Nach den Ereignissen, die im Volksmund die »Wende« genannt werden, haben viele ja gar nicht mehr gedacht, daß es so weit käme, aber nun ist es doch soweit: Gestern wurde die DDR 60. Ihre Gründer hätten sich sicher ein wenig mehr Pomp zu diesem Jubiläum gewünscht, mit Paraden und Massenaufmärschen, mit Feuerwerk und allem Drum und Dran, wie man das letztens in Peking sehen konnte, als dort der 60. Jahrestag der Volksrepublik gefeiert wurde.

Nun muß das alles ein bißchen bescheidener ausfallen, die besonderen Bedingungen in diesem Stadium des Klassenkampfes bringen es halt mit sich, daß die Genossen ihren größten Coup — die erfolgreiche Integration der Bundesrepublik in die DDR — noch nicht so an die große Glocke hängen können. Aber eigentlich hätte es für sie nicht viel besser laufen können und das entschädigt sicherlich auch dafür, daß man auf den ganz großen Festakt zum Jahrestag einstweilen verzichten muß und sich nur still ins Fäustchen lachen darf.

Und mal ehrlich: Welcher der Genossen, die heute vom Klassenfeind üppige Renten kassieren, hätte vor zwanzig Jahren, als Honecker wie ein geprügelter Hund von dannen schlich, zu hoffen gewagt, daß sich die Dinge in so kurzer Zeit so prächtig entwickeln würden — und das auch noch, ohne die NVA zum Einsatz bringen zu müssen? Die Bundesrepublik ist ihnen quasi in den Schoß gefallen wie ein fauler Apfel im Oktober, den am Baum nichts mehr hält.

Inzwischen haben sie beträchtliche Erfolge vorzuweisen: Die SED sitzt nicht nur im Bundestag, sondern auch in den meisten Landtagen und hier und da durfte sie sogar schon wieder ein bißchen mitregieren — obwohl sie das eigentlich gar nicht so direkt nötig hat, denn SED-Politik machen inzwischen auch viele andere Parteien. Zwar mußte sie sich immer einmal wieder umbenennen, um von ihrer Vergangenheit abzulenken, aber was macht das schon. Hauptsache, man kann weiterhin auf das gigantische SED-Vermögen zurückgreifen. Durch geschickte Fusionspolitik konnte man sogar im Westen ganz ordentlich Fuß fassen. Und es war ja auch ein genialer Schachzug, damals die ganze öffentliche Aufmerksamkeit auf die Staatssicherheit zu lenken, die zwar »Schild und Schwert der Partei« war, aber eben nicht deren Kopf. Und von Schild und Schwert kann man sich gut und gern trennen; solange nur erst einmal der Kopf auf den Schultern bleibt, kann man Schilde und Schwerter später bei Bedarf und Gelegenheit allemal wieder ersetzen. So arbeitet sich die Öffentlichkeit bis heute an der Frage nach StaSi-Mitgliedschaften von dem und jenem ab, während der Dienstherr und Auftraggeber der Staatssicherheit, die Partei, die Partei, die immer Recht hat, und ohne deren Wissen und Befehl bei der StaSi keine Büroklammer von A nach B getragen werden konnte, nie verboten wurde und lustig weitermachen darf. Mit den selben Leuten, mit dem selben Geld, mit der selben Ideologie.

Auch die FDJ, die »Kampfreserve der Partei«, die im Westen eigentlich verboten war, ist noch munter unterwegs und hat schöne Erfolge im Klassenkampf vorzuweisen. Die FDJ West ist zwar eine verfassungsfeindliche Organisation, und sogar das Zeigen des FDJ-Abzeichens (West) ist eine strafbare Handlung. Die FDJ (Ost), Kampfreserve der SED, ist aufgrund rechtlicher Feinheiten davon aber nicht betroffen. Zwar hat sie heute nur noch ein paar hundert Mitglieder, dafür hat sie aber das Kanzleramt gekapert und mit einer ehemaligen Funktionärin besetzen können, die dort immer wieder Gelegenheit findet, ihre reichhaltigen Erfahrungen aus der DDR in die Tagespolitik einzubringen, auch wenn die Dinge heuer etwas komplizierter liegen, und ihr Prinzip der Blaubeerpolitik™, das da besagt, daß man denselben Kuchen eben doch essen und verkaufen könne, sich nicht so richtig glatt auf die Wadan-Werften übertragen ließ.

Aber nicht nur personell, auch politisch kann man ansehnliche Erfolge vorweisen. Die Enteignungen der Bodenreformzeit haben bis heute Bestand, die Fristenregelung zur Abtreibung konnte schon 1993 von der DDR aus auf das gesamte Bundesgebiet übertragen werden. Auch die Unterdrückung mißliebiger Meinungsäußerungen mit Hilfe des Strafrechts schreitet munter voran, wie gestern schon anhand der Causa Sarrazin erwähnt werden mußte, und während Steuermillion um Steuermillion in den »Kampf gegen Rechts« fließt, der genauso ritualisiert ist wie der sogenannte Antifaschismus der DDR, gibt es keinen staatlich unterstützten Kampf gegen Links. Selbst der VEB wird langsam wieder modern, wie an Opel und der Commerzbank exemplarisch zu sehen ist. Wer hätte das vor zwanzig Jahren gedacht? Nachdem die Bundesrepublik nach 1945 mit der »Entnazifizierung« einigermaßen gescheitert war, wurde nach 1989 gar nicht erst der Versuch einer Entsozifizierung unternommen. Niemand hatte wirklich Lust dazu, so viel Staub aufzuwirbeln, und so, wie nach und nach herauskommt, wie sehr es der Staatssicherheit (im Auftrag der SED) gelungen war, auch westdeutsche Eliten zu kaufen und zu unterwandern, kann man sich auch denken, warum.

Obwohl es gestern also keine Parade und kein Feuerwerk gab: Auf Geschenke zum Jahrestag ihrer DDR muß die SED-PDS-Linke durchaus nicht verzichten: Rechtzeitig vor dem Jubiläum haben die SPD-Oberen mit Sigmar Gabriel einen Vorsitzenden designiert, der ein lupenreiner Demokrat ist und — sozusagen als erste Amtshandlung — laut über eine künftige Koalition mit der SED auf Bundesebene nachdenkt. Im Team mit Frl. Nahles und Wowereit kann er die SPD, die jetzt schon zwischen allen Stühlen sitzt, weiter marginalisieren, und vielleicht bietet die Linke der SPD dann ja in ein paar Jahren großzügig eine Fusion an, das macht es für den Wähler denn auch wieder übersichtlicher. Ich hätte sogar einen Namensvorschlag für so eine einheitliche sozialistische Partei in Deutschland: Wie wäre es mit »Sozialistische Einheitspartei Deutschlands«?

Was ist’s, das wurde? Es ist das, was wird. Und was ist’s, das gemacht wurde? Es ist das, was gemacht wird, und so ist keines ganz neu unter der Sonne. (Kohelet 1, 9)

» Lausitzer Rundschau: Warum es so schwer ist, sich an die DDR korrekt zu erinnern

(Quelle: Geiernotizen)

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29 KOMMENTARE

  1. Nicht alles war in der DDR schlecht.

    § 249 StGB der DDR

    (1) Wer das gesellschaftliche Zusammenleben der Bürger oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigt, indem er sich aus Arbeitsscheu einer geregelten Arbeit entzieht, obwohl er arbeitsfähig ist, wird mit Verurteilung auf Bewährung, Haftstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft.

  2. Also wenn sich nicht bald was tut und etwas gegen das wiedererstarkende rote rattenpack auch die Linke genannt, dann wird der 70 Jahrestag aber genauso gefeiert wie der in Peking

  3. Mauermörder bleiben Mauermörder und sollten auch weiterhin als Mauermörder bezeichnet werden!

  4. @ Unbeschnitten

    Wieso hat es eigentlich nach dem Dritten Reich analog zur SED/PDS/“Die Linke“ keine NSDAP-Nachfolgepartei in der Bundesrepublik gegeben? Das ist der Gutmenschenlogik geschuldet, die in „guten“ und „bösen“ Totalitarismus zu unterscheiden weiß. Unsere neunmalklugen Gutmenschen müßten dringend Ernst Nolte lesen, der klipp und klar von drei Totalitarismen schreibt: NS, Kommunismus und Islamismus.

  5. #2 Pro Patria

    Also, an der Miesere sind aber nicht nur „unsere“ Alt-68er Schuld, sondern auch eine große Anzahl der ehemals Unterdrückten im Osten, die jetzt wieder fleißig SED wählen (wie immer diese sich auch jetzt gerade nennt). Aber OK, die westlichen Parteien haben sich mittlerweile erschreckend an die SED angenähert. Blockflöten 2.0 sozusagen.

  6. #8 Pro Patria (08. Okt 2009 17:39)

    Es konnten aber somit auch politische Dissidenten als „Asoziale“ verurteilt werden.

    Die wurden wohl eher aufgrund anderer Paragraphen verurteilt.

    Verbrechen gegen die Deutsche Demokratische Republik

    Nicht falsch verstehen, ich will die DDR wirklich nicht verharmlosen. Aber ich finde es schon interessant, daß viele unserer wackeren Streiter gegen den Kapitalismus in der Original-DDR wegen asozialen Verhaltens einsitzen würden.

  7. @ KDL

    Was nutzt das Recht auf Arbeit in einer durch und durch maroden Volkswirtschaft? Der DDR war seit Mitte der 1980er Jahre bekannt, daß sie spätestens um die Wende zum kommenden Jahrzehnt herum den Laden dichtmachen kann, wenn sie nicht ihre eigenen Bürger verhungern lassen will (siehe Nordkorea). SED = Ruinen schaffen ohne Waffen!

  8. Aufruf zur Unterzeichnung der Petition für Vaclav Klaus! (3. Banner links)
    Erst 2500 ONLINE-Unterschriften europaweit! Moralische und argumentative Unterstützung dringend notwendig!

    Sehr geehrter Leser!
    Wie Sie sicher wissen,ist Europa nur EINE Unterschrift davon entfernt,in einen Orwellschen Überwachungsstaat für eine halbe MILLIARDE Europäer verwandelt zu werden.
    Der zweifelsfrei aufkeimende Sproß der Wahrheit in nahezu allen Ländern Europas kommt zu spät!
    Ab dem Zeitpunkt der Ratifizierung ist es nur mehr eine Frage der Zeit,bis nach formeller Übernahme in nationale Gesetze Seiten UND Initiativen(!) wie PI der Vergangenheit angehören. Jedwede Initiative der Vergangenheit angehört!!!
    Wie Kenner der Materie einhellig bestätigen,wird jede bisher demokratische Äußerung die REALE Gefahr der Verhaftung,ja sogar der verpflichtenden UNGEPRÜFTEN Auslieferung an fremde Länder mit sich bringen.
    Sollte der, trotz schlimmster Anfeindungen aufrecht wie ein Bollwerk stehende Vaclav Klaus,Gottes Segen sei mit ihm,nachgeben,
    ++++++++
    FÄLLT EUROPA,FÄLLT JEDER VON UNS MIT!
    ++++++++
    Diesem Manne von Seiten der PI-Leserschaft nicht zumindest 10.000 Unterstützungserklärungen zuteil werden zu lassen,erfüllte mich außerdem mit Scham. Wenn wir keine Zehntausend Online(!)-Unterschriften zuwege bringen,wie wollen wir dann SO weiter unserem zu allem entschlossenen und organisierten Todfeind entgegentreten?
    Bitte nehmen sie sich die 3 Klicks bis zur fertigen Petition Zeit und lesen Sie einige der 2500 verzweifelten Hilferufe(!) aus ganz Europa.
    Die Diktatoren werden uns zum Schweigen bringen und die Tore für weitere 50 MILLIONEN und MEHR öffnen!
    Im Namen unserer Kinder,unterzeichnen
    SIE!

  9. Ich war froh, daß die DDR „unter gegangen“ ist, brauchte ich doch von nun an keine Angst mehr haben, wenn ich mal meine eigene Meinung hatte (habe damals im Stabü-Unterricht eine 5 bekommen, weil ich es wagte zu sagen, daß ich den Kapitalismus nicht kenne und mir deshalb auch kein Urteil darüber bilden würde, was natürlich nicht im Sinne des Unterrichtsstoffs war, da uns beigebracht wurde, der Kapitalismus wäre sowas von böse und vernichte die Menschen). Ich brauchte keine Angst mehr haben, mich zu „verplappern“, wenn ich Westfernsehen geschaut habe, konnte nun ungeniert Westprodukte konsumieren, die ich zwar vorher auch schon hatte, aber nur zu Hause benutzen durfte, wie z.B. Tintenkiller. Irgend wann gab es dann mal DDR-Tintenkiller, da konnte ich meinen dann auch mit in die Schule nehmen.

    Schlimm fand ich damals die ganzen „Organisationen“: Jungpioniere, Thälmannpioniere, FDJ, Partei, DTSB, DSF, FDGB etc. pp. Allerdings ist mir das erst ab der 7. Klasse so richtig bewußt geworden, als ich Horthelfer war und von „meiner“ 1. Klasse zur Feierstunde der Ernennung der Jungpioniere eingeladen war und auch daran teil nahm. Allein das Gelöbnis dafür konnten die Kinder inhaltlich gar nicht verstehen. Sie haben das „Gelöbnis“ nur nachgeplappert.

    Tja, und als es bei mir dann darum ging, in die FDJ einzutreten oder nicht, hatte ich mich eigentlich (ursprünglich) dagegen entschieden. Mir wurde dann jedoch mein damals schon bestandener Berufswunsch „nahe“ gelegt und daß es für mich nur vorteilhaft wäre, in die FDJ einzutreten, ansonsten könnte ich meinen Berufswunsch vergessen.

    Ja, so war das. Und da ich damals unbedingt Lehrerin werden wollte, habe ich mich dann eben gebeugt und bin aus purem „Eigennutz“ in die FDJ eingetreten. Zu Studienbeginn (1988) wurden wir dann schon gefragt, ob wir in die SED eintreten wollen, was ich verneinte. Uns wurde aber noch eine „Gnadenfrist“ bis zum Ende des Studiums gegeben, um uns für oder gegen einen Parteieintritt zu entscheiden.

    Am 2.10.1990 haben wir eine sog. „Abschiedsparty“ gefeiert, alle hatten letztmalig ihr FDJ-Hemd an, welche wir dann punkt Mitternacht ausgezogen, zerschnitten und weggeschmissen haben. Wir jubelten, lachten, feierten den „Sieg“ über die DDR. Denn jetzt waren wir wieder ein Deutschland. Uns konnte keine Stasi und keine Partei mehr was anhaben. Es war eine Befreiung für uns.

    Umso besorgter bin ich über die Entwicklungen der letzten Jahre, daß wir auf dem „besten Weg“ sind, eine DDR 2.0 zu werden. Ich will das nicht mehr! Aber die Parallelen werden immer offensichtlicher. Das macht mir Angst.

  10. „Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ – George Santayana

  11. An Pro Patria:
    Worauf willst du mit der Bezeichnung „Mitteldeutscher“ hinaus?
    Hast du etwa irgendwelche Ansprüche im „Lebensraum Ost“, von denen man als Demokrat wissen müsste?
    Warum werden solche Rechtradikalen Aussagen nicht beanstandet?

  12. #19 Nepomuk (08. Okt 2009 19:07)

    Worauf willst du mit der Bezeichnung “Mitteldeutscher” hinaus?

    Wenn du damit ein Problem hast, solltest du gleich an den MDR schreiben, daß sie sich in ODR umnennen.

  13. MDR aktuell

    Die tägliche Nachrichtensendung hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet „MDR aktuell“.

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    Wetter für 3

    Die Wetterschau für Mitteldeutschland

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    1989 – Aufbruch ins Ungewisse (1)

    Unbekanntes aus Mitteldeutschland: Mai 1989

    ———————————————-
    Gartenträume

    Die bunte Vielfalt des Herbstes und erste Anzeichen des bevorstehenden Winters verzaubern auch die Parks und Gärten in Mitteldeutschland. Wir stellen eine Auswahl dieser landschaftskulturellen Kostbarkeiten vor.

    ———————————————-

  14. #19 Nepomuk
    wo ist es denn rechtsradikal wenn es im Osten tatsächlich deutsche Kerngebiete gibt? Noch heute gibt es dort ländliche Enklaven mit mehrheitlich deutschstämmigen Bürgern. Spricht man das an ist man ein Rechtsradikaler für einen Schmierfink. Typisch.

  15. Der Autor deutet nur an, bzw. vermutet nur. Die Wahrheit ist vermutlich schlimmer. Schon im August 1989 sind hochrangige Stasi-Mitarbeiter abgetaucht (haben gekündigt und sind verzogen), so das die Vermutung nahe liegt, es sollte eine 3. Kolonne geschaffen werden. Und SED-Vermögen wurde nicht erst im November verschoben. Fakten und Nachweise werde ich hier natürlich nicht liefern.

    @ #16 backinblack2 (08. Okt 2009 18:12)
    Ich war Nummer 4400.

  16. Dokumentation
    Verschlusssache Waffenbrueder – Die Straftaten der Sowjetarmee

    Beinahe 50 Jahre gehörten die Sowjetsoldaten zum Alltag in Ostdeutschland. Die offiziellen Parolen vom festen Bruderbund wurden immer wieder laut verkündet. Verschwiegen wurde, dass die „Freunde“ auch Täter waren: Jahr für Jahr begingen die Armeeangehörigen mehr als 2.000 Straftaten. Doch offiziell wurde darüber nicht geredet.

    Verbrechen sowjetischer Soldaten in der DDR waren tabu. Das tatsächliche Ausmaß dieses dunklen Kapitels der „Waffen- und Klassenbrüderschaft“ wurde erst nach dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte bekannt. In der Zeit von 1976 bis 1989 wurden 27.505 kriminelle Vorgänge erfasst: Verkehrs- und Schießunfälle, Diebstähle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord.

    Es ist ein Film entstanden, der erstmalig anhand konkreter Fälle das Problem der Straftaten sowjetischer Soldaten in der DDR dokumentarisch aufarbeitet. Im Mittelpunkt stehen die Opfer und ihre Angehörigen. Zu Wort kommen auch DDR-Militärstaatsanwälte und Angehörige der Kriminalpolizei. Es werden einzelne Straftaten rekonstruiert und der Umgang damit von Seiten der DDR-Behörden geschildert.

  17. @ vossy: Danke für Ihren/Deinen Beitrag. Vieles kommt mir allzu bekannt vor, auch wenn ich nicht in der DDR, sondern in einem anderen von der UdSSR besetzten europäisschen Land aufwachsen „durfte“.

  18. PI, Ihr habt verschlafen! 😀

    Hoffentlich habt ihr meine Glückwünsche gestern mit dem gebührenden Ernst entgegengenommen.

    😉

  19. Stichwort DDR:
    Es ist historisch belegt, dass die DDR nur in den ersten Jahren ihrer Existenz Israel akzeptierte, danach sich volle Pulle gegen Israel stemmte. So wollte auch sie letztendlich Israel weghaben….
    Aber:
    Da war ein Träumer. Der hatte einen Traum. Aber der Traum wurde und wird niemals wahr. Da heißt es – Schalom und Tschüss für den Träumer! Israel hat die DDR jetzt schon 20 Jahre überlebt! AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

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