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Migranten auf Streife – Deutschlands neue Polizei

…heißt politisch korrekt eine dreiteilige Reportage, die derzeit auf RTL gezeigt wird. Im zweiten Teil (heute 22.40-23.10 Uhr) werden zwei junge Polizisten mit Migrationshintergrund begleitet, wie sie in Hannover im islamisch dominierten Viertel Linden-Nord auf Streife gehen. Dort fühlen sich Selim und Bartos besonders wohl, denn sie werden hier „mit besonderem Respekt“ behandelt.

Jetzt mit Video!

TV Movie berichtet:

Die Polizeikommissare Selim Can Yavuz (29) und sein Kollege Bartos Bigaj (31) fahren heute gemeinsam auf Streife. Nachtschicht im Multi-Kulti-Viertel Hannover Linden, hier schlägt das internationale Herz der Stadt. Die Polizeiwache liegt in einem Schmelztiegel der Kulturen und die Toleranzgrenze auf den Straßen ist hier höher als im Rest der Stadt. Auch deshalb fühlen sich die Beamten Yavuz und Bigaj hier besonders wohl, als deutsche Polizisten mit Migrationshintergrund werden die beiden hier mit besonderem Respekt behandelt. ‚Vor allem ausländische Jugendliche gucken mich oft an und fragen: Entschuldigung, sie sind doch auch kein Deutscher, oder? Ich sage dann: Nee, ich bin auch Türke, wie Du. Aber in Uniform‘, erklärt Selim Can Yavuz. Yavuz Vater ist Türke, seine Mutter stammt aus England. Seine Muttersprache aber ist Deutsch, denn geboren und aufgewachsen ist er im westdeutschen Teil des Harzes, in Bad Lauterberg. Selim Can Yavuz Kollege Bartos Bigaj stammt aus Polen, seine Familie lebt noch immer dort, Heimat ist für ihn ein schwieriger Begriff: ‚Ich lebe gern hier, aber mich zieht es immer wieder zurück. Polizist ist mein Traumberuf und ich vermute, dass ich auch in Polen zur Polizei gegangen wäre.‘ Spät in der Nacht erreicht die beiden Kollegen ein Einsatz per Funkspruch – Einbruch in einem Keller, der Anrufer aber spricht so gebrochen Deutsch, dass die Einsatzzentrale ihn kaum verstehen konnte. ‚Wir fahren da mal hin und schauen, worum es überhaupt geht. Der Mann hat so einen türkisch klingenden Namen, damit ist das dann wohl dein Fall, Selim‘, lächelt Bartos Bigaj. Als die beiden vor Ort ankommen, freut sich der Mann zunächst über Yavuz als deutsch-türkischen Polizisten. Der aber besteht weiterhin darauf, in Deutsch mit dem Mann zu sprechen. ‚Die Amtssprache ist Deutsch und Bartos muss, allein aus zeugenschaftlichen Gründen, ja auch verstehen, worum es hier geht.‘ Immer mehr Bewerber aus nicht-deutschen Familien suchen einen Job in Uniform, wollen das deutsche Gesetz vertreten. Noch aber haben im bundesweiten Durchschnitt nach offiziellen Angaben weniger als 1,5 Prozent der Polizisten einen sogenannten Migrationshintergrund – das soll sich aber schnell ändern, denn gerne hätte man hier noch mehr Kollegen mit Wurzeln außerhalb Deutschlands.

Keine Sorge, die Polizei arbeitet schon fleißig daran, dass sich das bald möglichst ändert…

Video zur Sendung in 3 Teilen:




Koalitionsvertrag: Türkei in die EU

treuTrotz des kurzen Geplänkels vom CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, ein klares NEIN zum EU-Beitritt der Türkei in den Koalitionsvertrag festschreiben zu wollen, kam es erwartungsgemäß anders. Die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung möchte die Anbindung der Türkei an die Europäische Union.

Die „Bürger in Wut“ berichten:

In den gerade beendeten Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP wurde kurzzeitig auch über das Thema EU-Beitritt der Türkei gestritten. CSU-Chef Seehofer hatte lautstark gefordert, das neue schwarz-gelbe Bündnis müsse in seiner Regierungsvereinbarung ein klares Nein zu einer Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union festschreiben. CDU und FDP waren dagegen. Am Samstag ist der Koalitionsvertrag nun der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Zum Thema Türkei heißt es auf Seite 109 des Papiers:

Deutschland hat ein besonderes Interesse an einer Vertiefung der gegenseitigen Beziehungen zur Türkei und an einer Anbindung des Landes an die Europäische Union. Die 2005 mit dem Ziel des Beitritts aufgenommenen Verhandlungen sind ein Prozess mit offenem Ende, der keinen Automatismus begründet und dessen Ausgang sich nicht im Vorhinein garantieren lässt.

Sollte die EU nicht aufnahmefähig oder die Türkei nicht in der Lage sein, alle mit einer Mitgliedschaft verbundenen Verpflichtungen voll und ganz einzuhalten, muß die Türkei in einer Weise, die ihr privilegiertes Verhältnis zur EU weiter entwickelt, möglichst eng an die europäischen Strukturen angebunden werden.

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP vom 24.10.2009 hier herunterladen (PDF-Dokument).

Und nun ein Blick in den alten Koalitionsvertrag von CDU und SPD aus dem Jahre 2005, der auf Seite 129f zur Türkei-Frage folgendes aussagt:

„Deutschland hat ein besonderes Interesse an einer Vertiefung der gegenseitigen Beziehungen zur Türkei und an einer Anbindung des Landes an die Europäische Union. Die am 3. Oktober 2005 aufgenommenen Verhandlungen mit dem Ziel des Beitritts sind ein Prozess mit offenem Ende, der keinen Automatismus begründet und dessen Ausgang sich nicht im Vorhinein garantieren lässt.

Dieser stellt wirtschaftlich, demographisch und kulturell eine besondere Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die in der Türkei eingeleiteten Reformanstrengungen. Wir wollen die demokratische, rechtstaatliche und wirtschaftliche Entwicklung der Türkei, mit der wir auch in der NATO eng verbunden sind, nach Kräften fördern.

Die im Verhandlungsmandat und in der Erklärung der Europäischen Gemeinschaft und ihrer Mitgliedstaaten vom 21. September enthaltenen Bedingungen einschließlich der Aufnahmefähigkeit der EU müssen strikt eingehalten werden. Dazu gehört entsprechend den Kopenhagener Kriterien auch die Ausübung der Grundfreiheiten unter Einschluss der Religionsfreiheit.

Sollte die EU nicht aufnahmefähig oder die Türkei nicht in der Lage sein, alle mit einer Mitgliedschaft verbundenen Verpflichtungen voll und ganz einzuhalten, muß die Türkei in einer Weise, die ihr privilegiertes Verhältnis zur EU weiter entwickelt, möglichst eng an die europäischen Strukturen angebunden werden.“

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005 hier herunterladen (PDF-Dokument)

Union und FDP haben ihre gemeinsame Position zur Türkei-Mitgliedschaft also fast wortwörtlich dem alten Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung entnommen – jedoch mit wesentlichen Auslassungen. Von notwendigen Reformanstrengungen der Türkei als Voraussetzung für eine mögliche EU-Aufnahme des kleinasiatischen Landes ist keine Rede mehr. Auch der Hinweis auf die „Kopenhagener Kriterien“, die jeder Beitrittskandidat erfüllen muß, ist abhanden gekommen. Die schreiben u.a. „eine institutionelle Stabilität als Garantie für demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, für die Wahrung der Menschenrechte sowie die Achtung und den Schutz von Minderheiten“ vor.

Bitte hier weiterlesen…

Der Spaß dürfte die beiden Koalitionäre 3-4 Wählerstimmen kosten!




„Faktencheck“ im WDR

Wegen der von Sarrazin angestoßenen Debatte über Zuwanderug, führt der WDR einen „Faktencheck“ durch, um den öffentlich-rechtlichen Zuschauer auf den rechten Pfad zurückzuführen. Den hauseigenen Volkspädagogen ist es wichtig zu erklären, dass Sarrazins Aussagen alle falsch sind. Dabei nimmt man es selbst mit der Wahrheit nicht so genau.

Vorurteil Nr. 1: Die Kriminalitätsrate ist besonders bei den ausländischen Jugendlichen sehr hoch.

Fakt: Stimmt nicht. Ausländische Jugendliche sind nicht krimineller als deutsche – darin sind sich alle Kriminologen nach Auswertung der letzten Kriminalstatistik einig. Allerdings ist die Gewaltbereitschaft der Ausländer höher. Außerdem: Zu den Straftaten von Ausländern zählen Delikte des Ausländerrechtes, die Deutsche gar nicht begehen können. Erfahrungsgemäß werden ausländische Straftäter zudem eher angezeigt als deutsche.

Schon wieder dieser latente Rassismus der Deutschen. Ausländer schlagen gar nicht öfter zu, sie werden nur häufiger angezeigt! Vermutlich haben deshalb 80% der Intensivtäter ausländische Wurzeln. Und Richterin Heisig hat vermutlich keine Ahnung, ebenso wenig wie andere Betroffene.

Vorurteil Nr. 2: Ausländer gehören meist der islamischen Kultur an und predigen in ihren Moscheen Hass und Gewalt und unterstützen den Terrorismus.

Fakt: Von 7 Millionen Zuwanderern in Deutschland sind nur ein Viertel tatsächlich Muslime. Das macht knapp 4 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands aus. Wie viele dieser Muslime terroristisch aktiv sind ist unbekannt. Nach einer Untersuchung der Bundesregierung sollen 6% der deutschen Muslime den Rechtsstaat und die Demokratie ablehnen. Das sind allerdings nur Spekulationen.

Wie die Islamkomferenz kürzlich in einer Studie feststellen ließ, leben 4,3 Millionen Moslems in Deutschland. Wieviele von ihnen wirklich gewaltbereit sind, lässt sich natürlich nur schätzen. Wenn aber 6% den Rechtsstaat ablehnen, wären das 258.000! Das ist eindeutig zu viel.

Vorurteil Nr. 3: Ausländer erobern Deutschland durch eine höhere Geburtenrate

Fakt: Die Zahl der Neugeborenen von Zuwanderern in Deutschland ist z.B. in Berlin, fast doppelt so hoch, wie die der Deutschen. Von der Eroberung Deutschlands kann allerdings keine Rede sein. Denn: Insgesamt ist die Geburtenrate bei Menschen mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren um gut zwei Drittel zurückgegangen.

Auch, wenn es weniger werden sollten, sollen bereits 2050 25% der Menschen in Europa Moslems sein. Das erfährt der öffentlich-rechtliche Fernsehkonsument aber nicht. Er soll sich beruhigt zurücklehnen mit deer Gewissheit, dass alles nicht so schlimm ist.

Vorurteil Nr. 4: Ausländer sind ungebildet. Viele besuchen die Hauptschule. Nur wenige schaffen das Abitur.

Fakt: Weit über 10 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund machen keinen Schulabschluss. Vor allem junge türkische Männer. Aber wahr ist auch: Im Bildungssystem Deutschlands entscheidet noch immer die soziale Herkunft über Erfolg oder Misserfolg. Außerdem muss man bei den Herkunftsländern differenzieren: Zuwanderer aus z.B. Iran, dem Nahen Osten oder Asien weisen häufig ein hohes Bildungsniveau auf.

Es stimmt: Weit über 10% Zuwanderer haben keinen Schulabschluss, nämlich über 30% der Türken. Differenzieren wir mal wie Herr Sarrazin: Vietnamesen zum Beispiel sind überdurchschnittlich erfolgreich, osteuropäische Juden auch. Problematisch wirds immer dann, wenn der Islam ins Spiel kommt. Die soziale Herkunft spielt dabei keine Rolle. Aber der GEZ-Zahler weiß jetzt, dass seine Wahrnehmungen ihn täuschen.

(Spürnase: Stephan G.)




Queen soll Muslima werden und Al Fayed „König“

Queen Elisabeth die Islamische von EnglandDer bekannte britische Hassprediger Anjem Choudary findet, das einzige Gesetz, das in Großbritannien geduldet werden dürfe, sei die Scharia. Es gebe daher gar keine andere Möglichkeit für die Queen, das Haupt der anglikanischen Church of England, als ihr Haupt demütig dem Islam zu beugen und zu konvertieren. Kollege Omar Bakri ergänzte: „Wir fordern jeden von der Königin, den Ministern, dem Parlament, dem Adel, bis hin zu jeder gewöhnlichen Person in Britannien auf, den Islam anzunehmen.“

Doch Coudary und die seinen sind nicht die einzigen mit ehrgeizigen Zukunftsplänen für das Vereinigte Königreich. Mohamed al Fayed, der 80-jährige Inhaber des Londoner Kaufhauses Harrods und Vater des Liebhabers von Lady Di, der mit ihr gemeinsam 1997 in Paris tödlich verunglückte, ruft die Schotten dazu auf, sich von England loszusagen und ihn zum neuen König Präsidenten zu küren.

„Ihr Schotten habt viel zu lange wie im Koma gelebt“, sagte Fayed dem Blatt. Sie sollten sich von den „Engländern und ihren schrecklichen Politikern“ trennen. „Wenn ihr eure Freiheit wiedererlangt habt, bin ich bereit, euer Präsident zu sein.“

Früher hießen schottische Nationalhelden William Wallace, heute Mohamed al Fayed. Die beiden verbindet kaum etwas, außer vielleicht eine gewisse Abneigung gegen das englische Königshaus.

(Spürnasen: verte und felixvonkrull)




Neue Peitschenurteile gegen „unzüchtige“ Frauen

Rosanna al JamiNachdem in Somalia erst kürzlich BH-Trägerinnen mit der Peitsche gezüchtigt worden sind, stehen jetzt sudanesische Hosenträgerinnen und eine saudische Journalistin wegen „Unsittlichkeit“ am Pranger. Ihr Vergehen war ganz besonders schlimm: Die 22-Jährige Rosanna al Jami (Foto) befragte in einer Fernsehsendung ein höheres Wesen (einen muslimischen Mann) über sein Sexleben. Den Mann erwarten wegen dem Plauderstündchen sogar 1.000 Petschenhiebe und fünf Jahre Gefängnis (PI berichtete).

Die Journalistin Rosanna al-Yami soll für eine umstrittene Sendung hart bestraft werden. Ein Gericht hat die 22-Jährige zu 60 Peitschenhieben verurteilt – wegen ihrer Arbeit für den libanesischen Fernsehsender Sender LBC, in dem über Sexualität gesprochen wurde. Sie ist die erste Journalistin Saudi-Arabiens, der diese drakonische Strafe auferlegt wurde.

Al-Yami arbeitete Teilzeit für eine Fernseh-Show, in der ein Gast offen über sein erotisches Leben sprach und Sexspielzeuge präsentierte. Der Beitrag sorgte im streng islamischen Königreich für großes Aufsehen. „Ich bin zu frustriert und zu wütend, um Berufung gegen das Urteil einzulegen“, sagte die Journalistin in einer ersten Reaktion. Zudem fürchte sie, dass ihr in diesem Fall letztlich eine noch schlimmere Strafe drohen würde.

Immerhin traf es den Gesprächsparner noch härter, so dass die Journalistin sich glücklich schätzen kann, dank eigener Berühmtheit dem Henker zu entkommen:

Der Mann, der in der Sendung zu Wort kam, war bereits zuvor zu fünf Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt worden. Die Verurteilung erfolgte gemäß der Scharia, dem islamischen Recht, wegen „unmoralischen Verhaltens“. Zudem verlor er seinen Job bei der staatlichen saudi-arabischen Fluglinie.

Um nach den Gesetzen der Scharia ausgepeitscht zu werden, reichen oft schon geringfügigere „Vergehen“ aus. Im Sudan wurden zwei Frauen verhaftet, weil sie Hosen und kein Kopftuch trugen und somit öffentliches Ärgernis erregten. Sie wurden nebst einer Geldstrafe zu je 20 Peitschenschlägen verurteilt.

(Spürnasen: Bernd vS, verte, Roman, Hausener Bub, Teddy Mohammed, windfaust, Candide, Kevin und Le Saint Thomas)




Koran-Tattoo-Wunder im Kaukasus

Ali JakubowSeit dem Fall der Sowjetunion breitet sich der Islam immer stärker über Russland aus. Im muslimisch dominierten Süden hat das Land sogar einen neuen islamischen „Nationalheiligen“ – ein Baby namens Ali Jakubow. Der neun Monate alte Sohn des 27-jährigen Polizisten Shamil Jakubow ist mit Koranversen auf den Beinen und „sei Allah dankbar“ auf dem rechten Fuß „gesegnet“.

Arabische Schriftzeichen, die wie unfreiwillige, rosarote Tattoos auftauchen und beim Erscheinen neugieriger Kameralinsen sofort wieder verschwinden. Bereits 2.000 Wundergläubige sollen in das Haus von Alis Eltern gepilgert sein, um das Kind zu sehen, dem ein Schrein eingerichtet wurde.

Wladimir Zakharow, Vizedirektior der Kaukasus-Abteilung an der Moskauer Universität für internationale Beziehungen, hält die Aufregung um das Baby mit den Koran-Versen durchaus für ein Signal: „Islam und Angst haben den Nordkaukasus völlig unter Kontrolle. Die Menschen nutzen ein solches Phänomen wie jenes bei Ali wahrscheinlich auch, um der Realität kurz zu entfliehen.“

Der Weg Russlands führt nach der Befreiung von den Sowjets vielerorts nicht in eine bessere Zukunft, sondern zurück ins Mittelalter.

Ein Video-Bericht legt die Vermutung nahe, dass bei dem „Wunder“ mit chemischen Mitteln nachgeholfen wurde:

(Spürnase: martin t.)




Warum ich mein „Welt am Sonntag“-Abo kündige

Sehr geehrte Welt-Redaktion, mit Entsetzen musste ich mir den etwas mehr als sechs Minuten dauernden Videokommentar bezüglich Ihres sogenannten Korrespondenten für Politik und Gesellschaft „Alan Posener“ anschauen, der unter Ihrem Label „Welt TV“ im Internet zu finden ist. Diskussionsgegenstand dieses niveaulosen Beitrages war das Interview von Herrn Thilo Sarrazin.

(Brief an die Welt von Illuminati)

Meine Familie und ich sind langjährige Abonnenten der Welt am Sonntag. Im Rahmen meines Studiums war es unabdingbar, sich täglich mit aktuellen Informationen aus Politik und vor allem aus der Wirtschaft auseinander zu setzen. Die Entscheidung für die Welt am Sonntag fiel dadurch, dass ihr Blatt eine gute, kompakte und einfach verständliche Zusammenfassung der relevanten Neuigkeiten der vergangenen Woche offeriert. Sicherlich gehen Ihre Artikel und Kommentare oftmals nicht so sehr in Tiefe und sind nicht so komplex, wie bspw. Beiträge in der Frankfurter Allgemeine Zeitung oder des Handelblatts. Dies ist jedoch auch gar nicht von Nöten, da ihre Zeitung auf ein etwas anderes Klientel als die zwei eben genannten Zeitungen abzielt. Es hatte sich eingependelt unter der Woche die FAZ und diverse andere Quellen heranzuziehen und am Wochenende die Welt am Sonntag zu lesen. Aufgrund des oben angesprochenen Videobeitrags von Alan Posener wird dies nun nicht mehr möglich sein, da ich unser Abonnement bei Ihnen kündigen werde. Mir ist durchaus bewusst, dass diese niveaulosen Hirngespinste Ihres verehrten Kollegen nicht repräsentativ für Ihre gesamte Redaktion sind. Jedoch ist es unverzeihlich, dass Sie es zugelassen haben, dass dieser Beitrag unter Ihrer Marke „Welt TV“ veröffentlicht wird und Sie damit als gesamtes Unternehmen verunglimpft werden. Ich möchte nicht mit meinen monatlichen Zahlungen dazu beitragen, dass solche populistischen Exzentriker wie Alan Posener finanziert werden können. Ich denke ein Umdenken in Ihrer Redaktion kann erst einsetzen, wenn Sie es auf der Einnahmeseite spüren und somit bleibt mir keine andere Wahl das Abonnement zu kündigen.

Im Gegensatz zu Alan Posener kann ich meine Entscheidungen mit sinnvollen Argumenten und Quellen belegen und werde deshalb noch persönlich auf das Interview eingehen, damit Sie meine Beweggründe für meine Empörung besser verstehen können. Ich habe generell nichts gegen andere Meinungen, Standpunkte oder Blickwinkel und lasse mich auch gerne eines Besseren belehren, wenn ein Diskussionspartner qualitativ gute, mit Fakten und Zahlen belegte Argumente aufbringen kann. Was Alan Posener dagegen abliefert ist einfach nur populistisch, polemisch und durchweg unter der Gürtellinie. Bis auf die eine lächerliche Statistik hinsichtlich der Pisa-Studie führt Alan Posener keine mit Fakten unterlegten Argumente an. Selbst diese Statistik bringt er im völlig falschen Zusammenhang und versucht Passagen aus Herrn Sarrazins Interview bewusst falsch zu interpretieren. Überhaupt werden im gesamten Videobeitrag Argumente absichtlich falsch interpretiert, Dinge aus dem Kontext gerissen und versucht, den nicht so kritischen und informierten Zuhörer in eine bestimmte Richtung zu hetzen. Die bewusste Missinterpretation von Seiten Alan Poseners wird von mir postuliert, da ich ihm durchaus zutraue, einen Sachverhalt zu lesen, zu begreifen, zu analysieren und basierend auf diesen drei Schritten richtige Schlüsse ziehen zu können.

Nachfolgend habe ich mir willkürlich einige Argumente aus Alan Poseners Videobeitrag herausgepickt und werde mich zu den jeweiligen Punkten äußern:

1. Sarrazin:

„Berlin sollte eine Metropole der Eliten sein.“

Wird absichtlich falsch interpretiert. Ich denke, dass Herrn Sarrazin durchaus bewusst ist, dass eine Millionenhauptstadt prozentual mehrheitlich aus Leuten besteht, die nicht zur Elite gehören. Mit Metropole der Eliten meint er vielmehr, dass es Ziel einer solch großen Stadt wie Berlin sein muss, gebildete Menschen, sowie wettbewerbsfähige und innovative Unternehmen anzuziehen. Dies kann nur mit Hilfe einer konkurrenzfähigen Ordnungs- und Steuerpolitik, sowohl mit der Implementierung verschiedener Eliteuniversitäten umgesetzt werden. Städte wie Paris oder London sollten hier der Maßstab sein. Während eine Stadt wie London mit der „City of London“ oder dem „Canary Wharf“ Jahr für Jahr Gelder, Investitionen und kluge junge Köpfe aus allen Herren Länder anzieht, ist in Berlin bspw. kein einziges der 30 Unternehmen des deutschen Leitindexes Dax beheimatet. Sich mit solchen Städten messen zu können, ist das gewünschte Ziel von Herrn Sarrazin, wenn er davon spricht, dass Berlin eine Metropole der Eliten sein sollte. Dafür muss Berlin aber fähig sein, junge motivierte Menschen aus der Bundesrepublik und außerhalb anziehen, die in einem fordernden, aber gleichzeitig attraktiven Umfeld arbeiten oder studieren wollen und nicht Leute, die nach Berlin zum Studieren gehen wollen, weil dort alles so billig ist, die Cafés immer voll sind, die Mieten niedrig sind und man keine Studiengebühren zahlen muss. Dies kann nur geschehen, wenn man mit einer entsprechenden Politik dieses Umfeld schafft.

2. Sarrazin:

„…Bundesweit leben nur 8% – 10% der Menschen von Hartz IV und Transfereinkommen… etwa 20% der Menschen in Berlin werden ökonomisch nicht gebraucht.“

Laut Faktencheck der Rheinischen Post leben tatsächlich 20% aller Berliner von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe. Dagegen beziehen Bundesweit nur 10.1% der Menschen dieser Transferleistungen. Sicherlich war dieser Punkt unglücklich formuliert. Doch rein rational betrachtet hat Herr Sarrazin recht. Ökonomisch haben solche Tranferleistungsempfänger für eine Volkswirtwirtschaft keinen Nutzen. Jedoch ist es gegen unser Naturell Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht arbeiten können oder einfach keine Arbeit finden, verhungern zu lassen. Genau deswegen wurde 1948 von Konrad Adenauer die soziale Marktwirtschaft eingeführt, die auf den christlich-abendländischen Werten basiert. Dabei geht man von der Doppelnatur des Menschen aus, dass jedes Wirtschaftssubjekt einerseits frei sein möchte und seinen eigenen Nutzen versucht zu maximieren, gleichzeitig sich aber in einer Gemeinschaft wohl und aufgehoben fühlt und deshalb gerne bereit ist, für diese auch aufzukommen. Nur darf dieser Gemeinsinn nicht überfordert werden, da sich die Menschen sonst ausgenutzt vorkommen („Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft“, Faz 21.06.2008, Nr. 143, S. 13). Basierend auf diesen Ausführungen ist es doch mehr als legitim, wenn jemand wie Herr Sarrazin dies zur Sprache bringt und auch einmal wirtschaftliche Dinge bezüglich Berlins kritisch hinterfragt. Wie kann es bspw. sein, dass man sich in Berlin zufrieden gibt, wenn im Jahre 2008 ein ausgeglichener Haushalt erzielt wurde? Es ist beschämend, dass Berlin für diesen ausgeglichenen Haushalt alleine aus dem Länderfinanzausgleich 3.2 Milliarden Euro benötigt hat.

3. Sarrazin:

„…keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel.“

Auch diese Aussage wird gewollt falsch aufgefasst. Es ist zu einfach die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Herr Sarrazin mit seiner Aussage andere Berufsgruppen diffamieren wollte. Vielmehr wollte er damit ausdrücken, dass der Obst- und Gemüsehandel eine reine Dienstleistung ist und keine Arbeitsplätze schafft, die unsere Volkswirtschaft konkurrenzfähiger machen. Als mittlerweile leider nur noch viertgrößte Volkswirtschaft der Erde, muss es unser Ziel sein, konkurrenzfähig zu bleiben im globalen Wettbewerb der Ordnungspolitiken. Würde es uns bspw. gelingen, Immigranten anzuziehen, die mit Hilfe ihres „know how“ zukunftsträchtige Unternehmen gründen oder in solchen arbeiten, wäre dies ein volkswirtschaftlich produktiverer Beitrag für Deutschland.

4. Sarrazin:

„… 40% aller Geburten finden in der Unterschicht statt“

Siehe Faktencheck, auch diese Aussage stimmt. „37,1 Prozent der Kinder in der Hauptstadt unter 15 Jahren haben Eltern, die von Hartz-IV-Leistungen leben.“

5. Sarrazin:

„…es gibt keine Methode diese Leute mit einzubeziehen.“

Die Behauptung von Alan Posener, dass Herr Sarrazin den Berliner Schulen die Luft abgedreht hat, wird mit keiner Zahl oder Quelle bestätigt, sondern einfach nur populistisch in den Raum geworfen. Leider hat auch in diesem Punkt Herr Sarrazin recht. Es gibt einfach keine Methode einen Teil der Immigranten – vor allem junge männliche muslimische – in unsere Gesellschaft einzugliedern. Dieser
angesprochene Teil lehnt unsere Gesellschaft und unser Wertesystem ab und lässt sich auch nicht mit noch so vielen Ausgaben und Integrationsprojekten umstimmen.

6. Sarrazin:

„Unsere Bildungspopulation wird von Generation zu Generation dümmer. Der Intellekt den Berlin braucht, muss also importiert werden.“

Alan Posener interpretiert auch dies falsch. Herr Sarrazin spricht von der „Bildungspopulation“ und nicht nur von Berlin an sich. Diesen Intellekt, den Berlin benötigt, um eine Metropole der Eliten zu werden, ist in Deutschland nicht im Ganzen vorhanden und muss deshalb importiert werden. Wenn man sich bspw. die heutigen Hauptschulen anschaut und mir dann ehemalige Klassenkameraden, die türkische Wurzeln haben erzählen „Sie wollen Lehrer werden, weil die jungen Muslime auf Frauen sowieso nicht hören und sich auch nur in seltenen Fällen etwas von deutschen männlichen Lehrern sagen lassen. Dabei sehen sie sich dann nicht als Lehrer in dem ursprünglichen Sinne, sondern vielmehr als Erziehungsbeauftragte für unbeschulbare Kinder“, kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass wir von Generation zu Generation dümmer werden. Immerhin konnte sich Deutschland in der Pisa-Studie von 2006 (wurde 2008 veröffentlicht, auch hier ist Alan Posener ein Fehler unterlaufen, als er sagte „die Pisa Studie aus dem Jahre 2008“) auf den 13. Platz verbessern, was uns Hoffnung geben sollte, dass der Zug noch nicht ganz abgefahren ist.

7. Sarrazin:

„…wie die Kosovaren das Kosovo durch eine höhere Geburtenrate erobert haben.“

Alan Posener meint, dass diese Aussage rassistisch ist, hat aber wie immer keine Belege dafür. In der Tat wurden die Serben aus ihrem ehemaligen Gebiet vertrieben und ausgebrütet. Der Kosovo ist für die Serben deshalb von so großer Bedeutung, da dort viele ihrer heiligsten orthodoxen Heiligtümer standen und immer noch stehen. Um ein besseres Verständnis hinsichtlich der Kosovo-Thematik zu bekommen, kann man eine sehr informative Reportage der ARD anschauen. Hinsichtlich der Geburtenrate ist Deutschland mittlerweile leider auf den letzten Platz innerhalb der EU gefallen. Nicht auszudenken, wie niedrig unsere Geburtenrate ohne Immigranten wäre. Historische Erfahrungen zeigen, dass für eine Aufrechterhaltung einer Gesellschaft eine Geburtenrate von 2.11 Kindern pro Frau von Nöten ist. Warum ist es deshalb nicht legitim, den Gedanken von Herrn Sarrazin aufzufassen und Parallelen mit Serbien zu ziehen und im Rahmen dessen ein durchaus realistisches Szenario für die Zukunft Deutschlands aufzuzeigen? Was ist hierbei Rassismus, wenn man nüchtern Zahlen analysiert und hochrechnet?

Ich hoffe alle lernen etwas aus dieser Geschichte und es werden in Zukunft nicht Menschen mit Courage wie Herrn Sarrazin in Frage gestellt, sondern Rücktritte von Journalisten wie Ihrem Korrespondenten für Politik und Gesellschaft gefordert. Besser könnte man die Verrücktheit der Geschichte nicht zusammenfassen als es die FAZ getan hat.

» Kündigt die Abos!




Präsident Obama sponsert Muslim-Technologie

Muslims for ObamaDie finanziell selbst nicht gerade auf Rosen gebettete US-Regierung will auf Wunsch von Präsident Obama für die islamischen Staaten einen Technologieförderfonds in der Höhe von 25 bis 150 Millionen Dollars einrichten. Schließlich sollen sich die Muslime nicht länger mit handgebastelten Bomben abmühen müssen, sondern bald Hightech-Waffen bauen können.

Offiziell will man die islamische Privatwirtschaft in Asien, dem Nahen Osten und Afrika fördern, speziell im Bereich Computer- und Telekommunikationstechnologie. Damit beginnt Obama, seine in Kairo gegenüber der islamischen Welt gemachten Versprechungen einzulösen. Die Frage bleibt, welchen Preis die USA und die Staaten des Westens für den islamophilen Friedensnobelpreisträger noch werden bezahlen müssen.




Ansichten eines Evangelischen Bischofs

Dr. Johannes FriedrichDer folgende Briefwechsel zwischen einem Professor im Ruhestand und dem Evangelischen Landesbischof in Bayern, Dr. Johannes Friedrich (Foto), liegt zwar schon ein Jahr zurück, hat aber weder etwas von seiner Aktualität noch von seiner Brisanz eingebüßt. Er wurde uns jetzt übermittelt und schreit förmlich nach Veröffentlichung. Der Professor teilt dem Bischof seine Befremdung über die intensive Zuwanderung in Deutschland mit und konkretisiert seine Ausführungen:

„In erster Linie sind es Menschen islamischen Glaubens – eines zweifellos aggressiven Glaubens – oder müsste man nicht statt des Begriffes ‚Glauben’ eher von einer militanten politischen Überzeugung sprechen?“

Die Antwort des Bischofs kam knapp drei Wochen später. Zunächst leugnet er den Bevölkerungszuwachs in der Zuwanderungsgesellschaft, wobei er allerdings nicht zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen unterscheidet. Und zur hohen Kinderzahl der Rechtgläubigen meint er:

„Auch die höhere ‚Geburtenfreudigkeit’ bei muslimischen Familien in Deutschland ist nicht dauerhaft. Soziologische Untersuchungen zeigen, dass mit Zunahme der Bildung und des sozialen Status die Kinderzahl auch in muslimischen Familien sinkt.“

Nur dumm, dass es in der Realität genau andersrum zugeht: Der Bildungsgrad der Muslime nimmt immer mehr ab, die Geburtenfreudigkeit dagegen zu. Hier ist also beim Bischof eher der Wunsch Vater des Gedankens. Er leugnet zwar nicht, dass Deutschland ein demographisches Problem habe, aber selbstverständlich sei dies

“weder mit dem Islam noch mit einem zu hohen Zuzug ausländischer Personen verknüpft“.

Dass Muslime schon oft in der Geschichte einen Geburten-Djihad zur Eroberung eines Land betrieben, hat der fromme Kirchenmann offensichtlich noch nicht mitbekommen. Auf die vom Professor angesprochene hohe Kriminalität unter Muslimen, die Namensgebung von Moscheen mit blutrünstigen islamischen Eroberern, das Kasernen-Zitat von Erdogan und die Verfolgung von Christen in islamischen Ländern geht der Bischof erst gar nicht ein, denn das passt natürlich nicht so recht in das Bild der „friedlichen Religion“, zu der er meint:

„Sodann ist es falsch, den Islam nicht als Glaube, sondern als „militante politische Überzeugung“ zu bezeichnen. Damit würde – wäre die These ernst gemeint – der Trost, die Stärkung und Orientierung, die Millionen von muslimischen Menschen in aller Welt aus ihrem Glauben empfangen, geleugnet.“

Nachdem schließlich niemand die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie anhand von Fakten entkräften kann, flüchtet sich der Bischof also in Spekulationen. Dabei begeht er den offensichtlichen Fehler, die Denkwelt von Christen auf die von Muslimen zu übertragen. Ein Christ würde in dem Gewalt-, Unterwerfungs- und Eroberungs-Szenario des Koran vielleicht keinen Trost, keine Stärkung und keine Orientierung finden – aber Muslime eben schon. In der Denkwelt von Muslimen ist die physische Stärke ein elementarer Faktor, und deswegen verstehen sie auch nicht, dass der Gott des Christentums ans Kreuz geschlagen wurde. So lassen sie ihren Propheten Jesus nicht ein solches in ihren Augen jämmerliches Ende nehmen, sondern sprechen von einer Verwechslung. All das scheint der evangelische Würdenträger nicht zu wissen, denn seine Ahnungslosigkeit in Bezug auf den Islam ist erschreckend:

„Schließlich stimmt es nicht, dass der Koran oder der Islam die Christen pauschal als ‚Ungläubige‘ bezeichnet. Für den authentischen Islam sind Christen ‚Leute der Schrift‘, weil Thora, Psalme und ‚das Evangelium‘ als heilige Schriften gelten.“

Da hätte der Herr Bischof den Koran mal ganz durchlesen sollen. Denn die Christen, die nicht an Mohammed als letzten Propheten und Allah als ihren Gott glauben, sondern an die Dreifaltigkeit ihres Gottes Jesus Christus, sind selbstverständlich Ungläubige:

„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“ (Koran, Sure 5, Vers 73)

Und wie der Koran diejenigen Christen dann einstuft, die den Worten des wahren Propheten Mohammed nicht folgen wollen, sieht man hier recht anschaulich:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ (8:55)

Im weiteren Verlauf des Briefes werden wir mit der geballten Naivität eines grundguten Christenmenschen konfrontiert:

„Ich könnte so fortfahren. Aber ihre Befürchtungen, dass die Glocken über unserem Land verstummen oder unsere Altäre ‚zertrümmert’ werden könnten, lässt mich vermuten, dass Sie einfach Angst haben. Und gegen echte Angst helfen keine rationalen Argumente“.

Aber gegen echte Angst hilft erst recht nicht die Lektüre des Korans. Ganz im Gegenteil. Wahrscheinlich hat der fromme Betbruder das Hass- und Hetzbuch der Moslems gar nicht durchgelesen, sonst könnte er angesichts solcher Passagen nicht so blauäugig argumentieren:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (9:111)

Man muss sich vor Augen führen, dass Dr. Johannes Friedrich nicht irgendein Hinterbänkler ist. Dieser Ahnungslose wurde am 17. Oktober 2005 von der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands zu deren leitendem Bischof gewählt. Damit vertritt er 10,4 Millionen Gläubige. 2006 zelebrierte er mit Papst Benedikt während dessen Regensburg-Besuches eine Ökumenische Messe. Der Papst hat bei diesem Aufenthalt das denkwürdige Zitat

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden, wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben mit dem Schwert zu verbreiten“

vorgetragen. Der Evangelische Bischof scheint dies aber verdrängt zu haben. Er müsste eigentlich wissen, dass der Islam ganz kompromisslos die alleinige Macht auf Erden erringen will:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (48:28)

Diese klaren islamischen Ansagen sind aber offensichtlich noch nicht bis in die Gemächer des Evangelischen Leitenden Bischofs vorgedrungen. Dessen Geisteszustand offenbart sich gegen Ende seines denkwürdigen Schreibens:

„Aber das kann ich Ihnen noch sagen: Wenn jemals in unserem Land die Glocken verstummen und die Altäre zertrümmert würden, dann nur, weil Gott es zugelassen hätte. Das wären dann die Zeichen seines Gerichts. Der Gott, ohne dessen Willen kein Haar von unserem Haupt fällt, der wird seine Kirche erhalten solange es ihm gefällt. Ja wir glauben sogar mit dem Augsburger Bekenntnis, dass ‚ecclesia perpetua mansura sit’, dass also allezeit eine heilige Kirche sein und bleiben wird.“

Man muss sich nun wirklich fragen, ob man stärker wegen der islamischen Bedrohung oder wegen dieser grenzenlosen christlichen Naivität besorgt sein sollte. Angesichts solcher Denkstrukturen muss man sich über Kniefälle evangelischer Kirchenvertreter gegenüber dem Islam nicht mehr wundern. Diesen Menschen, die auch noch am Baukran zappelnd Hosianna singen und den Willen ihres Gottes preisen würden, darf nicht die Verteidigung unserer Werte überlassen werden. Kaum vorstellbar, dass ein hochrangiger evangelischer Christ so ticken kann. Hoffen, beten, sich nicht wehren, und wenn man dann von intoleranten aggressiven islamischen Kräften überrollt wird, ordnet man es eben als göttliche Fügung ein. Es ist jedem evangelischen Christen zu raten, sofort die Ablösung dieses Bischofs zu fordern oder andernfalls aus diesem Verein auszutreten. Hochinteressant auch der letzte Absatz im geistigen Erguss des Kirchenmannes:

„In dieser Gewissheit hält unsere Kirche ‚gute Nachbarschaft’ zu unseren muslimischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen. Sie unterstützt ihre Integration in unsere Gesellschaft, sie tritt extremistischen Tendenzen entgegen, sagt klar, dass Muslime alle bei uns geltenden Grundrechte achten müssen und fördert einen soliden islamischen Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen unseres Landes, damit die Kinder in unsere Gesellschaft integriert werden.“

Aha. Ein „solider islamischer Religionsunterricht“. Wie solide hätten Sie es denn gerne, Herr Bischof? Vielleicht so?

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so schlagt ihnen die Köpfe ab und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.“ (47:4)

Solche Ansichten dürfen nicht widerspruchslos durchgehen. Diese wirbellosen Bücklinge vom Schlage eines Johannes Friedrich bedeuten den geistig-moralischen Untergang unserer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft. Wir sollten es nicht zulassen, dass solche Menschen die Zukunft unseres Landes mitbestimmen.

» pressestelle@ekd.de

(Text: byzanz / Spürnase: erwin mustermann)




„Wir Türken sind besser als der Westen“

Josef Ertl von der Passauer Neuen Presse reiste durch die Türkei, um der Frage nachzugehen, wie europäisch die Türken denken würden. Dabei kam Erstaunliches heraus, das uns so bisher gar nicht klar war: Türken sind besser als wir und wollen sich daher nicht ändern, haben aber trotzdem Angst, ihre Frauen an westliche Männer zu verlieren, weil diese attraktiver seien.

Der Sprecher von Bartholomaios I., dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Erzpriester Dositheos Anagnostopoulos, sagte:

„Es herrscht die Mentalität, dass wir Türken besser als der Westen sind, weil der Westen als dekadent gilt.“ (…) Banu Aktac ist 46 Jahre alt, verheiratet, und arbeitet in Istanbul als Fremdenführerin. Sie bringt die Vorstellungen der Türken so auf den Punkt: „Die Leute wollen nur aus ökonomischen Gründen in die EU. Sie wollen dort arbeiten und Geld verdienen, aber ihre eigene Kultur behalten. Sie wollen nicht die europäische Kultur übernehmen, sie wollen sich nicht ändern.“ Auch wenn die heutige Jugend westlich gekleidet sei, wolle sie ihre östliche Lebensart behalten, was zum Beispiel bedeute: Kein Sex vor der Ehe, weil die jungen Männer eine Jungfrau heiraten wollten. Die Frau soll dem Mann untergeordnet sein. Die Alten lebten mit den Jungen, mit der gesamten Familie zusammen. „Äußerlich sind die Jungen westlich, im Inneren aber östlich.“ (…) Die Türken im Ausland haben Angst, ihre Frauen zu verlieren, weil die einheimischen Männer attraktiver sind. Die Männer üben deshalb Druck auf ihre Frauen aus.“ Aus Angst, ihre Lebensart zu verlieren, lebten die Türken in Ghettos. Ein weiterer Grund für die schwierige Integration sei, dass die türkischen Auswanderer aus den ärmeren Schichten der Dörfer kämen.

Da kann man den EU-Beitritt der Türkei ja kaum noch erwarten. Vielleicht wird dann hier auch alles besser…

(Spürnase: Florian G.)




Mordaufruf im Marwa-Prozess


Scheich Ihab Adli Abu al-Madschd hat in Deutschland lebende Moslems aufgefordert, den Angeklagten im Marwa-Prozess zu ermorden. „Gottes“ Lohn sei dem Vollstrecker dafür sicher. Der Mordaufruf wird von verständnisvollem Schweigen begleitet. Von gutmenschlicher Empörung angesichts der angedrohten Lynchjustiz ist nichts zu hören.

(Danke allen Spürnasen)




Erfolgsbericht für Alt-68er-Gutmenschen

68Der Marsch durch die Institutionen ist ihnen größtenteils gelungen. Vom Hass auf das Land ihrer Väter getrieben, blüht die Saat ihrer Arbeit in weiten Teilen Deutschlands prächtig. Opfer dieser Politik sind irgendwie alle, bis auf die Verantwortlichen – zumindest noch nicht. Die Frankfurter Allgemeine gibt jetzt in einem Artikel, politisch irgendwie nicht so ganz korrekt, einen kleinen Zwischenbericht zur Erfolgsbilanz im Bereich Jugend- und Migrantengewalt.

Die FAZ schreibt:

Er sagt, er habe 700 bis 800 Menschen zusammengeschlagen. Weil es ihm Spaß machte. Weil er respektiert werden wollte. Weil er sich in seiner Heimatstadt Bad Kreuznach einen Namen machen wollte. Auf der Straße, in seinem Milieu, wollte er einen Namen und machte sich einen mit Schlägereien. In der Zeitung will er keinen haben, jedenfalls nicht seinen. „Sie können mich K.o.o.e. nennen. Mein Spitzname.“ 22 Jahre ist er alt, 120 Kilogramm schwer, Sohn türkischer Einwanderer. Die schwarzen Haare trägt er kurz geschoren. „Irgendwann hatte ich den Kick, zuzuschlagen“, sagt er. „Mit sieben, acht Jahren wusste ich noch nicht, dass ich es draufhabe, andere mit einem Schlag umzuhauen.“ Während seiner ersten Schlägerei zertrümmerte „K.o.o.e.“ einem Jugendlichen mit einem Baseballschläger die Nase, einem anderen brach er das Jochbein und einem dritten schlug er mit solcher Wucht auf das Auge, dass eine Ader platzte. „Der kann seitdem nicht mehr richtig gucken.“ Da war „K.o.o.e“ dreizehn. Die darauffolgenden fünf Jahre verbrachte er mit Schlägereien, Tag für Tag, allein oder mit Kumpels. „Es hat mir Spaß gemacht.“ Er ging in die Stadt und suchte Streit: „Hey, was guckst du.“ Manchmal habe er Menschen provoziert, sonst sei es „Schicksal“ gewesen. „Gewalt war wie Essen.“ Und er trainierte dafür: zweimal in der Woche Boxen und Kickboxen.

Fünf oder sechs Jahre Knast hätten es wohl sein müssen, sagt „K.o.o.e.“. „62 Anzeigen, drei wegen räuberischer Erpressung, der Rest wegen Körperverletzung.“ Aber er kam nicht in den Knast. Manchmal sagten seine Opfer nicht aus. Ein anderes Mal sagte sein Anwalt ihm: „Du hast Glück, dass das Gefängnis voll ist.“ Und dann hieß es vom Richter: „Das nächste Mal können Sie Ihre Klamotten gleich mitbringen.“ Aber „K.o.o.e.“ kam nicht in den Knast. Er wurde zu Schmerzensgeld verdonnert, einen Teil hat er noch immer nicht abbezahlt. Schließlich musste er an einem Anti-Gewalt-Kurs teilnehmen. „Erst, nachdem er Hunderte Menschen zusammengeschlagen hatte“, wie sein damaliger Anti-Aggressivitäts-Trainer Stefan Werner sagt.

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(Spürnase Florian G.)