwarten, daß sein auserkohrenes Opfer durch Annäherungsverfügungen sich verteidigt sondern durch präventive und endgültige Maßnahmen. Nur so ist eine ruhige Nacht für muslimisch Verfolgte möglich.

  12. Jeder Islamaussteiger kann sich glücklich schätzen, wenn er in den USA lebt und nicht im Merkelchen-Schräuble-Deutschland der vereinigten Arschkriecher of 68er-linkesau-Deutschlandin.

  13. Jeder Christ Jude Buddhist muss sofort bereit sein gegen die Moslems zu kämpfen wenn sie angreifen. Es gibt kein Pardon sie haben auch mit „Ungläubigen“ kein Mitleid. Nichts wie ran an den Feind und keine Ausreden. Der Glaube an das Gute spielt keine Rolle mehr den der Islam ist eine Teufelssekte der alle Menschen unterdrücken will.

  14. Seit gut zwei Wochen lese ich fast jeden Tag einen Bericht über Rifqa und ihre Nöte bei JihadWatch. Robert Spencer und Pamela Geller von AtlasShrugs sind in engem Kontakt. Am 01.09. hat dann die Süddeutsche Dhimmi Zeitung auch mal über den Fall berichtet. Die Tatsachen werden völlig verdreht. Der liebevolle Vater wolle sie nur angeblich ermorden. Er sei ja so tolerant, seine Tochter durfte sogar als leichtbekleidete Cheerleaderin auftreten. Schuld an der ganzen run-away Aktion seien nur ihre evangelikalischen Gasteltern in Florida. Die sollen sie angestachelt haben. Mir wird es als Jüdin langsam zu blöd, wenn ich dauernd Christen verteidigen muss. Aber, wo sie recht haben, da haben sie recht.

  15. Nein, Jesus wird dieses Kind nicht beschützen.
    Oder hat jemand schon einmal gesehen, dass Jesus aka Sandalette, Mohammed (der mit Flöhen als Wecker), Buddha oder sonstwer irgendwen beschützt hätten.
    Ich verlasse mich lieber auf mich selber – und auf den Staat, denn der sind wir.

  16. #21 majorine
    Jesus Christus und das Team [gemeinst ist der heilige Geist] wird diesem Kind den Weg zeigen, und hat es auch schon getan, da ihr Glaube groesser ist als alles andere. Da besteht nicht der geringste Zweifel, ueberhaupt nicht der geringste.

    Moege der unglaeubige Thomas, der von diesen Dingen nichts weiss, doch lieber einfach still sein, und sich von der Groesse die in der Ueberzeugung und im Glauben dieses Maedchens liegt, was lernen, statt dummschlau darueber herzufallen.

    Nb> Ich glaube eher nicht daran dass Buddha Jesus Christus um Hilfe fraegt.

  17. Only imitating the Pedo Muhammad who had sex wiht the only 8 year young Aisha who still played with dolls.

    http://www.youtube.com/user/ladycub08

    http://news.faithfreedom.org/index.php?name=News&file=article&sid=1852&theme=Printer
    PEDOPHILIA, ALLOWED BY ALLAH AND PATRONIZED BY PROPHET

    Having sex with underage children is popular in sharia countries.

    ALLAH APPROVES? OF IT

    65.4 If you divorce your (child) wife before she reaches menstruation age her idda (waiting period) is three months.

    According to this aya a Muslim man can marry (and have sex with) even a one day old infant girl.“
    investigateislam.com

    „… He took Aisha to his wife when she was six, but he (Muh.) had sex with her only when she was nine (lunar, Arab years) …“
    http://www.youtube.com/watch?v=dWwNZmqN2Zc

  18. Hoffentlich wird man dieses tapfere junge Mädchen, aus den Krallen dieser mohammedanischen Barbaren entreißen können.

    Entscheidet das Gericht letztendlich, dass sie zurück muss, ist das ihr Todesurteil.

  19. Wenn ich hier schon wieder lese, wie ihr euch so langsam die islamische Sprache verinnerlicht und sie anwendet, sträuben sich mir die Nackenhaare.

    Es gibt keinen Mord aus Ehre, also keinen EHRENMORD.

    Wenn ihr so weitermacht glaube ich es aber auch bald, dass ein Ehrenmord ,ehrbar ist.
    Findet ein passenderes Wort dazu und tragt es in die Welt dann habt ihr schon sehr viel erreicht.

  20. @ #2 Kongomüller
    Das ist auch immer eines meiner Argumente gegen den „Rassismus“ Vorwurf. Der Einsatz für den Schutz von Ex-Muslimen vor ihren ehemaligen Glaubensbrüdern ist ein unverzichtbarer Teil unseres Kampfes gegen den Islam. Leute wie Walid Shoebat, Mark A. Gabriel, Nonie Darwish Ayan Hirsi Ali oder Wafa Sultan sind unsere wetvollsten verbündeten. liefern sie doch Argumente gegen die die politisch korrekte Gutmenschenmafia nichts ausrichten kann.

  21. Ganz ehrlich, der gesamte Westen hat sie nicht mehr alle! Das haben wir alles der sogenannten Demokratie zu verdanken, die längst von den links-islamophilien Politikern okkupiert wurde und zu einem Instrument zum Schutz der Intoleranz umfunktioniert wurde. Das jeweilige Volk in den westlichen Ländern hat schon lange nichts mehr zu sagen, die „Demokraten“ zwingen die Völker dazu die Intoleranz zu akzeptieren und auch noch finanziell zu fördern.

  22. #2 kongomüller (04. Sep 2009 23:17)
    >schön blöd, diese musels, daß sie diesen fall so ins rampenlicht zerren.>

    Nein, die sind nicht blöd; das steckt einfach in ihren Genen (wie das Morden, Plündern und Vergewaltigen), denn der Koran schreibt die Tötung von Apostaten vor. Und wer einen Apostaten tötet, vollendet ein gottgefälliges Werk! Er bekommt einen „Ehrenplatz im Paradies!“

    Und weil das so ist, können wir auch davon ausgehen, dass unser „Messias“ auf der anderen Seite des „großen Teichs“ immer noch Moslem ist. Der Übertritt zum Christentum des BHO ist nur eine Farce. Koran und Hadithe billigen ein solches Verhalten ausdrücklich, „wenn es der islamischen Gemeinschaft und der Verbreitung des Islam förderlich ist!“

    Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen

    Tötung des „Abgefallenen“ ist eine „Bewahrung“ der Menschenrechte
    (Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005)
    Von dem Fatwagremium

    Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.
    Antwort: „Der Islam hat die Hinrichtungsstrafe vorgeschrieben, um das Unheil gewisser Verbrechen zu verhindern. Der Abfall vom Islam fällt unter diese Art Verbrechen. … Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder der Glaubensfreiheit. Ganz im Gegenteil, der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion. Allahs Religion ist das Beste für die Menschheit … . Allahs Prophet ist von Allah als Gnade für die Menschheit geschickt worden…“.

  23. Irgendwas stinkt in diesem Fall. Ohne Zweifel muss Rifqa Bary jetzt um ihr Leben fürchten (ob wegen ihrer eigenen Familie sei dahingestellt, aber selbst wenn das nicht, dann findet sich sicher ein „wahrer Muslim“ in der Nachbarschaft). Aber was die Evangelikalen da veranstalten ist auch nicht ganz koscher. Die Person Rifqa Bary ist denen wahrscheinlich auch egal, sie hat ja jetzt JC als ihren Erlöser angenommen, d.h. sie steht jetzt nicht mehr, wie vor ihrer Konversion, auf der schlechten sondern auf der guten Liste und geht im Falle eines Falles direkt ins Paradies. Das ist der ganze evangelikale Dünnschiss, viel mehr Inhalt ist da nicht (wenigstens Inhaltsleere kann man den Muslimen nicht vorwerfen). Wer es nicht glaubt, gehe zur nächsten Uni, dort geben die Evangelikalen manchmal kostenloses Essen aus, begleitet mit einer eindringlichen Belehrung.

  24. In USA wird anscheinend relativ offen über das Thema „gewaltätiger Islam“ gesprochen. Bin zwar auch nicht mit allem Einverstanden, was die Evangelikalen so von sich geben, aber ich finde es gut, dass sie sich als eine starke „christlich“ Gemeinschaft begreifen. In Europa rufen ja sogar die Bischöfe zur Einführung der Scharia auf.

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