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BBC berichtet über SIOE

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Dank der Dummheit der Londoner Moslems muss die internationale Qualitätspresse jetzt die Nachrichtensperre über die Existenz islamkritischer Gruppen lockern: Nach CNN berichtet auch die britische BBC über die gestrige Demonstration der kleinen SIOE-Gruppe in London und die Randale von 1.000 Moslems gegen die Freiheit der Meinungsäußerung im Mutterland der Demokratie.

Sehr zum Bedauern der Qualitätsjournalisten muss man zugeben, dass SIOE („Stop Islamisation Of Europe“) Wert darauf legt, nicht rassistisch zu sein, die kleine Gruppe der Demonstranten sich absolut friedfertig verhalten hat und alle Gewalt von den Moslems ausging, von denen acht verhaftet wurden. Nur wenige, möchte man betonen, zettelten die Gewalt an, aber die eigenen Bilder strafen den Kommentar lügen. Nachdem die Moslems keine Prügelleien mit den Islamkritikern beginnen konnten, so die BBC, ließen sie ihre Wut an der Polizei aus. Immerhin kommt der Bericht nicht umhin, auch einige Motive der Islamkritiker zu benennen – die Sorge um die Islamisierung und die Einführung der Sharia. Argumente, für die mancher Zuschauer vermutlich aus eigener Erfahrung mehr Verständnis als die weltfremden Reporter der BBC aufbringt.

(Spürnasen: Hausener Bub, pinchador)