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Augsburgs 21. Moschee eröffnet

Rund 20 Moscheen gibt es in der bayrischen Stadt Augsburg bereits. Nicht genug anscheinend! Die bosnischen Moslems benötigen ihren eigenen Tempel, weil sie nach eigenen Angaben „dialogfreudiger und offener“ sind als die anderen Muslime. So wird besser integriert, was sich sogar von anderen Moslems abgrenzen will. Vermutlich ist darüber der 3. Augsburger Bürgermeister Peter Grab so freudig erregt.

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Unter den geladenen Gästen waren Bürgermeister Peter Grab sowie Mustafa Klanco, der Haupt-Imam der bosnischen Muslime in Deutschland. (…) „Wir haben unter anderem Ausstellungen zur bosnischen Kultur und Tradition geplant“, erzählt Pilipovic. Bürgermeister Grab bezeichnete in seiner Ansprache das Kulturzentrum als eine „Bereicherung für die ganze Stadt. „Es ist ein Ort, der Gemeinschaft fördert und den Dialog zwischen unterschiedlichen Kulturen ermöglicht“, so Grab, der sogar ein paar Brocken Bosnisch auspackte.

Bereicherung. Klar. Dialog fördern. Auch klar. Mit den besseren Moslems. Auch klar?

(Spürnase: Skeptiker)