Guy MorinDer Basler Regierungspräsident Guy Morin (Foto) von den Grünen findet, Muezzine sollen in der Schweiz durchaus vom Minarett aus zum Gebet rufen dürfen. Man solle sich nicht über Minarette aufregen, Kirchtürme seien doch dasselbe und ebenfalls zu laut, darum habe man im fortschrittlichen Basel auch bereits einzelne Kirchenglocken wegen des „Lärms“ verboten.

„Wenn die Anwohnerschaft durch Glocken oder den Muezzin belästigt wird, dann muss man einen Konsens finden“, meint der Pro-Islam-Grüne. Wer da den Konsens finden und sich dhimmi-demütig beugen wird, wissen wir ja. Aber Morin glaubt: „Es ist doch etwas Wunderschönes, wenn ein Mensch zum Gebet aufruft, zur Hinwendung zu einer spirituellen Kraft. Da muss man einfach tolerant sein.“

(Spürnase: Seg)

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69 KOMMENTARE

  1. Toleranz sollte eigentlich nur eine
    vorübergehende Gesinnung sein: sie muss zur
    Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

    JWvG

  2. Ich hoffe, alle Dhimmis werden in nicht zu ferner Zukunft für ihre Unterlassungen und Taten strafrechtliche Konsequenzen erhalten.

  3. Bei einer Bierrunde im Festzelt kamen wir mal auf das Gespräch, und da meinte einer vom Schützenverein :“ Den ersten, der hier von einem Turm plärrt , würde ich auf 200 m ohne Zielfernrohr treffen“ Es gab keine gegenteilige Meinung in der Runde…..

  4. Gibt es eine Statistik (der ich nur glaube wenn ich sie selbst gefälscht habe…lol) aus der hervorgeht wie oft sich Leute über Glocken und wieoft über Muezzine beschwert haben?
    Ist absolut ernst gemeint. Gelegentlich liest man ja von beidem in den MSM.

  5. „darum habe man im fortschrittlichen Basel auch bereits einzelne Kirchenglocken wegen des “Lärms” verboten.“

    Aha Glocken werden wegen Lärmbelästigung verboten aber die Muh-ezine sollen gern krähen!?!

    Ich glaube bei dem klingelt wirklich nichts mehr.

    „fortschrittliches Basel“
    In was denn fortgeschritten, im Islamismus? anscheinend!

    Es ist immer wieder interessant wie rhetorisch die vorgehen. Mit dem Schlüsselwort „fortschrittlich“ soll da irgendwas positives suggeriert werden.

    Aber ich denke der Europäische Verfall ist schon sehr fortgeschritten!!! 😉

  6. Tja, Herr Morin, mal schauen, wo ma Sie einmal finden wird, wenn die verbale Verdammung der „Ungläubigen“ von den Minaretten plötzlich ganz praktische Züge annimmt. Spätestens dann wird ihnen der Unterschied zwischen Muezzinruf und Glockengeläut vielleicht einleuchten. Naja, womöglich auch nicht … 🙂

  7. Der Typ hat doch den Schuss noch nicht gehört.
    Bei solchen Leuten muss man schon davon ausgehen,das eine schwere geistige Störung vorliegt.

  8. Mancher Eidgenosse merkt halt die Einschläge in seinem Kopf nicht mehr!
    Dem Typen ist einfach nicht mehr zu helfen.

  9. + pablo + warte bis er unten ist und schlage ihm einen schweineknochen über den schädel!
    da kommt zusammen was zusammen gehört, kugeln sind zu schade !
    .
    besprühe sie mal mit schweinefett die drehen durch .
    .
    den burschen in afganistan rahte ich mit der kugel über ein schinken zu steichen und die afganen es wissen zu lassen.
    NIX PARADIS!
    NIX JUNGFRAUEN!
    NIX
    NIX
    NIX für ungut

  10. Der sollte sich mal informieren, was da vom Muezzin alles geplärrt wird. Aber Grüne sind bei dem Thema Islam sowieso faktenresistent..

  11. Genauso ein linker Dhimmi-Bürgermeister wie in Rendsburg! Herzlichen Glückwunsch in die Schweiz!

  12. Es ist doch etwas Wunderschönes, wenn ein Mensch zum Gebet aufruft, zur Hinwendung zu einer spirituellen Kraft. Da muss man einfach tolerant sein.

    Ist ja merkwürdig. Weiter oben freute er sich noch darüber dass Glockengeläut wegen „Lärm“ verboten wurden.

  13. Pah, abreißen sollte man diese ganzen Schandwerke!!!
    Ah ja, genau das gleiche wie Kirchtürme. Nur werden in Kirchen keine Frauen unterdrückt, bzwe. gesteinigt, auch werden keine Terroraktionen bzw. der Jihad geplant, aber sonst ist ja alles das Gleiche.
    und wenn schon kirchglocken verboten wurden, dann wärs doch einfacher, erst gar keine Minarette baune, oder?!

  14. Ein realistischer Sozialdemokrat aus den Niederlanden im Gesrpäch mit einem naiven Christdemokraten aus Kartoffelland:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4669678/Zuwanderung-zwischen-Tragoedie-und-Erfolgsstory.html

    Zuwanderung zwischen Tragödie und Erfolgsstory
    (19)

    Von S. Bolzen und T. Schmid 16. Oktober 2009, 09:22 Uhr

    Wie gut läuft’s eigentlich mit der Integration? Spätestens seit Thilo Sarrazins umstrittenen Bemerkungen zu Türken und Arabern wird die Frage wieder heiß diskutiert. Auf WELT ONLINE debattieren Innenminister Schäuble und der Migrationforscher Paul Scheffer. Vor allem Letzterer schlägt sehr skeptische Töne an.

    ….

    Paul Scheffer: Ich möchte bestreiten, dass es eine Erfolgsstory ist. Wenn man aus einer wirtschaftlichen Perspektive die Kosten und Nutzen abwägt, ist der Nettogewinn gering, wenn nicht sogar die Kosten höher sind. Kurzfristig hat sich die Zuwanderung gelohnt, aber sie hat langfristige demografische Konsequenzen für den Bildungs- und Sozialstaat gehabt, die man nicht vorausgesehen hat. Es gibt in vielen Ländern einen Konsens, dass die Einwanderung von Gastarbeitern eigentlich keine Erfolgsgeschichte war. Weder für die empfangende Gesellschaft noch für die Gastarbeiter selbst. Es gibt eine enorm hohe Arbeitslosigkeit, etwa in der türkischen Gemeinschaft, auch in der zweiten Generation. 80 Prozent haben 1960 in Deutschland gearbeitet; diese Zahl hat sich bis heute halbiert. Man muss nüchtern sagen, dass der Abschied von der Illusion der Rückkehr viel zu lang gedauert hat, auf beiden Seiten. Auch die Migranten haben sich als Gastarbeiter und eben nicht als Migranten wahrgenommen.

    Scheffer: Man hätte aus der amerikanischen Geschichte lernen können, dass die Einwanderung von gering Qualifizierten Innovation bremsen kann. Die Lebenszeit von veralteten Industrien wird verlängert, etwa in der Autoindustrie oder im Kohlebergbau. Ohne diese gering qualifizierten Arbeitskräfte hätte Deutschland anders ausgesehen, weil es einen größeren Rationalisierungszwang gegeben hätte. Warum ist die Akzeptanz von Arbeitsmigranten in Europa nicht besonders hoch? Weil sie – wenn man Kosten und Nutzen analysiert – zu wenig zum wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft beigetragen haben. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung spricht 2009 von „einer schlechten ökonomischen Bilanz“ und sagt, dass sich diese „bei einer Fortschreibung des Status quo in den kommenden Jahre weiter verschlechtern wird“. Das ist in Amerika, wo es viel mehr Arbeitspartizipation der Migranten gibt, anders. Ich wiederhole: Das ist keine Schuldzuweisung.

  15. Was für ein A.

    Glockengebimmel und Muezzingeplrre sind bei weitem nicht zu vergleichen.
    Glocken künden u.a. an das eine Messe beginnt, gibt aber auch die Uhrzeit an und es wird zu besonderen anderen Anlässen geläutet, etwa Totengeläut, zum Jahreswechsel, zur Ermanung an sonstige Ereignisse etc.

    Der Ezan ist aber mehr als eine Erinnerung – Er ist ein öffentliches Glaubensbekenntnis.
    In der Öffentlichkeit muß sich niemand zwangsweise fremde, gegen ihn gerichtete Glaubensbekenntnisse anhören.

  16. Das Minarett ist das Symbol des politischgesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan lässt sich dazu wie folgt zitieren:“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

    Diese Aussage hat mit Religion nichts, mit politischem Machtanspruch um so mehr zu tun. Dem Minarett wird dabei die Funktion der Speerspitze der politischen Islamisierung übertragen. Es ist die Plattform für den Muezzin, der vom Minarett herab die Vormacht des Islam verkündet.

  17. Wenn ich im Schützenverein wäre, würde ich mich auch auf den Muezzin freuen.
    Eine Zielscheibe mit Akustik. Da schlägt Wilhelm Tells Herz höher!

    😀

  18. Warum geht der grüne Esel seinen Mitmenschen auf den Geist ?
    Wenn er so gerne den Musels lauschen möchte, soll er doch den Lärm in der nächsten Moschee aufnehmen und sich ZU HAUSE mit Kopfhörer reinpfeiffen.

  19. Lest euch mal den Link von #25 durch…
    Ich rüste bald wieder auf… Bin gerade etwas emotional geladen. lest es und ihr wisst warum.
    Da war die PI-Reihe über Bereicherer harmlos gegen

  20. #25 klandestina
    #30 Onkel D

    Das ist ne Märchengeschichte lest mal meinen Kommentar „Free“.

    Böser Onkel der armen jungen mit 7 ne bierflasche wegen Spielzeugautoklauen durchs gesicht zieht, aber selber Zuhälter ist und ihn später ins „Geschäft“ einführt und zeigt wie man mit Nutten umgeht.Genau!

    Das ist eine zusammengeschusterte Geschichte, das mal wieder die Opferrolle der „Kulturschätze“ herbeilügen will.

    Das Besondere ist ja das die Väter/Onkel aus den moslemischen Kulturen, die Söhne gerade zu verhätscheln und liebevoll sind und die sich dennoch so schlecht enwickeln.

    Das darf natürlich keiner wissen sonst funktioniert das pädagogisch linksgrüne Opferschwerekindheitsyndom nicht! 😉

  21. Wer was glaubt ist mir wurscht, aber bitte verschont die Öffentlichkeit damit. Die Behauptung der Existenz Gottes beruht auf Offenbarung, und die hat noch keiner unterscheiden können von Halluzination.

  22. Der Basler Regierungspräsident Guy Morin (Foto) von den Grünen findet, Muezzine sollen in der Schweiz durchaus vom Minarett aus zum Gebet rufen dürfen.

    Und weil er das gut findet, sollen die Schweizer ab sofort die disharmonische Musik, dieses atonale Gejaule, die aggressive Katzenmusik bis zu fünf Mal am Tag ertragen, das erste Mal in den frühen Morgenstunden um ca. fünf Uhr, das letzte Mal abends zu vorgerückter Stunde. Natürlich gehe ich davon aus, daß er, der Herr Morin, der das fordert, ganz weit weg von der nächsten Moschee mit Plärrturm wegwohnt.
    Man sollte ihm alternativ ein solches Dingens mal in den Vorgarten stellen mit einer Lärmschutzmauer drumrum, damit wenigstens die Nachbarn unbehelligt seiner Vorlieben bleiben.

  23. @Logiker
    Frauen weinen wegen erfundenen Liebesgeschichten im TV und ich werd bei dieser halt aggresiv. So erfunden halt ich sie nichtmal. Mir ist schon öfter zu Ohren gekommen das besonders junge Musel (7-10 jahre schätz ich mal)recht schnell „Backenfutter“ bekommen wenn sie Scheiße bauen.
    Würde aber gerne ihre Meinung zu folgender Geschichte hören
    http://www.stern.de/panorama/integration-von-einwanderern-lange-hier-und-doch-nicht-da-659816.html
    Auch Opferstatus-Propaganda?

  24. Früher wurden diese Politiker von den Kommunisten gekauft, heute vom Islam.

    Kann mir auch nicht vorstellen, dass er überhaupt keine Ahnung davon hat, was er da sagt – so bescheuert blöd kann ein gebildeter Europäer doch gar nicht sein, oder?

  25. Wenn der sich so darauf freut soll er doch direkt neben dem Höllentör (aka Moschee) wohnen!

    Wir brauchen Leute wie Christopher Reynolds!
    Da ist der Muezzin kein Problem mehr…
    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=781362&offset=51

    (LIEBE GUTMENSCHEN DAS IST SARKASTISCH GEMEINT IM GEGENSATZ ZU ANDEREN RUFE ICH NICHT!!! ZUM MORD AUF!)
    muss man ja immer dazuschreiben,sonst wählen die wieder wahllos Pi-Zitate aus heulen rum..

  26. “Es ist doch etwas Wunderschönes, wenn ein Mensch zum Gebet aufruft, zur Hinwendung zu einer spirituellen Kraft. Da muss man einfach tolerant sein.”

    Allgemeiner und unverbindlicher als die Grüne Knallscharge kann man die „reine Toleranz“ (Broder) nicht auf den Punkt bringen.

    „spirituelle Kraft“ – da ist noch der ganze Esoterik-Mief mit eingeschlossen. Egal welche Kraft, egal welches Objekt der Anbetung, egal was für Gebete.
    Morin findets „wunderschön“ und muss tolerant sein.
    Fragt sich, ob er auch tolerant ist, wenn´s einer nicht „wunderschön“ findet.
    (fragt sich nicht – wir kennen die Antwort darauf)

    Der Gebetsaufruf klingt in der Praxis so scheußlich, dass er selbst einem Hund auf die Nerven geht.

    siehe (ein „must see“):
    „Cute dog responds to Azaan“:
    http://www.youtube.com/watch?v=QAO_sojC9PY

    Toll ist zu diesem Video der Kommentarbereich.
    Da steht dann „Subhanallah“, „Allahuakbar“,
    oder
    „Only the LORD subhanah knows what this cute dog feels and expresses? when hearing al aadha“

    Moslem glauben nämlich, dass hier ein Wunder vor sich geht, dass der Hund in den Gebetsaufruf mit einstimmt, weil letztlich alle Tiere Moslems seien.

  27. ich kann Einiges ertragen aber wenn so ein Teufelsanbeter bei uns von einem Turm plärren würde, wüsste ich was ich zu tun hätte 🙂

  28. #39 Onkel D

    Ne der Artikel ist ziehmlich ausgewogen und scheint ein echter Artikel zu sein.

    Aber der Schlussatz sagt ja schon alles „Es ist schwer, nicht wütend zu werden.Es ist unmöglich.“

    Der Artikel ist streckenweise sogar fast mutig (liegt aber auch an der Alibimitschreiberin Özlem Gezer damit man nicht unterstellen kann…;)

    „Die Deutschen müssen aufpassen. Sonst ist Krieg!“, brüllt Cemil. Die anderen nicken, jemand ruft: „Der Aufstand in Frankreich war geil! Auch wir werden uns wehren!“

    Und die Aussagen lassen sie auch lieber von Migrantinnen zitiert im text aufkommen:

    „Rechtsanwältinnen wie Gülsen Celebi, kurdische Wurzeln. Sie sagt: „Die Deutschen haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewalttätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, als rechtsradikal bezeichnet zu werden.“ Frauenrechtlerinnen wie die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek. Sie sagt: „Deutsche sind im Zweifelsfalle eher bereit, ihre Verfassung zu ignorieren, als sich Ausländerfeindlichkeit vorwerfen zu lassen. Manche propagieren ein Toleranzverständnis, das einer Selbstaufgabe gleichkommt.“

    Insgesamt gibt es aber dennoch viele Punkte im Text wo man die Problemfälle in ihrer Opferrolle belässt.

    Z.B. die einfühlsame Beschreibung zum „Einsam“ „schlecht Deutschsprechend“ zum finsteren Bösen Sozialam zu müssen im Behördenjungel aus sich gestellt etc. Da wird immer schnell vergessen das es da einem Deutschen auch nicht besser geht!!!

    Egal wo es ihnen schlecht ergeht, sie schieben es immer auf ihr Ausländerstatus. Das ist auch sehr bequem!!!

  29. Zitat aus dem Bericht in der Basler Zeitung:

    Die Muslime der Gemeinde am Rhein selbst montieren ihn nun ab und sprechen von einem «naiven Versehen»

    … leider geht es hier um den Lautsprecher an der Moschee, nicht um den „spirituellen Gutmenschen“ Morin selbst… 😉

  30. Wir sollten in gemeinsamen Aktionen die Erde des Baugeländes mit Schweineresten aus Schlachtereien oder Metzgereibetrieben „verseuchen“. Den bereits bestehenden Moscheen (auch ohne Minarette) Schweinefüßchen an die Türen und Tore hängen -;-))

  31. Alles a la Pershing….

    In Dortmund Hörde soll ja jetzt nach langem Hin und Her auch ein Riesenmuselzentrum mit Schreiturm entstehen.

  32. Es ist mit dem Moscheebau noch lange nicht klar ob das Zusammenleben von Muslimen und Christen besser wird -die Geschichte zeigt bisher das genaue Gegenteil –

    Länder wie Indien
    Pakistan ,Türkei ,Griechenland haben ihre Minderheiten wegen der dauernden Schwierigkeiten vorsichtshalber ausgetauscht-
    zuletzt Griechenland mit der Türkei nach der türkischen Besetzung Zyperns- diese islamophile Art Guy Morins beruht meist auf Taquiya von Seiten der Muslime -da reicht schon einmal nett Tee trinken und man sagt : Ich kenne die ,die sind gar nicht so schlimm,sollen sie doch auch ihre Moschee haben -im Endeffekt kostet die 68iger Dummheit , Menschen das Leben -Es heisst mal wieder -nein ,davon habe ich nichts gewusst ,später….

  33. Tja die Grünen, das sind doch die grössten Spinner. Hoffe 2011 gibt es nen dicken Rechtsrutsch.

  34. Auch in der Schweiz nimmt die Verblödung ungeahnte Ausmaße an. Die Schweizer werden es bei der nächsten Wahl danken.

  35. Es ist ja absolut klar, dass es mit Moslems und Ungläubigen, eine harmonische Symbiose geben wird.

    Die Einzelfälle sind vernachlässigbar.

    Wie dumm und weltfremd viele Leute sind, schockiert mich.

    Noch schlimmer ist, dass diese Leute in der Regierung sitzen.

    Länder, in denen der Islam einkehrte, sind konsequent den Bach runtergegangen.

    Bestes Beispiel ist Libanon.

  36. Der Gebetsaufruf klingt in der Praxis so scheußlich, dass er selbst einem Hund auf die Nerven geht.

    Ein Hund hört ja auch wesentlich besser, wie wir Menschen. Kein Wunder, wenn der da vor Schmerzen aufjault.

  37. Und der Islam kann es gar nicht glauben, wie einfach dieses wehrlose Europa einzunehmen ist. Händereib, grins…

  38. Der Typ sollte sich ja mit Duisburg kurzschließen, da kann er sich ja Rat holen wie er Basel noch schneller in eine islamische Stadt verwandeln kann.

  39. Bei einer Bierrunde im Festzelt kamen wir mal auf das Gespräch, und da meinte einer vom Schützenverein :” Den ersten, der hier von einem Turm plärrt , würde ich auf 200 m ohne Zielfernrohr treffen” Es gab keine gegenteilige Meinung in der Runde

    Das ist eine viel verbreitete Meinung! Ich meine dass da wirklich einer steht und rumbrüllt. FALSCH! Die haben Lautsprecher angebracht und der Schreihhals brüllt unten im Kämmerlein oder das gejaule kommt vom Band. Ist nicht mehr so wie vor 50 Jahren. Leider!

  40. “Es ist doch etwas Wunderschönes, wenn ein Mensch zum Gebet aufruft, zur Hinwendung zu einer spirituellen Kraft. Da muss man einfach tolerant sein.”

    Das fände ich noch nicht mal bei einer echten Religion etwas „Wunderschönes“, aber beim Islam ist es einfach nur eine Beleidigung.
    Und wieso man auf der einen Seite Kirchenglocken verbieten und andererseits Muezzine importieren kann, ist mit Logik sowieso nicht zu erklären.
    Apropos Muezzin, was für ein Langweiler verschwendet schon sein Leben damit, jeden einzelnen Tag fünfmal genau den selben Sch… in die Welt hinaus zu rufen?
    Da verblödet ja selbst jemand, der zu Anfang noch kein Idiot war!

  41. TOT DEN UNGLÄUBIGEN DIE JESUS ENTEHREN !

    TOT DEN HEIDEN DIE DIE BIBEL ENTEHREN !

    TOT DENEN DIE JESUS NICHT ALS DAS WORT GOTTES SEHEN !

    TOT DEN ZERSTÖRERN VON CHRISTLICHEN KIRCHEN !

    TOT ALLEN DIE DEN EINZIG UNANTASTBAREN ENTEHREN ! JESUS, DEM GRÖßTEN PROPHETEN ALLER ZEITEN ! VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT !

    Amen.

  42. #2 plex (16. Okt 2009 10:34)
    Niemand kann so blauäugig sein. Ist Herr Morin, vielleicht, bedroht worden?

    Nein, er ist volständig verblödet.

  43. Basel?
    Ist das nicht die Stadt, in der schon der unselige Calvin im 16. Jahrh. sein Unwesen treiben durfte?
    Dorthin ist er „geflohen“ und hat an einer strengen Auslegung des protestantischen Glaubens gearbeitet, die der Scharia in der Qualität beängstigend nahe kommt!

    PS:
    Empfehlung zu Calvin: „Castellio gegen Calvin“ von Stefan Zweig

  44. Die Grünen sind das größte Problem.

    Liebe Basler. Könnt Ihr Euch noch daran erinnern?

    „… und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen“.

  45. Auch die Schweizer bekommen nun das, was sie verdienen (und gewählt haben). Dumm gelaufen und Schuld eigene.

  46. Ich musste diesem verwirrten eine mail schicken damit auch er vielleicht einsieht was er da anrichtet.

    Ist ihnen Freiheit und Frieden irgendetwas wert? Sie wissen offenbar wirklich nicht was Sie da anrichten wenn Sie Mineretten zustimmen.
    Sie riskieren den Sozialen Frieden in ihrem Land und spielen mit der Toleranz als wie Physiker vor 60 Jahren mit der Atombombe in der
    Hoffnung das alles gut geht. Wenn Sie schon dem Mittelalterlichen denken zugetan sind, dann möchte ich Ihnen empfehlen die Inquisition
    der Kirche wieder einzuführen sodass wir alle wieder Hexen verbrennen und anderstdenkende im Namen der Religion verfolgen können.

    Wer schreibt sonst noch diesen fehlgeleiteten?

  47. Morin übersieht, dass das Christentum hierzulande lediglich als angestammter Teil unserer Tradition gewisse Vorrechte genießt, die keinen Neuankömmling dazu berechtigen können, gleiches zu fordern. Es kann allenfalls darüber diskutiert werden, ob man auch den Kirchen das Glockenläuten verbieten sollte. Deren islamfreundliche Haltung bietet schließlich Anlässe zum Zweifel darüber, ob es sich bei ihnen noch um Vertreter unserer Tradition handeln kann.

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