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Nietzsche über Anarchisten

Nietzsche über AnarchistenDies ist keine aktuelle Meldung, sondern eine Mitteilung aus dem Jahr 1889 von Friedrich Nietzsche („Götzendämmerung“). Betrifft Anarchisten sowie Linke:

Wenn der Anarchist, als Mundstück niedergehender Schichten der Gesellschaft, mit einer schönen Entrüstung ‚Recht‘, ‚Gerechtigkeit‘, ‚gleiche Rechte‘ verlangt, so steht er damit nur unter dem Drucke seiner Unkultur, welche nicht zu begreifen weiss, warum er eigentlich leidet, — woran er arm ist, an Leben … Ein Ursachen-Trieb ist in ihm mächtig: Jemand muss schuld daran sein, dass er sich schlecht befindet … Auch thut ihm die ’schöne Entrüstung‘ selber schon wohl, es ist ein Vergnügen für alle armen Teufel, zu schimpfen, — es giebt einen kleinen Rausch von Macht.

„Jemand muss Schuld daran sein, dass er sich schlecht befindet; die Entrüstung tut ihm wohl, weil sie ihm einen Machtrausch gibt“ – besser kann man die Befindlichkeit der Linken nicht beschreiben. Und dieses außerordentliche Stück Literatur ist 120 Jahre alt!

Doch selbst diese klaren Worte bewahrten Nietzsche nicht davor, von den 68ern vereinnahmt zu werden, so wie er auch von den Nazis – posthum auf Anbiederung seiner unseligen antisemitischen Schwester – vereinnahmt wurde. Denn die Sozialisten – die Nationalsozialisten wie die Kommunisten – übersahen absichtlich, was ihnen nicht ins Konzept passte, und dass Nietzsche ein Antidogmatiker war. Er war zwar gegen das Christentum und jegliche jenseitige Moral. Doch gleichzeitig fand er für das Christentum auch lobende Worte – er liess sich nicht auf einen dogmatischen Standpunkt festnageln. Die einzigen -ismen, die er eindeutig verachtete, waren der Sozialismus, der Antisemitismus, der Nationalismus und der Anarchismus.

Gewiss hatte er auch fragwürdige Ansichten, etwa die Glorifizierung von Krieg, Tyrannei und Sklaverei, weshalb er bis heute als der böse Junge der Philosophie gilt, aber in der Verurteilung des Sozialismus und anderer -ismen war er recht eindeutig. Und noch heute zeitgemäß. Wer Nietzsches Werke lesen möchte, kann dies im Projekt Gutenberg tun. Die angemessene Einstellung, um sich Nietzsche zu nähern, formulierte dieser im Jahre 1888 in einem Brief an Carl Fuchs selbst:

Es ist durchaus nicht nöthig, nicht einmal erwünscht, Partei für mich zu nehmen: im Gegentheil, eine Dosis Neugierde, wie vor einem fremden Gewächs, mit einem ironischen Widerstande, schiene mir eine unvergleichlich intelligentere Stellung zu mir.

(Gastbeitrag von Goddi)




Verurteilung von Oberst Klein wahrscheinlich

Verurteilung von Oberst Klein wahrscheinlichZur Erinnerung: Anfang September entführen Taliban in Afghanistan zwei Tanklaster, ermorden die Fahrer – angesichts des Risikos von Selbstmordanschlägen mit diesen Lastern (sieht etwa so aus: muslimisches Propagandavideo aus dem Irak), fordert der verantwortliche Oberst Georg Klein (Foto l.) einen Luftschlag an.

(Von Roland)

Mitten in der Nacht, kilometerweit entfernt von der nächsten Siedlung, sollen sich trotzdem „Zivilisten“ am Tanklaster aufgehalten haben, die – neben über 60 eindeutig als Taliban identifizierten Toten – durch den Angriff eines Jets zu Tode kommen. Die Soldaten vor Ort stehen hinter der Entscheidung, die Afghanen vor Ort freuen sich ob des militärischen Erfolgs.

Jetzt rechnet man in BW-Kreisen angeblich mit einer Anklage und einer Verurteilung von Oberst Klein. Er habe es unterlassen, die Leute um die Tanklastzüge VOR DEM LUFTSCHLAG ZU WARNEN. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen.

Bei festen Zielen in Wohnbebauung ist es z.B. bei der israelischen Armee so, dass wirklich vor einer Bombardierung durch Telefonanrufe, Lautsprecherdurchsagen bzw. Flugblätter die Bewohner gewarnt werden. Dadurch will man die Kollateralschäden vermindern, die durch die gängige Praxis und Taktik der „palästinensischen“ „Befreiungskrieger“ drohen, sich hinter Zivilisten zu verschanzen, sich in Krankenhäuser zu verstecken und z.B. Mörser aus Schulen abzufeuern.

Mobile Ziele allerdings, mitten im Nichts, unter Zeitdruck – wie soll man da informieren? Ich schlage vor, bei der nächsten Entführung von Tanklastern ein paar der weltfremden Entscheider zu den moderaten Taliban zu schicken, um sie vor der bevorstehenden Bombardierung zu warnen – auf einem Mofa, mit Sprit nur für die Hinfahrt. Für eine evtl. Rückfahrt könnte man sich ja was von den moderaten Taliban erbeten – so man welchen bräuchte…

Angesichts der juristischen Risiken, denen sich deutsche Soldaten in Deutschland (!) ausgesetzt sehen, erscheint eine gute Rechtschutzversicherung bald genauso wichtig wie eine gute Schutzweste – und das ist wirklich traurig!




„Vereinigte Migrantenpartei“ gegründet

'Vereinigte Migrantenpartei' gegründetDie deutsche Qualitätspresse verkauft uns die Gründung der „Vereinigten Migrantenpartei Deutschland“ als Folge der Aussagen von Thilo Sarrazin. Die Bundestagsabgeordnete Eva Högel (SPD) und Mitbegründer des Deutsch-Türkischen Forums, Vural Öger, fordern bereits den Parteiausschluss Sarrazins aus der SPD. Für uns war die Parteigründung der Migrantenpartei, bei derzeit 5,6 Millionen wahlberechtigten Migranten, nur eine Frage der Zeit.

Die Financial Times Deutschland berichtet:

Die umstrittenen Äußerungen von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin über Migranten in Berlin führen zu einem neuen politischen Bündnis. In der Nacht zu Freitag sei die „Vereinigte Migrantenpartei Deutschland“ ins Leben gerufen worden, sagte der rumänischstämmige Mitbegründer Vlad Georgescu der FTD. Bis zum 19. Oktober solle es eine konstituierende Sitzung des Bündnisses geben, das bislang 15 Mitglieder zähle.

Auf der Internetseite der neuen Partei heißt es dazu:

Die volksverhetzenden Aussagen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin haben weitreichende politische Folgen: Die auf investigative Sachbücher spezialisierten Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu haben gemeinsam mit dem ehemaligen Ausländerbeauftragten der Stadt Duderstadt, Mohammed Esmail, in der Nacht zum 2.10.2009 die Vereinigte Migrantenpartei Deutschland gegründet. (…)

„Die politisch geduldeten verbalen Verunglimpfungen von Jürgen Rüttgers und Thilo Sarrazin haben uns gezeigt, dass Migranten hierzulande keine politische Gegenstimme haben“, erklärt Georgescu, und: „Die Vereinigte Migrantenpartei Deutschland bietet ab heute die Möglichkeit, die Interessen aller Bundesbürger mit ausländischen Wurzeln zu vertreten“.

Die Vereinigte Migrantenpartei Deutschland ist eine demokratische Partei, die das Grundgesetz der Bundesrepublik explizit anerkennt und für die Völkerverständigung innerhalb der Bundesrepublik eintritt. Die Partei wird sich darum bemühen, alle Bundesbürger mit Migrationshintergrund zu gewinnen: Die Zweitstimme auf den Bundesdeutschen Wahlscheinen wird ab sofort Migranten die Möglichkeit geben, gegen das von Rüttgers und Sarrazin propagierte Image aktiv und demokratisch anzukämpfen. Darüber hinaus sind auch Bundesbürger ohne Migrationshintergrund eingeladen, Mitglieder der Partei zu werden.

„Die Vereinigte Migrantenpartei Deutschland ist eine demokratische Partei, die das Grundgesetz der Bundesrepublik explizit anerkennt“. Will sagen: aber nur, solange die Scharia noch nicht in Kraft getreten ist.




Die Welt, wie sie Türken gefällt

türkeikarteIch mal mir die Welt, wie sie mir gefällt. Gute Idee, dachten sich die Türken und malten eine Karte ihres Landes. In der Welt, wie sie den Türken gefällt, ist die Türkei ein bisschen größer als in echt. Und weil die Idee von Bildung generell noch neu für die osmanischen Herren der Welt ist, gibt es dort sogar Schulbücher für die Eltern der Erstklässler. Damit sie mitreden können. Zauberhafte Welt des Orient!

Die WELT berichtet:

Schulkinder lernen besser, wenn die Eltern gebildeter sind und mitreden können. So etwa mag man im Istanbuler Bildungsdirektorat gedacht haben, als man Schulmaterialien für die Eltern der Kinder erstellte. Kurz vor Schulbeginn wurden CDs mit Unterrichtsstoff an Familien verteilt, darunter auch eine Landkarte der Türkei.

Da dachten manche Eltern, dass sie tatsächlich noch viel zu lernen haben, denn auf dieser Landkarte sah die Türkei sehr viel größer aus, als sie ist. Ganz Armenien gehörte dazu, inklusive des von Armenien besetzten Gebietes Nagorno-Karabach und die abchasischen Gebiete Georgiens (Abchasen sind ethnische Türken). Südzypern war ebenso türkisch wie Teile Bulgariens und die kurdischen Gebiete des Nordirak um Mosul und Kirkuk.

Die Karten scheinen bereits einige Wünsche der Türken vorweg zu nehmen. Dass man an den Ölfeldern des Nordirak interessiert ist, ist ja kein Geheimnis. Das bereitet man am besten mit einem strikt vaterländischen Geschichtsunterricht vor:

Peinlich klingen auch die Ergebnisse eines Forschungsprojekts über den Umgang mit Inhalten des Geschichtsmaterials in türkischen Schulbüchern. Angehenden Lehrern wurden tatsächliche Texte aus Schulbüchern für den Geschichtsunterricht vorgelegt. Da ging es um die osmanischen Eroberer und ihren islamischen Glauben, aber die Forscher setzten an die Stelle der „Osmanen“ das Wort „Engländer“ und ersetzten „Islam“ durch „Christentum“. Als Autoren der Texte wurden imaginäre britische Verfasser genannt. Das Ziel war herauszufinden, wie die Lehrerkandidaten den Text bewerten.

Kostproben aus den manipulierten Schultexten: „Der christliche Glaube steigerte noch den ohnehin gegebenen Mut der Engländer. Die britische Armee war immer bereit für Krieg; sie kannte das Wort „Müdigkeit“ nicht. Es wurde gesagt, dass hundert Engländer lauter sind als 10.000 Muslime. (…) Die Engländer sind das tapferste Volk der Geschichte. Dank dieser Tapferkeit gründete unsere Nation große Länder, die einen wichtigen Platz in der Geschichte einnehmen, und beherrschte viele Völker (…) Briten lügen und betrügen nicht. (…) Die britische Nation glaubt, dass Sauberkeit vom Christentum kommt.“

60 Prozent der 140 Lehramtsstudenten fanden diesen Text unerträglich voreingenommen und für den Unterricht völlig ungeeignet. Was natürlich auch stimmt, nur änderte sich die Ansicht mancher Kritiker, als sie den echten Text sahen – der war nun wieder, mit den passenden Vokabeln „türkisch“ und „muslimisch“, doch nicht so voreingenommen – und eigentlich brauchbar für den Unterricht. Die Urheber der Studie nannten als Ergebnis, recht diplomatisch, dass sich die Bedeutung des Wortes „Voreingenommen“ offenbar ändert, je nachdem, ob man von Engländern oder Osmanen spricht.

Werden nach den Imamen der türkischen Religionsbehörde in Moscheen in Deutschland demnächst auch türkische Lehrer für türkische Schüler in Deutschland gefordert? Zur Förderung der Integration? Und wird es dann rassistisch genannt werden, daran zu zweifeln?

(Vielen Dank allen Spürnasen!)




Türkische „Erfolgsbilanzen“…

Entrüstete sich über die Bemerkungen Sarrazins: Safter CinarDer Sprecher des Türkischen Bunds Berlin-Brandenburg, Safter Cinar (Foto), entrüstete sich über die Bemerkungen Sarrazins über mangelnde Bildung und Berufserfolge der Türken und wies unter anderem darauf hin, dass es in Berlin neben 80 türkischen Ärzten „70 türkische Anwälte“ gebe. Aus dem Bauch heraus schien mir das ziemlich wenig. Ich begann deshalb ein bisschen nachzurechnen…

Laut Wikipedia war die „Anwaltsdichte“ Deutschlands am 1. Januar 2008 folgende: auf 561 Einwohner kommt ein Anwalt.

70 türkische Anwälte multipliziert mal 561 ergibt 39.270. Knapp 40.000 Personen – so groß müsste dann die türkische Gemeinde in Berlin sein, um die Anwaltsdichte wiederzuspiegeln. Türkische Staatsbürger gibt es aber viel mehr! Am 31. Dezember 2008 waren es 111.285 in Berlin.

– nicht eingerechnet die Türken mit deutschem Paß, die sicher auch gerne einen türkischen Anwalt konsultieren. Allein auf die Zahl der türkischen Staatsbürger bezogen müsste es eigentlich 198 türkische Anwälte geben, um das Verhältnis von 561 Einwohnern auf einen Anwalt zu erreichen.

Die anfangs genannte Anwaltsdichte von 561 zu eins bezieht sich aber nur auf die Verhältnisse in der gesamten Bundesrepublik. In Berlin, der Millionenstadt, gibt es prozentual mehr Anwälte, die Anwaltsdichte ist höher. Laut Rechtsanwaltskammer Berlin hatte diese am 30.7. 2009 insgesamt 12.313 Mitglieder. Ende des Jahres 2008 hatte Berlin 3.431.700 Einwohner. Macht rechnerisch ca. 278 Einwohner auf einen Anwalt – das ist die „Anwaltsdichte“ in Berlin, doppelt so hoch wie die in der Bundesrepublik!

111.285 türkische Staatsbürger in Berlin geteilt durch 278 ergibt 400. Auf gut Deutsch: Es müßte 400 türkische Anwälte in Berlin geben, um die Berliner Anwaltsdichte in der türkischen Bevölkerung Berlins zu repräsentieren. Es gibt aber nur 70…

Ich möchte jedem PI-Leser raten, die „Erfolgsbilanzen“ der Türken-Lobby kritisch zu hinterfragen. Ein bisschen gesunder Menschenverstand und Recherche im Internet machen viele Sachverhalte klarer!




BILD deutscht die Schläger ein

Er hoffe, dass Deutschland jetzt aufwache, hatte BVB-Keeper Roman Weidenfeller gesagt. Nun, er hofft wohl vergeblich. In den Redaktionsstuben der BILD bemüht man sich kräftig, dieses Aufwachen zu verzögern. Nachdem man zunächst die Gesichter der Täter auf dem Überwachungsvideo unkenntlich machte, änderte man nun flugs ihre Namen in Michael P. und Peter M. (s. Foto).

(Spürnase: Lui)




Wieder Al-Qaida-Türken festgenommen

kaidaAuf Veranlassung der Bundesstaatsanwaltschaft wurde ein 24-jähriger Türke, der auch im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sein soll, bereits am gestrigen Donnerstag wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft / Unterstützung der moslemischen Terrorvereinigung Al-Qaida im Rhein-Main-Gebiet festgenommen. Der türkische Terrorist verfügte offensichtlich auch über explosive Materialien.

Die Welt berichtet:

Wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte, ist der 24 Jahre alte Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit bereits am Donnerstag festgesetzt worden. Dabei seien eine Wohnung in Offenbach und ein Geschäftslokal in Frankfurt durchsucht worden.

Man habe eine kleine Menge einer explosiven Substanz sichergestellt sowie ein elektronisches Gerät, das nach einer ersten Einschätzung als Zünder für Sprengladungen dienen könne.

Wie es weiter hieß, wird der Mann auch verdächtigt, Al-Qaida-Propaganda im Internet verbreitet zu haben.

» RP-Online: Mutmaßliches Al-Qaida-Mitglied verhaftet
» Zeit: Mutmaßlicher El-Kaida-Unterstützer festgenommen
» Morgenpost: Mutmaßliches Al-Qaida-Mitglied gefasst
» FAZ: Mutmaßliches Al-Qaida-Mitglied festgenommen




Gilad lebt!

 gilat-lebt

Die gute Nachricht: Der seit Sommer 2006 von arabischen Terroristen in Gaza als Geisel gefangene junge Israeli Gilad Shalit lebt. Die schlechte Nachricht: Für das Lebenszeichen in Form eines Videos mussten die Israelis 19 „palästinensische“ Terrorweiber freilassen, die mit großem Jubel gefeiert wurden. Die ZEIT nennt das einen „umfassenden Gefangenenaustausch“, der durch deutsche Vermittlung zustande gekommen sei. Demnächst soll es einen „noch breiter angelegten“ Austausch geben. 190 Terroristen gegen drei Videos vielleicht?

Die ZEIT berichtet:

Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas-Organisation haben einen umfassenden Gefangenenaustausch unternommen: So wurden am Freitag 19 Palästinenserinnen aus dem israelischen Hadarim-Gefängnis bei Netanja entlassen. Die zwischen 19 und 47 Jahre alten Frauen überquerten in Jeeps des Roten Kreuz die Grenzübergänge zum Gazastreifen und Westjordanland. Dort wurden sie unter großem Jubel von Familienangehörigen in Empfang genommen.

Im Gegenzug erhielt Israel ein etwa zweiminütiges Video mit Aufnahmen des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit. Offenbar ist er in einem guten Gesundheitszustand. Der israelische Fernsehsender Channel 10 zitierte einen Regierungsbeamten, wonach der 23-Jährige gesund und in gutem Zustand erscheine. Als Beweis für die Aktualität der Aufnahme hielt Schalit eine Zeitung vom 14. September in die Kamera.

Der Schritt könnte der Durchbruch zu einem breiter angelegten Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas sein, über deren Modalitäten Israel und Hamas seit Jahren verhandeln. Auch das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sprach von einer vertrauensbildenden Maßnahme, bevor die Verhandlungen über die Freilassung Schalits in die entscheidenden Phasen einträten. Hamas feierte die Freilassung der Gefangenen als einen „Sieg des Widerstandes“.

Nach Angaben beider Seiten ist die nun gefundene Lösung vor allem den Bemühungen eines deutschen Vermittlers zu verdanken. Seit Mitte Juli pendelt dieser zwischen den Konfliktparteien – und wird seine Vermittlungsversuche auch fortsetzen.

Ziel der Verhandlungen ist die Freilassung Schalits. Die Hamas verlangt als Gegenleistung die Entlassung Hunderter Palästinenser aus israelischen Gefängnissen. Ende August hatte der Spiegel über einen Vorschlag des Bundesnachrichtendienstes berichtet, der die Freilassung von 450 Palästinensern vorsieht. Die Bundesregierung lehnte eine Stellung seinerzeit ab.

So groß die Freude über das Lebenszeichen ist – und das ist das Wichtigste – kann man keinen Grund erkennen, wieso die Vermittler dieses Deals sich noch auf die Schulter klopfen sollten. Als Ernährer und Geldgeber des Gebildes „Palästina“ hätten die Europäer sicher mehr Möglichkeiten, für Gerechtigkeit zu sorgen, von der sie so gerne schwafeln.

Immerhin: 19 Verbrecher gegen ein Lebenszeichen, hunderte gegen einen Guten, das zeigt den Unterschied zwischen den Kulturen und Religionen, die im nahen Osten aufeinandertreffen. Auf der einen Seite die jüdische Hochkultur, der Menschenleben, übrigens nicht nur jüdische, über allem stehen, auf der anderen Seite der Islam, dem Menschen nur nach Dutzenden und Hunderten als politische Verschiebeware gelten. Das Wort von Golda Meir gilt weiter: „Es wird erst Frieden geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen“. So lange sie dem Islam verfallen sind, wird das nicht eintreten.




Ist das die Lust am eigenen Untergang?

Ist das die Lust am eigenen Untergang?Es wird immer geisteskranker in Deutschland. In Berlin durfte bekanntlich ein arbeitsloser Ägypter, mittlerweile Passdeutscher, vor Gericht das Recht einklagen, seinen Sohn „Djehad“ zu nennen. Mitsamt seiner sechs Kinder bezieht der langbärtige gläubige Moslem von unseren hart erarbeiteten Steuergeldern rund 3500 Euro Sozialhilfe. Selbstverständlich wurden auch die Prozesskosten vom deutschen Steuerzahler übernommen.

Wir füttern also seine gesamte Mohammed-hörige Familie durch und finanzieren ihm auch noch das Recht, sein Kind auf den Heiligen Krieg und damit den Kampf gegen uns selber einschwören zu können. Dieser “Berliner” ist kein Anderer als Reda Seyam, vom CIA als Bali-Bomber verdächtigt und von Deutschen Nachrichtendienstlern vor Ort auch verhört. Er wurde beobachtet, wie er Zeitungen mit den Meldungen über das Bali-Attentat, bei dem 202 Menschen starben, mit einem zufriedenen Lächeln quittierte. In den 90ern war er als Schweizer getarnt im Bosnien-Dschihad der Ikhwanis und al-Qaida aktiv. Er drehte dort Kopf-ab-Propaganda-Videos, die auch von al-Qaida-Vertriebsfirmen unters Volk gebracht wurden. Die Terrorszene von Neu-Ulm war sozusagen seine Niederlassung. Auch den vollen Umzug nach Berlin hat ihm der deutsche Nachtwächterstaat bezahlt, zusammen mit seiner Feminatsneuerwerbung. Sein altes Deutsches Feminat hat Ihre Dschihad-Odyssee mit ihm in einem “Liebes”/Erlebnis-Roman festgehalten, nachdem sie dem Verfassungschutz und BND einiges gesungen hatte. Dieser Berliner ist eher als Bin Ladens Mann vorort anzusehen, denn als Sozialschmarotzer, der er auch ist. Seit August 2009 ist er für deutsche Staatsanwaltschaften wiedermal oder endlich interessant, und nur wegen Hass-Redens-Delikten. Ist das die Lust am eigenen Untergang?

Im dunkelroten Berlin hat jetzt ein muslimischer Jugendlicher vor Gericht geklagt, dass er in seiner Schule einen eigenen Raum zugesprochen bekommt, da er ja unbedingt während der Schulzeit beten müsse. Und diese windelweiche 68er-Justiz hat ihm doch tatsächlich Recht gegeben! Damit ist klar, was als nächstes kommt: Ein muslimisches Mädchen fordert vor Gericht ebenfalls einen eigenen Gebetsraum, da es schließlich nicht zusammen mit Jungen ihrem Wüstengott frönen darf. Und dann rollt anschließend eine Klagewelle von hunderttausenden muslimischen Jugendlichen auf alle deutsche Städte zu. Ein Alptraum bahnt sich an…

Ebenfalls in Berlin haben muslimische Frauen vor Gericht erstritten, dass sie in Ganzkörper-Badeanzügen, sogenannten Burkinis, in öffentliche Schwimmbäder gehen dürfen. Wie schön für die Hygiene und den ästhetischen Anblick. Wenn deutsche Frauen demnächst in der Minderheit sein werden, wird die Forderung kommen, dass auch sie sich in solche Ganzkörperstoffzellen zwängen müssen. Da man schließlich mit einem Bikini den muselmanischen Mann unzumutbar hochgradig mit Vergewaltigungsgelüsten erregen beleidigen würde.

Lacht nicht, Leute, das wird alles kommen. Integration bedeutet in den Köpfen der Mohammedaner, dass sie uns allmählich in ihr geisteskrankes System reinpressen. Verlasst Euch drauf. Und je mehr unsere geistig verwirrten linksgrünen 68er-Spinner dem nachgeben, desto mutiger wird sich der Islam-Wahnsinn weiter ausbreiten und schon die nächste Forderung vorbereiten. Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das sich unaufhaltsam weiter ausbreitet, wenn man sich nicht dagegen wehrt. Wusstet Ihr, dass die Übersetzung von Taliban KORANSCHÜLER bedeutet? Es ist doch unfassbar, dass wir Menschen erlauben, einen „Glauben“ immer intensiver auszuüben, der unsere Bekämpfung, Erniedrigung und bei Gegenwehr auch TÖTUNG fordert.

Hier noch einmal eine Koran-Zusammenfassung, basierend auf der offiziellen Übersetzung des Zentralrates der Muslime in Deutschland. Lest sie und verbreitet sie weiter. Befasst Euch damit, was diese Ideologie mit Euch und Euren Kindern vorhat, wenn die gläubigen Moslems und ihre Organisationen hier immer mehr Einfluss und Macht gewinnen. Sprecht mit anderen darüber. Druckt Flugblätter (siehe hier und hier) und Plakate. Konfrontiert damit Eure lokalen und regionalen Politiker. Zeigt, dass Ihr keine rückgratlosen und feigen Dhimmis (= Unterworfene, Nichtmuslime, minderwertige Menschen, die es von Moslems zu erniedrigen gilt) seid, die alles mit sich machen lassen. In der Bild-Zeitung stand es gestern: Kuschen wir zu sehr vor dem Islam?

Antwort: DEFINITIV JA.

Glaubt nicht mehr dieses wachsweiche Geschwätz, dass der Islam doch mit Gewalt gar nichts zu tun habe und wir den Muslimen die Ausübung ihrer ach so friedlichen Religion gestatten müssen…

Der Verfasser dieser Zeilen ist ein Journalist aus München, der sich wünscht, dass endlich einmal offen und kritisch über eine Ideologie gesprochen wird, die die halbe Welt in Atem hält. Und der sich ebenfalls wünscht, dass man als rechtschaffener Bürger seinen klaren und gesunden Menschenverstand benutzen darf, ohne dadurch gleich in eine radikale Ecke gedrängt zu werden. Man muss diese Ideologie faktenmäßig analysieren und kritisieren dürfen, ohne dass sich sofort die irrationale Wut vieler „beleidigter“ Muslime, ideologisch vernagelter Alt-68er sowie selbsternannter Gutmenschen über einem entlädt.

Die Zeit ist reif dazu. Viele Menschen in unserem Land denken wie wir. Ermutigend ist es beispielsweise, dass heute auf Welt Online 89% der Leser der Meinung sind, dass Thilo Sarrazin Recht hat. Lest Euch auch die Kommentare bei Focus online durch. So viele scharren bereits mit den Hufen, aber sie tun es bisher nur alleine zu Hause. An der Computertastatur. Oder am Stammtisch. Wir müssen damit an die Öffentlichkeit. Auf die Straße. Damit machen wir anderen Mut. Bestärkt den mutigen Herrn Sarrazin, weiter Klartext zu reden. Schreibt ihm und anderen, dass Ihr ihm völlig zustimmt. Es darf nicht sein, dass der arme Mann wie damals Roland Koch mit seiner völlig berechtigten Kritik an kriminellen migrantischen Jugendlichen von der heuchlerischen, doppelmoralisierenden und wahrheitsverleugnenden 68er-Junta niedergemacht wird. Wir müssen unserer völlig richtigen Überzeugung Öffentlichkeit verschaffen! Kommt daher auch gemeinsam mit der Bürgerrechtsbewegung PAX EUROPA am morgigen Samstag um 14 Uhr nach Berlin zur Demonstration an der Gedächtniskirche (LIVE-STREAM hier auf PI):

„Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“.

Keine Angst, ein Polizeisprecher in Berlin hat mir am Telefon versichert, dass uns die Berliner Polizei bei der Kundgebung schützen wird. Viele bei denen denken auch genauso wie wir, denn sie haben den Irrsinn täglich auf Berlins Straßen vor Augen. Und Artikel 20 unseres Grundgesetzes spricht uns das Recht zu, gegen Kräfte aufzustehen, die unsere demokratische Grundordnung abschaffen wollen. Der Islam will dies zweifellos, da er eine Ideologie ist, die früher oder später immer an die Macht kommen muss. Um einen islamischen Gottesstaat mit seiner eigenen Rechtssprechung, der Scharia, zu installieren.

WOLLEN WIR DEM TATENLOS ZUSEHEN? Gebt selbst die Antwort!

(Text: byzanz)




Anti-Minarett-Plakat, ja – Atheisten-Plakat, nein

plakat sloganIm schweizerischen Zug dürfen keine Plakate mit dem Slogan „Da ist wahrscheinlich kein Gott. Also sorg dich nicht, genieß das Leben“ (Foto) aufgehängt werden. Das Plakat sei verletzend, begründet der Stadtrat seinen Beschluss: „Wenn man diesen Spruch umkehrt, heißt es, wer an Gott glaubt, genießt das Leben nicht.“

Die atheistischen Freidenker sind über die Entscheidung empört, vor allem weil Zug die Anti-Minarett-Plakate für die Volksabstimmung am 29. November nicht verboten hat. Die Atheisten fühlen sich Christen und Islamkritikern gegenüber diskriminiert. Dennoch wollen Sie ihren selbst durchaus ideologischen Kampf um die „religiöse Abrüstung“ fortsetzen.




Moishes Merkelei

Moishes Merkelei

Moishes Merkelei

Moishes Merkelei

Moishes Merkelei
© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI




Rückendeckung für Sarrazin

Thilo Sarrazin, auf den gerade ein bunt-gutes Kesseltreiben einsetzt, bekommt auch Unterstützung, zum Beispiel von Dr. Gudrun Eussner und auch von der WELT. Chefredakteur Thomas Schmid findet, dass Deutschland eine ehrliche Debatte in Zuwanderungsfragen, fernab der Verklärung und Realitätsferne rot-grüner Sozialromantiker, braucht. Es könne nicht sein, dass das Aussprechen von Wahrheiten eine strafbare Handlung darstellt. Und wer schützt Sarrazin jetzt eigentlich vor der üblen Nachrede der rotgrünen Menschenhasser, die inzwischen von „rechtsradikal“ bis „geistiger Brandstifter“ reicht?

(Spürnase: Florian G.)