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FDP – zum letzten Mal?

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Die Journalistin und Bloggerin Dr. Gudrun Eussner schreibt einen offenen Brief an die FDP, der sie aus dem fernen Südfrankreich möglicherweise zum letzten Mal per Briefwahl ihre Stimme gegeben hat – verbunden mit der Bitte, dies nicht als Zustimmung zur gegenwärtigen Politik der früheren Liberalen zu verstehen.

Im offenen Brief heißt es:

Bitte, interpretieren Sie meine Unterstützung Ihrer Partei keinesfalls als Zustimmung zu solcher Politik, sondern als Ausdruck meiner Überzeugung, daß Sie, auch wenn Sie sich von den anderen Parteien kaum unterscheiden in Ihrer Unterstützung der Islamisierung Deutschlands, wenigstens die Große Koalition, diesen Staatssozialismus light, beenden könnten. Wenn ich allerdings vor meiner Stimmabgabe das Interview des Aiman Mazyek auf news.de gelesen hätte, wäre mir selbst die Fortsetzung der Friedhofsruhe der Großen Koalition gleichgültig geworden.

Mazyek hatte Islamkritiker mehrmals als „Geschwüre“ beschimpft, was unangenehme Erinnerungen hervorruft:

Aiman Mazyek, der Sohn eines Syrers, ist 1969 in Aachen geboren, er hat eine deutsche Mutter, ist in Deutschland erzogen worden, gewiß hat er in der Schule gelernt, daß es vor nicht allzu langer Zeit Menschen gegeben hat, die zu Geschwüren erklärt worden sind, und was es für sie bedeutet hat, als solche zu gelten, genauer, als „Geschwür am Körper des deutschen Volkes“. So werden im Dritten Reich die deutschen Juden bezeichnet.

Schon bei der nächsten Wahl, so Dr. Eusssner weiter, könne sie, wie viele ihrer Freunde, zu den Nichtwählern gehören.

Lesen Sie den ganzen Brief im Wortlaut auf dem Blog von Gudrun Eussner.

» guido.westerwelle@bundestag.de