pwEin tragischer Einzelfall™ ereignete sich am Montagabend in Wien: Ein 46-jähriger Türke hat mehrfach mit einem Küchenmesser auf seine Ehefrau eingestochen, mit der er sechs Kinder hat, und sie dabei schwer verletzt. Auch der dreizehnjährige Sohn, der seine Mutter vor den Angriffen beschützen wollte, wurde durch Messerstiche verletzt.

Die Krone berichtet:

Blutiges Beziehungsdrama in Wien: Ein 46-jähriger Türke ist am Montagabend in Floridsdorf mit einem Küchenmesser auf seine Ehefrau losgegangen und hat sie schwer verletzt. Der 13-jährige Sohn, der sich schützend vor die Mutter stellte, wurde an den Armen verletzt. Der Mann flüchtete nach der Tat, konnte aber wenig später von der Polizei gefasst werden.

Gegen 20.30 Uhr hatten Nachbarn die Polizei verständigt, nachdem es im Stiegenhaus zu einem heftigen Streit der Eheleute gekommen war und der mutmaßliche Täter die 40-jährige Frau blutüberströmt liegen ließ.

Laut Polizeisprecher Mario Hejl dürfte es bereits öfters zu Auseinandersetzungen in der Wohnung in der Jedlersdorfer Straße gekommen sein. Die genauen Hintergründe der Tat sind jedoch noch unbekannt. Das türkische Ehepaar hat sechs Kinder im Alter von zwei bis 19 Jahren.

(Danke allen Spürnasen)

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37 KOMMENTARE

  1. http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/niederoesterreich/article143681.ece

    Grauenhafter „Ehrenmord“ in Niederösterreich: Ein Türke musste sein Leben lassen, weil er Tage zuvor eine verheiratete Frau angelächelt hatte. Der eifersüchtige Ehemann, ein Landsmann des Opfers, knallte den Türken auf offener Straße nieder. Und dann passiert das Unvorstellbare: Nach dem Mord trennte er dem Toten mit einem Messer den Penis ab!

    Aber das sist nun wirklich ein Einzelfall.

  2. Mit sechs Kindern in einer Etagenwohnung, da sind Beziehungsprobleme vorprogrammiert, weil die korangemäße Trennung zwischen männlichen und weiblichen Wohnbereich, in derartiger Enge, wohl schwer fällt.

  3. ja ja 6 Kinder genau das ist das Problem – das ist bald das einzige was die können neue KOPFTUCHMÄDCHEN und DJIHADIES produzieren.

    19 ist der/die älteste aha also Bj. 1990 – auch da war schon abzusehen wie es wirtschaftlich schwierig werden wird … aber egal hauptsache Kinder machen….

  4. Leute im Eifer des Gefechts ist euch da ein Fehlerchen unterlaufen nämlich bei dem Wort DREIZEHN.

  5. Sorry, etwas offtopic, aber hat gestern jmd „Was erlauben Strunz?“ auf N24 gesehen?
    Da war ebenfalls das Thema Integration von Migranten und Themen in dem Bezug… hab leider nur ein paar Minuten gesehen!

  6. Nachdem Sarazzin trotz diesem Linksgrünen Trommelfeuer NICHT umgefallen ist;

    und er immer mehr öffentliche und hochrangige Unterstützung bekommt, scheint der Political-Correctness-Damm immer schneller auseinanderzubrechen:

    CSU will striktes Nein zur Türkei

    Die CSU hat ein neues Fass geöffnet: Parteichef Seehofer dringt in den Koalitionsverhandlungen auf eine klare Ablehnung eines EU-Beitritts der Türkei. Doch die FDP winkt schon ab.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/koalitionspoker-csu-will-striktes-nein-zur-tuerkei_aid_444226.html

    Weiter gehts aktuell:

    Bosbach fordert Strafen für Integrationsmuffel

    Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach wird seinem Hardliner-Image ein weiteres Mal gerecht: Ausländer, die sich Sprachkursen verweigern, sollen nach seinem Willen mit der Kürzung von Sozialleistungen bestraft werden.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/sprachkurse-bosbach-fordert-strafen-fuer-integrationsmuffel_aid_444264.html

  7. Kann mir hier jemand erklären, warum man diese Tat als Einzelfall bezeichnet ? So etwas ist doch schon öfter vorgekommen und auch hier bei PI kommentiert worden. Warum wird es dann als Einzelfall bezeichnet ?

  8. Bitte begreift endlich: Auch bei der zehntausendsten Wiederholung wird es immer ein Einzelfall bleiben.

    Wem dient Politik ?
    Warum wird, über Angst, die Impfung(en) ( der Zukunft ) gepusht ?
    Die Gutmenschen sind nicht alle blöd, das kann nicht sein. Sie sind Yunkees.
    Droge Macht und Droge Geld, mehr geht nicht.
    Sichern des Dienstwagens würde Herr Winkler formulieren.

    Deutsche Schafe müssen ruhig gestellt werden, ein Tröpfle Hartz 9 hier, lecker Glotze-Programm dort, es läuft doch, klasse.

    Dieses bewußte Lügen, diese tgl. Einzelfälle, das ist der vermeintlich einzige Weg, das Problem in die Zukunft zu verschieben.
    Ein offensives Angehen ( Herr Sarrazin ist der Anfang ) bringt Diäten und göttliche Altersversorgung ins Wanken. Überlassen wir lieber späteren Generationen die blutige Lösung.
    Wenn diese hier verfügbaren Infos in der Tagesschau kämen, wäre morgen die Hölle los in Deutschland.
    Es gibt viel zu tun, schaffe, schaffe, Häusle baue.

  9. @ #11 Bernie0711 (13. Okt 2009 08:31)

    Kann mir hier jemand erklären, warum man diese Tat als Einzelfall bezeichnet ? So etwas ist doch schon öfter vorgekommen und auch hier bei PI kommentiert worden. Warum wird es dann als Einzelfall bezeichnet ?

    „strategische Rhetorik“:

    Wir machen das Linksgrüne Argument „Einzelfall“ durch inflationären Gebrauch kaputt.

    Linksgrün verucht mit dem Argument „Einzelfall“ jede Kritik am Islam zu unterbinden. Wenn das nicht mehr hilft, dann kommt das nächste Argument: „Pauschalisierung“!

  10. #9 Glasklar (13. Okt 2009 08:09)

    Sorry, etwas offtopic, aber hat gestern jmd “Was erlauben Strunz?” auf N24 gesehen?

    Nicht nur immer den obersten PI Artikel lesen.
    Schau in den “Dirty Henryk” versus “Dhimmi-Laschet” rein, da gab es ab 23 Uhr viele Kommentare zu Buschkowski vs. Mazyek.

  11. #1 Unbestechliche (13. Okt 2009 07:11) http://www.abendzeitung.de/muenchen/138240

    Auch nur ein Einzelfall…

    #2 Unbestechliche (13. Okt 2009 07:13) http://www.nachrichten-muenchen.de/index.html?art=4237

    …genau wie dieser Einzelfall…

    Fall1 Er war erheblich alkoholisiert (1,5 Promille Atemalkohol). Ob bei dem 35–Jährigen eine psychische Erkrankung vorliegt, muss noch geklärt werden

    Fall 2

    Die Staatsanwaltschaft stellt einen Antrag auf Unterbringungsbefehl. Grund für das Handeln des Türken dürfte in einer psychischen Erkrankung liegen, die allerdings zuvor der Polizei nicht bekannt gewesen war.

    sind also Musels ALLE Geisteskrank ?? Cousinen-Ehen ? Inszest ???

  12. „Einzelfall“ ist „Neusprech“ (siehe George Orwell) „Einzelfall“ bedeutet, es passiert bei Mohammedanern dauernd und gehört irgendwie zu deren Tradition.

  13. #15 Chester (13. Okt 2009 08:59)

    sind also Musels ALLE Geisteskrank ?? Cousinen-Ehen ? Inszest ???

    Klar sind die alle geisteskrank. Nennt sich Islam (ist Frieden).
    Bekannte Infektionswege sind Koran und Moschee.

  14. Das mit dem „Geisteskrank“ wenden die Staatsanwaltschaften immer dann gerne an wenn ein möglicherweise hohes Urteil zu erwarten ist und die üblichen mohamedanischen Drohungen erfolgen.

    Beispiele gibts genug:

  15. Mein Mitgefühl gilt dem Opfer, ebenso den Kindern, die einen Mordversuch auf ihre eigene Mutter hautnah miterleben mussten.
    Meine Hoffnung, wider besseres Wissen: eine harte Strafefür den Täter.

    Ich weiß nicht, ob es in Österreich eine Organisation gibt, die sich für die unterdrückten moslemischen Frauen einsetzt und versucht, ihnen Hilfe und einen Fluchtweg zu bieten, wenn sie sich aus diesen mittelalterlich-partiarchalischen Ehe- und Familienstrukturen lösen wollen.

    In Deutschland gibt es solche Organisationen und Vereine, und ich bin der Meinung, dass wir diese dringend unterstützen sollten.

    Uns Lesern auf PI sind die Gefahren, die der Islam als totalitäre Ideologie mit sich bringt, bewusst.
    Wir sollten darüber hinaus wahrnehmen, dass es viele Moslems gibt, die sich innerhalb ihres „Glaubens“ nicht wohl fühlen und gern anders, freier, leben würden. Leider verhindert die Struktur der moslemischen Kultur mit extrem engen und kontrollierenden Familienbeziehungen und der totalitären Autorität von Koran, Imamen und Männern, dass sich vor allem einzelne moslemische Frauen ungefährdet aus diesen Netzen herauslösen können.

    Wer z.B. etwas von Serap Cileli gelesen hat (Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre), wird auch den Verein peri e.V. dem Namen nach kennen, der versucht, gefährdeten Mädchen und Frauen zu helfen und sie vor Zwangsverheiratung und Mord im Namen der „Ehre“ zu schützen.

    Ich finde, solche Vereine, die die Islam-Problematik von einem anderen Blickwinkel her angehen (Gleichberechtigung, Hilfe zur Selbsthilfe der Betroffenen), sind unterstützenswert und helfen, unser Anliegen in unserem Land zu verbreiten.

  16. Türke sticht Ehefrau nieder

    Können sich die Kleinasiaten nicht einmal etwas anderes einfallen lassen? Langsam wird das mit dem „Ehrenmord“ langweilig.

  17. #18 ComebAck (13. Okt 2009 09:43)

    Das mit dem “Geisteskrank” wenden die Staatsanwaltschaften immer dann gerne an wenn ein möglicherweise hohes Urteil zu erwarten ist und die üblichen mohamedanischen Drohungen erfolgen.

    Lebenslänglich in der geschlossenen Psychiatrie mit den entsprechenden Medikamenten? Ich glaube, damit tun sich die kleinen Racker keinen Gefallen.

  18. Langsam müssen den Taqqyia-MeisterInnen die Krawatten bzw. Kopftücher doch ziemlich eng werden angesichts der immer häufiger werdenden Einzelfälle. Offenbar kriegen die Hirten ihre Schafe langsam nicht mehr unter Kontrolle.

    Während die Sturmführer der Musel-SA noch versuchen, die Mordlust der Rechtgläubigen noch zu zügeln, bis die Muslime hier die Mehrheit stellen, knallen den Jüngern immer öfter die Sicherungen durch und die wilden Horden lechzen danach, endlich so ein fleißiger Mörder wie ihr Prophet zu werden.

    Da wird es jetzt für schwerer, diese Phänomene des Friedens in den Massenmedien zu erklären.

  19. Zum Thema „Einzelfall“ passt sicher auch der Fall aus Mainz: Ein türkischstämmiger Mann vergewaltigt 13 Monate alten Säugling(!) in einem Frauenhaus

    Das besonders Pikante an dieser Tat ist, dass die Mutter, die in einem anderen Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung (die immerhin noch die Nationalität nennt) als „verschleirte Frau“ bezeichnet wurde, den Mann gegen die Hausordnung in das Frauenhaus reingelassen hat, in das sie zuvor wegen dem gleichen Mann geflohen ist. Ihre größte Sorge, so ging aus einem anderen Artikel hervor, der nicht mehr online ist), galt übrigens der Jungfräulichkeit des Kindes. Manchen Frauen ist einfach nicht zu helfen!

  20. #11 Bernie0711 (13. Okt 2009 08:31)

    Kann mir hier jemand erklären, warum man diese Tat als Einzelfall bezeichnet ? So etwas ist doch schon öfter vorgekommen und auch hier bei PI kommentiert worden. Warum wird es dann als Einzelfall bezeichnet ?

    tja, ist gar nicht so schwer , denn
    durch was wird ein Ereignis quantifizierbar ?
    – Eben – durch gehäuftes Auftreten. Genauso ist es mit den Einzelfällen. Zuerst dachte man, es wäre Zufall oder ein Unglück gewesen , aber durch das tagtägliche Auftreten von Einzelfällen kann man immer genauer und sicherer sagen, dass es sich um einen solchen handelte. Da braucht man schon gar nicht mehr gross zu forschen.
    …denn (Musel plus Bluttat) = was ?
    jetzt alle zusammen ….! „Ein ….“

  21. Wir sollten darüber hinaus wahrnehmen, dass es viele Moslems gibt, die sich innerhalb ihres “Glaubens” nicht wohl fühlen und gern anders, freier, leben würden. Leider verhindert die Struktur der moslemischen Kultur mit extrem engen und kontrollierenden Familienbeziehungen und der totalitären Autorität von Koran, Imamen und Männern, dass sich vor allem einzelne moslemische Frauen ungefährdet aus diesen Netzen herauslösen können.

    Freiheit bekommt man nicht geschenkt, die muss man sich hart verdienen und erarbeiten. Sie, die da raus wollen, müsse ihren Arsch bewegen und etwas tun. Es kann immer nur die Türe gezeigt werden, durchgehen müssen sie selbst. Ihre Stimme ist wichtig und gefragt, doch hört man nichts. Ihre Situation hat sich in den letzten 30 Jahren verschlechtert, der Islam wird immer mehr ein Feind von Leben und Freiheit, am schlimmsten für die eigenen Mitglieder. Und ja, die ganzen Islamistenvereine und türkische Kulturvereine passen schon auf, dass ja kein Schaf verloren geht. Sie sind die wahren Blockierer der Menschen, die sich in Europa integrieren wollen. Diese ganzen türkischen Vereine und Islamistengruppen sind es, die eine Zusammenleben unmöglich machen und selbst Kinder mit Gewalt-Suren indoktrinieren. Und UNSERE Straßen sind deren Schlachtfeld.Jetzt hält der Wahnsinn sogar Einzug in unseren neutralen Schulen. Und in Deutschland wird parallel eine Moschee nach der anderen gebaut und alles von der Türkei aus kontrolliert. Träumt schön weiter den Gutmenschentraum.

  22. im Nachbarhaus vor 1/2 Jahr auch so ein „Einzelfall“. Türke ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau in der Wohnung. Sie hatte sich getrennt, weil er sie ständig verprügelt hatte.

    Umfrage in der größten örtlichen Zeitung: 80% aller Moslems schlagen regelmäßig ihre Frauen. Da sind sie stark oder im Rudel!

  23. #28 Mike Melossa

    Du hast mit deiner Anaylse der Situation völlig recht. Freiheit bekommt man nicht geschenkt.
    Aber ein Gefangener kann sich oft nicht ohne Hilfe befreien, oder?

    Die Unterstützung der unterdrückten moslemischen Frauen im Kleinen ist kein Gutmenschentraum, sondern oft der einzige Weg für solche Frauen aus einem jahrelangen Martyrium.
    Teilweise müssen sie dafür alles opfern, was sie bisher hatten, manchmal sogar ihre Kinder.

    Ich kenne so eine Frau persönlich und ich muss leider sagen, dass ich im Verlauf ihrer Flucht vor der „rechtgläubigen“ Familie die bisher schlimmsten Erlebnisse hatte, was Hetze, Bedrohung und Brutalität angeht.

    Was soll eine Frau tun, die kein Deutsch lernen darf(!), deswegen auch nicht weiß, bei welchen offiziellen Stellen sie um Hilfe bitten kann oder welche Rechte sie in Deutschland hat?
    Was soll sie tun, wenn ihre Schwiegerfamilie ihr einbläut, dass Polizisten sie sofort verhaften, vergewaltigen und in die Türkei abschieben werden, wenn sie mit ihnen redet?
    Was soll sie tun, wenn ihr weder Geld noch ihre Papiere zur Verfügung stehen (vom Mann morgens mitgenommen, bzw. der Schwiegermutter übergeben)?
    Was soll sie tun, wenn sie nicht mal telefonieren kann (Pin-Sperre vom Mann aktiviert)?
    Was soll sie tun, wenn ihre ganze Nachbarschaft sie beobachtet und jeden ihrer Schritte und Kontakte ihrem Mann berichtet und sie Prügel bezieht, wenn sie mit jemandem spricht?

    Solche Frauen gibt es zuhauf, und da sie in ihren Beziehungen total auf ihre „Familie“ und die Moscheekontakte beschränkt werden und auf Grund ihrer Sozialisation allein nicht lebensfähig sind, können sie sich nicht allein aus diesen Strukturen lösen.

    Aber Frauen sind die Erzieherinnen der nächsten Generation – und schon von daher sollten auch alle Islamkritiker ein großes Interesse daran haben, Frauen aus dem moslemischen Kulturhintergrund zu helfen, ein freies, selbstbestimmtes und Leben führen zu können.
    Dann können sie das an ihre Kinder weitergeben.

  24. #26 KDL (13. Okt 2009 10:30) Zum Thema “Einzelfall” passt sicher auch der Fall aus Mainz: Ein türkischstämmiger Mann vergewaltigt 13 Monate alten Säugling(!) in einem Frauenhaus
    ———————

    soso, er will mit dieser gesellschaft also nichts mehr zu tun haben?

    und wie sehr wir erst nicht mit ihm.

    fünf jahre, drei monate.

    billig.

    was muss geschehen, damit irgendwer lebenslänglich bekommt. ich meine wirklich lebenslänglich? massenmord? oder geht der dann auch nach 15 jahren frei?

    ich begreife diese justiz nicht mehr. ein einjähriges kind vergewaltigen!

  25. OT
    Vier Jahre Haft für 16 Messerstiche

    „Feige“ und „heimtückisch“ nannte das Kölner Schwurgericht die Messerstecherei am Leichlinger Bahnhof: Im August 2008 hatte ein 22-Jähriger aus der Blütenstadt dort mindestens 16 Mal mit einem Messer auf einen Solinger (24) eingestochen. Dank einer Notoperation überlebte der Schlosser. Am Freitag verurteilte das Gericht den Leichlinger Leiharbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren Haft. Sein Verteidiger kündigte Revision an.

    Die Anklage hatte auf versuchten Totschlag gelautet. Dies sah das Gericht als nicht erwiesen an: Der 22-Jährige habe von dem Schlosser abgelassen, obwohl er ihn weiter hätte attackieren können.

    Bereits am ersten Prozesstag ließ der Angeklagte ein schriftliches Geständnis über seinen Verteidiger verlesen: Dieses wertete das Gericht als „taktisch“ und „nicht an der Wahrheit orientiert“. Der Leiharbeiter hatte angegeben, aus „Angst und Verzweiflung“ auf den körperlich Überlegenen eingestochen zu haben – ohne Tötungsabsicht. Nur zum Schein habe er vorher zugestimmt, den Streit in Leichlingen mit den Fäusten zu klären. An den Gleisen habe er fliehen wollen: Als das Opfer ihn festgehalten habe, habe er das Messer gezückt.

    Das nahm ihm das Gericht nicht ab: Schon ihm Zug habe er beschlossen, auf den Solinger einzustechen und dessen Tod „billigend in Kauf genommen“. Der Vorsitzende Richter attestierte dem Angeklagten ein labiles Selbstwertgefühl, ausgelöst durch den Vater, dessen Ansprüchen der Sohn nicht genügen könne. Er habe bei der Tat nicht klein beigegeben, um nicht erneut zu „scheitern“. Das Opfer habe sich nicht gewehrt.

    Nach der Tat flüchtete der junge Mann in die Türkei. Erst spät stellte er sich den Behörden und musste für knapp sieben Monate in Untersuchungshaft. Gegen strenge Auflagen kam er frei. Am Freitag erging kein Haftbefehl: Es bestehe keine Fluchtgefahr.

  26. Der gute Mann hat nur den Koran etwes weiter ausgelegt. er sollte belehrt werden, daß es „Schlagen“ und nicht“Messerstechen“ heißt, wenn das Weib nicht spurt.
    Sonst aber hat das alles seine Richtigkeit.
    Es wird sich sicher ein Wiener Bolschewikenrichter finden, der Verständnis für den Irrtum des armen Migranten hat!

  27. @ # 30 Ginni
    …ich persönlich hab‘ noch keine arabische oder türkische Frau getroffen, deren Handy nicht benutzbar war, weil der Mann es gesperrt hat… (ganz im Gegenteil)
    Aber Scherz beiseite. Ich gebe Dir in Deiner Einschätzung grundsätzlich Recht. Es ist wohl eine Tatsache, dass für Frauen und Mädchen aus islamischen Kulturkreisen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung jedenfalls hinter der Wohnungstür nicht giltund nie galt. Dass sich dieser Zustand nicht ändert, sondern wohl eher zementiert,liegt allerdings nach meinem Dafürhalten, nicht in erster Linie daran, dass diese Frauen keine Ahnung davon haben welche Rechte ihnen theoretisch zu stehen würden. Immerhin stehen ihnen THEORETISCH in vielen einschlägigen Ländern diese Rechte ebenso zu, im übrigen gilt auch für Opfer häuslicher Gewalt aus westlichen Kulturkreisen, dass sie oft über Jahre hinweg in der Gewaltsituation verharren. Vielmehr ist wohl die Ursache dafür, dass moslemische (und andere)Frauen sich nicht wehren und aus der Situation befreien, darin zu suchen, dass 1. Die Angst vor dem Peiniger das Vertrauen in die zur Hilfe berufene Stelle überwiegt. (Was wohl INSBESONDERE für moslemische Frauen gelten muss, wenn man die „Schätzchen-Rechtsprechung“ und die gehäuften Fälle von Ehrenmorden berücksichtigt); und 2. in den meisten Fällen wohl von einer Akzeptanz des Opfers ausgegangen werden muss, die über ein „Sichabfinden“ weit hinausgeht. Anders lassen sich jedenfalls die zahlreichen Fälle nicht erklären, in denen der takräftigste Überwacher der Familienehre die Frau Mama ist.
    Hr. Broder hat in der gestrigen Gesprächsrunde deutlich darauf hingewiesen, wer hier berufen ist Abhilfe zu schaffen. In diesem Sinn: Friede den Frauenhäusern und tot den Moscheen!

  28. #22 Plondfair (13. Okt 2009 10:03)

    #18 ComebAck (13. Okt 2009 09:43)

    Das mit dem “Geisteskrank” wenden die Staatsanwaltschaften immer dann gerne an wenn ein möglicherweise hohes Urteil zu erwarten ist und die üblichen mohamedanischen Drohungen erfolgen.

    Lebenslänglich in der geschlossenen Psychiatrie mit den entsprechenden Medikamenten? Ich glaube, damit tun sich die kleinen Racker keinen Gefallen.

    ##22 Plondfair (13. Okt 2009 10:03)
    Glaubst Du dran das dieser so lange dort bleibt ?
    Diese ganze Medi-Haft ist auf Dauer eh nicht mehr zu bezahlen meine ich mal.

  29. #18 guts_god_guns (13. Okt 2009 09:39)

    Abschieben (am besten direkt zu Allah)!

    ——————

    LOL. Kurz und bündig. Passt.

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