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TV-Tipp: „Hart aber Fair“ (21.45 Uhr) zu Sarrazin

Hart aber Fair zu SarrazinIm Bemühen, die Klartext-Aussagen von Thilo Sarrazin als Vorurteil und Hetze gegen Türken darzustellen, beteiligt sich heute Abend (21.45 Uhr ARD) auch Frank Plasbergs Sendung „Hart aber Fair“ an der Hexenjagd Aufarbeitung des Themas. Schon der Titel der Sendung gibt die Richtung vor: „Nach Sarrazins Türken-Schelte: Was ist noch Klartext, was ist schon Vorurteil?

Als Inquisitoren Gäste hat der WDR die überzeugte Kopftuchmuslimin Ayten Kilicarslan, die im Vorstand der DITIB sitzt, den vorbestraften RAF-Verteidiger Hans-Christian Ströbele, den ex-grünen Querdenker Oswald Metzger, den Spiegel-Reporter Matthias Matussek und die mittlerweile weichgespülte frühere Islamkritikerin der CDU, Kristina Köhler, eingeladen.

Wenn wir uns nicht arg täuschen, wird die Sendung wie gewohnt ablaufen: Von Plasberg wird zu anfangs – um den Schein der Ausgewogenheit zu wahren – anmoderiert, ob nicht vielleicht doch was dran ist an den Äußerungen von Sarrazin im Interview mit der Kulturzeitung Lettre. Daraufhin werden Ströbele und Kilicarslan, die wahrscheinlich an diesem Abend von Plasberg die meiste Redezeit erhalten werden, dies vehement bestreiten und Sarrazin und alle (auch in der Runde) die ihm zustimmen in die böse rechte Ecke stellen. Metzger, Matussek und Köhler werden dies natürlich registrieren und sich daher zumindest kritisch „zu der Art und Weise, wie Sarrazin formuliert hat“ äußern und es ansonsten auch tunlichst vermeiden, in die Tiefe des Integrationsproblems vorzudringen.

Dann wird irgendwann zwischendurch „Bürgertelefon-Reporterin“ Brigitte Büscher einzelne – natürlich politisch korrekt frisierte – Zuschauermeinungen in der Sendung zu Wort kommen. Natürlich ohne mit erhobenem Zeigefinger zu vergessen auf die „teils unsäglichen“ Gästebuch-Einträge und Emails „die uns erreichten“ hinzuweisen.

Bliebe zum Schluss noch die spannende Frage, wie Plasberg mit dem Voting (siehe Screenshot oben, Stand 7.10., 11 Uhr) umgeht: Wird das Voting während der Sendung angesprochen, wenn sich bis kurz vor der Live-Sendung ein eindeutiges Pro-Sarrazin-Ergebnis abzeichnet wie bisher? Oder wird das Voting klammheimlich im Laufe des Tages von der hartaberfair-Homepage verschwinden? Lassen wir uns überraschen.

So können Sie sich interaktiv an der Sendung beteiligen:

» Eintrag ins Gästebuch
» Voting-Teilnahme
» Zuschauertelefon: 0800/5678-678
» Zuschauerfax: 0800/5678-679
» Email an die Redaktion: hart-aber-fair@wdr.de

(Hinweis: Dieser Beitrag wird heute Abend pünktlich zu Sendebeginn wieder on top gestellt)




Zu dumm: Sarrazins Aussagen stimmen


Blöd gelaufen: Die Rheinische Post unterzog Sarrazins Aussagen einem Wahrheitscheck und muss zugeben, dass im Großen und Ganzen inhaltlich nichts daran auszusetzen ist. Das hindert Gutmenschen natürlich nicht, weiter Sarrazins Kopf zu fordern, zum Beispiel der Grünen-Parteivorsitzende Özdemir, der von seinen antirassistischen ParteikollegInnen einen derart schlechten Listenplatz bekam, dass er leider draußen warten muss…

Die RP schreibt:

Aussage 1: Berlin habe „einen Teil von Menschen, etwa 20 Prozent der Bevölkerung, die ökonomisch nicht gebraucht werden, 20 Prozent leben von Hartz IV und Transfereinkommen, bundesweit sind es nur acht bis zehn Prozent.”

Der Faktencheck: Das ist richtig. Jeder fünfte Berliner ist auf Leistungen wie Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe angewiesen. Bundesweit liegt die Zahl der Transferempfänger allerdings etwas höher als Sarrazin meint, bei 10,1 Prozent.

Aussage 2: „Es gibt auch das Problem, dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden.”

Der Faktencheck: Wenn man zur „Unterschicht” jene Familien zählt, die von Hartz-IV-Leistungen leben, dann ist Sarrazins Aussage nur leicht übertrieben. 37,1 Prozent der Kinder in der Hauptstadt unter 15 Jahren haben Eltern, die von Hartz-IV-Leistungen leben.

Aussage 3: „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung.”

Faktencheck: Nach einer Studie des Berlin Instituts für Bevölkerungsforschung gelten die Türken als die Zuwanderergruppe, die sich am schwersten integrieren lässt. Bei den Arabern in Berlin machen kriminelle Familienclans den Behörden zu schaffen. Für die Zahlenangaben Sarrazins, dass sich 70 Prozent der Türken und 90 Prozent der Araber nicht integrieren und vom Staat leben, fehlen die Belege. Von den Türken in Berlin leben 40 Prozent von Transferleistungen. Die schwer zu integrierenden Ausländer sind nur ein Teil der Wahrheit. Von den Zuwanderern aller Volksgruppen in Berlin haben 43 Prozent Abitur und 39 Prozent einen Hochschulabschluss.

Hier tut die RP so, als hätte Sarrazin nicht genau differenziert, um welche Zuwanderer es geht und um welche nicht. Gravierende Fehler können Sarrazin nicht nachgewiesen werden. Vor diesem Hintergrund wirkt Alan Poseners Kommentar noch dümmlicher, als er ohnehin schon ist. Selten hat sich Posener, eitel und arrogant selbstgefällig, lächerlicher dargestellt. Aber lesen kann er schon. Herzlichen Glückwunsch, Herr Posener!

(Dank an alle Spürnasen)




Razzia gegen Moslembande

Hamas-LinksextremeIn Berlin gab es heute eine Großrazzia gegen mehrere Mitglieder einer Moslembande, die in Deutschland offenbar Terroranschläge gegen Russland planten. Die Maßnahme wurde ausgelöst, nachdem zwei Mitglieder der Bande sich bereits ins Ausland abgesetzt hatten und weitere die Ausreise versuchten. Gegen alle Verdächtigen verhängte die Polizei ein Ausreiseverbot, Festnahmen gab es nicht.

Der SPIEGEL berichtet:

Mit einer großangelegten Razzia ist die Berliner Polizei gegen eine Gruppe gewaltbereiter Islamisten in der Hauptstadt vorgegangen. Die Gruppe, die nach Erkenntnissen der Ermittler von drei jungen Arabern aus Nordafrika angeführt wird, soll einen Mordanschlag in Russland geplant haben. Zudem alarmierte die Fahnder in den letzten Wochen, dass sich aus dem etwa 14-köpfigen Umfeld der drei Islamisten zwei Gesinnungsgenossen bereits ins Ausland abgesetzt hatten – vermutlich auf dem Weg in ein Terror-Trainingslager im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

Drei weitere Personen versuchten in der vergangenen Woche, über den Flughafen Berlin-Tegel mutmaßlich ebenfalls in Richtung Terror-Camp auszureisen. Da die Männer beobachtet wurden, konnten die Behörden dies verhindern. Gleichwohl verstärkte sich unter den Ermittlern der Eindruck, dass die Gruppe möglicherweise in die konkrete Phase ihrer Vorbereitungen übergeht. Folglich entschied man sich zu der generalstabsmäßig geplanten Durchsuchungsaktion.

Festgenommen wurde niemand bei der Razzia, die im Morgengrauen begann. Vielmehr stellten rund 155 Beamte in 26 Wohnungen, hauptsächlich in den Bezirken Neukölln und Kreuzberg, Computer und andere Datenträger sicher. Ebenso fanden sie Outdoor-Kleidung, die möglicherweise auf die geplanten Aufenthalte in den Terror-Camps hinweist. Anhand der sichergestellten Materialien wollen die Fahnder nun herausfinden, was an den Verdachtsmomenten gegen die Gruppe dran ist. Die drei Beschuldigten, die man in Tegel festgenommen hatte, schwiegen gegenüber der Polizei.

Wie schon im Fall der sogenannten „Sauerlandbomber“ war die deutsche Polizei von ausländischen Geheimdiensten auf die Machenschaften aufmerksam gemacht worden. Damals war es die CIA, diesmal offenbar der russische Geheimdienst. Beim Bericht zum selben Thema erfahren wir im Hamburger Abendblatt einige interessante Zahlen am Rande:

Das Potenzial gewaltbereiter islamistischer Gruppen in Berlin ist zuletzt gestiegen. Der Berliner Verfassungsschutz beziffert die Zahl militanter Islamisten auf 430. Größte Gruppe war 2008 der Berliner Arm der libanesischen Hisbollah mit 180 Aktivisten. Die palästinensische Hamas-Organisation hat in Berlin rund 50 Mitglieder. Beide Gruppen verhalten sich nach Behördenangaben in Deutschland zurückhaltend und größtenteils gewaltfrei. Gesicherte Zahlen zu Aktivisten von transnationalen Terrornetzwerken wie al-Qaida oder der nordirakischen Terrorvereinigung Ansar al-Islam in der Hauptstadt haben die Behörden nach eigenen Angaben nicht.

(Vielen Dank allen Spürnasen! Foto: Wie überall in Deutschland demonstrieren auch in Düsseldorf Linksextremisten gemeinsam mit der Terrororganisation Hamas – in aller Öffentlichkeit)




Richter in NRW wagt Warnung vor dem Islam

Michael BertramsDr. Michael Bertrams, der Präsident des Verfassungsgerichtshofs in Nordrhein-Westfalen und damit höchster Richter an Rhein und Ruhr hat es gewagt, sich höchst politisch inkorrekt über den Islam zu äußern und wird dafür heute in einem Zeit-Artikel eines „Besseren“ belehrt. Traute er sich doch zu sagen, der Islam sei eine mit dem NS-Regime vor 70 Jahren vergleichbare Gefahr, der sich die Kirchen unbedingt entgegenstellen sollten.

Bertrams meinte deswegen auch, dass es keine Gleichsetzung der Religionen geben dürfe, weil die Muslime nicht gewillt sind, das Grundgesetz einzuhalten. Sowas darf ein Deutscher Richter natürlich auf keinen Fall äußern. Es drohen ihm mit Sicherheit bald Sarrazin’sche Konsequenzen.

Anlass für seinen Vortrag in Münster war das Jubiläum der „Barmer Erklärung“ von 1934, mit der evangelische Theologen sich gegen die Nazis und christliche Mitläufer wandten. Sie wollten ihren guten Glauben nicht kompromisslerisch „dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen“. Vor diesem historischen Hintergrund sprach Bertrams aktuelle Probleme zwischen dem Staat und dem Islam an und suggerierte damit: Protestanten sollten sich heute der Öffnung gegenüber dem Islam in Deutschland genauso widersetzen, wie sich einige von ihnen vor 75 Jahren den Nazis und der Staatsgläubigkeit der „Deutschen Christen“ widersetzt hatten.

Konkret wendet sich Bertrams gegen eine Gleichstellung muslimischer Religionsgemeinschaften mit den großen Kirchen, also ihre Anerkennung und Förderung als Körperschaften des öffentlichen Rechts. Obgleich, so der Richter, islamische Gruppen in der Regel öffentlich erklärten, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen, würden sie von „ihrem islamischen Selbstverständnis her“ doch häufig Positionen besetzen, „die in offenem Widerspruch zu elementaren Grundwerten unserer Verfassung stehen“.

Als Belege dienen Bertrams die Vorstellung vom „Gottesstaat“ und das islamische Recht (Scharia), das der Frau „in nahezu allen Lebensbereichen einen niedereren Rang“ zuweise als dem Mann. Der Staat aber dürfe nur Religionsgemeinschaften fördern, welche die Grundlagen der freiheitlichen Ordnung vorbehaltlos bejahen und stärken. Das sind, laut Bertrams, die beiden großen christlichen Kirchen. Der Staat solle sein Verhältnis zu den Religionen nach den „christlichen Wurzeln Europas ausrichten.“ Damit geht Bertrams über die Rechtslage hinweg, wonach auch die jüdischen Gemeinden und die Zeugen Jehovas mit den großen Kirchen gleichgestellt sind.

Die Muslime streiten wie gewohnt alles ab und sofort ist der Richter der Bösewicht, weil die Vertreter des Rechtglaubens ja die „Guten sind:

Die Pauschalurteile des Richters Bertrams zum Islam „sind leider nicht geeignet, das Vertrauen der Muslime in den Rechtsstaat zu stärken, im Gegenteil“. Das sagt Bülent Ucar, Professor für Islamische Religionspädagogik und Lehrerbildung an der Universität Osnabrück, ein gläubiger Muslim und ein deutscher Beamter auf dem Boden des Grundgesetzes.

Islam ist Frieden™, schon klar.

» Kontakt zu Richter Bertrams: verfgh@ovg.nrw.de

(Spürnase: Sucher)




Urteil: Arbeitslosengeld jetzt auch im Ausland

beachAufatmen für Empfänger von Arbeitslosengeld: Laut einem aktuell gesprochenen, höchstrichterlichen Urteil, überweist der deutsche Steuermichel das Arbeistlosengeld jetzt auch ins Ausland.

Das Handelsblatt berichtet:

Auch wer jenseits der Grenze lebt, hat Anspruch auf Arbeitslosengeld aus Deutschland – vorausgesetzt, er erfüllt die Bedingungen. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel am Mittwoch entschieden.

Die Bundesrichter entschieden im Fall eines Arbeitslosen, der seit Juli 2004 in den Niederlanden wohnt und sich 2006 in Deutschland arbeitslos gemeldet hatte. Zuvor hatte er in Aachen gewohnt und gearbeitet.

Die Bundesagentur für Arbeit hatte den Antrag auf Arbeitslosengeld abgelehnt. In der ersten und zweiten Instanz war der Arbeitnehmer mit seiner Klage gescheitert. Sozialgericht und Landessozialgericht hatten argumentiert, Anspruch bestehe nur für Personen mit Wohnsitz im Inland. Darin sah der Arbeitnehmer einen Verstoß gegen das Verbot der Diskriminierung von Arbeitnehmern in der Europäischen Union.

Auf das Gemeinschaftsrecht komme es in diesem Fall nicht an, entschied das Bundessozialgericht. Ein Arbeitnehmer, der in Deutschland gelebt habe und beitragspflichtig gewesen sei, habe Anspruch auf Arbeitslosengeld, auch wenn er grenznah im Ausland wohne und die übrigen Leistungsvoraussetzungen erfüllt seien. Aktenzeichen: B 11 AL 25/08 R

Na, dann sind wir mal gespannt, ab wann Hartz IV offiziell über die Grenzen fließt…




Es war einmal Schweden… heute nicht mehr

Alte DameIm „kriminellen Sanatorium“, das früher einmal als Schweden bekannt war, bricht die Migrantengewalt alle Rekorde. 85 Prozent der Vergewaltiger sind Migranten, nur drei Prozent von ihnen werden verurteilt. 20 Stockholmer Vorstädte haben Migrantenanteile von um die 68 Prozent. Bis in fünf Jahren geht man davon aus, das der Ausländeranteil gegen 100 Prozent steigen wird.

Wie kann „Integration“ in die schwedische Gesellschaft funktionieren, wenn in den Städten ausschließlich Migranten leben? „Integration“ wird mehr und mehr zum „Auswechseln der Bevölkerung“. Die Einheimischen haben sich zu integrieren.

Nachfolgendes Video zeigt eine eine alte Frau (Foto) aus Gväle, die nach ihrem entlaufenen Hund gesucht hat. Sie traf auf zwei Migranten, die Zigaretten von ihr verlangten. Als sie keine geben konnte, nannten die beiden die alte Dame eine Hure, stießen sie zu Boden, schlugen sie, raubten sie aus und ließen sie hilflos und blutend am Boden liegen.

Aus Angst, von den Tätern erneut heimgesucht zu werden, gibt sie ihren vollen Namen nicht preis und traut sich nicht mehr aus dem Haus – auch den Hund musste sie deswegen weggeben. Doch ihre Bilder erzählen ihre Geschichte und wie es dazu kommen konnte:




Lesen Sie den Koran!

BPE-Plakataktion: Lesen Sie den Koran!Gegen die Islamisierung Deutschlands hilft am besten die Aufklärung über Inhalte und Ziele des Koran. Die meisten Islamophilen geben im Gespräch schnell zu, dass sie den Koran nicht kennen. Manche sagen ganz ehrlich, dass sie ihn auch nicht kennen wollen. Auf großen Plakatwänden macht die BPE im Rheinland die Menschen vom 2.-22.10. erneut (siehe vorherige Aktionen hier und hier) mit einigen Koransuren bekannt, die man kennen sollte – ob man will oder nicht.

Gemäß der Weisung Mohammeds, dass der Koran nicht zu interpretieren sei, stehen die bösen Verslein allein und ohne Kommentar. Der erübrigt sich auch: Selbst ein eingefleischter Multikulturalist wie Günter Wallraff gab nach der etwas verspäteten Lektüre des Koran zu: „Das ist ein Buch, von dem einem Angst und Bange wird“.

Die Werbetafeln befinden sich an folgenden Standorten in Köln:

Köln-BICKENDORF:
-Venloer Straße 601-603 (Eingang TOOM-Markt, doppelt aufgeführt)

Köln-EHRENFELD:
– Vogelsanger Straße 134/Rothehausstraße 54
– Weinsbergstraße 126/Mechternstraße
– Subbelrather Straße 392 NH. Halmstraße
– Leyendeckerstraße 69/Marienstraße NH

Köln-NIPPES:
– Nordstraße 11 SI./Neusser Straße
– Plankgasse 44A/Hamburger Straße

(Fotos: Daniel D.)




Neues Buch von Hans-Olaf Henkel: Die Abwracker

Anhand eigener Erlebnisse und Beobachtungen beschreibt Henkel die wahren Ursachen der Finanzkrise, warum sie staatlich kontrollierte Banken in Deutschland besonders hart getroffen hat und wie fragwürdig Politik, Medien und Öffentlichkeit mit den Folgen umgehen. Aus der Sicht eines ehemaligen Aufsichtsrats der IKB zeichnet Henkel die Geschehnisse nach, die zur bis dahin größten Stützungsaktion des Staates führten und deckt die unrühmliche Rolle des Finanzministeriums beim Import der amerikanischen Giftpapiere auf.

Ebenfalls aus der Sicht eines Aufsichtsrats der Conti AG beschreibt er, wie der ursprünglich plausible Übernahmeplan der Familie Schaeffler durch die Finanzkrise ins Schlingern geriet und wie schnell aus ehemals verbündeten Aufsichtsräten und Politikern perfekte Wendehälse wurden.

Überzeugend weist Henkel nach, wie aus der Finanzkrise eine Wirtschaftskrise werden konnte und in ihrem Windschatten Politiker aus allen politischen Lagern weiter versuchen, das Wasser auf ihre eigenen ideologischen Mühlen zu lenken. Am Beispiel eines der Herausgeber der FAZ beschreibt er, wie auch Journalisten aus konservativen Häusern Vertreter der Realwirtschaft als Schuldige an der Finanzkrise zu verunglimpfen suchen. Und am Beispiel des renommierten Direktors eines Wirtschaftsforschungsinstituts zeigt er, wie intolerant man in Deutschland mit angeblich politisch inkorrekten Meinungsäußerungen verfährt.

Der Verfasser zeichnet nach, wie dafür gesorgt wurde, dass die Folgen der Fehlentscheidungen der Großen Koalition (z.B. Kurzarbeit, Opel, Abwrackprämie) erst nach der Bundestagswahl sichtbar werden und beschreibt, dass nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA, der neuen Gelb-Schwarzen Koalition in Deutschland nun das Platzen der Beschäftigungsblase, der Sozialversicherungsblase und der Schuldenblase droht – mit weit verheerenderen Folgen für unser Land.

Wie ein roter Faden zieht sich durch das ganze Buch die Analyse der Ursachen der Krise und die Entlarvung ihrer Verursacher, die Henkel als „Abwracker“ unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems bezeichnet. Beginnend mit den Präsidenten Carter und Clinton, die die US-Immobilienblase durch ihre Gesetzgebung erst ermöglicht haben, über diejenigen im deutschen Finanzministerium, die den Import amerikanischer Giftpapiere förderten, bis hin zu den deutschen Bankern, die sich diese andrehen ließen, geht er schonungslos ins Gericht mit Personen aus der Finanzwelt, der Realwirtschaft, den Medien und der Politik. Doch ebenso konsequent führt er Beispiele für diejenigen an, die ihre Unternehmen mit Mut und Zielstrebigkeit erfolgreich durch die Krise steuern.

Für die Lösung der Probleme, die sich seit Jahrzehnten in unserem Land aufgebaut haben, schlägt Henkel eine Reihe konkreter Maßnahmen vor. Er verschreibt unserer kranken Gesellschaft sozusagen die geeigneten Rezepte, damit aus der Finanz- und Wirtschaftskrise keine existenzbedrohende Gesellschaftskrise wird. Zu diesen Rezepten gehört auch der Mut, Versager aus den eigenen Reihen klar zu benennen. Deshalb schlägt er, in Anlehnung an die „Hall Of Fame“, die Einrichtung einer „Hall Of Shame“ vor – einschließlich der ersten drei Kandidaten, die sich dafür qualifiziert haben.

» Das Buch erscheint Ende November im Heyne Verlag.




Basler Dhimmis verbieten Anti-Minarett-Plakate

Muslimdemo Bern BundeshausIn der multikulturell hochbereicherten Schweizer Stadt Basel am Dreiländereck zu Deutschland und Frankreich dürfen keine offiziellen Wahlplakate der Anti-Minarett-Initiative aufgehängt werden. Basel verbietet somit die Werbung für eine schweizerische Volksabstimmung, deren Durchführung man dennoch nicht verhindern können wird.

Die Bebbis, wie sich die Basler selber nennen, werden immer mehr zu Dhimmis oder eben Dhebbis. Wer schon aus der eigenen ehemaligen Militärkaserne eine Moschee gebaut hat, fürchtet mit recht den Zorn Allahs.

Die offizielle Begründung für das Plakat-Verbot:

Das Sujet, das eine verhüllte Frau vor einer von Minaretten durchstochenen Schweizer Fahne zeigt, sei rassistisch, bestätigte André Frauchiger, Sprecher des Bau- und Verkehrsdepartements. Konkret beruft sich das Departement auf Paragraph 7 der Plakatverordnung. Diese Bestimmung verbietet Plakate, die „gezielt rassistische Ideologien verbreiten, indem beispielsweise Gruppen aufgrund körperlicher oder kultureller Eigenarten oder ethnischer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit hierarchisiert werden“.

In Teilen verstoße das Plakat auch gegen die Bestimmung, dass ein Aushang nicht zu Hass oder Diskriminierung gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Ethnie oder Religion aufrufe, sagte Frauchiger.

Frauchiger betonte, dass der Kanton den Entscheid sorgfältig abgewogen habe. Die Konsultation der kantonalen Integrations- und Gleichstellungsbüros habe gezeigt, dass der Aushang als rassistisch einzustufen sei.

Man muss ja das Einknicken vor dem Islam auch irgendwie begründen können, was den Wüstenkult dennoch nicht zu einer Rasse macht. Denn die europäischen Konvertiten gehören genauso zum Islam, wie arabische, afrikanische oder asiatische Muslime.

» Kontakt: andre.frauchiger@bs.ch

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Allah in die Fleischtheke!

Allah in die Fleischtheke!Der „Spiegel“ weint vor Glück, denn die Halal-Branche boomt angeblich. Auch bei uns. Der Grund sind die ca. vier Millionen Türken in Deutschland. Sie wollen leben, wie „Allah es befahl“. Und sie verfügen über eine Kaufkraft von 20 Milliarden. Eine stolze Summe, nicht wahr?

Nein, durchaus nicht. Qualitätsjournalistin Daniela Schröder bemüht hier den billigsten Trick, den sie auf Lager hat: Den Leser mit absoluten Zahlen bluffen. Große Zahlen – vier Millionen Türken, 20 Milliarden Euro – klingen immer gut, aber was verbirgt sich dahinter? Rechnen wir nach, wie PI es schon mit anderen ach so stolzen Türken-Zahlen machte (z.B. 80 Ärzte in Berlin).

Bezogen auf einen Türken schwinden die 20 Milliarden radikal zusammen auf knapp 14 Euro pro Tag. Das liegt nicht sehr weit über dem Tagessatz für Hartz IV, wenn man die Leistungen für Möbel, Kleidung und Fernsehen dazu nimmt. Wie auch immer: Ein erheblicher Teil der türkischen Kaufkraft geht auf staatliche Transferleistungen (Hartz IV, Kindergeld) zurück. Bezogen aufs Jahr hat der durchschnittliche Türke eine Kaufkraft von 5.000 Euro. Doch der deutsche Mittelwert liegt für 2009 bei 19.000 Euro! Ist also fast viermal so hoch. Und ohne die Türken wäre er noch viel höher.

Rechnen wir weiter: 19.000 Euro pro Kopf und Jahr bei einer Bevölkerung von 82 Millionen, ergibt minus vier Millionen eine Zahl von 78 Millionen Nicht-Türken in Deutschland. Unter Vernachlässigung der Tatsache, dass sich unter diesen 78 Millionen auch Araber und andere nicht integrationswillige bzw. -fähige Mitbürger „mit Hintergrund“ verbergen, kommen wir auf eine Kaufkraft von 1477 Milliarden für Deutsche und integrierte Neubürger.

Die Kaufkraft der Türken in Deutschland macht nur ca. ein Prozent der Gesamtkaufkraft aus, obwohl ihr Bevölkerungsanteil schon bei knapp fünf Prozent liegt. Das kommt nicht von daher, weil die Türken einer irgendwie gearteten „Diskrimination“ ausgesetzt wären, sondern weil sie schlecht ausgebildet sind, keine oder schlechte Schulabschlüsse haben und oftmals nur unzureichend die deutsche Sprache beherrschen.

Wie Sarrazin schon sagte: Die Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer. Die Türken schulden uns also noch etwas! Und noch etwas sagte er: Zuwanderer sollten keinen Anspruch auf Transferleistungen haben, denn das erschwert die Integration oder verhindert sie sogar.




…so schallt es zurück

Pax Europa-Demonstration in BerlinBei der Pax Europa-Demonstration in Berlin gab es eine ganz entscheidende Schlüsselszene: Während wir unsere Israel-Fahnen schwenkten und Transparente mit den Aufschriften „Für Menschenrechte“, „Für Freiheit und Demokratie“ und „Gegen Unterdrückung“ hochhielten, dröhnte uns wieder einmal das übliche stereotype „Nazis raus“-Gebrüll der üblichen Verdächtigen entgegen.

(Gastbeitrag von La Vallete, Fotos: RChandler)

Als ich diese martialisch vorgetragenen Schreie der Gegendemonstranten hörte, krochen sofort einige selbstkritische Reflexionen aus den tiefen Schichten meines Unterbewußtseins: Vielleicht waren wir ja wirklich manchmal etwas hart mit unserer Kritik am Islam? 60 Jahre volkspädogische Erziehung zum Selbstkritiker und Selbstverleugner sind offensichtlich auch an mir nicht spurlos vorübergegangen.

Doch dann siegte meine Wut. Ich dachte an die Israelfahne in meiner Hand. Wie kann eigentlich jemand, der diese Fahne hochhält, ein Nazi sein? Unter Missachtung polizeilicher Bitten schwenkte ich die Fahne mit dem Davidstern und rief: „Ganz Richtig! Nazis raus!“ Und dann fiel mir auf, dass ich nicht der einzige Rufer dieser Parole war. Immer mehr Kundgebungsteilnehmer spielten Echo.

Jene Klügeren, die immer so gerne nachgeben, mögen nun einwenden, dies sei doch ein kindisches Spiel á la: „Ätsch, wir haben die dickere Nazikeule.“ Aber das verkennt die Situation vollkommen. Viel zu lange haben wir einer intoleranten linken Schickeria die Deutungshoheit über bestimmte Begriffe überlassen. Wer auf einen Nazivorwurf aus dieser Ecke mit einer wortreichen Rechtfertigung antwortet, hat schon verloren. Wieso und wofür soll ich mich auch vor den Mitgliedern einer Meinungsmafia rechtfertigen, in deren Reihen die widerlichsten Tyrannen und Massenmörder ihre Apologeten und sogar Bewunderer fanden und finden?

Wir sollten diesen „Antifaschisten“ klarmachen, dass ihre Suche nach einem echten Nazi in unseren Reihen mit ähnlichen Schwierigkeiten verbunden sein wird, wie Reinhold Messners Suche nach dem Yeti. Political Correctness wurde zu dem Zweck erfunden, Vertreter unliebsamer Meinungen mundtot zu machen. PI ist der Gegenentwurf zu dieser perfiden Zensurmethode.

Dem Zeitgeist kritiklos hinterher zu laufen ist schlecht. Dem Zeitgeist kritisch zu widerstehen ist besser. Am besten ist es aber, den Zeitgeist mit zu gestalten.

Damit haben wir spätestens am 3. Oktober 2009 in Berlin begonnen.

Weitere Bilder der Demo: