Wie schön, dass wir vom Islam lernen können, nämlich Selbstbeherrschung, die Konzentration auf das Wesentliche und die Barmherzigkeit. Und zwar durch ernsthaftes Fasten. Wir können gut miteinander leben, wenn wir uns den Regeln des Islam unterordnen und auf die Befindlichkeiten von Moslems Rücksicht nehmen.

Die Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung schreibt begeistert:

Lehrer und Pastoren, Vertreter der Arbeiterwohlfahrt, der Polizei und weiterer Institutionen, Bürgermeister und Stadtratsmitglieder sind einer Einladung der türkisch-islamischen Gemeinde gefolgt und haben mit den Muslimen erstmals in der neuen Aksa-Moschee das Fastenbrechen gefeiert.

Was von weitem aussah wie längliche Pralinen, kredenzt auf einem Teller in der Tischmitte, entpuppte sich als Früchte. Traditionell wird zum Fastenbrechen im Islam als erstes entweder eine Olive oder eine Dattel gegessen. Vor dem gemeinsamen Speisen erfuhren die Gäste Fakten über das Fasten. Das Fasten fördere Selbstbeherrschung, die Konzentration auf das Wesentliche und die Barmherzigkeit, legte Gemeidemitglied Emine Yolac dar. Jeder Mensch erfahre das Fasten anders. Aber jeder Muslim erfahre das Fasten – ausgeprägt in jeder Religion – als Gottesdienst.

Bei der christlichen Mehrheitsgesellschaft bat Yolac um Hilfe und Verständnis für Muslime im Fastenmonat Ramadan. Es wäre hilfreich, wenn Arbeitgeber und Kollegen türkischer Arbeitnehmer auf die schwächere Konstitution der Fastenden Rücksicht nehmen könnten.

Ja klar. Am besten vier Wochen mehr Urlaub im Jahr – aus Rücksicht. Schließlich können wir alle lernen.

Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten. Fasten ermögliche, „das Leben von der Wertigkeit neu in den Blick zu nehmen“.

Ali Ünlü, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde in Stadthagen, freute sich über das gemeinsame Essen der eingeladenen Christen und gastgebenden Muslime. „Man kann lernen, zusammen zu leben“, betonte Ünlü im Hinblick auf die Integration der türkischstämmigen Stadthäger. Dass dies vor allem auf offiziellen Wegen gut funktioniere, befand Bürgermeister Bernd Hellmann. Dass dies möglich sei, ohne die jeweils eigene kulturelle Identität aufzugeben, sagte der Religionsattaché des türkischen Generalkonsulats in Hannover, Seyfir Bozkus.

Wenn alle Ungläubigen mitspielen…, denn „ohne die jeweils eigene kulturelle Identität aufzugeben“ meint natürlich nur, „ohne die türkisch-islamische kulturelle Identität aufzugeben“.

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99 KOMMENTARE

  1. Na klar, erst nehmen wir die Muselhorden hier auf, dann bauen wir ihnen eine Moschee nach der anderen und jetzt lernt der Oberdhimmi freiwillig das Fasten. So geht gewaltlose Landnahme.

  2. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten.

    Es stimmt: Wer in seinem Leben keine geistigen Herausforderungen mehr meistern muss, wer also seit Jahren Transferleistungsempänger ist und mittags die Glotze ein und Nachts aus schaltet – oder wer wie dieser Pfarrer sein Berufsleben lang das gleiche Predigt, schön warm alimentiert vom Kirchensteuerzahler, der verblödet mit der Zeit.

    Was es mit Fasten zu tun hat, sich nach Sonnenuntergang hemmungslos voll zu fressen und im „Fastenmonat“ dabei meist noch zu zu nehmen, das möge mir der Herr Pfarrer doch bitte mal erklären.

    Für Menschen die WIRKLICH fasten, ist der geistige Dünnpfiff dieses Herrn der reinste Hohn.

  3. Und die Spätfolgen des Pankreas-Höllenmonats?

    Wie hoch sind die Kosten für die Behandlung der Folgen dieses „Fastens“ in Form von Adipositas und Diabetes?

    Hier noch einmal der türkische Mannichl-Verein, der im brandenbrugischen Lindow „trainierte“, PI-Leser wissen doch: Integration durch Sport!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Tuerkiyemspor;art270,2892395

    Türkiyemspor trennt sich von Spielern

    Nach einer Schlägerei mit brandenburgischen Jugendlichen sind daran beteiligte Nachwuchs-Kicker vom Berliner Fußballverein Türkiyemspor ausgeschlossen worden. Sie hätten die Philosophie des Vereins nicht verinnerlicht, heißt es.

    „Es hat auch Fehlverhalten in unserer Gruppe gegeben“, sagte Vereinsvorstand Robert Schaddach dem „Ruppiner Anzeiger“. Zu der Auseinandersetzung mit den türkischstämmigen Sportlern, die sich in Lindow (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) in einem Trainingslager befanden, kam es Anfang vergangener Woche vor einem Supermarkt.

    Mehrere Türkiyemspor-Jugendliche müssen sich jetzt einen neuen Verein suchen. „Sie sind erst ein paar Monate bei uns und haben offenbar unsere Philosophie, Integration und Miteinander zu fördern, nicht verinnerlicht“, sagte Schaddach. Nach der Provokation von Lindower Jugendlichen mit rassistischen Beschimpfungen und Hitlergruß hätten sie Trainer und Übungsleiter im Sport- und Bildungszentrum informieren müssen. Stattdessen hätten einige Rädelsführer unter den 15- bis 16-Jährigen nach Angaben des Blattes offenbar bewusst die Lage verschwiegen, um selbst die Konfrontation am nächsten Tag zu suchen – und die anderen mitgezogen.

    Laut Staatsanwaltschaft hatten sich die Berliner mit Axt, Schlagstöcken und Aluminiumstangen bewaffnet.

  4. gottesdienst-alleine das wort läßt doch an dem verstand zweifeln-ein gott der solch einen propheten hervorbringt…..

    aber was soll man eigentlich in der hölle noch fürchten bei dieser religion-schlimmer kanns doch nimmer kommen.

  5. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten. Fasten ermögliche, „das Leben von der Wertigkeit neu in den Blick zu nehmen“.

    Die neue Wertigkeit: Ramadan ist das Grosse Fressen und Trinken nach Sonnenuntergang. 🙂

  6. Lernen von den Musels können wir folgendes:
    1) Raub
    2) Mord, insbesondere Ehrenmorde
    3) Verstöße gegen das BTM
    4) Vergewaltigungen
    5) Diebstahl
    6) Betrügereien, insbesondere Sozialhilfebetrug
    Dafür lassen wir sie hier leben und zeigen, wie man staatliche Transferleistungen erhält und unsere Richter sprechen mindestens 5 Bewähungsstrafen aus, bevor der Musel ein Antiaggressionstraining auf Mallorca absolvieren darf.

  7. Dazu passend das Neueste von Türken-Fritz Schramma und seinen Antifanten-Kindern:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1246883852607.shtml

    KÖLN

    Verzicht auf Jüdisches Museum

    Oberbürgermeister Fritz Schramma hat eine Beschlussvorlage zum Rathausvorplatz vorgelegt.

    Anstatt ein einem selbständigen Museum sollen die Zeugnisse der jüdischen Geschichte Kölns als Teil der Archäologischen Zone auf dem Rathausvorplatz präsentiert werden, schlägt Schramma den Politikern vor. Durch diese Verbindung würden die Baukosten für die öffentliche Hand von 33 Millionen Euro auf 45 Millionen Euro steigen.

  8. Natürlich geht es hierbei nur darum, die Sitten und Gebräuche eine anderen Kultur möglichst unkritisch einzuführen,das System der kleine Schritte auf dem Weg in ein islamischen Deutschland.
    Wie diese „Kulturbereicherer“ allerdings auf unsere Sitten und Gebräuche bisher reagieren,ist bekannt.
    Nur die dümmsten Rindviecher hofieren ihre Schlächter…..

  9. Hallo , ich will nicht fasten!!! Ich hab das Recht meinen Schweinshaxn zu essen wann ich will und wie er mir schmeckt…. und dazu mein Bier!!!!

    Das ist meine Tradition, ich bin aus Bayern!!!

    Und wenn die Musels den Anforderungen des deutschen Arbeitslebens nicht gewachsen sind, dan gehören sie nicht vom Steuerzahler alimentiert, sondern gnadenlos rausgechmissen aus unserem Land.

  10. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten. Fasten ermögliche, „das Leben von der Wertigkeit neu in den Blick zu nehmen“.

    Dieses Dhimmitum von unseren Pfarrern ist einfach unerträglich. Wenn meine Freundin, welche aus Polen kommt, nicht so katholisch wäre dann hätte ich der Kirche und seinen Islam-Bücklingen schon längst den Rücken gekehrt. Glauben die wirklich, das sie durch diese Schleimerei später ungeschoren davon kommen, wenn hier erstmal die Scharia eingeführt wurde?

  11. Was die so fasten nennen wird bei mir noch nicht mal am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag aufgetischt. Das würde der Körper auch nicht mitmachen !

  12. Das ist doch kein Fasten!!!
    Von Fasten habe ich eine andere Vorstellung.
    Das ist schon wieder so eine Verdrehung von Begriffen.

  13. eingeladenen Christen und gastgebenden Muslime. „Man kann lernen, zusammen zu leben“, betonte Ünlü im Hinblick auf die Integration der türkischstämmigen Stadthäger.

    Ja, Recht hat er.
    Muß man doch … Oder?
    Man mus solange miteinander Leben bis der Islam genug Macht hat und die Regeln von ihm neu definiert werden.

  14. Das Fasten fördere Selbstbeherrschung, die Konzentration auf das Wesentliche und die Barmherzigkeit, legte Gemeidemitglied Emine Yolac dar.

    Warum nur musste ich laut lachen als ich das las? Das sind 3 der vielen Eigenschaften die wohl am wenigsten auf Moslems zutreffen!

  15. Es sollte auch einmal deutlich klargestellt werden
    – christliches Fasten bedeutet Verzicht bestimmter Speisen und enthaltsame Lebensweise in dem festgelegten Fastenmonat.
    – islamisches Fasten bedeutet Verzicht von Speisen tagsüber mit dem hemmungslosen Nachholen nachts

    Auch daran erkennt man die Oberflächlichkeit und Sinnlosigkeit der Regeln, die der Erzengel einem Analphabeten vor 1400 Jahren übermittelt haben soll.

  16. Unsere Schätze halt – un die Kirche macht fleißig mit…

    Ich ess jetzt erst mal eine schöne Bratcurrywurst mit Pommes 🙂

  17. (…) Pastoren (…) sind einer Einladung der türkisch-islamischen Gemeinde gefolgt und haben mit den Muslimen erstmals in der neuen Aksa-Moschee das Fastenbrechen gefeiert.

    Das ist aus Sicht des jüdischen wie christlichen Glaubens Abgötterei und Götzendienst im Götzentempel. Den anderen (…) kann man das wahrscheinlich nicht vorwerfen, die können es nicht besser wissen.

    Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer

    Seit wann haben das „ersatzweise“ Bauchvollschlagen und Nachgehen anderer „Vergnügungen“ nach Sonnenuntergang etwas mit „ernsthaftem Fasten“ zu tun? Der Pfarrer interpretiert christliche Vorstellungen in islamische hinein und vermengt damit Dinge, die weder zusammen gehören noch zusammen passen. Fasten aus gesamt-biblischer Sicht hat etwas damit zu tun, sich für Gott in besonderer Weise bereit zu halten, um seinen Willen besser hören bzw. vernehmen zu können.

    Hat der gute Mann schon mal verinnerlicht, wie dieses „Voneinander-Lernen-Wollen“ auf der anderen Seite aussieht?

    Denn genau unter dieser Rubrik ist der vielfach angestrengte so genannte „interreligiöse Dialog” zu sehen, der von zahllosen Politikern und christlichen Funktionsträgern immer wieder kolportiert wird. Muslimische Funktionsträger wurden zitiert, als sie auf einer großen „interreligiösen Konferenz” den Redebeiträgen der sich ihnen anbiedernden Kirchenmänner hinzufügten: „Sie haben nichts zu lehren, und wir haben nichts zu lernen”, und: „Aufgrund Ihrer demokratischen Gesetze werden wir sie infiltrieren, und aufgrund Ihrer Schwäche werden wir Sie dominieren”.

    Ramon Bennett (Philister oder: Die große Täuschung) schrieb bereits vor Jahren dazu, dieser „weitverbreitete ketzerische Auffassung, Juden, Christen, Moslems dienten alle demselben Gott und es müsse ein ‚gegenseitiges Verständnis und einen interreligiösen Dialog geben“, werde „der Gemeinde Jesu so viele Vorteile bringen, wie der Kompromiß, den der Jäger mit dem Braunbären schloß. Der Jäger brauchte einen Pelzmantel und der Bär eine Mahlzeit, und so machte der nette Jäger einen Kompromiß: Der Bär bekam seine Mahlzeit und der Jäger befand sich im Pelzmantel des Bären” (S. 46). Es wäre wohl an der Zeit, daß all diese klerikalen Vertreter aus ihrem „pseudo-humanistischen Schlaf” aufwachten, in den sie offensichtlich gefallen sind, seit sie das Wort der Schrift verlassen haben.

  18. Ramadan ist für mich kein fasten sondern eine Verlagerung der Esstätigkeiten vom Tage in die Nacht, um sich dann die Wampe vollzuhauen bis der Magen platzt.

    Wirkliches fasten heisst für mich auf etwas mehrere Wochen zu verzichten, daß man gerne mag und wo es einem schwer fällt. Zum Beispiel Süßigkeiten, das Feierabendbierchen oder Fleisch etc.

  19. Katholiken und Orthodoxe fasten. Richtig. Wenn man sich an die gegebenen Fastenregeln hält ist das richtiges Fasten im Gegensatz zum Ramadan.

    Insgesamt weniger Nahrung, einfachere Nahrung.

    Aber keine Gefährdung der Gesundheit durch tagsüber nichts essen, nachts Essgelage, und die islamische Forderung, im Ramadan tagsüber nicht mal zu trinken kann sehr unschöne Konsequenzen haben. Selbst einfaches Wasser zu verweigern ist unmenschlich. Ein guter Gott verlangt nicht, dass man auf Wasser verzichtet.

    Aber Allah ist ja auch nicht der Gott der Bibel.

  20. #3 Eurabier

    http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_08/Tuerkiyemspor_kritisiert_Staatsanwaltschaft_.html

    Türkiyemspor kritisiert Staatsanwaltschaft

    Der Fußballverein Türkiyemspor Berlin hat nach der Schlägerei in Lindow (Ostprignitz-Ruppin) schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft Neuruppin erhoben.

    Die Ermittlungen seien einseitig, sagte Vereinspräsident Celal Bingöl am Freitag der rbb-Welle Fritz. Die Staatsanwaltschaft unterstütze rassistische Meinungen, so sein Vorwurf.

    Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt nach der Schlägerei sowohl gegen Jugendliche aus Lindow, als auch gegen Anhänger des Berliner Fußballvereins. Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper sagte Fritz, die Berliner seien von den Jugendlichen aus Lindow fremdenfeindlich beschimpft worden. Zugleich hätten die türkischstämmigen Berliner Jugendlichen die Lindower beleidigt. Beide Gruppen seien bewaffnet gewesen.

    Der Bürgermeister von Lindow, Wolfgang Schwericke (SPD), glaubt nicht an einen rechtsextremen Hintergrund für den Streit. Er wisse, dass die verwickelten Jugendlichen des Ortes keinen Kontakt zur Neonaziszene hätten, sagte Schwericke dem Sender. Nach der Schlägerei wolle er die beteiligten Jugendlichen bei einem gemeinsamen Freizeitprojekt zusammenbringen.

    Ich frage mich halt nur, wie ein Staatsanwalt einen Stinkefinger einem Hitlergruss gleichstellen kann. Mag sein, dass beide Gruppen einander beleidigt haben, diesen qualitativen Unterschied sollte man jedoch nicht wegzureden versuchen.

  21. Am Tag vor dem Ramadanbeginn wollte ich in meiner malaguenischen Lieblingsstrandbar einen Kaffee trinken. Neben mir tönte ein Marokkaner ziemlich laut, er würde jetzt seinen letzten Kaffee trinken, worauf die Besitzerin meinte, den letzten-„último café“, das sei der letzte Kaffe im Leben, man tränke immer den „penúltimo café“, also den vorletzten. Ich wußte, daß er gleich mit dem Ramadan anfangen würde und so begann er laut über den moslemischen Freßmonat zu dozieren,was vom spanischen Publikum mit Belustigung aufgenommen wurde. Ich bestellte mir zum Abkühlen erst mal ein kaltes Bier….

  22. Genau. Und der arme Rettungsdienst und die Kliniken sind wegen „Unklaren Abdomen“ oder „Zustand nach Ramadan“ überlastet.

  23. Richtiges Heilfasten kann ich jedem empfehlen.

    Die Moslems könnten eher von uns lernen, aber dazu sind sie nicht fähig.
    Bis auf die Ausnahmen, aber die sind dann auch bald keine Moslems mehr.

  24. #23 Arwen (06. Sep 2009 13:23)

    Katholiken und Orthodoxe fasten. Richtig. Wenn man sich an die gegebenen Fastenregeln hält ist das richtiges Fasten im Gegensatz zum Ramadan.

    Insgesamt weniger Nahrung, einfachere Nahrung.

    Aber keine Gefährdung der Gesundheit durch tagsüber nichts essen, nachts Essgelage, und die islamische Forderung, im Ramadan tagsüber nicht mal zu trinken kann sehr unschöne Konsequenzen haben. Selbst einfaches Wasser zu verweigern ist unmenschlich. Ein guter Gott verlangt nicht, dass man auf Wasser verzichtet.

    Aber Allah ist ja auch nicht der Gott der Bibel.

    Generell korrekt, wobei ich bemerken darf, daß sich dies nicht nur auf Katholiken oder Orthodoxe beschränkt. Zu Ihren richtigen Bemerkungen kommt, daß „Fasten“ nach der Lehre Jesu niemals vor Menschen stattfinden soll, etwa um „gesehen“ zu werden, sondern stets „im stillen Kämmerlein“, im Verborgenen. Insofern wäre hier auch ein öffentliches „Fastenbrechen“ überflüssig und falsch.

    Im Grunde geht es in der Bibel auch nie ums „Fasten“ allein an sich (das wird in den Reden Christi an die Pharisäer mehrfach verurteilt), es hat keinen Selbstzweck. Solche Kirchenvertreter haben es aufgegeben, ihre Bibel, bes. das Neue Testament und was Jesus darin sagt, ernst zu nehmen. Sie verraten damit nicht nur ihren Glauben, sondern auch den Herrn, der diesen Glauben initiiert hat, und damit auch alle anderen, die sich daran halten.

  25. Ìn Deutschland gibt es -zig Religionen,die meisten Anhänger leben unauffällig ihren Glauben in unserem Land.Es gibt nur eine Glaubensrichtung,die ständig Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit für sich einfordert und das
    ist der Islam mit seinen Anhängern.

  26. Wie die Muselmanen ebend sind: lügen, betrügen und, und, und. Ich arbeite in HH in einem großen Versandhaus und deshalb mit vielen dieser Typen zusammen. Dieses Fasten ist der Brüller schlechthin. Tagüber laufen die Faster wie die verhungerten Leichen, aber nur um Mitleid zu erringen. Dabei sind die nur müde weil sie die ganze Nacht gefressen haben. Dieses Fasten ist kein Fasten, es wird lediglich die Essenszeit vom Tag in die Nacht verlegt, mehr nicht. Die schaffen es doch garnicht tagsüber nichts zu essen, die gehen in Ecken wo keiner hinkommt und essen heimlich, habe schon einiger der, nach ihrer Meinung „richtigen Moslems“ bei uns erwischt.Die ganze fasterei ist nur Schauspielerrei. Ein Moslem, mir sehr gut bekannt, der fastet richtig, aber nur genau einen Tag. Er ist der Meinung „wenn ich jetzt nicht gereinigt bin schaffen es die anderen Tage auch nicht“. Ehrlich der Mann. Und über unsere Kirche lasse ich mich lieber nicht aus.

  27. Das Fasten fördere Selbstbeherrschung, die Konzentration auf das Wesentliche und die Barmherzigkeit

    Dieses sogenannte Fasten dient nur dazu den Zusammenhalt der mohammedanischen Kriegs- und Glaubens-Gemeinschaft zu fördern, zu sonst nichts.

  28. Jeder Dumme kann fasten,aber nur ein Weiser kann das Fasten richtig abbrechen.

    (George Bernard Shaw)

    Wie wahr!

  29. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es am gesündesten ist ab 16:00 Uhr nichts mehr zu essen.

    Wenn nun die Muslime abends das Fasten brechen und sich den Bauch vollstopfen, so ist dies nach einem Tag ohne Essen, das dümmste und ungesündeste was ein Mensch machen kann. Vom Fasten haben diese Leute absolut keine Ahnung.

  30. Der Pfaffe kommt natürlich zur Fressorgie, um da über das Fasten zu faseln und glaubt wahrscheinlich noch selbst, seine erbärmliche geistige Dhimmidiarrhöe wäre philosophisch besonders hochwertig.

    P.S.: Bitte um Vervollständigung folgender Liste:

    Orte, die wir noch besuchen können (ohne Gefahr zu laufen, von Musels belästigt zu werden):

    1. FKK-Strände

    2. Weinfeste

    3. Museen

    4. …

  31. Dieses sogenannte Fasten dient nur dazu den Zusammenhalt der mohammedanischen Kriegs- und Glaubens-Gemeinschaft zu fördern, zu sonst nichts.

    ja zusammen halt und glaubens gemeinschaft was spricht dagegen?! bei uns hier wurde auch in der kirche nach den 40tagen fasten vorträge gehalten was die fastenden gelernt haben. heist das jetzt das sie katholiken hier eien kreuzzug planen?!

  32. Hmmm… in der Zeit des Ramadam benötigen die Musels doch erheblich weniger Nahrung. Das könnte sich doch positiv auf Harz 4 Leistungssätze auswirken, indem diese im Fastenmonat um die Hälfte gekürzt werden. Das würde Millionen sparen – Nur so ne Idee ^^

  33. #40 tnma

    Besuche doch bitte erst noch ein paar Deutschkurse, bevor du uns hier Beiträge, welche jegliche Rechtschreibregeln entbehren, zumutest. Ich verlange ja keine fehlerfreien Beitäge, aber sowas ist eine unverschämte Zumutung!

  34. Heilfasten sieht so aus:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilfasten

    Nach ein bis zwei Tagen schaltet der Körper auf einen Spar-Stoffwechsel um. Der Blutdruck sinkt und der Körper verbraucht Reserven. In diesen Zustand kommt der Ramadaner garnicht. Auf Flüssigkeitszufuhr darf nie verzichtet werden. Auch diese Form des Heilfastens wird zumindest von Ernährungswissenschaftlern kritisch gesehen.
    Was also soll man von den Muslimen lernen können? Auch kennen Christen eine glaubensorientierte Form des Fastens, bei der auf bestimmte Nahrungsmittel wie z.B. Fleisch verzichtet und auf Schlemmereien verzichtet wird. Es wird einfache Nahrung gegessen. Wenn man seine eigene Kultur nicht kennt, dann muss etwas Fremdes ganz toll finden, auch wenn es eigentlich nicht sehr sinnvoll ist.

  35. Früher sagte man: Lügen haben kurze Beine. Die Redaktion muß daher schon auf den Stummeln ihrer Oberschenkel laufen.

  36. Es muss heißen:

    Wenn man seine eigene Kultur nicht kennt, dann muss man etwas Fremdes ganz toll finden, auch wenn es eigentlich nicht sehr sinnvoll ist.

  37. Wenn ich bei den Moslems was zu sagen hätte, würde ich die Fastentage auf Anfang Dezember verlegen.
    Dann könnte ich schon um 17 Uhr anfangen zu fressen:-))

  38. Rein medizinisch gesehen ist der Ramadan gesundheitsgefährdend.

    In der Klinik müssten die kleinen Tröpfe sofort an den Tropf und zwar wegen Dehydrierung.
    Eine Ringer-Lösung für 2 Tage wäre angebracht.

    Dazu sollte man ein Zuckerverbot nach dem Ramadan verhängen, auch wenn die sich auf das Zuckerfest freuen.

  39. Mir liegt für den Ramadan das unanständige Wort „Rattenfasten“ ständig auf der Zunge. Bei jedem Artikel über den Ramadan bin ich versucht, es zu benutzen. Ich halte mich aber zurück.

  40. Eigentlich müsste das Gesundheitsamt und die Krankenkassen einschreiten.
    Es gibt nichts Ungesunderes als nächtliche Völlerei. Abgesehen davon ist Schlafmangel die Folge. Möchte da auch nicht Nachbar sein – wird wohl laut sein.
    Die armen Kinder.
    Aber hier eine ernsthafte Frage:
    Wie können unsere frommen Muslime im hohen Norden, Norwegen, Schweden und Finnland,wo die Mitternachtssonne scheint, Ramadan „feiern“?

  41. #39 observer812

    Hey, die Idee mit dem FKK-Strand ist aber von mir, gelle? 😉
    Noch ein Tip für die Jüngeren oder Junggebliebenen: Open Air Rockfestivals!
    (RaR, Hurricane, Lowlands, Roskilde etc.)

  42. Das Fasten fördere Selbstbeherrschung, die Konzentration auf das Wesentliche und die Barmherzigkeit, legte Gemeidemitglied Emine Yolac dar.

    Warum nur musste ich laut lachen als ich das las? Das sind 3 der vielen Eigenschaften die wohl am wenigsten auf Moslems zutreffen!

    sehr richtig – genau dieser satz fiel mir auch gleich ins auge — wenn das, was wir von den muslimen schon kennen, also die vom ramadan geförderte „selbstbeherrschung“ ist, dann würde ich sagen, die sollten das ganze jahr fasten, damit sie es endlich mal lernen sich zu berherrschen!

    unglaublich, was religionen aus vermeintlich intelligenten menschen machen können!!
    da wird dieser satans-sekte auch noch bereitwillig stück für stück die hand gereicht, immer weiter, immer mehr, bis der ganze arm ab ist, und deutschland unter der scharia einpacken kann – na danke!!

    ISLAM GO HOME !!!

  43. #23 Tom62 (06. Sep 2009 13:20)

    Fasten aus gesamt-biblischer Sicht hat etwas damit zu tun, sich für Gott in besonderer Weise bereit zu halten, um seinen Willen besser hören bzw. vernehmen zu können.

    Aha, Dein „Gott“ knurrt Dich also ständig an. bislang dachte ich immer, wenn sich der Hunger akustisch bemerkbar machte, mein Magen knurrt. Jetzt weiß ich es halt besser.

    #39 observer812 (06. Sep 2009 14:09)

    P.S.: Bitte um Vervollständigung folgender Liste:

    Orte, die wir noch besuchen können (ohne Gefahr zu laufen, von Musels belästigt zu werden):

    1. FKK-Strände

    2. Weinfeste

    3. Museen

    4. …

    4. Große Teile Thailands.

    KnAllah ist groß, KnAllah ist mächtig, hat einen Arsch von dreimeseersechszig (taz).

  44. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten.

    Weiß der Herr Pfarrer nicht, daß das Christentum eine Fastenzeit kennt? Ist die ihm etwa nicht ernsthaft genug?

  45. #39 observer812 (06. Sep 2009 14:09)
    Der Pfaffe kommt natürlich zur Fressorgie, um da über das Fasten zu faseln und glaubt wahrscheinlich noch selbst, seine erbärmliche geistige Dhimmidiarrhöe wäre philosophisch besonders hochwertig.

    P.S.: Bitte um Vervollständigung folgender Liste:

    Orte, die wir noch besuchen können (ohne Gefahr zu laufen, von Musels belästigt zu werden):

    1. FKK-Strände

    2. Weinfeste

    3. Museen

    4. …

    Konzerte, Theater, Oper, Ballett…

    Diese Liste ist identisch mit der Liste der Kulturstätten und -veranstaltungen, die mit zunehmender Islamisierung verboten und geschlossen werden.

  46. #3 Eurabier (06. Sep 2009 12:51)

    „Wie hoch sind die Kosten für die Behandlung der Folgen dieses “Fastens” in Form von Adipositas und Diabetes?“

    Gute Frage, ich habe nachgesehen. Ein Artikel berichtet über hohe Inzidenz von Diabetes bei Muslims in Holland. Es gibt aber keine Schlussfolgerung, daß die Krankheit ursächlich auf den Ramadan zurückgeführt werden könnte. Es wird nur vorgeschlagen, Diabetespatienten vom Ramadan auszuschliessen.

  47. #52 Aaron (06. Sep 2009 15:02)
    #39 observer812
    „Hey, die Idee mit dem FKK-Strand ist aber von mir, gelle?“

    Okey, okey, dafür war ich 1989 mit einer echten Iranerin (Moslemin) am FKK-Strand! Nackisch!

    Wer bietet mehr?

  48. @#39 observer812 (06. Sep 2009 14:09)

    Der Pfaffe kommt natürlich zur Fressorgie, um da über das Fasten zu faseln und glaubt wahrscheinlich noch selbst, seine erbärmliche geistige Dhimmidiarrhöe wäre philosophisch besonders hochwertig.

    P.S.: Bitte um Vervollständigung folgender Liste:

    Orte, die wir noch besuchen können (ohne Gefahr zu laufen, von Musels belästigt zu werden):

    1. FKK-Strände

    2. Weinfeste

    3. Museen

    4. Hundeplätze

    5. Skigebiete

  49. Ich erinnere gerne an die Grundsatzrede vom Ministerpräsident Erdogan 2008.

    Sehr schwülstig. Nichts für schwache Nerven.

    Ich gehe im Geiste zurück in das Jahr 1961, als ich der Abfahrt meiner Verwandten mit jenen von Dampfloks gezogenen Zügen im Bahnhof Sirkeci (Istanbul) zuwinkte. Als jene Züge unsere Freunde (im Original „Gurbetci“, was so viel heißt wie „rückkehrwilliger Auslandstürke“, d. Red) nach Deutschland brachten, trug ein jeder von ihnen im Herzen jenes Licht, von dem ich eben sprach. Jeder unserer Brüder und Schwestern hat hier Tag und Nacht gearbeitet, um Herzen zu gewinnen. Sie haben jede Bitterkeit zu Honig gemacht, jedweder Schwierigkeit getrotzt. Heute haben Sie fast die Zahl von drei Millionen erreicht.

    http://www.welt.de/meinung/article1660510/Das_sagte_Ministerpraesident_Erdogan_in_Koeln.html

  50. Bin mal gespannt, was die sagen, wenn man denen das Weihnachtsgeld streichen will…

    Man muss halt nur Verständnis haben.

  51. #54 Ausgewanderter (06. Sep 2009 15:07)

    Aha, Dein “Gott” knurrt Dich also ständig an. bislang dachte ich immer, wenn sich der Hunger akustisch bemerkbar machte, mein Magen knurrt. Jetzt weiß ich es halt besser.

    Dämlicher Kommentar. Ihre sagenhafte Toleranz ist von der der hier zu kritisierenden „Kulturbereicherer“ offensichtlich nicht allzu verschieden. Hier geht es nun mal um Religionsvorstellungen, und ich habe die Dinge aus der christlichen Sicht heraus beschrieben. Ob Sie nun einen Magen für einen „Gott“ halten oder nicht: Sie müssen nicht meine Weltsicht übernehmen wie ich nicht die ihre.

  52. Das richtige Muselmanische Fasten lernen ist mir zu mühsam.
    Da müsste ich mich ja noch Korruption und Verlogenheit üben.
    Das liegt mir nicht.

  53. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten.

    Herr Pfarrer Uchtmann, auch Sie reden hier völligen Unsinn, aber was tut man nicht alles, um sich anzubiedern, um Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Ganz der brave Dhimmi, der den Muslimen hinterherkriecht, für die Sie aber nur ein billiger Polytheist sind, denn Jesus ist für die Muslime nur ein Prophet unter vielen. Aber ich hoffe, Sie hatten ein fröhliches Fressgelage. Die Muslime sind ja so nett, nicht wahr? Sie verkennen nur, dass diese Nettigkeit nur zur Taqiya-Strategie gehört, denn die Christen müssen ruhiggestellt werden, und zwar so lange, bis die Muslime das erreicht haben, was sie wollen: die Herrschaft. Die Dhimmis und Kuffars sollten vorher also nicht auf dumme Gedanken kommen, sich auf ihre Religion und ihren Stolz besinnen und ja keine islamkritischen Gedanken hegen, denen womöglich früher als geplant Taten folgen könnten.
    Frage: Waren die Muslime eigentlich im Zuge des Dialügs auch schon in Ihrer Kirche? Natürlich nicht, denn die Rechtgläubigen betreten doch keinen Satanstempel, in dem auch noch ein Kreuz hängt. Wie kann man nur Jesus anbeten? Gott hatte doch gar keinen Sohn. Hauptsache ist aber, dass Sie zusammen mit den dehydrierten, hypoglykämischen wie hypotonen Muslimen, die abends vor dem Schlafengehen durch ein üppiges Mahl ihre Organe belasten, Allah huldigen, dem Gott, der nicht unser Gott ist, der, der Moses am Sinai unsere Gesetze gab, die ein Mohammed mit Füssen getreten hat… und bald werden die Muslime uns mit Füssen treten – dank solcher Pfarrer, die die Werte des Christentums ebenso mit Füssen treten und sie nicht voller Stolz propagieren und verteidigen.

    Ich persönlich muss nicht vom Islam das Fasten lernen. Ich betreibe nämlich keinen Raubbau mit meinem Körper, ich faste, indem ich am Tage Wasser trinke (ich arbeite auch und kann mir keinen Kreislaufkollaps erlauben), auf jegliche Genussmittel verzichte (bin sowieso Antialkoholiker und Vegetarier) und kleine bescheidene Mahlzeiten zu mir nehme, ab 18 Uhr gar nichts mehr. Ich faste nach christlichen Standards und das sollten die Muslime auch tun.

    Übrigens: Ich bin kein Nazi (die katholische Kirche betreibt doch aktiv den „Kampf gegen Rechts“) – im Gegensatz zu den fundamentalistisch-rassistischen Moslems, die im Zuge der Errichtung der islamischen Weltherrschaft, der weltweiten Ummah, und im Auftrage Allahs alle Anders- und Ungläubigen ausrotten müssen, und den nationalistischen Türken -, ich bin Angehörige eines Holocaustopfers.

  54. Noch was: Ja, die Muslime fördern Barmherzigkeit, sie spenden nämlich im Ramadan ihren Zakat, natürlich nur für Muslime. Den Christen und Juden schneiden sie lieber die Kehlen durch.

  55. Der Herr Pfarrer kann gar nicht wissen, ob noch christlich gefastet wird, weil, wie schon jemand richtig bemerkt hat, dies im Christentum eine ganz persönliche Angelegenheit ist, die meist nicht an die grosse Glocke gehängt wird.

    Ich kenne viele, die auf ihr geliebtes Bier verzichten und das ganze 6 Wochen lang.
    Dies reinigt den Körper und den Geist;)

    Jeder Christ fastet das, was ihm am meisten schmeckt oder sonstwie (nicht) guttut.

    Was der Herr Pfarrer da von sich gibt zeigt, dass er sich schon sehr von seinem aufgetragenen Auftrag entfernt hat.

    Statt sich auf die Verkündigung des Evangeliums zu besinnen, schielt er nach Anerkennung seitens einer Religion, die dem Christentum entgegensteht. Er merkt dies nicht einmal, desshalb möge man ihm verzeihen.

  56. Dieser Auszug passt gut zu den Muslimen.

    Jesus Christus rief in der Bergpredigt (Mt 6,16-18 EU) zur Demut bei der Übung des Fastens auf:

    ***„Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. ***

  57. Als jene Züge unsere Freunde (im Original „Gurbetci“, was so viel heißt wie „rückkehrwilliger Auslandstürke“, d. Red) nach Deutschland brachten, trug ein jeder von ihnen im Herzen jenes Licht, von dem ich eben sprach. Jeder unserer Brüder und Schwestern hat hier Tag und Nacht gearbeitet,

    Komisch

    um Herzen zu gewinnen.

    Die Wirklichkeit sah irgendwie anders aus!

  58. #20 Rabe (06. Sep 2009 16:15)
    Als jene Züge unsere Freunde (im Original „Gurbetci“, was so viel heißt wie „rückkehrwilliger Auslandstürke“, d. Red) nach Deutschland brachten, trug ein jeder von ihnen im Herzen jenes Licht, von dem ich eben sprach. Jeder unserer Brüder und Schwestern hat hier Tag und Nacht gearbeitet,

    Komisch

    um Herzen zu gewinnen.

    Die Wirklichkeit sah irgendwie anders aus!

    Nicht nur die Bilder gastarbeitenden Türken, in diesen ausgebeulten ungepflegten, grauen Anzügen, größtenteils zudem unrasiert, widersprechen dem heldenhaften Bild, sondern auch deren Betragen.

    Die jetzt nicht mehr so kleinen Mädchen erinnern sich sicherlich noch rückblickend an die Wartezeiten an Bushaltestellen und Bahnhöfen und die netten Anatolier, die mit dem Münzgeld in der Hose klimperten, wenn sie fragten: „Du wollen fünfzig Mark“?

  59. was den Ramadan angeht so ist dies kein richtiges Fasten, von dem Christen lernen könnten. Es ist in Wirklichkeit nur eine Verschiebung der Mahlzeiten.

    Anstatt tagsüber zu essen, wird abends bzw. Nachts gegessen .

    Da freuen sich alle über das gemeinsame Essen,weil sie ja tagsüber gefastet haben und das geht über den ganzen Ramadan so.

    Selbstbetrug nenne ich so etwas oder Betrug an dem, für den sie es tun.

    Es wird nicht mehr und nicht weniger gegessen als vorher .

  60. – und was das Geschwächtsein bei der Arbeit oder in der Schule angeht, so kommt das nicht vom Fasten, sondern von mangeldem Schlaf

  61. A propos Wirklichkeit.

    Hat jemand gestern den Hagen Rether in Mitternachtsspitzen gesehen?
    Der Mann macht mich sowas von aggressiv!

    Er sang von einem kleinen Türkenjungen, der in der Schule verschüchtert und verängstigt in der Ecke steht, weil die bösen deutschen Kinder nicht mit ihm spielen wollen.

    In welcher Welt lebt der Mann?
    Der ist nur noch widerlich, man achte mal auf seinen fanatischen Gesichtsausdruck, an dem ist aber auch nichts sympathisch!

  62. Und kollektives Gehirnaustrocknen. Das waere wohl im Sinne eines rueckstaendigen Klerus. Mit Gehirntoten koennte man doch glatt noch einmal die Inqusition einfuehren und die Segnungen der Katholischen Kirche allen eintrichtern. Natuerlich sollte man Jesus dabei total ausklammern, der hatte ja nichts anderes als Liebe und Respektim Sinne, der Schlingel.

  63. Das Verhalten der Kirchenoberen ist nicht schwer zu verstehen.

    Die Kirche war und ist schon immer PC, dh seit sie die „Führung“ abgeben mußte. Auch von 33-45 war die Kirche PC.

    Ein weiterer Grund liegt in der relativen Bedeutungslosigkeit der Kirchen hierzulande. Die Pfaffen predigen vor leeren Kirchen und schauen voller Neid auf den Islam. Hier ist „die Welt noch in Ordnung“ und die Zwanghaftigkeit noch gegeben.
    Sie wollen partizipieren am islam. Religions-Hype.

    Es ist dann auch folgerichtig, wenn die erzreaktionärsten Kräfte der Kirche hier „Grußbotschaften“ verfassen und sonstige „Gesten der Annäherung“ an den Tag legen.

    Übrigens: die (verurteilten) Kinderf*****er gibt es auch zur Genüge in den Kirchen, man muß da nicht immer auf den großen Propheten verweisen.

    Vielleicht kann ja hier die beworbene „Fachzeitschrift“ 🙂 Komma Aufklärungsarbeit leisten!?

  64. Das Fasten fördere ….die Konzentration auf das Wesentliche

    Abgekupferte langweilige Werbesprüche aus der Psychologie und Wirtschaftswelt.

    Was noch fehlt wäre beispielhaft:

    Der Islam – und mehr…
    Sommer, Sonne, Islam

    Besser doch mit LEICA fotografieren, stärkt den Wirtschaftstandort Deutschland – und die werben schon vieeeel länger mit der obogen Plattitüde.

  65. Das Fasten fördere ….die Konzentration auf das Wesentliche …

    ———————————————-

    Das ist richtig. Alle charismatischen und spirituellen Menschen haben ihre Fastenzeit, in der sie den Körper entlasten um den Geist zu öffnen. Aber die FASTEN und legen keine Fastenshow aufs Parkett.

    Desshalb sei dem Herrn Pfarrer ans Herz gelegt, sich seine Äusserung über das richtige „Fasten -lernen“ , noch mal durch seinen Kopf gehen zu lassen und nicht wieder verwechseln, wer hier von wem etwas lernen kann.

  66. Vom Islam könne das Christentum das ernsthafte Fasten lernen, befand der katholische Pfarrer Stephan Uchtmann in seinen Grußworten.

    So ein lächerliches Kriechergewäsch. Die Christen kennen das Fasten bereits, und es ist nicht dieses scheinheilige tagsüber nix futtern und sich nachts die Wanne vollhauen sondern außer Saft nichts zu sich nehmen, weder tags noch nachts.
    Scheißpfaffe, verräterischer.

  67. Die Juden fasten auch, an bestimmten Feiertagen, aber sie verlangen KEINE Extrawürste, im Vergleich zu den Muselherrschaften.

  68. Es wäre hilfreich, wenn Arbeitgeber und Kollegen türkischer Arbeitnehmer auf die schwächere Konstitution der Fastenden Rücksicht nehmen könnten.
    ———————————————
    Aber sicher doch! Stellt sich nur die Frage, warum ein Arbeitgeber in Zukunft noch muslimische Mitarbeiter einstellen sollte, wenn die im September einen beinahe Totalausfall darstellen – und das neben den 6 Urlaubswochen und den vielen Ausfallzeiten durch angebliche Krankheiten?!

  69. #15 westerner

    Das hat mich tief beeindruckt, was Du da geschrieben hast!
    Hoffentlich liest sich das dieser ketzerische Pfaffe durch, damit er weiß, welchen Frevel er begeht!

  70. Von den Moslems richtiges Fasten lernen, das ist ja lächerlich.
    Die Idee hinter dem Ramadan ist doch – sofern man den Mohammedanern diesbezüglich glauben darf – dass man sehen soll, wie es ist, arm zu sein. Aber wie realistisch ist die Annahme, dass ein Penner nach Sonnenuntergang quasi Feierabend vom Armsein macht und sich vollfrisst?

  71. Schade und ich spielte schon mit dem Gedanken, in die Katholische Kirche einzutreten! Never!!

    Bleibt ich halt Buddhist, guckt mal bei Ole Nydahl nach, wann der schon vor dem Islam gewarnt hat!!!

    So warnt Nydahl unter anderem vor dem globalen Bevölkerungswachstum, denn dieses gehe einher mit allgemeiner Verschlechterung der Lebensbedingungen sowie mit einem Verlust an Menschenwürde. Nydahl sieht einen kulturellen Gegensatz zwischen dem Islam und der westlichen Wertegesellschaft. Er kritisiert eine sich ausbreitende islamische Parallelgesellschaft und Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia und Verbrechen, welche im Namen Allahs „dem grausamen Gott“ vollzogen würden.[6] Er kritisiert dabei auch die Unterdrückung der Frau im Islam.

    Dafür hat er natürlich von den Gutmenschen Prügel bezogen.:

    Von Ende 1999 bis April 2000 gab es eine öffentliche Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Buddhistischen Union e.V. (DBU) und dem Buddhistischen Dachverband Diamantweg e.V. (BDD). Die DBU warf Nydahl vor, seine Vorträge seien von einem selbstgerechten und militaristischem Ton geprägt, politisch rechts ausgerichtet, rassistisch, sexistisch und fremdenfeindlich geprägt. Außerdem seien seine Freizeitaktivitäten wie Bungee-Springen und Motorradfahren nicht der Würde seines Amtes angemessen.[7]

    War ich selbst dabei 1996 in Rodby, da warnte er massiv vor dem Islam, eine Statue in Südspanien sei extra mit dem Blick gen Südosten aufgestellt worden, um den Islam abzuwehren….Und dann hat er alles das erzählt, was heute auf PI gang und gebe ist. Nur ca. 5% der Zuhörer haben ihm geglaubt, natürlich ich darunter, der Rest ach Ole das sind doch auch nur Menschen….

    Ja und dann bekam er Stress mit den Gutmenschbuddhisten!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ole_Nydahl

  72. Ernsthaftes fasten ist also, tagsüber keinen Sex, nix trinken und essen und nächstens alles nachzuholen? Und dann ist man natürlich am nächsten Tag etwas fertig und kann seiner Arbeit nicht im vertraglichem Umfang nachkommen.

    Ist DAS wirklich fasten? Wenn ich faste verzichte ich wirklich auf längere Zeit auf etwas. Und dann kann ich selbstredent immer noch meiner normalen Arbeit nachgehen. Was ist denn mit Christen die fasten, die schwächeln komischer Weise nicht, und hierbei kann man das Fasten wirklich fasten nennen.

    Nunja. Fasten ist absofort: Ich lümmel tagsüber vor dem Fernseher und mach dann die Nacht zum Tag. Der Körper freut sich und wird weiter auseinander gehen.

  73. #30 elcat

    Jüdische Fastentage gestalten sich völlig anders. Bei uns wird zwar auch nichts gegessen und getrunken und zwar von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang. Aber das sind einzelne Tage über das Jahr verteilt. Viele Juden fasten nur am Jom Kippur, dem Versöhnungstag, dem höchsten Feiertag überhaupt, und an diesem Tag nimmt man sich dann frei. Ein Jude gehört am Jom Kippur in die Synagoge und geht nicht zur Arbeit. Ich habe auch noch nie erlebt, dass Arbeitgeber damit Probleme haben. Schließlich meldet man diesen freien Tag früh genug an.

    Der Ramadan wirkt sich nur belastend auf die nicht-islamische Umgebung in der zivilisierten Welt aus. Dazu ein Beispiel aus Indien: Einem indischen Freund, er ist kein frommer Hindu, aber strikter Vegetarier, ist es während des Ramadan einmal tierisch schlecht geworden, da er nun einmal in Indien in einer Musel-Umgebung lebte. Um vier Uhr morgens begannen alle Musels damit Fleisch zu kochen, damit sie noch vor Sonnenaufgang mit dem Spachteln fertig sein konnten. Das ist so sehr gegen die menschliche Natur, dass einem nur das Kotzen kommen kann. Mein indischer Freund ist übrigens gern in bayerische Kneipen gegangen, er hat dort sein Bier getrunken und es hat ihm nie etwas ausgemacht, wenn andere Gäste dort Fleisch gegessen haben. Was können wir daraus lernen? Islam ist mit keiner Kultur oder Zivilisation vereinbar, absolut inkompatibel. Wir sitzen alle im selben Boot. Wehren wir uns alle zusammen gegen die islamische Barbarei.

  74. …ich kenne NUR Leute, die das ganze Jahr über
    Rammadam-mässig fasten. Die essen und trinken auch den halben Tag nix . Das nur eben in den dunkelen Stunden, also umgekehrtes Muselfasten.
    Tja, ein Leben voller Fasten, überall, rundherum, – über das sich noch keine Zeitung ausgewalzt hat.

  75. Fasten hat schon was gutes. Wer möchte, der soll es tun. Allerdings ohne dafür von Anderen Rücksichtname in irgendeiner Form einzufordern.

  76. #82 danton (06. Sep 2009 17:50)

    #15 westerner

    Das hat mich tief beeindruckt, was Du da geschrieben hast (…)

    Schließe mich dem an. Es ist der Götzendienst offengelegt und damit das Wesentliche auf den Punkt gebracht.

  77. mich wundert immer wieder, dass nur selten erwähnt wird, dass die moslems während des ramadans auch nichts trinken dürfen. nullkommanichts.
    und dies führt mit der allmorgendlichen völlerei so ca. nach den ersten beiden wochen des ramadans zu einem exorbitanten anstieg an nieren- und leberversagen (dehydrierungen sowieso).
    fakt ist, dass das muslimische „fasten“ äußerst gesundheitsschädlich ist (und somit der überalterung muslimischer gesellschaften entgegenwirkt – auch wenn alte und kranke eigentich vom fasten ausgeschlossen sind – sie tun es meistens trotzdem).
    ramadan = dummfasten

  78. Das Christentum braucht nicht das Fasten vom Islam lernen!

    Im Christentum gibts auch eine Fastenzeit!

    Aschermittwoch bis Ostern!

    Darum heißt Fasching auch Fastnacht!

  79. Lehrer und Pastoren — sie fressen und saufen sich das Gericht.

    Viele aus diesem Klüngel lediglich ökofaschistischer und gulagstalinistischer Rotz…..

  80. korrigiere, das sollte heissen:

    …da kommt eine vor Faulheit zum Himmel stinkende Bande daher die sich an jemanden ein Beispiel nimmt der Kinder gefickt, Frauen steinigen, Juden und Christen niedermetzeln liess,…

  81. auch Ramadan ist nur eine der islamischen Irrsinnsveranstaltungen. Tagsüber nichts essen und sich am Abend vollfressen bis zum Erbrechen. Was daran fasten sein soll bleibt das Geheimnis der Moslems.

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