In der Medizin gibt es den Begriff des „einschleichenden Beginns“. Er beschreibt Krankheiten, die nicht plötzlich auftreten, sondern sich langsam und vom Patienten zunächst unbemerkt entwickeln, also gewissermaßen „einschleichen“.

Da die Nichtmuslime in Deutschland immer heftiger mit Abwehr reagieren, wenn der Islam zu offen mit seinen Bestrebungen zur „Partizipation“, sprich Landnahme auftritt, gehen offenbar auch die Moslems immer häufiger den Weg des zunächst unentdeckten Einschleichens. Beispielsweise bei scheinbar „italienischen“ Pizzerias, die den Deutschen die Halal-Lebensweise regelrecht schmackhaft machen wollen. Die Gerichte tragen italienische Namen, doch die „Schnitzel“ sind aus Putenfleisch und Wein bestellt man vergebens (PI berichtete).

Bei ihren einschleichenden Bemühungen haben die Moslems nun auch eine lukrative Randsparte des wohlsituierten Gutmenschentums entdeckt – die Bio-Nische. Und schon wird eifrig die Gemeinschaft von „bio“ und „halal“ propagiert. Im moslemischen „Bio und Halal Magazin„, das für eine Gemeinschaft von Körnerfreaks und Halal-Heinis wirbt, sind tatsächlich auch zwei Biokost-Verfechter verlinkt. PI-Leser Mustafa Klostermayer (der natürlich ganz anders heißt) ging der Sache nach, stellte sich dumm, und fragte bei den verlinkten Bioverbänden nach, was es mit „bio plus halal“ auf sich habe, und ob denn die betäubungslose Schächtung wirklich so human und tierfreundlich sei, wie von den Moslems immer wieder behauptet wird: Schnell und schmerzlos.

Die Antworten waren interessant. Erstens: Beide hatten keine Ahnung von ihrer „Kooperation“ mit dem „Bio und Halal Magazin“. Zweitens: Bei der Frage nach der „Humanität“ des betäubungslosen Schächtens stellte sich einer der Bioverbände ahnungslos und meinte, er könne die Frage nicht beantworten.

Inhaltlich können wir Ihnen leider nicht sehr weiterhelfen. Folgende Tipps hätte ich jedoch: Fragen zu den Anbaurichtlinien und Halal-Fleisch sollten Sie direkt bei den ökologischen Anbauverbänden stellen (Bioland, Demeter, Biopark, Naturland). Links dazu finden Sie hier: www.biohoefe.de.

Doch der zweite Verband (www.bio.de) bezog eine erfreulich klare Stellung. Nein, das Schächten ist nicht human und tierfreundlich. Und: Ein „Bio & halal-Siegel“ wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Es besteht also noch Hoffnung …

Übrigens: Eine Erkrankung, die sich „eingeschlichen“ hat, kann sich auch wieder „ausschleichen“ bzw. dazu gebracht werden. Entscheidend ist die Wahl der wirksamen Therapie.

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68 KOMMENTARE

  1. Als überzeugter Bio Käufer würde ich meinem Naturkostladen erklären, was „halal“ bedeutet. Sollte das Sortiment dann nicht bereinigt werden, käme ein Einkauf dort nicht mehr in Frage.

    Wenn ich mir vorstelle, dass so ein Teufelsanbeter mein Putenschnitzel „bebetet“ würde mir der Appetit vergehen.

  2. Ich empfehle 2 x täglich PI und totale Staatsmedienabstinenz. Meiden Sie auch bitte den öffentlichen Dienst. Hier keimen die Schimmelpilze der Gattung Achtundsechzigomyceten besonders gut. Dies führt zu völliger Debilität, welche in Kombination mit Naivität letal verlaufen kann.

    Sie können sich aber auch selbst heilen, indem Sie von Zeit zu Zeit einfach Ihr Gehirn einschalten und ein wenig über das nachdenken, was Sie so mit Ihren eigenen Augen beobachten. Hören Sie trotzdem Stimmen? Dann nehmen Sie PI höherdosiert. Hier achten Sie aber bitte auf das Risiko des Bluthochdruckes und anderen Nebenwirkungen wie erweitertes Nachdenken.

  3. MANNHEIM – In Deutschland will eine erste islamische Bank schariakonforme Finanzprodukte anbieten.

    Die Kuveyt Türk Beteiligungsbank wolle Anfang nächsten Jahres eine Zweigstelle in der Mannheimer Innenstadt eröffnen, berichtet der Spiegel in seiner neuen Ausgabe.

    BaFin erteilte eingeschränkte Lizenz

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) habe der Tochter einer türkisch-kuwaitischen Bank vor kurzem eine eingeschränkte Lizenz erteilt, schreibt das Magazin.

    Sie dürfe nun Gelder einsammeln, die auf islamkonforme Konten in der Türkei überwiesen werden. Grundgedanke des islamischen Bankgeschäfts ist das auf den Propheten Mohammed zurückgehende Zinsverbot.

    „Die wesentlichen Scharia-Produkte könnten in Deutschland angeboten werden“, sagte ein BaFin-Referent.

    http://www.dnews.de/wirtschaft/126856/scharia-bank-eroffnet-deutschland-filiale-in-mannheim-.html

  4. GB: Mohammedaner vergewaltigen und ermorden 14-jähriges britisches Mädchen und verarbeiten sie zu Döner

    Von Mitbürgern zu Döner verarbeitet: Charlene Downes

    In Großbritannien ist das 14 Jahre alte Mädchen Charlene Downes von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis zerhackt und zu Döner verarbeitet worden.
    Die Täter werden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die mutmasslichen Täter sollen die Mitbürger Iyad Albattikhi (21) und Mohammed Raveshi (51) sein. Sie sollen das Kind erst vergewaltigt und es dann in Stücke geschnitten und als Döner verkauft haben. Die Polizei hat sich inzwischen dafür entschuldigt, dass sie die Mörder wegen Formfehlern hat laufen lassen. (Quelle: Daily Mail 16. Oktober 2009).

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1220815/Police-disciplined-blunders-murder-case-girl-turned-kebabs.html

    http://akte-islam.de/3.html

  5. Super Fund! Ein weiteres Beispiel für mohammedanische Wühlarbeit.

    Dann gucken wir doch mal in diese interessante Moslem-Postille und was finden wir? Lauter alte Bekannte, die sich jetzt für das Schächten und das Beliefern von Co-Mohammedanern mit geschächtetem Fleisch einsetzten:

    Die Halal-Lieferkette wurde während des vergangenen „Eid-ul-Adha“, des islamischen Opferfestes, im Dezember 2008 getestet. Tiere aus britischen Betrieben wurden in einem scharia-konformen Schlachthof geschlachtet und an die Armen in Bosnien verteilt. Dazu wurden unter der Flagge des West Midlands Qurbani Projekts mehr als 200 Tiere von einer landwirtschaftlichen Genossenschaft beschafft und als Spende an vier islamische Wohltätigkeitsorganisationen (Islamic Help, Islamic Aid, UK Islamic Mission und Muslim Hands) übergeben. Die Purple Foodservice Solutions Ltd transportierte die Hilfsgüter, welche vor Ort von „Small Kindness“ verteilt wurden, einer Hilfsorganisation, die Yusuf Islam gegründet hat, der frühere Popsänger Cat Stevens. Dabei wurden Waisen des Balkankrieges, von Armut heimgesuchte Familien und armen Studenten begünstigt.

    ….

    „Wir planen die Erweiterung der Regelung auf den Irak, Afghanistan, Kaschmir, Pakistan, Indien und Afrika, sowie bei der Arbeit für die Armen und Bedürftigen im Vereinigten Königreich.“

    Aus einem Moslem-Jubelartikel aus „Bio und Halal Magazin“ über britische Rinderzüchter, die angeblich begeistert sind, endlich biologisch-dynamisch schächten zu dürfen (ist Tierschutz!:

    Die parallele Anwendung der Regeln des islamischen Rechts und der lebensmittelrechtlichen Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft sind derzeit weltweit konkurrenzlos. Praktisch bedeutet dies, dass ein muslimischer Verbraucher, der Zweifel daran hat, ob das von ihm gekaufte Steak von einem islamologisch korrekt geschlachteten Rind stammt, sich auf dem Bauernhof persönlich von der Tierhaltung und im belieferten Schlachthof von einer korrekten rituellen Schlachtung überzeugen kann.

    http://www.bioundhalalmagazin.com/detailansicht/britische-farmer-nutzen-halal-boom-fuer-ihr-comeback-das-qurbani-projekt-der-west-midlands/

  6. Halal- & Bio-Magazin schreibt: im Editorial:

    Noch ist es die Ausnahme, dass sich deutsche Hausmänner beim Fleisch¬kauf vom türkischen Familienvater im „Süpermarket“ beraten lassen. Noch gibt es Vorbehalte beim Elsässer, den Einkauf in der marokkanischen „Boucherie“ zu wagen. Noch traut die flämische Hausfrau nicht jedem libanesischen Händler. Doch sie alle wissen inzwischen, dass die Europäische Union zwar die Krümmung der Salatgurke vor¬geschrieben hat, die Hersteller aber immer noch nicht dazu zwingt, alle Inhaltsstoffe ihrer Produkte zu nennen. Für muslimische Verbraucher ist die Schaffung eigener Kontrollinstanzen schiere Lebensnotwendigkeit. Das heißt konkret: Halal-Kontrolle und Halal-Zertifikat.

    Was sollen die komischen Satzanfänge a la „Noch ist es…“? Offenbart das mal wieder die Absichten der Musels, den Westen zu islamisieren, und ihr Hoffen darauf, dass das schon bald geschehen sein könnte?

  7. Wieso sagen eigentlich die Vegetarier und ihre Verbände absolut nichts gegen das Schächten? Denen muss ja eigentlich der Kamm ganz ordentlich schwellen! Die müssen ja schon amok laufen! Aber: nichts dergleichen ist zu hören oder sehen!

  8. Sorry,

    das geht nicht.Das ist absolut lächerlich.Da gibt es klare Auflagen der biologisch-dynamischen wie der biologisch-organischen Richtung.Neben den radikalen Tierschützern. Das islamische ist niemals artgerecht geschweige denn biologisch.Weder mit der organischen Sichtweise noch mit der dynamischen zu vereinbaren.Bio und islamisch schliessen sich aus.Zusammen ist das glatter Betrug!

  9. Qurbani-Projekt in England, soso ….

    Jetzt schauen wir doch mal, was Qurbani heißt und googeln. Und finden viele Qurbani-Projekte in mohammedanischen, europäischen und amerikanischen Ländern.

    Und was heißt Qurbani? Tieropfer! Hier die islamische Begründung plus Hilfe weltweit durch einen eifrigen mohammedanischen Diesntleister(schnelle Übersetzung):

    Qurbani 1427 (das war 2007)

    Nachdem Ramadan und Zuckerfest (Eid-ul-Fitr) vorbei sind, bereiten sich Muslime weltweit auf das Tieropfer von Eid-ul-Adha vor. Um Muslimen bei der Erfüllung dieser Pflicht zu helfen, startete Mahad-ul-Faqeer das Qurbani Projekt. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, diese (Opfer)-Pflicht gegenüber Allah zu erfüllen … können alle Muslime den Stellvertreter-Service von Mahad-ul-Faqeer nutzen. Sie können sicher sein, daß Ihr:

    * Qurbani (Tieropfer) pünktlich stattfindet
    * Qurbani-Fleisch an die Berechtigten und Bedürftigen Persopnen verteilt wird
    * Qurbani (das Tieropfer) in vollkommener Übereinstimmung mit Scharia und Sunna ausgeführt wird und von Hadrat Shaykh Zulfiqar Ahmad Naqshbandi Saheb überwacht wird.

    Was ist Qurbani?
    Hadith des Propheten (alaihi salam):

    Qurbani, oder Tieropfer, wird während des Monats des Hadsch praktiziert, während der Drei Tage des Eid (al Adha/Opferfest).

    Es gehört zu den großen Verpflichtungen (sunnah’s) des Propheten Ibrahim (= Abraham) (alaihi salam), und erinnert an sein unvergleichliches Opfer: Als er, um einen Befehl Alla ta ‚ala zu befolgen, den ihm dieser im Traum erteilt hatte. Er bereitete sich daruf vor, seinen geliebten Sohn Ismael (= Ishmael, von ihm stammen die Mohammedaner nach eigener Lesart ab, ed))zu opfern (schlachten). Allah der Allmächtige, nachdem er Ibrahims Unterwefung derart geprüft hatte, sandte ein Schaf herab und rettet Ismael ((die Mohammedaner, ed))so vor dem Opfer.

    Seit dieser Zeit wurde das Opfern eines Tieres für jeden Muslim zur Pflicht, die er erfüllen muß.

    Welche Arten von Qurbani gibt es?

    Es gibt zwei Arten von Qurbani:

    1. Die Pflicht (Wajib) – Das Tieropfer des Opferfestes Eid-ul-Adha ist wajib for alle zurechnungsfähigen, gesunden Muslime (Männer und Frauen), die Zakat zahlen.

    2. Die freiwillige Gabe (Nafl) – Ein Tieropfer kann auch stattfinden, um Gutes zu tun (Eesal-e-thawab, also Fleisch verteilen) etwa seinen Eltern, Verwandten, Freunden, oder für unseren geliebten Propheten, um seinen Segen zu erlangen.

    … (noch ein paar Adressen, wo Mohammedaner Tiere im Auftrag schächten lassen können).

    http://www.mahad.net/qurbani.htm

    Jetzt sieht man das Qurbani-Project in BioHalalengland und das Yussuf-Islam-Projekt doch gleich mit ganz anderen Augen… Wieder ein Schritt in Richtung totale Scharia.

  10. Esst nichts vom Musel . Es ist doch so einfach.

    Wenn mit dem Mist kein Geschäfft gemacht wird ist es schnell zu Ende.

  11. „Wieso sagen eigentlich die Vegetarier und ihre Verbände absolut nichts gegen das Schächten?“

    Es ist schwer da zu argumentieren, weil Nutztiere in Deutschland ohnehin so sehr gequält werden, wie es grausamer nicht geht. Wenn ein Tier sein Leben lang auf engstem Raum im Stall vor sich hinvegetiert, kommt es auf die Tötungsart nun auch nicht mehr groß an.

  12. Puhh, na da bin ich aber froh, daß ich offensichtlich doch nicht unter Paranoia leide. Dachte schon, ich müßte mich in Therapie begeben. 😀

    Ich hatte eh schon den Eindruck, daß uns durch „Bio“ Halal-Produkte untergejubelt werden sollen, da es sonst zu offensichtlich wäre, wenn der halbe Supermarkt urplötzlich Halal-Produkte anbietet. Selbst bei Süßigkeiten! So können Lebensmittel vorerst als „Bio“ unter die Leute gebracht werden, die eigentlich Halal-Produkte sind, ohne Gegenwehr und Verluste der Kundschaft. Ohne mich!

  13. Ich schlage vor, den Begriff „Halal“ durch „Qualal“ zu ersetzen, nachdem ich hier über die barbarischen Qualen aufgeklärt wurde, welche die Tiere beim Schächten erleiden.

  14. Man kann aus jedem Reiseführer etwas Spanisch, Italienisch und Französchisch lernen, um so die Spreu von den Weizen zu trennen!

  15. Hier ist die Strategie der Biohalal-Lüge, die offensichtlich klammheimlich seit dem Jahr 2000 vorangetrieben wird. Wieder Musel-Strategie: Etwas positives des Westens Krallen unbd etwas Muselmanisches überstülpen.

    Besonders interessant: Das schamlose (unberechtigte) Einbauen des Bio-Siegels und die Läge, Koran und Hadithe hätten einen Tierschutz-Auftrag. Nixda!

    http://www.biosalami.com/bh/download/Info-Faltblatt.pdf

    Jeder Landwirt, der seine Tiere liebt und nach westlicher Ethik aufzieht (vor allem, wenn er es sich per Biosiegel bescheinigen läßt) müßte sich lautstark gegen das tierquälerische islamische Schächten wehren.

  16. PI sollte mal eine Liste mit den Herstellerfirmen veröffentlichen. Gaaaaaanz neutral…;) nur damit der interessierte Leser weiss, von welcher Firma er KEINESFALLS kaufen sollte.

  17. Unsere Familie kauft nichts, wo Halal draufsteht. Nicht kaufen und mit möglichst vielen Bekannten darüber reden. Nichts von Religion erzählen sondern nur von den Schlachtmethoden. Das schadet den Produzenten mehr, als ihnen die paar zusätzlichen Kunden nützen. Ich nehme an, die Muslime decken ohnehin einen großen Teil ihres Bedarfs aus eigener „Produktion“

  18. Bei harmlosen Pflanzen und Tieren wird drauf geachtet, was uns da zuwandert.

    Und bei einer feindseligen Gruppierung, die uns ihre Scharia aufzwängen will, schaut man weg.

    Und straft jeden ab, der hinschaut.

  19. Bei mir gab es mal einen Bioschlachter. Einen Deutschen. Der wollte eine Marktnische besetzen und verkaufte nur Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren. Er war Fleischer von Beruf und versicherte seinen Kunden, bei jedem Tier persönlich bei der Schlachtung anwesend zu sein.
    Mit der Begründung, die Würde des Tieres dadurch zu schützen. Also aufzupassen, dass keine stressigen Transporte geschehen, es sich auch wirklich um dieses Tier handelt, eine Schlachtung stattfindet, die abseits der Massenschlachtungen geschieht und die Würde des Tieres weitgehend gewährleistet.

    Dieser fleißige und idealistische Mensch wurde systematisch von den Bio-Linken kaputtgemacht.
    Fast wöchentlich waren seine Scheiben eingeschlagen. Es standen Schriftzüge an seinem Laden, wie: „Du machst dich über die Tiere lustig“.
    „Du tust so, als wäre Schlachten etwas Harmloses“ usw.

    Diese ganze Öko-Bio-Radikal-Gutmenschenfraktion macht aber nichts und nochmal nichts, wenn es um die Frage des Schächtens geht.

    Destruktive Spinner, diese radikalen Störenfriede.

  20. Das wird ja immer interessanter. Schaut euch mal an, was das Auswärtige Amt so alles fördert, etwa die Wirtschaftsplattform Irak (wpi). Und was lesen wir da?

    Im Grund genommen ähnelt das Halal-Zertifikat dem deutschen Bio-Siegel. Man findet es auf Produkten jeglicher Art.

    Also ein weiteres mohammedanisches Mantra, mit dem zwei unvereinbare Dinge zwangsverheiratet werden, um den Westen einzulullen. So wie „Islam ist Frieden“, „Islam ist Tierschutz“, „Ilsam ist Menschenrechte“, Islam ist Frauenbefreiung“. Ein positiv besetzter Begriff des Westens wird geschnappt, um den Islam zu verharmlosen. Unter dieser Tarnkappe etabliert er seine Barbarei.

    Interessante Informationen:

    Auch deutsche Konzerne haben angesichts der 1,6 Milliarden Muslime weltweit das enorme Marktpotential der Halal-Produkte erkannt: Haribo produziert in der Türkei Halal-Gummibärchen aus Rindergelatine. Der Chemie-Riese Evonik lässt sich regelmäßig prüfen, um Halal-Grundstoffe anzubieten. Und selbst der nordrhein-westfälische Nudelhersteller Mosna ließ sich, ohne im Verdacht der Unreinheit zu stehen, seine Produkte als halal zertifizieren.

    Und hier sieht man weiter, welchen Druck Mohammedaner ausüben, um ihr koranverlangtes Konstrukt der „Rituellen Reinheit“ durchzusetzten und als weltweiten Maßstab zu etablieren.

    Oft werden die Tiere aus Deutschland in östliche Nachbarländer transportiert, um dort geschächtet zu werden. Aber auch in den Niederlanden oder in Dänemark ist man trotz Betäubungsvorschrift besser auf Muslime eingestellt.

    „Denn in Deutschland ist die Tahara, die rituelle Reinheit oft nicht gegeben“, sagt Yavuz Özoguz von m-haditec, „die Wasserbäder sind verunreinigt, die Prozesse nicht klar voneinander getrennt. In Dänemark und Holland ist das offensichtlich problemlos. Die komplette dänische Geflügelindustrie wurde aus Effizienzgründen auf Halal umgestellt. In Holland habe ich nagelneue Betriebe besucht, die auf Halal-Produktion ausgerichtet waren. Ein Nicht-Moslem hat mir den Gebetsraum für die muslimischen Schlachter gezeigt. Die sind ja noch päpstlicher als der Papst!“

    Der Bericht zeigt auch, wie Schiiten und Sunniten eiträchtig kooperieren, wenn es um die Durchsetzung islamischer Normen im Westen geht:

    Monatlich zertifiziert m-haditec, das auf der Grundlage der Fatwas eines iranischen Ayatollahs handelt und mit dem Islamischen Zentrum Hamburg zusammenarbeitet, vier bis fünf Antragsteller. Doch es kommen wesentlich mehr Anfragen: „Der Markt explodiert! Große Firmen wie Evonik fragen im Bereich des Qualitätsmanagements an. Evonik bietet beispielsweise Pottasche u.a. für die Kakaoherstellung an. Sie wird als Triebmittel beim Rösten eingesetzt. Sie haben angefragt, ob wir das zertifizieren können. Nach eingehender Prüfung haben wir also die Pottasche von Evonik zertifiziert,“ sagt Yavuz Özoguz.

    http://www.wp-irak.de/index.php/component/content/article/85-lebensmittel/306-zertifizierung-die-reinste-goldgrube

  21. Halal mit Bio gleichsetzen? Hallo (nicht halal), wo leben wir denn hier? Dies aber nur möglich, weil es um Purismus geht, manchem mag Purismus punkto Anbau gereichen, und anderen Purismus punkto Schächten. Beides gleich setzten heißt: wir leben in einer Gesellschaft, in der es drunter und drüber geht und keiner blickt mehr durch. Jetzt reicht’s aber wirklich!

  22. Leute, wenn ihr euren Dönerfraß haben wollt, müsst ihr euch nicht wundern, wenn der Ruf nach mehr „halal“ immer lauter wird! Aber jedem das seine;-)

  23. Schaut mal nach deutschen Fleischprodukten und inwiefern sie sich schon das „Halal“-Zertifikat haben ausstellen lassen! Kleiner Tipp: Geflügelfleischwurst. Ich persönlich boykottiere das.

  24. lhalal geht sowieso nicht und Bio meide ich auch, weil ich immer das Gefühl habe, über den Leisten gezogen zu werden.

  25. Betrifft meinen Post #31

    Und jetzt schaut mal (für diejenigen, die die Brüder Özoguz noch nicht kennen) nicht nur auf die (Bio)-Halal-Zertifizierungen, sondern auch die diversen Verflechtungen und das Portfolio der vom Auswärtigen Amt im Rahmen der irakischen Wirtschaftsplatform geförderten Firma „m-haditec“ des Muslim-Markt-Mitbetreibers Dr.Yavuz Özoguz (Schiite, U-Boot der Islamischen Republik Iran). Wo immer es um Islamisierung und die korrekt islamischen Begründungen des Unreinen (najis) und dessen Ausmerzung geht, hat er seine Finger drin.

    Ist doch schön, immer wieder alte Bekannte zu treffen.

    http://www.mhaditec.de/

  26. Anhand der Liste von Babieca sieht man, dass es wohl schon seit längerer Zeit „Ausnahmegenehmigungen“ für mosl. Schlachter in D gibt. Wozu wurde also das BVerfG Urteil gesprochen? *grübel*

  27. Damit es hier jeder erkennt:

    Monatlich zertifiziert m-haditec, das auf der Grundlage der Fatwas eines iranischen Ayatollahs handelt und mit dem Islamischen Zentrum Hamburg zusammenarbeitet, vier bis fünf Antragsteller.

    Die Brüder Özoguz. Der Muslim-Markt. m-haditec. Die islamischen Freunde, die Hans-Peter Raddatz mit Mord bedrohten bedrohten und sich mit einer „Mubahala“ rausredeten.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,380500,00.html

    Der lange Arm des Iran. Das islamische Zentrum Hamburg ist eine Außenstelle der Ayatollas; dort hat der iranische Geheimdienst eine sichere Dependance.

    Islamische Interessen durchsetzen: Von Biohalal bis zur vollständigen Scharia – unsere Feinde leben unter uns und tarnen sich mit schmalzigen Worten

    „Die Natur ist ein
    wunderschönes Vorbild
    – auch für uns“

    m-haditec

  28. Ich habe mir angewöhnt in den Tiefkühltruhen der Supermärkte den Halalkram wenn ich ihn finde unter die Schinkenpizzas zu packen.
    Die Supermärkte von meiner Seite aus zu boykotieren ist witzlos da fast alle da mitmachen. Wenn sie den Blödsinn aber nicht verkaufen weil nicht gefunden wird bzw Abstand von genommen weil „kontaminiert“ löst sich das Problem von selber.

  29. “Wir sind zu zögerlich im Dialog mit dem Muslimen”

    Damit hat er recht, der Dialog sollte folgendermassen aussehen. „Liebe Moslems, ihr und wir sind Feinde“, näheres siehe den Brief von den Russen damals. Weil wir aber im Gegensatz zu euch, Nächstenliebe und Menschlichkeit in unserer Religion verwirklicht haben, geben wir euch 1 Woche Zeit um zu verschwinden.

    Also einzige Antwort wird Ja akzeptiert.

    #18 Rapfen; deinen Sprüchen nach, hast du in deinem ganzen Leben noch nie einen Bauernhof selbst von weitem gesehen. Das mag für Geflügelfarmen gelten, jedoch nicht für in unseren Breiten übliche Bauern.

    #41 Frett; erstens das und zweitens ist eine gewisse Menge an Dünger usw zur Stärkung der Abwehrkräfte des Körpers nötig. Aber wenn die Weltbevölkerung weiterhin so anwächst, hat sich das mit Bio in wenigen Jahrzehnten sowieso erledigt. Einfach weil die benötigte Nahrungsmenge die man auf diese Weise produzieren kann, nicht mehr für den Bedarf der Menschen ausreicht.

  30. Und wer ist verantwortlich für das „Bio- und Halal-Magazin“? Das Impressum verrät

    Herausgeber:

    IZ Medien GmbH
    Beilsteiner Str. 121
    12681 Berlin

    Sulaiman Wilms (V.i.S.d.P.)

    Tel.: 030 2404 8974

    Fax: 030 2404 8975
    Mobil: 0179 967 8018

    Aha!!

  31. #48 Rabe (17. Okt 2009 22:02)
    Und wer ist verantwortlich für das “Bio- und Halal-Magazin”? Das Impressum verrät

    Herausgeber:

    IZ Medien GmbH
    Beilsteiner Str. 121
    12681 Berlin

    Sulaiman Wilms (V.i.S.d.P.)

    Tel.: 030 2404 8974

    Fax: 030 2404 8975
    Mobil: 0179 967 8018

    Zwei Klicks weiter erfährt man dann, was die IZ Medien GmbH verlegt, nämlich die Islamische Zeitung

    http://www.islamische-zeitung.de/?cat=static&page=impressum.html

    Chefredakteur: Sulaiman Wilms (Adresse bekannt)

    Herausgeber
    Abu Bakr Rieger

    Und da wimmelts vor bekannten Namen und Konvertiten deutscher Herkunft:

    Vertrieb
    Khalil Kueffner
    Technische Leitung
    Jabir Lund
    Türkei
    Malik Sezgin

    Europa
    Erdin Kadunic
    Anes Sabitovic
    Nedzad Latic

    Freie Mitarbeiter
    Khalil Breuer, Berlin
    Malik Özgan, Bremen
    Khadidscha Leuenberger, Winterthur
    Dr. Enes Karic, Sarajevo
    Raida Chbib, Bonn
    Lydia Jalil, Euskirchen
    Rami Tufi, Frankfurt
    Bettina Jandali, Homburg
    Najad Abdul-Aziz, Melbourne
    Isla Rosser-Owen, London
    Besima Donlagic, Düsseldorf
    Abdurrahman Reidegeld, Wien
    Tasnim El-Naggar, Bielefeld
    Mohammad Gharaibeh, Bonn
    Sausen Rahal, Berlin
    Ali Kocaman, Rendsburg

    Daß es eine wahre Freude ist!!

  32. Es ist sehr bedrückend, dass unsere Schüler mehr und mehr der Halalkost, also dem geschächteten Fleisch ausgeliefert werden und zugleich Schweinefleisch in Form von Mortadella usw. an Schulen ausgesondert werden.
    Wenn man nun mal genau schaut wer und was ausgesondert bzw. erlaubt wird, dann ergibt das schon das Bild in zehn Jahren – falls es so kontinuierlich weitergeht:
    „Mit Rücksicht auf muslimische Kinder verzichten wir in unserem Angebot auf Schweinefleisch.“

    http://www.rudolf-ross-gesamtschule.de/1_sekundar/17.php

    Ich werde mal in Hamburg herumtelefonieren, um herauszufinden, welche Grund – und Tagesschulen sich auf diese Halal/Islamkonforme Kost eingelassen hat.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn alle „Europaschulen““ da stramm vorausgehen.

  33. #53 Kybeline (17. Okt 2009 22:49)
    #48 Rabe (17. Okt 2009 22:02)

    Wer ruft ein paar mal dort an?

    Du meinst jetzt bestimmt mich?… 😆

  34. #12 Meister
    Einige von denen schreiben hier Kommentare und sind sehr wütend. Ich gehöre dazu, darum weiss ich das. Schau auch mal rein bei http://www.provieh.de, das ist die Tierschutzorganisation für die sogenannten Nutztiere.

  35. „BIO & HALAL“ 😀

    BIO = Anspruch an artgerechtere Tierhaltung etc.
    HALAL = Das Ausbluten der Tiere ohne Betäubung.

    Genau das drückt übrigens bestens mein Problem mit den heutigen „GRÜNEN“ aus:

    Ökologie und gänzlich unkritische Islamanbiederung werden vermengt, obwohl sie nichts miteinander zu tun haben und die islamische Ideologie sogar massiv gegen fast alle fundamentalen Grundsätze der (ehemaligen) GRÜNEN verstösst.
    Diese wiederliche neue, islamgrüne Ekelsuppe ist ungeniessbar geworden – und ich wollte da wirklich einmal beitreten…

  36. Lieber ein Atomverstrahlter Europäischer Kontinent,
    als ein Bevölkerter Islamischer Kontinent!

    Ich würde im Grab niehmals Ruhe finden!!!!

  37. Lieber einen Atomverstrahlten Christlich Europäischen Kontinent,
    als ein Bevölkertern Islam-europäischen
    Kontinent!

    Unsere Vorfahren würden es uns nie verzeihen.

  38. Auch an der Dönerstinkbude hier um die Ecke hat der Besitzer mit Krakelschrift „Helal“ auf das Dönerschild gekritztelt.
    Bzw. kritzeln lassen. Denn arbeiten tun die anderen. Er zählt nur das Geld in der Kasse und hockt den ganzen Tag fett vor seinem Laden.

    Aber ich bin vom Thema abgeschweift.
    Sowas ist mittlerweile selbstverständlich:
    http://www.eurohelal.de/

  39. Also Bio ist für mich schon seit Langen „haram“. Ich habe keine Lust das Doppelte für Lebensmittel zu bezahlen, nur weil diese im Wanderhackbau gewonnen wurden. Vor Justus von Liebigs Kunstdünger und der Erfindung von Insektiziden, war die Landwirtschaft schon mangels Alternative Bio und Öko. Was Kindersterblichkeit und Lebenserwartung betrifft, braucht sich unser Jahrhundert, trotz Gentechnik und Fastfood, nicht vor der „Guten alten Zeit“ zu verstecken. So gesund kann die damalige Lebensweise also nicht gewesen sein. Ich fühle mich von der ganzen Ökomasche verarscht. Andererseits würde ich mich freuen, wenn Greenpeace in meiner Gegend mal wieder in Supermärkten Genfood kennzeichnen würde, damit ich das dann gezielt kaufen kann. Die Bioreligion ist ein Luxus, den sich nur die besserverdienende rot-grüne Schickeria (Gauche Caviar) leisten kann, die selbe Klientel, die auch auf Muktikulti steht. Wenn es auf der Welt trotz moderner Landwirtschaft immer noch Hunger gibt, liegt das an Führren vom Schlage eines Mugabe oder Kim Jong Il. Das sei den Gutmenschen mal ins Stammbuch geschrieben.

  40. #55 Alster (17. Okt 2009 22:54)
    http://www.rudolf-ross-gesamtschule.de/1_sekundar/17.php

    Ich werde mal in Hamburg herumtelefonieren, um herauszufinden, welche Grund – und Tagesschulen sich auf diese Halal/Islamkonforme Kost eingelassen hat.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn alle “Europaschulen”“ da stramm vorausgehe.

    Nur mit Schweinefleisch weglassen ist es ja nicht getan, oder? Wie sieht es aus mit dem anderen Fleisch? Wird da „halal“ Fleisch eingekauft? Wenn ja, sollte man die Eltern der Nicht-Muslime darüber aufklären.
    Der Name des Kantinenbetreibers klingt muslemisch. Wie praktisch, dass so viele Muslims in der Gastronomie arbeiten. Damit ist die Einhaltung der religiösen Vorschriften dann wohl sichergestellt. Und die Kinder der Scheißkartoffeln haben das gefälligst auch zu essen.

  41. @#7 Schweinchen_Mohammed (17. Okt 2009 18:51)

    Wozu die Aufregung. Man stelle sich vot, die hätten Schweinefleisch an ihre Rechtgläubigen Kunden verkaufft!!

    Entschuldigt meine Pietätlosigkeit, aber die unglaublichen Horrormeldungen aus dem „Dar al Islam“ sind nur noch mit Sarkasmus zu ertragen.

  42. Was soll denn bitte „humanes Schlachten“ oder „humanes Schächten“ sein?

    Manchmal sollte man über die eingesetzten Worte mal nachdenken.

  43. #12 Meister
    Wieso sagen eigentlich die Vegetarier und ihre Verbände absolut nichts gegen das Schächten? Denen muss ja eigentlich der Kamm ganz ordentlich schwellen! Die müssen ja schon amok laufen! Aber: nichts dergleichen ist zu hören oder sehen!

    Aus dem gleichen Grund, warum Frauenverbände bei der muselmannischen Frauenunterdückung schweigen, oder Homo-Verbände beim Schwulenbashing durch Moslems zuschauen.
    Islam ist Frieden™ und wer etwas anderes behauptet, ist Autobahn.

  44. Vor einiger zeit habe ich in einem supermarkt hähnchenkeulen gekauft und zufällig mal genauer auf die aufschrift geschaut. Und da entdecke ich nicht nur, dass diese aus dänemark kommen, obwohl es in der brd ebenfalls genügend mäster gibt, sondern es steht auch noch „halal“ darauf.

    Keinesfalls auch nur
    Theo Retisch
    hätte ich diese packung gekauft, wenn ich nicht erst zu hause die aufschrift genauer betrachtet hätte.

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