PetersdomWie PI berichtete, sucht das papstnahe Forum Deutscher Katholiken den Schulterschluss mit dem Islam. In seiner Resolution fordern die Teilnehmer Religionsfreiheit in islamischen Ländern und das Recht auf uneingeschränkten Religionswechsel. Zudem müssten Muslime es auch ertragen, dass sie selber kritisch hinterfragt würden. Am Anfang all dessen jedoch steht die Offenbarung eines Irrglaubens, der einen tiefgründigen Konflikt innerhalb des Christentums aufzeigt.

(Kommentar von Frank Furter)

Glaube an irgendwas, aber Hauptsache: Glaube. So könnte man die Kernaussage der Resoluton umschreiben, in der es heisst

Nicht die Stärke des Islams sei die gefährlichste Bedrohung Europas, sondern die „systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben, die zu einer geistigen Immunschwäche Europas führt“.

Diese geistige Immunschwäche Europas zu bekämpfen, indem man den Schulterschluss mit jenen wagt, die Europa seit 1400 Jahren bedrohen, erscheint nicht nur vordergründig törricht, es wirkt viel mehr wie ein tiefgründig verwurzeltes Missverständnis der Realität. Offensichtlich definieren diese streng gläubigen Christen den Glauben an sich als stärksten gemeinsamen Nenner, und ziehen somit die Trennlinie zwischen Gut und Böse dort, wo Menschen glauben, oder eben nicht.

Für viele westliche Agnostiker und Atheisten ist dies ein Schlag ins Gesicht, mehr noch, es ist eine erschreckende Abkehr von den Werten unserer westlichen Gesellschaft. Diese Werte beruhen fraglos auf dem Christentum, auf der Lehre Jesu, die sich auch jedem Ungläubigen erschließt, wenn er nur ein wenig Anstand und Moral in seinem Herzen hat. Diese Werte basieren jedoch auch auf der jahrhundertelangen Aufklärung, der Philosophie, der Wissenschaft, auf der Bildung eines säkularen Staates, der objektive Gerechtigkeit definiert und allen Bürgern in gleichem Maße gewährt.

All dies zusammen hat das ergeben, was wir heute in Deutschland, Europa, den USA, und manch anderen priviligierten Teilen der Welt genießen dürfen: Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Freiheit, Demokratie. Dieses, und nur dieses, kann, darf und muss ein gemeinsamer Nenner des Guten in der Welt sein. Wer Europas Immunschwäche bekämpfen will, sollte seinen Schulterschluss mit jenen vollziehen, die diese Werte teilen, und nicht mit jenen, die zwar auch glauben, die aber schlussendlich die politischen Werte unserer Gesellschaft verachten – und das gerade ihres Glaubens wegen.

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84 KOMMENTARE

  1. „Abkehr von den Werten unserer westlichen Gesellschaft. Diese Werte beruhen fraglos auf dem Christentum, auf der Lehre Jesu, die sich auch jedem Ungläubigen erschließt, wenn er nur ein wenig Anstand und Moral in seinem Herzen hat. …“

    Wieder so eine Lüge der Christen:

    In Wahrheit ist die europäische Zivilisation selbstverständlich älter als das Christentum.
    In Wahrheit wurde unsere heute Freiheit hart gegen das Christentum erkämpft. Usw. usw.

    Die „Lehre Jesu“ erschließt sich mir keineswegs.
    Also habe ich weder Anstand noch Moral – so die o.g. christliche sicht.

    Dann mögen die Christen mir jetzt einmal erklären, warum es für einen allmächtigen Gott zwingend notwenig gewesen sein soll, seinen „Sohn“ ermorden zu lassen, um irgend eine „Erlösung“ zu erreichen?

    Abgesehen davon, dass Christen auf mich nicht erlöster wirken als andere, sehe ich die Notwendigkeit zu einer solchen Bluttat angesichts der Allmacht nicht.

  2. Absolut zutreffender Kommentar. Von Gauweiler, ebenfalls ein Islam-Geisterbahnfahrer, ist folgendes Zitat überliefert:

    „Ein gläubiger Moslem ist mir lieber als ein ungläubiger Deutscher“

    Noch Fragen?

  3. Hörte gerade im Autoradio (WDR2), dass heute ein 50jähriger Mann in einer S-Bahn einen Streit zwischen Jugendlichen schlichten wollte. Als der Mann ausstieg, wurde er im Bahnhof von 2 dieser Jugendlichen (17 und 18 Jahre alt) verfolgt und angegriffen. Er starb kurz danach an seinen Kopfverletzungen. Die Jugendlichen wurden gefasst.

    Ich verwette meinen letzten Euro darauf, dass es sich bei diesen beiden Jugendlichen um „Südländer“ handelte. Ich hoffe, dass man bald Genaueres hört.

  4. Das eigentliche Problem ist, daß den Katholiken gar nicht ganz klar ist, welchen Gott sie denn verehren. Seit Jahrhunderten redet man nur noch von »Gott« und »Herr«, aber das sind letztlich keine Namen, sondern eher »Berufsbezeichnungen« bzw. Titel. Die antisemitische Tradition seit Augustinus und Konstantin hat verschleiert, daß es nicht um irgendeinen Gott geht, sondern um Jahweh, den Gott Israels. Deswegen ist es kein Wunder, daß die Katholiken auf den islamischen Schwindel hereinfallen und selbst der Vatikan behauptet, man hätte den selben Gott wie die Moslems. Damit ist der Katholizismus aber kein Bestandteil des Christentums mehr, sondern ein beliebiger Götzendienst. Die oben beschriebenen Probleme resultieren aus diesem Grundproblem. Nicht Al-Ilah hat diese Welt erschaffen, sondern Jahweh. Siehe auch http://www.ekklesia-nachrichten.com/al-ilah-vor-gericht

  5. Die kath. und evang. Kirche ist schon lange daran ihren Glauben an den Meistbietenden zu verkaufen; das beschleunigt sich jetzt noch um einiges schneller 😉
    Übrig bleibt nur eine leere Hülle…

  6. Ähnliches fordert Bassam Tibi schon lange, aber die Politik wollte nie etwas davon wissen. Und seit er in einem seiner Bücher den Begriff der „europäischen Leitkultur“ prägte, ist er auch in der Qualitätspresse unten durch.

    Aber vielleicht haben ja Kirchenvertreter mehr Erfolg, und möglicherweise hört man bald vom Papst selbst etwas dazu. Bin gespannt.

  7. #5 westerner

    Ich finde es ziemlich asozial auf den tragischen Tod eines Menschen zu wetten!
    Und übrigens, die Wette hast du verloren.

  8. Wer hat sich die Mühe gemacht, zu verstehen was das Forum deutscher Katholiken gasagt hat?
    Wer schon alles weiß, der braucht sich nicht zu mühen.
    Ist ja alles so schön einfach: es gibt nur schwarz und weiß.

    Habt Ihr schon mal in Erwägung gezogen, dass das Gegenteil von etwas Falschem nicht unbedingt das Richtige sein muß?

  9. Aber, aber, Herr Frankfurter.

    „Der Irrglaube einiger Katholiken“. So meinen Sie das doch wohl…..

    Und da pflichte ich Ihnen bei. Im Ausgang der 60er Jahre begann der Marsch durch die Institutionen durch Ökofaschisten und Gulagstalinisten. Natürlich blieben auch die Kirchen nicht verschont von den Marschierern, die sich mit Soutane getarnt einschlichen und Gottesliebe heuchelten, aber in Wahrheit nur beabschtigten, innerhalb der Glaubensgemeinschaften ideologische Sprengsätze auch mit Zeitzündern anzubringen.

    So eine „Mine“ geht auch heutzutage immer wieder mal hoch.

    Also, keine Panik auf der Titanic. Versierte „Sprengmeister“ sind zur Entschärfung unterwegs, um die verirrten Schafe eines Besseren zu belehren.

    Jeder ist eingeladen, sich in den Vatikanischen Bibliotheken umzutun und auch über derartige Vorgänge umfassende Informationen zu finden. Sogar ins päpstliche Geheimarchiv gelangen Sie auf Ihrem virtuellen Gang, alle Museen im Vatikan öffnen Ihnen lautlos die Türen.

    Also los gehts, Fratelli et Sorelli, Neugierige und Kunstkenner, die Nacht wird lang. So viel Schönes auf einmal haben Sie gewiß noch nie gesehen…

    http://www.vatican.va/phome_ge.htm

    http://www.vaticanstate.va/DE/homepage.htm

  10. Bei der katholischen Kirche läuft es Ähnlich wie bei der CDU. Die Oberen machen eine Poltik mit denen die Basis gar nicht einverstanden ist.

    Aber ich sage immer es gab eine Geschichte vor dem Islam und es wird eine Geschichte nach dem Islam gegeben. Und die Christen werden sich in was für einer Organisation auch immer durchsetzten (jetzt bekomm ich bestimmt wieder Prügel 🙂 )

  11. 50 Jähriger in Münchner U-Bahn von „Deutschen Staatsbürgern“ totgeprügelt.

    http://www.welt.de/vermischtes/article4521311/S-Bahn-Fahrer-stirbt-nach-Schlaeger-Attacke.html?page=3#article_readcomments

    Die brutale Attacke auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn vor zwei Jahren dürfte vielen noch in Erinnerung sein. Jetzt meldet die Münchner Polizei erneut einen schweren Übergriff: Jugendliche haben im Münchner Stadtteil Solln einen 50-jährigen S-Bahn-Fahrer tödlich verletzt. Der Mann wollte in einem Streit schlichten.

    […]

  12. #9 Aaron (13. Sep 2009 00:01)

    #5 westerner

    Ich finde es ziemlich asozial auf den tragischen Tod eines Menschen zu wetten!
    Und übrigens, die Wette hast du verloren.

    Ich denke, es ist ungehörig, einen Menschen, den man nicht kennt, als „asozial“ zu bezeichnen. Übrigens sollten Sie meinen Text nochmals lesen und demnächst hinter „asozial“ ein Komma setzen.

  13. Bei allem deutschem Kirchendhimmitum:
    1)
    Das „Forum deutscher Katholiken e.V“ sind nicht DIE Katholiken, sondern ein kleiner eingetragener Verein ohne Befugnisse oder größere mediale Präsenz.

    2)Das „Forum deutscher Katholiken e.V“ ist NICHT papsttreu, auch wenn WELT-ONLINE und Alan Posener das behaupten und mit einem Bild im Artikel untermauern, das mit dem Sachverhalt nichts zu tun hat.
    Letzterer verfolgt dabei eine ganz eigene Agenda und eine aktuelle Buchpromotion, die man auch als Atheist kritisch sehen kann, weil sie mit Verdrehungen und Halbwahrheiten arbeitet, die jede Redlichkeit im Denken vermissen lassen.

    3)Papst Benedikts gesamte Theologie kreist um das Eingewurzeltsein des christlichen Glaubens im Judentum. Kein anderer Papst hat das je so betont.
    Benedikts politische Position zum Staate Israel unterscheidet sich nur in Nuancen von der G.W.Bushs. Das scheint wohl während der letzten deutschen antikatholischen Pressekampagne etwas untergegangen zu sein.

    4) Für mich als Christen ist es auch ein Schlag ins Gesicht, was IHR (?!) Atheisten und Agnostiker da an ganz säkular verbockter Islamisierung und Unterhöhlung der judeo-christlichen Werteströmung der Aufklärung auf Staatswegen betreibt.Ein bisschen weniger selbstgerechte Polemik wäre schön.

  14. Es ist schon erstaunlich, dass eine Religion wie das Christentum, das auf den Gehorsam auf einen Papst ausgerichtet war, sich im Laufe der Jahrhunderte dank der Aufklärung in eine recht freiheitliche bis hin zur demokratischen Gesellschaft entwickeln konnte.
    Diese Entwicklung ist nicht ohne Opfer erfolgt. Vertreter einer freieren Ordnung wurden oft erbarmungslos verfolgt. Inzwischen hat die klerikale Macht dermaßen an Einfluss verloren, dass niemand mehr darum bangen muss, auf einem Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Europa ist zu einer Gesmeinschaft von Völkern zusammengewachsen, die gemeinsame Werte achtet.
    Nun drängen Völker in Europa ein, die eine Religion verinnerlicht haben, die nie hinterfragt oder kritisiert wurde, weil Kritiker nie lange überlebt hatten. Diese Religion, die eigentlich eine Ideologie ist und sich die Weltherrschaft zum Ziel gesetzt hat und keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen zeigt, wird hierzulande aus falsch verstandener Toleranz geduldet und auch noch unterstützt.
    Was wird die Folge sein?
    Die Meinungsfreiheit, die schon in Ansätzen vorhanden war, wird successive abgeschafft. Es gilt nur noch das Wort Allahs, was immer das auch sein mag. Jeder, der dagegen aufbegehrt, ist ein Rassist und wird gemäß der Scharia bestraft. Straßenterror wird das tägliche Brot sein.
    Dann wird es wieder hunderte von Jahren dauern, bis sich eventuell eine Aufklärung durchringt. Bis dahin werden wieder zigtausende von Opfern zu beklagen sein.
    Wollt Ihr das?

    Huch – ich hatte einen Albtraum!

  15. Stimme dem Beitrag voll und ganz zu. Man muss aber in diesem Manifest einen Formelkompromiss sehen. Stimme Friederich teilweise zu, und rockabye in seiner Einschätzung Papst Benedikts.

    Bitte vergesst nicht, dass große Teile des deutschen Katholizismus, sich von den Muslimen dazu haben verführen lassen, über die abrahamitische Brücke zu gehen. Sie haben dadurch ihren christlichen Glauben verraten, weil der Gott der Bibel für uns Christen nie der Allah des Korans sein kann, dazu widersprechen sich die frohe Botschaft Jesu und Allahs durch seinen Sendboten Mohammed verkündete Hasslehre zu sehr.

    Vor dem Hintergrund des bedauernswerten Zustands der deutschen katholischen Kirche, den wir vor allem solchen Idioten, wie sie die CDU/CSU der katholischen Kirche in Deutschland beschert, zu verdanken haben, kann man es nicht genug würdigen, wenn der Schluss des Manifests lautet:

    Nur wenn wir eindeutig zur Wahrheit unseres Glaubens stehen, können wir den Dialog mit dem Islam führen und auch dem Aufruf Christi gerecht werden, allen Menschen – also auch den Muslimen – die frohe Botschaft zu predigen, und die große Karfreitagsfürbitte zu wiederholen: ‘Allmächtiger, ewiger Gott, steh allen bei, die sich nicht zu Christus bekennen, dass sie die Wahrheit finden.’

  16. Auch aus meiner Sicht: Nagel auf den Kopf. Genau als „Schlag ins Gesicht“ – man könnte auch sagen „Dolchstoß“ – habe auch ich diese Resolution empfunden – z.B. vor dem konkreten Hintergrund, dass ich als atheistische Kulturchristin in meinem Umfeld immer wieder dafür werbe, trotz persönlichen Unglaubens Kirchenmitglied zu bleiben.

    Ich muss schon sagen, ich bin betroffen und auch ein Stück weit traurig darüber, dass die Atheismophobie offenbar die Mitte der Gesellschaft erreicht hat. Schon wieder eine neue Form des Rassismus, da kommt man ja kaum noch mit… jeder gegen jeden… aber einer freut sich schon auf die fette Beute.

  17. Diese Religiösen verstehen es, zunächst einmal zusammenzuhalten, um ihre Sache voranzutreiben – ohne zu sehen, dass sie letztendlich so auch die Auflösung ihrer eigenen Werte fördern, sowie das Prinzip der Universalität aller Bürger. Sie sehen heute nicht, dass sie sich in einer zweiten Phase untereinander zerreißen werden, um ihren Glauben den jeweils anderen aufzuzwingen.

    Elisabeth Badinter in Alice Schwarzer, „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, zu ähnlich kruden Allianzen von Katholiken, Rabbinern und Muslimen in Frankreich.

  18. „Die abrahamitische Dreiheit als verbindende Einheit ist Fiktion und Formel. Es scheint aber, daß Formeln volkspädagogisch nötig sind, weil viele (…)Menschen sich eher an Formeln als an Inhalten orientieren.

    So gesehen, hätte die Abraham-Formel wenigstens ihre zivilisierende Funktion: inhaltsleer und wirkungsmächtig.“

    (Prof. Dr. Michael Wolffsohn)

    http://www.con-spiration.de/texte/2008/wolffsohn.html

  19. #19 Eurabier (13. Sep 2009 00:34)
    „Die Katholiken sitzen in der abrahamitischen Falle!“ Mit den Juden.

    #20 Frieda (13. Sep 2009 00:39)

    Welche „Resolution“ ? Das ist kein kirchlicher Beschluss. „Atheismophobie“ würde ich als Wort im übrigen eher umgehen.

    #6 Friederich (12. Sep 2009 23:48)
    „Seit sich die Römische Kirche durch die Antisemiten Augustinus und Konstantin von der Wurzel selbst abgeschnitten hat, weil sie diese nicht mehr mit den verachteten Juden teilen wollte — so wie Paulus das in Römer 11 prophetisch beschreibt — hat sie offensichtlich auch vergessen, wer diese Wurzel ist.“
    Was für ein selbstgerechter, hanebüchener – in diesem Fall wohl freikirchlicher – Unsinn.

  20. OT:
    In München-Solln wurde ein 50-Jähriger an einem S-Bahn-Bahnhof von zwei Jugendlichen Tätern zu Tode geprügelt – wie WELT-Online berichtet!

  21. #19 Eurabier

    So isses. Papst Benedikt hat bestimmt, dass es kein gemeinsames Gebet mit den Muslimen mehr geben darf, denn ein gemeinsames Gebet würde bedeuten, man wendet sich an einen gemeinsamen Gott. Nach Papst Benedikt darf es nur ein Gebet nebeneinander geben, was bedeutet, dass dabei wir Christen zu Gott beten und die Muslime zu Allah. Hoffentlich hören die Katholiken endlich auf den Papst und nicht auf die Idioten des Zentralrats der deutschen Katholiken.

  22. Papst Benedikt XVI., der in der Tat dem Islam nichts abgewinnen kann, hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den Unterschied zwischen unserem jüdisch-christlichen Gott und Allah verdeutlicht: So zitierte er den byzantinischen Kaiser Manuel II:“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
    Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt: „Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider!“

    Und warum sollte unser Gott uns ein Konzept zur Friedfertigkeit und zur Nächstenliebe geben und dieses 600 Jahre später durch eine neue „Religion“ ersetzen, die die Ausrottung oder Versklavung Andersgläubiger fordert? Das entbehrt jeglicher Logik.

    Eine Religion der Liebe und der Friedfertigkeit, nämlich das Christentum, das eine Erlösungsreligion darstellt, lässt sich nicht mit einer Hassideologie, einer strengen Gesetzes“religion“, über eine abrahamitische Brücke harmonisieren. Eine Re-Religionisierung lässt sich damit schon gar nicht erzielen, denn der Gedanke der Harmonisierung einer Mörderideologie mit dem Christentum schreckt ab und widert an.

  23. #23 rockabye (13. Sep 2009 00:50)

    Die Wortschöpfung „Atheismophobie“ war eine (ironische) Anspielung auf die Phobie vor gewissen gesellschaftlichen Phobien. Ich wollte damit bestimmte Empfindlichkeiten ad absurdum führen und nicht etwa ernstgenommen werden.

  24. Hübscher Artikel, aber dennoch total falsch!

    Der Irrglaube der Katholiken besteht darin, Papst Johannes XXIII hätte der Katholischen Kirche eine dringend notwendige „Öffnung“ und „Reform“ gebracht, er wäre ein „Reformpapst“ gewesen. Tatsächlich hat er viele Positionen der Kirche zu Fall gebracht und speziell dazu beigetragen, dass der Islam stark aufgewertet worden ist. Und nicht nur der Islam: Ihr regt Euch auf, dass die Katholische Kirche oder zumindest Teile davon den „Schulterschluss“ mit dem Islam suchen? Nun, ich habe schon vor zwanzig Jahren von einem katholischen Geistlichen gelesen, der sinngenmäß sagte, ein überzeugter KOMMUNIST (jawohl!) wäre ihm lieber als einer, der an gar nichts glaubt. Im Ernst, hätte sich jemand bei Pius XII vorstellen können, dass er den Koran küsst? Oder dass Priester mit Linksradikalen Händchen halten oder Spenden für den Bau einer Moschee sammeln würden?

    Hochgradig verhängnisvoll war im Zweiten Vatikanum besonders die Erklärung „Nostra Aetate“ und speziell dort der Abschnitt Nr.3:

    „Die muslimische Religion“

    Abschnitt 3 konkretisiert die vorher bekundete Absicht gegenüber dem Islam und nennt eine Reihe von Gemeinsamkeiten: den Monotheismus, den Glauben an den „Schöpfer Himmels und der Erde“, der sich Menschen offenbart habe, die Hingabe der Muslime an diesen Gott in der Nachfolge Abrahams, die muslimische Verehrung Jesu als Prophet und der Jungfrau Maria, ihren Glauben an das Endgericht, die Auferstehung und ihre von Gebet, Fasten und Almosen bestimmte sittliche Lebensführung.

    Mohammed und der Koran werden jedoch nicht erwähnt, so dass offen bleibt, ob Christen ihn als Propheten und den Koran als Offenbarungsurkunde anerkennen können, so wie Muslime die Bibel anerkennen. Bei Abraham wird zwar festgestellt, dass Muslime sich gern auf ihn berufen, nicht aber, ob sie dies nach biblischem Zeugnis und christlichem Glauben auch zu Recht tun. Bei Jesus wird erwähnt, dass Muslime ihn „nicht als Gott anerkennen“.

    Ferner wird aufgefordert, vergangene „Zwistigkeiten und Feindschaften“ zwischen Christen und Muslimen hinfort „beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“

    Hier der Link:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate#.E2.80.9EDie_muslimische_Religion.E2.80.9C

  25. #25 talkingkraut (13. Sep 2009 00:54)

    Unglückselig ist die Bekanntgabe des II. Vatikanischen Konzils, daß der Gott der Christen und der Gott des Islam derselbe Gott sei. Das stimmt nicht.

    Wer beide Gottesbilder vergleicht, wird grosse Unterschiede finden. Wenn man sich auf den EinGott-Glauben kapriziert, kann man den Unterschied natürlich nicht sehen.
    Man muß sich diesen EinGott Allah schon mal richtig ansehen. Und dann den Christengott, und da findet man eine Menge Unterschiede.
    Bei jemanden, der Mühe hat oder sich nicht der Mühe unterzieht, zu differenzieren, ist alles einerlei. Bei dem ist alles grau. Eben weil er nicht differenziert.
    Ach wieviele Farben gibt es? Soviele! Ach da bleib doch lieber bei der einen: Wie hiess die noch? Grau!

  26. Mal ganz im Ernst — auch Phobophobie ist eine ernstzunehmende Erkrankung.

    Im Gegensatz zur Islamophobie wird sie aber wohl bald nicht mit „Zuchthaus nicht unter drei Jahren“ (§§§§§) bestraft werden….

    LOL.

  27. Man hielt damals den Nationalsozialismus für das kleinere Übel als den Kommunismus.
    Heute hält man den Islam als das kleinere Übel als die Moderne.
    Nachher ist es wohl wieder Keiner gewesen.

    MFG, ^v^

  28. Der autor bringt einiges durcheinander:

    1. Europa ist keine Werteverbund (vgl. Spaemann in Cicero, online verfügbar).

    2. Der Unglaube ist eine schwerere Beleidigung Gottes als der Irrglaube, wobei schuldhafter Irrglaube schwer sündhaft ist (Vgl. Thomas von Aquino; Summa theologicae). Das sollten Musels und Agnostiker bedenken, wenn Sie Ihr ewiges Heil in Blick nehmen.

    3. Das Problem ist die Demokratie, die ganz offenbar keine staatliche Ordnung hervorbringt, die stabilen Rechtsschutz liefert. Hätten wir eine Rechtsordnung, in der negative Toleranz nicht ständig Gefahr läuft von ihrem Zerrbild, von positiver Toleranz aufgehoben zu werden, könnten wir selbst in einem Europa mit 90 Prozent Muselanteil bequem leben.

    Deshalb:

    Wir müssen die Demokratie überwinden und zur katholischen Monarchie zurückfinden bevor es zu spät ist.

    Wer Demokratie wählt, wählt die Gesinnungsdiktatur einer meinungsterroristischen Mehrheit:

    Heute ist das die Diktatur der Gutmenschen, morgen die der Imame.

  29. Die absurden Glaubenssätze der Demokraten, wie sie in obigem Artikel geschrieben stehen, halten einer näheren Überprüfung nicht stand.

    Die Wahrheit bedarf keines „gemeinsamen Nenners der Guten“. Sie besteht auch ohne ihn.

  30. #28 Jeremias (13. Sep 2009 01:09)
    „Unglückselig ist die Bekanntgabe des II. Vatikanischen Konzils, daß der Gott der Christen und der Gott des Islam derselbe Gott sei.“
    Das stimmt nicht. Das Zitat aus Nostra Aetate bezieht sich auf eine alte Äusserung Gregors des VII, die zum Ausdruck bringen sollte, daß die Muslime in ihrem brutalem Einmondgottglauben trotzdem schon, wenn auch fehlgegangen, auf der Suche nach dem dreieinigen Gott sind. Ohne den dreieinigen Gott gäbe es keine islamische kultische Verirrung, so pervers das klingen mag.
    Der Satz „beide Götter sind dieselben“ macht aus monotheistischer Sicht eh keinen Sinn.
    Sicherlich wirkt aus heutiger Sicht wie blanker Hohn. Um solche zeitgebundenen Einzelsätze zu interpretieren oder unter den Tisch fallen zu lassen, gibt es bei Katholiken einen Papst.
    Man könnte natürlich auch einfach eine neue Kirche gründen, bis die wieder Unsinn redet und alle vorangegangenden anprangern.

  31. #31 etsi (13. Sep 2009 01:14)
    #33 Freedy (13. Sep 2009 01:20)

    Ihr müsstet unbedingt häufiger hier kommentieren. 😉

  32. @Etsi

    Zu Ihrem ersten Punkt nehme ich keine Stellung (da gibt es sicher verschiedene Meinungen zu), zu Ihrem zweiten genausowenig (da Ihr Argument nur funktioniert, wenn man überhaupt an Gott glaubt, also nicht bei mir), aber zu Ihrem dritten Punkt und allem danach bringe ich gerne mein PURES Entsetzen zum Ausdruck! Was Sie da schreiben, ist verfassungsfeindlich, und abartig, und hat hier überhaupt nichts verloren.

    Sie wünschen sich eine christliche Monarchie? Sie zitieren Thomas von Aquin, aber mit der Geschichte an sich scheinen Sie sich nicht auseinander gesetzt zu haben. Der Islam hat sich mit großem Erfolg nach Europa ausgebreitet, als hierzulande ebenjene christliche Monarchie herrschte. Erst Wissenschaft, Forschung und Technologie haben den Formarsch des Islam gestoppt, da der Westen ab einem gewissen Punkt massi technologisch überlegen war. Diese technologishce Überlegenheit schützt uns bis heute vor einem Überfall des Islam. Deswegen – nur deswegen – versucht er es durch die Hintertür.

    Wir haben moralische Probleme hierzulande, verursacht durch eine – in Reaktion auf den WW2 – extrem anti-nationale, linke Gesellscaft. Das Christentum könnte daran Teil-haben, das unsere Gesellschaft wieder zu altem Seöbstbewusstsein zurückfindet, doch jedoch nur, wenn es seine Rolle innnerlab des rechtsstaatlichen Sytems akzeptiert, und sich als spirituelle Ergänzung zur naturwissenschaftlichen Realität darstellt.

    Ein anarchisches Christentum, wie Sie es beschreiben, ist mir genauso zuwider wie der Islam. Und nicht zufällig, sondern genau deswegen, formulieren Sie einen Herrschaftsanspruch, der genauso verfassungsfeindlich und verachtenswert ist, wie der des orthodxen Islam.

    Sie sollten sich was schämen. Und Sie sollten Ihr verfassungsfeindliches Gedankengut bitte woanders posten.

    Tschüss.

  33. #25 talkingkraut (13. Sep 2009 00:54)
    #19 Eurabier

    So isses. Papst Benedikt hat bestimmt, dass es kein gemeinsames Gebet mit den Muslimen mehr geben darf, denn ein gemeinsames Gebet würde bedeuten, man wendet sich an einen gemeinsamen Gott. Nach Papst Benedikt darf es nur ein Gebet nebeneinander geben, was bedeutet,

    Juchuu wia sin alle röma! wie vor 40 jahren beten wir unser lithurgien in römischer sprache.den anfang haben wir schon.unsere neue karfreitagslithurgie jippieee!
    guggs du hia:
    Nein, sie ist nicht tot: Die Sprache der alten Römer lebt, sogar im aktuellen Nachrichtengeschäft. Die „Nuntii Latini“ von Radio Vatikan sind der Beweis dafür, jede Woche neu auf http://www.radiovatikan.de. Stefan Kendzorra hat eine der zumeist jungen Sprecherinnen getroffen.
    (rv 02.07.2009 bp/ske)
    wat interessiert einen christen abraham, der gehört von haus aus zum judentum.christentum und islam haben nur zugang zu ihm gefunden über die bibel des judentums und wer sich zu abraham bekennt der wendet sich NOLENS-VOLENS den jüdischen wurzeln zu.für christen ist abraham notwendig wegen der verheißung das durch ihn alle geschlechter gesegnet wären.auf welchem weg verwirklicht sich denn diese verheißung?in dem das christentum besagt das jesus der abrahamssohn schlechthin ist und weil es in ihm die verheißung verwirklicht sieht? muss ich das glauben weil es mir jemand erzählen will oder ein buch es besagt das ich das zu glauben habe? und was bedeutet das für das verhältnis zu judentum und islam?nuja, zumindest erkennt das christentum seine wurzeln im judentum warum auch immer,jesus ist römer,und im islam erkennt das christentum die kinder ismaels die auch am segen abrahamses teilhaben wollen oder wie?

  34. @ 31 etsi

    Was schleicht denn da in dunkler Nacht, Kommentator ?

    1) Europa ist sehr wohl eine gewachsene Wertegemeinschaft. Es steht auf einem christlich-jüdischen Wertesockel, wie ein Fels, unüberwindbar.

    2)“…in einem Europa mit 90% Muselanteil bequem leben.“ ???

    Sowas steht im „Wolkenkuckucksheimer Tageblatt“. Oder in der taz, oder im Spiegel, oder im Kölner Anzeiger, oder in der Hürriyet, oder im Islam-Blog.

    Ganz starkes Schlafmittel, Narkotikum ad Exitum nachgerade….

  35. „In seiner Resolution fordern die Teilnehmer Religionsfreiheit in islamischen Ländern und das Recht auf uneingeschränkten Religionswechsel. Zudem müssten Muslime es auch ertragen, dass sie selber kritisch hinterfragt würden.“
    Da mußte ich eben ganz laut und lang anhaltend lachen. Was sind sie doch für Dummköpfe!!!!

    #5 westerner
    In den TV-Nachrichten bestand man darauf zu betonen, daß die Täter keine MiHiGru’s waren.

    #6 Friederich
    Es gibt kein „eigentliches“ Problem.
    Es gibt nur ein Problem. Probleme sind tatsächlich, konkret, greifbar, verständlich, akut und nicht „eigentlich“.

  36. Der Vatikan … der echte vorhergesagte Antichrist …. die grosse Hure , die sich mit jedem Politiker und Religion ins Bett legt : Babylon die Grosse die laut Offenbarung , bald von der Bildfläche verschwunden sen wird

    (Offenbarung 17:1-2) 17 Und einer von den sieben Engeln, ………sprach: „Komm, ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die auf vielen Wassern sitzt,
    2 mit der die Könige der Erde Hurerei begingen, während die, welche die Erde bewohnen, mit dem Wein ihrer Hurerei trunken gemacht wurden.“

    (Offenbarung 17:15) 15 Und er spricht zu mir: „Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, bedeuten Völker und Volksmengen und Nationen und Zungen.

    (Offenbarung 17:16-17) . . .diese werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie gänzlich mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat es ihnen ins Herz gegeben, seinen Gedanken auszuführen, ja [ihren] e i n e n Gedanken auszuführen,. . .

    (Offenbarung 18:2-10) . . .! 3 Denn wegen des Weines der Wut ihrer Hurerei sind [ihr] alle Nationen [zum Opfer] gefallen, und die Könige der Erde haben Hurerei mit ihr begangen, und die reisenden Kaufleute der Erde sind zufolge der Macht ihres schamlosen Luxus reich geworden.“ 4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht. 6 Erstattet ihr so, wie sie selbst erstattet hat, und tut ihr doppelt soviel, ja doppelt die Zahl der Dinge, die sie tat; in den Becher, in den sie ein Gemisch tat, tut doppelt soviel Gemisch für sie. 7 In dem Maße, wie sie sich verherrlichte und in schamlosem Luxus lebte, in dem Maße gebt ihr Qual und Trauer. Denn in ihrem Herzen sagt sie beständig: ‚Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und ich werde niemals Trauer sehen.‘ 8 Darum werden an e i n e m Tag ihre Plagen kommen, Tod und Trauer und Hungersnot, und sie wird gänzlich mit Feuer verbrannt werden, denn Jehova Gott, der sie gerichtet hat, ist stark. 9 Und die Könige der Erde, die mit ihr Hurerei begingen und in schamlosem Luxus lebten, werden weinen und sich vor Leid über sie schlagen, wenn sie den Rauch ihres Brandes anschauen, 10 während sie aus Furcht vor ihrer Qual in der Ferne stehen und sagen: ‚Wie schade, wie schade, du große Stadt, Babylon, du starke Stadt, denn in e i n e r Stunde ist dein Gericht gekommen. . .

  37. Wir müssen die Leute aufklären,wo es nur geht.
    Wenn wir auf PI schreiben,ist das gut.
    Wenn wir im Kommentarbereich von bestimmten Artikeln auf HP`s von Zeitungen,Politischen Foren,oder zu Videos von Youtube,Liveleak,etc. schreiben ist das auch gut.

    Aber bei all den genannten Sachen,werden hauptsächlich nur Leute diese Seiten,Artikel,Videos,etc. betreten,die von vorne herein daran interessiert sind!

    Sagen wir mal,zB.die Seite PI wird kaum einer betreten,der sie nicht kennt.
    Bei Youtube wird kaum einer in der Suchleiste das Stichwort „Islamisierung“,o.ä. eingeben,der sich damit nie befasst hat,weil man zu selten offen damit konfrontiert wurde.
    Politische Foren ansich,betritt auch keiner,der sich denkt,daß Politik ja nur um Typen in grauen Anzügen gehen würde,die täglich nur „langweilige“ Gespräche über irgendwelche Konzerne führen.

    Das heißt:
    Leute,die mit diesen Themen zu wenig konfrontiert wurden,suchen auch nicht nach solchen Informationsquellen.
    Das habe ich oft genug mitbekommen.

    Deshalb sollten wir vermehrt in Portalen aufklären,wo ein großes Podium angesprochen wird,das diese Themen kaum,oder garnicht zur Sprache bringt.

  38. #6 Friederich
    Es gibt kein “eigentliches” Problem. Probleme sind nicht „eigentlich“.
    Es gibt nur ein Problem. Probleme sind
    tatsächlich, konkret, greifbar, verständlich, akut und nicht “eigentlich”.
    Es gibt keinen Grund Probleme durch die Verwendung eines sinnlosen und überflüssigen „eigentlich“ zu veniedlichen, zu verwässern oder in etwas anderes umzumünzen.

  39. Es ist doch einfach….

    Im „Zweifel“ für das Buch…den im Buch aller Christen (sprich der Bibel) steht doch alles beschrieben dort komm auch der Islam vor aber eben als das was dieser ist, satanisch und antichristlich.

  40. Ich weiß, wie das gemeint ist mit dem Verachten. Meiner Meinung nach beinhaltet das Verachten aber auch die Überlegenheit des Verachtenden. Es kann jedoch nicht die Amöbe den Universitätsprofessor verachten, da lachen ja die Hühner…

  41. In seiner Resolution fordern die Teilnehmer Religionsfreiheit in islamischen Ländern und das Recht auf uneingeschränkten Religionswechsel. Zudem müssten Muslime es auch ertragen, dass sie selber kritisch hinterfragt würden.

    Ich bin zwar Agnostikerin und für den säkulären Staat, aber zu diesem Teil sage ich schon Hut ab. Ich als Muselkennerin würde nie auf die Idee kommen, sowas Utopisches von denen zu fordern.
    (noch dazu angesichts der Situation in vielen islamischen Ländern).
    Würde der Islam sich auf sowas einlassen, würde das seine Grundcharakteristika zerstören und ihn brechen .-D
    daher halte ich es für unwahrscheinlich.
    Gibt es schon Antworten zu dieser Resolution von seiten der Musels?

  42. OT
    in der muenchener s-bahn ist ein mann totgeschlagen worden, der schlichten wollte.
    in den msm überwiegend totschweigen, nur bild hat unter ferner liefen eine meldung.
    die taeter bekommen wie ueblich wieder einen bonus von der ueblen doitshen justiz, gluecklicherweise hat nicht das opfer die taeter verletzt. im ueberlebensfalle haette das natuerlich schlimme folgen fuer ihn. selbstverteidigung darf in der kommunistischen „justiz“ der altkommunistin zypries – die in wenigen tagen hoffentlich vom waehler abserviert wird – nicht zum nachteil der taeter sein. denn die werden als stimmvieh noch gebraucht.
    werde ich jetzt wieder moderiert, gekuerzt, geloescht, mundtot gemacht?

  43. Traurig es zuzugeben, aber als Katholik überrascht mich das nicht. Solche Stellungnahmen sind leider an der Tagesordnung. Die Kirche ist von Häresien leider nicht mehr gefeit als der Rest der Gesellschaft. Der Artikel macht auf einen sehr wichtigen Punkt aufmerksam: die Fronten dürfen nicht zwischen Agnostikern im Westen auf der einen Seite und Mohammedanern auf der anderen Seite verlaufen. Vielmehr sind die Agnostiker nichts weiter als des Christentums kleine Brüder, wie der Kommunismus nur eine christliche Häresie. Diese Formulierung habe ich aus dem sehr empfehlenswerten Buch „pourquoi je suis redevenu chretien“, von einem alt 68er aus Frankreich, der zum Glauben zurückgefunden hat und zwar mit seiner mens. Auch in „the clash of civilizations“ wird angedeutet, daß es gerade die Widersprüche und Gegensätze sind, die das distinkte an der abendländischen Kultur sind. Diese Kultur kann nur erhalten und gegen den Mohammedanismus verteidigt werden, wenn sie sich selbst als eine Kultur erkennt und statt sich intern zu zerfleischen über ihre charakteristischen Spaltungen hinwegsehend sich gegen den wahren Feind zur Wehr setzt. Beten wir zum heiligen Geist, daß er uns und unseren agnostischen Brüdern diese Weisheit geben möge anstatt uns, geschwächt wie wir sind vom Nihilin der Eine Welt Lagerfeuerrethorik, dem Islam preiszugeben…

  44. Vielmehr sind die Agnostiker nichts weiter als des Christentums kleine Brüder, wie der Kommunismus nur eine christliche Häresie

    Beten wir zum heiligen Geist, daß er uns und unseren agnostischen Brüdern diese Weisheit geben möge anstatt uns, geschwächt wie wir sind vom Nihilin der Eine Welt Lagerfeuerrethorik, dem Islam preiszugeben…

    Wollte nur mal fragen, ob es dir schon besser geht und ob du meinst, dass deine Einstellung der Zusammenarbeit von Agnostikern und Christen gegen die Moslems förderlich ist.

  45. Ich habe Ratzinger schon immer für einen weltfremden Theoretiker der Theologie gehalten.
    Mit dieser eindeutig falschen Politik gegenüber den Todfeinden des Christentums bestätigt er meine Meinung über ihn nur.

    Als Theologe würde ich die Mohammedaner als die Antichristen bezeichnen, als Höllenhunde, als Ausgeburten der Hölle.
    Und als Theologe würde ich erkennen, dass Allah nicht Gott, sondern der Satan persönlich ist.
    Ein Gott, der seine Gläubigen dafür mit dem Paradies belohnt, dass sie Frauen, Kinder, Männer und Tiere der Ungläubigen abschlachten, ist nach theologischem Verständnis wohl nichts anderes als der Leibhaftige, der Satan.

    Ja, Herr Ratzinger, ihnen geht es wie vielen Theoretikern.
    Irgendwann haben sich ihre Theorien soweit von der Wirklichkeit entfernt, sind dermaßen abstrakt geworden, dass sie kaum noch etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben.
    Ein einfacher Mensch, mit gesundem Menschenverstand, ist dann diesen weltfremden Theoretikern, mit ihren noch weltfremderen Theorien, meilenweit überlegen.

  46. Tja, im Islam haben die Scheiterhaufen nie aufgehört zu brennen!

    Und das ist es was die Katholische und auch die evangelische Kirche bewundern und beneiden.

    Und sie glauben tatsächlich das Sie dann der Beelzebub sein können der den Teufel nicht vertreibt sondern mit ihm koexistiert!

    Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

    Aus eigener jahrzehntelanger Erfahrung kann ich jeden nur vor der Scheinheiligkeit,Verlogenheit und Arroganz der beiden Kirchen warnen!

    Es geht ihnen nur um Macht und sonst garnichts!

  47. @#20 talkingkraut (13. Sep 2009 00:31)

    Der Begriff „Abrahmitische Brücke“ trifft es genau. Ich bin vor einigen Jahren auch auf genau diese Denke hereingefallen, bis mir dann am 11.09.2001 die Augen aufgingen. Ich bin so optimistisch zu glauben, nicht der einzige lernfähige Mensch zu sein. Die Steigenden Zugriffszahlen bei PI bestärken mich in meinem Optimismus. Früher bin ich auch bei Schlägen mit der Nazikeule zusammen gezuckt, aber wenn ich mir die Fakten über den Islam in Wort und Bild ansehe, weiß ich wo die wahren „Nazis“ sitzen.

  48. Dem Aufsatz von Frank Furter stimme ich absolut zu. Davon abgesehen kann ich die Denkweise der kath. Kirche nicht nachvollziehen, warum man Glauben für wichtiger hält als die christlichen Werte. Zumal der Islam nicht mehr und weniger will, als das Christentum zu vernichten.

  49. Die katholische Kirche ist Dank deutscher Bischöffe und deutschen Papst in zwei Lager
    gespalten, in den Islamkriechern und Islamgegenern. Vielleicht bringt irgendwann ein neuer Papst frischen Wind in die Kirche, dieser Papst hat keine klare Position, und wundern tut mich es gar nicht, wenn deutsche Kardinäle sich Intgranten und Verräter betätigen.

  50. Hauptsache Glaube … bis hin zum reinen Namenskult. Dabei geht es um Gedankenkontrolle durch Machthungrige Priester.
    Die ideologische Verblendung zeigt auch bei vielne Christen – gegen jede Vernunft – ihre Spuren.
    Ich glaube es wurde nie verstanden, das es um die Sache, die richtigen Wege im Leben geht, welche auch Irrtümer zulassen.

    Aber was soll man erwarten wenn es schon mit wildfremden Leuten, die keiner kennt, also von irgendjemand, der irgendwann ominöse Äpfel gegessen hat, was an allem Schuld sein sollen losgeht und nun Strafen auszuhalten sind.

    Mir wurde mal von einem frommen ausgezeichnet gebildeten Mann (evangelisch) riesengrosser Egoismus vorgeworfen, weil es mich sehr mitnimmt, dass es noch so was wie Steinigungen gibt und ich das nicht tolerieren will, denn alles liegt in Gottes Hand.
    Was zur Hölle wird da gelehrt? Ich zumindest will damit nicht das geringst zu tun haben und betrachte das als perfide bösartig, als Verbrechen. Aber dort nimmt man sich raus selbst noch bis in die Gedanken zu kontrollieren.

    Die Christen hier: Nehmt es mir nicht für übel wenn ich keinen Fuß mehr in eine Kirche setzen, bzw. sollte ich doch Veranlassung haben, mich nach verlassen ausgiebig dusche.

  51. Die Katholiken sitzen in der abrahamitischen Falle!

    Ja. Um zu glauben, dass der, den Jesus Christus den Vater nannte, und Jahwe ein und dieselbe Gottheit sind, muss man sein Gehirn mit derart himmelschreienden Absurditäten verkleistern, dass es auf Allah auch nicht mehr ankommt.

    Was die Empörung der Atheisten und Agnostiker angeht:

    Es gibt nicht zwei große Strömungen (Islam und Westen), die um die geistige Vorherrschaft in Europa kämpfen. Es gibt ihrer drei. Und sie sind meiner Ansicht nach alle inkompatibel.

    Man könnte sie Islam, Christentum und „political Correctness“ nennen. Der dritte begriff passt mir nicht ganz, mir fällt aber kein besserer ein. Diese Katholiken hier nennen es „Kult des Todes“, „westliche Werte“ wäre vielleicht das beste. WW=westliche Werte.

    WW ist die stärkste der Strömungen.

    Die zweitstärkste, aber wesentlich schwächere, ist der Islam.

    Das Christentum (inklusive die traditionelle europäische Lebensweise vor 1968 oder sogar vor 1918) ist so schwach, dass viele sie nicht einmal mehr als existent wahrnehmen.

    WW und Islam gehen massive Bündnisse ein (Politik, Medien), obwohl es natürlich inhaltliche Unterschiede gibt.

    Ein Versuch, ein Bündnis zwischen WW und christlichem Traditionalismus einzugehen, ist zum Beispiel PI. Es funktioniert nur, wenn man sehr vieles unausgesprochen lässt – und selbst dann reagieren reine Vertreter der WW aggressiv ablehnend.

    Nun versuchen auch traditionelle Christen mit dem Islam ein Bündnis einzugehen und das Entsetzen ist groß! Das ist ein bisschen heuchlerisch.

    Ich halte keines dieser drei Bündnisse für möglich, aber Gespräche mit jedem.

    Man sollte sich ohnehin fragen, wozu man immer so dringend nach Verbündeten fahndet. Zum Nichtstun braucht man keine Verbündeten. Und ich habe oft den Eindruck, der Großteil der Aktivität beschränkt sich auf die Aquistion von Verbündeten. Nur – was tut man, wenn man sie hat?

  52. Sein polnischer Vorgänger Papst Johannes ,der hatte mehr Rückgrat, und eine klarere Position bezogen .Man kann nicht , wie Ratzinger sich bei den Juden entschuldigen, und anderseits den Feinden der Juden die Hand reichen, Was man mit Handreichungen erreicht, daß sieht man nach Obamas Rede in Kairo, die islamische Welt ist nicht freidlicher geworden, das werden die Amis nicht schaffen, und der Vatikan auch nicht.

  53. Sein polnischer Vorgänger Papst Johannes ,der hatte mehr Rückgrat, und eine klarere Position bezogen

    Klarere Position kann man das durchaus nennen: Er hat den Koran geküsst und nicht die Moslems mit Regensburger Reden genervt.

  54. Und warum sollte unser Gott uns ein Konzept zur Friedfertigkeit und zur Nächstenliebe geben und dieses 600 Jahre später durch eine neue “Religion” ersetzen, die die Ausrottung oder Versklavung Andersgläubiger fordert? Das entbehrt jeglicher Logik.

    Der ganze Koran entbehrt jeglicher Logik.
    Es ist die Anleitung eines Eroberers, ein
    Buch des Schlächters, ein Buch der
    Unterdrückung und der Versklavung seiner
    gläubigen Gemeinde, aufgebaut auf Zwang und
    Repressalien. Wie wohltuend sind dann viel
    Worte Jesu, die immer wieder Hoffnung machen
    und Trost spenden. Wenn alle Menschen, auch
    der letzte Mensch dem Islam angehören, dann
    wird der Mensch alles verloren haben.
    Nämlich die Wahlmöglichkeit, was die absolute
    Freiheit bedeutet. Kein Mensch kann dann
    noch über sein Leben entscheiden, der freie
    Wille wird aus den Köpfen der Menschen
    ausgebrannt und nur Allah alleine bestimmt
    über das Leben. Das wird der Moment sein,
    den man ewige Hölle nennt. Das wird das Ende
    der Zeit sein. Mir ist mal aufgefallen, dass
    sich die Politik ähnlich verhält. Sie streben
    ähnliches an.

  55. #8 Friederich

    „Nicht Al-Ilah hat diese Welt erschaffen, sondern Jahweh.

    Nicht irgendein Jahwe hat die Welt vor 6000 Jahren in 6 Tagen geschaffen, sondern die orientalischen Völker haben sich ihren rachsüchtigen „Gott“ selbst erfunden. „EL“ übrigens ist kanaanäischen Ursprungs. Und die Elohim sind nicht Jahwe. So hat das sog. „Alte Testament“ auch zwei Schöpfungsberichte unterschiedlicher Traditionen aufzuweisen… Aber das macht nix. Hauptsache MONO!

    Andere Völker wissen nichts von diesem Jahwe-Gott – woher auch?

    Kein Chinese, kein Inder. Nur haben diese Völker trotzdem ihre Schöpfungsmythen, die natürlich alle FALSCH sind, weil nur der MONO-Theismus wahr sein darf – ergo wird gegen alles andere gekämpft. DAS ist das Wesen des Monotheismus, 100%ige Intoleranz, gepaart mit einem völlig idiotischen Überlegenheitsgefühl – der Islam ist dabei halt die jüngste und konsequentesate Variante. Die Christen zuvor haben es sich aber auch nicht nehmen lassen, seinerzeit exakt den Gotteswahn und Fanatismus zu zeigen, der sie heute selbst „demütig erdulden“ müssen.

    Christen und Mohammedaner haben, wo sie konnten, gegen „heiden“ und „ungläubige“ gleichsam gewütet, keine Tempel stehen lassen, keine anderen Kulte geduldet. Null Tolertanz! Alles wurde zerstört und überfremdet.

    Dass die kath. Kirche im Islam eine fundamentale innere Verwandschaft sieht und geradezu neidisch „herüber“-blickt auf die strenge Autorität der „Unterwerfung“, glaube ich gerne.
    Der Islam war nie einer Aufklärung ausgesetzt, ist nie gezähmt worden – dagegen ist er immun. Das macht auf religiöse Gemüter nicht selten besonderen Eindruck!

  56. Die Blödmänner fordern Religionsfreiheit in islamischen Ländern?

    Die gibt es doch schon lange!!

    DIE RELIGION hat in diesen Ländern schon immer jede Freiheit, die sie sich nehmen will.

    Christentum? Definitiv keine Religion, sondern irregeleiteter Islam. Judentum? Definitiv keine Religion, sondern Ausgeburt der Hölle. Atheisten? Keine Menschen, sondern Tiere niedrigster Ordnung…

    Nur wer mit diesem Bewusstsein unseren „Dialogpartnern“ gegenübertritt, hat eine Chsnce

  57. Gott hat seinen Sohn geopfert, weil er die Menschen so geliebt hat.

    Desweiteren hat PI nicht viel Ahnung vom Katholismus. Letztes mal berichtete PI auch von einer „katholischen“ Gruppe, die sich für den Islam sich einsetzte. Als ich mir die Seite mal angesehen hab, wurde mir klar, dass sie so chr. und kath. wie “ Wir sind Kirche“. Denn diese pseudo Katholiken unterstützten Gender Mainstream. Man darf nicht alles als chr. oder Katholischen betrachten, nur weil sie ihren Namen damit schmücken. Im 3. Reich gab es auch “ Deutsche Christen“, aber sie arbeiteten, darauf hin dass Christen abzuschaffen.

  58. Unsere Werte beruhen definitiv auf dem Humanismus, der Philosophie usw, aber nicht auf dem Christentum. Sie beruhen auch auf Christus worten in der Bibel, doch nicht auf dem Christentum, welches sich bis heute mit der umsetzung dieser Worte schwer tut

  59. Vielleicht sollten sie erst mal den Schulterschluss mit den Protestanten suchen!

    Es kann doch nicht sein, dass in der Katholikenwelt ein Pfarrer, der ein Abendmahl mit Protestanten zusammen feiert härter bestraft wird als ein Kinderschänder!!!

  60. Mit Erschrecken muss ich feststellen, dass die Diskussion auf Kommentarebene in eine polemische Richtung verläuft.
    Diser Artikel auf den sich die User beziehen ist schlichtweg falsch und ist nur darauf aus die Meinung des Autors zu zementieren.
    Diese kleine katolische Vereinigung auf die gesamte katholische Kirche zu beziehen ist unseriös.
    In etwa so unseriös wie zu sagen, dass Ostdeutsche ihre Babys nicht lieben weil sie sie aus dem Fenster werfen.
    Hier schreiben so viele User mit, mit zum Teil hervorragenden rethorischen Fähigkeiten, die sich aber durch Halbwissen selbst entwerten.
    Auf polemische Art und Weise wird fabuliert, dass Katholiken den Kirchenoberhäuptern wie Lemminge nachlaufen.
    Wie kann man so unseriös argumentieren?
    Und liebe Atheisten wieso erwartet ihr von allen Katholiken, dass sie eine klare Gegenposition zum Islam einnehmen, wenn selbst religionkritische „aufgeklärte“ Atheisten diese nicht nur genauso wenig einnehmen sondern noch viel weniger dem Islam gegenüber kritisch eingestellt sind?
    Liebe PI-User es ist an der Zeit sich zu hinterfragen, ob friedlich zusammenlebende Atheisten und Christen sich der Bedrohung der faschistoiden Ideologie des Islams zur Wehr setzten können oder durch ihre Zersplittertheit zu unfreiwilligen Handlangern dieser satanischen Ideologie werden?
    Wir müssen aus dem Traum erwachen, dass wir nicht in allen Punkten gleich denken. Wie kann es auch sein bei 80Mio Einwohnern? Nehmt doch nur eine Gesprächsrunde mit 2,3,4,5,6… Teilnehmern, je mehr Teilnehmer desto unterschiedlichere Meinungen. Einige sagen sie, andere halten sich zurück und denken sich was anderes.
    Verstanden worauf ich aus bin?
    Mir ist es ……egal worauf wir unsere Werte zurückführen ob Humanismus, Christentum, Judentum oder whatever. Man muss mir nicht zustimmen aber es ist aus allem ein Mix.
    Wenn wir es also für erhaltenswert halten, dann sollten wir ALLE dafür gemeinsam kämpfen anstatt sich zu zersplittern und die Angriffsfläche zu vergrößern.
    Unsere gegenseiten Zwistereien zwischen Atheisten, Agnostikern, Protestanten, Freikirchen und Katholiken sollten wir uns solange ersparen, bis unsere Freiheit diese Zwistereien zu führen nicht so gefährdet ist wie gegenwärtig.
    Die Diskussion wie sie zum Teil hier geführt wurde zeigt ein Luxusproblem, welches wir uns aber nicht mehr so lange leisten dürfen. Zumindest uns Pi-lern durfte das einleuchten.

  61. #4 AchMachIchIhnPlatt (13. Sep 2009 08:21)
    „Ich habe Ratzinger schon immer für einen weltfremden Theoretiker der Theologie gehalten.
    Mit dieser eindeutig falschen Politik gegenüber den Todfeinden des Christentums bestätigt er meine Meinung über ihn nur.“

    Der islamophile exmaoistische atheistische Welt-Online-Kommentarchef hat sein Ziel erreicht. Wer sich so manipulieren lässt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

  62. #35 etsi (13. Sep 2009 01:14)

    1. Europa ist keine Werteverbund (vgl. Spaemann in Cicero, online verfügbar).

    Auch wenn es schwewrfällt. Das einigende Band aller europäischer Nationen ist das Christentum, sei es in katholischer oder orthodoxer Ausprägung. Die 10 Gebote gelten doch wohl für alle Christen, also haben wir in Europa einen Werteverbund.

    <blockquote2. Der Unglaube ist eine schwerere Beleidigung Gottes als der Irrglaube, wobei schuldhafter Irrglaube schwer sündhaft ist (Vgl. Thomas von Aquino; Summa theologicae). Das sollten Musels und Agnostiker bedenken, wenn Sie Ihr ewiges Heil in Blick nehmen.

    Da es keinen Gott gibt, kann man ihn auch nicht beleidigen. Aber wenn es ihn geben sollte, warum erlaubt er mir dann, nicht an ihn zu glauben. Hat er mir nicht den Verstand gegeben um ihn zu erkennen?

    3. Das Problem ist die Demokratie, die ganz offenbar keine staatliche Ordnung hervorbringt, die stabilen Rechtsschutz liefert. Hätten wir eine Rechtsordnung, in der negative Toleranz nicht ständig Gefahr läuft von ihrem Zerrbild, von positiver Toleranz aufgehoben zu werden, könnten wir selbst in einem Europa mit 90 Prozent Muselanteil bequem leben.

    Nie wieder Diktatur, sei es katholische Monarchie, Papstherrschaft oder Herrschaft der Imame. Ihr Gott hat ihnen alles mitgegeben, damit sie sich auch in einer freiheitlichen Demokratie durchsetzen können.
    Die Monarchie hat in Deutschland mehrmals kläglich versagt, sie hatte ihre Chance, genauso wie der Kommunismus.
    Gewogen und für zu leicht befunden!

  63. Es kann doch nicht sein, dass in der Katholikenwelt ein Pfarrer, der ein Abendmahl mit Protestanten zusammen feiert härter bestraft wird als ein Kinderschänder!!!

    Ich weiß zwar nicht, ob das stimmt, aber ganz prinzipiell:

    Kinderschänden ist eine Straftat. Dafür ist der Staat zuständig.

    Ein Abendmahl mit einem Protestanten zu feiern, ist keine Straftat. Den Staat interessiert das nicht (und zwar zu Recht!). Also muss die Kirche – falls das so ist, dass das gegen die Dogmen verstößt – selber eingreifen.

    Es ist der Unterschied zwischen einem Gesetzesverstoß und einem Verstoß gegen die „Vereinsregeln“.

    Zu den Vereinsregeln der christlichen Kirchen gehört NICHT, dass Straftäter ausgeschlossen werden müssen.

    Man sollte die Kirche nicht als Parallelstaat sehen. Das ist nur im Islam so.

  64. #47 Klammeraffe (13. Sep 2009 06:57)

    Gibt es überhaupt kein Mittelchen gegen deine Krankheit? Hast du schon mal Alkohol, Nikotin oder Frauen probiert?

  65. Diese Werte beruhen fraglos auf dem Christentum, auf der Lehre Jesu, die sich auch jedem Ungläubigen erschließt, wenn er nur ein wenig Anstand und Moral in seinem Herzen hat.

    Dazu

    #3 Rechtspopulist (12. Sep 2009 23:39)

    Wieder so eine Lüge der Christen (…) Die “Lehre Jesu” erschließt sich mir keineswegs.
    Also habe ich weder Anstand noch Moral – so die o.g. christliche sicht.

    Sie konstruieren mal wieder „christliche Lügen“, wo keine sind.

    „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. (sehr viele Stellen in den Evangelien und den apostolischen Briefen)

    „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses“ (Römer 13. 11)

    „Alles, was ihr wollt, daß euch die leute tun, tut ihr ihnen auch“ (Matth 7. 12, Luk 6. 31).

    Das sind u. a. Bestandteile der Lehre Jesu, wie sie sowohl von ihm selbst als auch von seinen Nachfolgern artikuliert worden sind. Und die erschließen sich Ihnen nicht? Wenn es denn so wäre, dann hätten Sie in der Tat keinen Anstand und keine Moral. Ich nehme zu Ihren Gunsten an, daß dem nicht so ist. Mit Ihrem „Glauben“ oder „Unglauben“, „Christ“, „Atheist“ oder „Agnostiker sein“ hat dies nicht unbedingt etwas zu tun.

    Auf diesen Dingen, die auf die eine oder andere Art sich auch in anderen Kulturen wiederfinden – Paulus schrieb in Römer 2. 14 – 15 etwas von dem „ungeschriebenen Gesetz“, das die „Heiden“ (eig. Nationen) in ihren Gewissen hätten – fußt letztlich jedes normale menschliche Zusammenleben.

    Dann mögen die Christen mir jetzt einmal erklären, warum es für einen allmächtigen Gott zwingend notwenig gewesen sein soll, seinen “Sohn” ermorden zu lassen, um irgend eine “Erlösung” zu erreichen?

    Abgesehen davon, dass Christen auf mich nicht erlöster wirken als andere, sehe ich die Notwendigkeit zu einer solchen Bluttat angesichts der Allmacht nicht.

    Kurz zusammengefaßt: Nicht wegen Seiner Allmacht, sondern wegen des Zustandes des Menschen. Wenn Gott in seiner Allmacht dem Menschen begegnete, würde der Mensch vergehen. Darum wird Gott Mensch und läßt sich als Mensch, in dem keine Sünde gefunden wurde, an Stelle des Sünder kreuzigen. Dieses „Ärgernis“, von Paulus als „Skandalon“ für die „Weltweisen“ bezeichnet, mutet er uns allerdings zu; seine Anerkenntnis ist die Tür, durch die wir zu Gott kommen, oder die uns eben verschlossen bleibt. Das ist im Grunde die Aussage des Neuen Testamentes. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Niemand zwingt Sie, dies zu glauben oder nicht zu glauben. Allerdings sollten Sie uns dann auch nicht Ihr Nicht-Glauben als Maßgabe aufoktruieren wollen.

    #68 Rechtspopulist (13. Sep 2009 11:31)

    Nicht irgendein Jahwe hat die Welt vor 6000 Jahren in 6 Tagen geschaffen, sondern die orientalischen Völker haben sich ihren rachsüchtigen “Gott” selbst erfunden.

    Nun, Sie dürfen davon ausgehen, daß es noch andere Sichtweisen als die Ihre gibt. Weder müssen wir Ihre Sichtweise als die „einzig wahre“ akzeptieren, noch Sie die unsere.

    “EL” übrigens ist kanaanäischen Ursprungs.

    Nicht so ganz richtig. Sie konstruieren Gegensätze und Ausschließlichkeiten, wo keine bestehen. „El“ ist hebräisch bzw. aramäsch, wobei es natürlich ähnliche Bezeichnungen und Überschneidungen im Ugaritischen, Akkadischen usw. bis hin ins heutige Arabische gibt, weil alle diese Sprachen miteinander verwandt sind. Das besagt nun wirklich nichts.

    Und die Elohim sind nicht Jahwe.

    Richtig. „Elohim“ (von „El“) ist die hbr. Form für „“Götter“, „Gottheiten“. Es gibt demnach mehrere, nicht jede(r) ist gleichbedeutend mit Jahwe. Auch in der Bibel steht es nicht anders, von den ersten Seiten an. Zu den anderen Aussagen zu den beiden Schöpfungsberichten bzw. -abschnitten etc. gilt das oben Gesagte. Die 6 Schöpfungstage sind auch im biblischen Kontext als „Wochentage“ im heutigen Sinne, wie Sie offensichtlich unterstellen, nicht deutbar. Ihre obigen „Deutungsversuche“ mögen Sie ja ganz toll finden, das allein macht sie allerdings noch nicht zu etwas Richtigem oder gar „Wissenschaftlichem“. Im Übrigen gilt die „Jahwist-Elohist“-Quellenthese, der Sie erlegen sind, selbst in der historisch-kritischen Theologie als strittig und z. T. überholt.

    Nur haben diese Völker trotzdem ihre Schöpfungsmythen, die natürlich alle FALSCH sind, weil nur der MONO-Theismus wahr sein darf – ergo wird gegen alles andere gekämpft.

    Viele dieser Schöpfungsmythen weisen durchaus Ähnlichkeiten mit den biblischen Aufstellungen auf, ähnliches ist auch über die Sintflut zu sagen. Übrigens: Wer kämpft hier gegen Sie? Empfinden Sie es als „Bekämpfung“ Ihrer Person, wenn andere andere Ansichten vertreten als die Ihre?

    Ihre Aussagen sind, neben einigen zu korrigierenden Sachaussagen, die ihrer persönlichen Präferenz, die wir nicht annehmen müssen – wie Sie nicht die unseren. Im Übrigen ist eine sich in Gewalt entladende Intoleranz keine erst „christliche“ Erfindung. Sie hat eher etwas mit einem Abweichen von der Lehre Christi zu tun, indem Glaube und Politik etc. schriftwidrig vermengt worden sind. (Wenn jemand hier so etwas wie eine „katholische Monarchie“ fordert, dann wird etwas von diesem Unverständnis sichtbar. Weder Jesus noch Paulus haben solches gelehrt, im Gegenteil.) Insofern kann man weder die Untaten solcher Christen in der Vergangenheit mit der ursprünglichen Lehre gleichsetzen, noch kann man das originäre Christentum (das solches nicht lehrt) mit dem Islam (der solches lehrt) in einen Topf werfen.

  66. Dann mögen die Christen mir jetzt einmal erklären, warum es für einen allmächtigen Gott zwingend notwenig gewesen sein soll, seinen “Sohn” ermorden zu lassen, um irgend eine “Erlösung” zu erreichen?

    @Rechtspopulist: Dazu hat Dir Tom62 ja schon eine Erklärung gegeben, die meiner Ansicht nach auch diejenige aller christlichen Gemeinschaften ist.

    Ich empfinde mich selber als tief gläubig (an Jesus Christus), aber Christen würden mich für einen Häretiker halten, denn mir erschließt sich diese Erklärung nicht. Ich finde sie widersinnig und halte sie für eine der größten Lügen der Weltgeschichte, wenn nicht sogar die allergrößte.

    Gott ist in dieser Welt nicht allmächtig. Jesus sagte klar, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist und „Herr der Welt“ ist ein Beiname Satans.

    Jesus kam nicht in die Welt um gekreuzigt zu werden. Er kam, um uns die frohe Botschaft zu bringen, dass Menschen nicht Sklaven des Teufels bleiben müssen, sondern geistig frei sein können.

  67. An Marco und Bundesopel:

    Sie haben sich heute Nacht noch zu meiner Demokratiekritik geäußert. Leider habe ich nicht den Eindruck, mich gut erklärt zu haben.

    Wieso antworten Sie Marco auf meine Demokratiekritik mit Hinweisen auf den Technischen Fortschritt. Der Zusammenhang ist beinahe völlig inexistent. Allerdings: In einer Monarchie könnte Technischer Fortschritt leichter zu haben sein, wegen geringerer Investitionsrisiken.

    Ihr Beitrag Bundesopel ist auch ohne jede inhaltliche Auseinandersetzung mit meiner Demokratiekritik geblieben.

    Ich kann Sie beide nur vor Ihrer eigenen Demokratiefrömmigkeit warnen. Letztlich muss ich es ertragen, wenn Sie auf Ihren Irrtümern beharren.

    Liebe Grüße, Etsi

  68. Dinge wie Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Freiheit, Demokratie waeren auch unter spiritueller Fuehrung moeglich [und diese Zeit wird irgendwann kommen] , aber nicht unter religioeser, den religioes hat – vorallem im Islam aber nicht nur- nichts bzw nicht unbedingt was mit Spiritualitaet zu tun.

  69. Advocatus Diaboli:

    Sie sind ein ganz kritischer Denker.

    Mir scheint aber, Sie verwechseln Monarchie mit Diktatur. Außerdem wissen Sie offenbar nicht, warum die Monarchie verschwunden ist. Doch wohl nicht, weil sie versagt hat. Das ist purer Unsinn. Die Demokraten haben Sie zerstört. So einfach.

    Europa darf im übrigen kein Werteverbund sein, wenn es nicht ins Unrecht und ins Chaos stürzen will.

    Das war Spaemanns sehr luzide vorgetragener Punkt.

    Herzlichst, Etsi

  70. #79 Osimandias (13. Sep 2009 14:42)

    Ich empfinde mich selber als tief gläubig (an Jesus Christus), aber Christen würden mich für einen Häretiker halten, denn mir erschließt sich diese Erklärung nicht.

    Dann besteht durchaus die Frage, an welchen Jesus Sie glauben. An einen, der Sich Ihnen erschließt, oder an den des Neuen Testamentes?

    Gott ist in dieser Welt nicht allmächtig. Jesus sagte klar, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist

    „Fürst“ der Welt steht da (proton), nicht „Herr“ (kyrios). Beides ist auch in der neutestamentlichen Begriffsbildung nicht dasselbe. Grundsätzlich aber haben Sie völlig recht: schon als der Teufel Ihm die Reiche der Welt „übergeben“ wollte (Matth 4. 1- 4), hat er sie abgelehnt. Insofern ist es richtig, daß Sein Reich nicht von dieser Welt ist (weswegen so etwas wie ein „christlicher Gottesstaat“ auch abzulehnen ist, in den Evangelien sind Glaube und Politik getrennt, so auch in den Paulusbriefen). Wann aber sagte Er, daß Sein Reich nicht von dieser Welt sei? Vor Pilatus, bevor Er freigegeben wurde, daß sie ihn kreuzigten. Dieses Kreuz stellen Sie allerdings für Sich (anscheinend) in Frage und verschließen Sich so das Reich, denn dieses Kreuz und die daran hängende Sündenvergebung ist der Eingang – Sie können die Person Jesu, die Auferstehung usw. nicht vom Kreuz lösen.

    Denn den, der Sünde nicht kannte, hat Er [Gott] für uns zur Sünde gemacht, damit wir die Gerechtigkeit Gottes würden in Ihm.“ 2. Kor 5. 51.

    Aussöhnung mit Gott geschieht nach biblischer Lehre nur am Kreuz und durch Jesus am Kreuz, oder nirgendwo. Dies ist vollbracht. Das gilt es glaubend zu ergeifen.

    Jesus kam nicht in die Welt um gekreuzigt zu werden. Er kam, um uns die frohe Botschaft zu bringen, dass Menschen nicht Sklaven des Teufels bleiben müssen, sondern geistig frei sein können.

    Erstes ist – nach sehr vielen Aussagen Jesu selbst – falsch und demnach das Ganze ein Widerspruch in sich. Wer anderen Freiheit bringen will, der muß dafür einen Preis entrichten. Oder, anders ausgedrückt, es ist nicht möglich, andere „aus dem Wasser zu ziehen“, ohne selbst dabei „naß“ zu werden. Gott ist kein Räuber. Er nimmt dem Teufel seine Sklaven, zu dem die Menschen durch die Sünde geworden sind, nicht einfach wieder weg, sondern kauft sie heraus. Das Neue Testament spricht von einem „anti-lutron“, einem „Ersatz-Lösegeld“, dem des Blutes Jesu Christi, das Er bezahlt hat, um uns zu erlösen, wörtlich aus der Macht des Teufels „freizukaufen“.

    Ihr Problem scheint zu sein, daß Sie an einen „mystischen“, „fernen“ Jesus glauben, insofern mit der Menschwerdung Gottes (vgl. Philipper 2) und der menschlichen Sündenproblematik, die nach ntst. Lehre ersteres notwendig machte, anscheinend nicht klar kommen.

    [Christus] der, als Er in der Gestalt Gottes war, es nicht für ein Rauben erachtete, ebenso wie Gott zu sein; sondern Er entäußerte Sich Selbst, nahm die Gestalt eines Sklaven an, wurde den Menschen gleichgestaltet und in der Art und Weise wie ein Mensch erfunden; Er erniedrigte Sich Selbst und wurde gehorsam bis zum Tode, ja bis zum Kreuzestod.
    Darum
    hat Gott Ihn auch überaus hoch erhöht und Ihn mit dem Namen begnadet, der über jedem Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich jedes Knie beuge, der Überhimmlischen, Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge huldige: Herr ist Jesus Christus, zur Verherrlichung Gottes des Vaters. Philipper 2. 6 – 11.

    Das ist natürlich für diesen Blog und dessen Anliegen nicht wesentlich von Belang, wohl aber für Ihr persönliches Heil, wenn ich das mal so sagen darf. Mit „Kirche“ an sich hat das sehr wenig zu tun.
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    Zum Beitrag an sich: schließe mich dem Vorredner an. Es gibt nichts, was ich nicht unterschreiben könnte.

  71. Frank Furter und PI verstehen etwas falsch.
    Der Islam ist genauso eine Gefahr für D un EU wie Konsumismus und Hedonismus.
    Die einen setzen unsere Abwehrkräfte auf Null, die anderen kommen von außen (und auch schon von innen) und wollen unsere Kultur ausmerzen (notfalls inclusive der betroffenen Menschen).
    Was ist gefährlicher, den AIDS-Virus einzufangen oder in Konflikt mit einem notorischen Mörder zu geraten ?
    Falls aber das Forum „Freude am Glauben“ irgendwo den Islam an sich tolerieren möchte, verraten sie Jesu Auftrag: Gehet zu allen Völkern und lehrt sie …

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