Freibad NeuköllnEin Spiegel TV-Video mit dem verheißungsvollen Titel „Sommerbad Neukölln: Privater Wachschutz auf Patrouille“ erlaubt interessante Einblicke über die Zustände in der Hauptstadt. Die Zeit, die Cornelia Froboess einst besang, ist vorbei: „Berliner Sommerbäder sind schon seit Jahren keine Inseln der Sorglosigkeit mehr. Bandenkriminalität und Gewalt machen vor den Toren der Freibäder nicht immer Halt.“

(Von Thomas V.)

Und wer badet das Ganze aus? Zwei Mitglieder eines privaten Sicherheitsdienstes – bewaffnet mit „Abwehrspray“ und Handschellen „als Eigensicherung“ und natürlich einer Taschenlampe (!) – führen nicht nur Kontrollen am Eingang durch, sondern sorgen auch für Koordination bei einer Evakuierung (nur wegen eines Sommergewitters) und räumen hinterher mit auf.

Ab 1:20 min beginnt dann die Schlüsselszene des Videos: eine junge Frau mit einem kleinen Jungen und einem jungen Mädchen in Begleitung werden gefragt, ob sie ein Messer dabei haben und verneinen dies. Im mitgebrachten Essenspaket sehen die beiden Ordnungsverantwortlichen dann Gurkenstückgut und wirklich – die Familie hat ein kleines Gemüseschälmesser mit, das sofort konfisziert wird. Kommentiert wird nach der Szene:

„Die Strategie scheint erfolgreich, die Zahl der Straftaten ist gesunken.“

Heißt in Wirklichkeit: die Strategie ist symptomatisch zwar erfolgreich, aber dennoch ein Schuss in den Ofen, da zwar im Freibad die Zahl der Straftaten gesunken ist, weil jetzt zwei statt null Aufpassern mit Taschenlampe und Abwehrspray und Handschellen „zur Eigensicherung“ ihre Haut zu Markte tragen und dadurch natürlich ein Teil einer gewissen Klientel sich eher andere Betätigungsorte sucht, wo eben immer noch die Zahl der Aufpasser null nicht übersteigt.

Einen Eindruck, was die beiden sonst so auszuhalten haben, gewinnt man ab 2:00 min – ein südländisches Pärchen, bestehend aus einem Kind und einem Heranwachsenden, hat ins Bad einen Teleskop-Schlagstock (Altdeutsch: Totschläger) mitgebracht. Der Kleine hatte das Ding in der Tasche, der Große räumt schließlich ein, Besitzer zu sein und wird von drei (in Worten: drei) Polizisten abgeführt (zwei laufen zehn Meter davor und einer zehn Meter dahinter, dass der Junge nicht die Beine in die Hand nimmt). Allein, dass drei Polizisten geschickt werden zeigt, was die dort sonst so gewohnt sind.

Hier das Video:

[flash http://video.spiegel.de/flash/1021201_560x315_VP6_576.flv]

Nach dem Anschauen des Videos bleibt als Fazit:

1. Exemplarisch wird gezeigt, dass Bandenkriminalität symptomatisch beizukommen ist, wenn Sicherheitsleute Präsenz zeigen.

2. Im Freibad, wo die Gewährleistung der Sicherheit positiv auf die Anzahl der Besucher wirkt, investiert auch eine Rot-Rote Landesregierung in entsprechendes Personal – schließlich sind ja hier die Leidtragenden eher die „einfachen“ Leute – im Gegensatz zu den Autofahrern, die ja schließlich selbst schuld sind, wenn sie ihre „Luxuskarossen“ abstellen und linke Brandstifter die Autos dann anstecken.

3. Im ganzen Beitrag sieht man nur zwei Verschleierte – das mag durchaus auch daran liegen, dass es nicht so toll ist, bei 30° C vollverschleiert die eigene Sauna dabeizuhaben. Auch wenn die Verschleierten einem so unislamischen Ort wie einem Freibad eher fernbleiben, so zeigt der Andrang relativ normaler Badegäste doch, dass auch in Berlin-Neukölln noch nicht alles verloren ist.

4. Es bleibt festzustellen, dass es auch einige „südländische“ Mädchen gibt, die augenscheinlich nicht vom Ehrenmord bedroht sind – sonst würden die nicht entsprechende Einblicke erlauben.

In diesem Sinne:

· Nicht aufgeben! Vor der Wahl mobilisieren, Leute für die Probleme sensibilisieren und die Diskrepanz zwischen kommuniziertem und tatsächlichem Bild thematisieren. Mit so vielen Leuten wie möglich sprechen, um die fortschreitende Islamisierung Europas hinzuweisen und die mit dem Prozess der freien Zuwanderung integrationsunwilliger Ausländer verbundenen Probleme.

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75 KOMMENTARE

  1. Gelsenkirchen: Provokationen zwischen Kurden und Türken beim sog. Yek-KOM-Festival
    Gelsenkirchen. Am Samstag, 12.09.2009 fand auf dem Gelände der Trabrennbahn in Gelsenkirchen das diesjährige Yek-KOM (Förderation kurdischer Vereine in Deutschland e.V. mit Sitz in Düsseldorf) statt. In der Spitze nahmen ca. 40 000 Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbartem Ausland, insbesondere aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und der Schweiz an dem Festival teil. Die Anreise erfolgte überwiegend mit Reisebussen (über 300) und privaten Pkw. Bei der An- und Abreise kam es zeitweise zu Verkehrsstörungen. Während der Veranstaltung stürzte gegen 17.30 Uhr hinter der Bühne ein Zaun um und verletzte 23 Personen leicht. Diese wurden vor Ort versorgt. Vereinzelt beschwerten sich Anwohner über Ruhestörungen im Bereich des Veranstaltungsgeländes. Schallmessungen vor Ort bestätigten dies. Die Beamten wiesen den Veranstalter auf diesen Umstand hin. Der Radau ließ aber nicht nach. Auf Essener Stadtgebiet / Stadtgrenze Gelsenkirchen kam es während und nach der Veranstaltung am dortigen Tankstellengelände an der Katernberger Straße zu Provokationen zwischen kurdischen und türkischen Jugendlichen. Im Rahmen der Provokationen nahm die Polizei 5 Personen kurzfristig wegen Körperverletzungen und Beleidigungen fest. Polizeikräfte verhinderten ein Zusammentreffen der Gruppen.
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  2. Also ich habe in dem Video fast nur Südländer gesehen. Und dieser Halbstarke Türke nimmt einen Totschläger mit ins Schwimmbad. Wozu um alle Welt braucht man im Schwimmbad einen Totschläger, außer man hat vor jemanden tot zu schlagen?!

  3. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Berlin jährlich 500.000 Euro für Wachschutz in Schwimmädern ausgeben muß.

    Der „öffentliche Raum“ wird für den Normalbürger
    zum Risiko…deshalb gehen immer weniger Menschen in Parkanlagen,Schwimmbäder,Kinos,Diskotheken…

    In welche Zukunft führen uns die etablierten Parteien ?

  4. Die Dhimmi-Sender ARD & ZDF:
    Den ganzen Tag hört man Heute: Harte Strafen fordern lautstark die Politiker für die S-Bahn-Totschläger bei München. Schon komisch, bei den U-Bahnschlägern war es lange seltsam ruhig…

  5. Ähmm, die LinksgrünInnen empören sich über die LinkslinkInnen, was hat denn Lafontaine nun wieder in Bremen gesagt?

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/lafontaine-fischt-wieder-am-rechten-rand.html

    Lafontaine fischt wieder am rechten Rand

    PM 220/09 vom 12.09.2009 – Zu den Äußerungen von Oskar Lafontaine in Bremen erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
    12.09.09

    „Pünktlich zur heißen Wahlkampfphase setzt Oskar Lafontaine mal wieder eine Dosis Rechtspopulismus frei. Seine Worte in Bremen suggerieren, Menschen mit Migrationshintergrund könnten nicht rechnen. Das ist kein Ausrutscher von Oskar Lafontaine, sondern eine bewusste Strategie zum Stimmenfang, wie schon das Fremdarbeiterzitat im Juni 2005 aus Chemnitz. Es ist der gezielte Versuch, in den letzten Wochen des Wahlkampfs Stimmen am rechten Rand zu fischen.

    Was sagen eigentlich seine Kolleginnen und Kollegen von der Linkspartei zu den neuerlichen Ausfällen ihres Vorsitzenden? Lothar Bisky und Gregor Gysi sind gefordert, ihren Co-Vorsitzenden in Partei bzw. Fraktion zur Besinnung zu bringen und dafür zu sorgen, dass Oskar Lafontaine sich für seine Worte bei den Menschen mit Migrationshintergrund entschuldigt.“

  6. Französischer Minister fordert Burka-Verbot

    In Frankreich schlägt die Debatte über ein Burka-Verbot weiter hohe Wellen. Einwanderungsminister Eric Besson hat sich nach anfänglichem Zögern nun auch für ein gesetzliches Verbot des muslimischen Ganzkörperschleiers eingesetzt.

    Dieser sei „nicht mit den Werten der Republik vereinbar“, sagte er nach einem Bericht der Zeitung „Le Figaro“ (Montag-Ausgabe). Er widerspreche insbesondere dem Grundsatz der Gleichheit von Frauen und Männern.

  7. Jetzt habe ich es gefunden:

    Aushalte-Beck vs. Prozent-Lafonataine:

    http://www.marieluisebeck.de/home/artikel/article/1/rinks-und-le.html

    Mit Empörung hat die Bremer Bundestagsabgeordnete der Grünen, Marieluise Beck, zur Kenntnis genommen, dass der vermeintlich linke Parteivorsitzende Lafontaine auf seiner Ansprache auf dem Bremer Marktplatz wieder einmal in die rechtspopulistische Kiste von fremdenfeindlichen Ressentiments gegriffen hat.

    Lafontain sagte: „Ich bin der Meinung, wenn man den Eliten in Deutschland zuhört, dass man wirklich die kühne Behauptung stellen kann, die Prozentrechnung scheint ein großes Problem zu sein, oder Adam Riese hat vielleicht einen Migrationshintergrund gehabt.“

    Es sei erinnert an Lafontaines Rede von dem „Fremdarbeiter in Deutschland“, einem Begriff, der historisch zwischen 1933 und 1945 anzusiedeln ist. Wer bisher glauben wollte, dass es sich hierbei um einen Ausrutscher gehandelt habe, wurde gestern auf dem Bremer Marktplatz eines Besseren belehrt.

    Lafontaine gab vor, die Eliten treffen zu wollen, verunglimpfte aber Einwandererinnen und Einwander in Deutschland. Denn wie anders ist eine Frage zu verstehen, ob Adam Riese etwa Migrationshintergrund habe, als es darum ging, dass Eliten zu Ungunsten von Arbeitern nicht rechnen können.

    Damit sollte allen Migrantinnen und Migranten klar sein, dass in der Partei DIE LINKE ihre Interessen keinen Platz haben – im Gegenteil: Lafontaine ist bereit, die Stimmung gegen sie anzuheizen, um am rechten Rand fischen zu konnen. Marieluise Beck fordert die Bremischen Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE auf, sich von dieser Art von Rechtspopulismus zu distanzieren.

  8. #8 Eurabier

    was hat denn Lafontaine nun wieder in Bremen gesagt?

    Nichts besonderes, sonst wäre es ja überall in den Medien !

    Ach nee ich vergaß ist ja kein Rüttgers von der CDU 😉

  9. Totschläger und Teleskopschlagstock sind 2 verschiedene Dinge. Ansonsten aber traurig,
    wie das Freibaderlebnis durch die hohe Zahl
    der „Bereicherer“ an Spaß verliert.
    Ich denke jeder, der in den letzten Jahren
    im Freibad war kann davon in irgendeiner Weise ein Liedchen singen.

  10. 4. Es bleibt festzustellen, dass es auch einige „südländische“ Mädchen gibt, die augenscheinlich nicht vom Ehrenmord bedroht sind – sonst würden die nicht entsprechende Einblicke erlauben.

    Oh, das ist doch mal wieder lächerlich was für ein perverses, schwarz/weißes und schlicht und ergreifend falsches Bild hier den Menschen eingeflüstert werden will. Die Strände in der Türkei und die Bäder hier in Deutschland sind voll mit türkischen Mädchen die leicht bekleidet sind.
    Was wären wir nur ohne das geliebte und primitive Pauschalisieren – ein paar Morde hier und da, deren Mörder es in ihrer Mörder-Logik mit der „Ehre“ begründen und schwupps ist ein ganzes Volk voll nur mit unterdrückten, verschleierten Frauen und „Ehrenmördern“.

  11. Komisch, als ich Kind war, gab es in keinem Deutschen Freibad Wachschutz, nicht mal ohne Taschenlampe 🙂 .
    Das Ding mit dem Gurkenschälmesser erinnert an die Nagelschere in Jumbo-Jets, aber sie haben konsequent durchgegriffen und der Sohn von Ismirschlecht, Totschlägerbesitzer, hat nun Badeanstaltverbot wg. verbotener Waffe. Wie das Verbot flächendeckend durchgesetzt wird ( Steckbrief ? Ha, ha ) ist eine andere Frage.
    Komisch ist Folgendes: Normalbürger besitzt verbotene Waffe = staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren. Junger Islamist, gleicher Sachverhalt = Badeverbot.
    Aber ich verstehe, sonst hätte es gleich eine Beschwerde irgendeines Oberislamisten gegeben, wg. Diskriminierung.
    Ansonsten wette ich Glatze, daß der zukünftige Messerer ( beizeiten übt sich … ) längst wieder so ein Teil führt. Der Wachschutz kostet, wie immer, unser Geld und ich bin froh, aus diesem Alter schon ganz lange raus zu sein, denn das hätte mir gerade noch gefehlt, daß ich beim Baden mal so richtig bereichert werde.

    Könnte man das nicht elegant lösen ?
    Der Obergislamist Erdogan überweist seinen Landsleuten eine Spende, die bauen sich irgendwo ein Bad, und sind dann so richtig unter sich und haben alle ihre Messer und Totschläger dabei ( vielleicht paßt es ja ), und derweil können unsere Frauen und Kinder ganz normal Baden, wie früher.

  12. Ich habe das damals im TV gesehen und muss sagen, ich war von dem Bademeister – dieser Sprungturmwächter – sehr überrascht. Hat er es geschafft, dass sich am Sprungturm 30 halbstarke Südländer schön preußisch in eine Reihe stellen und auf ihren Sprung warten 🙂

    Ob er das mit „fördern und fordern“ oder schlicht mit ristriktiven Konsequenzen für Uneinsichtige geschafft hat, erfährt der Zuschauer nicht. Ich vermute eher letzteres. Concordia-Verbot 😉

    Ansonsten ist Germania noch nicht verloren, nur in Teilen dort, wo die Gutmenschen ihre „Regeln“ aufstellen.

  13. 2 Mio Menschen protestieren gegen den neuen Heiland

    Das sind bestimmt zwei Millionen neokonservative neoliberale rassistische US-Nazis 😉

  14. #16 BePe (14. Sep 2009 13:59)

    Das gestrige „Duell“ hat gezeigt, dass dieses Thema keine Bedeutung hat….

  15. @ #13 IchBinDerGute

    Die Strände in der Türkei und die Bäder hier in Deutschland sind voll mit türkischen Mädchen die leicht bekleidet sind.
    Was wären wir nur ohne das geliebte und primitive Pauschalisieren – ein paar Morde hier und da, deren Mörder es in ihrer Mörder-Logik mit der “Ehre” begründen und schwupps ist ein ganzes Volk voll nur mit unterdrückten, verschleierten Frauen und “Ehrenmördern”.

    Erklär das doch deinen türkischen Landsleuten, die das „scheiße Deutscheland“ und „Nazis“ so locker im Mund führen. Und erklär es den paar Ermordeten hier und da, dass sie nur zufällig sterben mussten.

  16. Ich habe mir vor einiger Zeit einen Rottweiler zugelegt, obwohl ich immer gegen Haustiere war. Hunde gelten bei Musels nämlich als unrein. Erst wollte ich ihn „Mohammed“ nennen, aber dann würde ich wahrscheinlich ernste Unannehmlichkeiten mit der Justiz bekommen. Man weiss ja mittlerweile, wozu die alles fähig, bzw. unfähig ist und habe ihn dann „Montgommery“ in Anlehnung an den englischen General getauft.

    Montgommery habe ich auf Türken abgerichtet und knurrt schon, wenn er die auf hundert Meter Entfernung riecht. Zur Belohnung bekommt er jedes Mal ein Würstchen. Besonders aggressiv reagiert er auf typisch türkische Ausdücke, wie „Hurensohn, Fick deine Mutter, Scheiss Deutscher“, etc. Dann ist er kaum noch zu bändigen. Wenn ich mal von einem Türken gefragt werde, was das soll, antworte ich: „Er freut sich. Wahrscheinlich mag er dich. Streicheln würde ich ihn aber besser nicht.“ Auf o.g. Ausdrücke reagiere ich persönlich mit lustigem, herzlich schallendem Gelächter. Auch auf typisch osmanische Gesten. Sehr amüsant. Am besten wirkt das in der Gruppe, wenn man sich z.B. gegenseitig den Stinkefinger zeigt, sich Hurensohn zuruft und dabei total kaputtlacht. Da sind die völlig irritiert. Lustig!

    Ansonsten lasse ich keine Gelegenheit aus, den Islam mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen und erschreckende Parallelen zu ziehen und entsprechendes Vokabular zu benutzen, wie:

    Islamisches Propagandaministerium = Zentralrat der Muslime
    Islamische SS-Einheiten = kriminelle Famelienclans mit Mafiastrukturen
    Propagandaminister oder Gauleiter = Imame
    Islamische Behausungen = KZs

    Naja, und wer der Führer ist, kann man sich ja wohl denken.

    Heil Mohammed

  17. Nicht nur in Berlin, auch in Hamburg sind die Freibäder für junge Frauen und Mädchen mittlerweile no go areas. Sie werden dort im Wasser und auf der Wiese begrabbelt und ständig von Musels angemacht.

    Es sei denn man sieht aus wie CFR, dann wird Frau auch in Ruhe gelassen.

  18. #20 Tara (14. Sep 2009 14:06)

    Mehr Bäder in FKK-Bäder umwidmen, und schon ist wieder Ruhe 😀

    Wie wäre es mit „PKK-Bäder“? 🙂

  19. Zu Schwimmbädern in unserer Stadt habe ich bereits an anderer Stelle etwas gepostet.

    In Berlin werden zumindest deutsche Sicherheitskräfte eingesetzt. Bei uns hingegen sind diese Positionen mit islamistischen Glaubensanhängern besetzt! Es dürfte wohl jedem klar sein, dass dies zur großen Freude ihrer Landsleute geführt hat.

    Seither kann fröhlich weiter provoziert, geschlagen, gestohlen, sexuell belästigt werden – legitimisiert durch Anhänger des „Heiligen Kriegs“.

    Für mich gäbe es nur eine Lösung: Ganztägiges Wasserballspiel zwischen Haien und „unseren speziellen Freunden“ – und alle fünf Minuten würde ausgewechselt!

  20. Dieser Kulturbereicherer weiß doch, warum er sich bewaffnet.
    Meine Tochter (23) geht im Sommer nur noch in kleinen Freibädern der umliegenden Dörfer und niemals allein.
    Badeseen, die auch hier vorhanden sind, sind no go areas.
    Ausschlaggebend war folgendes Erlebnis:
    Freibad X-Stadt: Fünf junge Mädels liegen auf der Wiese im Freibad. 15 Minuten später kommen drei Kulturbereicherer und fangen an sie zu befummeln ohne in irgendeiner Weise Grund dazu zu haben.
    Es kam zu einer lautstarken Auseinandersetzung und es fiel mehrfach der Ausdruck „Hurie“.
    Der hinzugezogene Bademeister erteilte den Leuten Hausverbot und schickte sie raus.
    Unter massiven Drohungen verließen die Bereicherer das Schwimmbad.
    Allerdings lungerten jetzt bestimmt 10 Typen von denen vor dem Freibad herum und warteten auf die Mädels.
    Daraufhin rief meine Tochter mich über Handy an und unter Geleitschutz des Bademeisters und zwei Gehilfen verließen wir das Freibad.
    Unter dem Gejohle der Bereicherer zogen wir zunächst ab und kamen mit der Polizei zurück. Zwei Typen konnten noch festgestellt werden und eine Anzeige wurde erstattet.
    Resultat: Ca.drei Monate später wurde uns durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt: Ein Verfahren wird nicht eröffnet. Ein öffentliches Interesse sei nicht vorhanden. Eine Ordnungswidrigkeit sei zu gering und wird eingestellt.
    Beschwerden führten zu nichts, sie wurden gar nicht mehr beantwortet.
    Meine Idee: Warten bis es dunkel ist und dann einen greifen und derbe was auf die Fresse hauen.

  21. @Fensterzu
    Aha, ich bin also ein Türke, weil ich mich hier gegen die vorherschende Meinung und in diesem Aspekt für die Türken ausgesprochen habe – sehr interessant.

    Und was soll ich den bitte erklären ? Dass diese nur Müll und Schwachsinn reden, das sie arme, ungebildete Spinner sind, die eine kranke Weltanschaung haben und es noch mit einem Buch rechtfertigen, von dem sie keine einzige Spalte gelesen haben ?

    Ja gerne, aber geht das nicht ohne dieses schwaz/weiß Denken, ohne Pauschaulisierung auf jeden, ohne dieses einfache Weltbild mit idealklarer Trennung der Seiten in Gut und Böse ? Hm ?

  22. Meine Idee: Warten bis es dunkel ist und dann einen greifen und derbe was auf die Fresse hauen.

    NICHT auf die Fresse hauen. In die Hoden treten.
    Aber richtig. Dann ist es vorbei mit Reproduktion von Musels!!

  23. Meine Idee: Warten bis es dunkel ist und dann einen greifen und derbe was auf die Fresse hauen.

    Da können Sie aber sicher sein, dass dann das öffentliche Interesse, v.a. das politische Interesse plötzlich und unerwartet riesengross wird.

  24. @#29 Crisp
    Nach einer solchen Aktion sollte man tunlichst den Tatort verlassen. Und zwar schnell.
    Ansonsten gibt es einen Freiflug nach Karlsruhe.

    Ich finde die Idee gut.

  25. Honk (14. Sep 2009 14:34)

    Ja, ich kenne selbst mehrere Fälle, in denen das gut funktioniert hat und heute Ruhe im Busch ist. Aber man ist ja zivilisiert oder möchte es gerne sein…..

  26. @#32 Crisp

    bin (leider) selbst in diesem zilivisiert-sein-zwang…da muss man leider bedenken, wohin uns das gebracht hat…

  27. Da können Sie aber sicher sein, dass dann das öffentliche Interesse, v.a. das politische Interesse plötzlich und unerwartet riesengroß wird.

    Das öffentliche Interesse wird ganz gezielt auch von den Medien ausgeblendet, wenn es mal wieder „zufällig“ um unsere Kulturbereicherer geht. Es sei denn, das entsprechende Ereignis wäre tatsächlich nicht vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen.

    Meine Tochter wurde ebenfalls vor Jahren im Schwimmbad („zufällig“) von einem Türken sexuell belästigt. RTL war an diesem Tage vor Ort und interviewte meine Tochter (ohne meine Erlaubnis) zu diesem Vorfall. Als meine Tochter erwähnte, dass es sich um einen Ausländer gehandelt habe, wurde sie dazu veranlasst, dies besser zu verschweigen!

    Genauso verhält es sich mit den Tageszeitungen. Wenn z. B. ein Migrant beleidigt wurde, kann man dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf der ersten Seite lesen. Die Vergewaltigung eines 19jährigen Mädchens durch drei Türken findet man irgendwo im Innenteil des Stadtanzeigers, und zwar so groß, dass man zur Philatelistenlupe greifen muss.

  28. @ faith + inbindergute

    Klar, der 4. Satz über die halbbarbusigen Mädels hätte nicht sein gemusst. ABER:

    1. Männer müssen einfach auf die primären Geschlechtsmerkmale schauen, das ist anthropologisch bedingt. Ich kann also nichts dafür, dass ich mich dagegen nicht wehren kann und ab und an zwanghaft thematisiere.
    2. Diejenigen, die das tun, zeigen ja damit gerade, dass sie zumindest mit der frauenverachtenden Seite des Islam gewisse Probleme haben. Die Alarmglocken müssen immer da schrillen, wo sich Mädchen und Frauen zuhängen wollen oder müssen, weil dahinter wahrscheinlich eine despotische Ideologie oder ein despotischer Mann steht.
    3. Und um nochmal auf 1. zurückzukommen: ebenfalls anthropologisch bedingt ist, dass eine möglichst große Genvarianz bei der Fortpflanzung erreicht werden soll – genau deswegen finden lassen sich unsere Weiber (nur ein kleiner Spaß, meinte natürlich Frauen) auch wider jeder Vernunft von den Südländern bevorzugt einlullen und genau deswegen glotzt jeder Mann besonders Frauen mit anderem ethnischen Hintergrund hinterher. „Mischlinge“ (Beispiele von früher: Mulatten und Mestizen) sind dabei besonders gefragt, weil die bereits über erweiterte genetische Varianz verfügen.

    Aber genug geblödelt! Ich tu‘ 20 EUR in die Chauvi-Kasse, die versaufen wir dann im Puff.

  29. #27 Blood Brother
    Das hätte mal andersherum sein müssen,dann wer aber was los gewesen.
    Es ist halt zum großen Teil,unzivilisiertes und
    unkultiviertes Pack.
    Solange man bei Problemen mit solchen Leuten,von Justiz etc. alleingelassen wird,gibt es nur eins:“Hilf dir selbst,dann hilft dir Gott.“

  30. Mal ne Frage.
    Darf ich das Kreuz überhaupt noch öffentlich tragen oder könnte man das als Rechtradikal auslegen?
    Darf ich mein Kind Taufen lassen?
    Darf ich als Deutscher auf der Autobahn (sorry für das böse Wort) überhaupt noch fahren?
    Fragen über Fragen…

  31. Sind 3 Fragen.

    1. Kommt derzeit noch drauf an, wie das Kreuz aussieht.
    2. Grundsätzlich schon, allerdings bekehrst Du dann einen geborenen Moslem zum Christentum und Du und Dein Kind habt den Tod verdient.
    3. Selbstverständlich, solange Du immer schön Platz machst, wenn von hinten ein 3er BMW kommt. Und nicht erst warten, bis der Lichthupe gibt, dann hast nämlich schon ’ne Nötigung begangen.

  32. Ist das nicht schön, Multikulti, da lernt man dann jede Waffenart kennen. Aber wenn die Medien dies auch noch verharmlosen, bin ich dafür, dass man jedem Bürger erlaubt, auch eine Waffe zu tragen, dann kann man sich wehren.

  33. Ein Teleskopschlagstock ist KEIN Totschläger, das Führen (nicht nur im Freibad) aber dennoch untersagt.
    Und was an Belästigungen im Freibad unterhalb der Körperverletzungsebene abläuft, darüber sollte man mal einen Bericht machen.

    @cgs
    „You lie“ wurde thematisiert; allerdins wurde das Verhalten (m.E. richtigerweise) auch von den Republikanern scharf kritisiert. Wilson hat sich entschuldigt, die Entschuldigung wurde angenommen.
    Aber zwischen „mehreren zehntausend“ und „2 Millionen“ Teilnehmern ist ein so großer Unterschied, dass ich mal auf belastbare Zahlen gespannt bin

  34. „Diese beschnittenen Halbaffen, mit iher vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit sind eine Bereicherung für uns alle“

  35. Nachtrag:
    Der Besitz eines Totschlägers wäre eine STRAFTAT nach dem WaffG; das Führen des Teleskopschlagstocks eine OWi. Das Abführen durch Polizei ist da klar der Kamera geschuldet und eigentlich unverhältnismäßig.

  36. #43 pozilei

    Hab doch etwas Verständnis , solch bedauernswerte Menschen wie IchBinDerGute haben doch sonst niemanden, da sich jegliche soziale Kontakte im realen Leben bereits auf das nötigste reduziert haben.

  37. #48 ThomasV

    1. Schön groß damit man es von weitem schon sieht.

    2. Shit und nu? kriege ich schutz?

    3. Ach deswegen die ganzen Anzeigen.

    Hätte ich PI doch früher gefunden.
    DANKE

  38. Es ist schon ein Armutszeugnis,das man in seinem eigenen Land,sich nicht mehr frei und
    unbereichert Bewegen kann.Viele Einrichtungen sind z.T. mit den selbst erbrachten Steuern finanziert und werden von z.T.Transferleistungsempfängern auf unterstem Bildungsniveau benutzt als wenn es ihr Eigentum wäre.Der deutsche Steuerzahler zieht sich in den eigenen Garten zurück und finanziert das
    Vergnügen der Bereicherer.Aber die Zeiten werden sich ändern:Warte,warte nur ein Weilchen,dann kommt der ……auch zu dir 😉

  39. # 43 lestard1973

    Ich habe meinen „Führer“-Schein aus politischen Gründen schon abgegeben. Aber auch zum Thema. Udo Ulfkotte schrieb in seinen Buch „Heiliger Krieg in Europa“, dass den Britten das öffentliche zeigen ihrer St.Georg-Flagge (rotes Kreuz auf weissen Grund) verboten wurde. Es gibt aber in England eine Hooligen-Gruppe mit den Namen „English Defence League“. Die haben schwarze T-Shirts mit kleinen St.Georg Fahnen auf den Ärmeln. Mittlerweile werden sie in England als eine Art Bürgerwehr betrachtet, da sie sich den Islamo-Mob entgegenstellen. Selbstredent werden sie in den Medien natürlich als rechtsradikal bezeichnet.

  40. @ unbeschnitten

    mal langsam, bitte !

    Es gibt Männer, die sind beschnitten und sind gewiß keine Moslems.

    Also ein bischen weniger pauschal, Sie potenzieller Phimosepatient 🙂

  41. Niemals würde ich in ein Gewässer -ob stehend oder fließend! – steigen, in dem sich Musel-Kuffmucken aufhalten oder aufgehalten haben!
    NIEMALS!!!

  42. #11 Wienerblut (14. Sep 2009 13:45)

    Französischer Minister fordert Burka-Verbot

    In Frankreich schlägt die Debatte über ein Burka-Verbot weiter hohe Wellen. Einwanderungsminister Eric Besson hat sich nach anfänglichem Zögern nun auch für ein gesetzliches Verbot des muslimischen Ganzkörperschleiers eingesetzt.

    Dieser sei “nicht mit den Werten der Republik vereinbar”, sagte er nach einem Bericht der Zeitung “Le Figaro” (Montag-Ausgabe). Er widerspreche insbesondere dem Grundsatz der Gleichheit von Frauen und Männern.
    ———————————————
    Nach 1789 hätte man jede Burkaträgerin sofort entkleidet, selbst auf die Gefahr, dass sie ihren Muselwanst nackig präsentieren müsste!

  43. #61 danton
    „Nach 1789 hätte man jede Burkaträgerin sofort
    entkleidet,…..“
    Da waren die vor 230 Jahren schon Fortschrittlicher als heute.

  44. Städte befürchten beispiellose Defizite

    Echt?! Und warum wundern sich die Provinz-PolitikerInnen wie die Roth (Provinz-Bürgermeisterin von Frankfurt) darüber und tun so erstaunt und überrascht? Es ist doch seit Jahren erkennbar, dass

    Die Ausgaben für Sozialleistungen dramatisch anwachsen

    Zitat:
    „Das Verhältnis von Investitionen und Sozialausgaben hat sich dramatisch verändert. Wie Roth weiter berichtete, waren die Investitionen vor einem Jahrzehnt fast so hoch wie die Sozialausgaben. „Inzwischen liegen sie nur noch gut bei der Hälfte der Leistungen für Soziales.“

    http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EE99F44D1393244CA935D1D9B10467C20~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Aber die Politik hatte ja nichts besseres zu tun als Leistungsträger aus Deutschland zu verjagen. Die wollen nämlich nicht mehr mit 60-70% Steuerquote den politischen Wahnsinn in Deutschland finanzieren.

    Zitat:
    “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”

    Und nun tun die Deutschen der Frau Eskandari-Grünberg den gefallen und ziehen weg aus Deutschland. 🙂 Siehe mein Beitrag #21. (hier nochmal zur Erinnerung)

    Auswanderungsland Deutschland

    Leistungsträger gehen, Leistungsempfänger kommen.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ifo-warnt-vor-abwanderung-von-fachkraeften;2456469

    Dass die deutschen Leistungsträger auch ihre Steuerzahlungen mitnehmen ins Ausland, daran haben unsere „intelligenten“ Politiker natürlich nicht gedacht. 🙂

  45. #13 1EUROinsideJOBBER (14. Sep 2009 13:49)

    Ich kann mich dir nur anschließen, diese Serie hat mindestens 5 Teile und das hier oben ist der harmloseste davon.

    In den anderen gehts wirklich rund, von südländischen Zusammenrottungen gegen die beiden Sicherheitsmänner, weil einer unbedingt mit Schuhen im Nassbereich rumlaufen will bis zu Schleiereulen, die aus dem Wasser geholt werden, weil nunmal eine Badeordnung eingehalten werden muss.
    Darunter auch kleine Mädchen, deren Eltern kein deutsch können. der Bademeister sagte der Kleinen nur, dann muss sie eben ihren Etern erklären, was der Unterschied zwischen Bedekleidung und Straßenkleidung ist..das arme Kind^^

    Und nicht zu vergessen auch die beiden kleinen Machos, die leider einen ganzen Tag dort verschwendet haben, um deutsche Schlampen aufzureissen, aber keine wollte was von denen 😀
    Muslimische Mädchen kamen für die beiden Herren natürlich nicht in Frage.^^

    Fazit: PI sollte die anderen Teile auch noch verlinken, es lohnt sich definitiv!

  46. Ich kenne dieses Bad persönlich und hatte in meiner Jugend dort viel Spaß!
    Nun ist es schon reichlich Jahre her und dieses Bad ist zur Migrantenwaschanlage verkommen.
    Es hat sich schon vor 25 Jahren abgezeichnet das man da als BIO-Deutscher nicht mehr hingehen kann weil diese Brut immer mehr wurde und die Kriminalität ins unermessliche stieg,die Bedrohungen,Belästigungen und Körperverletzungen nahmen immer mehr zu.
    Das sehen aber die Verantwortlichen nicht,die uns zwingen mit diesem Pack zusammen zu leben.

  47. Ich war seit Jahren nicht mehr im Freibad. Berliner Freibäder sind verlorenes Gebiet. Niemand wird dich vor Übergriffen schützen.

  48. Doppelzitat:
    „“Nach 1789 hätte man jede Burkaträgerin sofort
    entkleidet,…..”
    Da waren die vor 230 Jahren schon Fortschrittlicher als heute.“
    Ende

    Ja, mag schon sein. Die Musels sind aber offiziell bei 14 schießmichtod.
    Moment haben wir gleich genauer….
    ca. 1430.
    Das heißt ca. nur noch 87 Jahre bis zur Reformation.

    Z1

  49. #26 Tara

    Das mit dem FKK-Bad ist eine tolle Idee. Es muss aber zwingend verboten sein, dass jemand mit Badehosen reingeht. Dann ist das Bad garantiert frei von unsern Schätzchen. Und das Problem mit den Burkinis ist auch gelöst. 😉

  50. Ach siehst, da habe ich einen interessanten Artikel von 2007 vergessen.
    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article213548/Prinzenbad_Chef_greift_hart_durch_Wer_wegschaut_hat_verloren.html
    Ich war auch in einem Berliner Freibad – keine Probleme.
    Die Kinder haben sich damals, ist länger her, von selbst entschuldigt, weil sie mich aus versehen ein wenig nass spritzten.
    Könnte an den fast 100 durchtrainierten Kilo gelegen haben.
    heute hat die Höflichkeit kaum nachgelassen.
    Viele Fragen „Hast Du Probleme?“
    scnr

    Z1
    I

  51. DAS BERLINER FREIBADVIDEO

    #16 hatte einen weiteren Teil dieses Videos
    über den Einsatz von privaten Wachleuten in
    Freibädern verlinkt.
    In diesem Video kommt es zu einer bedrohlichen Zusammenrottung, als die Wachleute einen Regelüberschreiter – der seine
    WEISSEN SCHUHE nicht ausziehen will – zur Ordnung rufen und Regelbefolgung durchsetzen wollen. Es ist verdienstvoll, daß sie es versuchen – aber sie schaffen es – wegen der
    Zusammenrottung – nicht, und der Störer entwischt. Interessant, wie unisono die Wachmannschaften erklären, „man hätte das ja gut im Griff“ und das käme ja mal vor – wenn es so heißt ist !
    So eine Szene zeigt ganz deutlich, was ein Dominanzkonflikt ist. Dem Störer und seiner Gang wurde ein hinhaltender Widerstand entgegengesetzt – aber zum Schluß war man damit beschäftig, ihn „zu beruhigen“ – und sich selbst abzusichern.
    Dominanztechnisch war das ein „Unentschieden“
    und es entspricht normalem Sportsgeist, es beim nächsten Mal – vielleicht besser vorbereitet – wieder zu versuchen.
    Eine schmerzhafte Erinnerung hat dieser Typ nicht mit auf den Weg bekommen.
    Und ich möchte nicht wissen, wie oft deutsche Polizisten heutzutage froh sind,wenn sie etwas
    auf diese Art „in den Griff bekommen“ haben.
    Nach allem, was man so über die US Cops hört,
    geht man da anders mit der Materie um !

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