Moslems sind angeblich unzufrieden mit der Berichterstattung der Qualitätsmedien über den Islam. Was uns weichgespült und kriecherisch erscheint, empfinden sie angeblich als zu negativ. Jeder zweite in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ist einer Studie zufolge mit der Berichterstattung unzufrieden.

55 Prozent der befragten Muslime vertraten die Auffassung, die großen Medien berichteten negativ über Muslime. Bei den nicht muslimischen Befragten waren es immerhin 39 Prozent.

Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer sind überzeugt, dass es in den meisten Berichten über Muslime um Terrorismus geht. Ein Drittel glaubt, dass vor allem Fundamentalismus eine Rolle spielt; ein Viertel nimmt als häufigstes Thema in der Berichterstattung über Muslime die Kopftuchdebatte wahr.

Liegt das jetzt an der Nachricht oder am Überbringer derselben?

Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.

Dann lässt sich die Wirklichkeit noch besser verschleiern.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

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81 KOMMENTARE

  1. Na, dann will ich mal gleich den Anfang machen!

    Als ich die “Schlag”zeile dieser Meldung des Kölner Stadtanzünders las, dachte ich zuerst an einen unsäglichen Vorfall rechtsextremer Gewalt, aber als ich dann weiterlas:

    Ein friedlicher Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt und dort wohl niemals Hartz IV bezogen hat, wurde auf dem Weg in die Philharmonie von einem Mohammedaner fremdenfeindlich beleidigt!

    http://www.ksta.de/html/artikel/1246883911698.shtml

    Fremdenfeindlichkeit in Bahnstation
    „Ich hatte wirklich Angst“

    Von Kirsten Boldt, 14.09.09, 18:40h, aktualisiert 14.09.09, 20:22h

    Köln – Mitten im Alltag plötzlich von anderen Menschen bedroht zu werden, das ist für viele ein Alptraum. Ein solches erschreckendes Erlebnis hatte Taro Yamada (der wirkliche Name ist der Redaktion bekannt) vor drei Wochen. Bis dahin hatte der Japaner, der seit 35 Jahren in Köln lebt, keinerlei fremdenfeindliches Gebaren ihm gegenüber erlebt. Das änderte sich, als er auf dem Weg in die Philharmonie in einer Kalker U-Bahn-Station auf die Bahn wartete und ein junger Mann die Treppe herunterkam.

    „In dem Moment, als er mich sah, sind bei ihm schon die Sicherungen rausgeflogen“, schildert Yamada die Situation. „Es kam direkt auf mich zu, spuckte mir vor die Füße und brüllte: Ihr Chinesen macht uns tot. Ihr Mörder. Ihr unterdrückt uns Moslems. Er hörte nicht auf zu schreien. Ich habe ihm ganz ruhig und direkt in die Augen geguckt, um ihm zu zeigen, das ich keine Angst habe.“ Gesagt habe er kein Wort.

  2. Dann schaffen wir doch einfach die Medien ab!!! 🙂
    Find‘ ich prima. Dann werden wir auch nicht mehr weichgespült und wer sich selbst ein Urteil bilden muss erkennt vielleicht die Wahrheit schneller.

  3. Leute hört endlich auf die Muslime mit unseren Augen zu sehen.

    Wir sin Kritikfähig, das ist ein wesentlicher Bestandeil unserer Kultur, das macht unsere Kultur so einzigartig und auch anderen Kulturen haushoch überlegen, da wir Fehler an uns erkennen und beseitigen können, und somit in Zukubft besser leben können. Deshalb entwickeln wir uns weiter in Wissenschaft und Gesellschaft.

    Die armen Muslime können das nicht. Die träumen von der Ur-Umma die die ganze Welt umfast. Also wir leben in Zelten und heizen mit Kamelscheisse.

    Den nächesten Fehler den wir angehen und beseitigen müßen ist unsere Toleranz gegenüber Menschen die unsere Kultur durch etwas Rückständiges ersetzten wollen.

  4. was für jammerlappen…wir sind immer die opfer heul… und das trotz der weichgespühlt-manipulierten medien. es reicht denen immer noch nicht. als nächstes fühlt man sich vom weinachtsmann nicht bachtet oder bedroht…

  5. Mit anderen Worten: Noch weniger Information, statt dessen noch viel mehr Propaganda. Hab ich das soweit richtig verstanden?

  6. Das wäre mir neu, dass die „Körnerfresser“ Musels „tot“ machen. Die schicken diese nur gelegentlich in die Wüste. Das sollte wir in Europa auch machen. Vor ein paar Tagen sagte mir ein Gutmensch: mit der ständigen Kritik am Islam würde ich strenggläubige Moslems beleidigen. Ich bin jetzt auch beleidigt!!

  7. #2 Eurabier (16. Sep 2009 09:29)
    Der Japaner war auf dem Weg in die Philharmonie, was bereits von höherer Kultur zeugt als das der Anhänger von blödem Rap Gestammele. Spezialitäten der japanischen Kultur sind Judo und Karate. Hätte diese japanischen Errungenschaften genutzt, um den Musel mal zurück zu bereichern, hätte er meine volle Sympathie gehabt. Es wäre nur zu befürchten, dass unsere Gesinnugsrichter das anders sehen.

  8. Das ewige gejammer, gemotze und gemaule der Muslime über die angebliche christliche Propaganda und die angebliche ungerechte Behandlung ist eine Beleidigung für jeden denkenden Menschen! Die Islamfaschisten glauben tatsächlich das die Europäer so blöde sind, das wir die Absicht die hinter dem Gejammer steckt nicht durchschauen!

    Leider muß ich zugeben, das es wirklich ein paar Europäer gibt, die so blöde sind. Was will man machen! Ethik als Pflichtfach könnte diesen Zustand verbessern.

    Wenn Physik und Chemie in den Schule Pflichtfach wäre, dann gäbe es keine grüne Partei!

  9. In der Tat, das ist ein Skandal!

    Es ist ja schon die Höhe, dass es noch Medien gibt, die über weltweite islamische Terroranschläge berichten. Unmöglich auch, wenn lokale Zeitungen Woche für Woche darüber berichten, wie Frauen das bißchen Hals von ihren Brüdern, Neffen, Onkels, Ehemänner usw. durchschnitten werden – ist ja lächerlich.

    Und wenn islamische Staatsmänner die Vernichtung ganzer Völker korankonform fordern, dann sollten westliche Medien doch auch was positives daran sehen. Nicht wenige tun das ja bereits und haben zumindest Verständnis…

    Solche Forderungen stellt diese Kultur erst, wenn sie merkt, dass sie immer mehr Macht und Einfluss bekommt.
    Wird schon werden, der europäischen Demographie sei Dank…

  10. Ich möchte die Moslems ja nicht enttäuschen, aber der unsagbar schlechten deutschen Presse haben sie es zu verdanken, dass sie nicht längst rausgeworfen werden aus unserem Land.

    Sie versuchen das Land Deutschland schleichend zu übernehmen/islamisieren und weil unsere Presse zu doof ist, lässt sich sich auch noch dafür einspannen.

    Es wird der Punkt kommen, da übertreiben es die Moslemverbände und der Knoten platzt.

    Vor kurzem habe ich hier bei PI in den Kommentaren bei einen Satz gelesen, der mich wirklich nachdenklich machte: „Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Moslem.“ Vielleicht strengen sich die Moslems mal etwas an, selber für bessere Schlagzeilen zu sorgen.

  11. So, so. Am Ende des Welt-Artikels loben die Forscher den „differenzierten“ Umgang der Polizei mit dem ethnischen Hintergrund der Täter.

    Differenziert also. Kein gleiches Recht für alle.

    Der muslimische Leser kann doch zufrieden sein. Was will er mehr ?

  12. Ausser dem heissen Luftballon “ Islam ist Frieden “ , gibt es NICHTS , aber auch garnichts Positives über diese Terror-Ideologiezu berichten …..MORD Bomben , Betrug , Kriminalität beherrschen diese Aids-artige tödliche Ideologie

    Sure 3: 54 ist zurzeit mein Favorit in der Islam – Angelegenheit.

    Allah der Listenschmied (laut Koran)

    Sure 3:54: Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied. Quelle

    List: Durchtriebenheit, Verschlagenheit bis Gerissenheit über klug, Schlauheit.
    Also, wenn sich jemand schlau gibt aber verschlagen denkt nennt man das hinterhältig. Ein Listenschmieder eben. Allah der beste Listenschmied.

    List: Arglist; Verrat, Falschheit, Unaufrichtigkeit, Hinterhältigkeit, Doppelzüngigkeit, Hinterfotzigkeit; Doppelspiel, Heimtücke, Hinterlist, Ränke;

    Schmieden (Listen schmieden): intrigieren; jemanden gegen jemanden ausspielen.

    Das Gegenteil ist Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Geradheit o.ä. bzw. nicht zu lügen.
    Allah ist auch noch stolz darauf, da er sich für den besten Listenschmied bzw. Lügner hält. Das heißt, tut es ihm gleich – mit seiner List. Wenn jemand meint dieser Spruch fördert Vertrauen ist er schief gewickelt.

    Falls ich hierein zu viel interpretiere, lasse ich mich gerne aufklären.

  13. Religion, egal welche, liebe Muslime ist PRIVATSACHE und keine Politik. Also hört auf eure Religion ständig zu politisieren, nur um euch Vorteile zu verschaffen. Es könnte nämlich durchaus passieren, dass der ruhige und friedfertige Westmensch irgendwann die Schnautze voll hat, das Projekt Multikulti in die Tonne kippt und euch weltweit zurück in’s Jahr 700 AD bombt, wo ihr dann, umgeben von riesigen Zaunanlagen machen könnt was ihr wollt.

    Oder meint ihr allen ernstes, der Westen, der ganze Westen!!, schaut nur dumm zu, wenn ihr euren Dschihad ausruft?

  14. Dieses permanente Gejammer hat doch System.
    Und der Erfolg gibt ihnen doch recht.
    Die werden erst Ruhe geben wenn sie am Ziel sind.
    Was das für die Nichtmuslime heisst kann sich
    ja jeder denken.

  15. Kleine Nebenbemerkung.
    Ich lese gerade einen Krimi, geschrieben im Jahr 1985. Da wird eine Personenbeschreibung gegeben mit: Dr. Tschömlekdschian, Muselmann und Frauenverächter.
    Damals war noch niemand beleidigt. Es waren auch noch nicht so viele 🙂

    Heute käme das Buch sicher auf den Index.

  16. #17 Chester (16. Sep 2009 09:44)

    Ausser dem heissen Luftballon ” Islam ist Frieden ” , gibt es NICHTS , aber auch garnichts Positives über diese Terror-Ideologiezu berichten […]

    Und nicht einmal das stimmt, denn „Islam“ heißt nicht „Frieden“, sondern „Unterwerfung“. „Frieden“ heißt „Salam“ (man sagt ja auch „Salam aleikum“ und nicht „Islam aleikum“).

  17. @Josephine: Heutzutage wäre es einfach in einen Arztroman transformiert: „Dr. Tschömlekdschian – der Arzt, dem die Frauen vertrauen“.

  18. Der Name ist korrekt wiedergegeben. Genauso wird er hier geschrieben.
    Titel: Mord in Ulm von Luisa Ferber

  19. Leider gibt es über Muslems und ihre Gesinnung überhaupt nichts Positives zu berichten. Terror, Gewalt, Integrations- und Bildungsprobleme, mittelalterliche Moralvorstellungen, Frauenfeindlichkeit und und und und und und. Um nur die Spitzen des Eisberges zu nennen.
    Da ist doch es doch durchaus positiv, wenn nur 55 % der Muslems die Berichterstattung über sie schlecht finden. Der Rest kann aber wahrscheinlich nicht lesen.

  20. #4 Knuesel (16. Sep 2009 09:31)

    Leute hört endlich auf die Muslime mit unseren Augen zu sehen.

    Wir sin Kritikfähig, das ist ein wesentlicher Bestandeil unserer Kultur, das macht unsere Kultur so einzigartig und auch anderen Kulturen haushoch überlegen, da wir Fehler an uns erkennen und beseitigen können, und somit in Zukubft besser leben können. Deshalb entwickeln wir uns weiter in Wissenschaft und Gesellschaft.

    Die armen Muslime können das nicht. Die träumen von der Ur-Umma die die ganze Welt umfast. Also wir leben in Zelten und heizen mit Kamelscheisse.

    Den nächesten Fehler den wir angehen und beseitigen müßen ist unsere Toleranz gegenüber Menschen die unsere Kultur durch etwas Rückständiges ersetzten wollen.
    _____________________________________________

    Was Sie da schreiben, kann ich nur noch unterstreichen.

    Mohammedaner haben einfach eine ganz andere Denkweise als wir.

    Nur ein Beispiel: Als ich die 2. Sendung „Das Wort zum Freitag“ sah und hörte, was da gesprochen wurde, ging mir ein Licht auf.

    Integration bedeutet bei íhnen, dass WIR uns in ihr System einzufinden haben und nicht umgekehrt, was normal wäre. ICH selbst habe mich integriert.

    Auch DANKBARKEIT ist offensichtlich wohl für die meisten von ihnen ein Fremdwort.

  21. Das hatte ich auch gelesen, und musste herzhaft lachen, als ich die Passage mit dem „Moslems haben das Gefuehl, es wird ueber sie immer nur im Zusammenhang mit Terrorismus berichtet“ las… herrlich 🙂

  22. 55 Prozent der befragten Muslime vertraten die Auffassung, die großen Medien berichteten negativ über Muslime

    Würde mich gerne interessieren, was die restlichen 45% denken. 😉

  23. Der Hauptgrund wurde am Schluß ja genannt:
    Mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion, in der Verwaltung, bei der Polizei, als Lehrer, als Richter, als Bundeskanzler …

  24. Ich hätte da so eine Idee, sie könnten sich der Kritik auch mal stellen, statt ständig beleidigt zu sein.
    Dass nur 55% Moslems meinen, die Medien würden schlecht über den Islam berichten, beweist, dass sie zu 45% das wahre gEicht des Islam verschweigen.

  25. Offensichtlich ist dieses hochtoxische Musel-Pack nicht nur zu „doof“, die deutsche Sprache zu erlernen (siehe Wahlfibel!), sie leiden zunehmend auch unter paranoid-chizoaffektiven Syndromen!
    Da gibt es nur eins: Die müssen sich ernsthaft behandeln lassen!
    Am besten stationär in ihrer Heimat! 🙂

  26. Je mehr ich über diese als Religion getarnte
    Eroberungs-Ideologie weiß um so mehr nötigt sie mir
    Respekt ab….ob ich nun will oder nicht.

    …alles hat mehrere Auslegungen man
    kann es drehen wie man will und hat immer recht. Der
    alte Schlaumeier hat sogar das eigene heilige
    unabänderliche Wort mehrmals überschrieben,
    gegeteiliges behauptet, Lügen zur Wahrheit erklärt,
    Tatsachen zu Lügen und dan alles in den Küchenmixer
    geworfen, nach Länge sortiert zur Verwirrung und zu
    guter letzt alles mieinander als heilig und Gottgewollt
    unter Todesstrafe gestellt.

    Das einzig konstante in allen ist die Gottgewollte….ja
    sogar befolene Pflicht eines jeden Gläubigen alle
    anderen zu berauben zu unterdrücken und zu versklaven.
    Wer nicht mitmacht….Kopf ab, wer aussteigt…Kopf ab, wer
    zweifelt…Kopf ab, die abgehakten Köpfe in den 1428
    Jahren würden ganz Arabien meterhoch bedecken zu Ehre
    und Ruhm allas…einfach genial. Dazu noch die dezentrale
    Struktur wo jeder Dorfscherif gleichzeitig unfehlbarer
    Papst ist und schon ist der Sieg sicher.

    Wir haben überhaupt keine Chance…Argumente sind
    müßig…das einzige was ein Arraber akzeptiert ist ein
    aufgepflanztes Bajonett.

    Wir haben nicht zu viel Gewalt im Lande sondern zu
    wenig.

  27. „Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.“

    Zum ersten Mal stimme ich mit Muslimen überein.

    Erst wenn alle Nichtmuslime aus den Medienproduktionen entfernt sind, wird die volle Schönheit des Islams zur Geltung kommen.

  28. Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte. Braucht man dazu nicht Deutsch.- bzw. Englischkenntnisse?

  29. Dann frage ich mich, was die zumindest in Deutschland ansässigen Muslime denn alles so für Zeitungen lesen?

    Ich habe erst letzten einen Bericht gesehen, wo es darum ging, dass viele der hier lebenden älteren Türken nur türkisch verstehen und deswegen die „Brandzeitung“ Hyriet lesen. Die Hyriet hingegen wiegelt die Türken so richtig schön gegen die (Nazi)Deutschen auf.

  30. #30 karim (16. Sep 2009 10:06)

    #4 Knuesel (16. Sep 2009 09:31)

    Auch DANKBARKEIT ist offensichtlich wohl für die meisten von ihnen ein Fremdwort.
    ——————————————–
    In dem Musel-Schmöker „Koran“ liest man an keiner Stelle etwas über Barmherzigkeit oder Nächstenliebe!
    Wie sollten sie dann etwas wie „Dankbarkeit“ empfinden können?
    Mit jedem Außerirdischen in diesem großen Universum kämen wir auf Dauer besser zurecht als mit diesem indoktrinierten und inzestuös-verseuchten Musel-Pack!

  31. Im Verschleiern -Schönreden-Relativieren ist das ZDF Wletspitze, konnte man Gestern bei der Debatte sehen.(Einspieler Duisburg ) Keine Widerstände hat es gegeben zum Moscheebau vergl. München. Es ist schon ein Unterschied ob man in einen schon vorher muslimisch dominierten Stadtviertel plant, oder vergl. Sendling München.
    Die Paralellgesellschaft wurde als kulturelle Vielfalt dargestellt, Söder gab da schnell ein Kontra, und im nu wurde dann schnelll das Thema gewechselt, zum KT ein billiges Bla-Bla und es wars…

  32. In Italien würde sich jeder TV-Sender mit so einer Reportage bis auf die Knochen blamieren, aber das DHimmi-ZDF ,dem ist gar nichts zu Schade, nach den Motto, ist erst mal der Ruf ruiniert, Lüge weiter ungeniert..

  33. Muslimische Frauenrechtlerinnen erzählen mir von dem täglichen Rassismus, dem sie in deutschen U-Bahnen, Straßen und öffentlichen Einrichtungen ausgesetzt sind; sie berichten von verächtlichen Blicken, den ständigen Pöbeleien bis hin zu Tätlichkeiten, wie zuletzt vor einigen Tagen in Bonn geschehen: Eine schwangere, deutsche Muslima wurde in einer U-Bahn von einem Mann aufgefordert, den Platz zu verlassen, da dies „nur Plätze für Arier“ seien. Als die Muslima ironisch erwiderte, dass sie doch auch Arierin sei, wurde er handgreiflich. Nur das beherzte Eingreifen eines Marokkaners konnte danach Schlimmeres verhindern.
    http://www.pnn.de/meinung/200467/
    ——————————–

    Ist zwar höchstwahrscheinlich eine Lüge…aber inzwischen bin ich so weit das ich das gut finde.

    Ich will nicht mehr verstehen, beschwichtigen, diskutieren…ich will bei jeder Gelegenheit agressiv beleidigen, verachten, verletzen.
    Als alter Hippie ist Hass nicht leicht zu erlernen aber die einzige Option die Übrigbleibt.

  34. @#4

    sehr schön auf den punkt gebracht.

    diese steinzeit-pseudo-religion ist nicht kritikfähig und deshalb auch nie und nimmer reformierbar.

  35. Klar, am besten dürfen in Zukunft Zeitungsberichte erst dann veröffentlicht werden wenn das ganze vom muselischen Zensor, welcher bald zwingend in jeder deutschen Zeitung angestellt werden muss (wg. Integration und so)analysiert wurde.

    Und schwuppediwupp, nur noch Positives

  36. Ich habe auch mal eben eine Studie gemacht, war etwas biliger. Ich zitiere:

    „…55 Prozent der befragten Nazis vertraten die Auffassung, die großen Medien berichteten negativ über Nazis. Bei den nichtfaschistischen Befragten waren es immerhin 39 Prozent.

    Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer sind überzeugt, dass es in den meisten Berichten über Nazis um rechte Poltik geht. Ein Drittel glaubt, dass vor allem das Dritte Reich eine Rolle spielt; ein Viertel nimmt als häufigstes Thema in der Berichterstattung über Nazis die Hakenkreuzdebatte wahr.

    Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr nationalsozialistische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.“

  37. Dann wollen wir auf PI doch den Islam wenigstens richtig hart beleidigen, denn die Deppen fühlen sich doch sowieso ständig angepisst! Da kann man weichgespült berichten, wie man will. Völlig sinnlos!

    Die Wahrheit ist schwer zu ertragen!

    Islam = Massenmord, Massenvergewaltigung, Massenverblödung, Massenkinderfi… usw. usw.

  38. Wann gibt es eigentlich das nächste Erdbeben am Lerchenberg in Mainz? Am Besten öffnet sich dort eine Erdspalte und das ZDF verschwindet darin…das hält ja keiner mehr aus…

  39. Muslimische Frauenrechtlerinnen erzählen mir von dem täglichen Rassismus..

    Selbstverständlich gibt es keine muslimischen Frauenrechtlerinnen und können sie selbstverständlich auch keinem Rassismus ausgesetzt sein, da der Islam keine Rasse ist.

  40. Achtung, Journalisten, aufgepasst. Falls ihr irgendetwas Negatives über Muslime in den deutschen Medien bringt, machen diese euch zur Sau. Vergesst also, dass Deutschland eine Demokratie ist, in der eigentlich Meinungsfreiheit herrschen sollte. Der Islam ist
    mit Meinungsfreiheit und Kritik inkompatibel.
    In vorauseilendem Gehorsam vor dem zukünftigen islamischen Kalifat Deutschland duckt euch und
    verschweigt alles wenig Schmeichelhafte über die
    zugewanderten Muslime.

  41. Als Deutscher Bürger und Steuerzahler fühle ich mich durch das Verhalten vieler Moslems in meinem Umfeld beleidigt.Wieso interessiert das
    niemanden.Deutschland verblödet und alle machen
    mit.Schilda läßt grüßen.

  42. Also der Speigel-Artikel gestern übers Fasten des 16-Jährigen war doch recht sachlich geschrieben.
    Ich hab mir zwar vor Lachen so am Boden wälzen müssen, dass der danach blitzblank sauber war, aber beschweren können sich die Musel denk ich nicht

  43. Liebe Presse, jetzt stellt euch doch nicht so
    an. Könnt ihr nicht mal für einen Tag eine
    Headline wie „Tot allen Juden“ bringen, dass
    Muslime sich auch mal in Deutschland freuen
    und wohl fühlen können? Oder könnt ihr nicht
    mal für einen Tag Suren aus dem Koran auf die
    erste Seite setzen, dass die Deutschen mal
    mitbekommen, wie edel und heilig im Geiste
    der Koran ist und das die Bevölkerung auch
    mal erfährt, durch die Kultur des Friedens,
    neben Mord und Totschlag, Raub und
    Vergewaltigung, dass die „Ungläubige“ Bevölkerung in Deutschland Schweine und Hunde
    und Tiere sind, die die edelnen und im Geiste
    heiligen Menschen des ISLAM nicht verstehen.
    ironie off

  44. Soso, welche deutschen Medien konsumieren diese Zuwanderer denn? Zeitung – dazu müssten sie lesen können. Fernsehen – dazu müssten sie Deutsch verstehen können (wollen).

    Es wird wohl eher so sein, dass sie von ihren DITIP Imamen eingehämmert bekommen, dass die Deutschen sie hassen etc..

  45. Die Medienschaffenden in Europa machen sich also Sorgen darüber, dass die wachsende Gruppe von Muslimen sich andere Informationsquellen suchen als ihre Qualitätsprodukte.

    Interessant dabei ist hier zum wiederholten Male, dass die Religionszugehörigkeit als Maßstab genommen wird, während man andererseites nicht müde wird zu der Sichtweise zu erziehen, dass es sich bei den Muslimen um keine homogene Gruppe handelt.

    So beinhaltet auch diese Studie ein Mischmasch aus ethnischer Zugehörigkeit und Religion.

    Welche alternativen Medien Muslime nutzen, hängt laut Studie weniger von ihrer Religion ab als von der Sprache und von dem Bedürfnis, Informationen über die eigene Heimat zu bekommen

    Nur 40 Prozent der Befragten gaben an, dass es den „Minoritätsmedien“ gelänge, ausgewogen über Muslime zu berichten.

    Vermutlich ist es zu verwegen zu fragen, was Muslime unter ausgewogener Berichterstattung verstehen, wenn es noch nicht einmal türkische Zeitungen und Sendern gelingt diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden.

    Nach all dem Blabla wird dann die Katze aus dem Sack gelassen beziehungsweise das völlige Scheitern der milliardenschweren Integrationsbemühungen eingestanden.

    Staatliche Institutionen und Unternehmen in Deutschland sollten verstärkt auch türkische TV-Sender nutzen

    und damit die Parallelgesellschaft zementieren.

    Die Regierungen sollten in Krisenfällen, bei denen Muslime eine Rolle spielen, durch eine schnelle und sensible Informationspolitik dazu beizutragen, dass eine von Vorurteilen geprägte Sensationsberichterstattung eingedämmt wird.

    „Krisenfälle, bei denen Muslime eine Rolle spielen“ sind völlig unvorstellbar und entspringen den Vorurteilen der WELT-Autorin, denn „Islam ist Frieden“.

    Wer etwas anderes behauptet ist laut Islampropagandaminister Mayzek ein Geschwür am gesunden deutsch-muslimischen Volkskörper.

  46. Der Islam ist nun einmal – gelinde gesagt – problematisch. Mit anderen Worten: Überall, wo die sind, gibt es Probleme. Das sich das auch in den Medien wiederspiegelt, dürfte klar sein. Das permanente Beleidigtsein der Muslime geht mir auf den Zeiger. Woher kommen denn die zunehmenden Ressentiments, liebe Moslems? Warum werdet ihr zunehmend als Problem wahrgenommen? Ursachen hinterfragen, nicht jammern.

  47. Die deutschen Medien übernemen doch eh schon die vorbereitete Berichterstattung des Hamas-Propaganda-Ministeriums, wenn es um Gaza geht.
    In einer der zurückliegenden Islamismus-Konferenzen forderten sie doch schon eine 20-Prozentige, positive Berichterstattung über den Islam. Wurde angeblich abgelent. Wenn man sich diese Berieselung im TV reinzieht, halte ich das aber für eine Lüge.

  48. Ich finde nicht, dass der Islam in den deutschen Mainsteam-Medien schlecht wegkommt. Ganz im Gegenteil, überwiegend werden die Probleme mit islamischen Einwanderen verschwiegen oder beschönigt.

    Trotzdem: Würde der Islam nicht ständig an seiner Verabscheuung „arbeiten“, hätten es die Moslems in der öffentlichen Meinung sicher leichter. Für eine bessere Meinung über den Islam wäre es sinnvoll, wenn die Moslems / der Islam z.B. endlich Terror, Frauenunterdrückung, die Unterdrückung von Homosexuellen, Ehrenmorde usw. usf. abschaffen und dafür sorgen würden, dass es Jedem und Jeder freisteht, Moslem zu sein, zu werden oder nicht mehr zu sein, ohne Verfolgung und Tod befürchten zu müssen.

    Normal ist übrigens, nicht von anderen zu ständig verlangen, sich ein gutes Bild zu machen. Das gute Bild muss man schon selbst liefern.

    „Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.“

    Aha. So so. Welche Mehrheit der Befragten hat denn diese Meinung? Moslems? Christen? Juden? Aber das stimmt: z.B. mehr Kommunisten in der Medienproduktion würden sicher auch für ein besseres Bild der untergegangenen „DDR“ sorgen. Siehe „MDR“. 😉

  49. #63 the third option (16. Sep 2009 12:17)
    Die deutschen Medien übernemen doch eh schon die vorbereitete Berichterstattung des Hamas-Propaganda-Ministeriums, wenn es um Gaza geht.

    Gerade jetzt wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

    Der „objektive“ UNO Bericht wird von ALLEN Medien und gleichlautend im Text und Tenor übernommen. Googlet mal: Israel News……

    Obwohl vorher schon feststand, was man in diesem Bericht zu erwarten hatte…….

    Der Grad an Objektivität dieser Kommission kann anhand des Mandats bemessen werden, das ihr vom UNHRC gegeben wurde, der verkündete, was sie losschickt:

    eine dringende, unabhängige internationale Factfinding-Mission, die vom Präsidenten des Rats ernannt wird, um alle Verletzungen des internationalen Menschenrechts-Gesetzes und internationalen humanitären Recht durch die Besatzungsmacht Israel am palästinensischen Volk in den gesamten besetzten palästinensischen Gebieten begangen wurden, insbesondere im besetzten Gazastreifen (der ist zwar schon seit 2005 nicht mehr besetzt, aber was macht das schon), infolge der derzeitigen Aggression, und fordert Israel auf, den Untersuchungsprozess nicht zu behindern und mit der Mission voll zu kooperieren.

    Also wurde für diese „objektive“ Untersuchungskommission noch vor ihrer Einsetzung festgelegt, dass die schuldige Seite im Gazastreifen Israel ist, von der UNO als „Besatzungsmacht“ gekennzeichnet; dass es der „Aggression“ schuldig ist und der „Verletzung des internationalen Menschenrechts-Gesetzes und des internationalen humanitären Rechts“; und dass die Palästinenser des Gazastreifens die Opfer dieser israelischen Aggression waren.

    Unter der Voraussetzung gebildet, dass Israel schuldig ist, wurde sie angewiesen Beweise zur Unterstützung der Schlussfolgerung zu sammeln, die bereits gezogen wurde. Wie die Königin in Alice im Wunderland gesagt haben könnte: „Zuerst das Urteil, dann die Beweise.“ Wenn Goldstone die Konditionen seines Mandats nicht zerrissen haben sollte, wird seine Kommission alle die Objektivität der Schauprozesse Stalins besitzen.

    Mehr dazu: http://heplev.wordpress.com/2009/09/14/der-goldstone-schauprozess/

    Zum Kotzen…….Was wird erst geschrieben, wenn mehr Muslime in den Redaktionen sitzen, kann man doch jetzt schon bei den meisten Kommentatorbereichen nicht positiv über Israel schreiben, bei den islamkritischen Berichten aber immer aufpassen muss, daß ja nichts „Gefährliches“ dort steht.

  50. Die negative Berichterstattung über den Sozialismus/Kommunismus hat sich auch enorm verbessert, als in den DDR-Medien nur noch Sozialisten und Kommunisten arbeiten durften.

    Die Partei hat bekanntlich immer recht. Was nicht passend ist, wird eben passend gemacht.

  51. Keine einzige gesellschaftliche Gruppe in Deutschland hat einen Anspruch auf positive Berichterstattung – weder die Kleingärtner, noch die Leberwurstesser noch Buddhisten!

    Die Muslime wollen schon wieder extra Sonderrechte! Wollen wieder Diskriminierung!

    Es sind die Kleingärtner, die Leberwurstesser und die Buddhisten selbst, die Nachrichten über Kleingärtner, Leberwurstesser und Buddhisten erzeugen. Ob es gute oder schlechte Nachrichten sind, das entscheiden sie selbst durch ihr kleingärtnerisches, leberwurstesserisches oder buddhistischen Tun und Handeln.

    Nur für Muslime soll das nicht gelten?

    Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.

    Aber natürlich! Wenn ich Kleingärtner, oder Leberwurstesser oder Buddhisten in meiner Redaktion anstelle, dann werden die nur Gutes berichten über Kleingärtner, Leberwurstesser oder Budhisten!

  52. Seit über zwanzig Jahren vernehme ich das islamische Gekeife gegen die Ungläubigen. Ich halte dagegen. Diese Frechheiten bekommen sie mindestens 1 zu 1 zurück. Unsere gutmenschlichen Weicheier können ihnen ja die Füsse küssen und Danke sagen für den erfolgten Tritt in´s Genick. Man darf dem Islam keinen Zentimeter Raum überlassen und es kann keinen Grund geben vor dem Islam zurückzuweichen.

  53. „Die Mehrheit der Befragten war überzeugt, dass sich dies durch mehr muslimische Beschäftigte in der Medienproduktion ändern könnte.“

    Na ok, dann sollen die mal schreiben lernen.

  54. Was für ein Jammerlappen der Herr Musel …….
    über Konservative und Politikvertreter rechts dieser undefinierten Mitte wird nahezu zu 100% schlecht berichtet, deswegen dreht hier (vorläufig 😉 ) auch keiner durch ….
    Schade, daß er die Treppe runterkam, hochschubsen ist doof 😉 ….

  55. Es ist nicht gerade so, dass die Vorbehalte gegen den Islam mit näherer Kenntnis abnehmen würden.
    Würde der Islam nicht ständig an seiner Verabscheuung arbeiten, hätten es die Moslems leichter.

  56. wundert mich: in der medienberichterstattung kommt der islam doch wunderbar weg: schoengefaerbt und weichgespuelt.
    von der realitaet sollten diese nachthemden beleidigt sein! die tatsachen sind diskriminierend und beleidigend!
    vielleicht sollte das debile bodenpersonal allahs mal auf die fakten losgehen und die realitaet bekaempfen!

  57. Der Islam ist der Anachronismus. Der Islam ist eine Bastion des Unwissens und der Retardiertheit. Islam nein danke…

  58. Gesetzt den Fall, man würde im Zusammenhang mit dem Islam und seinen Anhängern tatsächlich nicht mehr über Terrorismus und Fundamentalismus, über Araber- und Türkengewalt, Ehrenmorde, Frauenfeindlichkeit und muslimische Erpressung schreiben, sondern nur noch und ausschließlich über positive Ereignisse und Aspekte im Zusammenhang mit dem Islam – wie viel bliebe dann noch zu berichten?
    Die unweigerliche Konsequenz wäre eine Beschwere der ewig beleidigten Muslime darüber, dass der Islam in den Medien zu wenig vorkommt.

  59. Dhimmi-Fernsehen für alle?

    Die Regierungen sollten in Krisenfällen, bei denen Muslime eine Rolle spielen, durch eine schnelle und sensible Informationspolitik dazu beizutragen, dass eine von Vorurteilen geprägte Sensationsberichterstattung eingedämmt wird.

    Aha! „Wächterrat“ in allen Medien?

  60. #11 La Valette (16. Sep 2009 09:41)

    #2 Eurabier (16. Sep 2009 09:29)
    Der Japaner war auf dem Weg in die Philharmonie, was bereits von höherer Kultur zeugt als das der Anhänger von blödem Rap Gestammele. Spezialitäten der japanischen Kultur sind Judo und Karate. Hätte diese japanischen Errungenschaften genutzt, um den Musel mal zurück zu bereichern, hätte er meine volle Sympathie gehabt. Es wäre nur zu befürchten, dass unsere Gesinnugsrichter das anders sehen.

    Die hohe Kunst des Judo und Karate lehrt, sich nicht provozieren zu lassen und körperliche Gewalt ausschließlich zur Verteidigung seiner selbst und anderer anzuwenden. Der zivilisierte Japaner hat sich völlig korrekt verhalten, indem er dem asozialen Moslem lediglich mutig in die Augen sah, ohne sich weiter provozieren zu lassen. Meine volle Sympathie hat er jedenfalls.

  61. Zum Thema: Die Moslems werden in der Regel in der Moschee so sehr gehirngewaschen, dass alles, so sachlich es auch sein mag, negativ aufgefasst wird, es sei denn, es handelt sich um missionarische Pro-Islam-Berichterstattung (also wie toll/friedlich der Islam/Ramadan/etc. ist). Dass man dazu jetzt Moslems auch noch eine Plattform in diversen Medien geben will, ist ein weiterer Schritt Richtung Volksverdummung.

    =======================

    Islam ist Frieden
    Freiheit ist Sklaverei
    Ignoranz ist Stärke

  62. Da habe ich volles Verständnis, ich sehe die Berichterstattung über Muslime auch als Frechheit an. Nirgends wird so viel gelogen wie in der Presse wenn es um unsere Edelmenschen geht. Da werden Prügelattacken zu kleinen Rangeleien und ein versuchter Mord zu einer kulturellen Auseinandersetzung. Natürlich nur wenn al das von Muslimen begangen wird. Wenn einem Moslem ein Haar gekrümmt wird ist es immer ein Anschlag von Rechts gegen die Menschenwürde und die Freiheit unserer Lieben Mitbürger. Schlage ich ein Exemplar der Qualitätsmedien auf verkrampft sich mein Magen und in mir steigt Wut auf über die Berichterstattung über die Muslime.

  63. Umfrage auf Welt.de

    Wie schätzen Sie die Medienberichterstattung
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    15% überwiegend negativ
    16% überwiegend neutral
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