1

Islamkritik: Ehepaar in London vor Gericht

burkaWeil ein britisches Hotelbetreiberehepaar die Burka als Form der Versklavung von Frauen und den Propheten Mohammed als Kriegsherren bezeichnet hat, muss sich dieses jetzt vor einem Londoner Gericht verantworten. Man hatte mit einem Hotelgast, einer Moslemin, über Religionen diskutiert. Vor dem Dhimmi-Gericht droht den Eheleuten jetzt eine Geldstrafe in Höhe von 5500 €, womit sie als vorbestraft gelten würden.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Wegen der Auseinandersetzung mit einem muslimischen Gast muss sich ein christliches Hotelbetreiberpaar in Großbritannien vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, sich in einer Diskussion um Religion bedrohlich, ausfällig oder beleidigend ausgedrückt zu haben, wie britische Zeitungen am Wochenende berichten. In der Debatte ging es laut „Sunday Telegraph“ unter anderem um Jesus und die Frage, ob er ein Prophet oder der Sohn Gottes gewesen sei. In dem Streitgespräch mit einer Muslima, die in ihrem Hotel wohnte, soll das Paar den Propheten Mohammed als Kriegsherren und traditionelle muslimische Kleidungsstücke als Form der Versklavung von Frauen bezeichnet haben. Den Hoteliers drohe bei Verurteilung eine Geldstrafe von 5.000 Pfund (Tageskurs rund 5.500 Euro). Auch seien sie vorbestraft. Das Paar, das einer Pfingst-Kirchengemeinde angehört, wies den Berichten zufolge zurück, sich in irgendeiner Form beleidigend verhalten zu haben. Ihr Anwalt verwies auf das Recht seiner Mandanten, ihre religiösen Überzeugungen zu verteidigen.

Warum sitzt das Ehepaar nicht in Untersuchungshaft?

(Spürnase T.H.)