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Auf nach Berlin!

Auf nach Berlin!Am kommenden Samstag findet in Berlin die vielleicht wichtigste islamkritische Veranstaltung dieses Jahres statt: „Für Menschenrechte – gegen Unterdrückung“. Beginn ist um 14 Uhr am Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche. Interessanterweise gibt es dort um 12 Uhr einen Gottesdienst, um für ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen zu werben. Das dürfte ein hochinteressanter Beginn eines mit Sicherheit ereignisreichen Tages werden.

(Von byzanz)

Veranstaltet wird die Demonstration von der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa, wodurch die Nazikeule voll ins Leere schwingen wird. Es ist immens wichtig, dass bei dieser Demo kein kleines verlorenes Häuflein herumsteht. Wir müssen zeigen, dass wir viele sind. Und wir können uns sicher sein, dass es eine große schweigende Mehrheit in der Bevölkerung gibt, die mit uns sympathisiert. Denn der tägliche Terror durch einen erstarkenden Islam wird bekanntlich immer größer.

Wir wissen, dass wir im Recht sind. Alle Fakten aus der Ideologie des Islam und der gelebten Realität in islamischen Ländern sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Es kann doch nicht sein, dass wir tatenlos zusehen, wie diese barbarisch-rückständig-gewaltbereit-intolerante Ideologie in Deutschland immer mehr Einfluß gewinnt, um uns irgendwann zu beherrschen, zu unterdrücken und zu versklaven! Und wir sollen dabei tatenlos zusehen?

Viele PI-Kommentatoren haben in den letzten Tagen geschrieben, sie könnten morgens nicht mehr in den Spiegel sehen, wenn sie bei der Bundestagswahl keine islamkritische Partei wählen würden. Das ist durchaus nachvollziehbar. Die Frage ist aber, können wir auch morgens noch in den Spiegel schauen, wenn wir bei dieser Demonstration nicht dabei sind? Wenn wir die Mutigen im Stich lassen, die sich trauen, öffentlich Farbe zu bekennen? Die eines von 52 Wochenenden des Jahres für unsere Sache aufwenden? Die das Rückgrat haben, gegen den linken, muslimischen und rechtsextremen Straßenmob Flagge zu zeigen, der sich in einer Gegendemo zusammenrotten wird? Es wäre jämmerlich für uns Islamkritiker, wenn wir nicht einmal im Jahr eine beachtenswerte Menschenmenge zusammenbringen würden. Solange wir nur über Politiker und Medien schimpfen, die sich nicht klar äußern, wir aber selber nicht aktiv werden, brauchen wir uns über die Situation nicht zu beklagen. Mir hat ein deutscher EU-Politiker im Vier-Augen-Gespräch vor wenigen Monaten gesagt: „Wir Politiker achten natürlich auch auf die öffentliche Meinung. Wenn sich die Islamkritik in der Bevölkerung wirkungsvoll äußert, dann wird man auch von uns etwas dazu hören“.

Es liegt an uns, Druck auf die Politiker auszuüben. Und den Menschen draußen zu zeigen, dass sich etwas tut in punkto Islamkritik. Und damit auch anderen Mut machen, mit einzusteigen. Solange wir uns ängstlich hinter der Computertastatur verstecken, wird sich nicht viel tun. Wir müssen an die Öffentlichkeit. Auf die Straße. Unter die Leute.

Die islamische Bedrohung wird zwar von immer mehr Menschen empfunden, aber im Moment noch weitestgehend diffus. Denn den meisten fehlen die faktischen Informationen, um diese Gefahr auch direkt mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Hier in München merken zum Beispiel sehr viele Menschen, wie der Terror jetzt auch direkt vor ihre eigene Haustür gelangt. Rund um das Oktoberfest wurde ein Sperrgürtel gelegt, in den außer Lieferanten kein Auto hineinfahren darf. In der Luft gibt es ein weiträumiges Überflugsverbot. Zusätzliche Polizeistaffeln und Spürhunde sollen den angedrohten Anschlag verhindern.

Aber viel zuviele Menschen verbinden diese Bedrohung nur mit sogenannten Islamisten, mit Extremisten, mit Radikalen, die den Islam scheinbar „falsch interpretieren“. Es liegt an uns, die Menschen über diese gewalttätige und barbarische Eroberungsideologie aufzuklären. Mit Plakaten, auf denen die entsprechenden Koranverse stehen. Wie oft habe ich in den vergangenen Monaten in Gesprächen die Frage gehört: „Steht das wirklich im Koran“? Ja, es steht dort so. Und zwar wörtlich. Und genau deswegen verkörpern die Osama Bin Ladens dieser Welt den reinen und wahren Islam.

Daher ist Information so wichtig. Und zwar nicht nur im Internet, wo wir viele erreichen, die sowieso schon Bescheid wissen. Wir müssen die Bürger aufklären, die noch keinen blassen Schimmer davon haben, mit was sie es zu tun haben. Was sich mitten unter ihnen ausbreitet. Was ihnen über kurz oder lang sein menschenfeindliches System aufzwängen möchte. Was sie bekämpfen und bei Gegenwehr töten wird. Was sie als minderwertige Wesen betrachtet, als „schlechteste Geschöpfe“, die es zu beseitigen gilt. So einfach ist diese Wüstenideologie, und das muss unters Volk gebracht werden. Je früher der Widerstand wächst, desto besser für uns.

Aus München fahren am Wochenende drei Fahrzeuge mit einem Dutzend Leuten nach Berlin, und wir hoffen, bei unserem monatlichen Treffen in dieser Woche noch weitere begeistern zu können. Die PI-Gruppe Köln/Bonn meldet zehn Personen. PI Berlin hatte kürzlich sein erstes Treffen mit 13 Teilnehmern und ist zuversichtlich, diese und noch weitere zur Demo zu bringen. Flyer sind bereits in Vorbereitung. PI Bremen kommt mit fünf Leuten. Pax Europa wird deutschlandweit mit Sicherheit viele weitere mobilisieren. Und wer weiß, was sich bei den anderen PI-Gruppen noch alles tut…

Also: Bildet Fahrgemeinschaften. Kommt zahlreich. Gemeinsam sind wir stark. Wir lassen uns weder von den Mohammedanern einschüchtern noch von der bisher vorherrschenden Mainstream-Meinung der Medien und der Politiker entmutigen. Denn wir werden sie zu ändern wissen. Wir sind das Volk, und wir sind im Recht. Das Grundgesetz sieht in Artikel 20, Artikel 4 folgendes vor:

Gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Und das ist jetzt unzweifelhaft der Fall. Wir wissen das, weil wir uns die Mühe gemacht haben, uns in diese brandgefährliche Ideologie einzulesen. Der Islam will immer und überall einen muslimischen Gottesstaat nach seinen menschenverachtenden Vorstellungen errichten. Der Koran und die islamische Geschichte ist unser Zeuge. Und wir werden nicht den Fehler machen wie die Menschen vor 1933, die „Mein Kampf“ zwar gelesen, aber nicht eindringlich gewarnt haben. „Es wird schon nicht so schlimm kommen“, hieß es damals. Wir wissen: Es wird so schlimm kommen. Denn der Islam ist so, wie er sich seit 1400 Jahren präsentiert und auch nie ändern wird. Denn das Wort ihres „Gottes“ Allah ist unveränderlich. Der Prophet Mohammed hat es so formuliert und wollte damit Macht, Eroberung und Raub verwirklichen. All das hat er auch geschafft, indem er seinen Anhängern diese „Religion“ vorsetzte, die all das legitimiert, noch dazu göttlich. Das macht die Sache so hochbrisant und hält die halbe Welt in Atem.

Wir werden uns die schleichende Einführung dieses Barbarenkultes nicht bieten lassen. Weder in Deutschland noch in Europa. Wir stehen auf. Die Politiker fordern seit kurzem Zivilcourage, und sie werden sie bekommen. Und wir werden ihnen mehr Zivilcourage liefern, als ihnen momentan lieb ist. Denn wir lassen uns nicht für blöd verkaufen. Wir wehren uns. Und es wird nicht mehr lange dauern, da werden Massen auf den Straßen sein. Wie damals in Leipzig, als die Menschen das kommunistische Unterdrückungsregime abschüttelten. Nicht, indem sie zu Hause warteten wie domestizierte Dackel, wenn es donnert. Nein, indem sie auf die Straße gingen. Machen wir es ihnen nach. Schütteln wir diese Bedrohung durch die Islamisierung ab. Es liegt an uns. Wir sind die Pioniere des Abwehrkampfes für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Gegen Barbarei, Gewalt und Unterdrückung, Mord und Totschlag. Wir sind die Geschwister Scholl und die Graf Stauffenbergs des 21. Jahrhunderts. Aber wir haben es viel leichter: Denn wir leben in einer Demokratie, die die freie Meinungsäußerung nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern auch schützt.

Am Tag nach der Demo ist in Berlin übrigens noch eine Pax Europa-Versammlung. Also lohnt sich die Übernachtung in Berlin. Unter hrs.de kann man sich preisgünstige Hotels heraussuchen.

Wir sehen uns in Berlin. Und denkt daran: Je mehr wir sind, desto mehr wird unser Protest beachtet. Man kann die Islamkritik nicht mehr totschweigen. Und unser Zusammenhalt wird immer größer, je enger wir zusammenrücken. Jeder, der beim Anti-Islamisierungskongress in Köln mit dabei war, kann davon berichten, wie uns dieses Ereignis noch mehr bestärkt und zusammengeschweißt hat. Und zu noch mehr Aktionen motiviert hat.

Wir sind das Volk!