Der Imam der As-Soennah-Moschee in Den Haag, Scheich Fawaz JneidDas steinzeitliche Weltbild des Islam mit den entsprechenden Geschlechterbeziehungen „nicht mal am Anfang der Zivilisation“ (Betsy Udink) bringt es mit sich, dass „unzüchtig“ bekleidete Frauen zur Vergewaltigung und als Opfer sexueller Gewalt freigegeben sind. Schon jugendliche Mohammedaner werden ermuntert, weiße Frauen sexuell auszubeuten, um sie dann als „Schlampen“ liegenzulassen.

(Von A. Frank)

In dem Kontext hören wir u.a. von Betreibern von Fitness-Studios, die auf eigenes wirtschaftliches Risiko ein Dienstleistungsangebot bereithalten und aus Erfahrung und besten Gründen Moslems nicht unter ihrem Publikum sehen möchten, weil dies nicht nur die weiblichen Kunden, sondern auch die eigene wirtschaftliche Existenz massiv gefährden würde. Diese Geschäftsleute, die also auf eigenes wirtschaftliches Risiko arbeiten, werden nicht etwa von Moslems, sondern von deutschen Politikern, die von üppigst gesicherten Staatsgeldern leben und vemutlich noch niemals in ihrem Leben gearbeitet haben, mit einem selbstausgedachten und allgegenwärtigen, weil universal einsetzbarem „Rassismus“-Vorwurf bedroht (Wiefelspütz).

Die Vergewaltigungsstatistiken Europas belegen eindrücklich, dass es weit überwiegend moslemische Männer sind, die sich an Frauen vergreifen. Scheinheilig fragt nun, da dies also so „geregelt“ ist, der Imam der As-Soennah-Moschee in Den Haag, Scheich Fawaz Jneid (Foto oben), wer denn öfter Opfer von Vergewaltigungen sei, „verschleierte Frauen oder unverschleierte“?

Ein Schrei der Empörung über diese Täter-Opfer-Umkehr als Legitimation primitivster Verhaltensweisen, übrigens zunehmend auch in Schwimmbädern, ist bisher ausgeblieben.

Etwas anderes hört man unterdessen aus dem flämischen Teil Belgiens: Dort gilt ab sofort ein Kopftuchverbot in ca. 700 Schulen. Abgesehen von der unsäglichen Konsequenz, dass auch Kreuze nicht mehr getragen werden dürfen (WO leben wir?), wird das Ergebnis dieses Verbots interessant sein. Akzeptieren die Moslems dieses Verbot (was nicht selbstverständlich ist bei deren Auftreten und deren starker demographischer Stellung), wäre zu fragen, warum es nicht auch woanders und weiterhin möglich sein sollte, die Anhänger des Kinderschänders in ihre Schranken zu weisen. Akzeptieren diese Anhänger das Verbot nicht (und es dürfte schwer sein, sie ohne „wütende“ Proteste und Unruhen dazu zu zwingen), wäre der Machtverlust des westlichen Staates gegenüber dieser einen, einzigen, eingefallenen bzw. eingeschleusten Bevölkerungsgruppe offensichtlich.

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61 KOMMENTARE

  1. Ja sicher, man muss die unverschleierten Frauen nur oft genug vergewaltigen, dann ziehen die schon freiwillig den Schleier an…..

    Und unsere Politiker machen dabei freudig mit—> siehe Wiefelpütz!!!!

  2. Und jedem der die Vermummung der Frau hinterfragt wird erklärt, das diese Frauen den Schleier tragen um sich zu emanzipieren.

    Wenn man die eigene Wohnung nie verlässt ist das auch eine schöne erklärung.

  3. Manchmal habe ich den Verdacht, daß unsere Schnarchnasen von Politikern garnicht merken, wo die Reise in unserem schönen Deutschlandistan hingeht.Ich glaube fast, daß diese Trottel bei ihrer eigenen Hinrichtung noch klatschen werden.

  4. Schweden (Malmö)hat es doch aufgezeigt:
    Der Islam ist die Religion der Kinderschänder und Vergewaltiger!

  5. Das steinzeitliche Weltbild des Islam mit den entsprechenden Geschlechterbeziehungen

    Sorry, Islam ist nicht die Steinzeit.
    Da lief keiner in Schleiern und Turbans herum.

  6. Wenn uns in Zukunft doch nichts anderes übrig bleibt, als dass wir konvertieren müssen…
    Lasst es uns sofort tun!
    Dann können wir zumindest noch miterleben, wie die Verantwortlichen aus ihren Ämtern gejagt werden!!!!

    🙂 🙂

  7. Das KT ist eine religöse Ghirnwindel, macht aber das Denken nicht leichter, bei uns verwendet man sogar besseres
    (Saugfähigeres );-) als Spülhuder zum Kloowischen

  8. Die Grössten „Schlampen “ sind solche Leute, die das Kopftuch in jeden Amt -Schule oder staatlichen Gebäude (Justiz) usw, gutheißen oder sogar fördern…

  9. Es gibt für eine Frau zwei Möglichkeiten, das Vergewaltigungsrisiko durch Moslems drastisch zu reduzieren.

    Die erste ist Konversion inklusive Kopftuch.

    Die zweite ist Rassismus.

  10. Es lässt sich leicht denken, was wir zu erwarten haben, wenn der von u.a. Schäuble und von Laschet sehnsüchtig erwartete flächendeckende islamische Religionsunterricht die Schüler weiter aufhetzt und separiert von der europäischen Kultur.

  11. Warum ausgerechnet die Udink immer herangezogen wird, ist mir schleierhaft. Ich habe es bei PI schon mindestens 2 x geschrieben, dass die Dame bei einer Lesung sagte, dass all diese Verhaltensweisen den Frauen gegenüber NICHTS MIT DEM KORAN ZU TUN HÄTTEN. Erst hat sie unheimlich schaurige Sachen vorgelesen (blutrünstiger gings nimmer), auf die Frage eine (vermutlich Türken), was das denn mit dem Koran zu tun hätte, sagte sie ganz laut und deutlich: NICHTS. Das wären so was wie Familienstrukturen in Pakistan, sinngemäß: die leben eben ein wenig anders als wir…

  12. @ Giftpfeil: Dies betrifft EINIGE Schulen, der Bericht nennt 700 Schulen, an denen das Verbot – mit einer Übergangsfrist – gilt. In Antwerpen gilt ein totales Kopftuchverbot.
    Insofern stimmt der obige Bericht.

    „Belgische“ Moslems protestieren nun gegen Rassismus, Moslembashing, Islamophobie, dies ausgerechnet auch von Aktivistinnen, die sich für Feministinnen halten …

  13. Meine chinesische Frau lehnt es kategorisch ab, mit mir ein bestimmtes Einkaufcentrum zu besuchen, weil dort soviele Kopftücher, Schlabbermäntel (auch im Hochsommer!) und langbärtige Nachthemdträger (am hellichten Tag!) herumlaufen!
    Sie sagt, diese „Szene“ mache sie depressiv! 🙂

  14. @#14 Andreas Frank
    Danke für den Hinweis, aber bei Google Belgien, gibt es Berichte, daß das Kopftuchverbot in Schulen von ländlichen Gemeinden weniger auf Wiederstand stösst, je höher der muslimische Anteil an Schulen, um so mehr gibt es Probleme mit der Umsetzung.

  15. #7 Giftpfeil (12. Sep 2009 14:38)

    Die größten Schlampen sind doch die Muselfrauen selber, schon ganz und gar wenn sie freiwillig das Tuch tragen.

    Sie meinen dann, dass sie bessere Menschen haben, enfach weil sie ein Tuch auf dem Kopf – und sonst nichts zu bieten – haben.

  16. @Falkin
    hahahaha

    Hinweis: Aufgrund vermehrter Verstöße gegen unsere Nutzungsbedingungen wurde die Kommentarfunktion deaktiviert. Vielen Dank für Ihr Verständnis; DerWesten, Community-Management

    Kennt man ja – was wäre in DEUTSCHLAND LOS wenn mal wirklich ALLE KOMMENTARE zu lesen wären…

  17. Mit Integration hat das Kopftuch sehr wenig zu tun, ich glaube bei vielen (Hauptsächlich Konvertiten ) ist das pure prokokative Absicht.
    Es ist eine Demonstration oder Präsenz zu zeigen.Wenn man bedenkt, daß vor einigen Jahren,die Türkei wesentlich strenger war, wie europäischen Länder. Den Glauben hat man im Herzen, den muß man nicht wie eine Monstranz in der Öffetlichkeit vor sich hertragen, denn wenn es danach ginge, müssten sich unsere Frauen alle als Nonnen verkleiden

  18. Civis schrieb:
    „Warum ausgerechnet die Udink immer herangezogen wird, ist mir schleierhaft.“

    Kurze Erläuterung:
    Udinks Buch heißt: Allah & Eva: Der Islam und die Frauen.
    Also nicht: PAKISTAN und die Frauen, sondern: DER ISLAM und die Frauen. Der Islam beruht auf dem Koran, und nach der Lektüre Udinks ist klar: Frau Udink meint genau das. Zu Recht.

  19. „Schleier als Schutz vor Vergewaltigung“?

    Diese Moslems entlarven durch ihr Gerede die eigene, gefährlich gestörte Denke:
    Frauen ausserhalb des Islamsackes oder gar ohne Minimalkopfvermummung dürfen also vergewaltigt werden oder sind zumindest irgendwie selbst daran schuld, wenn sie von Muselmännern sexuell angegeifert werden.

    Alles klar…

  20. #25 Andreas Frank (12. Sep 2009 15:10)
    Also nicht: PAKISTAN und die Frauen, sondern: DER ISLAM und die Frauen. Der Islam beruht auf dem Koran, und nach der Lektüre Udinks ist klar: Frau Udink meint genau das. Zu Recht.
    ———-
    ZU genau diesem Buch besuchte ich eine ihrer Lesungen und zu genau diesem Buch sagte sie, dass der Inhalt (Schilderungen) nichts mit dem Koran zu tun hätte.

  21. #3 Gabelzinken (12. Sep 2009 14:25)

    daß unsere Schnarchnasen von Politikern garnicht merken, wo die Reise in unserem schönen Deutschlandistan hingeht

    Mit denen sollten wir gar nicht mehr reden … und auch nicht darüber nachdenken was die wohl denken.
    Wir hier werden in der Sache den Takt vorgeben!
    Wir sind jetzt gegen deren Widerstand soweit gegangen und können auch zukünftig auf die verzichten!
    So what?

  22. #18 danton (12. Sep 2009 14:56)

    Glücklich der Mann, der so etwas zur Ehefrau hat; habe dies schon weitaus öfter von nichtdeutschen als von autochthonen gehört!

  23. An Scheinheiligkeit ist das wirklich absolut nicht mehr zu toppen.
    Nach den Tätern nicht zu fragen, ist zwar ok., da bekannt, aber die Rechnung ist falsch.
    Denn im Scnhlafzimmer tragen die Muselfrauen keinen Schleier.

  24. Scheich Fawaz Jneid fragt, wer denn öfter Opfer von Vergewaltigungen sei, „verschleierte Frauen oder unverschleierte“?

    Aha und das ist also der Grund????
    Der Typ ist im Hirn durch seine krausen Zitate aus seinem kranken Märchenbücherl das er immer liest schwammerlweich durchgekocht denk ich mal.

    Wer ist der Täter bei einer Vergewaltigung ???
    Die Frau etwa ???

    Normalerweise gehört der Täter nach Verurteilung kastriert und solche Typen die solchen Blödsinn erzählen und das auch noch öffentlich mit einem nassen Fetzen aus dem Land gejagt.

    Das kann doch echt nicht mehr zimmerrein sein!!!!

  25. Lesebefehl 😉

    „Mit Einführung des Euros änderte sich die Situation schlagartig. Die Überschüsse von Deutschland wurden mit den Defiziten der anderen Partner in einer gemeinsamen Schüssel verrührt. Die Überschüsse aus Deutschland strömten in den durch Verschuldung finanzierten Konsum der anderen Länder in der Euro-Zone. Als Sicherheit hinterlegten diese Länder ihre Staatsanleihen und Hypotheken. Dieser Schrott steckt nun im Sparstrumpf des deutschen Michels, seien es nun Lebensversicherungen oder andere Anlage-Formen.

    Das niedrige Zins-Niveau in Deutschland übertrug sich auf die anderen Länder des Euro-Raums und hat so zu einer massiven Blasen-Bildung bei Immobilien geführt.“

    Unserer Wohlstand wird auf dem Altar der EU geopfert! Und was bekommen wir für unser Geld, eine sozialistische EU und ein islamisches Europa. Und immer dran denken, auch die Einwanderung des Islam ist im Grunde eine „Blase“ die mit Staatsanleihen (Staatsschulden) finanziert wurde und wird.

    http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest

  26. Tja, wenn dieser Mann Recht spricht, dann sollte man auch all die vielen tausend, was rede ich, millionen NICHT-kopftuchtragenden Frauen in der Türkei, in Kasachstan, in Usbekistan, in Aserbaidschan, in Turkmenistan, in Indonensien, in Marokko und in vielen anderen islamischen Ländern freigeben zur Vergewaltigung…u.a. auch die Königing von Jordanien und die Königin von Marokko…

    Bin mal gespannt, wie die Frauen dieser Länder darauf reagieren würden.

    Aber in Europa-Gagakontinent darf man das…

  27. dass verschleierung vor sexuellen übergriffen schützt ist einen lüge.
    ich bin erst vor wenigen wochen von einem mehrjährigen aufenthalt in einem der (angeblich) weltoffensten muslimischen ländern zurückgekommen (ägypten):
    am ende des vorletzten ramadans jagten horden von jungen („underfucked“) muslims verschleierte frauen durch die innenstadt und versuchten, ihnen die schleier herunterzureissen und sie überall zu begrabschen.
    sie konnten sich nur in geschäfte an den strassenseiten retten, die von den besitzern dann verschlossen wurden.

    weiterhin sind normalerweise der erste bzw. die ersten beiden waggons der cairoer metro für frauen vorbehalten, da ihnen sonst in „normalen“ waggons im ständigen gedränge männer auf den leib rücken.

    sexuelle übergriffe auf (auch verschleierte) frauen in islamischen ländern sind regelmäßig thema in der dortigen presse. viele frauen beschweren sich darüber und ziehen sogar einen schleier über, um die übergriffswahrscheinlichkeit auf sie zu senken.

    eine der perfidesten regeln ist: wenn eine frau zu einem alleinstehenden muslimischen mann nach hause kommt, er sie vergewaltigen darf. es gab schon unzählige solcher fälle und jedesmal, falls es überhaupt zur anzeige kam, wurden die männer nicht verurteilt, da die frau ja „selbst schuld“ sei.

    zum glück für die muslimischen frauen gibt es ja einen weiblichen westlichen sextourismus in muslimische länder, der die sexuelle notstandslage
    der männer etwas abfedert. (irony off)

  28. wisst ihr eigentlich,
    dass eine vergewaltigte muslimische frau 4 männliche (muslimische) zeugen beibringen muss, um nicht wegen ehebruchs (todesstrafe!!!) verurteilt zu werden???

  29. Denn im Scnhlafzimmer tragen die Muselfrauen keinen Schleier.
    ——————————————
    Nicht ganz zutreffend!
    Vor etwa drei oder vier Wochen gab es im STERN einen Artikel zur muslimischen Bekleidungsvorschrift.
    Dort wurde davon berichtet, dass z.B. in Afghanistan die Ehemänner nicht das Gesicht ihrer Frauen zu sehen bekommen, der Schleier der Burka wird von diesen armen „Frauen“ auch nachts und während des Geschlechtsverkehrs getragen.
    Nur die Väter und Brüder der Frauen, kennen ihr wahres Gesicht! 🙂

    KRANK, einfach KRANK!

  30. @punctum
    klasse video.
    was ich nur nicht verstehe, warum die sicherheitsleute immer so „deeskalierend“ mit den mossies umgehen. das werten die als schwäche.

    in ägypten (wo ich fast 6 jahre gelebt habe), werden solche spinner, wie der schuhträger im nassbereich sowas von achtkantig rausgeschmissen (bei gegenwehr durch gigantomanisch aufgepumpte security auf’s härteste angepackt).

    das ist die sprache, die diese „bereicherungen“ verstehen.
    denn das schlimmste, was denen passieren kann, ist gesichtsverlust im angesicht anderer.

  31. Scheinheilig fragt nun, da dies also so „geregelt“ ist, der Imam der As-Soennah-Moschee in Den Haag, Scheich Fawaz Jneid (Foto oben), wer denn öfter Opfer von Vergewaltigungen sei, „verschleierte Frauen oder unverschleierte“?

    Gegenfrage, Herr Jneid: Wer ist öfter Opfer von Ehrenmorden und Zwangsverheiratungen – Musliminnen oder Nichtmusliminnen?

  32. Lässt der Kerl sich immer in Nachthemd und Schlafmütze ablichten?
    Der Gesichtsausdruck dabei lässt ganz klar erkennen, daß er vorher was geraucht hat…

  33. #6 Rudi Ratlos:

    Sorry, Islam ist nicht die Steinzeit.
    Da lief keiner in Schleiern und Turbans herum

    Hehe, der ist gut. Denn der Islam wirft seine Anhänger weit hinter die Steinzeit zurück 🙂

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Koran wegen Volksverhetzung und Aufforderung zu Gewalt sowie Raub verboten werden muss..

  34. Ausnutzen weißer Frauen,siehe auch:
    http://www.1001geschichte.de
    Sollte sich irgendeine Person,ungebührlich Frau,Tochter,Schwester etc. nähern,gibt`s nach alter deutscher Sitte, mit dem 10 ner
    Kantholz.Das ist eine allgemeinverständliche
    Sprache.

  35. Vergewaltigungs-Jihad – Brutale sexuelle Übergriffe in Kairo und anderswo

    Islamische Feier kein Fest für allein spazierende Frauen

    Nach dem Fest zum islamischen Fastenbrechen hat der ägyptische Privatsender Dream eine Sendung zu sexuellen Belästigungen schlimmster Art ausgestrahlt. Darin kamen Personen zu Wort, die miterlebt hatten, wie während der Festtage auf offener Strasse junge Frauen von Horden junger Männer sexuell attackiert worden waren. Die Zuschauer des beliebten Satellitensenders, der bereits mehrmals Mut zu unkonventionellen Diskussionen bewiesen hatte, zeigten sich tief schockiert. Doch zweifelte niemand an der Wahrheit der Berichte. Sie stammen nicht nur von Beteiligten, sondern auch von Bloggern, die die garstigen Szenen gesehen und mit ihren Handy-Kameras festgehalten hatten und anschliessend im Internet veröffentlichten.
    Untätig herumstehende Polizisten
    Laut den Bloggern befanden sich zum Festtag des Fastenbrechens in der vergangenen Woche Zehntausende von Menschen auf den Kairoer Strassen. Besonders dicht war der Fussgängerstrom in der Innenstadt, wo die meisten Geschäfte, Cafés und Kinos sind. Traditionell gehen gerade junge Kairoer an den Festtagen aus, zeigen ihre schicksten Kleider oder schauen sich den neusten Film an. Jugendliche ziehen zumeist nach Geschlechtern getrennt durch die Strassen, doch Flirten ist bei jungen Männern und Frauen der beliebteste Zeitvertreib.
    Im Allgemeinen bleibt es bei einem verbalen Schlagabtausch, doch in den vergangenen Tagen muss etwas aus dem Ruder gelaufen sein. Offensichtlich rotteten sich junge Männer zusammen und beschlossen, regelrecht Jagd auf die wenigen allein spazierenden Mädchen zu machen. Worte fielen dabei kaum, vielmehr wurden die Männer handgreiflich und zerrissen die Kleider der jungen Frauen. Einer gelang es, sich in einem Restaurant auf eine Toilette zu flüchten, andere wurden von Ladenbesitzern ins Geschäft gezogen. «Wir schlossen die Tür, doch die aufgegeilten Jugendlichen waren nicht zu bremsen. Dutzende hämmerten gegen die Glastür!», erklärte ein Geschäftsinhaber in der Sendung. Erst als ein Jugendlicher schrie, vor einem Kino warte eine andere junge Frau allein, seien sie abgezogen. Eine weitere Frau, die von jungen Männern begrabscht worden war, konnte sich in ein Taxi retten. Als der Chauffeur losfahren wollte, zerrten ihn die Männer aus dem Wagen; die junge Frau schaffte es gerade noch, die Türen zu verriegeln und so dem Schicksal ihrer Leidensgenossinnen zu entrinnen.
    Noch nie habe er so etwas erlebt, und er hätte auch nie geglaubt, dass Ägypter zu solchen Untaten fähig seien, sagte ein Teilnehmer einer Diskussionsrunde in dem Privatsender. Ein Psychologe führte kopfschüttelnd die Ereignisse auf die sexuelle Frustration der Jugendlichen zurück. Einerseits seien voreheliche Beziehungen in Ägypten tabu, und andrerseits würden die sexuellen Anspielungen in der Werbung und den Videoclips immer direkter und expliziter. Ein Kommentator sagte, die Geschehnisse seien ein Beweis für den Zusammenbruch von Recht und Ordnung am Nil. Vor allem aber zeigten sich die Beteiligten und Augenzeugen enttäuscht über das Versagen der Sicherheitskräfte. «Keiner der unzähligen herumstehenden Polizisten kam uns zur Hilfe», sagte ein Ladenbesitzer.

    Sexuelle Übergriffe sind verbreitet
    Die in der Runde anwesenden Frauen beteiligten sich kaum an der Diskussion im Dream-Kanal. Privat wissen sie umso mehr von sexuellen Übergriffen zu erzählen. «Das ist nicht neu in Ägypten», meint Sana. Auch ihre Mutter und ihre Grossmutter hätten Anmache geschmackloser Art erlebt. «Neu ist, dass sie offen und ohne jegliche Scham geschieht.» Tatsächlich weiss jede Ägypterin ihre persönliche Schauergeschichte zu erzählen, zum Beispiel die von Männern jeden Alters, die sich im überfüllten Bus dicht an sie gedrängt, dann eine Erektion und anschliessend gar eine Ejakulation bekommen hätten. Kaum eine Ägypterin würde so etwas in grosser Runde oder im Fernsehen erzählen, denn bis anhin ist am Nil noch immer sie an der Erregung der Männer schuld.
    Die Sendung bei Dream macht trotz allem Hoffnung. Denn neu ist nicht nur, dass einige junge Ägypter vollends ihre Erziehung vergessen, sondern auch, dass erstmals offen über sexuelle Übergriffe und ihre gesellschaftlichen Ursachen gesprochen wird.

    http://www.nzz.ch/2006/11/03/vm/articleEMK4O.htm

    Vergewaltigungen haben im Islam eine Tradition. Schon Mohammed zog mit seinen frommen Kriegern vergewaltigend durch die Land, wie man in den islamischen Quellen (Koran, Ahadih) nachlesen kann:

    Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden).

    http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=816

    (Sahih Muslim – ein von den Moslems anerkannter Hadith!)

    In anderen Ahadith wird erzählt, dass die Männer sogar zusehen mußten, wenn Mohammed und seine Vergewaltiger-Gang Frauen vergewaltigten. Laut Koran müssen Ungläubige (Juden, Christen) nämlich gedemütigt werden.

    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    Koran: Al-Islam

    Sexuelle Übergriffe durch Moslem-Gangs gibt es in allen europäischen Städten. Laut Statistiken werden 70-80% aller Vergewaltigungen von Moslems verübt, die aber zur Zeit nur 3-5% der Bevölkerung stellen.

    Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

    http://www.aliceschwarzer.de/632103124463906.html

    Oberstaatsanwalt Roman Reusch (Berlin):
    Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen. In manchen Stadtteilen gehört es für die Kinder zum Alltagsrisiko, auf dem Schulweg überfallen zu werden, beklagt der zuständige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch: „Sie werden hemmungslos und völlig rücksichtslos überfallen. Wenn junge Mädchen unter den Opfern sind, dann haben die auch immer mit sexuellen Übergriffen zu rechnen – also Betatschen ist völlig normal. Wenn man Mädchen in die Finger bekommt, dann macht man das eben. Sie bewegen sich in dieser Stadt wie in einem Selbstbedienungsladen. Und so fühlen sie sich. Ich bin der King – ich kann zugreifen.“
    Bericht im Zweiten Deutschen Fernsehen:

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2326810,00.html

    Der Islam-Rat in Australien (westliches Land) ist jedoch der Meinung, dass vergewaltigte Frauen selbst schuld sind, wenn sie sich schminken oder ohne Kopftuch rumlaufen:

    http://christenverfolgung.blogspot.com/2006/10/islam-rat-vergewaltigte-frauen-sind.html

    Gruppenvergewaltigungen und rassistische Morde in Schweden durch Muslime:

    http://balder.org/articles/hatespeech/James-Waite-Racist-Murder-Sweden.php

    http://moriel.org/MorielArchive/index.php/de/news/muslims-rule-sweden/

    Vergewaltigungen in Oslo 2006 – 2009 – Ausnahmslos Migranten Täter
    Die renommierte norwegische Zeitung Aftenposten und der staatliche Fernsehsender NRK berichten, dass für jede einzelne Vergewaltigung in der norwegischen Hauptstadt Oslo in den letzten drei Jahren ausschließlich Migranten verantwortlich zeichnen. Die Redakteure berufen sich auf einen alarmierenden Bericht der Osloer Polizei und zitieren namentlich deren Leiterin Hanne Kristin Rohde. Nach Angaben von Direktorin Rohde ist außerdem der Ausländeranteil bezüglich der Täterschaft bei Gewaltverbrechen in Oslo seit 2001 um mehr als die Hälfte gestiegen und wird zurzeit mit 72 Prozent beziffert, obwohl der Anteil von Ausländern an der Osloer Gesamtbevölkerung bei 25 Prozent liegt. Im Dunkelfeld der Gewaltverbrechen – also nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten – liegt der vermutete Ausländeranteil sogar noch höher.

    Rohde weiß von 41 Vergewaltigungen in Oslo in den letzten drei Jahren zu berichten, die ausnahmslos von Migranten begangen wurden. Es handele sich beinahe ausschließlich um Männer kurdischer oder nahöstlicher Abstammung. Ihr zufolge mutmaßt die Osloer Polizei, dass den Übergriffen die frauenfeindliche Kultur in den Herkunftsländern der Einwanderer zugrunde liegt, und will auf mehr Präventionsarbeit setzen.

    In den vergangenen Tagen hatte eine besonders grausame Vergewaltigungsserie in Oslo die Bevölkerung in Schock versetzt: Ein Ägypter, dem politisches Asyl und die norwegische Staatsbürgerschaft gewährt worden waren, soll acht Frauen vergewaltigt und so schwer misshandelt haben, dass eines der traumatisierten Opfer sich schließlich das Leben nahm. Der Mann soll nun vor Gericht gestellt werden, ihm wurde die Staatsbürgerschaft bereits aberkannt.

    „Ihr zufolge mutmaßt die Osloer Polizei, dass den Übergriffen die frauenfeindliche Kultur in den Herkunftsländern der Einwanderer zugrundeliegt, und will auf mehr Präventionsarbeit setzen.“

    Mit anderen Worten: Diese Leute kommen aus Ländern zu uns, deren Kultur mit der unseren unvereinbar ist.

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=6862

  36. Die Muselmänner sollen ihre Gesichter und ihren Kopf verhüllen. Es ist für jede deutsche Frau eine Beleidigung deren hässliche Gesichter mit ihren ungepflegten Bärten anschauen zu müssen.

  37. Hoffentlich geht es hier bald los,ala Ulfkotte/Achtung Bürgerkrieg,damit hier mal wieder gezeigt wird,wer der Herr im Haus ist.

  38. „Ihr zufolge mutmaßt die Osloer Polizei, dass den Übergriffen die frauenfeindliche Kultur in den Herkunftsländern der Einwanderer zugrundeliegt, und will auf mehr Präventionsarbeit setzen.“

    Präventionsarbeit sieht bei uns in Essen zum Beispiel so aus: Im bekannten Grugabad hat man schon vor Jahren entsprechendes „Aufsichts- bzw. Securitypersonal“ einsetzen müssen. Nun ratet mal, wer denn seitdem auf die islamistischen, dauergeilen Aggros aufpasst – na klar, die gleichen hirnamputierten heiligen Krieger des Islam!

    Man beauftragt also den Frosch mit der Trockenlegung des Teiches!

    Hat sich allerdings sowieso erledigt, denn so bald die Bande Mittags aus ihren Löchern kriecht flüchten alle Einheimischen – gezwungenermaßen eben.

    Sexuelle Belästigungen, Anfeindungen, Beleidigungen, Provokationen jeglicher Art, all das, müsste man ansonsten über sich ergehen lassen.

    Meine eigene Tochter wurde dort von einem Türken begrapscht. Dies war für mich dann auch der letzte Tag dort. Eingegriffen hat diese heuchlerische „Eingreiftruppe“ selbstverständlich nicht. Ich habe diesem ekelhaften Dreckskerl dann selber einen eindeutigen Hinweis auf die möglichen Folgen einer Wiederholung seiner „Aktivitäten“ gegeben.

  39. Also liebes PI-Team! Ich muss doch sehr bitten!
    Kann man denn da nicht ein Bild einer Moschee von außen nehmen, das wäre ja noch zu ertragen!
    Es ist unmenschlich, die arme Leserschaft mit den Bildern solcher unrasierter Lemuren zu quälen. Das hält ja keiner aus!

    Habt Mitleid mit uns Armen, wir sehen diese Lemuren doch ohnehin täglich in natura!

    Besser wäre doch so ein Bild als Aufmacher für derlei Artikel, da haben wenigstens die Tierschützer ihre Freude dran und es ist weit possierlicher!

    Frei nach Wilhelm Busch: „Der Orang-Utan ist possierlich, der Musel benimmt sich unmanierlich.“

  40. Dieser Bericht liefert das nächste Bewisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.

    An alle, die die Aussage betreffs Steinzeit missverstehen: Es geht um die ideelle Sache. Unbestritten ist, dass im ideellen Sinne der Islam voll steinzeitlich ist. Deswegen spreche ich immer von Steinzeit in Sachen Islam, Herrschaften, die sich gegen Israel stemmen. Diese Herrschaften sind 100%ige Steinzeitfans.

  41. #1 MR-Zelle (12. Sep 2009 18:06)
    Hoffentlich geht es hier bald los,ala Ulfkotte/Achtung Bürgerkrieg,damit hier mal wieder gezeigt wird,wer der Herr im Haus ist.

    heul no a bissle no brauchsch net so viel bronza!

    #4 elcat (12. Sep 2009 23:50)
    Dieser Bericht liefert das nächste Bewisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.

    An alle, die die Aussage betreffs Steinzeit missverstehen: Es geht um die ideelle Sache. Unbestritten ist, dass im ideellen Sinne der Islam voll steinzeitlich ist. Deswegen spreche ich immer von Steinzeit in Sachen Islam, Herrschaften, die sich gegen Israel stemmen. Diese Herrschaften sind 100%ige Steinzeitfans.

    mr sodds ed dengga mi hot no koi jud odda an moslem vergwaltigt, wer et will hot ghte ond wer ghet hot braucht nenz mä!dia jonge deand hald was se bei de alde ehnd.en ällem isch hald bschiss bloß en dr milch isch wasser ge!

  42. Jedes Jahr dasselbe:
    Öffentliches Frauenjagen in Kairo nach dem Ramadan.
    Ägypten ist bei weitem kein moderates islamisches land. Kairo ist der Vorhof zur Hölle.

  43. #3 Gabelzinken (12. Sep 2009 14:25)

    Manchmal habe ich den Verdacht, daß unsere Schnarchnasen von Politikern garnicht merken, wo die Reise in unserem schönen Deutschlandistan hingeht.

    Die Schnarchnase scheinst eher Du zu sein. Die wissen sehr genau, was los ist, die Hochverräter. Sie tun nur so, als gäbe es das nicht! Und dafür werden sie eines Tages hängen!

  44. #53 vlad (12. Sep 2009 19:22)

    Habt Mitleid mit uns Armen, wir sehen diese Lemuren doch ohnehin täglich in natura!

    Bitte nicht so verallgemeinern! Mir bleibt das im Großen und Ganzen noch erspart. Bei meinem vorletzten Bangkok-Trip mußte ich zwar das ertragen:

    http://img2.imageshack.us/img2/5742/image006rn.th.jpg%5B/IMG%5D%5B/URL%5D

    beim letzten nicht.

    Allerdings! Seit ca. zehn Tagen hockt so eine Schleiereule hier bei uns auf dem Markt. Und auserechnet mich himmelte die so an. Habe sie allerdings merken lassen, was sie mich mal kann. Ich hoffe inständig, daß sie das auf ihre Vermummung und Ideologie zurückführt.

    Aber es gibt auch witziges zu berichten. Wie findet Ihr Eure neuen Nummernschiler?

    http://img90.imageshack.us/img90/6766/numschild.th.jpg%5B/IMG%5D%5B/URL%5D

  45. Hn büschen mickrig. Neuer Versuch:

    img=http://img2.imageshack.us/img2/5742/image006rn.th.jpg][/url]

    [img=http://img90.imageshack.us/img90/6766/numschild.th.jpg][/url]

  46. [url=http://img90.imageshack.us/i/numschild.jpg/][img=http://img90.imageshack.us/img90/6766/numschild.jpg][/url]

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  47. Die Kommentare zu diesem Artikel sind deutlich und eindeutig. Das hat zur Folge, daß (fast) alle das „pfui“-Fähnchen angesteckt bekamen „Ich habe für meinen Kommentar eine Beschwerde erhalten.“
    Da hat sicher ein Mohammedaner(freund) flächen deckend gearbeitet.

  48. Man darf eines nicht vergessen, wenn man von der Steinzeit spricht. Aus den islamischen Ländern ist der niederste geistige Abschaum hierhergekommen, der Müll, den sie zu Hause nicht haben wollen. Diese Menschen haben außer dem Koran in ihrem Leben noch nie ein Buch gelesen. Über ihre primitiven Glaubenssätze definieren sie sich. Im Prinzip kann einem dieser Abschaum nur leid tun. Es sind Menschen, die offensichtlich einer wahnhaften Ideologie anheften, die durch Gehirnwäsche schon im Kindesalter vollzogen wurde. Im Prinzip sind diese Leute Irrsinnige.
    Dummerweise hat sich dieser „Scum“ hier breit gemacht und ist dabei, Europa zu übernehmen und gutmenschliche Dhimmi-Idioten helfen ihnen mit Rat und Tat dabei.

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