Ulli Tückmantel„Die Diskussion um Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin offenbart vor allem, dass in der öffentlichen Debatte immer häufiger Minderheiten bestimmen, wie die Mehrheit über sie sprechen darf“, schreibt heute Ulli Tückmantel (Foto) in der Rheinischen Post. Nach Meinung des Redakteurs überwiegen in den Reaktionen zu Sarrazin zwei einfache Sätze: „Der Mann hat ja Recht. Aber er hätte es so nicht sagen dürfen.“

Und weiter:

Darin liegt eine stille Übereinkunft, die bedenklich stimmen muss: Redefreiheit soll hier an bestimmte Benimmregeln geknüpft werden, wie „man“ in Deutschland über Minderheiten zu sprechen oder im Zweifelsfall zu schweigen hat.

Die Obszönität dieser Relativierungen der Redefreiheit liegt darin, dass Sarrazin überhaupt gar nicht gehört worden wäre, wenn er seine Äußerungen nicht in klarer, deutscher Prosa getan hätte. Insofern offenbart der Fall Sarrazin, dass es weite Teile der meinungsführenden deutschen Öffentlichkeit inzwischen offenbar als normal empfinden, sich von Minderheiten vorschreiben zu lassen, wie über jene Minderheiten gesprochen werden darf oder gefälligst zu schweigen ist.

Es vergeht kaum eine politische Äußerung über den Mangel an Integrationswillen und -fähigkeit weiter Teile der muslimischen Bevölkerung in Deutschland, auf die aus der angesprochenen Minderheit keine reflexartige Reaktion des Beleidigtseins erfolgt. Auf die folgt genau so reflexartig eine politische Entschuldigung der Machart, man habe das Thema vielleicht etwas unsensibel angesprochen und ganz gewiss niemanden beleidigen wollen – und zwar jeweils völlig unabhängig von der sachlichen Richtigkeit, für die es überhaupt keine Rolle spielt, ob sich jemand beleidigt fühlt. Hier weiterlesen…

» ulli.tueckmantel@rheinische-post.de

(Spürnase: journalpepe)

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91 KOMMENTARE

  1. Das macht doch gleich gute Laune am Morgen!
    Leider hört der Artikel da auf, wo es anfängt, interessant zu werden.

  2. Das mit der Redefreiheit ist so ne Sache! Es kommt immer darauf an wer es sagt ! und vor allem gegen wen! WEnn Politiker uns Antiislamisten als „Braunen Dreck“ bezeichnen und verklausoliert (mal mehr mal weniger) zu Sach und Körperverletzung bei uns Islamgegner aufrufen ist das anscheinend in Ordnung! Wenn einer der eigendlich zum Etablisment gehört Kritik an der Lebenslüge von Gutmenschen äußert (Sarrazin) heulen diese auf wie geschlagene Hunde! DEnn jeder solche Fall bringt diese Lebenslügen der Gutmenschen mehr ins Wanken was ja auch die Diskussion zeigte die sofort losging ! Nochmer solcher Fälle und das ganze Kartenhaus bricht zusammen! Ich bin wieder Optimistisch!

    Was für Perverse Stilblüten unsere Berufsgutmenschen hervorrufen kann man an diesem Krassen Beispiel sehen!

    Plakate malen, Gleise blockieren, gegen Atomkraft demonstrieren: Das macht Hanna Poddig nicht nebenbei, sondern als „Vollzeitaktivistin“.
    Die 24-Jährige ist sich für keine Protestaktion zu schade.
    Ein bisschen Geld verdient sie – was sie noch zum Leben braucht, fischt sie manchmal aus Müllcontainern. Von Nadja Schlüter mehr…

    Rent a Demo-Spak – Junge Vollzeitaktivistin: Von Beruf dagegen

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  3. Nun wieder jemand der für das Recht der freien Rede eintritt.

    Es kann nicht sein, das eine Minderheit der Mehrheit ihren Willen aufzwingt. Kein Schweinefleisch in Schulen, Kindergärten etc, weil sonst die Muslime beleidigt sind. Keine kirchlichen Veranstaltungen, weil sonst die Muslime beleidigt sind (Frankfurt-Hausen–„Verschwindet hier, das ist muslimisches Land !“

    Warum lassen wir uns das gefallen? Wollen wir in einer neuen Diktatur leben? Ich denke nein.

    http://www.sos-meinungsfreiheit.de

    Macht aktiv mit in den Pi-Gruppen. Im Main Kinzig Kreis, Hanau pi.mainkinzig at yahoo.de

  4. Guten Morgen Herr Ulli Tückmantel, das nennt man auch political correctness.

    Zwar nicht von den 68ern erfunden, aber von den 68ern zu einem mächtigen Kampfinstrument ihrer Weltanschauung ausgebaut.

    Vor 68 war es so, dass Mehrheiten Minderheiten diskriminierten, nach 68 haben dann Minderheiten Mehrheiten diskriminiert.

    Die 68er haben ganz einfach die 68 herrschenden Verhältnisse auf den Kopf gestellt, in der Hoffnung so eine bessere Welt zu schaffen.

    Tatsächlich haben sie nur das Schlechte um 180 Grad gedreht.

    Denn wenn sie schon die Welt verbessern wollten, hätten sie die Diskriminierung von Menschen generell bekämpfen müssen, das haben sie aber nicht getan.

    Heute darf jeder Neger einen Deutschen ein scheiß Nazischwein nennen, ohne dafür Konsequnezen zu erfahren.
    Nennt dagegen ein Deutscher einen Neger einen Scheißneger, steht er vor Gericht und in der Datei des BKA für rechte Gewalttäter.

    Wir brauchen in Deutschland eine Überwindung der 68er-Ideologie, die 40 Jahre Deutschland beherrscht hat, sonst geht Deutschland vor die Hunde, so sieht das aus Herr Tückmantel.

  5. wir sehen es ja schon alleine an der bezeichnung:

    mohammedaner—> moslem —>muslim.

    solange sie mich als ungläubigen bezeichne, bezeichne ich sie als mohammedaner und ärgere sie bewusst.

  6. Seit Sarrazin ticken die Uhren anders in Deutschland; nicht nur in den Medien, sondern auch im privatem Umfeld.

    Mittlerweile „darf“ man die verfehlte Einwanderungspolitik und die Islamisierung ansprechen, ohne direkt mit der Nazikeule bearbeitet zu werden.

    Immerhin ein Anfang…

  7. Natürlich hat Sarrazin Recht und natürlich hätte es so nicht sagen sollen!
    Begründung:
    Hätte er die Tatsachen „diplomatischer“ und nicht so reißerisch dargestellt, hätten wesentlich weniger Gutmenschen Ansatzpunkte, ihn und seine Aussagen zu diskreditieren und die eigentliche Problematik dabei völlig außer Acht zu lassen.
    Es würde sich wesentlich mehr und wesentlich sachlicher mit dem eigentlichen Problem auseinandergesetzt werden können und müssen.

    Schade, eine gute Gelegenheit vertan…….

  8. Ein Artikel, der zeigt, dass das Sarrazin-Interview eine Menge an Diskussionen ausgelöst hat.

    Die linksgrünen TotalversagerInnen geben immer der deutschen Gesellschaft, die den 68erInnen ihre Faulenzerjobs in Behörden und Universitäten finanziert, die Schuld.

    Was wohl StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth zu dieser Meldung sagen würde:

    http://www.migazin.de/2009/10/22/turkische-presse-europa-21-10-09-fremdenfeindlichkeit-auslandsturken-feiertag/all/1/

    Türkei kümmert sich um ihre Staatsbürger im Ausland

    Die Türkei plant die Koordinierung ihrer Beziehungen zu ihren Staatsbürgern im Ausland effizienter zu gestalten, berichtet die SABAH. Der Minister für Auslandstürken, Faruk Celik, habe hierfür einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Ziel sei es, die Rechte ihrer Bürger im Ausland zu schützen, sie in den unterschiedlichen Ländern zu organisieren und ihre Bindung zur Türkei aufrecht zu erhalten. Der Entwurf sehe vor, dass für jedes Land ein Stab errichtet wird, zu dem die Bürger direkte Kontaktmöglichkeiten haben sollen.

    Aha, ein türkische Ministerium zur Vehinderung der Integration, und nun, Umvolker Beck?

    Ach ja, die deutsche StaatsbürgerInnenschaft, dann bleiben die Türken aber immer noch Türken, können aber wählen und den Umsturz per Urne herbieführen. Die LinksgrünInnen als HochverräterInnen, sponsored by Steuerkartoffel!

    Und die CSU? 21 Jahre nach dem Tode Franz-Josef-Strauß eine Partei der kastrierten AppeaserInnen:

    Neumeyer: „Die Zahl der Integrationsverweigerer ist gering“

    Der bayerische Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer (CSU) habe bei einer Pressekonferenz mit türkischen Medienvertretern die Diskussion um die Integrationsverweigerung erklärt, dass das eine ganz kleine Gruppe sei. „Wir müssen Vorurteile abbauen“, sagte Neumeyer. Diskussionen um das Kopftuch, den Moscheebau oder die Höhe eines Minaretts als nicht zielführend. Problemen könnte über bessere Bildung und daraus resultierende Ausbildungs- und Berufschancen ebenso wie durch weniger Ausgrenzung entgegengewirkt werden. Hierfür bräuchten die Verantwortlichen die Unterstützung der Eltern. Der CSU-Politiker sprach sich ferner für ein Integrationsministerium aus. Die Anerkennung ausländischer Berufs- und Hochschulabschlüsse müsse in Zusammenarbeit mit den Industrie und Handelskammern geregelt werden. (TÜRKIYE, SABAH, ZAMAN, MILLIYET)

    Latürnich, Kopftuch und Moschee kein Problem und noch mehr Euro in Bildung, die nicht angenommen wird, verbrennen, was ist aus der CSU geworden?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. #7 wien1529 (22. Okt 2009 09:16)

    solange sie mich als ungläubigen bezeichne, bezeichne ich sie als mohammedaner und ärgere sie bewusst.

    Die politisch korrekte Bezeichnung wäre wohl „Götzendiener“.

  10. #7 wien1529 (22. Okt 2009 09:16)

    wir sehen es ja schon alleine an der bezeichnung:

    mohammedaner—> moslem —>muslim.

    solange sie mich als ungläubigen bezeichne, bezeichne ich sie als mohammedaner und ärgere sie bewusst.

    Naja, ich bin dagegen etwas 68erInnen-infiziert, ich schreibe stets korrekt „MohammedanerInnen“!, guckst Du hier:

    http://www.gruene-muslime.de/

    Willkommen auf der Homepage des
    AK Grüne MuslimInnen

    Wir sind ein Arbeitskreis von Bündins 90/ Die Grünen NRW, der sich mit allen Fragen rund um Muslime in NRW befasst.

    Da in den letzten Jahren das Thema MuslimInnen in Deutschland sehr häufig und kontrovers diskutiert wird, sehen wir die Notwendigkeit innerhalb von Bündnis 90/Die Grünen in einem eigens hierfür geschaffenen Rahmen das Thema MuslimInnen in Deutschland und insbesondere in NRW zu besprechen, um der Politik Lösungsmöglichkeiten für bestehende Probleme anzubieten.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. #11 Plondfair (22. Okt 2009 09:28)

    Nein, korrekter wäre

    MondgötzendienerInnen! 🙂

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  12. Wieder einer, der gerade dabei ist, aus der Matrix aufzuwachen und sich aus der Matrix auszuklinken!

    Weiter so

  13. Sarrazin hatte mit jedem Wort Recht. Und sein Ton war ebenfalls genau richtig. Bitte weiter so. Denn die Diskussion ist gerade erst am Anfang. Jetzt muss der Islam als Verursacher der Probleme noch auf den Radarschirm kommen. Und zwar tabulos. Dann wird’s erst so richtig schön krachen 🙂

    # 9 Eurabier:

    Neumayer ist ein typischer CSUler des Jahres 2009. Im 4-Augen-Gespräch die Probleme der Islamisierung erkennen, bei offiziellen Statements sie aber verschweigen.

    Es ist schon ein entlarvender Widerspruch, wenn er sich wie folgt äußert:

    Der bayerische Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer (CSU) habe bei einer Pressekonferenz mit türkischen Medienvertretern in der Diskussion um die Integrationsverweigerung erklärt, dass das eine ganz kleine Gruppe sei

    Komisch nur, dass wegen dieser ganz kleinen Gruppe ein Integrationsministerium geschaffen werden müsse, wie er anschließend ausführt:

    Der CSU-Politiker sprach sich ferner für ein Integrationsministerium aus

    Besser kann man sich nicht widersprechen. Die CSU-Politiker haben alle wider besseres Wissen einen Maulkorb umgehängt bekommen.

    Wir werden sie vor uns hertreiben, bis ihnen das Schwindeln vergeht !!

  14. @ #15 schnuppe (22. Okt 2009 09:31)

    Ich glaube, es wird heute darüber geredet, WEIL er es so formuliert hat.

    Ja! Exakt!
    Nur wer provoziert, der wird auch gehört!

    (Haben übrigens die 68er genauso gemacht)

  15. OT

    Türke raubt Rentnerinnen in Hamburg brutal aus

    Ein Jugendtrainer als Oma-Schläger – Er trainierte fünf Jahre lang die Fußball-G-Jugend, dann stellte sich heraus: Der 41-Jährige überfiel und verletzte Rentnerinnen. Erst auf Druck seiner Familie stellte er sich.

    Fünf Jahre lang trainierte Cahit A. beim SC Concordia die Fußball-G-Jugend. Nun kam heraus: Der 41-Jährige hat in diesem Jahr mindestens drei alte Frauen hinterrücks überfallen, sie für eine Beute von ein paar Euro teilweise schwer verletzt.

    Und A. ist ein Wiederholungstäter: Vor zehn Jahren hatte er schon neun Frauen überfallen. Auf Druck seine Familie stellte sich der Serienräuber nun.

    Nach einer aktuellen Überfallserie im Raum Hamm und Horn konnte die Polizei Bilder aus den Überwachungskameras einer Haspa-Filiale sichern. Hier hatte der Mann seine Opfer (77 bis 86) beim Geldabheben beobachtet und verfolgt (MOPO berichtete).

    Meist vor ihren Wohnungen griff der Täter die Rentnerinnen dann an. An der Marienthaler Straße (Hamm) versetzte er einer 77-Jährigen einen Faustschlag und schubste sie. Das Opfer erlitt einen Oberschenkelhalsbruch. Auch die beiden anderen Opfer erlitten bei den Attacken des bulligen Mannes Knochenbrüche und weitere Verletzungen. Teilweise erbeutete der 41-Jährige nur zehn Euro bei seine Überfällen.

    Nachdem die Kripo die Bilder aus der Überwachungskamera veröffentlichen ließ, meldeten sich bei den Ermittlern Bekannte des Täters, die Cahit A. wiedererkannt hatten. Doch offenbar reichten die Beweise für einen Haftbefehl nicht aus – der Türke setzte sich in sein Heimatland ab. Hier wurde er aber von seiner Familie, A. ist noch bei seine Eltern in Rahlstedt gemeldet, angerufen und unter Druck gesetzt.

    Der Vater eines kleinen Sohnes solle sich stellen, um die Schande von der Familie zu nehmen. Cahit A. gab auf und rief bei den Ermittlern des Polizeikommissariats 42 an. Der Räuber teilte mit, wann er mit dem Flugzeug aus der Türkei am Flughafen Fuhlsbüttel eintrifft. Dort warteten dann bereits Personenfahnder und brachten den 41-Jährigen ins Untersuchungsgefängnis.

    Das kennt der Räuber schon. Bereits vor zehn Jahren hatte er neun alte Frauen überfallen und war dafür zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Nach der Haftentlassung schlug sich Cahit A. mit Gelegenheitsarbeiten durch.

    Dann begann er beim SC Concordia als Trainer bei der G-Jugend (bis 7 Jahre). Doch 2008 trennte sich der Verein von ihm. Angeblich hatte A. die Eltern seiner Schützlinge dauernd angepumpt und das Geld nicht zurückgezahlt. Außerdem hatte es Beschwerden über „rabiate“ Trainingsmethoden gegeben. Nun droht Cahit A. als Wiederholungstäter eine langjährige Haftstrafe.

    http://www.mopo.de/2009/20091022/hamburg/panorama/ein_jugendtrainer_als_oma_schlaeger.html

  16. Die Einschränkung der Redefreiheit speziell im Zusammenhang mit von den Gutmenschen verleugneten Problemen wie Zuwanderung, Islam, Überfremdung usw. manifestiert sich seit Jahren schon darin, dass krampfhaft die klaren und eindeutigen deutschen Ausdrücke durch schwammige, nichtssagende Wortschöpfungen ersetzt werden. So wird der Ausländer, der Zuwanderer, der Gastarbeiter zu einer Person mit Migrationshintergrund, ein Begriff der auch auf einen Bayern, der nach Berlin zieht anwendbar ist. Die klare Differenzierung die durch die bisherigen deutschen Begriffe möglich war, geht jedoch verloren. Hält man sich nicht an diese Sprachvereirrung, uns redet weiterhin von Ausländern etc., dann ist man rechtsradikal.

  17. @ #17 byzanz (22. Okt 2009 09:34)

    „klein“ ist doch relativ

    Neumeyer spricht von einer „ganz kleinen Gruppe“, d.h.

    die Gruppe ist soooooo winzig, daß die auf jedenfall unter der 95%-Anteil-Grenze liegt! Das ist doch wirklich klein – quasi schon ein „Einzelfall“

  18. „Die Relativierung der Redefreiheit“

    Ja auch bei PI!?!

    Ich bin 100% pro PI lese von Anfang an täglich mit, mach Werbung für PI wo ich nur kann.

    Aber ich musste jetzt Festellen das Beiträge von mir gelöscht wurden die sicher nicht gegen die Leitlinien von PI verstießen!

    Ihr müsst mir nur sagen das hier nicht Amerikanische oder nicht Jüdische EU-Ausländer unerwünscht sind!

    Es sind mir noch so einige andere Sachen aufgefallen aber egal!

  19. #9 joey_nrw
    Nur weil Herr Sarrazin es so gesagt hat, ist die Diskussion losgebrochen. Meiner Meinung nach müsste er jetzt nachlegen. Mein Argument,
    wenn ich merke jemand fängt an die N..keule auszupacken, „Jeden Tag verhungern auf diesem Planeten 26.000 Kinder und was machen all die Gutmenschen? Sie schauen zu.“ Danach ist zu 100%
    Ruhe im Karton.

  20. Die Entwicklung ist doch gut!
    Mit der Zeit werden sich immer mehr trauen, die Dinge offen anzusprechen – schließlich wollen sie gewählt werden und brauchen Volkes Stimme. Wenn es immer mehr Politiker gibt, die die Wahrheit erkannt haben, und sehen, dass man es politisch überleben kann, wenn man sie ausspricht, dann werden es auch immer mehr tun.

    Deshalb halte ich es auch für wirkungsvoll, Leserbriefe zu schrieben und E-Mails.

    Mich macht die jüngste Entwicklung sehr optimistisch – aber ein gutes Stück Arbeit liegt wohl noch vor uns … 😉

  21. Was bisher noch gar nicht angesprochen wurde ist folgende Passage aus Sarrazins Interview:

    Ich war 1978 zum ersten Mal in der Türkei, dienstlich […] ich saß im Wagen dahinter mit dem türkischen Staatssekretär auf der Rückbank. Der Staatssekretär sprach Deutsch und fragte mich, wie viele Einwohner Deutschland habe und wie unsere Geburtenraten seien, und dann sagte er, im Jahre soundso werden wir Deutschland an Bevölkerungsgröße überholt haben. Darauf war er stolz. Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten, wie er sie gehalten hat.
    Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate

    Dann fügt er an, dass ihm das bei den intelligenten Juden gefallen würde.

  22. Und schon kommt die nächste „diskrimierte“ Minderheit, allerdings kann sie keine „Koptuchmädchen“ produzieren:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/lesben_schwule_und_transgender_im_grundgesetz_schuetzen-1/einzelansicht/?cHash=a88e43490a

    Zur Bundesratsinitiative von Bremen, Hamburg und Berlin, ein Verbot der Diskriminierung von sexueller Identität im Grundgesetz festzuschreiben, erklärt Claudia Fatima Roth:

    „Wir begrüßen die Bundesratsinitiative der Länder Bremen, Hamburg und Berlin zum Schutz der sexuellen Identität im Grundgesetz. Eine Ergänzung von Artikel 3 um das Merkmal der sexuellen Identität würde die Gleichheit vor dem Recht für Lesben, Schwule und Transgender deutlich stärken und konkretisieren. Angesichts einer langen und noch immer andauernden Geschichte der Diskriminierung von sexueller Identität in der Bundesrepublik ist eine entsprechende Grundgesetzänderung überfällig und wäre ein Zeichen der Offenheit und Toleranz. Auch für die Opfer der in letzter Zeit wieder ver- mehrt stattfindenden homophoben Übergriffe wäre eine Erweiterung des Antidiskrimin- ierungsartikels ein notwendiges und angemessenes Symbol der Anerkennung und des Rückhalts.

    Parteien mit einer noch ziemlich dürftigen Bilanz beim Kampf um gleiche Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender wie die FDP sollten sich ebenfalls an der Initiative beteiligen. Und eine Partei wie die CSU, die hier eine Nullbilanz hat, sollte endlich anfangen umzudenk- en. Die Zeit der Herrenwitze ist vorbei. Es geht um eine entscheidende Anerkennungsfrage nicht nur für eine große Gruppe von Menschen in unserem Land, sondern auch für die ge- samte Gesellschaft.“

  23. So, ich mache jetzt von meiner Redefreiheit gebrauch und erhöhe extra für PI-Leser die täglich Dosis Unfung von Claudia Fatima Roth:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/klimaerwaermung_laesst_sich_nicht_wegknueppeln-1/einzelansicht/?cHash=19ed994361

    Zur geplanten Kriminalisierung von Klimaschutzaktivisten in Dänemark erklärt Claudia Fatima Roth:

    „Es ist ein alarmierendes Zeichen, wenn der Sprecher einer Regierungspartei im EU-Staat Dänemark in der Sprache eines betrunkenen Hooligans Klimaschutz- aktivisten diffamiert und kriminalisiert. Wer Menschen, die während des UN-Klimagipfels in Kopenhagen ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen wollen, pauschal als ‚Lümmel‘ bezeichnet, die vom dänischen Staat ‚eins auf die Nase bekommen‘ müssen, der handelt grob fahrlässig und tritt verbriefte Bürger- und Freiheits- rechte mit Füßen. Durch aberwitzige Strafverschärfung- en und Vorbeugehaft im bloßen Verdachtsfall wird der Protest gegen unzureichende Klimaschutzabsprachen kriminalisiert. Die Zivilgesellschaft soll während des Gipfels also draußen bleiben und die perfekte Konferenzinszenierung nicht stören.

    Doch das Schmelzen der Gletscher, das Ansteigen der Meeresspiegel oder die Ausbreitung der Wüsten lassen sich mit Schlagstöcken nicht wegknüppeln. Klimaschutz braucht die Zivil- gesellschaft. Das Engagement jedes und jeder Einzelnen ist notwendig im Kampf gegen die globale Klimaerwärmung.

    Schöne Bilder und vage Ankündigungen gibt es schon genug. Was fehlt, ist klares und ent- schlossenes Handeln der Einzelstaaten und der Staatengemeinschaft. Deshalb rufen wir Grüne dazu auf, für radikalen Klimaschutz auf die Straße zu gehen, am 5. Dezember, dem weltweiten Klimaaktionstag, und am 12. Dezember bei der großen Demonstration zum UN- Klimagipfel in Kopenhagen.

    Die Bundesregierung und die Europäische Union sind aufgefordert, auf die dänische Regier- ung einzuwirken, damit Klimaschützer auch während des Klimagipfels in Kopenhagen ihre Grund- und Freiheitsrechte wahrnehmen und friedlich für den Klimaschutz demonstrieren können. Für einen wirksamen Klimaschutz werden alle gebraucht.“

  24. Ich frage mich, warum schnell beleidigte Menschen so eine Macht haben und was sie damit bezwecken.
    Die Leute, mit denen ich solche Erfahrungen gemacht habe, die also nach offener und klarer Nennung von Fakten beleidigt waren oder taten, waren Leute, die in der Hierarchie über mir standen.

    Man wird mundtot gemacht. Es dient also der Aufrechterhaltung hierarchischer Strukturen, wenn man „dem Kaiser nicht sagen darf, dass er nackt ist.“

    NUnd mir fällt dazu auf, wenn man ständig Angst hat, etwas Schlimmes zu sagen, spricht man vieles gar nicht erst aus. Und das hat zur Folge, dass man keine Realitäten schaffen kann. Realitäten werden durch das gesprochene Wort erschaffen.
    Danach kann man ja immer noch darüber diskutieren, aber wenn man etwas schon im Voraus nichts ansprechen mag, weil die Strafe für das Falsche tödlich ist, findet keine Entwicklung statt.

    Oder um mit Schnitzler zu sprechen:
    „Die reinigende Kraft der Wahrheit ist so groß, dass schon das Streben nach ihr ringsum eine bessere Luft verbreitet.“

    Das sind meine Gedanken dazu.

  25. Was mir in Sachen „Sarrazin“ immer weider unangenehm auffällt, ist die simple Tatsache, dass über dessen Äußerungen gerne mal völlig falsch und undifferenziert berichtet wird.

    So erscheinen dann Sätze wie etwa: „Sarrazin, der mit ausländerfeindlichen Äußerungen… bla bla“.

    Der Mann hat sehr klare Worte gefunden und diese richteten sich gegen integrationsfeinliche Moslems, die aus religiösen (es sind sogleich auch politische) unsere Gesellschaft ablehnen, aber bei hoher Geburtenrate unsere Sozialleistungen in Anspruch nehmen.

    Daraus dreht man dann im Nachhinein gerne irgendeine „Ausländerfeindlichkeit“ – ja, man vergleicht ihn sogar schon mit den Nationalsozialisten…

    Scheinbar findet der Zentralrat der Juden in Deutschland es völlig in Ordnung, wenn Moslem-Fanatiker hier fleißig abkassieren, aber nicht das geringste Interesse zeigen, irgendetwas zu leisten außer Fanatismus. Letztlich gehört Kramer vor die Tür gesetzt.
    Aber ebenso müssen sich so manche Journalisten, die gerne mal grob über Fakten hinwegschreiben, sich fragen lassen, wofür sie bezahlt werden.

  26. #26 Eurabier:

    Wenn die Linken in Berlin alljährlich zum 1. Mai randalieren oder wenn aus „Protest“ Brandsätze geworfen udn Autos angezündet werden, ist die Frau auch nicht so lauthals „empört“.

    Die soll den Mund halten und sich um ihren linken Terror kümmern. Dann hat sie genug zu tun.

  27. OT

    Stadt Salzburg sperrt Altenheime für Ausländer

    Salzburg – 19. Oktober 2009: Der Beschluss, den der Sozialausschuss des Salzburger Gemeinderates mit den Stimmen von Sozialdemokraten, ÖVP und Freiheitlichen gefällt hat, ist brisant: Alle Salzburger, die nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder die nicht aus dem EU- beziehungsweise dem EWR-Raum kommen, werden in den städtischen Altenheimen grundsätzlich nicht aufgenommen. Egal wie lange die (zumeist) Bosnier, Serben oder Türken schon legal im Land sind…

    http://derstandard.at/fs/1254311841725/Stadt-Salzburg-sperrt-Altenheime-fuer-Auslaender

  28. #29 Rechtspopulist (22. Okt 2009 09:52)

    Interessant auch, dass die kinderlose StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth seit dem Sarrazin-Interview bereits 8 Pressenmittelungen durch Ali Mahjoudi verfassen ließ, aber zum Thema Sarrzain völlig auf Tauchstation gegangen ist. Ein gutes Zeichen, denn die LinksgrünInnen tauchen ab, weil sie spüren, dass der Wind sich dreht und sie die Hauptschuldingen an den vielen Toten des Multikulturalismus sind!

    Multikulti tötet in Deutschland mehr Menschen als die Atomkraft, dass sollte jedem GrünInnenwähler zu denken geben!

  29. #19 abili (22. Okt 2009 09:36)

    OT

    Türke raubt Rentnerinnen in Hamburg brutal aus
    Ein Jugendtrainer als Oma-Schläger – Er trainierte fünf Jahre lang die Fußball-G-Jugend, dann stellte sich heraus: Der 41-Jährige überfiel und verletzte Rentnerinnen. Erst auf Druck seiner Familie stellte er sich.

    Fünf Jahre lang trainierte Cahit A. beim SC Concordia………..

    Ich kenne Verein und durfte einige Sachen/Gerüchte über ihn hören!

    Die Trainingsmethoden sollen wirklich ehr an Bootcamp erinnert haben.

    Zumindest für bis zu 7 Jährige !

  30. wir haben alle eine ganz wichtige aufgabe zu erfuellen: wir muessen der meinungsfreiheit wieder auf die beine helfen!
    und sie mutig gegen dummheit, blasiertheit, ideologische und religioese verblendung, arroganz, minderheitenterror, totalitaere gutmenschen und die vielen opportunistischen vertreter der mittelmaessigkeit verteidigen!
    brechen wir aus dem meinungskaefig endgueltig aus!

  31. Sarrazin hat Recht!

    Folgen der mohammedanischen Masseneinwanderung:

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,656192,00.html

    In Deutschland etabliert sich eine neue Wohnform für Wohlhabende – Gated Communitys und abgeschottete Stadthäuser. Sie bieten ihren vermögenden Einwohnern das Gefühl von Sicherheit: „Alles, was die Polizei empfiehlt, haben wir schon.“

    Potsdam – „Es muss schon einiges passieren, damit wir hier wieder wegziehen“, sagt Uwe Peter Braun. Sein Blick schweift über die Havel, am Ufer ragt hinter grünen Baumwipfeln das Babelsberger Schloss hervor, schneeweiße Schwäne schwimmen auf dem Wasser. Gelegentlich schippert ein Segelboot vorbei.

    Uwe Peter Brauns Apartment ist eher Traum als Wohnraum. 39 Fenster fluten die rund 270 Quadratmeter seiner Maisonettewohnung den ganzen Tag mit Licht. In der unteren Etage hängen Originalskizzen von Dalì und ein Picasso, in der oberen steht ein Schreibtisch von 1748, angeblich ehedem ein Möbelstück General Napoleons, sagt Braun.

    Uwe Peter Braun und seine Frau Andrea wohnen in der Arkadien-Siedlung am Glienicker Horn in Potsdam – Deutschlands erster „Gated Community“, wie abgeriegelte Wohnanlagen für die Oberschicht weltweit genannt werden. Durch das Nobelviertel der brandenburgischen Landeshauptstadt weht ein Hauch von Johannesburg oder Rio de Janeiro. Es ist ein Ort, an dem neue Mauern entstanden sind, die die wachsende soziale Kluft zwischen Oben und Unten in der Gesellschaft spürbar werden lassen.

    Hier sind die Reichen unter sich. Zutritt bekommt nur, wen die Bewohner der Luxusapartments beim Pförtner anmelden. Damit das auch so bleibt, umgibt ein schwarzer Zaun das Anwesen, Kameras beobachten jeden, der sich der Siedlung nähert.

  32. @ MR-Zelle:

    Nur weil Herr Sarrazin es so gesagt hat, ist die Diskussion losgebrochen. Meiner Meinung nach müsste er jetzt nachlegen.

    Nachlegen kann Sarrazin erst dann, wenn die Staatsanwaltschaft eine Entscheidung für oder gegen eine Anklageerhebung getroffen hat. Bis dahin sollte er sich mit weiteren Äußerungen etwas zurück halten. Sollte keine Anklage erhoben werden, kann Sarrazin auch mal persönlich in Medien zu seinem Interview Stellung beziehen, sollte Anklage erhoben werden, wird er weiterhin schweigen (müssen). Wir dürfen auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft mehr als gespannt sein, denn die Entscheidung für oder gegen eine Anklageerhebung steht im direkten Zusammenhang mit der im GG garantierten Rede- und Meinungsfreiheit.

  33. @9 joey_nrw (22. Okt 2009 09:23)

    #Natürlich hat Sarrazin Recht und natürlich hätte es so nicht sagen sollen!#

    „Deine Rede sei ´Ja, ja´oder ´Nein, nein`. Alles weitere ist von Übel“
    Martin Luther

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Beim Strafzettel vermißt man doch auch diplomatische Floskeln. Da heißt es: „Zahlen Sie“

  34. OT

    Marokkaner terrorisieren Oosterhout/Niederlande

    14. Oktober 2009: Oosterhout ist eine niederländische Gemeinde in der Provinz Nordbraband mit etwas mehr als 50.000 Einwohnern. Wie die Zeitung De Telegraaf berichtet, tyrannisieren junge Marokkaner nun (nach Gouda und Roermond – wir berichteten) auch in dieser Gemeinde die Einwohner, vor allem in der Umgebung des multikulturellen „Toleranz-Gemeindezentrums“ im Stadtteil Bunthoef. Die Schlagzeile der Zeitung lautet: „Marokkanen terroriseren Oosterhoutse wijk“. Einer 81 Jahre alten Niederländerin warfen sie Brandbeschleuniger durchs Fenster, sie stecken immer wieder Gebäude an, überfallen Passanten und rauben diese aus. Die Einwohner der Stadt engagieren nun schon private Sicherheitsfirmen, damit sie überhaupt noch zum Einkaufen auf die Straßen gehen können.

    De Telegraaf Oktober 2009: http://www.telegraaf.nl/binnenland/5072668/__Marokkanen_terroriseren_wijk_O_hout__.html
    Akte Islam: http://www.akte-islam.de/3.html

  35. #36 vossy
    Herr Sarrazin, hat gegen kein Gesetz verstossen.
    Sollte gegen ihn Anklage erhoben werden, darf sich D ab dann mit Fug und Recht, Idiotistan
    nennen.

  36. @ MR-Zelle:

    Ich weiß, er wurde ja auch nicht angezeigt, weil er gegen ein Gesetz verstossen hätte, sondern weil der Verdacht des Straftatbestandes Volksverhetzung im Raum steht, was absoluter Blödsinn ist. Warten wir die Entscheidung der Staatsanwaltschaft ab.

  37. OT

    Niederlande: Nur noch 20 Prozent der Einwohner akzeptieren marokkanische Mitbürger

    20. Oktober 2009 – 75 Prozent der Niederländer sind der Auffassung, dass Marokkaner keine Niederländer sind und wieder aus dem Land geworfen werden sollten. Nur noch 20 Prozent der Niederländer sehen Marokkaner als Bestandteil der Niederlande oder „kulturelle Bereicherung“ an. Im Internet gibt es nun einen beliebten Film zu der Thematik. Er hat den Titel „Der Tag, an dem der letzte Marokkaner die Niederlande wieder verlässt“…

    De Telegraaf 20. Oktober 2009 – http://www.telegraaf.nl/binnenland/5119625/___Nederland_zonder_Marokkanen___.html
    Akte Islam – http://www.akte-islam.de/3.html

  38. #46 vossy
    Volksverhetzung, einfach Lächerlich. Ich denke,
    sollte es zur Anklageerhebung kommen, werden in D Menschen „aufstehen“. Außerdem glaube ich nicht, das sie sich das trauen, der Aufschrei im Land wäre zu groß.

  39. Seit etlichen Jahren haben sich die Mainstream-Medien wie große Mehlstaub-Berieselungsanlagen verhalten.

    Betrieben von einer Minderheit politischer Meinungsmacher, die fest davon überzeugt sind, der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen, wenn man hässliche Fakten (wie z.B. die Konsequenzen ungezügelter Zuwanderung) mit realitätsfernen Multü-Kultü-Modellen schönpinselt.

    Sarrazin hat mit seinen Worten jetzt einmal zu kräftig an dieser Schicht gekratzt und dadurch den Blick auf etwas ermöglicht, was offiziell nicht da sein dürfte. In der ganzen Aufregung wird dabei übersehen, dass nicht die von Sarrazin angesprochenen Themen das eigentlich Kernproblem sind.

    Das wirkliche Problem sind die vielen im Laufe von Jahrzehnten wild gewachsenen Institutionen, für die bereits die leiseste Kritik an realen Misständen eine gefährliche Bedrohung der eigenen Versorgungsgarantie bedeutet.

    Ob als kleines Rädchen in der Multükultü-„Integrations“-Industrie, als Moralapostel im GEZ-Wahrheitsministerium oder als mit fetten Pensionsansprüchen ausgestatteter Asozialpoltiker mit Zweitwohnsitz fernab der Migrationsbrennpunkte ist dabei irrelevant.

  40. Ich finde Sarrazin haette das alles noch viiiiiel drastischer sagen muessen. Nur die Wahrheit und Realitaet fuehrt ans Ziel. Jegliches Zurueckstecken ist ein Fehler.

  41. @ #50 Dingo (22. Okt 2009 10:31)

    Jegliches Zurueckstecken ist ein Fehler.

    Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist!

  42. Die Moslems werden einsehen müssen, daß Europa für uns Europäer dasselbe ist wie Indien für die Inder, Algerien für die Algerier und Angola für die Angolaner.

    Mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

  43. # 7 Wien 1529

    Volle Zustimmung! Die Bezeichnung Muselmann
    steht ja sogar unter Strafandrohung, wenn ich
    da nicht falsch informiert bin. Was würde passieren, wenn wir unserseits anfangen würden, sie unverhohlen und verächtlich als
    Ungläubige zu bezeichnen? Eigentlich haben wir
    viel mehr Anlaß beleidigt zu sein als sie!
    Nur seit sie hier sind, ist das Messen mit
    zweierlei Maß ein fester Bestandteil unserer
    Gesellschaftsordnung geworden. Eine Minderheit
    hat die Mehrheit fest im Griff!

  44. @17 byzanz (22. Okt 2009 09:34)
    #Jetzt muss der Islam als Verursacher der Probleme …#
    Nicht der Islam ist Verursacher der Probleme Europas, sondern eine geheimnisvolle latente, körperlose Kraft, die deren Politikerhirne infiziert und das Abendland auf Lemmingskurs zwingt.

  45. Nein, so hatte er es wirklich nicht sagen dürfen.
    Er hätte es noch viel drastischer sagen müssen, denn die Lage ist ja noch viel drastischer als von ihm dargestellt.
    Das soziale System ist definitiv kurz vor dem Zusammenbrechen

  46. #33 Eurabier (22. Okt 2009 09:57)

    „Multikulti tötet in Deutschland mehr Menschen als die Atomkraft, dass sollte jedem GrünInnenwähler zu denken geben!“

    Ich habe vor der BTW sehr bedauert, daß ich so schlecht zeichnen kann. Es gab hier in der Umgebung nämlich mehrere Wahlplakate der Grünen mit dem folgenden Aufdruck: Ein Atomkraftwerk, ein Totenkopf und der markige Spruch „Sicher ist nur das Risiko“.
    Zu gern hätte ich das Kraftwerk mit einer Moschee übermalt. Dann hätte alles wieder gepasst. 😉

  47. #56 KyraS (22. Okt 2009 10:51)

    Ein Kraftwerk zur Moschee zu machen ist gar nicht so schwierig:
    das AKW hat eine Kuppel und einen Turm und Uran.

    Die Moschee braucht nur noch einen zweiten Turm und aus Uran wird Kuran, fertigt ist das neue Plakat! 🙂

  48. #52 Schakal71; Die Türkei für die Türken hast du vergessen.

    Wenn sarrazin das viel diplomatischer verpackt hätte, dann hätte das wahrscheinlich kein Mensch mitgekriegt. Diese Zeitung wird eine mickrige Auflage von einigen 10.000 Stück haben und da ists nicht sicher ob jeder der Käufer auch den Artikel liest.

    Dadurch, dass sich unsere Gutmenschen darüber aufregen, hats aber auch der letzte politisch Uninteressierte mitgekriegt. Und bei vielen, die zwar nicht dran interessiert sind, aber schon das eine oder andere unschöne Erlebnis mit Moslems hatten, bisher aber an diese Einzelfallthese geglaubt haben, wird dadurch der groschen gefallen sein. Man siehts ja auch an der Presse, plötzlich kommen auch wieder Migrantenkritische Artikel ans Licht. Leider trauen sich die wenigsten, wirklich zu sagen um welche Migranten es sich handelt, die Probleme machen.

  49. Sarazin hat sich eher zu milde ausgedrückt. Er hätte neben den Kopftuchmädchen auch die Ichmachdichmesserboys bringen sollen!

  50. #43 abili
    so unterirdisch diese vorgaenge auch sind, sie haben einen positiven effekt: die verantwortlichen politiker werden als inkompetente dorftrottel am nasenring vorgefuehrt, und die diskussion in der bevoelkerung wird zu einem orkan werden, der diese inkompetenten bis opportunistischen dilettanten wegfegen wird.
    geert wilders und seiner partei kann das -wie mir auch- nur recht sein.
    lasst also die marokkaner ruhig noch ein weilchen vandalisieren. eine bessere propaganda fuer rechtsstaatlichkeit, meinungsfreiheit und demokratie kann es gar nicht geben.
    und die justiz als edelprostituierte der jeweils herrschenden machtverhaeltnisse kommt darin so gut wie gar nicht vor.

  51. Auch Jesus griff zu einer härteren Gangart, als er die Schacherer aus den Tempel, der ja seiner war rausschmiß.

    * Die Wahrheit ist zumutbar*

    Die Wortwahl ist hierbei frei zu gestalten, der Sinn und der Wahrheitsgehalt soll halt lediglich stimmig sein.

    Die gute Kinderstube dabei nicht vergessen, aber das trifft ja im Fall Sarrazin eh nicht zu, er hatt hauptsächlich ja verglichen und die, die bei den Vergleich schlecht aussahen halt biem Namen genannt.

    Gruß

  52. #26 Eurabier

    Zur Bundesratsinitiative von Bremen, Hamburg und Berlin, ein Verbot der Diskriminierung von sexueller Identität im Grundgesetz festzuschreiben, erklärt Claudia Fatima Roth…

    Sorry, Eurabier, aber hier bin ich doch ernsthaft mal für das, was ‚das‘ Roth fordert.

    ALLERDINGS aus ganz anderen Gründen:

    Wer ist denn bei der Diskriminierung von Homosexuellen ganz vorne? Naaaaa?
    Ich freue mich schon auf den blöden Gesichtsausdruck, wenn ‚das‘ Roth sieht, wie ihre Schätzchen wegen Aussprüchen wie „Du schwule Sau!“ etc vor den Kadi kommen!Bei Homophobie sind die Musels doch Weltmarktführer!
    🙂 🙂

    Und was die Beschimpfung von Demonstranten durch Politiker angeht, hat wohl gerade die anti-islamische Bewegung genug schlechte Erfahrung gemacht. Demonstrationsrecht ohne von „oben“ beschimpft zu werden, sollte für alle gelten, egal ob für uns, für Klimawandel- Dudus oder für Nacktwander-Befürworter. 🙂

  53. Redefreiheit soll hier an bestimmte Benimmregeln geknüpft werden, wie “man” in Deutschland über Minderheiten zu sprechen oder im Zweifelsfall zu schweigen hat.

    Benimmregeln?
    Warum nennt er das Kind nicht beim Namen ? Diktatur !

  54. Ohne gezielte Provokation geht gar nichts, weil sonst ja keiner mehr hinhört. Es gilt hier von den Linken zu lernen, die immer mit kleinen wohlkalkulierten Gesetzesübertretungen arbeiten.

  55. #9 joey_nrw

    los geht´s besser machen !

    Bin gespannt auf eine nette, niedliche Diskussion unter „Zivil“gesellschaftlern.

  56. Auch wenn die Rheinische Post im allgemeinen und Herr Tückmantel im speziellen nicht immer zu den Guten gehören (siehe Leugnung der Christenverfolgung)

    Hier trifft der Mann mal den Nagel auf den Kopf!

    Die türkische Christenverfolgung leugnete vielleicht ein Herr Türkmantel, das würde doch viel besser passen….

  57. #17 byzanz (22. Okt 2009 09:34)

    Komisch nur, dass wegen dieser ganz kleinen Gruppe ein Integrationsministerium geschaffen werden müsse, wie er anschließend ausführt:

    Der CSU-Politiker sprach sich ferner für ein Integrationsministerium aus.

    Ja, damit denen noch mehr Zucker in den Hintern geblasen, unsere Grundrechte noch mehr mit Füßen getreten werden.

    Bitte an alle! Nicht mehr von Integrationsministern sprechen, sondern sie beim Namen nennen: Moslem- oder Muselminister. Denn das ist das ganze Geheimnis des Sarrazin-Interviews: Er hat auf ein Muselproblem aufmerksam gemacht, darauf, daß Deutschland kein Ausländerproblem hat!

    Deutschland braucht keinen Moslem-Minister!, Welt Online v. 20.102009, v. Ulrich Clauß:

    Brauchen wir also einen Moslemminister? Nein, was wir brauchen ist Integration und nicht die Administration der Desintegration.

    „Hier und da schlagen inzwischen Grundschulen und sogar Kindergärten Alarm, die in Ermangelung einer rechtlichen Handhabe der Verhüllung und Sexualisierung der kleinen Mädchen hilflos zusehen müssen. Unsere Broschüre aus NRW beruhigt diesbezüglich mit der Feststellung, es handele sich hier von Elternseite keinesfalls um den Versuch das Kind zu unterdrücken, im Gegenteil: Die Verschleirung der kleinen Mädchen sei Ausdruck besonderer Liebe und Fürsorge. Von einer solchen Integrationspolitik hat Aylin also kaum Hilfe zu erwarten,“ in: „Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen“, Emma Nr. 5 (September/Oktober) 2009.

  58. Was soll das „…hätte er so nicht sagen dürfen“? Es gehört nun mal dazu das zu sagen, was man für richtig hält und wie man es für richtig hält!

  59. #22 Oana (22. Okt 2009 09:39) “Die Relativierung der Redefreiheit”

    Ja auch bei PI!?!

    Ich bin 100% pro PI lese von Anfang an täglich mit, mach Werbung für PI wo ich nur kann.

    Aber ich musste jetzt Festellen das Beiträge von mir gelöscht wurden die sicher nicht gegen die Leitlinien von PI verstießen!

    Habe auch die gleichen Erfahrungen machen müssen.

  60. Mein verstorbener Vater pflegte immer zu sagen: Junge, wir leben hier in einer Demokratie. Bei uns darf jeder seine Meinung sagen, außer man hat eine andere!

    Wir haben hier langsam Zustände wie in der ehemaligen DDR. Es gibt nur eine staatliche Einheitsmeinung und jede andere Meinung ist entweder eine Volksverhetzung oder rechtsradikal.

    Meinungsfreiheit gibt es nur auf dem Papier. Kein Wunder gehen immer mehr Menschen nicht zur Wahl und zeigen dieser Scheindemokratie den Rücken.

    Herr Sarrazin hat nur das ausgesprochen was die Mehrheit der Menschen hier denkt, aber eine kleine Gruppe von Meinungsdiktatoren nicht hören will!

    Und wir soltlen es den jetzt verknöcherten 68zigern gleichtun:

    Wer sich nicht gegen solche Zustände wehrt. der lebt verkehrt!

  61. Insofern offenbart der Fall Sarrazin, dass es weite Teile der meinungsführenden deutschen Öffentlichkeit inzwischen offenbar als normal empfinden, sich von Minderheiten vorschreiben zu lassen, wie über jene Minderheiten gesprochen werden darf oder gefälligst zu schweigen ist.

    Das ist die momentane Gehirnwäsche die durch den Multikultifaschismus stattfindet. Ein Glück, daß ich Antifaschist bin. 😀

  62. #10 Eurabier (22. Okt 2009 09:24)

    http://www.migazin.de/2009/10/22/turkische-presse-europa-21-10-09-fremdenfeindlichkeit-auslandsturken-feiertag/all/1/

    Türkei kümmert sich um ihre Staatsbürger im Ausland

    Die Türkei plant die Koordinierung ihrer Beziehungen zu ihren Staatsbürgern im Ausland effizienter zu gestalten, berichtet die SABAH. Der Minister für Auslandstürken, Faruk Celik, habe hierfür einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Ziel sei es, die Rechte ihrer Bürger im Ausland zu schützen, sie in den unterschiedlichen Ländern zu organisieren und ihre Bindung zur Türkei aufrecht zu erhalten. Der Entwurf sehe vor, dass für jedes Land ein Stab errichtet wird, zu dem die Bürger direkte Kontaktmöglichkeiten haben sollen.

    Ist in dieser deutschen „Eliteregierung“ niemand, der die Türken auf das ihnen zukommende Mass zurückstutzt?

    Ist niemand in dieser deutschen „Eliteregierung“ der den Türken endlich einmal ohne Beschönigung klarmacht, sich in der Türkei um die Türken zu kümmern und die hier lebenden Türken zu genau diesem Zwecks in die Türkei verbringen soll?

    Die Türkei ist unerträglich anmassend. Sie exportiert ihre Unterschicht zum Überleben nach Deutschland. Der Deutsche zahlt für null Vorteil Milliarden für „Integration“ und die Türkei instruiert ihre Unterschicht in Deutschland, dass sie vor Deutschen von der Türkei aus „geschützt“ werden muss?
    Normal sind diese Türken nicht.

    Die deutsche „Eliteregierung“ möge der türkischen Regierung doch einmal unmissverständlich erklären, dass die Türkei ihre türkischen Bürger únd die heimgeholten Türken aus Deutschland bestens im eigenen Land, nämlich der Türkei, „beschützen“ soll.

  63. @ MR-Zelle:

    Klar ist der Vorwurf der Volksverhetzung lächerlich. Nur getroffene Hunde bellen. 😉 Warten wir´s also ab, welche Entscheidung die Staatsanwaltschaft treffen wird – es war von Ende der Woche die Rede, so dass spätestens morgen eine Entscheidung her muss. Ob die Angelegenheit damit für Sarrazin jedoch „erledigt“ sein wird, ist eine andere Frage, was ich zumindest hoffe. Stichwort: Beleidigung des Türkentums (mehr möchte ich dazu jetzt nicht schreiben, sonst bringe ich vielleicht noch jemanden auf „dumme Gedanken“) 🙂

  64. Der Mann hat ja Recht, aber er hätte es „so“ nicht sagen dürfen?

    Aber ja, genau deshalb, weil Sarrazin es „so“ und nicht anders sagte, ist die Diskussion doch erst ins Rollen gekommen!
    Hätte Sarrazin seine Worte relativierender, gewundener und verharmlosender gewählt, hätte ihn kein Schwein gehört! 🙂

    Aber so……
    Bravo Herr Sarrazin!

  65. Noch heute morgen sagte mir ein KHK (Kriminal-Hauptkommissar) ungefragt in einer norddeutschen Großstadt, dass min. 80% der türkischstämmigen Männer in Deutschland ernsthafte psychische Probleme aufweisen!

    Er führt diese chronischen „Erkrankungen“ darauf zurück, dass die muslimische Machokultur, die religiöse Indoktrination und das Unterlegenheitsgefühl gegenüber den erfolgreicheren (Christen-)Gesellschaften ein Gefühl der Ohnmacht entwickeln, die sich nur destruktiv (gewalttätig) äußern kann!

    Im Klartext: Wir sind schuld, weil wir erfolgreicher sind! Wir demütigen die Muslime überall in Europa mit unserem Selbstbewusstsein, unserer Schaffenskraft und unseren wissenschaftlichen und kulturellen Erfolgen.

    Aber: Wussten das die Musels nicht, bevor sie sich in europäischen Ländern, die sie als Beutenationen interpretieren, niederließen?
    Oder kamen sie nur zu uns, weil sie hier freie Kost und Logis (Hartz-IV) angeboten bekamen – vom dem sie kräftigen Gebrauch machen?!

  66. Ich hab mich schon immer gefragt, warum RAF zu Beginn der 90er öffentlich ihren Widerstand aufgegeben haben.

    Nun wissen wir warum.

    Genügend Stalinisten haben die Gesellschaft unterwandert. Mit ihrem Hass gegen uns.

    Sie hatten schon in den 70ern „gute“ Beziehungen zur PLO. RAF-Terroristen fanden ihren Unterschlupf in Ostdeutschland. Auch Palästinenser.

    Nun können sie mit Hilfe von Claudia Roth und Konsorten diese Gesellschaft zerstören.

    Sie sehen aber ob ihrer ideologischen Verblendung nicht, dass sie die ersten Ungläubigen sein werden, die das islamische Schwert an ihrer Kehle spüren werden.

    Ich gebe zu: ein schwacher Trost.

  67. Männer im Alter von Sarrazin und endlich die Integrationsdebatte beenden.

    Ja, ja, Frau Akyün, mit jedem Jahr nähern Sie sich dem heutigen Alter des Herrn Sarrazin. Und dann heisst es, Frauen im Alter der Frau Akyün.

    Und jetzt geht es ans Eingemachte und plötzlich soll die Integrationsdebatte beendet werden. Nein, nein, Frau Akyün, jetzt geht es erst richtig los.

  68. Das Recht auf Freie Meinungsäusserung ist das Recht, unbequeme Meinungen zu äussern. Alles andere ist eine Perversion!

  69. das verbindet die linken Hetzer und Gesinnungsterroristen mit dem Islam, das Streben nach totalitärer Herrschaft über jeden Diskurs. Was die Schwachköpfe übersehen, ein herrschender Islam wird keine linken Betonköpfe tolerieren sondern als Konkurrenten ebendiese abschlagen. Als „Ungläubige“ sind sie vorrangig auszumerzen. Dazu kommt, wer sein Volk, sein Land, seine Kultur verrät mag nützlich sein bis er ausgedient hat, danach ist er wertlos und gefährlich.

  70. Rheinische Post? Das ist doch Mainstreampresse! Darf man denn da sowas schreiben??????

  71. “Der Mann hat ja Recht. Aber er hätte es so nicht sagen dürfen.”

    Merke :

    Artikel 5 GG :

    „Jeder hat das Recht, seine Meinung … frei zu äußern …“

    Thilo Sarrazin hat dieses Recht offenbar nicht !!

    🙁

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