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14 Monate London – eine Bilanz

Filiale der 'Islamic Bank of Britain' in LondonAus beruflichen Gründen habe ich die letzten 14 Monate in London verbracht. Die Stadt, die ich in dieser Zeit erlebte, entsprach nicht dem Bild, welches ich seit meinem Englisch-Unterricht in der Schule von ihr hatte: Würde, Stolz und Nostalgie mussten in meinem Kopf viel zu oft Begriffen wie Islamisierung, Überfremdung und Unterwanderung Platz machen.

(Von Peter B.)

Dass Männer mit Kaftan und Frauen mit Schleier durch die Londoner Straßen ziehen, ohne dass es die restlichen Bürger sonderlich zu stören scheint, daran hatte ich mich schnell gewöhnt. Erschreckend ist jedoch, dass dies auch Kinder einschließt – in manchen Fällen jünger als zehn Jahre alt. Doch der Islam macht sich auch anderweitig im Straßenbild breit: es ist die islamische Bank, Telefonanbieter- oder Spenden-Werbeplakate für die Zielgruppe „Moslem“, und das Bild an der Kindergartenwand, das ein fröhliches verschleiertes Mädchen zeigt.

Verschleierte Frau in Camden (London)
Verschleierte Frau in Camden (London).

Allerdings sind dies nicht die einzigen Anzeichen einer langsamen, aber sicheren Etablierung der totalitären Ideologie des Islam. Es ist zum Beispiel nicht immer einfach, Imbisse und Restaurants zu finden, die nicht halal-geschlachtetes Fleisch verkaufen. Selbst in der Kantine der „University of London Union“ (Dachverband der London School of Economics, des University College London, des King’s College, …), in die ich einen Bekannten begleitete, werden zu etwa 50 % Fleischgerichte angeboten, die halal geschlachtet werden. Wer dort also auf bestimmte Gerichte nicht verzichten möchte, wird zum unfreiwilligen Mittäter, Unterstützer einer qualvollen Schlachtmethode, bei der die Tiere unter starken Schmerzen, Atemnot sowie Todesangst leiden und schließlich durch Verbluten sterben.

Auf der anderen Seite gibt es in London auch Beispiele vorbildhaft integrierter Personen mit Migrationshintergrund. Nicht selten bin ich Menschen begegnet, die zwar dunkle Haut hatten, sich aber in ihrer Ausdrucksweise und Kleidung kein bisschen von den „weißen Briten“ unterschieden. Manchmal konnte ich nicht einmal feststellen, ob es sich um einen „weißen Briten“, der ins Sonnenstudio geht, oder um eine Person mit Migrationshintergrund handelt. Diese Beobachtungen verstärkten meine Überzeugung, dass Fremdenhass nicht zwingend durch die Hautfarbe des „Fremden“ bedingt ist, also rassistischer Natur ist, sondern auch stark von des Fremden Bejahung oder Ablehnung der Gesellschaft seines neuen Lebensumfelds abhängen kann.

Kindergarten-Wandbemalung in Southall/London
Kindergarten-Wandbemalung in Southall/London.

Ich selber habe einen Migrationshintergrund und habe ab und zu den Eindruck, dass mir Menschen in Deutschland etwas verhalten begegnen. Sobald ich aber den Mund aufmache, und sie merken, dass ich fließend Deutsch rede und freundlich bin, ändert sich ich ihr Verhalten. Übel nehmen kann ich es diesen Deutschen kaum, schließlich weiß ich, dass nicht wenige hier Lebende, die die gleiche Hautfarbe haben wie ich, laufend Schlagzeilen mit räuberischer Erpressung, Gewalt und Ehrenmorden machen. Wenn jemand zweimal auf die heiße Herdplatte gefasst hat, schaut er beim dritten Mal genauer hin – das kann ich nachvollziehen.

Eine demokratische Mehrheit ist der Schlüssel zur Neugestaltung einer Gesellschaft – dass die Befürchtung einer „feindlichen Übernahme“ Großbritanniens von Seiten der Moslems nicht unbegründet zu sein scheint, erschloss sich mir eines Nachts während einer Taxifahrt: Der moslemische Taxifahrer, aus Bangladesh stammend und Träger einer islamischen Kopfbedeckung und eines Vollbartes, klärte mich über seine Familienplanung auf. Er behauptete, man könne so viele Kinder zeugen, wie man möchte. Ich solle mir nur die Fledermäuse angucken – sie vermehren sich auch nach Belieben, und Gott versorgt sie. Ich erwiderte darauf, dass Gott dem Menschen aber auch ein Hirn gegeben hätte, was den Menschen befähigt, auszurechnen, was die Erziehung eines Kindes kostet, und dass man die Zahl der Kinder unter Berücksichtigung des eigenen Gehalts festlegen sollte. Sonst würde man den Kindern wohl kaum bieten können, was sie zu einem Leben in der britischen Gesellschaft benötigen. Außerdem solle er mir erklären, warum gerade in vielen islamischen Ländern wie beispielsweise Ägypten etliche Menschen bettelarm seien – Allah müsse doch eigentlich gerade diese Menschen reich beschenken. Seine Erklärung war, dass das nötige Geld in den islamischen Ländern generell vorhanden sei, die Reichen sich aber nicht an das Gebot halten würden, es den Armen zu geben. Im Nachhinein dachte ich darüber nach, ob es vernünftig gewesen war, ihm ein Pfund Trinkgeld gegeben zu haben – ich hätte ihm vielleicht besser sagen sollen, dass Allah ihm das Trinkgeld geben wird.

Londoner Lebensmittelgeschäft
Londoner Lebensmittelgeschäft.

Interessant war für mich die Begegnung mit einer Britin, die vom Aussehen und ihren Äußerungen dem linken Spektrum zuzuordnen war. Beim Thema Israel wären wir wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner gekommen, beim Thema Islam sah das allerdings anders aus. Lange Zeit, so erzählte sie mir, habe sie den Islam auch auf die leichte Schulter genommen – bis sie schließlich ihren Lebensgefährten kennengelernte. Er war Flüchtling aus dem Iran und verständlicher Weise nicht sonderlich gut auf den Islam zu sprechen. Seine Erlebnisse mit der Religion des Friedens hatten ihr die Augen geöffnet. Sie war es auch, die mich mit Pat Condell konfrontierte, einem Briten, der sein Hirn noch nicht auf Standby geschaltet hat. Seine Youtube-Beiträge bringen die ganze „Islamkritik oder Rassismus“-Debatte treffend und intelligent auf den Punkt, vor allem folgender Video-Clip:

In London trifft man die halbe Welt, und so traf ich zwei Franzosen, deren Haltung zu Integration berichtenswert ist. Der eine hatte einst stock-linke Eltern. Diese hatten bevorzugt Personen aus dem Maghreb bei sich zu Hause zum Arbeiten eingestellt, denn sie wollten ihnen eine Chance geben und sie nicht ausgrenzen wie es vielleicht die anderen Franzosen getan hätten. Heute haben seine Eltern ihre Haltung diesen Personen gegenüber deutlich geändert – die arbeiten nicht mehr bei ihnen. Der Grund war, dass deren Arbeitsmoral eine Katastrophe war, sodass die Eltern des Franzosen beispielsweise den Dreck unter den Teppich gekehrt fanden. Sie versuchten es wieder und wieder mit neuen aus dem Maghreb stammenden Putzfrauen. Doch jedes Mal war das Resultat ähnlich.
Der zweite Franzose bezeichnete die Haltung von mir und dem anderen Franzosen zu den Themen Islam und Integration als rassistisch und dachte wohl, sich selber auf diese Weise moralisch aufwerten zu können. Denn obwohl er Jura studierte, erzählte er stolz, dass er prinzipiell Bus und U-Bahn fährt, ohne ein Ticket zu lösen. Auf meine Frage hin, wie er es rechtfertigen könnte, auf Kosten der restlichen Mitglieder der Gesellschaft die Verkehrsmittel zu nutzen, entgegnete er, dass die Verkehrsbetriebe selber Schuld seien, wenn sie es einem so einfach machen.

Verschleierte Mädchen auf Londons Straßen
Verschleierte Mädchen auf Londons Straßen.

Regelmäßig spielte ich Fußball in einer Homosexuellen-Mannschaft im Regents Park. Vom Regents Park hat man einen guten Blick auf die „London Central Mosque“. Bizarr wurde es, als ich die Dokumentationen „Undercover Mosque“ und „Undercover Mosque: The Return“ zu sehen bekam. Diese dokumentieren, wie Journalisten undercover in moderat geltende Moscheen filmen, und so die wahre Gesinnung der dort verkehrenden Moslems ans Tageslicht brachten. So enthüllten sie unter anderem, dass in der „moderaten“ London Central Mosque das Töten von Homosexuellen gepredigt wird. Keine guten Aussichten für meine homosexuellen Freunde.

Für mich waren viele dieser Erfahrungen schlicht schockierend. Wie kann es sein, dass eine Gesellschaft, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und sexuelle Selbstbestimmung propagiert, es toleriert, dass manche Bürgerinnen die Welt lediglich durch einen Schlitz sehen dürfen – und das nur, weil sie Frauen sind? Wie soll Integration gelingen, wenn Kinder verschleiert oder mit einem Kaftan bekleidet sind, was sie automatisch ihrer Umgebung entfremdet? Wie kann es sein, dass mir die Möglichkeit verwehrt wird, Fleisch zu verzehren, das aus einer weitgehend schmerzlosen Schlachtung hervorgeht, nur damit eine Minderheit ihre „Extrawurst“ serviert bekommen kann?

Man könnte einwenden, dass es einem doch egal sein kann, was drüben in England schief läuft. Aber das halte ich für falsch. Wir Deutschen können von Ländern wie England und Frankreich lernen. Wir können sehen, wohin es führen kann, wenn man Moslems gewähren lässt, ohne klare Grenzen zu ziehen.

Werbeplakat einer Spendenorganisation, die Gelder aus überwiegend westlichen Ländern in fast ausschließlich islamische Länder transferiert
Werbeplakat einer Spendenorganisation, die Gelder aus überwiegend westlichen Ländern in fast ausschließlich islamische Länder transferiert (Southall/London).

Wir sollten uns fragen, was wir gewonnen haben, wenn in einigen Jahrzehnten unsere Nachkommen aufgrund heutiger Freiheiten in Unfreiheit leben. Ich denke nicht, dass sie auf ihre Großeltern stolz sein werden, nur weil diese jedem Menschen alle Freiheiten eingeräumt haben, und sie selber dadurch schließlich ihre Freiheit verloren haben.

Die Problematik ist nicht neu – wir sollten eigentlich aus unserer Vergangenheit gelernt haben:

„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft…man [muss] in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen [zu beseitigen]!“ (Carlo Schmid)

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Die Vertreibung der Priester im Abendland

Während Bischof Hein mit Muslimen vor Ort diaLÜGen will und die nordelbische Bischöfin Maria Jepsen den interreligiösen Dialog mit Muslimen fordert, werden zunehmend Priester durch kleine und große Djihadisten verprügelt und vertrieben.

Vor einem Jahr wurde der Vikar Michael Ainsworth von einer asiatischen Bande überfallen und schwer verletzt. Zuvor wurden er und seine Frau des öfteren belästigt, und die Kirchenfenster zerschlagen. U.a. hörten sie die Jugendlichen rufen: „This should not be a church, this should be a mosque.“

Im Juli 2009 wurde der französische, katholische Abbe` Noel, Priester in einer Kirche in Toul, Frankreich, von einem Imam vertrieben. Toul ist Lorraines ältestes Bistum. In einer Hass-Predigt eines marokkanischen Imams, der Frankreich besuchte, verlangte dieser von der islamischen Gemeinde, alle Ungläubigen aus der Umgebung zu vertreiben. Danach wurde der Abbe`jeden Abend bedroht u.a. mit „Wir kriegen Dich, Du Hund“. Steine wurden in sein Schlafzimmer und gegen Kirchenfenster geworfen und das Kreuz seiner Gemeinde Croix-de-Metz mit zwei sich kreuzenden schwarzen Tüchern verdeckt – das Symbol des islamischen Jihad. So wurde er schließlich aus seiner Stadt vertrieben.

So wie für Muslime in Bochum kein Platz für Priester ist, so wurde auch im Kopenhagener Stadtteil Tingbjerg der Gemeinde-Pastor Ulrich Vogel so lange von muslimischen Jugendlichen schikaniert, bis er seine Wohnung verlassen musste und sich krank meldete. Fast ein Jahr lang wurden Flaschen und Leuchtstoffröhren gegen sein Haus geworfen und Fenster mit Steinen zertrümmert. Sie sind eingebrochen, und haben das Sofa zerschnitten, Leitungen aus der Wand gerissen und Bilder zerstört. Nach 17 Jahren verließ der beliebte Pastor erstmal seine Gemeinde.

Der Gemeinderat ist zornig und verzweifelt über diesen Verlauf. Selbstverständlich meinen die Polizei und linke Politiker, dass diese Vorkommnisse nichts mit einer Religion des Friedens zu tun hat – das sei halt einem sozial schwachen Umfeld geschuldet.

Die Medien, TV2, wollten gerne mit den „Jungs“ reden, dabei wurde ihnen das Fahrzeug zerdeppert.

(Gastbeitrag von Alster)




Österreich: Türken fällt die Integration schwer

Das ist ja total „Autobahn“, bzw. „Sarrazin“: In Österreich gibt es eine Gruppe von Zuwanderern, denen die Integration besonders schwer fällt: Türken. Der letzte, der so etwas in Deutschland sagte, Thilo Sarrazin, wurde von den herrschenden Gesinnungswächtern in der Luft zerrissen. Mehr als die Hälfte wünscht sich mehr Elemente der Scharia in der Rechtsprechung und für fast drei Viertel ist die Religion wichtiger als die Demokratie.

Für Politiker vom KaIiber John kein Problem. Vor allem hat das nichts mit dem Islam zu tun. Oder etwa doch?

Sie fühlen sich benachteiligt. Die Gesetze des Islam sind ihnen wichtiger als die des Staates. Sie haben wenig Kontakt zur Mehrheitsbevölkerung. Und sie konsumieren vor allem Medien aus ihrer Heimat. Menschen mit türkischen Wurzeln integrieren sich in Österreich tendenziell viel schlechter als solche mit anderem Migrationshintergrund. Das belegt eine Studie, die das Gfk -Institut im Auftrag des Innenministeriums erstellt hat und die dem KURIER vorliegt.

„Die Mehrheit der Migranten in Österreich fühlt sich gut integriert und ist bereit, sich an die Regeln zu halten. Unter den Türken gibt es aber nicht unbeträchtliche Vorbehalte“, erklärt Studienautor Peter Ulram. Das sei vor allem bei jenen 58 Prozent der Türken der Fall, die politisch-religiös motiviert sind. Gerade bei den Jungen gebe es „Ansätze zu einer Subkultur-Bildung“, analysiert Ulram.

Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten wünscht sich, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt. Für fast drei Viertel ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. Fast die Hälfte stimmt damit überein, dass man „an den vielen Kriminellen in Österreich sieht, wohin die Demokratie führt“. Junge Türken fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als ältere – obwohl sie in den meisten Fällen in Österreich aufgewachsen sind. Die türkischen Muslime in Österreich sind viel religiöser als etwa jene, die aus Bosnien gekommen sind.

Hat der Islam etwa mit mangelndem Demokratieverständnis und schlechter Integration zu tun?

So etwas darf man nicht mal denken, geschweige denn sagen. Nicht wahr, Frau John?

Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich in Österreich sehr sicher – noch sicherer als die Mehrheitsbevölkerung. Das ist bemerkenswert, weil Zuwanderer tendenziell eher von Kriminalität betroffen sind. Ulram erklärt sich das so: „Die Österreicher nehmen Probleme bei der Sicherheit stärker wahr. Die Toleranzschwelle ist niedriger.“

Das ist interessant. Österreicher sind gar nicht gehäuft Opfer von Kriminalität, sondern nehmen diese nur stärker wahr. Zuwanderer sind eben nicht solche Memmen. Gut, dass das mal in dieser Deutlichkeit gesagt wurde.

(Spürnasen: Bernd v. S. und alert)




Todesfahrer „Hassan B.“ fährt munter weiter

HassanBEin klassisches Beispiel dafür, wie wenig die deutsche Kuschel-Justiz bei ausländischen Straftätern bewirkt, liefert uns diesmal der 29-jährige Asylbewerber Hassan Abdullah Bakir (Foto) aus dem Irak. Im Oktober 2007 fuhr er ohne Führerschein mit einem Luxus-BMW den damals 25-jährigen Dominik N. zu Tode. Mit einer Bewährungsstrafe von neun Monaten und 200 Sozialstunden fürchterlich hart bestraft, fährt er munter weiter Auto.

Die BILD berichtet:

Unfassbar: Hier fährt ein Todesfahrer ohne Führerschein wieder Auto! Sind ihm denn Gesetze und Urteile total egal?

Ja, es macht leise den Anschein!

Hassan B. steht wegen fahrlässiger Tötung unter Bewährung. Dazu hatte er noch zwei Jahre Fahrverbot kassiert. Und trotzdem sitzt der Iraker wieder hinterm Steuer?. Rückblende: Im Oktober 2007 wollte Hassan?B. mit einem 5er-BMW (zugelassen auf seine damalige Freundin) in Dortmund links abbiegen. Krass: Er hatte gar keinen Führerschein, war offenbar oft ohne unterwegs!

Dann geschah das Drama: Der Asylbewerber übersah Motorradfahrer Dominik Nelz (†?25). Der junge Biker starb nach dem Crash noch an der Unfallstelle.

Jetzt – zwei Jahre nach dem Horror-Crash – setzte seine Familie eine Traueranzeige in die Zeitung, schrieb voller Schmerz: „Unser über alles geliebter Sohn und Bruder zahlte für die Vergehen des Unfallverursachers und die Justizentscheidungen mit seinem Leben.“

Die Mutter von Dominik engagierte Detektiv Jürgen Trovato (47) aus Mönchengladbach. Der filmte die dreiste Autofahrt. Trovato zu BILD: „Wir hatten den Auftrag, den Mann zu beobachten, um herauszufinden, ob er arbeitet, weil die Mutter Gerichtskosten von ihm erstattet bekommen sollte. Dabei ging er uns ins Netz.“

Jetzt wird der arme Hassan, der aus humanitären Gründen vom deutschen Michel Unterkunft und einen Luxus-BMW Brot bekommt, doch bestimmt die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen… Wir bleiben dran!

» Aktion Dominik Nelz

(Spürnase Bernd von S.)




Terror gegen Bochumer Priester ist kein Einzelfall

Die in der Anwendung von körperlicher Gewalt endende jahrelange Terrorisierung eines russisch-orthodoxen Priesters, der jetzt mit seiner Familie aus Bochum flieht, erscheint zunächst als „Einzelfall“. Aber die Vorgänge ereigneten sich in Bochum-Querenburg, einem Stadtteil, der in „islamistischer“ Hinsicht den Sicherheitsbehörden bekannt ist. Aber nicht nur dort, sondern auch an der angrenzenden Ruhr-Universität existieren „islamistische“ Umtriebe.

(Kommentar von Dr. Thomas Tartsch)

So hat noch nach dem 11.09.2001 ein türkischstämmiger Student, der Mitglied der Millî Görüs war, Werbung für das inzwischen eingestellte Magazin „Explizit“ der in Deutschland seit 2003 verbotenen „Hizb at-Tahrir“ (Partei der Befreiung) im muslimischen Gebetsraum an der Ruhr-Universität getätigt, wobei er unter anderem zu den Organisatoren des Freitagsgebetes an der Universität gehörte.

Zudem bestanden persönliche Kontakte zu Shaker Assem. Assem ist ein aktuell in Österreich tätiger Funktionär und „Mediensprecher“ der HaT, der im März 2008 während einer Veranstaltung in Wien unter anderem die Wiederherstellung des 1924 von Atatürk abgeschafften Kalifates propagierte. Auch der „Islamische Studierenden Verein an der RUB“ (ISV) unterhält eine Partnerschaft mit der „Internationalen Muslimische Studenten Union e.V. – Aachen“ (IMSU), die im „Islamischen Zentrum Aachen“/Bilal Moschee“ (IZA) ansässig ist. Das IZA gilt als syrischer Ableger der Muslimbruderschaft. Sie ist ebenso wie die zum ägyptischen Zweig der Muslimbruderschaft zugerechnete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD) mit Hauptsitz im „Islamischen Zentrum München“ (IZM) Mitglieder im „Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.“ (ZMD). Ebenso betete Ziad Jarrah, einer der Todespiloten des 11.09.2001 in einer den Sicherheitsbehörden bekannten Bochumer Moscheegemeinde, während er seine Freundin besuchte, die an der Ruhr-Universität Medizin studierte.

In diesem Umfeld erhalten die Vorgänge eine vollkommen andere Bedeutung, da in Deutschland ein christlicher Priester nach derzeitigem Ermittlungsstand von muslimischen Jugendlichen terrorisiert und körperlich angegriffen wurde. Das fügt sich in globaler Sicht in die ständig steigende Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern ein. Denn schon heute stellen Christen die am meisten verfolgte Glaubensrichtung dar. So auf den Malediven, ein islamischer Staat, wo nur Muslime maledivische Staatsbürger werden können und nach Ländern wie Saudi-Arabien und dem Iran erbittert Christen verfolgt werden. Oder die antichristliche Stimmung in der Türkei, wo nach einer vor kurzer Zeit erschienen Umfrage jeder dritte türkische Befragte keinen Christen als Nachbarn haben will (und fast jeder zweite Befragte keinen Juden). Oder im Irak, wo eine Stadt wie Basra heute schon als „christenrein“ gilt. Nur in den kurdischen Gebieten des Irak können Christen noch in Sicherheit leben.

Der assyrische Priester Emanuel Youkhana beklagt unter dem Eindruck der größten Christenverfolgung in der Historie des Irak schon lange die fehlende Solidarität der Christen in Europa und warnt vor dem Irrglauben, hier könne es nicht zu Christenverfolgungen kommen, wenn das Christentum im Orient zerstört wurde, da der militante Islam hier nicht haltmachen wird. Seine Warnung „Erst wir, dann ihr“ sollte ernst genommen werden.

Wo bleibt jetzt der Aufschrei der multikulturalistischen Apartheitsfanatiker und „Berufsempörer“ (Peter Sloterdijk), die sonst wie pawlow’sche Hunde immer „Islamophobie“ und „Rassismus“ bellen, wenn etwas nicht ins beschränkte Weltbild passt? Oder die Solidaritätsbekundungen der vom „Dialüg“ berauschten Kirchenvertreter, die sich zu Steigbügelhaltern des „Islamismus“ degradiert haben? Da bleibt es verdächtig ruhig. Dann lieber wieder einmal, wie in Bochum vor ein paar Jahren geschehen, den Geburtstag des Propheten in evangelischen Kirchen feiern. Oder die Raketenangriffe der HAMAS auf Israel als „Aufschrei eines seit Jahrzehnten unterdrückten Volkes“ rechtfertigen. So Anfang 2009 ein schon aus dem „Dialüg“ einschlägig bekannter Pfarrer aus dem Kreis Recklinghausen in einem Leserbrief vor dem Hintergrund der israelischen Militäroffensive „Miwtza Oferet Jetzuk“ (gegossenes Blei) gegen HAMAS.

So oder so wäre es interessant, mehr über die Hintergründe und Motivationen der Täter zu erfahren, da weitere Fälle von Gewalt gegen christliche Würdenträger in Deutschland zu befürchten sind. Nicht zu vergessen der ständig steigende eliminatorische Judenhass in der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland, der insbesondere mit „religiösem Fundamentalismus“ zusammenhängt.




„Heldin unter Fremdenfeinden“

=Die Gutmensch-Journalistin Kathrin Wesely (41, Foto) vom linken Qualitätsblatt „Stuttgarter Nachrichten“ hat heute in einem weiteren Artikel den Frontalangriff auf die Waiblinger CDU-Vorsitzende sowie Ratsmitglied, Susanne Gruber, nochmals verschärft (PI berichtete). Von ihren rückgratlosen CDU-„Parteifreunden“ völlig alleine gelassen, bekam Frau Gruber selbstverständlich die Unterstützung der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ sowie der großen PI-Gemeinschaft, also den „Fremdenfeinden“.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Mit ihrer Kritik an der Aktionswoche „Bunt statt Braun“ im Kulturhaus Schwanen (wir berichteten) steht die Waiblinger CDU-Stadträtin Susanne Gruber in ihrer Partei alleine. Die Parteikollegen halten Grubers Attacke für überzogen und die Veranstaltung nicht für den geeigneten Anlass, um zu monieren, dass man in Waiblingen ausschließlich Rechtsextremismus in den Blick nehme.

Für diese Einstellung und deren Feigheit ist die große Mehrheit der CDU-Aktiven bundesweit bestens bekannt. Es geht weiter:

Gruber hat sich stattdessen Schützenhilfe am rechten Politikrand gesucht: Nach einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, hat sie den Casus „Bunt statt braun“ nun in dem Internetforum „Politically Incorrect“ vorgebracht. Dieser fremdenfeindliche Weblog agitiert in erster Linie „gegen die Islamisierung Europas“, und im dortigen Forum erntet Gruber Beifall für ihren einsamen Kampf im Waiblinger Gemeinderat. „Wir brauchen mehr Leute wie diese Frau, um Deutschland wieder aus dem Sumpf zu ziehen“, schreibt jemand unter dem Pseudonym Zerebus. „Lobenswert“ sei, dass Gruber sich „dem linksextremen Kampf gegen ,Rechts“ verweigert“, schreibt „BePe“. Bedauern schlägt der Stadträtin von „toetehans“ entgegen, der sie innerhalb ihrer Partei auf einsamem Posten wähnt. „Die CDU verachte ich mittlerweile als deutschenfeindliche, volksverräterische Moslempartei.“ Mehr als 50 Beiträge zum Thema werden in dem Forum veröffentlicht.

Frau Gruber hat bei PI rein gar nichts vorgetragen. Die wenigen in Deutschland, die sich gegen die Machenschaften der „Vereinigten Linken“ zur Wehr setzen, können wir problemlos alleine finden!

Es geht weiter:

Auch der „Meinungsterror der linken ,Qualitätspresse““ wird darin gegeißelt.

Wie im vorliegenden Beispiel zu lesen – völlig zu recht!

(…) Susanne Gruber bedankt sich bei allen, die sich im Forum zu der Angelegenheit geäußert haben und verspricht, die Politically-Incorrect-Community auf dem Laufenden zu halten. Mit keinem Wort distanziert sich die Lokalpolitikerin von den rassistischen und nationalistischen Äußerungen darunter.

Das ist auch gut so, denn PI ist weder „rassistisch“ noch „nationalistisch“, wie Wesely spätestens nachdem sie unsere Leitlinien durchgelesen hat, bemerkt haben müsste. Darum gehts Wesely aber auch gar nicht – ihr vordringliches Ziel scheint, Susanne Gruber zu desavouieren. Und erhält dabei die gewünschte Unterstützung von Grubers Parteikollegen:

Die Waiblinger Parteikollegen gehen auf Distanz. Der CDU-Fraktionschef im Gemeinderat, Siegfried Kasper, ist nach der Lektüre des Weblogs „betroffen“: „Man kann sich zwar mitunter dem Lob von der falschen Seite nicht entziehen; eine ganz andere Sache aber ist es, wenn man sich aktiv in eine solche Plattform begibt“ – zumal dort die eigene Partei diffamiert werde. „Dafür fehlt mir und sicher auch der ganzen Fraktion jedes Verständnis.“

Siegfried KasperWir haben von CDU-Fraktionschef Dr. Siegfried Kasper (Foto l.) auch wirklich nichts anderes erwartet.

» k.wesely@stz.zgs.de
» kasper@cdu-waiblingen.de

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Das falsche Alarmsignal

Peter UlramIn Österreich wurde jetzt eine Studie der Öffentlichkeit vorgestellt, die einmal mehr das bestätigt, was den meisten PI-Lesern und auch einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung längst klar ist: Die meisten Türken verweigern die Integration.

Vor allem bei jenen fast 60 Prozent der Türkischstämmigen, die politisch-religiös motiviert sind, gäbe es „nicht unbeträchtliche Vorbehalte“, so Peter Ulram (Foto oben), Studienleiter und Meinungsforscher der GfK in Österreich. Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten befürwortet demzufolge einen Einfluss des islamischen Rechts in das österreichische Justizsystem. Nahezu 75 Prozent (!) stellen die Befolgung islamischer Gebote über die Demokratie. Äußerst interessant ist die Meinung von fast der Hälfte der Türken, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sähe, „wohin die Demokratie führt“ – wenn man bedenkt, wie hoch die Kriminalität unter türkischen bzw. muslimischen Migranten ist, klingt diese Aussage nahezu wie Hohn.

Allerdings steckt in ihr auch ein wahrer Kern: Bei der feigen Appeasement-Politik in unserer „Demokratie“ ist es kein Wunder, dass die Kriminaliät v.a. aus Migrantenkreisen immer weiter steigt. Düstere Aussichten für die Zukunft gibt’s obendrein: Obwohl sie größtenteils in Österreich aufgewachsen sind, fühlen sich junge Türken dem Islam stärker verpflichtet als ältere. Man muss also davon ausgehen, dass der Kampf um Moscheen, Minarette, Sonderrechte, islamische Feiertage, Scharia und Co. von seiten der Moslem-Lobby in Zukunft noch weiter an Fahrt gewinnt.

Doch all diese erschreckenden Fakten scheinen Studienleiter Ulram nicht wirklich zu interessieren. Das wahre Alarmsignal erkennt er vielmehr an anderer Stelle, nämlich den diskriminierenden Inländern:

Mehr als die Hälfte der Türken hat das Gefühl, dass Muslime vom österreichischen Staat benachteiligt werden. „Das ist ein Alarmsignal, weil so etwas schafft Distanz“, sagt Ulram. Eine Erklärung für diesen Eindruck auf Seiten der Zuwanderer ist für ihn, dass es „zu wenige von ihnen im Verwaltungsapparat gibt. Es fehlen Ansprechpartner“.

Seine Lösung scheint zu sein, noch mehr Muslime in Verwaltung und Politik zu befördern. Warum und inwiefern das Einbringen von demokratieablehnenden, islamisch motivierten Personen in Machtpositionen die in der Studie offenbarten Gefahren bannen soll, bleibt wohl sein Geheimnis.

» peter.ulram@gfk.com

(Gastbeitrag von Hauke)




Barbara John läuft Sturm gegen Islamkritiker

Barbara John läuft Sturm gegen IslamkritikerDie frühere Ausländerbeauftragte des Berliner Senats, Barbara John (CDU, Foto), läuft seit einigen Tagen Sturm gegen die von der Berliner CDU-Fraktion für den 4. November anberaumte Podiumsdiskussion zum Thema “Der Islam – Ein Integrationshindernis?” (PI berichtete). Dabei zielt ihre Kritik vor allem auf den Moderator der Veranstaltung, René Stadtkewitz und auf seine Mitgliedschaft im Bundesvorstand der Bürgerbewegung Pax Europa.

Der Tagesspiegel berichtet:

In der CDU-Fraktion gibt es heftige Reibereien über die Integrationspolitik. Anlass ist eine Podiumsdiskussion, zu der die Fraktion einlädt. Das Streitgespräch über Ursachen und Folgen von Integrationsschwierigkeiten soll von gleich zwei CDU-Abgeordneten moderiert werden. Sie stehen für zwei sehr gegensätzliche Ansätze im Umgang mit Migranten.

Der eine ist der integrationspolitische Sprecher Kurt Wansner. Er sagt von sich, in seinem Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg habe ein Drittel der Mitglieder einen Migrationshintergrund und er sei mit vielen befreundet. Im Umgang mit Einwanderern setzt er auf Verständigung – um die zu verbessern, nimmt der CDU-Mann am Fastenbrechen teil.

Der andere Moderator ist der stadtentwicklungspolitische Sprecher René Stadtkewitz. Er gehört zu den Gegnern der Ahmadiyya-Moschee in Pankow und zum Vorstand der „Bürgerbewegung Pax Europa“. Die versteht sich als Organisation mit der Aufgabe, „der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken“, wie es auf der Internetseite der Bewegung heißt. Dem Vorstand gehören lauter Männer an, die sich gegen Moscheebauten engagiert haben. Sie werben einerseits für die „Bewahrung der christlich-jüdischen Tradition unserer europäischen Kultur“ und bezeichnen den Islam andererseits als „faschistoide Ideologie“.

Von solchen Thesen hält Wansner gar nichts. Er habe mit den Pax-Europa-Leuten nichts zu tun, stellt er zornig klar. Im CDU-Fraktionsvorstand tendiert man ganz offenbar eher zu Wansners Vorstellung von Integrationspolitik. Florian Graf, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, sagt zu der für den 4. November, 19 Uhr, geplanten Diskussion: „Es ist eine Veranstaltung der CDU-Fraktion.“ Außerdem sagt er: „Wir haben die Erwartung, dass Herr Stadtkewitz als CDU-Abgeordneter und in keiner anderen Funktion dort sprechen wird.“ Stadtkewitz allerdings wirbt auf der Internetseite der Bürgerbewegung Pax Europa in einer Doppelfunktion für die Diskussion: als „bau- und wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und als „Mitglied im Bundesvorstand Bürgerbewegung Pax Europa“. Und anders als in der Einladung der CDU-Fraktion zu der Veranstaltung endet der Veranstaltungshinweis auf der Berliner Pax-Europa- Internetseite mit der Frage: „Der Islam – ein Integrationshindernis?“ Der Pankower CDU-Mann moderiert die offensive Islamkritik auf der Pax-Europa-Seite im Gespräch herunter: Er sei nicht dafür, den Islam frontal anzugehen, sagt er. Doch halte er den Islam für eine „Ideologie“, deren fundamentalistische Anhänger extremen Druck auf säkularisierte Muslime ausübten. Andere Äußerungen des Politikers zum Islam sind durchaus missverständlich. So sagte er in einer Rede bei einer Mahnwache vor der Iranischen Botschaft im August zum Beispiel: „Es scheint, als wollen wir nicht begreifen, dass der Islam sich in unserer Werte- und Rechtssystem nicht integrieren lässt.“ Im Gespräch mit dieser Zeitung wiederum sagte er, Pax Europa wolle die Stellung säkularisierter Muslime in Europa stärken.

Zweideutig ist auch die Satzung der Bürgerbewegung Pax Europa. Zum Vereinszweck heißt es, man wolle „die Öffentlichkeit unabhängig von politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen über die Ausbreitung des Islam in Europa und die damit verbundenen Folgen für das Staatswesen unterrichten“. Wenig später folgt der Satz, der Verein kläre über Bestrebungen auf, die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage zu stellen und langfristig zugunsten islamisch geprägter Interessengruppen zu verändern.

Für Barbara John, Integrationsfachfrau der Berliner CDU, ist es die sich darin ausdrückende Haltung zum Islam, die Pax Europa so kritikwürdig macht. Diese Haltung sei nicht nur islamkritisch. Ihre Grundaussage sei: „Diese Religion gehört hier nicht hin“, sie sei „mit unserer Demokratie nicht vereinbar“, und alle Missstände seien auf diese Religion zurückzuführen. Damit vertiefe Pax Europa die Gegensätze zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Der CDU warf sie vor, sie sei blind für die Pax-Europa-Problematik. Die Fraktion müsse deutlich machen, dass für diese Bewegung im Abgeordnetenhaus kein Platz sei.

Was spricht dagegen, säkulare Moslems zu stärken? Will Frau John lieber die tiefreligiösen Eiferer unterstützen? Und was hat sie gegen die Definition, dass der Islam eine faschistoide Ideologie sei? Hat sie sich schon einmal mit dem Koran und der Scharia auseinandergesetzt? Oder haben beide nichts mit dem Islam zu tun? Und wie steht es ganz allgemein mit ihrer Einstellung zur Meinungsfreiheit? Hat sie Angst vor einer Diskussion, weil sie einzelnen Argumenten nichts als Phrasen entgegensetzen könnte? Denn so wie früher über schwere Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern nur „Rechtsradikale“ redeten, so werden heute Islamkritiker diffamiert. Linke Gutmenschen, die damals wie heute die Schaltstellen der Mainstreampresse besetzen und die Meinungshoheit für sich beanspruchen, gingen damals wie heute leichtfüßig über Leichen (denn Tote und Gefolterte hatten nie etwas mit dem System „an sich“ zu tun). Da sie sachlich nichts entgegensetzen können, verzichten sie auf Argumente und greifen zum Mittel der Generaldiffamierung.

Frau John beweist mit ihrem Feldzug, wie sehr der Islam schon auf sie abgefärbt hat. Meinungsfreiheit war gestern. Demokratieverständnis ist anders.




„Fragt nicht, was euer Land für euch tun wird“

bwDie Debatte wird immer wieder geführt und ist unter den Deutschen heftig umstritten. Die künftige Regierung aus CDU und FDP plant jetzt einen Kompromiss: Verkürzung des Grundwehrdienstes auf sechs Monate.

Die bundesweite Wählervereinigung „Bürger in Wut“ hat zum Thema heute eine Pressemitteilung herausgebracht:

BIW lehnen Verkürzung der Wehrpflicht ab

Allgemeine Dienstpflicht als Alternative gefordert

Der Bundesvorstand der bürgerlich-konservativen Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) lehnt die von der neuen schwarz-gelben Koalition geplante Verkürzung des Grundwehrdienstes auf 6 Monate ab. Die BIW wollen anstelle des heutigen Wehr- und Ersatzdienstes eine Allgemeine Dienstpflicht für alle deutschen Staatsbürger ab dem 18. Lebensjahr in Deutschland einführen.

In den laufenden Koalitionsverhandlungen haben sich Union und FDP darauf verständigt, die Wehrdienstzeit von heute 9 auf zukünftig 6 Monate zu verringern. Mit dieser Maßnahme will man dem Problem der Wehrungerechtigkeit beikommen. Derzeit werden etwa 15 Prozent der gemusterten Männer eines Geburtsjahrgangs zum Dienst in der Bundeswehr herangezogen. Ersatzdienst leisten weitere 23 Prozent der männlichen Bevölkerung. Insgesamt müssen also hierzulande nur noch 40 Prozent der Männer und 20 Prozent aller Bürger eine Dienstpflicht ableisten.

Zu den Plänen der designierten schwarz-gelben Bundesregierung meint Jan Timke, Vorsitzender der BÜRGER IN WUT:

„Bei einem Grundwehrdienst von nur noch 6 Monaten wird es kaum möglich sein, die Rekruten vernünftig auszubilden. Das ist nicht zu verantworten, auch nicht in Friedenszeiten. Auch Zivildienstleistende, die in Zukunft ebenfalls nur noch 6 Monate zur Verfügung stehen, können in dieser kurzen Zeitspanne nicht auf ihre teilweise anspruchsvollen Aufgaben vorbereitet werden. Die Entscheidung der neuen Koalitionäre ist ein mißlungener Kompromiß zwischen der heutigen Wehrpflicht und einer Freiwilligenarmee, wie die die FDP will.“

Um die Wehrgerechtigkeit wiederherzustellen und den für unser Gemeinwesen so wichtigen zivilen Ersatzdienst zu erhalten, fordern die BIW die Einführung einer Allgemeinen Dienstpflicht von maximal 12 Monaten für Männer und Frauen ab dem 18. Lebensjahr. Sie kann entweder bei der Bundeswehr oder bei zivilen Organisationen in den Bereichen Soziales, Umweltschutz, Katastrophen- und Entwicklungshilfe abgeleistet werden. Um die Personalqualität der Streitkräfte zu sichern, soll die Bundeswehr das Recht der Erstauswahl unter den dienstpflichtigen Männern eines Jahrgangs haben.

„Der Wehr- und Zivildienst ist die letzte staatsbürgerliche Pflicht, die junge Menschen hierzulande zu erfüllen haben. Davon werden aufgrund der gesunkenen Truppenstärke der Bundeswehr allerdings immer weniger Personen erfaßt. Eine Allgemeine Dienstpflicht, die auf weitere Einsatzbereiche erstreckt wird und Männer wie Frauen gleichermaßen einbezieht, ist die richtige Antwort auf die heutige Wehrungerechtigkeit. Die freiheitliche Demokratie sichert den Bürgern in unserem Land zahlreiche Rechte. Deshalb ist es angemessen, als Gegenleistung auch eine Pflicht einzufordern. Getreu dem berühmten Ausspruch von John F. Kennedy: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun wird – fragt, was ihr für euer Land tun könnt“, so Jan Timke abschließend.

Wir würden zum Thema gerne die Meinungen unserer Leser erfahren. Wie stehen Sie dazu?




Linksextremisten: Zielgruppe Besserverdienende

autonomeBisher haben die linksextremen Terroristen in Berlin 238 hochwertige PKW in Brand gesetzt. Das scheint jetzt nicht mehr genug zu sein. Die neue Zielgruppe sind besserverdienende Menschen und deren zu Hause.

Der Berliner Kurier berichtet:

Kreuzberg – Autos abfackeln, Polizisten mit Steinen bewerfen, so kannte man die gewaltbereite autonome Szene in Berlin. Schlimm genug. Doch jetzt blasen die Randalierer zum Angriff auf unschuldige Mitbürger los, rufen offen zur Gewalt gegen Besserverdienende auf.

Es ist Donnerstagnacht, kurz nach null Uhr. In der Glogauer Straße in Kreuzberg hören Anwohner einen Knall, sehen kurz darauf Flammen. Unbekannte haben eine Brandbombe auf ein frisch saniertes Wohnhaus geschmissen. Das Benzingemisch explodiert, die Fassade brennt lichterloh. Anwohner alarmieren Polizei und Feuerwehr. Die anrückenden Einsatzkräfte können den Brand glücklicherweise löschen. Von den Attentätern fehlt bislang jede Spur.

Doch es ist nicht nur der feige Anschlag auf ein Wohnhaus, der Angst macht. An die Wand haben die Linksradikalen einen offenen Aufruf zur Gewalt gesprüht: „Yuppie-Schweine, Schüsse in die Beine“, prangt in großen Lettern an dem liebevoll sanierten Fabrikgebäude.

Daneben haben die Attentäter ein eingekreistes „A“ gesprüht. In linken Kreisen das Zeichen für Anarchie – Gesetzlosigkeit.

Auch einen schwarzen Stern haben die Unbekannten an die Wand gesprüht, auch er ist ein Markenzeichen der so genannten Autonomen.

Wir haben es noch im Ohr: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)