Schädel von ermordeten Gefangenen des Sondergefängnisses S 21 bei Phnom PenhVor 30 Jahren beendete die vietnamesische Armee das Terrorregime der Roten Khmer und hinterließ nach einem beispiellosen Terror ein bis heute tief traumatisiertes Land.

(Beitrag von Michael Mannheimer, Publizist)

Seine Warnungen wären noch rechtzeitig gekommen, um dem kambodschanischen Holocaust vorzeitig ein Ende zu bereiten. Doch sie wurden vom Westen überhört oder mit beißender Häme überzogen. Zu unglaublich war doch, was der französische Pater Francois Ponchaud bereits 1975, kurz nach der Machtübernahme der Roten Khmer, aus dem fernen Kambodscha behauptete: von massenweiser Deportation der Bevölkerung auf das Land, Entvölkerung ganzer Städte, täglichen Liquidierungen Unschuldiger, ja von einem Genozid sprach der Kleriker, der den Einmarsch der Roten Khmer nach Phnom Penh als einer der wenigen westlichen Augenzeuge erlebt hatte.

Was der Pater da an unvorstellbaren Gräueln und Staatsterror durch die neue kommunistische Regierung unter Führung Pol Pots berichtete, stellte so ziemlich alles in den Schatten, was man aus den Tagen Hitlers, Stalins oder Maos kannte. Ein neuer Holocaust? Nein, das konnte, das durfte nicht wahr sein, zumal nicht im Namen einer kommunistischen Regierung, deren erklärtes und vordringliches Ziel es doch war, die Menschenrechte zum ersten Mal für alle Menschen in Kambodscha durchzusetzen. So sahen es auch der US-amerikanische Linke Noam Chomsky, der die Berichte in Ponchauds als CIA-Propaganda abtat, und auch der belgische Menschenrechtsexperte Francois Rigaux befand politisch korrekt, dass Pol Pot die Menschenrechte wirksamer schützen würde als die ganze westliche Welt. Also musste das, was Pater Ponchaud erzählte, maßlos übertrieben sein, genährt wohl unter anderen vom Neid der Kirche auf die humanitären Erfolge der kommunistischen Regierung.

Folterung in S 21 Gemälde von Van Nath

Doch Pater Ponchaud hatte nicht übertrieben. Kambodscha sollte während der Herrschaft der Roten Khmer in den Jahren 1975-1979 die grauenvollste Zeit seiner langen und ruhmreichen Geschichte erleben – die Zeit des kambodschanischen Holocausts.

Nach einem jahrzehntelangen erbitterten Guerillakampf gegen die Regierungstruppen Kambodschas drangen die Roten Khmer am 17. April 1975 in die Hauptstadt Phnom Penh ein. Sie trafen auf keinen nennenswerten Widerstand mehr: jedermann war froh, dass der Bürgerkrieg endlich zu Ende war. Jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden, so die Meinung des Großteils der Bevölkerung. Doch die versteinerten Mienen der eindringenden Kindersoldaten der Roten Khmer ließen bei Skeptikern die Ahnung einer kommenden Apokalypse aufkeimen.

Tatsächlich wurde noch am selben Tag des Einmarsches alle drei Millionen Bewohner Phnom Penhs dazu aufgefordert, die Stadt binnen weniger Stunden zu verlassen. Wer diesen Befehl missachtete, wurde auf der Stelle erschossen. Um keine Panik aufkommen zu lassen, behaupteten die Roten Khmers, ein amerikanischer Luftangriff auf Phnom Penh stünde unmittelbar bevor. Nach spätestens drei Tagen könnten alle wieder in ihre Häuser zurückkehren. Daher sollte nur das Notwendigste mitgenommen werden. Innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme Phnom Penhs vollzog sich ein gespenstisches Szenario: Ganze Familien, Jung und Alt, Gesunde und Kranke machten sich auf den ungewissen Weg hinaus aus der Stadt. Geschont wurde niemand. Selbst die Kranken und Schwerstkranken aus den Hospitälern mussten sich auf den Weg machen. Wer niemanden fand, der ihn begleitet oder auf seinen Händen aus der Stadt trug, hatte Pech. Er wurde noch auf der Straße von den Roten Khmers erschlagen oder erschossen. Es sollte für die meisten ein Auszug ohne Wiederkehr werden.

Mordszene in  S 21 Gemälde von Van Nath

Alle waren sie Teil eines geheimen, selbst der Mehrheit der Roten Khmer unbekannten Plans: Kambodscha sollte innerhalb kürzester Frist in eine maoistische, bauerngeführte Agrarkooperative umgewandelt werden, in eine klassenlose, „ideale kommunistische Gesellschaft. Das offizielle historische Ziel war ein Land ohne entfremdende Ballungszentren mit gleichmäßig bewohnten Kommunen von jeweils 1000 Menschen… der wahre Grund lag jedoch vermutlich in der Kontrollfunktion der Partei gegenüber der sonst unkontrollierbaren Stadtbevölkerung.

Die neuen Herren begannen mit einer der radikalsten und brutalsten Umstrukturierung einer Gesellschaft, die jemals vollzogen wurde. Die Zeitrechnung wurde umgestellt: als das Jahr Null zählte fortan der Beginn ihrer Herrschaft. Das Geld wurde abgeschafft, die Nationalbank in die Luft gesprengt, Schulen und Krankenhäuser geschlossen, Bücher eingesammelt und verbrannt. Man stellte die Post ein und riegelte das Land hermetisch von der Außenwelt ab. In den folgenden vier Jahren wurden Hunderttausende Kambodschaner zu Tode gefoltert und hingerichtet. Vor allem war es die überwiegende Mehrheit der gebildeten Kambodschaner aus der Mittelklasse, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, ehemalige Verwaltungsbeamte, die als Parasiten gebrandmarkt und ermordet wurden. Aber auch alle, die eine Fremdsprache gelernt hatten oder einfach eine Brille trugen (das war ein untrügliches Zeichen, dass der Mensch lesen und schreiben konnte und somit ein „verdorbener Feudalist“ war) wurden systematisch liquidiert.

Folterszene in S 21 Gemälde von Van Nath

Das Blutbad erreichte 1978 seinen Höhepunkt, als zahllose Kambodschaner, bezichtigt als Landesverräter, als amerikanische oder vietnamesische Spione, in wenigen Wochen auf den Killing Fields getötet wurden. Man trieb ganze Schulklassen zusammen, ließ sie mit bloßen Händen ein Loch graben, um sie unmittelbar darauf zu erschlagen oder – im „glücklichsten“ Fall – zu erschießen. Der gleichnamige Film „The Killing Fields“ beruht auf eben diesen historischen Begebenheiten. Von den einstmals sieben Millionen Kambodschanern wurden zwei bis drei Millionen (die genaue Zahl wird man wohl nie erfahren) von ihrer eigenen Regierung ermordet oder aber sie starben an Misshandlungen, Krankheit oder mangelnder Ernährung. Die Essenszuteilung beschränkte sich auf eine Kondensmilchdose Reis pro Tag für sechs Personen – eine absolute und tödliche Hungerration, die von den Roten Khmers so auch beabsichtigt war. Pin Yathay, einer der wenigen Kambodschaner, dem die Flucht nach Thailand gelang, berichtete, dass während einer politischen Versammlung in der ihm zugewiesenen Kooperative ein Offizier der Roten Khmer öffentlich sagte: „Im neuen Kambodscha brauchen wir für die Fortsetzung der Revolution nicht mehr als eine Million Menschen. Die anderen brauchen wir nicht. Es ist uns lieber, wir bringen zehn Freunde um, als dass wir einen Feind am Leben lassen.“

Foto eines in S21 gefangenen KindesMitte 1976 setzte Pol Pot einen Vier-Jahres-Plan in Kraft, der Kambodscha modernisieren, die Klassengesellschaft beenden und direkt zur idealen kommunistischen Gesellschaft führen sollte. Die landwirtschaftliche Produktion Kambodschas sollte sofort verdreifacht werden. Die Erlöse sollten dazu dienen, die Industrialisierung des Landes zu finanzieren. Mit diesem Plan wollte er sich ein bleibendes Denkmal in der Weltgeschichte setzen.

Doch dieser Plan hatte keinerlei Bezug zur Realität Kambodschas. Die Infrastruktur war schwer beschädigt. Dem Land fehlten qualifizierte Arbeitskräfte (Ärzte, Lehrer, Ingenieure waren ja bereits unter den ersten, die auf den Killing Fields ermordet wurden.) Und die zwei bis drei Millionen halbverhungerter kambodschanischer Arbeitskräfte, die auf dem Land sklavische Frondienste zu leisten hatten, konnten diese Wunder nie und nimmer vollbringen, zumal sie jeden modernen Werkzeugs beraubt waren.

Als Pol Pot merkte, dass sein ehrgeiziger Plan nicht erfüllt werden sollte, versuchte er (wie Stalin und Mao unter ähnlichen Umständen davor) die Schuld von sich abzulenken und beschuldigte innere Feinde der Sabotage an der Revolution. Von paranoider Angst getrieben glaubte er sich zunehmend von Feinden umgeben, nannte sie „Ungeziefer“ und drohte ihnen, sie allesamt auszumerzen. Mord, willkürliche Verhaftungen und Folter wurden zum Prinzip seiner Herrschaft. Niemand entkam dem Terror, niemand konnte sich sicher fühlen. Unter den Opfern befanden sich selbst ganze Kader der Roten Khmer und einige seiner engsten Kampfgefährten.

Foto eines jungen Kambodschaners in Tuol SlengAlle, die besonders schwereren Verrats verdächtigt wurden, kamen ins geheime Sicherheitsgefängnis S21, einer ehemaligen High School im Stadtteil Tuol Sleng im Süden Phnom Penhs. Keiner der etwa 15-20.000 Gefangenen, die während der Jahre 1975-79 dorthin gebracht worden waren, sollte S 21 überleben. Denn alleiniger Zweck der Einrichtung war: Erzwingung von Geständnissen und anschließende Liquidierung in Choeung Ek, einem der zahllosen in ganz Kambodscha verstreuten Killing Fields.

Die ehemalige Schule wurde für Verhörzwecke perfekt genutzt: Einige Klassenzimmer fungierten als Folterkammern, andere wiederum waren mit primitivsten Baumaßnahmen zu winzigen Gefängniszellen umfunktioniert worden, in denen die Opfer, angekettet an fingerdicke Eisenstangen, auf nacktem Boden auf ihre täglichen Verhöre und Folterungen warteten. Andere Zimmer fungierten als Massenlager: bis zu Hundert niedrigrangige Gefangene waren wie Vieh Körper an Körper aneinandergekettet.

Die Verhöre und Folterungen hörten nicht auf, bis sie alle zugaben, vietnamesische Agenten oder Spione der CIA oder des KGB zu sein… Namen, von denen die meisten noch nie gehört hatten. Von Verdächtigungen ausgenommen war niemand. Denn wer erst einmal durch die Pforten des S 21 gebracht wurde, musste allein schon deswegen schuldig sein: denn „Angkar“, die allmächtige Parteiorganisation der Roten Khmer, verhaftete nur Schuldige, irrte nie.

Opfer waren: Beamte und Offiziere des alten Regimes, aus dem Ausland zurückkehrende Diplomaten und Studenten, die direkt ins S 21 überführt wurden, die Besatzung einer vor der Küste kreuzenden ausländischen Segelyacht; Intellektuelle und als Abweichler verdächtige Kader der Roten Khmer mitsamt ihren Familien; Männer, Frauen und Kinder aus allen Bevölkerungsschichten des Landes.

Der kambodschanische Maler Van Nath, einer der nur sieben Überlebenden von des Sondergefängnisses S21Leiter des Gefängnisses war ein gewisser Khang Khekleu, genannt Deuch, damals ein Mitdreißiger. Er war wie Pol Pot ehemaliger Lehrer, ausgebildet an der Sorbonne in Paris. Auch die meisten der Verhörspezialisten von S 21 waren ehemalige Lehrer. Denn die Roten Khmer waren bei aller Ablehnung von Intellektualität angewiesen auf Menschen, die die Verhörprotokolle führen konnten.

Deuch führte das S 21 als die wohl perfekteste und akkurateste Mordmaschine der Roten Khmer. Das Gefängnis wurde ähnlich penibel geführt wie Auschwitz von den Nazis: ankommende Häftlinge wurden zu-erst gewogen und fotografiert. Dann mussten sie genaue Angaben für Ihre Personalakte machen. Jede Aussage wurde schriftlich festgehalten, und viele der „Geständnisse“ trugen akkurate Anweisungen von Deuch über das weitere Prozedere der Verhöre oder wiesen auf darin enthaltene Ungereimtheiten hin. Weil die Gefangenen von S 21 meist des Verrats an der Partei beschuldigt wurden, waren ihre Geständnisse von hohem Interesse für Pol Pot, der in den Protokollen und Dokumenten von S 21 als „Brother Number One“ erwähnt wird. Kopien und Zusammenfassungen wichtiger Geständnisse wurden an den Sicherheitsminister Son Sen oder direkt an Pol Pot weitergeleitet.

Sondergefängnis S 21 (Tuol Sleng) in Phnom Penh

Viele Gefangene gaben „verräterische Aktivitäten“ gleich zu, um der Folter zu entgehen. Andere wurden so lange gefoltert, bis sie gebrochen waren oder starben. Einige begingen Selbstmord. (Einer ergriff sich das Gewehr einer Wache und erschoss sich damit. Eine Frau stürzte sich aus dem dritten Stock der ehemaligen High School.)

Das Ausmaß des Leids der Gefangenen ist wohl am besten in den Gemälden des kambodschanischen Malers Van Nath dokumentiert, die heute in dem zu einem Völkermord-Museum umfunktionierten S 21 an den Wänden hängen. Van Nath entkam mit weiteren sechs Gefangenen, die wie er mit dem Malen von Pol Pot Portraits beauftragt waren, am Tag der Befreiung Kambodschas nur durch reinen Zufall lebend dieser Hölle: die vor den Vietnamesen fliehenden Wachsoldaten hatten schlicht und einfach vergessen, ihm und den anderen sechs die Kehle zu durchschneiden, wie sie es noch bei den letzten Gefangenen getan hatten.

Forscher der amerikanischen Yale Universität, die das mörderische Treiben heute untersuchen, waren überrascht über die von den Schlächtern in aller Eile hinterlassene Aktenfülle: 500.000 Seiten mit Verhör- und Folterprotokollen, Geständnisse, Todeslisten, Fotos. Doch sie studierten nicht nur die Aktenberge. Geleitet vom australischen Professor Ben Kiernan haben die Wissenschaftler des „Genozid-Programms“ mit Hilfe von Satellitenaufnahmen bereits über 8.000 Massengräber im Lande lokalisiert, meist in unmittelbarer nähe zu Gefängnissen oder Arbeitslagern.

Killing Field Choeng Ek - An diesem Baum wurden die Kleinkinder zu Hunderten erschlagen

Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen, seitdem die Roten Khmer ihre Macht verloren. Doch besiegt waren sie lange nicht. Pol Pot zog sich mit einer bestens gerüsteten und immer noch kampfkräftigen Truppe in die unzugänglichen Urwälder Westkambodschas zurück, und errichtete, an der Grenze zu Thailand, sein neues Domizil. Jederzeit konnte er sich dort vor etwaigen Angriffen kambodschanischer Regierungstruppen nach Thailand zurückziehen. Noch jahrelang führten die Roten Khmer einen erbitterten Guerillakampf gegen Regierung und Bevölkerung und verseuchten das Land mit Millionen Minen, die sie, im Schutze der Dunkelheit, häufig in den Reisfelder der Bauern legten. Man wollte Land und Bevölkerung durch unzählige verstümmelte Opfer demoralisieren und auf den Tag X der Rückeroberung der Macht warten. Noch Jahre nach ihrer Vertreibung legten die schwarzgekleideten Krieger Pol Pots Millionen Antipersonenminen, vor allem in den Reisfeldern, was sich als besonders heimtückisch erwies. Hinter Afghanistan ist Kambodscha das Land mit den meisten Minen weltweit und es hat eine der höchsten Invaliditätsraten der Welt. Der Krieg in Kambodscha hinterließ etwa 40.000 Menschen mit Amputationen, und es kommen täglich neue hinzu. Auf den Straßen der Städte kann man die ganze Bandbreite des Leidens heute noch sehen: von jungen und älteren Menschen mit abgerissenen Händen, Armen oder Beinen bis hin zu Kindern, die sich nur auf den Händen fortbewegen können.

Schädelturm auf dem Killing Field Choeng Ek (ca. 15 km südlich von Phnom Penh)Erst jetzt, 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Terrorherrschaft, wird dem Schlächter von Tuol Sleng, Khang Khekleu alias Deuch, endlich der Prozess gemacht. Am 17. März 2009 muss er sich vor dem Völkermordtribunal vor den Toren Phnom Penhs seinen Anklägern und Richtern stellen. Pater Ponchaud, der das Land während der Herrschaft der Roten Khmers verlassen hatte, ist inzwischen wieder nach Phnom Penh zurückgekehrt und hat seine ursprüngliche Arbeit, nämlich die Übersetzung der Bibel in Khmer, die Sprache der Kambodschaner, erfolgreich beenden können.

Im Rückblick auf die Ereignisse unter den Roten Khmer erklärte er einem ausländischen Journalisten: „Nach der Veröffentlichung meines Buches hatte ich eine religiöse Krise. Ich glaubte mich von Gott verlassen. Nicht nur wegen der Gräuel, die ich in Kambodscha erlebt hatte, sondern weil man alles anzweifelte, was ich gehört und gesehen hatte. Und dabei habe ich eher unter- als übertrieben.“

Trailer zum Film „Killing Fields“:

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63 KOMMENTARE

  1. Und was sagen der Alt-Commie Gregor und seine Freunde dazu?

    Wahrscheinlich „Nüscht“. Oder „Nischt“?

  2. Nach der Machtübernahme durch die neuen bereichernden Herrscher wird es in Europa nicht anders aussehen wie auf diesen Bildern.

    Die Brüsseler Eurabisierer werden zu jenem Zeitpunkt längst ihren Judaslohn kassiert und sich aus dem Staub gemacht haben.

  3. Besonders widerlich: Pol Pot durfte in seinem Bett sterben, da er von Thailand unter Billigung der USA gedeckt wurde.

  4. Unseren Linken und Grünen traue ich durchaus mehr, viel mehr zu als Pol Pot.

    Die Musels sind nur ein Vorauskommando für das was noch kommt.

  5. Ich kann mich erinnern, dass es damals eine UNO Resolution gab, die den Einmarsch der Vietnamesen in Kambotscha verurteilte.

    Damals hat die UN ihre Unschuld verloren. Für mich jedenfalls.

  6. Mir fehlen die Worte … unbeschreiblich. Das Menschen die Kraft haben, so etwas aufzuarbeiten gilt mein Respekt.

  7. Für den wahren Sozialismus müssen schon mal Opfer gebracht werden. Das weiß jeder, der nach sozialer Gerechtigkeit ruft. Auf den blutigen Reisfeldern war die sogar höchst entwickelt.

    Natürlich war die DDR auch nicht Kambodscha. Logisch! Reis gedieh in der DDR nur sehr schlecht.

  8. Die Familien wurden ebenfalls planmäßig auseinandergerissen, die Frau vom Mann und die Kinder von ihren Eltern oder Müttern in jungen Jahren. Statt eine Schule zu besuchen, arbeiteten fünfjährige Kinder in Steinbrüchen. Wer nicht arbeitete, bekam nichts zu essen, d.h. wer krank wurde, starb. Einige, wenige Kinder schafften tatsächlich die Flucht durch den Dschungel. Sie hatten gelernt, sich perfekt zu verstecken. Perfekt heißt, sich innerhalb eines Augenblicks unsichtbar zu machen.

  9. Ach, das hat doch mit dem wahren Sozialismus.. ähm.. Kommunismus nichts zu tun, gell Wagenknechte ?
    ROTES PACK !

  10. Naja, ohne kleinere Opfer zu bringen, wird es nicht gelingen, die klassenlose Gesellschaft des „Neuen Menschen“ zu errichten. Der Sozialismus kann daher auch nur der Übergang zum Genoz.. ähhh.. Kommunismus sein.

  11. Wie schlimme Ausmaße die Terrorherschaft Pol Pots hatte sieht man wohl am besten daran, dass es am Ende die Volksrepublik Vietnam war, die dem Wahnsinn ein Ende gesetzt hat .
    Meines Wissens der einzige Fall , in dem ein kommunistisches Steinzeitregime in einem anderen kommunistischen Steinzeitland wegen genozidaler Greueltaten militärisch interveniert hat .

    Wenn man obigen Text liest, hat man das Gefühl, da würde jemand den Idealstaat von Antifa, Antiimp und Co beschreiben .
    Deren Gehirnsalat gleicht in erschreckender Weise der Gedankenwelt eines Pol Pot .

  12. Im S21 wurden aber auch Babys und Kinder getötet, einfach nur so. Bevorzugte Methode: die Kleinen an den Beinen packen und ihnen die Köpfe an Baumstämmen zertrümmern.

    Ach ja, die Begründung für das Abschlachten der Kinder war, dass sie dann nicht erwachsen werden können und sich womöglich später an den Mördern ihrer Eltern rächen.

    Im S21 starben nach aktuellen Zahlen alleine 16.000 Menschen auf grausamste Weise.

    http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1191601/Khmer-Rouge-torturer-describes-killing-babies-smashing-trees.html

  13. Sehr guter Beitrag.

    Im Schweizer Nationalrat sitzt heute noch ein Sozialist, der die Khmer damals lobte für fortschrittliche Taten.

    Ich weiss den Namen nicht, daher nenne ich keinen. Aber den gibts. Unbelehrbar.

  14. Der KBW zählte zu den Pol Pot Groupies.

    In die schlimmsten Selbstzweifel wurden jene Mitglieder und Sympathisanten, die sich trotz der üblichen Gehirnwäsche noch Reste ihres eigenen Verstandes bewahrt hatten, durch die blinde Verehrung der kambodschanischen Massenmörder um Pol Pot und seine Clique durch die KBW-Führung gestürzt. Als überall schon längst bekannt war, daß die „Roten Khmer“ nach vorsichtigen Schätzungen fast ein Drittel – etwa zwei Millionen Menschen – ihres eigenen Volkes ausgerottet hatten, besuchte eine Delegation unter der Leitung Hans Gerhart Schmierers das „Demokratische Kampuchea“ und war nach ihrer Rückkehr voll des Lobes über den „Aufbau des Sozialismus“ durch die dortigen Genossen. Auf den Massenmord der „Steinzeitkommunisten“ angesprochen, reagierte man sehr aggressiv: dies seien „alles Lügen der bürgerlichen Medien“. Im übrigen würden, wo gehobelt wird, auch Späne fallen, und um die paar notorischen Volksfeinde sei es ohnehin nicht schade. Neben Pol Pot gehörte auch der damalige Zanu-Chef in Rhodesien, Robert Mugabe, der heute Zimbabwe endgültig ruiniert, zu den ausgesprochenen Favoriten des KBW und wurde mit Millionen unterstützt. Ein weiterer Adressat der „internationalen Solidarität“ des KBW war der blutrünstige zairische Diktator Mobutu.

    http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv01/0801ob26.htm

    Das wäre nicht einer Erwähnung wert, wenn sich diese Gestaltenn schämend aus der Politik zurüchezogen hätten, aber im gegenteil, sie reißen immer noch die Klappe auf:

    Ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen sind:

    Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)

    Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)

    Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)

    Hans-Jörg Hager, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG (ehemals ZK des KBW und von 1976–1978 verantwortlicher Redakteur der KVZ)

    Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)

    Eberhard Kempf, Strafverteidiger (u. a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)

    Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)

    Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg
    Hermann Kuhn, 1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer des Radikalenerlasses)

    Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e. V./Frankfurt School of Finance & Management

    Willfried Maier, Grüner Politiker, 1997–2001 Stadtentwicklungssenator, Bundesrats-Bevollmächtigter und Europa-Beauftragter in Hamburg; (aus der Bremer Vorläuferorganisation des KBW, Chefredakteur der KVZ)

    Dieter Mützelburg, Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
    Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)

    Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)

    Bernhard Peters (†), Professor an der Uni Bremen; (KBW-Funktionär in Hessen und NRW)

    Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)

    Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) – sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,

    Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)

    Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973–82 Erster Sekretär)

    Ulla Schmidt (SPD) Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)

    Christiane Schneider, KBW bis zu dessen Spaltung 1980, danach langjährige BWK- Funktionärin, seit 2008 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft für Die Linke

    Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)

    Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistischer_Bund_Westdeutschland

    Natürlich muss der Kampf gegen Rechts ausgeweitet werden. Wenn man sich vorstellt, das die taz schon wegen eines Interviews in der Jungen Freiheit hyperventiliert, aber angesichts dieser Reihe von Fans von Massenmördern und Diktaturen schweigt, weiß man, wie dunkel es in Deutschland ist.

  15. #12 suebia (26. Sep 2009 19:01)

    Ach, das hat doch mit dem wahren Sozialismus.. ähm.. Kommunismus nichts zu tun, gell Wagenknechte?

    #14 Big Red Penguin (26. Sep 2009 19:11)

    Linke Empörungsmaschine: “Das war nicht der Kommunismus!”

    Irgendwie erinnert mich das an Sätze wie: „hat mit Islam nichts zu tun“ oder „nicht der wahre Islam“. Könnte eine Erklärung dafür sein, warum gerade die Linken so fanatische Islamverteidiger sind. Brüder und Schwestern im Geiste eben…

  16. Dazu fällt mir die Bilanz der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten ein:
    ca. 12 Mio. Menschen verloren ihre Heimat
    ca. 4,5 Mio. Menschen verloren dabei ihr Leben, zum Teil wurden sie grauenhaft massakriert
    kaum eine Frau kam ohne Vergewaltigung davon.

    Wenn die Ordnung einmal zusammenbricht gibt es kein Halten mehr…

  17. 1975 konnte es bereits jeder wissen,diese Massenmorde wurden in allen Medien erwähnt.Und genau in diesem Jahr lernte ich die Linken hassen,diese selbstgefälligen,verlogenen Typen, die genauso die Verbrechen ihrer Ideologie leugneten wie ihre Väter und Mütter dies 30 Jahre zuvor getan hatten.

  18. Zufällig sprach ich neulich mit einem der typischen 68er Rotweingürtel-Linken über Kambodscha.
    Seiner Meinung nach ist letztendlich das Vorgehen der USA in der Region daran schuld.

    Hat das eigentlich Sinn, mit solchen Merkbefreiten noch irgendeine Diskussion zu führen?

    Gebt mir mal eine Tipp. Oder ist es so, dass der IQ des Rotweingürtels üblicherweise knapp unterhalb dem des städtischen Zoos liegt?

    Vielleicht ist es aber auch so -Sigmund Freud wüsste es sicherlich- , dass das mit dem verdrängten Wunsch zu tun hat, die Amerikaner dafür zu hassen, Hitler besiegt zu haben?

    Das wäre immerhin eine schlüssige Erklärung.

  19. Das Problem an der Sache ist aber, dass die roten Khmer damals auch von den USA massiv unterstützt wurden. Nachdem sie gegen die Vietcong verloren hatten, haben sie sich halt mit dem nächsten Teufel verbündet und Millionen an die Roten Khmer gespendet.

    War erst vor kurzem für 2 Monate in Phnom Penh und da kann man sich heute noch anschauen, was für unsere amerikanischen Freunde gekonnte Diplomatie ist. Dort sitzt nämlich immernoch das Riesenarschloch Hun Sen (direkter Khmer Rouge-Ableger) an allen Helben und regiert wie es ihm gerade passt. Bis zum heutigen Tag werden Regimekritiker brutal getötet bzw. verschwinden einfach spurlos… Das ganze geht sogar soweit, dass die USA selbst nach ’79 dafür gesorgt haben, dass die Roten Khmer weiterhin den UN-Sitz für Kambodscha übernehmen durften.

    Heute lässt sich darüber hinaus auch noch ein ganz anderes Problem ausmachen. NGO’s die sich im ganzen Land breit machen, mit 80 000$ Karren durch die Gegend brettern und sich bereits fleißig neue Pöstchen im Dunstkreis grünen Gutmenschentums zurechtlegen. Dabei sei allerdings angemerkt, dass die Kambodschaner diese schrägen Gestalten bereits jetztm und damit 40 Jahre schneller als wir, als was das sie wirklich sind erkannt haben…

  20. #6 Sauerkartoffel

    Ich kann mich erinnern, dass es damals eine UNO Resolution gab, die den Einmarsch der Vietnamesen in Kambotscha verurteilte.

    Damals hat die UN ihre Unschuld verloren. Für mich jedenfalls.

    Die UNO war und ist eines der schlimmsten supranationalen Gebilde – noch vor der EU:
    Als Pol Pots Mordkommandos wüteten, versuchte ein kambodschanischer Oppositioneller bei einer UN-Konferenz in Wien darauf aufmerksam zu machen, indem er auf der Eingangstreppe die einströmenden Delegierten verzweifelt anflehte, seinem geschundenen Volk zu helfen. Er wurde noch nicht mal eines Blickes gewürdigt.
    Das Versagen dieses Sauhaufens UNO zieht sich wie ein roter Faden durch die neuere Geschichte: Ruanda, Srebernica, Kambodscha, Darfur…
    Man muss auch wissen, dass unter den 192 Mitgliedsstaaten die Zahl der (halbwegs) demokratischen Staaten eine wirkliche Minderheit ist. Wenn solche Vollpfosten wie Ahmadinedschad, Gaddhafi und Chavez dort ungehindert und ungestraft ihren politischen Sch…dreck verbreiten können, sagt das schon alles über diese Organisation aus.

  21. Während all diese Gräuel in Kombadscha geschahen, demonstrierte damals schon zeitgleich der linke, rotgrüne Dreck auf Deutschlands Straßen für die Kommunisten in Südostasien …

    und natürlich gegen das „verbrecherische System“ der USA, dessen bekanntes Ziel die Freiheit der Menschen war.

    Schon damals sahen Joschka Fischer, sein Pateikomplize Ströbele und das sonstige Gesocks den Sozialismus als Allheilmittel gegen alle Probleme der Welt an. Natürlich wird es dabei „Schwund“ geben, denn „wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich auch Späne“, aber das muss in Kauf genommen werden. Das wurde freimütig eingeräumt. Heute sagt man aus taktischen Gründen ein wenig abgemildert: „Das müssen wir aushalten“ (Marieluise Beck). Gemeint ist das selbe.

    Sinngemäß beschreibt Fischer das selbe in seinem Buch, wo er die „Verdünnung des nazideutschen Volkes“ einfordert.

    Hitler hätte an Fischer und seinen Komplizen seine wahre Freude gehabt.

    Sozialisten sind immer der gleiche Dreck, egal ob sie nationale Sozialisten (Nazis), Einheitssozialisten (SED/PDS/Die Linke), oder internationale Sozialisten (Grüne und Jusos) daherkommen. Sie alle haben ein Problem damit, Menschen ihre gottgewollte Freiheit zu lassen.

    Inzwischen hat der geballte linke Dreck einen neuen Verbündeten gefunden, der ebenfalls den Menschen keine Freiheit lassen will, der Islam.

    So darf sich niemand ernsthaft wundern, wenn sich zusammenschließt, was ideologisch zusammengehört. Sozialisten zu Moslems, das ist wie Staub zu Staub, Erde zu Erde und Dreck zu Dreck.

    Warum wohl sind Grüne, Antifas, NPD, SPD, Die Linke und DVU gleichermaßen für den Islam?

    Antwort: Weil er die ideale Verkörperung ihrer eigenen destruktiven Ideologien darstellt.

  22. #24 le waldsterben (26. Sep 2009 19:33)

    Hat das eigentlich Sinn, mit solchen Merkbefreiten noch irgendeine Diskussion zu führe

    Nein.

    Deswegen sind sie ja auch Anhänger von Diktaturen, da da nur eine Meinung zählt, auch wenn sie noch so absurd ist und nicht diskutiert wird.

    Unwissenheit bedeutet Macht

    Da hat sich bei den Linken seit Pol Pot nichts geändert.

    Dumme Parolen und Niederschreien anderer Meinungen sind linke Diskussionstechnik.

    Und wenn sie an der Macht sind, kommen die Denkverbote.

  23. Seltsam an dem Artikel wirken englische Zitate wie „Brother Number One“, „.. High School“, „Killing Fields“ etc. Wenn in Kambodscha damals überhaupt irgendwo eine europäische Sprache verwendet wurde, dann Französisch.

    Seltsam ist ferner der erste Satz

    Vor 30 Jahren beendete die vietnamesische Armee das Terrorregime der Roten Khmer und hinterließ nach einem beispiellosen Terror ein bis heute tief traumatisiertes Land.

    Das klingt, als sei der „beispiellose Terror“ von der vietnamesischen Armee ausgegangen.

    In Wirklichkeit war hier wohl genau das Gegenteil der Fall: die vietnamesische Armee marschierte ein und beendete den Terror, ohne in nennenswertem Umfang neuen Terror hinzu zu fügen.

    Nicht dass die Vietkong immer besonders menschenfreundlich gewesen wären. Auf ihr Konto geht etwa die Ermordung und Vertreibung von Millionen von Chinesen und anderen auf das Mehr hinaus. Aber in diesem Konflikt spielten sie und ihre Moskauer Verbündeten die Rolle der Befreier, während China, Thailand und die USA sich mit den Roten Khmer des Schlächters Pol Pot verbündeten, um die vietnamesische Besatzungsarmee zu bekämpfen.

  24. Ein neuer Holocaust? Nein, das konnte, das durfte nicht wahr sein, zumal nicht im Namen einer kommunistischen Regierung, deren erklärtes und vordringliches Ziel es doch war, die Menschenrechte zum ersten Mal für alle Menschen in Kambodscha durchzusetzen. blahblubb

    Wie gehabt und typisch für die Gutmenschen-Denke: Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

  25. Der letzte grosse kommunistische Völkermord. Und wir alle tun so, als ob das nötig gewesen wäre, um den NS zu besiegen.

    Der NS WAR schlussendlich nur eine damals neue Form des SOZIALISMUS. Wer heute die „LINKE“ wählt, wählt HITLER!!!

  26. Aufgrund des sich heute hier zuspitzenden gefährlichen Wahnsinnes habe ich heute folgendes an das PI -Team geschrieben :

    Hier meine Kritik an noch so einem gefählichen Beispiel, – das sind doch längst keine Kindereien mehr :

    (ANTIFAKES:)hallo,
    ob Dummheit oder Provokation :
    So wird doch inzwischen links und rechts schwadroniert, – auch hier Schäuble mit SS von # Vlad !

    #5 Heiner und sonst keiner (26. Sep 2009 09:27) #2 scrooge (26. Sep 2009 09:22)
    Ich glaube wenn die den Schäuble umlegen, würde die uns einen riesen gefallen tun.
    Geh du man erstmal sterben, du dämlicher linker Saboteur!

    Deshalb, HEINER, kann der „Saboteur“ genauso von Rechts sein !
    STOPP DIE POLITISCHE VERBLÖDUNG DURCH DIE RECHTS-LINKS-POLARISIERUNG !
    Morgen weder VÖLKISCH-Links noch so -Rechts wählen !

  27. In „Das Beste aus Readers Digest“, Februar 1977, erschien unter dem Titel „Das Massaker“ ein Buchauszug aus dem kurz darauf zu erscheinenden Buch „Murder of a Gentle Land“ von John Barron und Anthony Paul.

    Am Schluß heißt es:

    Als kambodschanischer Staatschef nahm Khieu im August 1976 an der Konferenz blockfreier Staaten in Colombo teil. Hier wurde er von der italienischen Wochenzeitschrift Famiglia Christiana interviewt.
    „In den fünf Kriegsjahren sind über eine Million Kambodschaner gestorben“, erklärte er. „Heute hat Kambodscha fünf Millionen Einwohner. Vor dem Krieg waren es sieben Millioen.“
    „Und was ist aus der restlichen Million geworden?“ fragte der Interviewer.
    „Es ist unglaublich“, erwiderte Khieu, „wie besorgt ihr Westler um Kriegsverbrecher seid!“

    Nach der Entvölkerung der Städte, den ersten Massakern und mitten in der ersten Hungersnot flog einer der Angka-Loeu-Bosse, Ieng Sary, zu einer Sondersitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Er ließ ein Land ohne Universitäten, Handel, Kunst, Musik, Literatur, Wissenschaft und Hoffnung zurück.

    Ein junger Flüchtling sagte es so: „Es gibt nirgends mehr Liebe.“

    Bei der Landung in New York prahlte Ieng Sary: „Wir haben die Städte gesäubert.“ Und als er in den Vereinten Nationen auftrat, erhielt er stürmischen Applaus von Deligierten aus aller Welt.

    Ansonsten ist die Welt weithin stumm geblieben. Nirgendwo protestierten empörte Studenten. Kein Aufschrei der Entrüstung im amerikanischen Kongreß. Und niemand demonstriert auf den Champs-Elysées oder dem Trafalgar Square, um darauf aufmerksam zu machen, was der „Friede“ Kambodscha gebracht hat. …

    Das Buch beruht auf Berichten von Flüchtlingen und hat fürchterliche Einzelheiten.

  28. Das war kein Sozialismus!

    Ebenso, wie der hier kein Sozialismus war:
    http://tinyurl.com/y9dwcvu

    Die Wahrheit ist, daß Karl Marx all die häßlichen Fratzen des Sozialismus schon vor seinem geistigen Auge sah, bevor ihm auch nur in den Sinn kam, daß er sich mal mit Proletariern beschäftigen würde: Marx war Satanist.

  29. Auch Herr
    #28 bertony (26. Sep 2009 19:46) zeigt, wie hier aus oder mit der dumm- und blindmachenden
    Links/Rechts-Polarisierungskeule gnadelos gehetzt oder brutale Unwissenheit verbreitet wird:
    # 28 bertony:
    Während all diese Gräuel in Kombadscha geschahen, demonstrierte damals schon zeitgleich der linke, rotgrüne Dreck auf Deutschlands Straßen für die Kommunisten in Südostasien …
    und natürlich gegen das “verbrecherische System” der USA, dessen bekanntes Ziel die Freiheit der Menschen war.
    Schon damals sahen Joschka Fischer, sein Pateikomplize Ströbele und das sonstige Gesocks den Sozialismus . . .“

    PURE DUMMHEIT und HETZE !
    Die Linke und die demokratische Öffentlichkeit war in dieser Frage mindestens in 3 oder 4 Teile gespalten, – u.a. weil man lange
    – keine authentischen Berichte hatte, sondern
    — platte antikommunistische Hetze, die
    — sich wie zB. beim STERN oder P. Schollatur zum Teil mit der
    — sowjetischen und antichinesischen Propaganda verbündete.
    — Die USA und einige mit ihr befreundete Mächte trat, UNO-völkerrechtlich korrekt, berechtigt nach einiger(?) Zeit ihres Abzuges aus Kambodscha u. dann „Demokratisches Kampuchea“ an dessen Seite, was den z.T grünen, irgendwie oder sowjetkritischen Teil von Linken und anderer(!), vielleicht für 2 oder 8 Jahre bestätigte, auf der richtigen Seite zu stehen:
    So waren noch in der Zeit der Roten Khmer antikommunistische und prosowjetische Fälschungsversuche, insbesondere auch über eine internationale Kambodscha-konferenz in PARIS bestätigt worden – geschätzt 1977 – so,
    daß ich auch den primitiven AUFKLÄRUNGSFILM, den uns anderen Linken, Pazifisten zeigte ( „3 + 4 = 7“ – Millionen…) für nichts als Propaganda hielt, welcher schon zu dem rassistische Züge angenomenen anti-chinesischen Poitik der staatssozialistisch/kapitalistische SOWJETUNION passte: Schließlich gab es nach
    der durch den VIETNAMESICHEN EINMARSCH asugelößte (Hunger-)Todeswelle, und von den zuvor durch sehr schwere US-Bombenangriffe ( beides zusammen etwa 1,5 – 2 Mio. Tote GENUG Knochen und SCHÄDEL, um solch einen Film zu produzieren !
    Der offizielle europäische Westen hielt sich m.W. dabei wie üblich, außer man kann in den USA oder ISRAEL den Feind festmachen, weitgehend zurück, und überließ die Aufklärungs- und Propaganda-Arbeit geflüchteten, überlebten Asiaten/Khmer bzw. in allmählicher Umkehr praktisch HOLLYWOOD mit „Killing Fields“.

    – Die Kambodschaner im Besonderen, wie zB. einige afrikanische und südamerikanische Bevölkerungen oder berechtigte soziale Widerstandsbewegungen, wurde im Prinzip wie heute die Islamkritiker, die Israelis und die sich laut wehrenden (Ex-)Moslems oder christlichen Sudanesen, moslemischen Darfuraner und Nigerianer O P F E R einer damals durch die extrem Blockkonfrontation verständlichen, aber wie heute von zu vielen Menschen akzeptierten oder gel(i)ebten primitiven zwei-polaren WELT“SICHT“ und dere, die daran profitieren.

    In sofern ist es gut, wenn auch in einseitiger Manier, das traurige Schicksal der Volkes von Kampuchea zur Sprache gebracht wird. Denn es handelt sich gleichzeitig um ein Beispiel für die dumme und machtgierig zu instrumentalisierende Rechts/Links-Polarisierung, wie es auch oft zu den Balkankriegen und heute „gegen Fremdenfeindlichkeit“ und „gegen Islamisierung“ üblich ist.
    Unter der Vorraussetzung der Zwei-oder evtl. auch Drei-Polarisierung ( …) existiert für die übelsten Absichten und Charaktere auch bei uns die beste Voraussetzung sich zu maskieren, und die Teilnehmer und Geängstigten in ihre Richtung zu manipulieren !

    Nochmal :
    Wenn früher ein Teil der Linken UND ANDERE auf Seiten der PolPot-Regierung waren, dann war dies auch eine Gegen-Reaktion auf die hier links vorherrschende sowjetische Propaganda und daß die CCCP/UdSSR den kombadschanischen vorhergehenden MilitärDIKTATOR LonNol unterstützte, der
    die sich zwischen Ost und West neutral haltende Regierung des Prinzen Sihanouk gestürtz hatte und von den schon unter Sihanouk gewachsenen Roten Khmer bekämpft wurde.

    STOPPT die politisch verblödende Antilinkstümelei , den geistigen Gefängnisbau der Links/Rechts-Polarisierung und die daraus erfolgende politische Rattenfängerei !

  30. @suebia

    Ach, das hat doch mit dem wahren Sozialismus.. ähm.. Kommunismus nichts zu tun, gell Wagenknechte ?
    ROTES PACK !

    Roter, grüner oder brauner Sozialismus, wo ist da der Unterschied???

  31. Auch Antifakes betreibt „Links/Rechts-Polarisierung“, wenn wer gegen „völkische Rechte“ wettert und damit nicht näher benannten Mitbürgern Nähe zum Holokaust unterstellt. Wenn schon ein solcher ideologischer Bürgerkrieg herrscht, dann ist es nur folgerichtig, dass man anderen Mitbürgern, wie etwa denen die in den 60er und 70er Jahren für den Abzug der USA aus Südostasien demonstrierten, den kambodschanischen Holokaust ankreidet. Die haben das wahrscheinlich sogar unmittelbarer verdient.

  32. – Mag auch MARX SATINIST gewesen sein :
    Die meisten seiner gemäßigten oder auch radikalen Anhänger, wie ich, waren es nicht und haben sich auc ohne Spezialwissen, wie es uns von Links und Rechts, von Religions- wie Geschichtslehrern vorenthalten wurde, sich
    vor EXTREMISTISCHER AUFWIEGELEIT ZU HÜTEN !

    Aus freiheitlichen und sozialen Motiven geleitet, und nicht erst als Stalins Folteropfer waren es sehr oft LINKE, ja Linksradikale, die die konkretesten und aufklärenden Untersuchungen (selbst-)kritischen veröffentlichten, statt nur zu späten Anklagen, über die Ab-Gründe des (Weges zum) braunen Faschismus, das summarische Unvermögen der europäischen und speziell dt. Linken dieses zu verhindern, wie über die menschenfeindliche Innenwelt und Außenmanipulation des roten Totalitarismus, – aber auch nicht zuletzt gegen den Islamismus und die verlogene links(-rechts)deutsche Haltung letztlich wieder gegen ISRAEL

    Dazu :
    – MÄNNERPHANTASIEN v. Klaus Theweleit 1977
    – Antifaschismus – ein deutscher Mythos v. Antonia Gruneberg ( eine 68erin)
    – Die Kopfgeburten der Arbeiterbewegung ( eine marxistische Gewerkschafterin )
    – SUPERMACHT SOWJETUNION, v.d. Berliner internationalen Konferenz 1977 der Zeitschrift BEFREIUNG
    – Umfangreiche Veröffentlichungen von KABD und MLPD über die Rivalität der Supermächte, Beieinflussungs- und Interventionsmethoden in
    „Der sowjetische Sozialimperialismus“ und in „Krieg und Frieden und die sozialistische Revolution“
    == bei den 3 zuletzt genannten kommt es nicht auf doktrinäre Programmatik an, sondern allein auf die dokumentierten Originalquellen, die ohne „linke“ hilfe sonst kaum zu finden sind =
    – zu den speziellen Veröffentlichungen und ( Solidaritäts-)Konferenzen zu Kambodscha müßte ich nachsuchen.-

    Den meisten Menschen geht es leider aber auch hier nur um billiges Futter zum Angstschüren oder Munition für weiteren politische Hass, – wobei das mit den BRD-Kommunisten allermeist lustiger und freundlicher auf Straßen und in Kneipen war, als am Internet !

    Da wird auch heute und gestern wieder seitenlang über islamische Gefahren und Bombenziele von Islamisten lamentiert – – –
    aber ausdrücklich will man mit öffentlichem PROTEST ( gegen die Verharmloser) warten, bis der Feind einen schweren treffer gelandet hat.
    – Ja, WIE SEID IHR DENN DRAUF ?

    IST DAS EINE INTERNET-KRANKHEIT ODER FOLGE DER ANTILINKS-TÜMELEI ?!
    – Wenn so weiterpolarisiert wird, werden Besserdeutsche kaum schöner, besser, wahrer werden, als die gescholtenen Gutmenschen es meist sein konnten !
    dubax@ich.ms

  33. Ähnlich wie in Kambodscha sieht es in vielen Ländern aus, die von kommunistischen Regimes terrorisiert wurden. Nach Einschätzung eines russischen Freundes hat sich Russland im Grunde bis heute nicht von den Massakern erholt, die bereits unter Lenin an der russischen Intelligenz verübt wurden.
    Allerdings lässt die Tatsache, dass es Pol Pot gelang, fast die Hälfte seines eigenen Volkes auszurotten, immer noch das Blut in den Adern gefrieren.

  34. Ob Rote Khmer, SED, KPDSU, KBW und so weiter und so fort, bis in die aktuelle Gegenwart, alle hatten/ haben sie den gleichen geistigen Vater:
    KARL MARX UND SATAN – War Karl Marx ein Satanist ? – http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/42/40/

    Wer sich ein Bild darüber machen will, welcher atheistisch-satanische Geist in den kommunistischen Staaten des ehemaligen Ostblock mit den Auswirkungen auf die gesamte Welt herrschte und was sich in den kommunistischen Gefängnissen des gesamten Ostblocks an Brutalität abspielte, der möge unbedingt diese beiden Bücher von Richard Wurmbrand lesen: „Das andere Gesicht des Karl Marx“ und „Gefoltert für Christus“ (Deutsche Erstauflage 1968/ Weltauflage über 4 Millionen), zu erhalten über Hilfsaktion Märtyrerkirche – HMK oder bei „Richard Wurmbrand“ googeln.

  35. Das ist nur ein Beweis: Gegen totalitäre Herrschaftsstrukturen muss man kämpfen bis zum letzten Atemzug!
    Wenn sich ein Terroregime – egal ob des roten Khmer oder der schwarzen Schiiten – einmal etabliert hat, fordert es seine Opfer nach Hunderttausenden!
    Auch den Europäern kann es passieren, daß sie in die Augen islamischer Kindersoldaten blicken.
    Wer wird dann den Mumm haben, den Finger krumm zu machen?
    Es wird nötig sein, oder wir erleben die „killing fields“ in Europa.
    Vertiert genug sind Bolschewisten und Musels allemal.

  36. # Sauerkatoffel !
    – Du hast Recht, und wenn Du meinen Beitrag gelesen hast, zeigt das neben der Haltung der antikommunitischen USA plus … und der pro“kommunistischen“ SU einmal mehr, wie schwierig es war, für nicht einfach-gegen-alles-Linke sich zurecht zu finden, zumal ja eine Kette „rechter“ Massenverbrechen und Diktaturen keine linke Erfindung sind und waren

  37. # brazenpriss
    – Ach die DVU und -vergessen !- die NPD sind also auch Linke, da sie die Islammachtkultur in ihren „Heimatländern“ respektieren ?!

    Und schreien tun nur Linke und von denen will die Mehrheit eine Diktatur ?!
    Dumme Hetze, aber unter Wenigwissern ist der Vollirre König , nicht ?!

    DIE OFFENHEIT FÜR ISLAMISIERUNG IST KEIN RECHTS-LINKS-PROBLEM !
    RECHTSLINKS-POLARISIEUNG IST EIN MITTEL DER VERBLÖDENDEN POLITISCHEN HETZE !

  38. bei so viel einfallsreichtum verbeugt sich das linksreaktionäre pack bis heute vor pol pot und seinen schergen und ruft

    kommunismus ist frieden!

    auch – bzw. gerade in deutschland

  39. #41 Antifakes (26. Sep 2009 21:41)

    Auch Herr
    #28 bertony (26. Sep 2009 19:46) zeigt, wie hier aus oder mit der dumm- und blindmachenden
    Links/Rechts-Polarisierungskeule gnadelos gehetzt oder brutale Unwissenheit verbreitet wird:
    # 28 bertony:
    Schon damals sahen Joschka Fischer, sein Pateikomplize Ströbele und das sonstige Gesocks den Sozialismus . . .”

    PURE DUMMHEIT und HETZE !

    Tja …

    man sollte sich eben mal mit den nicht bestreitbaren Fakten auseinander setzen und weniger dem Wunschdenken nachhängen. Zum Beispiel mit dem Buch von Joschka Fischer und seinen weiteren öffentlichen Äußerungen, oder z.B. mit der rechtskräftigen Verurteilung des grünen TORRORISTENUNTERSTÜTZERs Ströbele, der heute noch Gewalt gegen den eigenen demokratische Staat für legitim hält.

    Oder z.B. mit dem Wahnsinn einen Jürgen Trittins, der die Auflösung unseres Sozial- und Rechtstaates als vordringliches Ziel der Grünen postuliert hat.

    Klar, wer diese destruktiven Ziele des linken Drecks anprangert, ist natürlich ein HETZER …

    Aber nett, das wir mal darüber gesprochen haben.

    PS: Leck mich am A****

    Okay? Noch Fragen?

  40. #41 Antifakes (26. Sep 2009 21:41)

    Auch Herr
    #28 bertony (26. Sep 2009 19:46) zeigt, wie hier aus oder mit der dumm- und blindmachenden
    Links/Rechts-Polarisierungskeule gnadelos gehetzt oder brutale Unwissenheit verbreitet wird:

    Lieber Antifakes,

    nach einer kurzen Zeit des Überlegens bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass es wirklich nicht meine Aufgabe ist, deine eklatanten Wissenslücken zu füllen. Dafür bist du selbst zuständig.

    Also fange an nachzudenken.

    Schönes Wochenende noch …

    bertony

  41. #41 Antifakes (26. Sep 2009 21:41)

    Auch Herr #28 bertony (26. Sep 2009 19:46) zeigt, wie hier aus oder mit der dumm- und blindmachenden
    Links/Rechts-Polarisierungskeule gnadelos gehetzt oder brutale Unwissenheit verbreitet wird:

    Es gilt: Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil!

    Denn tatsächlich habe ich in meinem Beitrag linke und rechte Extremisten auf eine gleiche Stufe gestellt. Warum sollte ich wohl sonst schreiben:

    Sozialisten sind immer der gleiche Dreck, egal ob sie nationale Sozialisten (Nazis), Einheitssozialisten (SED/PDS/Die Linke), oder internationale Sozialisten (Grüne und Jusos) daherkommen. Sie alle haben ein Problem damit, Menschen ihre gottgewollte Freiheit zu lassen.

    Wenn man Infos korrekt aufnehmen will, dann muss man zunächst die ideologische Brille abnehmen, gell?!

    Sonst ward dat nix!

  42. #46 Antifakes (26. Sep 2009 22:26)

    – Mag auch MARX SATINIST gewesen sein :
    Die meisten seiner gemäßigten oder auch radikalen Anhänger, wie ich …

    Ich bitte um Entschuldigung. Dieses Eingeständnis hatte ich zunächst völlig übersehen. Eine Zeit lang bin ich tatsächlich von einem ernsthaften Gesprächspartner ausgegangen.

    Sorry, tut mir sehr leid, dich vorübergehend ernst genommen zu haben. Ich bitte das zu entschuldigen. Aber es gibt einen unauflöslichen Widerspruch, ein Oxymoron:

    Es gibt keine linken Intelligenten. Wer links ist, der ist nicht intelligent; wer intelligent ist, der ist nicht links.

    Vielleicht wirst du das irgendwann einmal verstehen.

    Bis dahin … alles Gute … und viel Glück in deinem weiteren Leben …

    bertony

  43. @ Antifakes

    Die meisten seiner gemäßigten oder auch radikalen Anhänger, wie ich, waren es nicht und haben sich auc ohne Spezialwissen, wie es uns von Links und Rechts, von Religions- wie Geschichtslehrern vorenthalten wurde, sich
    vor EXTREMISTISCHER AUFWIEGELEIT ZU HÜTEN !

    Hat er denn „seinen“ Marx auch richtig gelesen? (Mit dem Lesen und Schreiben hat der Kommentator ja so seine Schwächen…)

    Wenn ich es schon höre…„gemäßigte Anhänger“! Das ist wie „ein bisschen schwanger“ , „moderater Islamist“, etc. pp.! Entweder sind sie ein KOMMUNIST oder sie sind es nicht! Es gibt kein „gemäßigt“!

    Und wenn Sie sich dazu bekennen, dann auch zu den Utopien denen dieser versoffene Spieler und Kinder-ins-Heim-Geber in seinen für das nur auf Quantität-versessene „Publikum“ künstlich aufgeblähten Pamphleten und Schmähschriften verschrieben hatte, ebenso zu dessen Antisemitismus, Demokratiehass und Familienhass!

    Ich zitiere für Sie zur Erinnerung einmal Konrad Löw, Professor für Politikwissenschaft (Erlangen, Bayreuth) und Marx-Experte ( http://www.focus.de/kultur/medien/ideologen-vieh-menschendreck_aid_183749.html ):
    und dessen authentische Marx-Zitate:

    Wen hasste der Mann eigentlich nicht: seinen Vater, die Juden, die Slawen, das „Fabrikantengesindel“, die „Hunde von Demokraten und liberalen Lumpen“, die „Hunde von Parlamentskretins“, „all das Gesindel aus Berlin, Mark oder Pommern“, eben den „Menschendreck“ und „Menschenkehricht“ (eine Marxsche Lieblingsvokabel), der den Gift speienden Halbgott umgab, ohne ihn je angemessen zu würdigen.

    Ferdinand Lassalle? Ein „jüdischer Nigger“, ein „Vieh“, dessen „Zudringlichkeit“ „niggerhaft“ sei. Wilhelm Liebknecht? „Esel“, „Narr“, Biederrindvieh“, „wird jeden Tag dümmer“, „hat das Talent, die dümmsten Leute von Deutschland um sich zu gruppieren“. Ferdinand Freiligrath? „Scheißkerl“, „Philisterwanst“. Michail Bakunin? „Muskowitisches Vieh“.

    Frankreich? „Die Franzosen brauchen Prügel.“ Deutschland? „Die dümmste Nation unter dem Sonnenlicht“; „Ohne Keile von außen ist mit diesen Hunden nichts anzufangen.“ Juden? „Viel Juden und Flöhe hier.“ Kroaten und Tschechen? „Lumpengesindel“. Russen? „Hunde“; „Im russischen Vokabularium existiert das Wort Ehre“ nicht.“ Das Publikum? „Ich dehne diesen Band (das Kapital“ – d. Red.) mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen.“ Lassalle-Anhänger? „Ganz erbärmliches Gesindel“. Die Internationale Arbeiter-Assoziation? „Lumpengesindel“. Das Proletariat überhaupt? „Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht . . ., schlimm, daß mit solchen Leuten Weltgeschichte gemacht werden soll.“ Humanismus? „Phrase“. Parlamentarismus? „Demokratische Pißjauche“. Und so fort.
    (…)
    Aber was predigte der gallige Alleshasser, der, wie immerhin Hans Magnus Enzensberger meint, „als Abrisskünstler unübertroffen“ sein soll? Zunächst nichts weniger als „den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung“. Seine Gesellschaftskritik bezeichnete er als „Waffe“. Ihr Gegenstand sei der „Feind, den sie nicht widerlegen, sondern vernichten will“. Es gelte, „so viel Löcher in den christlichen Staat zu stoßen als möglich“. Das Privateigentum müsse „vermittels despotischer Eingriffe in das Eigentumsrecht“ eliminiert, die Familie als Keimzelle aller Bürgerlichkeit „theoretisch und praktisch vernichtet werden“. Das „letzte Wort der sozialen Wissenschaft“ laute: „Kampf oder Tod; blutiger Krieg oder das Nichts“.

    Der Dauer-Exilant träumte vom „Widerschein brennender Städte am Horizont“, wenn die „stürzende Klasse“ sich „den ganzen alten Dreck vom Halse“ schafft. „Landlordismus und Kapitalismus“ hätten „ihren klassischen Sitz“ in England, deshalb, prognostizierte er (falsch, wie fast immer), seien „die materiellen Bedingungen ihrer Vernichtung dort am meisten herangereift“. Das „jetzige Geschlecht“ müsse „untergehen, um den Menschen Platz zu machen, die einer neuen Welt gewachsen sind“, und es gäbe „nur ein Mittel, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen“, nämlich „den revolutionären Terrorismus“.

    SO, und nun noch ein für alle, KOMMUNISTEN SIND TERRORISTEN! Wer „Das Kapital“ toll findet, der liest auch „Mein Kampf“ mit Begeisterung!

  44. Sehr interessanter Bericht und Kommentare, die zeigen, dass der Kommunismus nicht ins 21. Jahhrhundert passt. Deswegen will ich keine roten fünfzackigen Sterne m,ehr sehen, da sie eindeutig Kommunistensterne siond, auch ween sie sich als Weihnachtsdeko- oder Schmuckartikel in den Waren auslagen der Läden und Märkte zeigen.

    Das Foto mit den Schädeln ermorderter Menschen beweist, dass das Totenkopfmotiv bei Schmuck und auf Kleidung richtig grässlich ist, überhaupt nicht zu Menschen, die das Leben lieben, passt. Es ist eine Schande, dass viel zu viele Kleidungs- und Schmuckstücke mit Totenköpfen verviert sind. 🙁

  45. Kambodscha muss seinem Erbe – genau wie die Deutschen – Sorge tragen. Sonst wird die Zeit kommen, wo Kambodschaner die Greueltaten der Khmer verleugnen werden. Vielleicht nicht heute, aber in dreissig Jahren. Da wird es in linken Kreisen „hip“ werden, die Khmer zu glorifizieren und deren Greueltaten schönzureden.

    Es wird kommen.

  46. Wer, wie ich, gelegentlich in Bangkok in der Soi Suan Plu zu tun hat, weiß, wieviel Kambotschaner verstümmelt sind.

    In der Soi Suan Plu ist der thailändische Abschiebeknast. Dort wird, von verurteilten Straftätern, die hier ihre Strafe abgesessen haben, bis zu Illegalen und Over Stays alles zur Abschiebung eingesammelt.

    Da kommen teilweise ganze Wagenladungen mit Kambotschanern an. Die erkennt man an ihrer Physignomie wie daran, daß es unter ihnen viele Krüppel gibt – Minenopfer. Allerdings machen die hier in Thailand das Geschäft überhaupt, sie betteln. Ein in dem Knast arbeitender Polizist sagte mir mal, daß die generell nicht länger als einen Tag dort verbringen. Jeder, der 300 Baht zahlen kann, geht meist noch am selben Tag in einem Polizeitransporter – ein Käfigwagen wie beim Zirkus – zurück zur Grenze. Und gut zu spachteln haben die auch immer.

    Ich war letztes Jahr für fast zwei Wochen dienstlich in Kambodscha. Landschaftlich ein gnadenlos schönes Land:

    http://img15.imageshack.us/img15/4597/image020od.jpg

    Aber die kommunistische Jauche regiert dort immer noch und hat das Land mit einem dichten Netz überzogen. Mindestestens alle 100 Meter trifft man auf Gebäude der sog. Volkspartei.

    In dem Hotel, wo ich in der Zeit lebte, hatte ich noch nicht richtig meinen Paß vorgelegt, da wurde ich auf Deutsch angesprochen. Der Mann hatte in der DDR gearbeitet.

    Hier ein paar Impressionen aus Phnom Phenh:

    http://img3.imageshack.us/img3/6570/image014jtw.jpg

    http://img18.imageshack.us/img18/4614/image016xm.jpg

    Übrigens nannte man Kambodscha einmal die Schweiz des Fernen Osten. Den Libanon die Schweiz des Nahen Osten. Beide sind sie zu Entwicklungsländern verkommen. Das eine durch die Kommunisten, das andere durch die Mohammedanisten. Übrigens waren daran in nicht geringer Weise die armen Palästineneser beteiligt.

  47. OT

    @all

    Kann man den Macher dieses Videos anzeigen wenn man ihn kennt?
    Aus einer Quelle, der ich vertraue, kann ich behaupten das der Macher dieses Videos http://www.youtube.com/watch?v=TEwuERcluMI
    Roger Schwedes ist.
    Wer sich ( nachvollziehbarerweise ) nicht mehr an ihn erinnern kann oder will, er ist ein ehemaliges Pro NRW Mitglied der zum Islam konvertierte.
    Meiner Meinung nach ein gutes Motiv weshalb er diese Videos verbreitet.

  48. Und wie alle Massenmörder des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts hatte Pol Pot unter den Intellektuellen und Künstlenr seine Verehrer, die sich gegenüber den Antikommunisten auch noch als Moralapostel aufspielten. Genau das ist das Widerwärtige am Gutmenschentum, das man nich gründlich genug demaskieren kann. Kein Krieg nirgends, damit die Roten Khmer, die Taliban, die iranischen Muullahsund Al Kaida nicht beim Abschlachten und Quälen unschuldiger Menschen gestört werden. Nein ich bin kein Pazifist!

  49. Für den kommunistischen Völkermord in Kambodscha sind vor allem die Deutschen verantwortlich im Allgemeinen und im Besonderen die RAF und PLO und deren Sympathisanten – die 68-Rotfaschisten, sowie die Gründer der Grünen; wie Józsi Fischer, Renate Künast, Claudia Roth, usw…

  50. @ #24 le waldsterben (26. Sep 2009 19:33)
    Dass die Linken die USA hassen, liegt nicht in erster Linie daran, dass es Amerika ist.
    Wenn Paraguay die Supermacht wäre, hätten sie eben was gegen Paraguay und wenn es Neuseeland wäre, gegen Neuseeland.
    Ich schätze das hat was mit Ödipus zu tun.
    Ob sich der Hass gegen den eigenen Vater, Gott, den Staat oder die USA richtet, ist psychologisch eigentlich das gleiche.
    @ #27 Pro_D (26. Sep 2009 19:39)
    An Ruanda hab ich auch gedacht beim Lesen dieses Artikels. Und dass die UNO ein Forum ist wo sich Tyrannen und Mörder gegenseitig Zucker in den Arsch blasen, ist auch klar.
    Etwas lässt sich aber noch ergänzen, die UNO ist nämlich nicht nur in der Führungsetage so, auch die Blauhelme sind nicht besser.
    Wo die stationiert werden, steigt z.B. nach kurzer Zeit die Verbreitung von AIDS massiv.
    Auch am Foltern haben manche von ihnen Freude.

  51. Lieber Herr „Antifakes“,

    ich fühle mich durchaus in der Lage, auch
    intellektuell anspruchsvollen Ausführungen hier zu folgen.

    Bei ihren Texten verstehe ich nicht die Bohne,
    was sie uns damit eigentlich sagen wollen.

    Zu lange linke Gehirnwäsche abbekommen?
    Und jetzt noch ein bißchen Fan der Querfront-Idee geworden?

    Ihre Ergüsse hier sind so ein Zwischending
    von unnötig verkomplizierten Worthülsen
    und wirren Ideen, die man sonst zuhauf nur auf Indymedia (linke Terroristen) oder Thiazi (Super-Cyber-Nazis) findet…

    Ein verwirrter Niklas Salm????

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