ubahn

Wieder Gewalt in der Münchener U-Bahn: Ein amerikanischer Student und seine Freundin werden Opfer des Intensivtäters „Hans“ (16) und seines chinesischen Kumpels (19). Beide sind bereits 30 Mal wegen Gewalttaten sehr streng ermahnt worden. Den Namen „Hans“ haben sich die Qualitätsjournalisten ausgedacht.

Die Abendzeitung berichtet:

Zwei Jugendliche haben in einer U-Bahn nach Neuperlach einen 21-jährigen Studenten grundlos angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Die beiden 19 und 16 Jahre alten Täter wurden von der Polizei gefasst. Der Jüngere der beiden war erst Stunden zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden.

Steven A. (Name geändert) war mit seiner Freundin (19) Dienstagnacht gegen 1 Uhr am Ostbahnhof in eine U5 nach Neuperlach eingestiegen. Das Pärchen war auf dem Heimweg. Während der Fahrt wurden sie von zwei Jugendlichen angepöbelt. „Die beiden hatten es auf Ärger abgesehen“, so Steven A.

Hans B. (Name geändert) war erst kurz zuvor aus dem Knast entlassen worden. Bei der Polizei gilt der Giesinger als Intensivtäter. Der 16-Jährige hat bereits 30 Einträge in seiner Strafakte, angefangen von Diebstahl und Sachbeschädigung bis zu Einbruch. Zuletzt verübte er einen Raubüberfall. Sein Spezl, ein 19-Jähriger chinesischer Abstammung, wird bei der Polizei ebenfalls als Intensivtäter geführt. Auch er hat 30 Einträge quer durchs Strafgesetzbuch.

Gewarnt durch die Berichte über jugendliche Schläger, ließ sich Steven A. nicht provozieren. Selbst als ihm der 19-Jährige eine Ohrfeige verpasste, blieb der in den USA geborene Student cool.

An der Haltestelle Neuperlach Zentrum stiegen er und seine Freundin aus. Doch Hans B. und sein Spezl setzten dem Paar nach. Am Ausgang zum Hanns-Seidl-Platz attackierte der 19-Jährige den Studenten von hinten und riss ihn zu Boden. Dann fingen sie an, auf ihr wehrloses Opfer einzuschlagen und einzutreten. Dabei zielten sie mit voller Wucht auf Hinterkopf und Gesicht. Als die 19-jährige Freundin helfen wollte, kassierte sie einen heftigen Tritt gegen das Schienbein. Erst als sich ein Passant einmischte und dem Paar zu Hilfe kam, kam Steven A. wieder auf die Beine.

Hans B. und sein Freund rannten zurück in den Bahnhof und flohen mit der U-Bahn stadtauswärts. Minuten später lief die Fahndung an. An der Therese-Giehse-Allee lief der 19-Jährige einer Polizeistreife in die Arme. Sein Spezl konnte untertauchen, hatte aber Pech: Das überfallene Paar und Zeugen konnten ihn so gut beschreiben, dass die Fahnder schnell herausfanden, mit wem sie es zu tun haben. Donnerstagfrüh wurde Hans B. zuhause festgenommen.

Der 16-Jährige kam wieder ins Gefängnis. Gegen ihn und seinen Spezl erging Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

In den lesenswerten Leserzuschriften an die Abendzeitung herrscht die Meinung vor, die unhaltbaren Zustände in München könnten mit der Politik des islamophilen Oberbürgermeisters Ude in Zusammenhang stehen.

» chefredaktion@abendzeitung.de

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91 KOMMENTARE

  1. Es gibt Länder (Russland), da werden Reporter regelmässig umgebracht, und sie schreiben trotzdem die Wahrheit und recherchieren sich bis zum Kern der Sache durch. Stellen unbequeme Fragen. In Deutschland haben wir kaum noch echten Journalismus, nur Mitläufertum.

  2. „Sie wollen ein Bild der Zukunft?…..“

    #1 Schweinchen_Mohammed

    Unglaublich! Ich weiß nicht mehr wo und wer das hier angekündigt hat, dass irgendein Moslem-Kuschler oder ein Moslem selbst (hmmm) den Friedensnobelpreis bekommt, aber es ist tatsächlich eingetreten. Glückwunsch dem Vorhersagenden!

  3. Ist vielleicht der „Chinese“ ein Uigure ?
    So werden halt aus Hassan Hans und Kosovo Albanern Serben.

    MFG, ^v^

  4. Das war sicher der Blanke Hans dieser alte Nazi der sich wieder mal an wehrlosen Ausländern (USA-Mann) austoben wollte.
    Sicher ein argument mehr den „Kampf gegen Recht(s)“ ™ zu verstärken.

    Dieser 16 Jährige und sein Kumpel sollte sofort einer Gehirnoperation unterzogen werden um die Gefahr die er induziert (in Form gemeingefährlich agierender Justizschlampen die sich Berufen fühlen die Welt in Ihrem Sinne aber auf Kosten Deutschlands zu retten) zu entschärfen.
    Da auenscheinlich eh eine pathologische zerebrale Fehlfunktion vorliegt könnten durch Entfernen und Trennen bestimmter Areale große Erfolge erzielt werden.
    Dem Einsatz auf der Müllkippe zwecks ökogerechter Mülltrennung auf Lebenszeit stünde nichts mehr im Wege. Die Nahrungsgrundlage findet sich ebenfalls vor Ort. Das Beste er wird glücklich sein und endlich zufrieden mit sich und der Welt und ein leuchtendes Beipsiel für andere die meinen ihre Mitmenschen wie Dreck zu behandeln. Es wird wirken .

  5. Gestern hat es in der Frankfurter U-Bahn gekracht:

    3 „Mädchen“ prügelten und traten 51jährigen ins Krankenhaus. Der Mann hatte ebenfalls den Fehler begangen Zivilcourage zu zeigen.

    Da in den hessischen Medien nicht explizit die deutsche Staatsangehörigkeit genannt wird, muss man wohl mal wieder von den Üblichen Verdächtigen ausgehen…

    Alle 3 sind wohl übrigens bereits polizeibekannt…!

  6. Auch in diesem Artikel einmal wieder Suggestion vom Feinsten. Vom protodeutschen „Hans“ mal ganz abgesehen: Wird das Wort „Spezl“ regional als seriöser Begriff für „Mittäter“ oder „Komplize“ verstanden oder hört sich das nur in württembergischen Ohren nach „kleiner Lausbub“ an!? Bitte um Aufklärung. 🙂

  7. Wäre interessant ob die Journallisten auch den ausländischen Hintergrund des Chinesen berichtet hätten, wenn dieser einen „chinesisch-uigurisch-koranischen Hintergrund“ gehabt hätte.

  8. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass der freundliche Hans Moslem oder Ausländer ist. OK, vielleicht wurde ihm ja auch ein deutscher Pass hinterher geschmissen. Aber falls er wirklich ein moslemischer Ausländer ist, dann ist es ein dicker Skandal. Denn man muss sich fragen, warum eine Herkunft aus China genannt wird, eine aus dem moslemischen Raum aber nicht.

  9. #7 hackschnitzel (09. Okt 2009 11:40)

    @Schweinchen_Mohammed:
    Der Nobelpreis ist halt nichts mehr Wert…
    http://prinzeugen.wordpress.com/2009/10/09/der-nobelpreis-ist-nichts-mehr-wert/

    #7 hackschnitzel (09. Okt 2009 11:40)

    Für was zum Henker, ist der für den Friedensnobelpreis, nominiert worden? Für sein Humpty-Dumpty-Getue um Chicago?

    Oh nein, und dann noch der pöööse pöööse Hans.
    Es wird immer schlimmer.
    Aber es stimmt. Der OB Ude ist ein bösartiges Geschwür für München.

  10. @ #4 Maja (09. Okt 2009 11:35)

    Die gibt es schon! 🙂 Kein Witz!

    Aber natürlich nur wegen Hans.. *Lach*
    Da hat Morat und Üzgür nichts damit zu tun, und Islam ist Frieden..

  11. Wird Zeit, dass sie in Zeitungsberichten grundsätzlich alle Straftäter mit „Adolf“ betiteln.

    Wäre wenigstens konsequent…

  12. Wie wärs ihr Journallisten, wenn ihr eure Namen mal antestet für Namensänderungen ………

  13. Wie heißt es doch so schön:

    München, eine Weltstadt mit Herz!

    Ohh mir kommt das große Grinsen.

    OB Ude hat aus dieser Stadt, eine Stadt nicht nur ohne Herz gemacht, sonder vor allem ohne Hirn.

    Die Vorkommnisse in den letzten Jahren, Monaten, Wochen und Tagen zeigen dies deutlich.

    Der Froschkönig von Bayern, Herr Franz Maget, ist zurückgetreten. Dies könnte für Herrn Ude auch eine gute Option sein. Schließlich ist er, absolut überfordert, mit seinen herbeigeführten Zuständen in der Stadt.

    Vielleicht sollten die Münchener mal was anderes wählen, als SPD, die Resterampe-Partei für Alt-68er, die den ganzen Tag Wahnvorstellungen haben.

  14. 1. Spezl ist ein reginoaler Begriff für Freund, Kollege oder Kumpel.

    2. Münchner Zeitungen schreiben es seinen ein (genetisch) Deutscher und ein Chinese gewesen.
    Das Opfer sei US-Amerikaner.

    3. Der Passant war wohl Afghane

  15. Als münchener Bürger habe ich meinen beiden Kindern schon länger verboten, irgendein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen. Sie fahren Rad und wenn es mal weiter weg sein muss wird chauffiert. Wenn Sie 15 sind gibts ein Mofa mit 25 ccm2, ab 16 50 ccm2, ab 18 PKW. Kein Risiko, null Toleranz, das sind sie mir wert!

  16. Wer die Wahrheit heraus findet soll sie bitte posten!

    Ich bin es Leid von Hans, Peter und Klaus zu lesen und von dem üblen Südland.

    Wenn sich schon nichts ändert, dann soll wenigstens die Wahrheit gesprochen werden. Doch dass wird wohl erst kommen, wenn sich die Anständigen erheben und anfangen ihr Straßen zu säubern und ihre Stadtteile zu befreien. Dann kommt das große Heulen und Zähneklappern der Gutmenschen.

    Es ist widerlich!

  17. @31 Raubfisch

    Brauchen mehr davon?

    Ich nich.

    Leute mit Zivilcourage? Doch brauchen wir ganz sicher mehr davon.

    Wer unter persönlichem Risiko bei Gewalttaten einschreitet, akzeptiert nicht nur die Grundwerte unserer Gesellschaft, er verteidigt sie sogar aktiv.

    Und wer das tut ist hier Willkommen, egal wo er herkommt.

  18. …und wenn ich wollte
    ich könnt‘ den Zug
    anhalten. Aber ich will nicht !

    …das ist der blonde Hans
    mit dem Pferdeschwanz.

    ja kuck ! –
    er hätte auch den ganzen Verkehr lahmlegen können…

  19. Ich vermute bei den beiden Tätern handelt es sich um Hänsel und Gretel. Die haben mal eine alte Frau (Rentnerin?) in den Ofen geschubst und als Lebkuchen-Junkies einen bayrischen Polizeichef attakiert. Jetzt treiben sie ihr Unwesen statt im (Märchen-)Wald in der Münchener U-Bahn. Ja, liebe Journalisten, es ist zu befürchten, dass noch mehr finstere deutsche Gestalten unsere Städte unsicher machen, z.B. die Sieben Zwerge (gefährliche Gang), die Bremer Stadtmusikanten (noch gefährlicher) und der böse Wolf (am gefährlichsten). Bin gespannt, wann sie wieder zuschlagen.

  20. Die Zensur der Abendzeitung hat auch bei mir wieder zugeschlagen. Mein Kommentar war nach einigen Mnuten bereits wieder verschwunden.

    Ein anderer Kommentator hatte zuvor betont, dass ja 51 % der straftäter Deutsche wären.

    ich habe ihm dann lediglich „vorgerechnet“, dass man ja auch den Anteil der „Ausländer“ an der Gesamtbevölkerung berücksichtigen müsse, wenn man solche Statistiken beurteilt und habe desweiteren erwähnt, dass bei den „Ausländern“ wiederum hauptsächlich bestimmte Ausländer negativ auffallen.

    Nicht einmal das darf ohne zensiert zu werden noch schreiben.

    DDR 2.0

  21. Wie heißt Hans denn nun richtig und was soll eigentlich diese Unsitte die Vornamen von Tätern zu verändern. Daß man Nachnamen nicht nennt, ist verständlich, aber Vornamen hat man früher nicht verändert. Vielleicht heißt Hans ja in Wirklichkeit Ralf oder Michael. Möglich ist das schon und der Chinese muss auch kein Uigure sein.
    Auch möglich, daß Hans tatsächlich Hassan heißt, den Medien ist das schon zuzutrauen, daß in Zukunft alle Migrantenschläger deutsche Namen bekommen.
    Um mich darüber aufregen zu können, muss sich aber schon wissen, wie er jetzt wirklich heisst.

  22. Hans macht ein rassistisches Verbrechen. Der Staatsschutz ermittelt nicht? Und das fernsehen etc. schweigt? Was ist anders an Hans? ^^
    Auch etwas süffisant dass die USBoys die Fruechte der Umerziehung der Deutschen durch ihre Grossvaeter ernten, die aufgrund ihrer dunklen Geschichte deutschlandhassenden, alles auslaendische liebenden Gutmenschen in allen Bereichen hervorgebracht hat. Und das hat u.a. zu aus Hassan mach Hans geführt, Realitatsverweigerung, etc ist ja alles für Menschen mit Augen zu sehen

  23. Gewarnt durch die Berichte über jugendliche Schläger, ließ sich Steven A. nicht provozieren. Selbst als ihm der 19-Jährige eine Ohrfeige verpasste, blieb der in den USA geborene Student cool.

    Da setzt es eine Backpfeife und was tut der Kerl? Nichts! Klar, da fühlt man sich natürlich provoziert. Das konnten die zwei Jungs nicht auf sich sitzen lassen.

  24. #46 Suzanna

    Wieso sollte man den Vornamen von Michael zu Hans ändern. Da gäbe es keinen Grund. Vieviel Michaels gibt es wohl in München?!
    Allerdings würde es in das übliche Vertuschen vom Migrationshintergrund passen, Hakan in Hans zu ändern.

    Insofern kannst du dir zu 99% sicher sein das er aus der Gruppe der üblichen Verdächtigen kommt. Bei den Chinesen würde ich schon eher dazu neigen anzunehmen, dass es Uiguren/Hui waren. Natürlich gibt es auch böse Han-Chinesen (Triaden) aber das Schlägern ist einfach nicht deren Stil.

  25. an stelle des gewaltopfers wuerde ich umgehend strafanzeige gegen die bundesrepublik deutschland resp. freistaat bayern resp. stadt muenchen erstatten. und gegen die deutsche justiz wegen vorsaetzlicher beihilfe zur schweren koerperverletzung. dies auch in auslaendischen medien veroefentlichen und durch anrufen internationaler menschenrechtsorganisationen unruhe schaffen.
    kurz: das system vorfuehren und notfalls laecherlich machen. andere moeglichkeiten hat man nicht.

  26. Ist wirklich die aktuelle offizielle „Lehrmeinung“, dass dieses in-den-Arsch-gekrieche beim Angegriffenwerden („cool“ bleiben und sich klatschen lassen) nun die paedagogisch wertvolle Referenzverhaltensweise in solchen Situationen ist?

    Abgesehen davon, dass das vermutlich gar nichts bringt und man dann erst recht „geklatscht“ wird („Alter, was bist Du feige Sau?“), wuerde das glaub ich gegen meine Ehre verstossen, mich so zu verhalten…

  27. Naja, ohne den richtigen Namen kann man nur vermuten…

    BR3 schreibt zwar von nem Chinesen und nem Deutschen, aber wer weiß,vielleicht isser ja nur Papierdeutscher.

  28. Bei der Kölner -Dumont-Qualitätspresse wurde schon mal aus nem Hussein ein Holger
    ( Name von der Redaktion geändert) Ich meine bei PI gabs dann die Aufklärung über den Namen, ohne dem wärs bei der Lügenversion der Qualitätspresse geblieben.

  29. „Beide sind bereits 30 Mal wegen Gewalttaten sehr streng ermahnt worden“

    Ist das Komödie oder was?

  30. Wahrscheinlich heißt Hans Mehmet.

    Aber etwas zeigt dieser Fall überdeutlich.

    Deeskalation, Schwuchtelpazifismus a la Beck und Ströbele, protestantisches PAX Gewich.. und andere Ghandiartige Abartigkeiten sind in der heutigen Zeit einen Dreck wert.

    Das ermuntert pathologische Krimelle nur, wie etwa die von diesem Abschaum ZU RECHT als Schwachheit empfundene Praxis der RESOZIALISIERUNG per Bewährungsstrafe seitens sozialistischer Gerichtsräte.

    Das einzige, was Kriminelle wirklich beindruckt ist Gegengewalt.

    Wer in einem der zahlreichen Risikogebiete in Deutschland lebt, sollte irgendetwas mit sich führen, was zuverlässig einen Angreifer stoppt.

    Ich erinnere mich gut eines Falles aus meiner Jugend.

    Ein Freund aus Dortmund kam (etwa 1967/68) vom Besuch einer EPITAPH-Übungsstunde. Die Band war seinerzeit erstens noch im Aufbau und hieß auch noch anders. Ich habe nur den Namen vergessen. Wer sich in Musik auskennt weiß, das Gavin Du Porter, ein alberner Schlagersänger, der etwa 1974 ein, oder zwei schwache Erfolge hatte und ansonsten nur der Ehemann von Ireen Sheer war, damals zur Band gehörte.

    Epitaph selbst sollte jedem wirklichen Rockfan, insbesondere jedem Deutschrockfan bekannt sein. Schließlich hat die Band um Cliff Jackson und Bernd Kolbe ein Dutzend Alben bei zum Teil großen Labels produziert.

    Die Situation war nun folgende.

    Mein Freund, ein Optikerlehrling, war in einem Dortmunder Vorort auf dem Heimweg, als ihm eine Rotte von drei gewaltbereiten Helden entgegen trat.

    Der Häuptling der Herrschaften fragte meinen Freund irgendetwas in dem Sinne, ob er glaube, unbehelligt nach Hause zu kommen.

    Mein Freund, im Wissen um die folgenden Minuten und natürlich in der Erkenntnis, was nun auf ihn zukommen würde, ergriff von einem Ziegelhaufen der Baustelle, neben der sich dieses Ereignis abspielte einen Ziegel und schlug diesem dem Wortführer ins Gesicht.

    Nachdem dieser sich von seiner Nase verabschiedet hatte – – und sein Gefolge, sichtlich schockiert, die unbedingte Bereitschaft meines Freundes, sich nicht von gesellschaftlichem Müll terrorisieren zu lassen realisiert hatte – -ergriff das Hasenpanier.

    Seit dieser Zeit ist es in meinem Freundeskreis die feste Überzeugung, das man den Wortführer einer kriminellen Bande UNBEDINGT!!! ULTIMATIV!!! und mit aller notwendigen BRUTALITAET stoppen muß, um dem Gefolge klar zu machen, das JETZT ARMAGGEDON ist.

    Auch, wenn der Abschaum diese Analogie nicht versteht.

  31. Der „uigurische Weltkongress“ befindet sich doch samt größter uigurischer Diaspora in München. Ist doch so?

    Hans, Adolf und Fritz sind doch in diesen Kreisen als Namen absolut schick. 😉

  32. 1. Wo stehen denn dort die Kommentare?
    2. Der blanke Hans….
    3. Wer wird jetzt wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagt? Methim?

  33. Wäre der Täter Deutscher, würde man seinen Vornamen schreiben, warum auch nicht?
    Zu 100% bin ich der Meinung, es handelt sich um einen „lieben“ Gast aus dem berühmten Südland!!

  34. Folgend die Antwort aus München, ob sie mich verarschen wollen oder nicht, seht selbst:

    Sehr geehrte Dame,

    sehr geehrter Herr,

    die Wahrheit ist: Hans B. ist Hans B., 16 Jahre alt und Deutscher, falls das für Sie wichtig ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Georg Thanscheidt

    —-

    Georg Thanscheidt

    stellvertretender Chefredakteur

    Ressortleiter München/Bayern

    Verlag Die Abendzeitung

    Rundfunkplatz 4

    80335 Muenchen

    Tel. 089/2377-317 Fax. 089/2377-465

    mailto:Georg.Thanscheidt@abendzeitung.de

  35. #49 Malefiz

    Selbst als ihm der 19-Jährige eine Ohrfeige verpasste, blieb der in den USA geborene Student cool.

    In meinen Kreisen nent man sowas Waschlappen. Ich hoffe, seine Freundin läßt so einen bald sitzen.

  36. #59

    *thumbs up*
    😀
    BINGO!

    Aber du hast nicht zufällig die Witzeredaktion angeschrieben? 😉

  37. Die AZ hier in München ist ohnhin mit Vorsicht zu geniessen. Das Blatt versteht sich als Boulevard-Ausgabe der Süddeutschen-Zeitung und antagoniert hier direkt gegen die konservative tz aus dem Hause Münchener Zeitungs Verlag/MZV.

  38. Der Fall ist ausgesprochen „international“: Der ältere Schläger ist Chinese, sein jüngerer Komplize und die Freundin des Opfers sind Deutsche, der 21-jährige Student hat einen US-amerikanischen Pass. Der Passant, der dazwischen ging, ist Afghane, die Zeugin, die die Polizei verständigte, eine gebürtige Niederländerin.

    http://www.br-online.de/aktuell/u-bahn-schlaeger-muenchen-ID1255013375975.xml

    Wunderschönes Multikulti in München.
    Und der Täter ist gottlob auch noch Deutscher.
    Na dann muß er ja Hans heißen!

  39. Absolute Volksverhetzung, den Menschen „Hans“ zu nennen. Es gibt wohl kaum einen deutscheren Namen.
    Schande über die Presse, die uns belügt und beleidigt.

  40. Kulturelle Bereicherung kann man hier in München täglich erleben. Nur weil es hier noch ein breite intakte Mittelschicht gibt, fällt der Terror nicht so auf.
    Ich wollte z.B. vor ein paar Tagen auf der Leopoldstr. in eine Parklücke rückwärts einfahren, als aus einem Kaffe drei Albaner hervorsprangen den Wagen umzingelten und mich rüde anriefen, der Platz sei besetzt. Auf meine Antwort, Parkplatz freihalten ist nicht gestattet und dann weiter einparkten wollte, wurde ich mit übelsten Schimpfwörtern belegt bis hin zur offenen Gewaltandrohung. Ihr beleidigt Euren Gastgeber? war meine Antwort, das können wir gerne klären. Die Herren verschwanden daraufhin wieder in dem Kaffee aus dem sie gekommen waren. Nach wenigen Minuten hielt ich eine Polizeistreife an, berichtete den Vorgang mit dem Hinweis alles mit meiner Digitalkamera aufgezeichnet zu haben. Die Beamten machten dann tatsächlich die „Herren“ ausfindig und stellten sie zur Rede. Daraufhin logen sie frech, ich wären ihnen über den Fuß gefahren. Die Polizisten glaubten denen aber nicht, nahmen mich zur Seite und empfahlen mir, nachdem sie sich erkundigt hatten ob ich Kinder hätte, aus Rücksicht auf diese besser auf eine Anzeige zu verzichten. Denn dann würden unsere Personalien bekannt gemacht und für die Angreiffer wären wir dann alle eine Zielscheibe. Auf die Anzeige habe ich dann verzichtet und weil die Albaner auch noch die Beamten über ihren Wohnsitz angelogen hatten wurden sie gleich mitgenommen. Immerhin eine kleine Satisfaktion.

  41. Journaille-Translater Bereicherer -> PC-Deutscher

    Ali -> Adolf (Spitzenreiter!)
    Erdogan -> Erich
    Mehmet -> Markus
    Mohammed -> Michael
    Hass an -> Hans (aktuell!)
    Süleiman -> Sebastian
    Tayab -> Thomas (oder Timmy; könnte aber zu Verwechslungen führen)
    Yussuf -> Josef
    Aishe -> Eichmann – oh, böser Faux pas!

  42. #29 Freiheitskaempfer (09. Okt 2009 12:20)

    Der Passant war wohl Afghane

    Der darf hierbleiben. Brauchen wir mehr von.

    Auch wenn er Moslem ist? Denn das ist der Afghane mit ziemlicher Sicherheit! 😉

  43. Sein Spezl, ein 19-Jähriger chinesischer Abstammung, wird bei der Polizei ebenfalls als Intensivtäter geführt.

    Nachdem wir ja nun, in den letzten Wochen und Monaten, diese „tollen“ Uiguren kennengelernt haben, hätte ich das doch lieber etwas genauer.

    Schließlich wird ja seit neuestem auch schon berichtet wenn es sich um Kurden, Yeziden oder Aleviten handelt.

    Einen Han-Chinesen kann ich mir nicht als Schläger in Deutschland vorstellen. Dazu fehlt mir einfach die persönliche Erfahrung. Ich kenne nunmal nur die üblichen Verdächtigen.

  44. Interessante Beiträge in dem Link, den ein Kollege oben einstellte (http://www.abendzeitung.de/muenchen/137655):

    von DJ vor 8 Stunden
    Ach was, die armen Jungs. Wahrscheinlich nicht lang genug gestillt. Ich wenn 3 einträge habe, gehe ich in den Knast. 30 Einträge und dann frei rumlaufen, unglaublich. Stell Dir mal vor die kommen an den Falschen. Einer der die richtig aufmischt. Dann ist der Staat da und ich habe meinen 4. Eintrag. Da wären sie schnell. Zivilcourage? Mein Kumpel wurde über 1 Stunde in einem Bierzelt unter Zeugen von 2 Rotzlöffeln belästigt und geschlagen. Als er dann zurückgeschlagen hat und der Bub ins Krankenhaus musste, hat der Richter gesagt es war unverhältnismäßig. 11.000 Euro Strafe. Danke Justiz, wir sind stolz auf Euch von der Judikative.

    Sicherheitsreport der Münchner Polizei für das Jahr 2008:
    4265 ermittelte Tatverdächtige bei der Gewaltkriminalität; davon 2093 nichtdeutsche Tatverdächtige ( 49,1 % ).
    Das zur Sicherheit in München.

    Ich kann ja damit leben, wenn die Journaille aus „Hassan“ „Hans“ macht, weil ich kann mittlerweile recht treffsicher interpretieren (auch aufgrund persönlicher Erfahrungen mit einem „bestimmten Kulturkreis“), aber was mich ankotzt ist, daß neutrale Menschen diesen Dumfug auch noch glauben könnten und damit in Gutmenschenglauben gehalten werden!

    Dieses „(Name geändert)“ scheint in Mode zu kommen, seit offensichtlich wird, daß die rechtsextr. Vorfälle ausgehen..

  45. …und da fällt mir gleich ein weiterer Vorgang ein: Neulich in München auf der Hauptpost am HBF stand ich mit vielen anderen Kunden Schlange, als unsere Aufmerksamkeit von einem Wortwechsel Kunde-Postangestellter gefesselt wurde. Nach kurzer Zeit sprang der „Kunde“ dem Postmenschen mit beiden Händen an den Hals, schüttelte diesen und würgte ihn. Niemand im Publikum rührte sich, nur ich rief: Das haben wir alle gesehen, hören Sie sofort auf oder wir zeigen Sie an. Der Angreifer wandte sich um, schoß auf mich zu, stieß und schlug mich in die Dekoration, Sturz, Blut, Geschrei, ich mit einem Postangestellten dem Typen nach. Der floh in eine bekannte Glückspiel- und Sexshop-Hölle in der nahegelegen Bayerstr. Ich wieder auf die nächste Streife gewartet, die in den Laden geführt. Als die schon wieder abziehen wollten, weil sie niemanden fanden, bin ich nochmal hoch in die hinterste Ecke oberster Stock, Gang hinten links, ein verstecktes WC entdeckt. Tür leise geöffent, alles ruhig, alle Türe zu, mich an etliche Kinofimle erinnert, den Blick vorsichtig abgesenkt und auf dem hintersten WC die nackten Füße unseres Kandidaten in seinen billigen Plastikschlappen entdeckt. Leise raus, die Polizisten informiert. Hach, war das ein Spaß als sie gegen die Tür donnerten. Achtung, Achtung hier spricht die Polizei, bitte aufmachen. Lange Rede kurzer Sinn: Ex-Boxer aus Ex-Jugo, hat sich, eigene Aussage (!) schlecht unter Kontrolle. Anzeige erstattet, weil echte Verletzung erlitten. Die Geschichte passt ganz gut zum Fall Brunner, da keine Reax aus dem Publikum. Ich will meinen Einsatz nicht stilisieren, aber so ein gezielter Druck auf den Kehlkopf löscht ein Leben ganz schnell aus.

  46. Tipp an die Qualitätsjournalisten:

    Gebt den „Migrantenkids“ doch jetzt einfach immer besonders ausgefallene deutsche Namen, damit auch jeder erkennt, welches Spiel hier gespielt wird.

    Walthari, Sigismund und Theoderich überfielen U-Bahn-Gast!

  47. DANKE JOSH, für Deine Initiative da nachzufragen:

    #60 joshmaine (09. Okt 2009 15:37)

    Folgend die Antwort aus München, ob sie mich verarschen wollen oder nicht, seht selbst:

    Sehr geehrte Dame,

    sehr geehrter Herr,

    die Wahrheit ist: Hans B. ist Hans B., 16 Jahre alt und Deutscher, falls das für Sie wichtig ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Georg Thanscheidt

    —-

    Georg Thanscheidt

    stellvertretender Chefredakteur

    Ressortleiter München/Bayern

    Verlag Die Abendzeitung

    Rundfunkplatz 4

    80335 Muenchen

    Tel. 089/2377-317 Fax. 089/2377-465

    mailto:Georg.Thanscheidt@abendzeitung.de

    Ich frage mich, warum schreiben die dann „Name geändert“, wenn es dennoch der echte Name sein soll?

    Was mich auch noch wundert ist, daß auf die chinesische Abstammung des Mittäters verwiesen wird!? Ist der Begriff Südländer nun etwa auch schon zu abgenutzt, daß selbst die größte Dumpfbacke erkennt, was damit gemeint ist? Oder klingt es nur komisch, wenn man schreiben würde: „der chinesischer Abstammung entspringende Mittäter Michael B. (Name gändert)“

  48. Ich bin schwer beeindruckt, 30 Gewalttaten, Strafe schwere Ermahnung. Wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber Lachen.
    Oma`s Pudelchen läuft im Park ohne Leine, wehe
    der Ordnungsbeamte erwischt sie.

  49. Sls nächstes, nach der Namensumbenenung in den Zeitungen, kommt dann die Namensumnennung in den Geschichtsbüchern. z.B. „Hans Kuckkuck, ein Austro-Deutscher, der es integrationistisch sogar bis in eine politische Position schaffte, unterlag einem Verbotsirrtum als er mit Freunden über die polnische Grenze wanderte . Als er dann auch noch Frankreich einer Visite unterzog, hatte dies suboptimale Folgen. …

  50. auch „hans“ kann also grobschlächtig handeln, was hasan kann kann hans doch alle mal, gelle 🙂

  51. Warum war es denn für das Textverständnis nötig, die chinesische Herkunft zu erwähnen?
    Wenn ein Täter aus der Türkei kommt, ist das immer ein unwichtiges Detail was zensiert wird.

  52. täter ist täter, ob chinese, türke, deutscher, ami.
    für das opfer ist der ursprung d. täters erst mal zweitrangig.
    leider ist schon seit geraumer zeit eine verrohung der jugend zu beobachten, überall, in amiland sieht es auch nicht besser aus

  53. …(Name geändert)…

    Das muss man schon entschuldigen! Diese ganzen Y´s und Ü´s sind ja auf der Tastatur auch schwer zu finden.

  54. #16 4justice (09. Okt 2009 11:52)

    Wird das Wort “Spezl” regional als seriöser Begriff für “Mittäter” oder “Komplize” verstanden oder hört sich das nur in württembergischen Ohren nach “kleiner Lausbub” an!? Bitte um Aufklärung. 🙂

    Bin zwar nur naturalisierter Bayer aber meines Wissens ist ein Spezl ein Freund oder Kumpel. Also ein durchaus positiv besetzter Begriff. 😀

  55. #84 Mahner (09. Okt 2009 18:58)

    Warum war es denn für das Textverständnis nötig, die chinesische Herkunft zu erwähnen?
    Wenn ein Täter aus der Türkei kommt, ist das immer ein unwichtiges Detail was zensiert wird.

    Dein letzter Satz und das „Theater“ mit Sarrazin erklärt die Herkunftsbezeichnung vielleicht. Seht her, auch andere Migranten machen Ärger. Ablenkungsmanöver?

  56. Ausgezeichnet, meine Meinung!

    Wenn Hans ein Deutscher wäre, dann würde da auch groß stehen, daß es ein Deutscher ist.

  57. der Kölner „Express“ machte aus Berhan I. einen Patrick I…..

    Warum machen die nicht in München aus einem Hans einen Mohamed?

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