Auch das ist Multikulti: Türken stehen überproportional häufig vor dem Sportgericht. Vor welchem Gericht, außer dem Finanzgericht, eigentlich nicht? Grund: Sie rasten oft aus, weil sie sich beleidigt fühlen. Vor allem, wenn Mutter oder Vater verbal angegriffen werden, würden sie mit Gewalt reagieren.

Niemand sollte unsere Mutter beleidigen. In unserer Gesellschaft ist die Mutter ein Heiligtum. Passiert sowas, rasten wir aus”

Das gilt natürlich nicht für die Mütter deutscher Spieler, die man hemmungslos als Schlampen oder Huren beschimpfen darf, die man f…… wird. Da hört das Heiligtum auf!

Natürlich gibt es auch sogleich Erklärungsversuche und Entschuldigungen.

Im Fußball, so Tigil, entlade sich der Frust der türkischen Männer. Häufig seien die Spieler nicht richtig angekommen in der deutschen Gesellschaft. „Sie haben keine Ausbildung, keinen Job und fühlen sich benachteiligt.” Jede gelbe Karte empfänden sie als persönliche Beleidigung.

Diese These bestätigt Psychologe Christian Lüdke: „Wer mit sich zufrieden ist, prügelt nicht.” Der Sport biete den Anlass, sich abzureagieren und eine gewisse Ohnmacht in Allmacht zu verwandeln.

Wie es überhaupt soweit kommen konnte, erfahren wir auch. Auch hier sind die Gutmenschen mit ihrem ewigen Kampf gegen Rechts™ die Hauptschuldigen:

Vielleicht haben wir zulange weggeschaut. Wir wissen, dass ethnische Konflikte auf dem Platz ausgetragen werden. Wir haben das nie offen ausgesprochen, sonst hätte man uns für ausländerfeindlich gehalten.

Und natürlich sind die deutschen Spieler mit ihren Provokationen die Bösen:

„Während deutsche Spieler eher nach rüden Fouls des Gegenspielers ausrasten”, erklärt Henning Schick, Referatsleiter für Ausländer-Integration beim niedersächsischen Fußballverband, „werden Migranten eher nach umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen und Beleidigungen aggressiv.” Schick, der 4000 Platzverweise in der niedersächsischen Amateur-Liga und deren Ursache unter suchte, fand genau dieses Muster am häufigsten vor.

„Leider haben wir nicht selten feststellen müssen, dass sehr bewusst provoziert wurde, um diese Ausraster zu erzeugen.” Gerade Jungen aus dem türkischen Kulturkreis hätten ein sehr ausgeprägtes Familienverständnis und Ehrgefühl. Man erwarte von ihnen, solch ein Verhalten zu praktizieren. Laut Schick wird erwartet, dass auf Beleidigungen der Respektpersonen wie Mutter und Vater unmittelbar reagiert wird. Und das dann häufig nicht nur von dem Spieler direkt. Sondern auch vom zuschauenden Bruder oder einem Cousin.

Und so sieht das dann aus:

Hurensohn”, „Kanaken-Sau”. Schon vor dem Anpfiff des Fußballspiels schleudern sie sich die Beleidigungen um die Ohren. Die Stimmung ist so aufgeladen, dass besorgte Spieler ihre Frauen und Kinder nach der Pause nach Hause schicken. In der 80. Minute, nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung, eskaliert das Ganze: Als ein türkischer Zuschauer auf den Platz stürmt, folgen ihm 60 Landsleute. Auftakt einer Massenschlägerei. Das Ergebnis: ein schwerverletzter deutscher Zuschauer mit Brüchen im Gesicht und viele andere Verletzte, deren Finger, Rippen, Jochbeine den Fußballschuhen nicht standhalten.

Den „Hurensohn“ hat der deutsche Spieler gefälligst zu schlucken, ohne sich gleichartig zu revangieren. Sonst gibts eben Ärger.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

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51 KOMMENTARE

  1. Laut Schick wird erwartet, dass auf Beleidigungen der Respektpersonen wie Mutter und Vater unmittelbar reagiert wird.

    Tschuldigung, ich war bislang der Meinung, daß solche Beleidigungen im deutschen Kulturkreis eher unbekannt sind. Oder habe ich etwas verpaßt?

  2. es gibt bestimmt eine ganze Menge Straftatbestände, die sich, mit dem Präfix „Ehren…“ versehen, wirksam bagatellisieren lassen. Ich denke da etwa an

    -Ehrenkörperverletzung

    -Ehrenraub

    -Ehreneinbruch

    -Ehrenvolksverhetzung

    -Bildung einer kriminellen Ehrenvereinigung

    …I could go on!

  3. Fußballer können keine Integrationshelfer sein, keine Pädagogen, keine Psychologen. Am Feld rollt der Ball. Es geht um ein sportliches Kräftemessen und um den Sieg in einem Spiel.

    Wenn gewonnen wird, ist das der Lohn für den sportlichen Sieger.

    Wer sich diesem sportlichen Ansatz nicht zu fügen vermag, muß raus aus der Liga. Ein Einzelner und ein Verein.

    1 : 0 für König Fußball. So muß der Stand sein zu Spielbeginn.

  4. Muslime müssen sich wegen ihrem „Nichtberufs“ derart schämen, dass sie sich unter einem Kopftuch verstecken müssen. Könnte aber auch daran liegen, dass sie das persönliche Eigentum des Mannes sind…

    Wer mir „Hurensohn“ entgegen ruft muss damit rechnen, dass ich ihm/ihr die Augen öffne, was deren Mutter darstellt:
    Sie ist ein Nichts im Islam, die personifizierte Gummipuppe des notgeilen Mannes, eine Frau die geschlagen werden will- wenn sie dem Mann nicht gehorcht. Wenn der Mann reich wäre, dann wäre diese Frau eine Nobelhure!

  5. Da brauchen wir uns nicht beschweren; es ist allein die Schuld deutscher Fußballverbände! Solange man solchen asozialen Zuständen tatenlos zusieht, geht das natürlich weiter. Drastische Sperren, Punktabzug, Platzsperre und Zwangsabstieg sind die einzigen Mittel die da noch helfen.

  6. Ach ja die Mütter sind heilig?
    Warum werden sie dann zig mal vergewaltigt und den Tieren gleichgestellt?
    Ja, Ja die legen es immer so aus wie sie es grade brauchen!

  7. ist es nicht interessant, dass diese „bereicherungen“ ständig mit mütterbeleidigungen auf streit aus sind, aber selbst genau diese beleidigungen, die sie ihren gastegebern an den kopf werfen, nicht ertragen können?

    es ist also vorsatz anzunehmen.

  8. Diese These bestätigt Psychologe Christian Lüdke: „Wer mit sich zufrieden ist, prügelt nicht.” Der Sport biete den Anlass, sich abzureagieren und eine gewisse Ohnmacht in Allmacht zu verwandeln.

    Auch wer mit sich zufrieden ist, kann prügeln, besonderes wenn diese Prügeleien Massenkampfveranstaltungen von Brüdern im Glauben sind.
    Der Psychologe meint etwas anderes, nämlich die gemästete, dekadente und unbewegliche Selbstzufriedenheit von Menschen, die vor lauter Geld schon gar nicht mehr wissen, wie sie sich von ihren Neidern abgrenzen können und vor allem, wie sie ihr Geld ausgeben können. Leider kann man das Gros der Menschen nicht mit einem millionenschweren Salär nebst Villen und Dienstboten ausstatten. Und selbst die, die so ausgestattet sind – nehmen wir nur mal die Herrscherfamilien Arabiens – haben öfter mal ein gespaltenes Verhältnis zur Gewalt (man denke in dem Zusammenhang nur einmal an die durch einen Wüstenfürst eines bekannten Herrscherhauses begangene Folter mit anschließendem Mord vor laufender Kamera oder Mißhandlungen der Dienstboten durch arabische Herrscherfamilien, begangen und zur Anzeige gebracht in europäischen Ländern wie der Schweiz oder auch Deutschland).
    Nein, es gibt so etwas wie Gewaltkultur, die einhergeht mit Narzismus/Selbstverliebtheit.
    Man denke nur an die grausamen Despoten der Vergangenheit und Gegenwart.

  9. Niemand sollte unsere Mutter beleidigen. In unserer Gesellschaft ist die Mutter ein Heiligtum. Passiert sowas, rasten wir aus”
    —————————————–
    Ach ja?!
    Und wie ist es im umgekehrten Fall?
    „Ey Alder, isch ficken deine Mutta“!

  10. „Das Ergebnis: ein schwerverletzter deutscher Zuschauer mit Brüchen im Gesicht…“

    DAS ist praktisch immer das Ergebnis der irrsinnigen Einwanderungspolitik – nicht nur auf dem Fussballplatz. Ursache ist nicht das „Fehlverhalten“ der hier lebenden autochthonen Bevölkerung, sondern die Allmachtsphantasien und die hohe Gewaltbereitschaft der islamischen Macho-„Kultur“. Und über allem das komplette Versagen bzw. das bewusste Steuern der Politik Hand in Hand mit dem Verschweigen und Verschleiern der Wahrheit der meisten Medien.

  11. @ #10 Danton

    Die Kausalkette ist in diesem Fall doch ganz anders herzuleiten:

    Da wir Alle ungläubig (=unheilig) sind, wie sollten dann unsere ungläubigen Mütter mit ihrer unheiligen Kultur heilig sein können?

    Gecheckt? Genau daran hakts, bei jeder derartigen Diskussion mit den Muslimen. Etwas Ehrloses kann man nicht beleidigen, wozu also nur mit einerlei Maß messen?

  12. Daran erkennt man wieder einmal exemplarisch, dass sich diese Musel-Testosteron-Machos einfach nicht im Griff haben, ihre Affektsteuerung ist ständig ausgehebelt.
    Sie kennen einfach nur die primitivsten Formen der Konfliktbewältigung – und Regeln (Fußballregeln) sind nicht für sie bestimmt!

    Ich plädiere dafür, diese türkischen Vereine erst gar nicht mehr gegen autochtone Vereine antreten zu lassen. Sollen sie aus dem Fußballspiel doch eine Massenschlägerei unter Beteiligung der Zuschauer veranstalten – aber bitte nur unter innertürkischen Vereinen.

  13. Neues aus Berlinistan: Busfahrer werden jetzt nicht nur zusammengeschlagen, sondern auch noch beraubt.

    Der Bus der Nachtlinie N 26 hatte an seiner Endhaltestelle in der Seestraße gehalten, als sich ein Radfahrer näherte. Der Unbekannte zog plötzlich ein Messer und zwang damit den Busfahrer, sein Wechselgeld und sein persönliches Bargeld herauszugeben.

    Da der Überfall in Berlin-Wedding (!) statt fand und ein Messer im Spiel war, denkt sich der Leser auch ohne Täterbeschreibung seinen Teil.

  14. Deutsche Spieler sofort zur interkulturellen Therapie! Damit auch jeder Spieler weiß wie sich als Dhimmi in Zukunft zu verhalten hat.

  15. #7 Moi1976 (12. Sep 2009 16:27)

    Tatsächlich sinnlos und überflüssig sind deine dummen und besserwisserischen Kommentare!

    Geh wo anders spielen!

  16. Niemand sollte unsere Mutter beleidigen. In unserer Gesellschaft ist die Mutter ein Heiligtum. Passiert sowas, rasten wir aus”

    Es gibt Menschen, die glauben diesen
    Schwachsinn und nehmen es als Entschuldigung
    dafür auf, andere Menschen zerschmettert zu
    haben. Politiker nennen sich diese Menschen.
    Mütter in deren Kulturkreis und Heiligtum?
    Lass uns das Kind beim Namen nennen,
    Arschgefickte Gebährmaschinen und
    Kopftuchsoldatinnen sind dass, voll gepackt
    mit Basphemie. Die jungen Prinzen züchtigen
    die Frau und die Mutter und die Schwester.
    So heilig ist ihnen das weibliche Geschlecht
    Frau. Aber unsere Medien und Politik finden
    das wohl sehr gut und empfinden das als eine
    Bereicherung. Sie möchten mit ihrer Familie
    wohl auch so umspringen können. Sie fördern
    solche verbrechen sogar noch ausdrücklich!

  17. Vielleicht sollten wir das Wort TOLERANZ einmal als das definieren, was es bedeutet.

    TOLERANZ = Einem anderen erlauben, was man sich selbst nicht erlaubt.

    Beispiel: „Bloody Nigger“ ist ein Wort, welches ich nicht gebrauche, also erlaube ich es auch anderen nicht.

    Hurensohn, Schlampe usw. sind Beschimpfungen, die häufig von unseren Kulturbereicherern benutzt werden, also können wir sie auch benutzen, dann werden unsere Mohameddaner aber ganz INTOLERANT.

    Wir sollten mehr Toleranz von den Mohameddanern verlangen.

  18. Die Schweizer Fußballer wurden vor zwei Jahren in Istanbuler Flughafen mit Spruchbänder empfangen „Ihr ungläubigen Hurensöhne “
    „Eure Mütter gehören gef…“ usw. Kein türkische Polizei schritt ein …
    Warum sollen sie sich hier besser benehmen wie zu Hause??.

  19. Das gleiche Verhalten erlebt man doch jeden Tag im Strassenverkehr.Überall sofort aufbrausend,Beleidigend oder Gewalttätig.
    Frage mich,woher kommt es das so viele von diesen „Herrschaften“ so super aggressiv sind.
    Mangelnde Bildung oder mangelndes Selbstbewusstsein,keine Ahnung,nur wenn es ihnen hier nicht passt,Reisende soll man nicht aufhalten.Tschüss.

  20. „Ungläubige Krieger“ sind antastbar, ihre Ehre ist antastbar, ihre Kinder und Frauen sind antastbar, genauso wie ihr Hab und Gut! Alle Vereinbarungen, gesetzliche und gesellschaftliche Richtlinien sowie sämtliche Abmachungen mit den Ungläubigen müssen nicht eingehalten werden.

    Und normalerweise sollte man die Ungläubigen mit dem Tode bestrafen – aber damit sollte man (auch in Deutschland) noch ein wenig warten, bis die subversiven Handlungen abgeschlossen und alles unter islamischer Kontrolle gebracht ist.

    Diese „Bestimmungen“ entspringen dem islamischen Selbsverständnis (siehe „Hamburger Lektionen“)! Bei deutschen Frauen handelt es sich gemäß der dort gemachten Aüßerungen zum Beispiel um „Kriegsbeute“!

    Also, wer sich heute noch über das asoziale, menschenverachtende und stets gewaltbereite Verhalten des braunbeinigen, öläugigen (islamistischen) Migrantenpacks wundert (z.B. Politiker) , ist entweder geistig minderbemittelt oder lebt in einem Land vor unserer Zeit.

    Wie lange müssen wir uns noch als Nazis beschimpfen lassen, wie oft muss man sich von diesen Horden noch anhören, dass die eigene Frau oder Freundin mal richtig durchgef… werden müsse, wann gelten die Gesetze in gleicher Schärfe auch für diese primitive Abart unterentwickelter Steinzeitmenschen?

    Diese Leute werden ihren Heiligen Krieg überall führen, auch auf dem Fußballfeld – und zwar solange, wie wir es zulassen!

    Integration? Dass ich nicht lache, wir sind es doch inzwischen, die sich integrieren müssen. Unsere Anpassung wird doch in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens bereits fociert durchgeführt – eine allgegenwärtige und erschreckende Tatsache.

    „Republik Deutschkei“, ein Begriff, den man sich merken sollte, denn er wird in einer dunklen Zukunft bittere Realität sein.

    Ehre hat übrigens nichts mit Fresse polieren, Frauen vergewaltigen und abschlachten, Familienmitglieder exekutieren, Drogenhandel, Ungläubige abstechen usw. zu tun.

    Dass unsere Politiker, Richter und vor allem unsere grandiosen Psychologen alles, was diese Meuchelbande veranstaltet mit diesem Begriff erklären und sogar rechtfertigen will ist nicht nur lächerlich sondern erfüllt teilweise schon einen kriminellen Tatbestand.

    Mir reicht es jedenfalls, ständig neue Eskapaden dieser hirnlosen Brutalomachos zur Kenntnis nehmen zu müssen, für die wir wahrscheinlich einen längeren Aufenthalt mit garantierter Gitterbräune erhalten würden.

    Genug ist genug – Ab in die Heimat und beim Katastrophenschutz zum Einsatz bringen.

  21. #20 smartshooter (12. Sep 2009 17:00)

    #7 Moi1976 (12. Sep 2009 16:27)

    Tatsächlich sinnlos und überflüssig sind deine dummen und besserwisserischen Kommentare!

    Geh wo anders spielen!
    ——————————————–
    Das ist ein glattes FOUL von Dir!
    Smartshooter hat vollkommen RECHT!

  22. Ich bin dafür, dass jeder deutsche Nazimichel eine interkulturelle Schulung durchlaufen muss, bevor er in den Amateurligen kicken darf. So lernt er wenigstens, wie er sich vor den islamischen Herrenmenschen zu verhalten hat 🙂

  23. #25 MR-Zelle
    Frage mich,woher kommt es das so viele von diesen “Herrschaften” so super aggressiv sind.
    ——————————————-
    Das frage ich mich auch schon seit langer Zeit.
    Und je mehr ich darüber nachdenke, gelange ich zu der Überzeugung, dass ihre Hyperaggressionen auf einen Cocktail aus fundamentalistisch-machoider Erziehung, Gesetzlosigkeit, Ignoranz (Dummheit), Unterlegenheitsgefühl gegenüber der westlichen Kultur, falsch verstandem EhrenKODEX und sicherlich auch auf tradiertes inzestuöses Verhalten zurückzuführen ist!

    Dieser Cocktail in Verbindung mit mangelnder Bildungsfähigkeit ist aus meiner Sicht niemals zu knacken! Bei dieser Subsumierung negativer Eigenschaften können wir noch und nöcher in Integrationsprogramme investieren – das alles wird nichts nützen und verbrät letztlich nur unser hart erarbeitetes Geld!

  24. Die überbordene Aggressivität der männlichen Muselmanen muß ein Mix aus Gendefekt (niedriger IQ, keine Fähigkeit zur Empathie, Testosteronüberschuß und Erziehung sein. Möglicherweise ein Atavismus, auf jeden Fall für den Rest der Welt destruktiv – was ja wohl auch Ziel dieser ganzen asozialen Auslese und dem Downbreeding hin zur schieren Gewalt ist.

    Mich erinnern die immer an die hochaggressiv und sofort attackierenden Night-Stalker aus „I Legend“. Wer von dem Islam-Virus infiziert ist, greift hemmungslos an.

    Und wer die streicheln oder „zähmen“ will, kommt mir vor wie ein deutsches Stadtmädel, das in Spanien eine Weide mit Kampfstieren stürmt, um die „netten Tiere“ zu streicheln und mit abgerupftem Gras zu füttern, weil „die doch so friedlich sind, wenn man auch friedlich ist“.

  25. Deren Mütter sind Heiligtümer???

    Fette, verschleierte Gebärmaschinen, die zu doof sind deutsch zu sprechen, trifft die Wahrheit wohl eher.

    Armes Volk.

  26. #19 Johann Sobieski

    Ich schaue mir schon lange keine Fußballverarsche an (ungefähr seitdem der Fußball zunehmend politisiert wird, und nur noch der Volksumerziehung zu dienen hat), wie ich sehe, verpasse ich nichts. 😉 Spielt Ballack eigentlich noch in der DFB-Privatmannschaft?

  27. Ganz großes Fußball 🙂

    Ich kenne jemanden aus der Mannschaft, die von dem Türkischen Club angegriffen wurde.
    Er ist selbst TÜRKE. Die Brutalen Spieler aus der Turk Mannschaft achten nicht mal die eigenen Landsleute!
    Viele Türken schämen sich auch für solche Deppen. Übrigens, der Initiator der Schlägerei ist gerade aus dem Knast entlassen worden.

  28. #10 Moi1976 (12. Sep 2009 16:27)

    Na, alter Depp..???

    Unter neuem Namen wieder da um rumzustänkern..??

    Eigentllich waren wir froh von Dir Vollpfosten nichts mehr zu hören.
    Jetzt muss ich eiugentlich nur wegen Dir immer schauen wie ich eigentlich das Wort „eigentlich“ möglichst oft im thread einbaue.
    Eigentlich brauche ich das ja gar nicht so häufig, aber wenn es Dich so erfreut kann ich eigentlich gar nicht anders.
    Eigentlich komisch, was??

  29. WARUM SPIELT MAN ÜBERHAUPT NOCH GEGEN DAS ASOZIALE PACK FUSSBALL ??????

    SIND DIE DEUTSCHEN FUSSBALLER WIRKLICH SO BLÖDE, DASS SIE GLAUBEN, NACH DEM SPIEL TRIKOTS AUSZUTAUSCHEN UND MAL ZUM TEE UND DÖNER EINGELADEN WERDEN ????

    ICH HOFFE ES GIBT NOCH DEUTSCHE SPIELER DIE AUCH AUSTEILEN KÖNNEN.

  30. Buddhistische Barfußmönche, hinduistische Pilger, jüdische Rabbiner, isländische Pfadfinder oder wieder einmal die GlaubensbrüderInnen Aiman Mazyieks?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,648639,00.html

    München

    S-Bahn-Fahrgast bei Attacke lebensgefährlich verletzt

    Er ging dazwischen, als zwei Jugendliche in der S-Bahn Altergenossen bedrohten und wurde brutal zusammengeschlagen: Ein 50-jähriger Mann aus München musste mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sein Zustand ist laut Polizei kritisch.

    München – Bei einem brutalen Angriff an einer Münchner S-Bahn-Station ist ein 50-jähriger Fahrgast am Samstag lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte der Mann noch in der S-Bahn versucht, eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen zu schlichten.

    Nachdem alle Beteiligten am S- Bahnhof Solln ausgestiegen waren, hätten zwei der Jugendlichen den Mann angegriffen und ihn zu Boden geschlagen, sagte der Polizeisprecher. Dabei zog sich der 50-Jährige so starke Kopfverletzungen zu, dass er das Bewusstsein verlor. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist nach Polizeiangaben kritisch, der Mann sei noch immer nicht wieder bei Bewusstsein. Die beiden Schläger konnten festgenommen werden.

    Der Mann war dazwischen gegangen, als die beiden Schläger andere Jugendliche bedrohten und Geld von ihnen forderten. Nach der Attacke auf den Mann an dem S-Bahnhof versteckten sich die beiden Angreifer in einem Gebüsch in der Nähe. Zeugen beobachteten die Schlägerei und verständigten die Polizei. Während Rettungskräfte den Verletzten versorgten, entdeckte die Bundespolizei die beiden mutmaßlichen Täter in ihrem Versteck.

    In der Vergangenheit hatte es mehrfach brutale Übergriffe in der Münchner U-Bahn gegeben. Vor allem die Attacke auf einen Rentner, der im Jahr 2007 wegen seines Hinweises auf das Rauchverbot in der U-Bahn lebensgefährlich verletzt worden war, hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

  31. Schickt die Mamluken ins Colosseum, die Löwen beleidigen nicht und befinden sich was der Agressionspotential betrifft etwa auf gleicher Höhe.

  32. Ein eigenes Referat für „Ausländer-Integration“ beim Niedersächsischen Fußballverband???
    Wenn das so weiter geht,hat bald jeder Taubenzüchterverein politisch korrekt ein „Ausländer-(Forderungs)Integrations“-Referat! 🙂

  33. @ #36 Jochen (12. Sep 2009 19:40)

    So ein Mist….

    Jetzt habe ich Dir dummen Nichtwähler auch noch eine Freude gemacht.

    Na… da passt der Pfosten ja ganz gut zu Dir…

  34. Zum Thema „Ehrenfoul“ der entsprechende Diskussions-Thread auf transfermarkt.de, einem der wichtigsten Fußballforen: Der Verlauf der Diskussion zeigt, dass sogar relativ tumbe und unpolitische Fußballfans in ihrer Mehrheit das Problem erfassen und auch durchaus differenzieren können… natürlich dürfen die naiven Gutmenschen, die was von „genau so schlimmen“ Vorgängen in ländlichen deutschen gegenden faseln, nicht fehlen, auch der sich über deutschen Rassismus beschwerende Araber hat einen armseligen Aufritt…
    Aber selbstverständlich wird die Diskussion abgebrochen, bevor sie richtig in die Gänge kommt…

    http://www.transfermarkt.de/de/forum/6/diskussionsforum/thread/687796/anzeige.html

  35. O Gott o Gott ich mache mir Sorgen um den derzeit besten Deutschenfussballer Mesut Özil
    wahrscheinlich rastet er gerade beim Länderspiel gegen Russland total aus, und schwächt die ach so große Deutschemannschaft
    (der aus komplett Deutschen besteht) :))))))

    Man was seit Ihr hier für ein Verein ich glaube wenn ich den gesamten IQ der Teilnehmer zusammen zähle ist ein Regenwurm euch alle überlegen.

  36. #43 TRTRTR (12. Sep 2009 22:55)

    Nun, der MohammedanerIn Zidane hat 2006 durch einen Ehrenkopfstoß den WM-Titel für „les bleus“ versemmelt!

  37. Eurabier

    dann weißt du ja was auf euch zu kommt der Russe wird schon wissen wie er ihn am besten beleidigen muss.

    schwupps müssen die Deutschen in die Relegation und treffen dort auf die Moslem von Bosnien die ihr Geld in Deutschland verdienen. Und siehe da die Bosnier sind bei der WM dabei und die Deutschen dürfen Live auf SKY dabei sein 🙂

  38. #45 TRTRTR (12. Sep 2009 23:10)

    Kann es sein, dass Sie sich als Türke in unserer okzidentalen Hochkultur minderwertig fühlen und hier nur provozieren wollen?

    Wo sind Ihre inhaltlichen Beiträge?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  39. Eurabier

    ich fühle mich in keinsterweise Minderwertig im gegenteil ich finde das hier alles sehr amüsant, ich hätte es nicht für möglich gehalten das es soviele verblendete Menschen gibt. Aber bekanntlich macht die Dummheit von Menschen (was hier der Fall ist einen wie mir Spaß, also was soll ich bitte schön inhaltliche Beiträge schreiben ich möchte doch hier keinen überfordern:)

  40. Man sollte jemanden immer mit dem gleichen Schimpfwort beschimpfen mit dem man beschimpft wurde damit der weiß wie das ist!

    Ein Russe hat mich mal ohne Grund als Scheiß-Deutsche beschimpft!

    Ich hätte ihn auch als Scheiß-Russe beschimpfen sollen habe aber nichts gesagt!

    Am liebsten hätte ich zu dem gesagt: Du bist ein Scheiß-Russe! Wohne gefälligst in deinem eigenen Land oder bist du zu blöd dafür um im eigenen Land zu wohnen?

    Dreckskommunistische Russen! Ih !

    Wirklich blöd wenn man nicht fähig ist im eigenen Land zu wohnen oder?

  41. ….eigentlich müsste man den Fussball mit Kulturbereicherern nur noch unter dem Motto
    „Aktion Mensch“ laufen lassen. Weil in den C- und D-Klassen einfach davon ausgegangen wird und wurde , es mit normalen Gegenern zu tun zu haben, und nicht mit „Spielern“ deren Bildung hauptsächlich im Sammeln von Inzest-Erfahrungen besteht. Diese vielfach orientlischen LandsmännInnen sind eher Bolz-KandidatInnen für Krankenhausmannschaften mit eigenen „Ist-Ja-Nicht-So-Schlimm“- und „Ihr-Habt-Doch-Immer-Recht“-Therapeuten und den üblichen linken Profi-Masochisten aus dem Muselgrantisch-Industriellen-Komplex.
    Aber diese Erkenntnis tröpfelt jetzt über die Praxis doch so langsam in die Provinzen mit ihren Normalbürgern ein. Dass es dafür so lange dauerte, kann man ja auch verstehen, da die Normalbürger zuerst von ebenfalls normalen Gegnern ausging, und nicht von grössenwahnsinnigen Behinderten, für deren Therapie der Kreisliga-Fubblallplatz zu offenen Psychatrie missbraucht werden sollte.

  42. #5 BUNDESPOPEL (12. Sep 2009 16:13)

    1 : 0 für König Fußball. So muß der Stand sein zu Spielbeginn.

    Na, jetzt enttäuscht Du mich aber! „König Fußball“. Das ist eher was für Proleten. wie etwa die Anhänger des Propheten.

  43. Gaaaaaaaaaaaaanz alter But, hat sooooooooooo ´nen langen Bart.

    Der böse Bub hat das damals angesprochen und das wichtige ausgesprochen:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE
    FAZ vom 03.11.2006, S. 30

    „Wir haben eine Wahnsinnswelle losgetreten“

    Spielleiter Jürgen Böcking über Problemvereine und Schiedsrichter, die krankenhaus-reif geschlagen wurden

    Jürgen Böcking ist seit über 20 Jahren Spielleiter des Fußball-Kreises Siegen-Wittgenstein. Seit seiner Absage des kompletten Spieltages am vergangenen Wochenende ist der Verwaltungsangestellte aus dem Städtchen Kreuztal ein gefragter Mann.

    Vor einer Woche gingen Sie mit der Entscheidung an die Öffentlichkeit, den kompletten Fußball-Spieltag im Siegener Land abzusetzen, um auf das Gewaltproblem aufmerksam zu machen. Waren Sie von der Medienreaktion überrascht?

    Absolut. Wir haben eine Wahnsinnswelle losgetreten. Selbst Innenminister Schäuble hat sich geäußert, vorgestern hat DFB-Präsident Zwanziger bei mir angerufen. Ich habe viele Interviews geführt, Hunderte von Anrufen und E-Mails bekommen. Das Echo war gewaltig.

    Wollten Sie das?

    Eigentlich nicht. Ich bin ein bißchen erschrocken. Es ist merkwürdig, wenn plötzlich Kamera-teams im eigenen Garten stehen.

    Was wollten Sie dann?

    Wir, also der Kreisvorstand des Fußball-Kreises Siegen-Wittgenstein, daß es so nicht mehr bei uns weitergeht. Wir wollten den Leuten sagen: Schaut her, wir haben Sonntag, schönes Wetter und die schönsten Fußballplätze – aber wir können nicht spielen, weil wir keine Schiedsrichter mehr haben. Die haben keine Lust mehr zu pfeifen, die haben Angst. Zufällig fiel unsere Ent-scheidung mit anderen, schlimmeren Vorkommnissen in ganz Deutschland zusammen, wie der Spielabbruch bei den Stuttgarter Kickers oder Zuschauerausschreitungen in Berlin. Deshalb hat das in den Medien so eine Eigendynamik bekommen.

    Wie waren die Reaktionen auf ihre Entscheidung?

    Positiv, absolut positiv. Mit so viel Zustimmung hatte ich nie gerechnet.

    Haben Sie nicht das Gefühl, die Öffentlichkeit bekommt ein verzerrtes Bild von dem, was in Ihrem Kreis wirklch los ist?

    Natütlich wird das nun auch dramatisiert. Aber bei uns ist das Ganze so eskaliert, daß wir irgendetwas tun mußten. In den letzten Wochen sind mehrere Schiedsrichter krankenhausreif geschlagen worden. Der Auslöser für die Absage des Spieltags war, daß ein Schiedsrichter die Linienrichterfahne in den Unterleib gestoßen bekam. Er mußte sich wegen einer Hoden-quetschung im Krankenhaus behandeln lassen. Ich bin seit 20 Jahren Spielleiter, aber so schlimm war es noch nie.

    Seit wann nimmt die Gewalt zu?

    Seit diesem Sommer.

    Können Sie sich das erklären?

    Nein.

    DFB-Präsident Zwanziger hat Ihren Fall nach der Krisensitzung vom Dienstag so dargestellt, daß die Probleme bei Ihnen im wesentlichen von zwei Vereinen ausgingen.

    Es gibt tatsächlich zwei Vereine, zwei ethnische Vereine, mit denen wir immer wieder Probleme haben.. Aber Gewaltvorfälle gab es auch bei anderen Vereinen.

    Hat man das Problem vernachlässigt?

    Nein. Wo man auch hinkommt, man hört überall das Gleiche: Die Hemmschwelle sinkt, die Gewaltbereitschaft nimmt zu.

    Hat man das Problem vernachlässigt?

    Ich meine schon, daß sich der DFB und die untergeordneten Verbände zu wenig darum geküm-mert haben. Deutschland fährt immer noch mit dem WM-Sonderzug durch die Gegend. Natür-lich, die WM war toll. Aber was sich Sonntag für Sonntag auf den Plätzen abspielt, will man nicht wahrnehmen. Manche Funktionäre haben seit Jahren kein Spiel mehr auf dem Aschenplatz gesehen. Damit, daß man sich in einem schönen Stadion in den VIP-Raum setzt und es sich gutgehen läßt, löst man das Problem jedenfalls nicht.

    Zurück zum Siegener Kreis. Hat Ihr Problem was mit Rassismus zu tun?

    Überhaupt nicht. Wie gesagt, die Gewalt geht ja eher von den ethnischen Vereinen aus, das sind für mich Beispiele für eine gescheiterte Integration. Der DFB und seine Sportgerichte tun sich schwer, dagegen entschieden vorzugehen, weil man ja gleich in den Verdacht gerät, ausländerfeindlich zu sein. Aber damit hat das nichts zu tun. Man muß doch das Problem beim Namen nennen. Vor einigen Jahren gab es bei uns einen albanischen Verein, mit dem es immer wieder Probleme gab. Da haben sich viele dann geweigert, gegen ihn anzutreten, sie haben ihm lieber die Punkte überlassen. Der Verein ist dadurch bis in die Bezirksliga aufgestiegen.

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