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Kurt Westergaard in den USA

Anfang Oktober besuchte der dänische Karikaturist Kurt Westergaard Yale und Princeton, zwei der besten Universitäten Amerikas, um zu Studenten, die die Elite von morgen sein sollen, zu sprechen. Die Studenten hatten überhaupt kein Mitgefühl – ja, sie waren fast feindlich – gegenüber Westergaard, einem Künstler, der ständig unter Polizeischutz steht, weil er eine Karikatur von Mohammed vor vier Jahren gezeichnet hatte.

(Von Paul Belien, Brussels Journal)

Westergaard wurde an beiden Orten, Yale und Princeton, stark von Polizisten bewacht. Zehn Beamte wachten im Raum – mehrere vor der Tür – als er zu seinen Zuhörern in Princeton sprach. So sieht das Leben für Westergaard in diesen Tagen aus. „Als ich Anfang September 2005 eine kurze Anfrage von meinem Verleger bekam, meinen Eindruck vom Propheten Mohammed zu zeichnen, hatte ich keine Vorstellung davon, in was ich mich hineinbegeben würde“, sagte er zu den Studenten.

Er zeichnete den islamischen Propheten mit einer Bombe im Turban. „Meine Karikatur“, sagte Westergaard, „war der Versuch, die Fanatiker, die eine große Anzahl von Bombenanschlägen, Morden und andere Gräueltaten mit Bezug auf die Worte ihres Propheten rechtfertigten, darzustellen. Wenn viele Muslime gedacht haben, dass ihre Religion solche Handlungen nicht dulden würden, so hätten sie aufstehen und erklären sollen, dass die gewalttätigen Männer die wahre Bedeutung des Islam falsch interpretiert hätten. Sehr wenige von ihnen haben das getan.“

Im Gegenteil, als Beweis dafür, dass Westergaard den Nerv des Islam getroffen hatte, musste er sich verstecken, als muslimische Radikale gedroht haben ihn zu töten, wegen „Verunglimpfung“ ihres Propheten. Er und seine Frau lebten in mehr als zehn verschiedenen von der Regierung vorgesehenen sicheren Häusern, bevor die dänischen Behörden sein eigenes Haus in einen Bunker verwandelten, mit elektronischen Überwachungskameras, kugelsicheren Fenstern, Stahltüren und einem Panikraum.

Die dänische Karikaturenaffäre führte zu Unruhen und Angriffen auf dänische Botschaften und Grundbesitz in den islamischen Ländern, die im Tod von über 130 Personen mündeten. Die Drohungen gegen Herrn Westergaard sind immer noch so unmittelbar, wie sie es vor vier Jahren waren. Letztes Jahr hat die dänische Polizei zwei Tunesier verhaftet, die planten, in Westergaards Haus einzudringen, um den Zeichner zu ermorden. „Ich lebe seit einiger Zeit unter Polizeischutz und ich erwarte, dass dies auch für den Rest meines Lebens so bleibt“, sagte Westergaard seinen Zuhörern an den Universitäten Princeton und Yale.

Dennoch, trotz des Preises, den er und seine Frau zahlen müssten, bedauert der 74-jährige Künstler nicht, dass er die Karikatur gezeichnet hat. Er hat sich auch stets geweigert, sich bei denjenigen zu entschuldigen, deren Gefühle er verletzt haben könnte. Für ihn ist es eine Frage des Prinzips. „Die freie Meinungsäußerung muss Grenzen haben, aber diese Beschränkungen werden durch das Gesetz festgelegt und durch die Rechtsprechung der Gerichte. […] Meine Karikatur war im Rahmen der Gesetze, und niemand außer einigen fanatischen Muslimen hat je etwas anderes gesagt. In der Tat zogen 22 muslimische Organisationen in Dänemark vor Gericht, um zu versuchen, die Karikaturen zu zensieren. Der Fall wurde als unbegründet abgewiesen. Dann gibt es da die Frage des Geschmacks und guter Manieren. Auch hier muss ich mich auf meine Unschuld berufen. Mein Cartoon wäre ein Versuch gewesen, die Gefühle eines jeden Muslimen auf der Welt zu verletzen. Das war nie meine Absicht.“

Die Karikatur, die Westergaard gezeichnet hat wurde zu einer Ikone unserer Zeit. Es ist die einzige Zeichnung in der jüngsten Geschichte, wegen der Menschen getötet haben und deren Hersteller unter einer permanenten Bedrohung leben muss, ermordet zu werden. Westergaard, stets in schwarz und rot gekleidet, sagt „die Farben des Anarchismus“, und zuckt mit den Schultern, wenn man ihn zu seinen Ängsten befragt. „Wenn Sie alt sind, hat man nicht mehr viel zu verlieren“, sagt er.

Darüber hinaus erklärt er, sehe er keinen Grund, warum Muslime anders behandelt werden sollten als andere Menschen. Er hat auch Dinge gezeichnet, die Christen und Juden als anstößig eingestuft hatten, darunter die „pro-palästinensische“ Karikatur eines Nazi-Häftlings mit SS-Bewachung, die durch Israelis ersetzt wurden und die Gefangenen durch Palästinenser mit dem Wort „Araber“ auf ihrem Davidstern statt „Jude“. „Es war ein pro-palästinensischer Artikel, den ich illustrieren musste“, erklärt er. „Das ist mein Job. Meine Abbildungen müssen im Einklang mit der Botschaft des Artikels stehen.“ Obwohl die dänischen Juden beleidigt waren, und dies auch so Westergaard mitteilten, haben sie nie gedroht, ihn zu töten, auch forderten sie keine Entschuldigung ein.

Die dänische Karikaturenaffäre hat sich zum wichtigsten Fall der freien Meinungsäußerung in unserer Zeit entwickelt. Da das Recht auf freie Meinungsäußerung unteilbar ist, enthält es, wie Westergaard in Princeton und Yale sagte, „das Recht, den Islam, Muhammad und die Muslime genau so zu behandeln, wie jede andere Religion, Propheten oder Gruppe von Gläubigen. Wenn wir dieses Recht nicht mehr hätten, könnte man daraus nur schließen, dass das Land de facto von der Scharia geschluckt wurde.“

Trotz ihres Unmuts, den die Karikatur von Westergaard auf sich gezogen hatte, haben die dänischen Politiker ihm zur Seite gestanden und sich geweigert ihn zu kritisieren, geschweige denn sich für die Zeichnung zu entschuldigen, und sie haben ihm dauerhaften Schutz gegen seine Möchtegern-Attentäter gegeben.

Wie würde jedoch das amerikanische Establishment reagieren, wenn es mit einem ähnlichen Fall konfrontiert wäre? Amerikanische Zeitungen haben sich geweigert, seine Karikaturen nachzudrucken, auch nicht als Illustrationen zu den Artikeln über den Fall. Die Yale University Press hat ein ganzes Buch über die Affäre veröffentlicht, ohne dass die Karikaturen gezeigt wurden. Während das Bild einer Karikatur auf einen Bildschirm projiziert wurde während Kurt Westergaard’s Vortrag in Princeton, weigerten sich die Behörden an der Yale Universität, dies zu tun, als Westergaard dort seinen Vortrag hielt. Sie erzählten Westergaard, dass sie nur erlauben würden, die Karikatur in einem separaten Raum zu zeigen, „so dass die Studenten, die es nicht sehen wollten, es nicht sehen müssten“, und damit behandelten sie die Karikatur als wäre sie ein widerliches Stück Pornographie. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Karikatur nicht einmal in einem separaten Raum gezeigt wurde.

Trotz der dänischen Karikaturen-Affäre, die man als einen Wendepunkt für die Freiheit der westlichen Medien, Religionen und Ideologien ansehen kann, ohne Angst vor gewalttätigen Repressalien kritisieren zu dürfen, ist nur eine kleine Anzahl von Studierenden an beiden Universitäten Yale und Princeton aufgetaucht, um Westergaard zuzuhören, wie er seinen Fall darstellt. An der Princeton Universität haben sich etwa sechzig Menschen beteiligt, an der Yale etwa achtzig. Sowohl in Princeton als auch an der Yale University, war die Hälfte des Publikums muslimisch, während die andere Hälfte entweder mit ihnen einverstanden war oder eingeschüchtert war oder so erschien.. Vielleicht haben die nicht Muslime unter den amerikanischen Ivy League Studenten einfach keine Ahnung von der dänischen Karikaturen-Affäre oder kümmern sich nicht darum.

In beiden Universitäten, Yale und Princeton, haben die Behörden dafür gesorgt, dass die kritischen muslimischen Stimmen gegenüber Westergaard zu Wort kamen. In Yale hatten sie sogar ein Fünftel der Sitze im Publikum speziell für Muslime reserviert, jedoch tauchten viel mehr auf.

An der Princeton Universität saß der offizielle muslimische Campus Geistliche mit im Diskussionsforum. Er war sehr kritisch gegenüber dem Dänen eingestellt, aber er war bereit, mit ihm zu diskutieren. Er machte auch keine Einwände dagegen, dass die Karikatur gezeigt wurde. In Yale aber behauptete der muslimische Geistliche, ein gewisser Omer Bajwa, dass Westergaards Besuch in Yale Teil einer Verschwörung von Geert Wilders, einem niederländischen Politiker und Daniel Pipes, einem amerikanischen Gelehrten sei. Sowohl Wilders als auch Pipes stehen dem Islamismus kritisch gegenüber. Mr. Lars Hedegaard, der dänische Präsident der Internationalen Gesellschaft Free Press (IFPS), der den Besuch von Herrn Westergaard in Amerika organisiert hatte, verneinte dies und wies darauf hin dass „Herr Wilders und Herr Pipes keine Kenntnis davon haben, dass Herr Westergaard hier ist.” Bajwa wollte auch von Westergaard wissen, „was Ihr Sohn, der zum Islam konvertiert ist, über diese Cartoons denkt, und Ihre Weigerung, sich zu entschuldigen?“ Wie sich herausstellte, ist weder Westergaards Sohn zum Islam bekehrt worden noch eines seiner anderen Kinder.

Das Publikum an der Yale Universität – alles Studierende, deren Eltern bis zu 50.000 US-Dollar pro Jahr zahlen, um sie dorthin zu schicken – war sogar noch feindlicher gegenüber Westergaard eingestellt als die Studenten in Princeton. Einer von ihnen erzählte Westergaard: „Sie fühlen sich unsicher heute, das ist schade, aber Sie sollten wissen, dass ihre Anwesenheit hier heute Tausende von anderen Menschen verunsichert hat.“ Diese Art der Erklärung macht eine moralische Gleichstellung zwischen dem Versuch, jemanden zu ermorden und dem Zeichnen einer Karikatur.

Rabbi Jonathan Hausman, der die Veranstaltung an der Yale Universität als Gast der IFPS besucht hatte, war von dem, was er als Zeuge beobachten konnte, geschockt:

Ich war enttäuscht von der Unfähigkeit der Teilnehmer der Yale-Gemeinschaft, die Verantwortung für die Gewalt festzustellen die auf diejenigen ausstrahlt, die diese Verantwortung bekunden. […] Jeder Fragesteller schien die Schuld falsch anbringen zu wollen.

Außerdem ist es klar, dass die Hochschule an der Malaise einer relativistischen Wahrheit leidet und an multikultureller Ethik. Es gibt keine universellen Wahrheiten mehr. Als ich auf dem College war, schien es so zu sein, dass der Punkt der Ausbildung auf universitärer Ebene war, das Thema das gerade untersucht wurde, zu nutzen, um unabhängiges, kritisches Denken zu fördern. Heute sind alle Wahrheiten gleich. Ich schwöre dieser Auffassung ab. Letztlich glaube ich, dass die Universität verloren ist.

Die amerikanische Kolumnistin Diana West, eine Absolventin der Yale Universität, bezeichnet ihre ehemalige Hochschule als „Wrack“. Westergaard braucht keine Karikatur von der Yale University zu zeichnen, wenn er nach Hause zurückkehrt. Sie hat sich selbst zu einer Karikatur gemacht.

Post Scriptum

Nach seinem Besuch in Yale flog Westergaard nach Toronto, wo er von der „National Post“, einer der wichtigsten nationalen kanadischen Zeitungen interviewt wurde. Am nächsten Tag veröffentlichte die Zeitung das Interview mit dem dänischen Karikaturisten auf der ersten Seite, einschließlich der umstrittenen Karikatur. Keine bedeutende amerikanische Zeitung, einschließlich seiner liberalen Flaggschiffe, hat es gewagt, so weit zu gehen.

Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com




Der Gaza-Esel

Das Gaza-Zebra!Wegen der unmenschlichen Blockade der israelischen Besetzer, die zwar Hilfsgüter und Medikamente durchlassen, aber keine Zootiere, müssen die Palästinenser im Gazastreifen unfassbar schwere Entbehrungen erdulden. Sie haben z.B. keine Zebras! Natürlich könnte Zoobesitzer Mahmud Barghut (Foto l.) die Zootiere, die er gerne hätte, locker durch die Tunnel von Ägypten einschmuggeln lassen, aber dafür fehlt ihm leider das nötige Kleingeld, denn ein geschmuggeltes Zebra kostet 30.000 Dollar. Esel sind viel billiger. Und sowieso in Gaza reichlich vorhanden – überall stehen welche herum. Deshalb kam er auf die Idee, einen Esel mit schwarzen Streifen anmalen zu lassen – fertig ist das Gaza-Zebra!




TV Total-Empfehlungen für islamische Feiertage

Allah-FeiertageStefan Raab machte in der TV Total-Sendung von gestern Vorschläge betreffend der von gewissen Dhimmi-Politikern geforderten islamischen Feiertage. Die Auswahl der Feste – „die für Muslime auch eine Bedeutung haben könnten“ – orientierte sich nicht bloß am christlichen statt am muslimischen Kalender, sondern war darüber hinaus sehr inkorrekt: Allahheiligen, Gründönerstag, Ayschemittwoch, Christi Kümmelfahrt und Isch-fick-deine-Muttertag. Ins Schwarze getroffen.




Grüne will mehr türkischstämmige Abgeordnete

Ekin DeligözDas MiGazin berichtet heute über eine unglaubliche Äußerung der grünen Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz (Foto), die gegenüber der türkischen Zeitung Sabah gesagt haben soll, dass türkischstämmige Migranten sich „das Recht nehmen“ würden, „gleichberechtigt“ in den Parlamenten repräsentiert zu werden, wenn ihnen das nicht zugestanden werde.

Das MiGazin schreibt:

Grünen-Abgeordnete Ekin Deligöz habe gesagt, dass sowohl in den Landesparlamenten als auch in den Stadträten zu wenige türkischstämmige Migranten vertreten sind. Die Zeit sei schon längst gekommen, dass diejenigen, die seit 50 Jahren teilweise mehr für das Land getan haben als die eigenen Bürger und es mehr als manch anderer verinnerlichen und lieben, nun auch gleichberechtigt in den jeweiligen Parlamenten vertreten werden. Wenn dieses Recht den Migranten nicht gegeben wird, werde man es sich nehmen. (SABAH)

» ekin.deligoez@bundestag.de

(Spürnase: Tommaselli)




KFC: In Deutschland nur halal

„KFC Deutschland bietet jedem Kunden umfangreiche Informationen, damit jeder Gast aufgrund seines individuellen, religiösen Bedürfnisses eine persönliche Entscheidung zum Kauf unserer Produkte treffen kann“, heißt es vollmundig bei KFC. „Jeder Gast“ meint aber „jeder Gast“ im Rahmen der Gebote des Islam, denn Schwein gibt`s nicht und Hühnchen nur halal. Allahu akbar!

(Spürnase: eudssr)




Özil: Bei der Nationalhymne bete ich Koranverse

Mesut ÖzilDer türkischstämmige deutsche Nationalspieler Mesut Özil wurde nach seinem Auftritt gegen Südafrika zum neuen „Heilsbringer“ des deutschen Fußballs gemacht. In einem Interview mit dem Kölner Express antwortete der gläubige Moslem jetzt auf die Frage, was in ihm vorgeht, wenn er vor dem Spiel die Nationalhymne hört: „Ich bete Verse aus dem Koran – das gibt mir Kraft. Wenn ich das nicht machen würde, hätte ich ein schlechtes Gefühl.“

(Spürnase: Beobachter)




Islam: Das dunkle Imperium schlägt zurück

Avi LipkinDer israelische Publizist und jüdische Theologe Avi Lipkin (alias Victor Mordecai) ist momentan auf Vortragstournee in der Schweiz, um die Eidgenossen vor der Gefahr der Islamisierung zu warnen und an ihren gesunden Menschenverstand zu appellieren, damit sie sich im November gegen den Bau von Minaretten entscheiden. Nicht die Muslime sind das Problem. Sie wurden wie Juden und Christen nach dem Bild Gottes geschaffen. Allah ist das Problem, denn Allah ist nicht Gott, sondern das Gegenteil.

Minarette sind keine Kirchtürme, sie sind „Sargnägel im Sarg des Westens“. Überall wo sie errichtet werden, pflanzt das islamische Imperium seine Pflöcke ein. Die Lautsprecher der Moscheen werden immer in Richtung der „Ungläubigen“ aufgestellt und sind dermaßen laut, dass die Nicht-Muslime aus den Gegenden wegziehen (erste Vorstöße zum Lärm-Dschihad wurden in der Schweiz bereits unternommen). Die Muslime haben das Geld, die leer stehenden Häuser zu kaufen und schon hat sich der Islam weiter ausgebreitet. „Allahu akbar“ bedeutet nicht „Gott ist groß“, wie es politisch-korrekt übersetzt wird, sondern „Allah ist größer“. Gemeint ist: Allah ist größer als der Gott der Juden und Christen, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott der Liebe und des Friedens. Allah hingegen ist ein Mondgott, ein Kriegsgott und Schwertgott, der größer als Frieden und Liebe sein soll. Wer hat behauptet größer zu sein als Gott? Satan. Wer sagt „Allahu akbar“ betet zu ihm.

Die Schweiz steht vor der Entscheidung, ob sie ein christliches Land bleiben oder ein islamischer Staat werden will. Der Islam hat ein auf lange Sicht angelegtes Endziel, die gesamte Welt zu besiegen – er will alle Menschen vernichten und am Ende sich selbst. Für die Moslems besteht der Unterschied zwischen Juden und Christen im Wesentlichen nur darin, dass die Juden den Sabbat am Samstag halten und die Christen am Sonntag. Auch Atheisten, Agnostiker und Freidenker gehören in den Augen der „Rechtgläubigen“ mit zu den „Affen und Schweinen“. Jesus hingegen ist nach islamischer Auffassung ein Moslem, der am jüngsten Tag die Christen richten und die Kreuze zerstören wird. Nur wenn Juden und Christen zusammenhalten, können sie die gemeinsame Bedrohung Islam bezwingen.

Der Rede, die Avi Lipkin am Dienstag, 13. Oktober, in Zofingen gehalten hat, sehen Sie hier im Video mit deutscher Übersetzung (die Aufnahme ist etwas leise, Lautsprecher auf Maximum stellen):

Weitere Vorträge von Avi Lipkin in der Schweiz, Beginn jeweils 20 Uhr:

Donnerstag, 15. Oktober 09, Kreuzlingen, Zentrum zum Bären
Samstag, 17. Oktober 09, Interlaken, Hotel Artos
Sonntag, 18. Oktober 09, Chur, Hotel Drei Könige
Montag, 19. Oktober 09, Buchs, bzb Weiterbildung
Dienstag, 20. Oktober 09, Uster, Stadthofsaal
Mittwoch, 21. Oktober 09, Fribourg, Au Parc Hôtel
Donnerstag, 22. Oktober 09, Wettingen, Saalbau Tägerhard
Samstag, 24. Oktober 09, Winterthur, Zentrum Arche
Sonntag, 25. Oktober 09, Luzern, Hotel Radisson Blu

» „Die Ablehnung der Minarettinitiative wäre ein Sieg Allahs.“
» Die Vortragsreihe hat die Moslems in der Schweiz bereits jetzt dermaßen erregt, dass Die „Berner Gemeinschaft der Muslime“ gegen Lipkin Anzeige wegen Verstoßes gegen die Schweizer Rassismusstrafnorm erstattet hat.
» Der UNO-Menschenrechtsrat rügt die Schweiz wegen Anti-Minarett-Plakaten.




Polizei NRW: Ab sofort mit Maschinenpistole

pmpDen politischen Kuschelkurs gegenüber dem radikalen Islam dürfen die Polizeistreifen in Nordrhein-Westfalen ab sofort nur noch mit Maschinenpistole ausbaden. Dumm nur: Die neu geleasten Streifenwagen sind nicht optimal dafür ausgerüstet.

Die Rheinische Post berichtet:

Wegen der andauernden Terrorgefahr hat das NRW-Innenministerium angeordnet, die Polizeistreifen in NRW mit Maschinenpistolen auszurüsten. Das erfuhr unsere Zeitung aus Polizeikreisen. Üblicherweise werden die Waffen vom Typ Heckler & Koch MP 5 in den Waffenkammern der Polizeibehörden gelagert. Die Bundespolizei, die Bahnhöfe und Flughäfen kontrolliert, trägt die Waffen offen, nachdem islamische Terroristen in Videos mit Anschlägen in Deutschland gedroht hatten. Die NRW-Polizei führt die Maschinenpistolen jetzt in den Streifenwagen mit, solange die Terrorwarnung nicht aufgehoben wird.

Die geleasten Streifenwagen der Polizei in NRW der Marke VW Passat piepsen unaufhörlich, wenn sich ein Polizeibeamter nicht angeschnallt hat – auch wenn ein Festgenommener transportiert wird. Dementsprechend „vorausschauend“ haben die Verantwortlichen für die Fahrzeugbeschaffung auch die Vorrichtung für den sicheren Transport sowie den schnellen Zugriff der Maschinenpistole geplant.

Jetzt kommt noch Kommunistenfreund und GdP-Chef Richter zu Wort:

Frank Richter, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in NRW, sagte, die Maßnahme sei „der Bedrohungslage angemessen“.

Wir erinnern uns: Frank Richter gehört auch zu den Geschwerkschaftsfunktionären der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die seinerzeit die Bewerbung des neuen Bestsellers von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“ mit der Begründung abgelehnt hatten, die Inhalte des Buches seien nicht gewerkschaftskonform. Wenn Polizisten jetzt Maschinenpistolen mitführen, um den in Ulfkottes Buch beschriebenen Bedrohungsszenarien begegnen zu können, dann ist das offenbar sehr wohl „gewerkschaftskonform“…

(Spürnase Martin R.)




Der Koran: Das „gewaltigste“ Buch der Welt

Mekka SchweizIn der neusten Ausgabe der Weltwoche (Foto), die sich intensiv mit dem Islam auseinandersetzt, wird auch der Koran unter die Lupe genommen. Das Resultat: Der Koran ist weltweit zum mächtigsten, gewalttätigsten und gefährlichsten Buch aufgestiegen. Sein Inhalt ist aggressiv und voller Kampfesrhetorik. Kritik am Islam oder dem Buch des Propheten ist lebensgefährlich.

Dem Beitrag zufolge ist der Koran als Ganzes „ein aggressives Buch, auch wenn er moderate Sätze und lyrische Passagen enthält“. Das Buch sei geprägt durch Kampfrhetorik: „Gelassenheit ist ihm fern.“

Wer am Koran rühre, spiele mit seinem Leben. So sei in Afghanistan ein Journalist zum Tode verurteilt worden, weil er einen polemischen Artikel über den Koran aus dem Internet heruntergeladen und verteilt habe. In den Niederlanden müsse der Politiker Geert Wilders aufpassen, dass es ihm nicht ergehe wie seinem Landsmann Theo van Gogh, der wegen eines islamkritischen Films 2004 von einem fanatisierten Moslem ermordet wurde. Wilders bezeichnete den Koran in einem Kurzfilm als „Anleitung und Inspirationsquelle für Intoleranz, Mord und Terror“ sowie als „faschistoid“.

Eigentlich gehört auf den Koran zumindest ein Warnhinweis: „Handle with care!“

Weitere islamkritische Texte aus Weltwoche lesen Sie hier.




Hier starb Hanna

Hier starb Hanna

Bilderstöckchen, ein Stadtteil im Kölner Norden, der schon lange von der moslemischen Landnahme geprägt ist. Jugendbanden lungern an den Straßenecken, zwischen den seelenlosen Wohnblocks ein liebloser Spielplatz, ein Fußweg, ein Baum, ein Strauch. Hier starb die Muslimin Hanna, zerfleischt vom Messer ihres moslemischen Mannes, den die Kölner Justiz immer wieder auf seine Ex-Frau losließ.

Anders als im Fall des in Kalk getöteten Straßenräubers Salih gibt es hier keine Wallfahrtsstätte, wo Muslime den Tod einer der ihren betrauern. Ein paar ausgebrannte Kerzen, ein paar verwelkte Blumen. Anwohner gehen achtlos an der Stelle vorbei, wo die Kreidezeichnung der Polizei noch die Lage des Leichnams zeigt. Hier, wo nach Zeugenaussagen Anwohner das Verbrechen mit dem Handy vom Balkon filmten, wartet man auf den nächsten Regen der die Spuren beseitigt. Eine muslimische Frau mit drei Kindern – wie Hanna – geht schnell vorbei und wirft einen scheuen Blick auf die Stelle. Wievielen Frauen in der Nachbarschaft wird Hanna jetzt wohl als warnendes Beispiel vorgehalten? Hier wurde eine Ungehorsame bestraft.

Hier starb Hanna

Nicht nur hier im Kleinen, in der muslimischen Parallelgesellschaft, will man schnell zur Tagesordnung übergehen. Wie wurde der tragische Tod einer Muslima in Dresden durch die Moslemfunktionäre zum Politikum aufgeblasen. Jetzt schweigen sie. Die unterschiedliche Gewichtung eines Menschenlebens findet ihre Erklärung dort, wo wir Bürger nach dem Willen islamophiler Beschwichtiger wie Fritz Schramma nicht suchen sollen: Im Koran. Denn in Dresden wie in Kalk war es der Tod eines Rechtgeleiteten durch die Hand eines Ungläubigen, der zu Wutgeschrei und wochenlanger Empörung Anlass gab. In Bilderstöckchen starb eine muslimische Frau durch die Hand ihres rechtmäßigen Besitzers, dem der Islam nicht nur zugesteht sondern befiehlt, die ihm unterworfene Frau zu schlagen, zu misshandeln und schlimmstenfalls, etwa bei Ehebruch, grausam zu töten.

Ein Moslemfunktionär, der sich über den Tod von Hanna öffentlich echaufieren würde, könnte wohl nicht allzu lange  Sprecher der Muslime in Deutschland bleiben. Unter Muslimen hier wie in aller Welt gilt der Koran – Wort für Wort. Im Nebenhaus wohnen jetzt die drei Waisenkinder von Hanna bei den Großeltern. Den Tatort vor Augen.




Türkische TV-Serie über „Kindermörder Israel“

Ausschnitt SerieEine türkische TV-Serie (Ausschnitt Foto) stellt Israel so dar, wie auch Linke und Grüne hierzulande die Demokratie im Nahen Osten gerne sehen – als Reich der Finsternis. Israelische Soldaten werden, passend zu den antisemitischen Blutlegenden, als sadistische Kindermörder darstellt. Doch die anti-jüdische „Hetze der schlimmsten Sorte“ (Zitat Avigdor Lieberman) will man sich ïn Jerusalem nicht einfach so bieten lassen. Die gegenwärtig zuständige Repräsentantin der türkischen Botschaft in Israel wurde „zu einem klärenden Gespräch“ ins Außenministerium zitiert.

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hatte bereits am Mittwoch scharfe Kritik an der Serie geäußert, die das Leben einer fiktiven palästinensischen Familie in den besetzten Gebieten beschreibt. Das israelische Fernsehen zeigte am Mittwochabend Auszüge der Serie „Ayrilik“ (Trennung), die in dieser Woche in der Türkei gezeigt wurde. Der Untertitel lautet „Palästina in Liebe und Krieg“.

In einer der Szenen nähert sich ein Soldat einem palästinensischen Mädchen, das in einer kleinen Gasse mit dem Rücken zur Wand steht. Der Schauspieler, der den Soldaten darstellt, hebt sein Gewehr, während das Mädchen unschuldig lächelt, und schießt ihm aus nächster Nähe in die Brust. In einer anderen Szene werde ein Baby an einem Kontrollpunkt getötet, hieß es im israelischen Fernsehen.

Lieberman betont eine Hetz-Serie, die israelische Soldaten als kaltblütige Mörder porträtiert, „wäre selbst in einem feindlichen Land unangebracht.“ Die Türkei galt Israel bisher jedoch als verbündeter Staat, mit dem man für einige säkulare Jahre gute Beziehungen unterhalten konnte. Aber mit der Wiedererstarkung des Islams wächst auch der Hass gegen die Juden.

Grusel-Szene aus der Anti-Israel-Serie:

» Der UN-Menschenrechtsrat verhandelt heute erneut den „Goldstone-Report“ über die angeblichen Kriegsverbrechen der Israelis in Gaza. Hier können sie die führenden Regierungen mit Hilfe eines Formulars bitten, den israelfeindlichen Bericht abzulehnen.
» DeutschlandWoche: Türkische TV-Serie “Ayrilik” porträtiert Israels Soldaten als Killer




Altkanzler Schmidt auf Sarrazin-Kurs

Altkanzler Helmut Schmidt (Foto) hat gar böse Sachen gesagt, zum Beispiel, dass zahlreiche Politiker sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten und vor allem Karriere machen wollten. Er sagte aber auch, dass sieben Millionen Ausländer in Deutschland eine fehlerhafte Entwicklung seien, für die die Politik verantwortlich wäre.

Dem Focus sagte Schmidt:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Die Edathy-geprägte Parteibasis arbeitet derzeit mit Hochdruck an Sarrazins Parteiausschluss. Ob sie ihren Altkanzler gleich mitentsorgen wollen?

Der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums der CDU Nordrhein-Westfalens, Bülent Arslan, bezeichnete es im WDR als das viel größere Problem, dass ein hoher Anteil der Bevölkerung Sarrzin laut Umfragen recht gebe.

Wir würden es etwas anders umreißen: Das Problem ist, dass Sarrazin recht hat, nicht dass man ihm recht gibt.

FAZ: Zivilcourage bedeutet Risiko

(Spürnasen: Kilian, Max, Hubert W. und Klaus)