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Michel Friedman und der Lumpenjournalismus

ATTAC-Mitbegründer Daniel MermetZum besseren Verständnis des von Michel Friedman praktizierten Journalismus kann ein Beispiel seines Kollegen, des ATTAC-Mitbegründers Daniel Mermet (Foto) dienen, des in linken Kreisen beliebten France Inter Rundfunkjournalisten der Nachmittagssendung Là-bas si j´y suis …, der keine Gelegenheit ausläßt, sich in seinen Sendungen israel-feindlich und kritiklos pro-palästinensisch zu äußern.

(Von Dr. Gudrun Eussner)

Im Oktober 1998 interviewt er den SS-Offizier und letzten KZ-Arzt von Auschwitz Hans Münch (1911-2001), den er auf einen SPIEGEL-Bericht von 1998 hin gemeinsam mit seinem Dolmetscher Lew Bogdan persönlich in Roßhaupten im Allgäu aufsucht, zu seiner Tätigkeit im KZ Auschwitz und zu seinen Ansichten über Juden und Zigeuner. Für die rassenhetzerischen Äußerungen, die Hans Münch in dem Interview tut, und die Daniel Mermet im Radio ausstrahlt, wird Hans Münch 2001 verurteilt. Verantwortung übernimmt Daniel Mermet dafür nicht. Die gesamte linke Szene leidet mit Daniel Mermet, der von jüdischen Vereinigungen der Aufhetzung zum Rassenhaß verklagt wird, weil er in seiner Sendung am Prozeßtag das Interview wiederholt; er sei von neuem Zielscheibe der Zionisten. (1)

Daniel Mermet scheint Gefallen an Nazis zu haben, oder wie kommt es, daß er, der kein deutsch kann, auf Grund eines Artikels von Bruno Schirra, im Spiegel 40/1998, mit Dolmetscher eigens den KZ-Arzt aufsucht, um es aus seinem Munde noch einmal zu hören, was der damals 87-jährige an Dreck über Juden und Zigeuner auszuschütten hat? Inzwischen gibt´s in Zusammenarbeit mit dem Kommunisten Michel Warschawski und Lew Bogdan eine weitere Wiederholung, in der Hans Münch seine menschenverachtenden Ansichten äußert, den deutschen Journalisten Bruno Schirra erwähnt er nicht namentlich, vielleicht hat er dessen Namen im Gegensatz zu dem des KZ-Arztes schon vergessen. (2)

Michel Friedman geht in seiner journalistischen Arbeit ähnlich vor wie Daniel Mermet, und darauf macht der 81-jährige, in Berlin lebende jüdische Journalist Ivan Denes aufmerksam, der dem Michel Friedman zur Vorbereitung seiner Sendung über Thilo Sarrazin ein Interview verweigert. Er erinnert an dessen zweistündiges Interview mit dem Neo-Nazi Horst Mahler. Den führt er mit seinen Fragen ähnlich aufs Glatteis wie Daniel Mermet den Hans Münch. Der Unterschied ist, daß Michel Friedman nicht wartet, bis andere seinen Interviewpartner anzeigen, sondern er geht weiter und erledigt das gleich selbst. Horst Mahler begrüßt seinen Gesprächspartner mit „Heil Hitler, Herr Friedman“. Das nimmt dieser nicht zum Anlaß das Interview zu beenden, noch ehe es begonnen hat, sondern die Demütigung törnt ihn erst richtig an, er entlockt ihm weitere Sätze, in denen Horst Mahler ihn und die Juden beleidigt und die Judenvernichtung leugnet.

Sehr zur Freude aller Neo-Nazis ist das Interview bei YouTube anzusehen, die Kommentare dort sind entsprechend. Auch auf den Sites der Rechtsextremen, bei der NPD, dem Altermedia etc. wird es ausführlich gewürdigt. Michel Friedman bedient die rechtsextremen Bedürfnisse und stilisiert sich selbst als Opfer: „Ich denke, das war gegen mich und meine Religion gerichtet“, erklärte der jüdische Publizist vor dem Prozess. (3)

Das Verhalten des Michel Friedman verstößt gegen nahezu alle Regeln des Journalismus. Es versteht sich, daß jeder, der nur halbwegs Durchblick hat, einem solchen niemals ein Interview gibt, und daß es sich für jedes MSM, das noch einen Ruf zu verlieren hat, verbietet, Michel Friedman als Journalisten zu beschäftigen. So sagt denn auch Ivan Denes:

Wer als Interviewer auftritt, gibt sich als Journalist. Nun hat Michel Friedman in der Vergangenheit den Neonazi Horst Mahler um ein Interview gebeten. Ich finde Mahlers Positionen abscheulich. Aber er hat sein Recht auf eine eigene Meinung. Friedman musste wissen, mit wem er es zu tun und was er auf seine Fragen als Antwort zu erwarten hat. Trotzdem ist Friedman gleich nach dem Interview zur Staatsanwaltschaft gegangen und hat gegen Horst Mahler Anzeige erstattet. Ich finde, er hat sich damit für immer als Journalist disqualifiziert. Ein Interviewpartner ist für den Journalisten das, was für den Anwalt (was Friedman ebenfalls ist) der Mandant ist. (4)

Während sich ernstzunehmende MSM wie die Weltwoche mit dem Interview des Thilo Sarrazin verantwortungsvoll befassen, rechnet Michel Friedman mit der türkischen und arabischen Klientel anders ab, so wie mit Horst Mahler und so, wie Daniel Mermet es mit Hans Münch hält. (5)

Den Auftakt zur Infamie liest man in der Ankündigung des Senders N24; dort wird Michel Friedman zitiert:

„Ich finde diese Explosionsrede von Herrn Sarrazin schlichtweg unerträglich und unverantwortlich! Nicht nur in der Form und in der Sprache, sondern auch die darin erhaltenen Gedanken halte ich für nicht tragbar und abscheulich.“ (6)

So eingestimmt titelt Politically Incorrect korrekt: Friedman: Sarrazins Worte sind abscheulich. In den Kommentaren # 1-183 schütten die PI-Leser vor der Sendung Abscheu und Wut über Michel Friedman aus, danach geht´s richtig los mit den insgesamt mehr als 260 Kommentaren zur Sendung.

Was macht frau? Sie schaut die halbstündige Sendung an, die Mitternachtsgeister anschließend können sicherlich nicht gruseliger sein. Dann geht´s auch schon los, Michel Friedman raucht Wasserpfeife. Schwenk auf türkischstämmige Gemüseverkäufer. Die erste Frage versteht der erste Interviewte nicht, man muß sie ihm übersetzen. Ein anderer übernimmt, der deutsch versteht und spricht. Michel Friedman: Man sagt, daß viele auf Hartz IV leben … Türken und Araber seien das größte Problem … Was hält (sic!) ihr von solchen Sprüchen? Er befragt getrennt muslimische Schülerinnen und Schüler, dort trifft er einige, die ihre Schule lieben, aber bestätigen, daß es viele gebe, die nicht lernwillig seien, er zitiert Bruchstücke von allerlei Sarrazin-Sätzen, die Muslime (oder waren´s die Araber?) machten die Schulen kaputt, hätte der gesagt, er wedelt bei den Interviewpartnern mit einigen großbuchstabig beschrifteten Papieren mit Sarrazin-Zitaten. Wie ist´s mit dem Arbeiten bei muslimischen Frauen, dürfen sie? Eine junge Frau mit rotem Kopftuch erklärt, daß sie in der Regel nicht arbeiten dürften, Michel Friedman setzt nach, das sei aber nicht der Religion geschuldet, sondern der Tradition? Eine junge Frau antwortet, sie brauche das Geld, das sie hier verdiene, in der Türkei bekomme ich nicht so viel wie hier. Die Interviewten gehen ihm, wie anscheinend in alter Vorsicht, Friedman! Manier vorgesehen, auf den Leim.

Ausführlich interviewt er inmitten drínen einen älteren deutschen Herrn, der vieles in Einzelheiten darstellt, was die originär Deutschen umtreibt, Türken schauten einen nicht an, wenn man sie grüße, man sähe ihr Gesicht nicht, sie selbst grüßten nicht, sie blieben immer für sich, die Integration sei noch weit. Es müsse sicherlich von beiden Seiten noch viel getan werden.

Michel Friedman bringt die „vielen Kopftuchmädchen“ des Thilo Sarrazin ins Gespräch, die interviewten Frauen bestätigen, daß das stimmt mit der hohen Geburtenrate. Derweil werden in der Sendung Szenen gezeigt mit zahlreichen muslimischen Müttern, ihre Kinderwagen schiebend. Ein Interviewter Mann meint, das Problem sei, daß Deutsche zu wenig Kinder bekämen. Bingo!

Werden muslimische Frauen unterdrückt? Eine Frau antwortet: Heute nicht mehr. Doch, widerspricht eine andere. Eine Frau, die sich wohlfühlt an ihrer Arbeitsstelle, berichtet, daß sie ganz frei entscheide. – Ist ihr Mann einverstanden? – Ich habe mich radikal von meinem Ehemann getrennt, ich bin geschieden. Vorher sei sie zu Hause gewesen, als Hausfrau. – Wollten sie das? – Nein, ich sollte. Auf die Frage, was sie an der Mehrheitsgesellschaft kritisiere, antwortet eine andere Frau, sie sei in ihr nicht angekommen. Sie hätte aber einen Mann (gehabt?), der sie habe abends ausgehen lassen (sic!).

Ob man das Problem lösen könne, wenn man so emotionalisiere wie Thilo Sarrazin, geht´s weiter, was sei mit der Gleichberechtigung der Frauen, ob es Parallelgesellschaften gebe usw. Dann kommt er zu einigen Männern, keine Frau dabei, anscheinend auch ein deutschstämmiger Sozialarbeiter unter ihnen. Er befragt einen der Männer und ein Schwall unverständlicher Sätze in schlechtestem Deutsch kommt über die N24-Zuschauer. Es folgt die alte Leier, daß die Immigranten vom Staat im Stich gelassen würden, dann wird eine sehr modern gekleidete Frau in ihrem exotisch türkischen Ambiente aufgesucht und zum Tanzen von Frauen in der Disco befragt, Männer und Frauen seien doch nach dem Grundgesetz gleichberechtigt. Die Frau antwortet etwas, das so ähnlich lautet wie von Islamisten darf man nicht fordern, ihre ganze Kultur zu ändern.

Michel Friedman kommt zu seinen Interviewpartnern als angeblicher Gegner der Äußerungen des Thilo Sarrazin, er raucht mit ihnen Wasserpfeife, er spielt den Freund. Dabei stellt er seine muslimischen Interviewpartner bloß und macht sie lächerlich. Sie selbst beweisen mit ihren Antworten, daß Thilo Sarrazin Recht hat. Bis zu strafbaren Äußerungen wie bei Horst Mahler manipuliert er sie nicht, das ist in diesem Fall auch nicht angesagt, Straftaten von Muslimen gibt es täglich in unserer Gesellschaft, hervorkitzeln muß man nichts, ein jeder braucht die Fragen und Antworten wie beim Sarrazin-Interview nur mit seinen eigenen Erfahrungen abzugleichen.

Im Interview ist auch Erik Lehnert, der sich selbst als gelernten Sezessionisten bezeichnet, und der davon auszugehen scheint, daß Michel Friedman das bei seiner Einladung nicht gewußt hat. Dr. Erik Lehnert ist Mitherausgeber der Zeitschrift Sezession, informiert Politically Incorrect. Das hätte Michel Friedman nicht gewußt? Er unterstellt weiterhin, daß Michel Friedman das Interview des Thilo Sarrazin vermutlich nur in Form der Skandalzitate aus der BILD gekannt habe. Ja, geht´s noch? Den Erik Lehnert benutzt Michel Friedman genauso wie seine muslimischen Gesprächspartner, keiner von ihnen hat die Rolle verstanden, die Michel Friedman ihm zubilligt. Woran das im Fall von Erik Lehnert zu erkennen ist? An dessen Einschätzung der Sendung:

Ich muß allerdings sagen, daß die Gesprächsfetzen recht fair zusammengeschnitten sind. Daß ich das Schlußwort habe, finde ich auch nicht schlecht. Insgesamt ist die Sendung, wenn man bedenkt, daß Friedman Sarrazin als ressentimentgeladenen Dummkopf darstellen wollte, nach hinten losgegangen.

Die einzigen beiden Deutschen, die interviewt werden, haben keine Glatze und geifern auch nicht. Und die Ausländer, die sich Friedman vornimmt, sind entweder nicht integriert (gleich die erste Frage Friedmans belegt das schön), sind als Frauen der lebende Beweis, daß es mit der Integration hapert, ereifern sich über die bösen kulturalistischen Deutschen oder wollen Sarrazin „plattmachen“, wenn er mal an ihre Schule kommt. Wiederum das Übliche also, aber gerade deshalb: bizarr. (7)

So unterschätzen sie alle gemeinsam den Michel Friedman und seine lumpige Art, sich über die anderen Menschen zu erheben, mit ihnen zu spielen, sie zu benutzen. Seine Absicht ist nicht nach hinten losgegangen. Nirgends ist Michel Friedman gegen die Äußerungen des Thilo Sarrazin, in keinem Punkt. Er entlockt seinen Gesprächspartnern, die ihm weder intellektuell noch sprachlich gewachsen sind, die Beweise der Richtigkeit dessen, was Thilo Sarrazin in Klasse statt Masse äußert. Das scheint er als seinen kleinen privaten Triumph zu genießen.

Ich nenne das Lumpenjournalismus.




Geert Wilders „rockt“ die Columbia-Universität

Auf seiner US-Vortragsreise machte der niederländische Freiheitskämpfer Geert Wilders gestern Abend Station an der Columbia-University in New York. Anders als am Vortag an der Temple-University gab es diesmal so gut wie keine Proteste. Aus gutem Grund: Wilders lief zur Hochform auf.

Aber sehen Sie selbst:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

(Quelle: Atlas Shrugs / Spürnase: Dieter)




Gewaltverbrechen in Schongau war vorhersehbar

Dieses abscheuliche Verbrechen überrascht nicht, denn es war vorhersehbar. Die türkischstämmigen Jugendlichen handelten vermutlich nach den Gewaltrezepten ihrer unintegrierten Angehörigen und Freunde in den hierarchischen Familienclans am Rande der Gesellschaft.

(Kommentar von Gerhard Lipp, Vorstand BPE)

Es fällt nicht schwer diese vielleicht überzogene Behauptung aufzustellen, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte aller in Schongau lebenden türkischstämmigen Mitbürger in islamischen oder islamistischen Schongauer Organisationen eingebunden sind. Auf der einen Seite kämpft die staatliche türkische Religionsbehörde Diyanet (DITIB) um noch mehr Einfluss in der deutschen Bevölkerung und Politik und versucht gleichzeitig massiv, türkische Staatsinteressen bei uns durchzusetzen. Auf der anderen Seite die verfassungsfeindliche IGMG (Milli Görüs), die mit krudem Gedankengut für einen islamischen Gottesstaat in Deutschland wirbt. Auf diesem morastigen Boden des Scharia-Islams gedeihen die Früchte und Blütenträume von DITIB und Milli Görüs auch in Schongau. Daraus sprießen dann die Integrationsallergiker, die in ihrer dumpfen Parallelgesellschaft unser Werteverständnis, unsere christlich abendländische Kultur, unsere Tradition und Demokratie nicht nur ablehnen, sondern bekämpfen. Wenn es um soziale Leistungen, um Zuschüsse oder Zugeständnisse geht, werden die Schongauer Kommunalpolitiker sehr schnell gekonnt beschwichtigt und eingelullt nach der Art der Taqiyya (lt. Koran Lüge und Täuschung), um dann in aller Ruhe eine Anpassung ihrer Mitbürger an unsere Gesellschaft weiter zu verhindern.

Die Schongauer Politiker, die immer noch an das Gute im Menschen glauben, werden zunehmend des Besseren belehrt und durchschauen hoffentlich bald die Spielchen unserer Kulturbereicherer. Es ist an der Zeit, Integration und Anpassung zu fordern – ohne wenn und aber. Der unbedingte Wille dafür ist eine Bringschuld der Zuwanderer, erst dann darf gefordert werden. In einem offenen Brief an die bayrische Staatsregierung machten wir vor einigen Jahren schon deutlich, dass wir Bildung viel härter, an den verkrusteten Familienstrukturen vorbei, fordern und fördern müssen. Bildung ist untrennbar mit Integration und Anpassung verbunden. Wir können uns Integrationsverweigerung nicht mehr leisten, denn seit Bekanntwerden dieses Dilemmas vor ca. 15 Jahren kostet uns lt. Bertelsmann-Stiftung die unzureichende Integration in Deutschland bis heute ca. 200 Milliarden Euro.
Dieses Verbrechen an unserem Mitbürger ist vielleicht ein Einzelfall und wäre auch mit einem deutschstämmigen Täter denkbar. Am nächsten Tag hätten die Bürger solidarisch Lichterketten gebildet und würden Anteil am Schmerz des Opfers nehmen. Bei den Organisationen unserer türkischen Mitbürger hieß es nur lapidar „Keine Auskunft“ und „Kein Interesse“. Diese Art von Integration wollen wir nicht, und sind auch nicht mehr bereit, dies künftig klaglos hinzunehmen. Wir hoffen deshalb auch auf mehr Einfluss der gut integrierten und angepassten anderen Hälfte der Schongauer türkischstämmigen Mitbürger.

(Foto oben: Unterhalb des Schongauer Frauentors wurde Manfred P. zusammengeschlagen)




Taliban: Opium-Handel boomt prächtig

talibanTrotz der hohen Präsenz westlicher Soldaten in Afghanistan können die radikalislamischen Taliban ihre Millioneneinnahmen durch den Anbau und den Handel mit Opium kräftig steigern. Sie produzieren nach wie vor rund 90% des Weltbedarfs an Opium. Schätzungen zufolge fließen dadurch zwischen 90 und 160 Millionen US-Dollar in die Kriegskasse der Terroristen – soviel wie nie zuvor.

Das Tagblatt berichtet:

Eine Sorge haben die Taliban in Afghanistan nicht – leere Kassen. Rekordernten auf den Mohnfeldern und der florierende Drogenhandel füllen ihre Kriegskassen. Die weltweit verbreitete Sucht und die internationale Drogenpolitik tun das ihrige dazu.

Die Opium-Mafia in Afghanistan, an der die Taliban massgeblich beteiligt sind, hat eigentlich nur ein Problem: Überproduktion. Die jährlich aus den üppigen Mohnernten hergestellten 7000 Tonnen Opium übersteigen den geschätzten weltweiten Konsum des daraus raffinierten Heroins um gut 2000 Tonnen. So äufnet der afghanische Mohnanbau mit 90 Prozent der Weltproduktion gigantische Lagerbestände.

Der neueste Bericht der UNO-Agentur gegen Drogen und Kriminalität (UNODC) spricht von derzeit 12 000 Tonnen Opium. Doch der Überschuss macht die islamistischen Rebellen auch von kriegsbedingten Produktionsengpässen unabhängig.

Die Verantwortung für diesen „Zustand“ trägt die Politik!




OB-Attacke: El Masri protestierte gegen Bordelle

khaledNachdem der langjährige Lieblingslibanese der Deutschen, Khaled El Masri (Foto), den Neu-Ulmer OB verprügelt hatte, saß er bis jetzt schweigend in Untersuchungshaft. Über das Motiv und die Hintergründe der Tat konnte nur spekuliert werden. Jetzt wurde bekannt, dass der Libanese den Angriff auf den OB offenbar aus streng religiösen Motiven begangen hat. Er möchte keine weiteren Bordelle in seiner Stadt.

Die Schwäbische Zeitung berichtet:

Den bekennenden Moslem hat es offenbar in Rage gebracht, dass die Stadt Neu-Ulm immer neue Bordelle genehmigt und in einem Fall einen Gebetsraum der Muslime „entweiht“ hat. Dies geht aus einem persönlichen Brief El Masris an einen Bekannten hervor. Das „sehr blumig“ abgefasste Schreiben ist in der Justizvollzugsanstalt abgefangen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.

Khaled El Masri macht in den Augen der Staatsanwaltschaft Memmingen den Neu-Ulmer Oberbürgermeister dafür verantwortlich, dass in der Stadt Bordelle erlaubt worden sind. Am Jahrestag der Terrorangriffe vom 11. September hat der Deutsch-Libanese vor dem Freitagsgebet Noerenberg in seinem Amtszimmer überfallen und brutal zusammengeschlagen.

Dafür müssen wir doch Verständnis haben, oder?




GB: Eltern verklagen politisch-korrekte Schule

Die Ridgeway School in WroughtonDem damals 16-jährigen Schüler Henry Webster wurde 2007 von Kulturbereicherern im südenglischen Wroughton mit einem Hammer der Schädel zertrümmert (PI berichtete). Webster überlebte schwer verletzt, wird aber für immer Folgen des dreifachen Schädelbruchs davontragen. Die Untersuchung ergab, dass die beiden jugendlichen Muslime, Wasif Khan und Amjad Qazi, dem rothaarigen Jungen aus Rassismus gegen Weiße den Schädel einschlugen.

Die Eltern haben jetzt die Ridgeway Schule in Wroughton (Foto oben) auf eine Million Pfund Schadensersatz verklagt, weil diese sich aus Gründen der Political Correcntess nicht vor der Tat um das längst bekannte Problem des anti-weißen Rassismus gekümmert hat.

Eine 30-köpfige anti-britische Gruppe, die sich „Asian Invasion“ (asiatisch/muslimische Invasion) nannte, hatte schon einige Zeit vor der Tat an der Schule ihr Unwesen getrieben. Die Leiden des Opfers Henry Webster (Foto l.) hätten durch rechtzeitiges Eingreifen verhindert werden können.

(Spürnase: Thomas D.)




ZdJ: Broder wäre „fulminante Fehlbesetzung“

GraumannDer Zentralrat der Juden hat die Offerte von Henryk M. Broder vehement zurückgewiesen. Vizepräsident Dieter Graumann (Foto): „Als Präsident des Zentralrates wäre Broder eine fulminante Fehlbesetzung. Provokation ist seine Passion und Profession. Auf einer Liste der am wenigsten geeigneten Personen steht bei mir Broder ziemlich vorne.“ Herr Graumann, genau das meinte Broder wohl, als er gestern in einem Tagesspiegel-Beitrag vom „erbärmlichen Zustand“ des ZdJ sprach.

» WELT: Störenfried Broder hat mal wieder Recht (mit Umfrage)




Erik Lehnert zu Gast bei „Friedman schaut hin“

Erik Lehnert zu Gast bei 'Friedman schaut hin'Michel Friedman dürfte neben Alan Posener einer der letzten sein, die Sarrazin für einen „abscheulichen“ Rassisten halten. Sonst hat sich das Blatt doch sehr zu Gunsten von Sarrazin gewendet. Und weil Friedman den Sarrazin so abscheulich findet, hat er sich in seiner Sendung „Friedman schaut hin“ Sarrazins Berlin vorgenommen. Gestern Nacht kam die Sendung auf N24, hier kann man sie sich anschauen. In einigen Sequenzen der Sendung, insbesondere in den letzten zwei Minuten, bin ich zu sehen.

Ich hatte also die Gelegenheit, Friedman ein wenig für die Lage der Deutschen zu sensibilisieren. Und das kam so: Donnerstag letzter Woche rief mich ein Bekannter aus Hamburg an und berichtete davon, daß Friedman gerade diese Sendung drehe und noch Leute suche, die Sarrazin verteidigen könnten. Er habe überall herumtelefoniert, aber keiner könnte oder wollte. Ich sagte zu und fuhr in die Sonnenallee, die fest in arabischer Hand ist.

In einer „Galerie“, die alle Arten von arabischem Edelkitsch anbot, traf ich auf die Fernsehleute, die gerade damit beschäftigt waren, Friedman im Gespräch mit mehreren türkischen Frauen zu filmen. Mein Gespräch mit Friedman sollte in einer arabischen Teestube stattfinden und entsprach meinen Erwartungen. Friedman kannte das ganze Sarrazin-Interview vermutlich gar nicht, sondern hatte sich mit den Skandalzitaten aus der Bildzeitung zufriedengegeben. Wir sprachen ca. 15 Minuten miteinander. Friedman argumentierte immer ad hominem und wich aus, sobald es um Fakten ging. Das Übliche also, das so üblich vielleicht nicht gewesen wäre, wenn er gewußt hätte, daß ihm mit mir ein gelernter Sezessionist gegenübersaß.

Ich muß allerdings sagen, daß die Gesprächsfetzen recht fair zusammengeschnitten sind. Daß ich das Schlußwort habe, finde ich auch nicht schlecht. Insgesamt ist die Sendung, wenn man bedenkt, daß Friedman Sarrazin als ressentimentgeladenen Dummkopf darstellen wollte, nach hinten losgegangen.

Die einzigen beiden Deutschen, die inteviewt werden, haben keine Glatze und geifern auch nicht. Und die Ausländer, die sich Friedman vornimmt, sind entweder nicht integriert (gleich die erste Frage Friedmans belegt das schön, sind als Frauen der lebende Beweis, daß es mit der Integration hapert, ereifern sich über die bösen kulturalistischen Deutschen oder wollen Sarrazin „plattmachen“, wenn er mal an ihre Schule kommt. Wiederum das Übliche also, aber gerade deshalb: bizarr.

(Zum Autor: Dr. Erik Lehnert ist Mitherausgeber der Zeitschrift Sezession)




Täter von Schongau „noch ein Kind“

Der jugendliche Türke, der Manfred P. (Foto) in Schongau halbseitig blind schlug (PI berichtete hier und hier) ist an sich ein „ganz Lieber“ und natürlich noch „ein Kind“. Das sagte der Vater des 15-Jährigen. Da haben wir Verständnis, zumal er als Scheidungskind in der türkischen Community gehänselt wurde. Da muss man ja einfach zur Eisenstange greifen und einen Unschuldigen zum Krüppel schlagen.

Wobei, als wenn das die Sache besser macht, die Tatwaffe ein abgebrochener Besenstiel war. Es ist Papi wichtig, das festzustellen. Aber deshalb würde die Staatsanwaltschaft noch lange nicht statt wegen „versuchten Mordes“, nur noch wegen „gefährlicher Körperverletzung“ ermitteln. Tz-online berichtet:

Die Prügel-Attacke auf Manfred P. in Schongau sorgte bayernweit für Entsetzen. Jetzt spricht der Vater des verhafteten Haupttäters (15). Sein Sohn sei doch „ganz brav“ und schüchtern gewesen, behauptet Ahmet M.. (…) „Ich will mich bei dem Mann, bei den Schongauern, bei allen Deutschen entschuldigen“, sagt Ahmet M. (Name von d. Red. geändert).

Ahmet M. hat eine große Last zu tragen: Er ist der Vater des Schülers, der sein Opfer mit einer Eisenstange in der Hand abgepasst und brutal zugeschlagen haben soll. Eine Tat, wegen der die Staatsanwaltschaft jetzt wegen versuchten Mordes ermittelt. Der jugendliche Täter sitzt in U-Haft. Er soll dort viel beten.

Da muss er ja ein Guter sein. Zumal er für das Opfer betet, ganz uneigennützig, versteht sich.

„Das Opfer ist sich felsenfest sicher, dass es eine Eisenstange war – und der Mann ist vom Fach “, erklärt Oberstaatsanwältin Regina Sieh auf Anfrage des Münchner Merkur. Die erste Feststellung der Polizei, bei der Tatwaffe habe es sich um einen Besenstiel gehandelt, habe anfangs auch Ausschlag gegeben, keinen Haftbefehl zu erlassen, räumt Sieh ein. Die Frage nach der Tatwaffe: Sie ist keinesfalls geklärt. „Wir gehen allen Fragen nach – zu Lasten und zu Gunsten des Beschuldigten“, betont Sieh. Sollte es allerdings doch ein Besenstiel gewesen sein, so heißt das längst nicht, dass die Anklage wegen versuchten Mordes fallen gelassen würde. „Auch ein Holzstock kann die Beschaffenheit haben, um jemanden zu töten.“

Das Kind hatte einfach die falschen Freunde. Wir haben Verständnis.

(Spürnase: Florian G.)




Allahs Zukunft für Israel

Emirate of YoutubeWährend die europäischen Krypto-Antisemiten täglich nach neuen Beweisen für die Boshaftigkeit Israels suchen, deklarieren die von den Juden gar so schlecht behandelten Araber selbst sehr deutlich und offen, dass ihre Pläne mit den Juden viel eher dem entsprechen, was die Welt den Israelis vorwirft. Natürlich mit den üblichen Verdrehungen: Die Palästinenser werden als Opfer dargestellt, der weltweite Dschihad gegen die Juden damit gerechtfertigt.

Endziel Allahs mit den Juden ist ihre vollständige Ausrottung – ein Gedanke, den auch so mancher im Westen trotz der Schoah-Katastrophe immer noch ganz reizvoll findet.

Den Originalton der islamischen Pläne mit Israel sehen und hören Sie hier:

(Spürnase: Jörg S.)




Zurück in die Minarett-Zukunft

Minarett WangenWährend die ganze Schweiz darüber debattiert, wie tolerant man gegenüber Minaretten sein will oder eben nicht, gibt es mindestens ein Schweizer Beispiel dafür, wie es sein wird, wenn die Eidgenossen ein Minarettverbot aus Gutmenschlichkeit und der puren Angst, irgendwie schlecht dazustehen, verworfen haben werden. Das solothurnische Wangen (Foto) befindet sich seit vier Monaten bereits in dieser einheimischenfeindlichen Zukunft.

Eveline Brunner war von Anfang an gegen das Minarett im Wangner Bahnhofquartier. Ende Juni weihte der Türkische Kulturverein Olten den Bau in der Agglomeration ein (Blick.ch berichtete). „Wenn ich es sehe, bleibe ich dabei: Es stört mich“, wird Brunner in der „Mittelland Zeitung“ zitiert.

Die Anwohnerin hat kein Problem mit dem Turm an sich, sie stört das „Symbol für Leute, die sich kulturell nicht anpassen wollen“. Sie habe Mühe mit dem Islam, sagt Brunner, nur Männer kämen ins Kulturzentrum. „Wo sind ihre Frauen und was machen sie?“

Die Schweizerin, die seit rund 30 Jahren in Wangen lebt, wird die Anti-Minarett-Initiative annehmen. …

Eine Frau, der die Initiative „eigentlich völlig egal“ sei, bedauert, wie es in Wangen gelaufen ist: „Wenn es so weitergeht, werden wir einmal nichts mehr zu sagen haben im eigenen Land.“ Ein Mann, der gegen die Lärmbelästigung kämpfte, freut sich heute, dass sich die Situation rund ums „Türmli“ beruhigt hat.

„Das sind ganz anständige Leute“, sagt eine weitere Nachbarin. Was Rentner Thomas Meier so nicht unterschreiben würde: „Wir müssen uns in ihrem Kulturkreis auch anpassen und nicht umgekehrt“, sagt er, auch wenn er mit den Leuten von der Moschee keine direkten Konflikte habe.

Meier sowie eine Geschäftsfrau in Sichtweite des Minaretts stört es, dass sich das Kulturzentrum nicht von der umstrittenen Organisation der „Grauen Wölfe“ distanziert. „Ich komme nicht, solange diese Fahne dort weht“, hat die Anwohnerin den Türken gesagt, die sie schon zu Festen einladen wollten.

Die Einheimischen passen sich an, die muslimischen nationalistisch-türkischen Grauwölfe breiten sich als die neuen Eroberer aus. es nennt sich Religionsfreiheit und es ist erst der Anfang.

(Spürnase: Jo)




CDU Berlin: Podiumsdiskussion zum Thema Islam

Ein erlesenes Teilnehmerfeld hat sich die Berliner CDU-Fraktion für eine Podiumsdiskussion zum Thema „Der Islam – Ein Integrationshindernis?“ eingeladen. Am Mittwoch, dem 4. November um 19 Uhr debattieren im Abgeordnetenhaus von Berlin (v.l.n.r.): René Stadtkewitz, Serap Cileli, Kurt Wansner, Kirsten Heisig, Hartmut Krauss und Oda Dridi-Dörffel. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibts hier…