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Döner mit alles

döner

Türkische Speisen und die dazu gehörigen Manieren finden immer mehr Anhänger in Deutschland. Im Bremer Hauptbahnhof wurde einem Gast ein Döner mit alles serviert … was die türkische Gastfreundschaft zu bieten hat.

BILD berichtet:

Im Streit um eine Serviette ist es an einem Imbissstand im Bremer Hauptbahnhof in der Nacht zum Freitag zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Nachdem seinem Wunsch nach einem Papiertuch für seine verschmierten Finger keine Folge geleistet wurde, wischte ein Gast seine dreckigen Hände kurzerhand an der Scheibe des Verkaufsstandes ab. Der Wirt der Bude geriet nach Angaben der Polizei derart in Rage, dass er dem Gast eine Kelle Dönersoße ins Gesicht schleuderte und ihn zu Boden stieß. Ein Freund des mit Soße beschmierten Opfers warf daraufhin seinen Döner nach dem Wirt, ohne diesen jedoch zu treffen. Die Polizei trennte die Streithähne.

(Spürnase: Change 09)




„Hast du keine Ehre, du Missgeburt?“

Hast du keine Ehre, du Missgeburt?Kriminelle Jungs, die Kapuzen ins Gesicht gezogen, die Blicke gesenkt, Knüppel tragend, Stahl ummantelt mit Gummi. So ausgerüstet überfallen sie Prostituierte und Ladenbesitzer in Hamburg, wie die Abendzeitung berichtet. Jugendliche Migranten, die nach eigenen, uns fremden Vorstellungen von „Ehre und Respekt“ leben und handeln. Ihnen gilt das Gesetz der Straße – das Recht der Faust. Wer nicht nach ihren Gesetzen lebt, gilt den bereichernden Jungs aus dem islamischen Kulturkreis als „Opfer“ und „Missgeburt“. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier.

(Spürnase: Klandestina)




Moslems kreuzigen Christen

Moslems kreuzigen Christen

Der Sudan ist zur Zeit eines der schlimmsten Länder was moslemische Morde an Christen angeht. Im Norden, wo bereits die Scharia durchgesetzt wurde, sind „Ungläubige“ inzwischen ausgerottet. Jetzt konzentriert sich die unglaublich grausame Vernichtung auf die verbleibenden Christen im Süden.

Das katholische Magazin berichtet:

Der Bischof von Tombura Yambio, Msgr. Hiiboro Kussala, berichtete in einem dramatischen Interview mit Radio Vatikan, daß im Südsudan „Rebellen in die Kirche meiner Pfarrei eingedrungen sind und zahlreiche Gläubige als Geiseln genommen haben“. Auf dem Rückweg ermordeten die muslimischen Rebellen sieben Christen. „Sie haben sie an Bäume gekreuzigt“, so die Schilderung des Bischofs.

Der Prälat betonte, daß die „schrecklichen Gewalttaten“ und die Kreuzigungen kein Einzelfall seien. „Es ereignen sich viele solcher Gewaltakte“, so Msgr. Kussala. „Alle diese Gruppen haben Waffen. Sie töten die Menschen, brennen die Häuser und Kirchen nieder: das ist ein Martyrium.“

Bischof Kussala erklärte mit Blick auf die Geschichte des Landes, daß im heute muslimischen Nordsudan das Christentum „nach sechs Jahrhunderten der Verfolgung praktisch zerstört und ausgetilgt ist“. Im christlichen Südsudan „leiden wir im Namen des Herrn“, so der Bischof von Tombura Yambio.

Der Heilige Stuhl schweigt indessen zu den muslimischen Massakern an den Christen des Südsudan. Papst Benedikt XVI. rief jüngst die „Männer und Frauen“ der Welt auf, „die Augen auf Afrika zu richten“. Dies hofft auch Bischof Kussala für seine Herde.

(Spürnase: Christiane H.)




Kentucky Fried Chicken eingeknickt


Die Anbiederei an moslemische Kundschaft, nur Hühnchen halal und kein Schweinefleisch im Angebot zu haben (siehe Screenshot oben, danke an Ralf2008), ist von der KFC-Seite wie von Geisterhand verschwunden. Das heißt natürlich nicht, dass die Produktpalette sich verändert hätte, es zeigt aber, dass PI-Leser etwas bewirken können. Noch sind wir Ungläubigen im eigenen Land in der Mehrheit!

(Spürnase: user)




UNO verurteilt Israel in allen Anklagepunkten

Richard GoldstoneWie nicht anders zu erwarten hat sich der UNO-Menschenrechtsrat ganz hinter die Palästinenser gestellt und den Goldstone-Report trotz Gegenstimme der USA angenommen. In diesem von Richard Goldstone (Foto) verfassen Bericht wird Israel einseitig der angeblichen Kriegsverbrechen in Gaza angeklagt.

Es ist eingetreten, was in Israel nicht nur befürchtet wurde, sondern was man in den vergangenen Tagen in Jerusalem unbedingt zu verhindern versuchte: Der jüdische Staat ist vom UN-Menschenrechtsrat in Genf wegen des Gaza-Kriegs verurteilt worden. Die Resolution zum Goldstone-Bericht, die die Palästinenser gemeinsam mit Ägypten, Nigeria, Pakistan und Tunesien eingereicht hatten, wurde mit 25 zu sechs Stimmen angenommen. …

Seit Donnerstag beriet nun das Gremium in Genf auf einer Sondersitzung über eine mögliche Resolution gegen Israel. Die Verabschiedung derselben könnte der erste Schritt sein, israelische Verantwortliche der Operation „Gegossenes Blei“, zum Beispiel den amtierenden Verteidigungsminister Ehud Barak, vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen.

Die SZ, die über die Verurteilung Israels in ihrem Bericht jubiliert, glaubt damit der „Wahrheit“ einen Dienst erwiesen zu haben und betont, dass es sich bei Richard Goldstone, der die Ermittlungen gegen Israel leitete schließlich um einen (Vorzeige-)Juden handelt.

Aber nicht genug damit, dass die UNO den Palästinensern die Möglichkeit gibt, Israel für „Verbrechen“ vor Gericht zu stellen, die so gar nie stattgefunden haben – darüber hinaus hat sich die UNO zudem verpflichtet, zukünftig zur Verteidigung Palästinas einzuschreiten. Die Hamas-Terroristen danken und sind hocherfreut über das „Menschenrechtsurteil“. Die Palästinenser verlangen jetzt Maßnahmen der UNO gegen die „zionistischen Kriminellen“ – nicht nur vor Gericht:

Die palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas bewerteten das Votum des UNO-Rats positiv. „Das zeigt, dass es internationale Unterstützung für die Rechte der Palästinenser gibt“, sagte Nabil Abu Rudeinah, Sprecher von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, in Ramallah. Er rief dazu auf, die Empfehlungen der Goldstone-Kommission umzusetzen, um die Palästinenser künftig vor israelischen Angriffen zu schützen.

Der Sprecher der Hamas, Sami Abu Suhri, sagte in Gaza: „Das Wichtigste ist jetzt, die nächsten Schritte zu machen und sicherzustellen, dass die zionistischen Kriminellen (Israel) vor Gericht gebracht werden.“

Die islamischen Staaten sind damit ihrer angestrebten „Endlösung der Judenfrage“ wieder einen großen Schritt näher.




Geert Wilders hält Pressekonferenz in London

Islamische Strafe für WildersErst vor kurzem hat Geert Wilders seinen Prozess gegen Großbritannien gewonnen – die Briten hätten ihn zur Vorführung seines Films „Fitna“ einreisen lassen müssen. Heute Früh ist der Niederländer tatsächlich in London eingereist und hat am Nachmittag eine Pressekonferenz im House of Lords gehalten. In dieser betonte er, sein Anliegen sei es nicht, die Muslime als Menschen zu bekämpfen, sondern den Islam.

Die aufgebrachten Muslime zogen es demgegenüber vor, Wilders, den Westen und die Christen persönlich anzugreifen. Sie fordern auf Plakaten (Foto), Wilders nach der Scharia zu richten. Aktuelle Bilder von heute sehen Sie in folgendem Videoausschnitt:




Schöne Ferien

antalya
Am Badestrand von Antalya (Foto) bewarfen türkische Angler deutsche Badegäste mit Steinen. Daraus entwickelte sich eine Schlägerei, die ein Urlauber filmte. BILD berichtet heute über den Vorfall, der erneut einen Eindruck von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Türken gibt. Was ein Angler sich überhaupt davon verspricht, an einem belebten Badestrand seine Angel auszuwerfen, bleibt ein Rätsel.

(Spürnasen: Clara F. und bavarianer)




Blohm & Voss an Araber verscherbelt

Blohm & Voss an Araber verscherbeltThyssenkrupp will die bekannteste deutsche Traditionswerft an Araber verkaufen. 80% des zivilen und 50% des militärischen Bereichs gehören dann Ölscheichs aus Abu Dhabi, denen es keineswegs darum geht, Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Mit dem gekauften Know-How wird eine neue Werft in den Emiraten gebaut, wo asiatische Arbeitssklaven zum Hungerlohn schuften. Besonders für die militärischen Produkte versprechen die Moslems neue Absatzmärkte.

Die WELT berichtet:

Mit diesem Schritt gibt ThyssenKrupp den zivilen Schiffbau in Deutschland fast vollständig auf. Wegen der Flaute im Schiffbau hatte der Konzern erst vor wenigen Wochen die Mehrheit an den Nordseewerken Emden an den Windkraftanlagen Siag Schaaf Industrie verkauft. Im zivilen Schiffbau sind in Hamburg derzeit 1744 Mitarbeiter beschäftigt. Für den Bau von Marineschiffen, wollen die Partner ein Gemeinschaftsunternehmen namens Blohm + Voss Naval mit einem Anteil von je 50 Prozent gründen. ThyssenKrupp werde die Führung bei allen Aufträgen der deutschen Marine und der Nato-Staaten behalten. Abu Dhabi MAR übernehme die Verantwortung für den Nahen Osten und Nordafrika. Das Gemeinschaftsunternehmen benötigt allerdings wegen des heiklen Rüstungsthemas noch die Zustimmung der Bundesregierung.

Das geplante Joint Venture verbessere die Vermarktungsperspektiven für das marine Schiffbauprogramm von Blohm + Voss deutlich, sagte Berlien. In der betreffenden Region gebe es ein wachsendes Bedürfnis nach Kriegsschiffen, etwa um im Meer gelegene Öl- und Gasvorkommen zu sichern. „Abu Dhabi hat in dieser Region exzellente Kontakte“, sagte er. Bei Aufträgen soll das jeweils erste Schiff in Deutschland gebaut werden, der Rest vor Ort. „Unser Partner aus Abu Dhabi hat konkrete Aufträge an der Hand, sowohl im Militär- als auch im Yachtbereich“, sagte das ThyssenKrupp-Vorstandsmitglied. In der Konstruktion von Kriegsschiffen sind derzeit 500 Mitarbeiter von Blohm + Voss beschäftigt. „Wir hoffen, dass die Zahl der Arbeitsplätze in Hamburg damit steigt.“ Berlien räumte allerdings ein, dass auch in Abu Dhabi eine große Werft entstehen soll, die von dem deutschen Wissen im Schiffbau partizipieren wird. Er begründete den Schritt mit massiven Einbrüchen in der Auftragslage. Infolge der Rezession und der Wirtschaftskrise seien bei Blohm + Voss im vergangenen Jahr zehn Schiffbauaufträge storniert worden. „Den Containerschiffbau wird es auf absehbare Zeit in Deutschland nicht mehr geben.“ Mit Hilfe der arabischen Allianz will ThyssenKrupp seine Werften innerhalb von zwei Jahren wieder profitabel machen. Abu Dhabi MAR ist einer der führenden Schiffbauer der Golf-Region, beschäftigt weltweit 2000 Mitarbeiter und gehört mehrheitlich der Königsfamilie. Die ADMAR begrüßte den Vertragsabschluss: Die Partnerschaft mit Thyssen biete eine vielversprechende Möglichkeit, sich als führender Hersteller von Marineschiffen und Megayachten zu positionieren.

Nicht vom Verkauf betroffen ist glücklicherweise die HDW-Werft in Kiel, wo in Zusammenarbeit mit israelischen Experten U-Boote für Israel gebaut werden.




Multi-Kulti-Wahn vs. Verbrechensaufklärung

pabspDie Welt beschäftigt sich heute in einem ungewöhnlich ausführlichen Artikel mit dem Problem, dass die linksverblendete Multi-Kulti-Politik der von den Deutschen gewählten Volkszertreter dem Erfolg der Verbrechensbekämpfung erheblich entgegen steht. Für erfahrene PI-Leser sicherlich keine Neuigkeit

Die Welt berichtet:

Über Nationalität und die Hautfarbe gesuchter Straftäter macht die Polizei generell keine Angaben. Nicht einmal dann, wenn es sich um einen Mord handelt. Dahinter steht die Furcht, die Bevölkerungsgruppe des Täters zu diffamieren. Jetzt versuchen Kriminalbeamte, sich von dieser Fessel zu befreien. Ein Fallbeispiel aus Köln.

Wie viel Angst vor ungewollter Diskriminierung verträgt der Kampf gegen Kriminalität? Darf man zum Beispiel die Identität eines mutmaßlichen „Ehrenmörders“ so anonymisieren, dass die Fahndung dadurch behindert werden kann? Und ist es ratsam, über eine ganze Kriminellengattung möglichst wenig wissen zu wollen – aus Furcht, die Bevölkerungsgruppe des Täters zu diffamieren?

Solche Fragen hat nun ein mutmaßlicher Ehrenmord in Köln aufgeworfen. Dort, im von Zuwanderung geprägten Stadtteil Bilderstöckchen, stand am 13. Oktober 2009 die 29-jährige Hannah H. im Innenhof ihres Wohnblocks, als sie von ihrem Ehemann überrascht wurde. Der begann sie laut Zeugen zu beschimpfen, dann zückte er ein Messer und tötete sie vor den Augen von Passanten – angeblich mit mehreren Dutzend Messerstichen ins Gesicht. Nur wenige Minuten später waren Polizei und Sanitäter am Tatort. Doch es war zu spät. Hannah H., Mutter von drei Kindern, starb. Und ihr Ehemann floh.

Bei der rasch eingeleiteten Fahndung blieb die Beschreibung des Gesuchten jedoch merkwürdig unscharf. Da wurde von einem Mann gesprochen, 30 bis 40 Jahre alt, mit dunkler Hose, 170 bis 175 Zentimeter groß. Kein Wort verlor die Polizei über Haarfarbe, Hautfarbe, Deutschkenntnisse oder Nationalität des Gesuchten.

Und noch immer lehnen Polizeisprecher jede Auskunft zu nationaler oder religiöser Identität des Mannes ab, um keine Bevölkerungsgruppe zu diffamieren, wie es bei der Kölner Polizei heißt – obgleich mehrere Nachbarn darüber bereits ausgiebig die Medien informiert haben. Demnach handelt es sich bei dem mutmaßlichen Mörder um einen muslimischen Jordanier und bei der Ermordeten um eine alteingesessene Deutsche, die zum Islam konvertierte und bis zum Tag ihrer Ermordung Kopftuch trug. Mit ihrem Mann soll sie zwischenzeitlich in dessen jordanischem Heimatland gelebt und sich für arabische Kultur und die Religion ihres Mannes geöffnet haben.

Doch all dies erfuhr die Öffentlichkeit allein aus den Medien, deren Reporter mit den Nachbarn des Opfers gesprochen hatten…

Bitte hier weiterlesen und an der Abstimmung teilnehmen. Über das im Artikel erwähnte Verbot zur Nennung der Täterherkunft in NRW hatte PI seinerzeit berichtet.

(Spürnase Asma)




Muslim-Markt: Stefan Raab ist ein „Hassprediger“

'Hassprediger' Stefan Raab„Davon lasse ich die Finger“, sagte einst Harald Schmidt auf die Frage, warum er in seinen Talkshows nicht auch mal Scherze über den Islam macht. TV Total-Moderator Stefan Raab scheint von dieser Form der vorauseilenden Unterwerfung nicht viel zu halten – und steht prompt im Visier des radikal-islamischen Muslim-Markts. Die beiden Betreiber, Yavuz und Gürhan Özoguz, werfen dem Kölner Talkmaster jetzt wegen seinen satirisch gemeinten Empfehlungen für islamische Feiertage (PI berichtete) „Volksverhetzung“ vor.

Die türkischstämmigen Özoguz-Brüder schreiben:

Stefan Raab wollte das Thema sozusagen “witzig“ herüberbringen und nannte dann gleich fünf Beispiele, wie denn so ein islamischer Feiertag in Deutschland benannt werden könnte. Im Originalton Raab heißt es dann: „Was für islamische Feiertage gibt es, wir haben sie einmal für sie aufgelistet, da können sie sich einen aussuchen, z.B…: „Allahheiligen“, „Gründönerstag“, „Ayschemittwoch“, „Christi Kümmelfahrt“, „Isch-fick-deine-Muttertag“.

Das Video dazu kann eingesehen werden unter:

http://www.youtube.com/watch?v=K_ohRHXIVPs&feature=related

Sein Rundumschlag war nicht nur eine Beleidigung gegen den Islam und die Muslime, sondern auch gegen das Christentum und die Christen, nur mit dem Unterschied, dass verbeamtete Kirchendiener sich kaum dafür interessieren. Die letzte Bezeichnung aber sprengt alle Grenzen von Menschlichkeit!

Es gibt keinen Zweifel, dass ungebildete Menschen mit Migrantenhintergrund in Deutschland im übertriebenen Maße Schimpfworte im Alltag gebrauchen. Und es gibt auch keine Zweifel daran, dass das ein Misstand ist, den es zu beheben gilt. Aber jener Misstand hat nichts mit dem Islam zu tun sondern mit der Abwendung vom Islam! Als Muslim darf man gar keine Schimpfworte verwenden, und jeder, der auch nur ein Mal die Gelegenheit hatte, mit halbwegs gebildeten praktizierenden Muslimen zusammen zu kommen und sich mit ihnen zu unterhalten, wird festgestellt haben, dass nicht einmal die einfachsten Fäkalausdrücke, die zum normalen deutschen Sprachgebrauch gehören, aus dem Mund eines praktizierenden Muslim zu vernehmen sind.

Bei der Diskussion um Einführung von islamischen Feiertagen geht es sicherlich um Religion. Wer die Religion dazu verwendet, auf solch einem niederen Niveau Volksverhetzung zu betreiben, hat ganz offensichtlich die Absicht, Unfrieden zu stiften, und dem müssen sich alle friedliebenden Menschen entgegen stellen.

Der gewaltfreie Boykott ist die friedlichste Maßnahme, um seinen Unmut nachhaltig Ausdruck zu verleihen und entspricht dem islamischen Ideal niemals zu unterdrücken, sich aber auch nicht unterdrücken zu lassen! Daher ruft der Muslim-Markt dazu auf, sämtliche Sendungen mit Stefan Raab in Zukunft zu boykottieren. Leute wie Raab beziehen ihre Millionengehälter durch hohe Einschaltquoten. Wenn aber sachlich und vernünftig – und vor allem friedliebend – darauf hingewiesen wird, dass solche Menschen in ihrem arroganten Reichtumswahn zu Werkzeugen eines Unterdrückungsapparates mutieren, die Menschen gegen Menschen aufhetzen, dann kann der “Ruhm“ eines solchen Hasspredigers sehr schnell verblassen.

Wahren Frieden – auch mit Satire – wird es nicht geben, so lange Vertreter des westlichen Kulturimperialismus glauben, jede Religion in den Dreck ihrer Propagandafantasien ziehen zu können. Aber alle friedliebenden Menschen müssen sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Ein Sarrazin redet von Frauen, die Kopftuchkinder produzieren, ein Raab von Muslimen, die eine in allen Kulturen der Welt als schändlichste Tat angesehen Handlung feiern wollen. Der eine bedient die “Intellektuellen“, der andere das Abendfernsehpublikum. Der eine verwendet das Element der “überspitzten Darstellung“, der andere das Element der angeblichen Satire. Beide aber sagen letztendlich das Gleiche: „Muslime raus!“

Es gibt aber auch Menschen in diesem Land, die schon lange erkannt haben, dass es praktizierende Muslime sind, welche die christlich-jüdischen Werte im Land, auf die sich Politiker so gerne berufen, bewahren. Wenn sich jene Menschen solch einem Boykottaufruf anschließen und Raabs Sendungen nicht mehr ansehen, können sie mit dazu, dass Deutschland nicht immer nur auf der Seite der Rassisten in dieser Welt steht, sondern dieses Mal einen Weg geht, der zum Wohl aller Bürger dienlich ist, einen Weg der Versöhnung, des gerechten Ausgleichs und der Verständigung. Medien-Millionäre haben in ihren Luxusvillen daran kein Interesse; sie sind nur an ihren Einschaltquoten interessiert. Aber der einfache Bürger lebt mit seinem Nachbarn zusammen, und der kann auch ein Muslim sein. Sie verständigen sich, gratulieren einander zu Feiertagen und finden Wege zueinander. Und das muss unterstützt werden! Auch daher rufen wir zum Boykott von allen Sendungen von Raab auf.

(Spürnase: Marcus E.)




Duisburgs Stadtplaner will türkische Stadtteile

Jürgen Dressler, Duisburgs Dezernent für StadtentwicklungIn Duisburg macht man sich schon längst keine Gedanken mehr über deutsche Klassen in Moslem-Ghettos. Dort ist man schon weiter. Jürgen Dressler (Foto), Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, will jetzt türkische Stadtteile als „Schmelztiegel“ schaffen. Das wäre eine „Win/Win“-Situation für die ganze Stadt. Wir aber fragen uns: „Schmelztiegel“ wofür? Für blühende Kriminalität und mittelalterliche Bräuche?

Dem SPD-Blatt WAZ, das wegen der regen Zustimmung des Volkes den Kommentarbereich geschlossen hat, erklärte er:

Warum lassen wir keine türkischen Stadtteile mit eigener kultureller Identität, Läden und Moschee zu? Diese Schmelztiegel werden sich fortentwickeln. Nicht im Sinne einer Zwangsintegration, sondern als win-win-Situation für die ganze Stadt. Nach Marxloh, wo es 16 türkische Hochzeitsläden gibt, fahren Leute aus Paris, um einzukaufen. Erfolgreiche Städte haben Little Italy oder Chinatown.

Nur kann man Moslems eben nicht mit anderen Zuwanderern vergleichen. Denn die bringen uns das Mittelalter vorbei. Und dann der Knaller:

WAZ: Junge Migranten können also das Ruhrgebiet retten?

Dressler: Nicht nur sie. Migration, Weiblichkeit und auch Homosexuelle bringen eine Region voran, wie Metropolen zeigen. Mit ihnen kommt Europa, kommt Kreativität und Arbeit. Versorgungsmentalität können wir uns nicht mehr leisten.

Homosexualität und Weiblichkeit können sich ja bekanntlich im Islam besonders frei entfalten. Die schwulen Migranten werden sicher alle ins Türkenviertel ziehen, um mit ihrer Kreativität die Stadt voranzubringen.

Kontakt:

Stadtentwicklungsdezernat Duisburg
Jürgen Dressler
Tel.: 0203-283 3405
Fax: 0203-283 3972
j.dressler@stadt-duisburg.de

» DeutschlandWoche: Duisburger Dezernent für Ghettos

(Spürnasen: Jügen R. und oeger_tours)




Muslime fordern ganze Scharia statt Demokratie

March 4 ShariahIn Großbritannien wurden in bestimmten Lebensbereichen, beispielsweise ob man seine Frau schlagen soll oder nicht, für Muslime bereits das Scharia-Recht eingeführt. Natürlich ist der Islam in Britannien jedoch nur mit der vollen Umsetzung der Scharia befriedigt – die Köpfe der Missetäterinnen und Ungläubigen sollen schließlich endlich rollen.

Die Gruppe Islam for the UK ruft zur Unterstreichung ihres Anliegens alle Muslime auf, am 31. Oktober in London für die Scharia zu demonstrieren. Erwartet werden zu dem Aufmarsch rund 5.000 islamische Extremisten, die bei der Gelegenheit auch gerade die britische Regierung stürzen möchten. Die Gruppe hat verlauten lassen:

„Wir fordern hiermit alle Muslime im Vereinigten Königreich, in Manchester, Leeds, Cardiff, Glasgow und an allen anderen Orten auf, uns gemeinsam zu folgen und zu proklamieren, dass wir als Untergebene des allmächtigen Allah der Demokratie, des Menschen gemachten Gesetzes und der Sittenlosigkeit der britischen Kultur überdrüssig sind.“

(Spürnase: marcx)