Superdhimmi JohnsonWir erinnern uns, wie der damals islamkritische Bürgermeister Londons, Boris Johnson (Foto), sich gegen seinen rot-islamophilen politischen Gegner Ken Livingstone durchsetzen konnte. Die Hoffnungen der konservativen Londoner ruhten auf ihm, wollte er doch auch abendländische Traditionen hochhalten. Doch mittlerweile ist das bei Politikern epidemische Nach-der-Wahl-Syndrom aufgetreten.

Boris wurde offenbar zu einem neuen Ken gebrieft. Seine Unterwerfung kennt bereits keine Grenzen mehr: Alle Londoner sollen im islamischen Fastenmonat Ramadan einen Tag lang fasten und danach eine Moschee besuchen.

Der 45-jährige konservative Politiker verspricht sich davon ein besseres Verständnis für die Muslime und ihre leichtere Eingliederung in die Gesellschaft. Unter den rund 61 Millionen Einwohnern Großbritanniens leben etwa 1,6 Millionen Muslime.

Nach Johnsons Auffassung will die große Mehrheit Teil der britischen Gesellschaft sein.

Wie konnte es zu einem solchen 180 Grad Gesinnungswandel kommen? Und wie kann es sein, dass solche U-Turns gerade bei konservativen Politikern – Beispiel Nicolas Sarkozy nach der Wahl – besonders gehäuft auftreten? Manchmal könnte man glauben, wenn rechts-konservative Politiker in eine Machtposition kommen, nimmt sie irgendjemand beiseite und teilt ihnen etwas mit, was sie vorher nicht wussten. Womit sind sie bestechlich? Mit dem schnöden Mammon oder der Verlockung einer noch größeren Macht?

(Spürnase: Veneratio)

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49 KOMMENTARE

  1. ABSCHEULICH!
    Einfach nur abscheulich und bemittleidenswert, was den Briten so alles an Muselschanz zugemutet wird!

    Na ja, bald ist wieder Halloween, vielleicht liegt’s daran! Man muss ja unter diesen bizarren Zuständen stets das Beste hoffen! .-)

  2. Der Druck der Realität lässt so manch planloses Irrlicht erlöschen und unter der Decke der Mehrheitsmeinung Wärme suchen. Ist halt in letzter Instanz doch leichter und geschmeidiger die vorgestanzte Lehrmeinung anzunehmen als die düstere Realität mit Rückrat kunt zu tun und einen steinigen, aber notwendigen, Weg auf zu zeigen. Den asphaltierten und ach so einfachen Daunenweg der Vernebler einzuschlagen ist einfacher und der Mehrheit genehmer beizubringen.

  3. Offenbar funktioniert das hervorragend mit der Einpflanzung von Furcht und Verwirrung in die Herzen der Feinde Allahs. Horden von verwirrten Politikern ziehen durch diesen Kontinent, orientierungslos, konfus, wertevergessen und sind sich nicht im Klaren, von wem sie ihr Mandat verliehen bekamen.

  4. PI…bringt mal einen Artikel über unsere Fussballfrauen, die sind Europameister geworden mit einem 6:2 über England…

    Beim Googeln danach könnte es einige neue Leser brinegn…Mal Vorschlage 😉

  5. Es ist die Verwaltung.

    Legionen von Beamten haben einen gigantischen Apparat aufgebaut, der jedem Politiker die Füsse leckt solange sie sagen was sie sollen.

    Fünfsternhotels, Chauffeur, Sitzungen leiten, alle nicken immer und das Protokoll lobt den grossen Vorsitzenden.

    Es klappt bei allen, sogar bei einigen SVP-Politikern in der Schweiz.

    Ganz ganz fürchterlich was sich abspielt in unseren Ländern.

  6. Es ist tatsächlich nur eine Frage der Zeit, daß London an die Britische National Partei geht.

    Nick Griffin ist schon jetzt einer der beliebtesten britischen Politiker. Im Europaparlament spricht er alles an, was seit Jahrzehnten verschwiegen wird. Er gilt als ehrlich und tatkräftig.

    http://www.bnptv.org.uk/

    http://www.bnp.org.uk/

  7. Ein lächerlicher, dummer und dreister Vorschlag!

    Man könnte allenfalls dann darüber nachdenken, sich auf so etwas einzulassen, wenn gleiches Recht für alle gelten würde: wenn sich also so mancher islamischer Hassprediger aus Großbritannien im Gegenzug dazu bereit erklärte, seiner hasserfüllten Religion (Ideologie) für einen Tag abzuschwören, harter und ehrlicher Arbeit nachzugehen und vielleicht einen Bibelkreis zu besuchen oder zumindest eine Vorlesung über die Werte der Aufklärung. Wer würde da wohl mehr lernen?

    Es ist sehr legitim, dass viele anständige Leute nicht die geringste Veranlassung sehen, im Ramadan am Tage zu fasten (warum auch?) und eine Moschee zu besuchen, um sich dort ein blödes Gewäsch anzuhören von Toleranz und Frieden. Viele wissen doch sehr genau, was im Koran steht und wie es um die Menschenrechte in jenen Ländern steht, welche zum segensreichen „Dar al-Islam“ gehören. Alle könnten und sollten es wissen! Hier liegt der wahre Bildungsmangel. Klärte man die Menschen wirklich über den Islam auf, brächte das gewiss ein „besseres Verständnis“ der Muslime in Großbritannien.

    Das Foto, das PI ausgesucht hat, ist übrigens sehr schön! Gratulation dazu, besser konnte man diesen Knallkopp nicht treffen!

  8. Bildunterschrift:
    … gääääähn … nach dem Ramadan werde ich auch der britischen Kultur zu ihrem angemessenen Platz verhelfen … gääähn …

  9. Ja, ich empfehle jedem mal während des Ramadans einer Steinigung, einer Auspeitschung oder einer anderen Strafe für Verstöße gegen den Koran beizuwohnen.

    Wir wissen einfach noch zu wenig über dieses spirituelle Glück, Moslem zu sein.

  10. Hat PI den Wirrkopf aus dem Schlaf gerissen?

    Übrigens zeigt er auch sein mangelhafte Kultur. Mit weit aufgerissenem Maul gähnen und nicht mal den Wichsgriffel hochbekommen. Kennt man doch aus Muselmania.

  11. Der exzentrische Publizist und Politiker Johnson, der Anfang Mai 2008 zum Londoner Bürgermeister gewählt wurde, hat familiäre Wurzeln in der Türkei. Sein Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reichs und veranlasste die Verhaftung des späteren Begründers der modernen Türkei, Kemal Atatürk (1881-1938). Johnsons Großvater Osman Ali floh daraufhin nach London.

    kath.net

  12. „Konservativer“ Bürgermeister von London:

    Alle Londoner sollen im islamischen Fastenmonat Ramadan einen Tag lang fasten und danach eine Moschee besuchen.

    …kann jetzt gerade nicht glauben, was http://www.kath.net da schreibt – ehrlich nicht. Ist das Satire oder von dem Vogel jetzt witzig gemeint?

    Was die da noch schreiben ist auch irgendwie interressant:

    In den meisten islamischen Ländern ist der Ramadan für Nichtmuslime, die sich nicht an die Fastenregeln halten, eine Zeit großer Anfechtung und Verfolgung. Der exzentrische Publizist und Politiker Johnson, der Anfang Mai 2008 zum Londoner Bürgermeister gewählt wurde, hat familiäre Wurzeln in der Türkei. Sein Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reichs und veranlasste die Verhaftung des späteren Begründers der modernen Türkei, Kemal Atatürk (1881-1938). Johnsons Großvater Osman Ali floh daraufhin nach London.

  13. Vielleicht findet sich die Erklärung hier:

    „Der exzentrische Publizist und Politiker Johnson, der Anfang Mai 2008 zum Londoner Bürgermeister gewählt wurde, hat familiäre Wurzeln in der Türkei. Sein Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reichs und veranlasste die Verhaftung des späteren Begründers der modernen Türkei, Kemal Atatürk (1881-1938). Johnsons Großvater Osman Ali floh daraufhin nach London.“

    Aus dem Artikel der kath.net (oben im Bericht verlinkt)

  14. Solche gezähmten oder rückgratlosen oder von der Teilhabe an Futtertrögen brav gewordenen Politiker (die die Mehrheit stellen) wurden zum Vorbild zu dem Demokratie-Spruch: „Wenn wir sie (= Staatsfeinde, Ideologen, Radikale) erst in die Regierungsverantwortung einbinden, werden die schon von alleine zahm.“

    Das klappt bei jedem braven „0/8/15 Realpolitiker“. Das klappt nie bei überzeugten Feinden der Gesellschaft, die politische Ämter in demokratischen Gesellschaften zum legalen Umnsturz anstreben. Nationalsozialisten, Kommunisten (immer wieder lesenswert: Die Revolution frisst ihre Kinder von Wolfgang Leonhardt)und Moslems, seit Jahrhunderten als Mohammedaner bekannt.

  15. Ich habe mich zwar damals diebisch über die Abwahl von „Red Ken“ gefreut, mir war aber auch von Anfang klar, dass mit den Tories und Johnson nicht der „große Wandel“ kommen würde. Wer ernsthaft glaubt, mit den etablierten „Konservativen“ in Europa – ob sie sich nun CDU/CSU, Tories oder UMP nennen – ließe sich die Islamisierung bekämpfen oder gar verhindern, dem muss man leider grenzenlose Naivität attestieren. Die Briten tun jedenfalls gut daran, diesen Schwätzern nicht mehr zu trauen und BNP zu wählen.

  16. #26 Agent Provocateur

    Volle Zustimmung. Es gibt in Europa keine „Konservativen“ mehr. Wir erkennen unsere Verbündeten daran, dass sie Buhmänner sind, der MSM, der etablierten Politik und der Kirchen. Wenn die Church of England einen Politiker oder eine Partei wie die BNP des Rassismus bezichtigt, ist das schon eine Wahlempfehlung, ebenso wie im Brief des NRW-Episkopats an die Muslime zum Ramadan das Draufhauen auf die PRO-Bewegung, obwohl diese längst nicht so weit rechts steht wie die BNP. Wir sind von Verrätern umgeben.

    Und wir müssen auch sehen, dass die USA und die NATO keine Hilfe mehr sind, ganz im Gegenteil. Sie haben Saddam Hussein gestürzt, damit ungeheure Flüchtlingsströme ausgelöst und die Christen im Irak zur Ausrottung frei gegeben, uns in den Krieg in Afghanistan verwickelt, die USA haben den ersten muslimischen Staat in Europa herbei gebombt (Kosovo) und die USA dringen stets darauf, die Türkei in die EU zu holen. Das wird sich auch unter einer Sarah Palin nicht ändern.

    Nick Griffin von der BNP hat darum völlig Recht, wenn er sagt: „Wir sind keine Transatlantiker!“

  17. Manchmal könnte man glauben, wenn rechts-konservative Politiker in eine Machtposition kommen, nimmt sie irgendjemand beiseite und teilt ihnen etwas mit, was sie vorher nicht wussten.

    PI goes Verschwörungstheorien???

    Dass ich das noch erleben darf. Endlich 🙂

    Es geschieht nämlich nicht „häufig“ sondern immer.

    Das Beiseitenehmen geschieht aber nicht nach der Einnahme der Machtposition, sondern bevor jemand sich überhaupt für eine Machtposition bewerben darf.

    Dazu haben wir Parteien. Die obere Parteietage ist gebrieft, z.B. auf den Bilderbergertreffen, die aber nur eine (inzwischen ganz leicht) sichtbare Spitze des Eisbergs sind. Selbstverständlich ist das Steering Committee der Bilderberber nicht nur ein Wochenende im Jahr aktiv.

    Es findet wohl keine Meinungsänderung nach der Wahl statt, sondern die Rhetorik vor der Wahl ist Lüge.

    Womit sind sie bestechlich? Mit dem schnöden Mammon oder der Verlockung einer noch größeren Macht?

    Da das Briefing vor der Wahl stattfindet, zunächst einmal nur mit dem Ticket, sich zur Wahl bewerben zu dürfen, was natürlich auch Geld und Kontakte mit sich bringt. So ein politisches Amt ist das Sprungbrett zu einer Luxusposition, in der man gar nichts tun muss und ein Schweinegeld verdient (Schröder, Joschka Fischer). Natürlich schafft das nicht jeder, aber um zum Rennen zugelassen werden, muss der Kandidat geeignet sein, was in den Parteien geprüft wird.

    Das erklärt auch den Hass gegen ProKöln zum Beispiel. ProKöln ist (noch!) eine Partei, die solche Filterstrukturen nicht hat und damit keine „richtige Partei“, in der dafür gesorgt ist, das niemand nach oben kommt, der nicht Bescheid weiß, was er zu tun hat.

    Wir werden nicht von den Leuten regiert, von denen wir es glauben. Sie sind nur Frontmänner und -frauen.

  18. … einen Tag lang fasten …

    … um sich nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzuschlagen und zu (fr)essen, was das Zeug hält !

    SO schaut „Fasten“ im Islam aus.

    Im Norden Europas ist es jetzt im Sommer jeden Tag ziemlich lang hell.

    Von Mitte Juni bis in den August hinein bis zu 24 Stunden pro Tag !

    Dann müssen Muslime dort sehr lange „fasten“.

  19. Diese Politiker sind wie Entführungsopfer oder Geiseln die durch Video aufgenommen werden. Wer kennt sie nicht. In einer Höhle, vermumte Gestalten im Hintergrund, eine Flagge an der Wand, AK 47 im Anschlag usw. Dann das notdürftig verarztete Gesicht der Geisel mit gezwungenen aufgesetzten Lächeln. Dann der Text: „Ich bitte meine Landsleute die unrechtmässige Besatzung aufzugeben und unverzüglich dieses friedliebende Land zu verlassen. Diese edle Wilden im Einglang mit der Natur lebend, ums Feuer tanzend können die ständigen Erniedrigungen nicht mehr ertragen usw. Politiker werden auf jeden Fall erbresst. Gerd Wilder lässt sich anscheinend nicht erbressen. Er muss deshalb alle zwei Tage woanders übernachten und hat ständigen Personenschutz.

  20. Es findet in den Parteien natürlich keine „Umpolung“ grundehrlicher und ahnungsloser Parteimitglieder statt. Es werden gezielt solche ausgewählt, die keinen Charakter haben. Das erkennt man schon. Der Rest wird behalten und für Büroarbeiten und Wahlkampfstände benutzt.

    Falls es ein Ehrlicher versehentlich mal auf die Hinterbank eines Parlaments schafft, ist das auch keine Katastrophe – siehe Henry Nitzsche. Der tritt dann von selber aus und kommt das nächste Mal nicht mehr auf die Liste.

    Falls es ein raffinierter und hochintelligenter Unterwanderer, der Bescheid weiß aber nicht mitspielen will, zu Amt und Würden schafft – siehe Jörg Haider.

  21. Ich frage mich,wie es „nur“ 1,6 Millionen Moslems geschafft haben, 1000 Kirchen in Moscheen umzuwandeln,wie ich auch auf der englischen Site las! Das wäre im Schnitt für je 1600 Moslems eine eigene Moschee.
    Kann das stimmen?

  22. @ #14 franz (10. Sep 2009 20:37)
    Danke für die Info,damit ist in diesem Fall alles erklärt!
    Bei vielen anderen „Umfallern“ oder „Wendehälsen“,wie Ihr Germanen Euch auszudrücken pflegt 🙂 ,ist definitiv Erpressung im Spiel,wie auch andere Poster meinen.
    Bei VERHEUGEN,diesem ERSTEN Totalumfaller,der seitdem Türkeiwerbend und Islamkuschelnd durch die Lande zieht ist es,wie immer wieder gerüchteweise kursiert, ein kleines schmutziges Sexgeheimnis! Kann ich gar nicht glauben von dem Manne! 🙂

  23. Vom Islamkritiker zum Superdhimmi

    Satire ON

    Also, heute wollte ich es mal wissen :

    Habe geschlagene drei Minuten ! ganz intensiv an Allah „geglaubt„.

    Es ist aber gar nichts passiert —

    — hat nicht geholfen !
    🙁

    Hab’s dann schnell wieder aufgegeben 🙂

    Satire OFF

  24. Unter den rund 61 Millionen Einwohnern Großbritanniens leben etwa 1,6 Millionen Muslime.

    aha also ein Verhältnis von ungefähr 38 zu 1… GUTER WITZ !!!!!!

    jetzt rechnen wir das mal auf D Land um also ca. 82.046.000 (15.)[3] (30. November 2008)quelle Wicki: g e t e i l t durch 38

    somit leben also:2.159105,26 Moslems in D Land….

    I break together !!!!!

    🙂 :mrgreen:

  25. #28

    In Köln werden jetzt schon 8-jährige in Schulen für den „Kampf gegen rechts“ politisch indoktriniert.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1246883882795.shtml

    In einem Workshop wurden eine Wahl simuliert, Wahlkampf analysiert und die deutsche Parteienlandschaft erklärt. Mit Fragen vopn entlarvender Ehrlichkeit löcherten die Kinder und Jugendlichen dann Lokalpolitiker von SPD, CDU, Grünen und Linken.

    Chorweiler – Politiker sind gemeinhin ein redegewandtes Völkchen. Aber es gibt Fragen, die bringen die Volksvertreter richtig ins Schwitzen. Sätze wie „Wozu braucht man Politik?“ oder „Können Sie eigentlich alles verändern?“ sind von solch entlarvender Grundsätzlichkeit, dass weder Standardantworten noch politischer Sachverstand so ohne weiteres eine Replik ermöglichen. Mit Fragen wie diesen löcherten Mädchen und Jungen der Kinder- und Jugendforen Chorweiler, Ehrenfeld und Meschernich Lokalpolitiker von SPD, CDU, Grünen und Linken und konfrontierten sie dadurch mit den Grundpfeilern der Demokratie. Zuvor hatten sich die Acht- bis 15-Jährigen ein Wochenende lang mit dem Thema „Wahlen“ beschäftigt. Als Abschluss dieses Workshops trafen die Kinder und Jugendlichen nun im Sozialen Zentrum Lino-Club auf die Volksvertreter.

    Für die SPD saßen die Ehrenfelder Bezirksvertreter Barbara Deppner und Andreas Pöttgen – „Kölns jüngster Politiker“, wie der 20-Jährige selbst jubilierte – in dem Gesprächskreis. Die CDU schickte Barbara Lorsbach und Martin Erkelenz aus dem Nippeser Stadtteilgremium ins Rennen. Die Chorweiler Lokalpolitiker Cornelie Wittsack-Junge (Grüne) und Dieter Wernig (Linke) komplettierten die Runde. Der existenziellen Frage, wozu man Politik braucht, stellte sich Wittsack-Junge und bemühte sich um eine kindgerechte Antwort: „Politik organisiert den Staat“, erklärte die grüne Fraktionsvorsitzende, „die Politik entscheidet zum Beispiel, wo eine neue Schule gebaut wird.“

    Die Kinder erkundigten sich zudem nach den für sie nahe liegenden Dingen wie „Spenden Sie ein Trampolin für unseren Spielplatz?“, oder fragten nach Beruf und Hobbys der Politiker. Sie sprachen aber auch weiter gefasste Dinge an, etwa, was man gegen Armut und Arbeitslosigkeit unternehmen könne und wie die Stadtteilverordneten „zu Nazis“ stehen. Dieses Themas nahm sich die Ehrenfelder SPD-Frau Deppner an. „Ihr wisst vielleicht, dass bei uns eine Moschee gebaut wird. Alle Fraktionen finden das gut, nur Pro Köln nicht“, erklärte sie. Pro Köln „wiegelt Leute gegen Ausländer auf. Es ist unerträglich, mit Pro Köln Politik zu machen“, sagte Deppner.

    Rechtsradikalismus war bei den Kinder und Jugendlichen ein viel diskutiertes Thema. Bei der Vorbereitung im Workshop haben sie unter anderem eine Wahl simuliert und dabei eigene fiktive Parteien gegründet und Programme aufgestellt. Gewonnen hat die „NRP“ – die „Nazis raus Partei“, die freilich auch für andere Dinge einstand, wie mehr Ausbildungsplätze und besserer Tier- und Umweltschutz. Zudem haben die Pädagogen mit den Kinder und Jugendlichen die vergangene Kommunalwahl analysiert und sich mit dem Wahlkampf und den Aussagen der verschiedenen Parteien auseinander gesetzt. „Wir wollen das Demokratieverständnis frühzeitig fördern“, erklärte Miriam Beck, Leiterin des Kinder- und Jugendforums Chorweiler. Mit dem Wissen aus dem Workshop werden die kleinen Teilnehmer die anstehende Bundestagswahl am 27. September sicherlich mit ganz anderen Augen sehen – und verfolgen.

    Alle Parteien finden das „dufte“ das in Köln die Moschee gebaut wird, und wer das nicht findet der ist ein Nazi und Nazis haben hier nichts zu suchen…

    Die Abrichtung der Jugend und ihre politische Indoktrination ist ein zeichen totalitärer Systeme. Genau wie das Vorhaben einen volkommen neuen Menschen kreeiren zu wollen (Den „Gender-Menschen“).

  26. Doch mittlerweile ist das bei Politikern epidemische Nach-der-Wahl-Syndrom aufgetreten.

    Ist doch klar, wenn die ersten Millioenchen aus Sau-di Arabien auf dem Nummernkonto in der Karibik eingegangen sind! 😉

  27. Etwas oT aber für London durchaus treffend.

    Komme gerade aus dem Film District 9.

    Die letzten 2/3 sind bescheuerter Michael Jackson Trash, aber das erste Drittel ist genial incorrect.

    Ein Raumschiff mit verwahrlosten und fast verhungerten Alien strandet in Johannesburg.

    Sie kommen in ein Flüchtlingslager, werden gutmenschlich aufgepäppelt und bilden ein Ghetto.

    Und dann sollen sie sozialverträglich umgesiedelt werden… köstliche Szenen.
    MfG cf29

  28. Für diesen Unfall der britische Eugenik ist die Beisetzung in lebenden zustand die einzige angebrachte Lösung.

  29. Eine größere Geldmenge erscheint durchaus glaubwürdig. Kann mir nicht vorstellen, dass der Typ in kürzester Zeit verrückt wurde.

  30. …Und wie kann es sein, dass solche U-Turns gerade bei konservativen Politikern…

    DAS ist wahrlich ein Rätsel. Jahrelange Erfahrungen als Mandatar haben mich eines gelehrt: Ein Sozi lügt, sooft er das Maul aufmacht. Aber er ist darin berechenbar.
    Gibt es ehrliche, anständige Sozialisten? Nein, natürlich nicht, denn diese Eigenschaften schließen einander aus. Wer ein ehrlicher Sozi ist, ist nicht anständig und wer anständig und ehrlich ist, ist kein Sozi.
    Aber damit kann man leben.

    Die sogenannten „Konservativen“ hingegen reden von Volksverbundenheit, Werten usw., man ist geneigt ihnen zu glauben, ihre Taten sind aber IMMER diametral entgegengesetzt.
    Man gibt sich „abendländisch“, bisweilen sogar „christlich“, und unterstützt im selben Atemzug alle Perversionen der linken Kulturschickeria.
    Man redet klug darüber, daß es keinen „Euro-Islam“ geben könne, öffnet dieser Pseudoreligion aber Tür und Tor, brandmarkt jede Kritik an diesem Wahn als „rechtsradikal“.

    Es gibt keine Perfidie, keine Heimtücke, die bei den „Konservativen“ nicht Methode hätte. Auch die österr. VP ist hier ein typisches Beispiel.

    Während der Bolschewik all seine volkszerstörerische Tätigkeit entfaltet, weil er sich von der Zerstörung jeder Kultur und Tradition, ja selbst der Völker an sich, den ewigen Frieden oder das sozialistische Paradis erwartet (als wenigstens weil auch er an etwas glaubt!), macht der „konservative“ Politiker das aus schlichter Dummheit.
    Man möchte -aus der eigenen Minderwertigkeit heraus – sich im Mainstream „gut“ fühlen, im Rampenlicht stehen, als „gut“ gelten.

    Um es dichterisch auszudrücken: Um in den Genuss des widerwärtigen Privilegs kommen zu können, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen. Man hat’s gewagt! Man ist nicht „verzopft“.
    Daß damit die Grundwerte völlig disponibel werden, ist diesen Leuten egal.
    Solange nur der Schampus am Tisch steht.
    Na denn Prost, meine Herren!

    Erstaunlich nur, daß die Leute immer wieder auf diese Typen hereinfallen, obwohl Worte und Taten 180° auseinanderdriften.

  31. Also diese „1,6 Millionen Muslime in England“ die seit eingen Jahren in den Medien zitiert werden, dürften mittlerweile überholt sein, oder?

  32. #34 A Prisn (10. Sep 2009 22:12)

    Habe geschlagene drei Minuten ! ganz intensiv an Allah “geglaubt“.
    Es ist aber gar nichts passiert –
    – hat nicht geholfen !

    Nur Geduld! Je mehr Du Dich „hingibst“; umso mehr „passiert“.

    Das ist das Geheimnis des Glaubens (der Verblödung).

  33. Die Briten haben ca. 2,7 % Muslime rd. 1,6 Millionen. Wir haben ca. 4,4 Millionen das sind ca. 3,1 % der Bevölkerung. Tja, also haben wir gut 50% mehr Bereicherung / Kopf.
    Wer steht nun besser da?

    Z1

  34. wer sich wundert, warum politiker das gegenteil vom vorher angekündigten tun, der möge aufmerksam

    demokratie, der gott der keiner ist
    hans-hermann hoppe

    lesen.

  35. Gestern lief auf 3-Sat eine Reportage über Dortmund-Nordstadt. Es wurde auch eine Bürgerversamlung gezeigt, an der auch viele Moslems z.T. mit Kopftuch teilnahmen. Thema war, die Zuwanderung einer bulgarischen Volksgruppe, die auch Türken sind. Es wurde protestiert, dass diese Gruppe in den Straßen des Quartiers herumlungert und sich offen prostituiert. Interessant nun die Reaktion eines deutschen Polizisten auf der Versammlung: Die dürfen das, weil sie aus der EU kommen. Das hat er ganz affirmativ und recht aggressiv kundgetan.
    Wer gegen die weitere Verwarlosung unserer Städte, und die steigenden sozialen Probleme ist, darf keine der Parteien wählen, die im Rahmen der EU für Freizügigkeit und Erweiterungen sind. Auch wenn es nicht so angenehm ist am Wahlabend zu sehen, dass man seine Stimme den ‚Sonstigen‘ gegeben hat. Den eloquenten Vertretern der 5% +x Parteien ist es völlig egal, was ihre Politik für die Mehrheit, die mit dem Durchschnittseinkommen und darunter, für Folgen hat.

  36. Also war Johnson auch nur ein U-Boot der abgewrackten AltEliten. Und schon haben die AltEliten wieder 5 Jahre Zeit gewonnen durch weitere Islamisierung in London Fakten zu schaffen. Sage noch einer die Islamisierung wäre nicht gewollt und langfristig geplant.

  37. Hallo schaut mal was ich in der FAQ von http://www.islam.de zum Thema Dhimmi gefunden habe

    Nichtmuslime in islamischen Ländern

    Nichtmuslime dürfen in einem islamischen Land leben. Sie werden als die „geschützten Leute“ (ahlu-dhimma oder dhimmi) bezeichnet. Das bedeutet, dass Allah, Sein Prophet (s) und die muslimische Gemeinschaft mit ihnen einen Vertrag geschlossen haben, dass sie in Sicherheit und Frieden unter dem Islam leben können. Im modernen Sprachgebrauch sind die dhimmis „Bürger“ des islamischen Staates. Von der Anfangszeit bis heute sind die Muslime einhellig der Meinung, dass die dhimmis Rechte und Pflichten haben, aber ihren eigenen Glauben frei ausüben dürfen. Der Prophet (s) hat die Pflichten der Muslime gegenüber den dhimmis betont und jedem, der sie verletzt, mit Zorn und Strafe Allas gedroht. Er sagte: „Wer einen dhimmi verletzt, hat mich verletzt, und wer mich verletzt, hat Allah verletzt.“ (Tabarani, in al-ausat, aufgrund zuverlässiger Autorität.)

    „Wer einen dhimmi verletzt, dessen Gegner bin ich, und wen ich Gegner war, werde ich am Tag der Auferstehung Gegner sein.“ (al-Khatib, aufgrund zuverlässiger Autorität.)

    „Am Tag der Auferstehung werde ich mit jedem abrechnen, der jemanden von den Leuten des Vertrags unterdrückt oder sein Recht beeinträchtigt oder ihm auflädt, was seine Kraft übersteigt, oder ihm etwas gegen seinen Willen nimmt.“ (Abu Dawud)

    nette lüge schwarz auf weiss

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