Unschuldslämmer: Gzim L., Labinot B. und Yakup M. im GerichtssaalHallo Gutmensch! Sind Sie gerade Vater geworden und suchen einen netten Namen für den Stammhalter – bisschen exotisch, bisschen ausgefallen? Wobei Sie gleichzeitig Ihre übergroße Liebe zum Fremden unter Beweis stellen können?

Wie wäre es mit „Gzim“ – albanisch für „Glück“? Oder mit „Labinot“ – auch albanisch? Oder „Yakup“ – kann türkisch oder arabisch sein? Oder alles zusammen: Gzim-Labinot-Yakup?

Damit hätte der Sprössling gleich drei hübsche Vorbilder dafür, wie man „Deutschland von außen befrieden und von innen verdünnen“ kann, nämlich dadurch, dass man sich Schläger ins Land holt, die Deutsche erschlagen, also quasi das deutsche Volk „verdünnen“.

Am 15. April des vergangenen Jahres haben Gzim L.,23, Labinot B., 22, und Yakup M., 21 (Foto oben im Gerichtssaal), in einer Wohnung in Hamburg Kirk M. (17) wegen „Drogenschulden“ (PI berichtete) umgebracht. Ein paar Euro nur. Kirk hatte von seinen späteren Mördern Marihuana gekauft, aber nicht bezahlt.

Dafür musste er sterben, und zwar so:

Alle drei Angreifer halten Kirk auf dem Bett fest, sie schlagen auf ihn ein. Doch der 17-Jährige windet sich, strampelt mit den Füßen, stößt Fernseher, DVD-Player und Receiver um. Dann fängt er an zu schreien. B. greift sich einen herumliegenden Spanngurt und schlingt ihn um Kirks Hals, L. stopft ihm eine noch vom Abendessen im Zimmer liegende Zwiebel in den Mund und schiebt sie wieder rein, als Kirk sie auswürgt, M. springt immer wieder auf den Rücken des Opfers.

Die drei nahmen eine Decke, wickelten die Leiche darin ein und brachten sie in eine Speisekammer.

Yakup M. holt den Mercedes seiner Eltern. Zunächst spielen die Jungs noch mit einer ebenfalls anwesenden Freundin in der Wohnung „Mensch ärgere Dich nicht“, als diese weg ist, verstauen sie Kirks Leiche samt Decke im Kofferraum des Wagens. An einer Tankstelle kaufen sie einen Kanister mit Benzin und fahren auf ein Brachgelände, auf dem sich eine illegale Müllhalde befindet. Sie verbrennen Kirks Leiche – dann geht jeder zu sich nach Hause.

Jeder ging zu sich nach Hause und lebte weiter, doch Kirk war tot, für immer.

Jetzt wurde das Urteil gesprochen. Labinot B.: Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren, Gzim L.: neuneinhalb Jahren Haft, Yakup M.: Jugendstrafe von acht Jahren.

Der Fall erinnert an den grässlichen, immer noch nicht geklärten Mord an der erst 14 Jahre alten Kristina H., deren Leiche in einem Koffer verbrannt wurde. Tatverdächtig sind zwei weitere „Südländer„, die als Drogenhändler aktiv sind.

Welch ein Glück für uns, dass das schöne „Südland“ uns so viele Menschen überlässt!

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

45 KOMMENTARE

  1. @1
    das deutsche Volk existiert nach Gutmenschen Logik garnicht, da es per Definition keine Rassen gibt, und „Völker“ ein anachronistischer Begriff ist.

  2. Na ja, für einmal Strafen gegen „Personen mit Migrantenhintergrund“, die man überhaupt noch als Srafe bezeichnen kann. Es hätte auch zwei Jahre auf Bewährung heissen können, wie so oft, weil „keine weitere Gefahr mehr besteht“ und „die Integrationsperspektive nicht gefärdet werden darf“.

    Fragt sich blos wie lange sie tatsächlich im Knast sitzen werden…….top

  3. Eindeutig Verbotsirrtum. Die lieben Kleinen konnten nicht wissen, daß es in Deutschland verboten ist, einen Ungläubigen umzubringen und zu verbrennen. Ich fordere Freispruch und Schadensersatz.

  4. das ist deutschland live!
    man muss halt seine drogen bezahlen!
    wir muessen ja auch alle ( also die, welche arbeiten ) fuer die droge arbeitsplatz unsere staendig steigenden zwangsabgaben leisten! und wenn man als steuerzahler ein verbrechen begeht, wie z.b. falsch parken, ist auch noch schutzgeld faellig!
    warum sollen kleinganoven nicht auch tun, was der „staat“ im grossen tut???

  5. OT: Union und FDP planen Erhöhung des Kindergeldes

    „…Eine „isolierte Anhebung“ des Kinderfreibetrages nütze vielen Familien nichts, hieß es aus der Union.“

    http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4771998/Union-und-FDP-planen-Erhoehung-des-Kindergeldes.html

    Natürlich nützen Freibeträge den Kopftücher produzierenden Kopftüchern nix.
    Und wie wir spätestens seit – hart aber fair – gestern wissen, können wir erst dann von gelungener Integration sprechen, wenn sich die Kopftücher pudelwohl fühlen.

    Danke an das Willkommenskultur-Ministerium für islamische Behaglichkeit!

  6. Ich empfinde es als widerliche Frechheit und bin sehr erbost, dass das Opfer gewagt hat, sich zu wehren. Wo kommen wir denn da hin? 10.000 Euro Schadensersatz für die lieben muselmanischen Freunde, die sich doch im Verbotsirrtum befanden, sonnenklar!

    Ich überleg mir echt jedes Mal wieder, jedem Musel ins Gesicht zu kotzen, wenn ich ihn sehe. Widerwärtiges Pack!

  7. OT

    Welt-Online:
    Taliban distanzieren sich von al-Qaida

    Die fundamentalistischen Taliban wollen in Afghanistan abermals ein „islamisches System“ errichten, aber keine Anschläge außerhalb ihres Landes unterstützen. Dies erklärten die Aufständischen in einer Internetbotschaft zum 8. Jahrestages des US-Einmarsches am Hindukusch: „Wir haben keinen Plan, andere Länder anzugreifen.“….

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4772719/Taliban-distanzieren-sich-von-al-Qaida.html

  8. Hallo Gutmensch! Sind Sie gerade Vater geworden…?

    also bitte: gutmenschInnen setzten doch KEINE kinder in die welt… 😉

  9. Mal im Ernst: Das ist doch eine gute Nachricht. In Köln hätten die 3 ziemlich sicher nur enie Bewährungsstrafe von Herrn R. erhalten.

    Immerhin sind sie mal verurteilt worden. Damit erhöht sich die Quote der Ausländer in deutschen Gefängnissen wohl von 72,330 auf 72,332%

  10. @MatthiasW

    Na ja, ich vermute mal ehr es erhöht sich der Anteil der „deutschen“ von 27,668 auf 27,67%

  11. Warum nicht lebenslänglich? Das war eindeutig Mord aus niederen Motiven in Vewrbindung mit schädlicher Neigung! Oder unterstellen unsere Alt-68er-Richter „Südländern“ von vornherein fehlende Moral/Anstand/Menschlichkeit/Mitgefühl und tolerieren das als kulturelle Besonderheit, die den Tätern nicht zum Nachteil gereichen darf?

  12. Zitat PI:

    „Damit hätte der Sprössling gleich drei hübsche Vorbilder dafür, wie man “Deutschland von außen befrieden und von innen verdünnen” kann, nämlich dadurch, dass man sich Schläger ins Land holt, die Deutsche erschlagen, also quasi das deutsche Volk „verdünnen“.“

    Zitat J. Fischer:

    „Deutschland muss von aussen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert,
    quasi verdünnt werden.“

    Jochka Fischer (Die Grünen)

  13. in Köln hätte der Richter gesagt, “ die Zwiebel wurde nicht zielgerichtet in den Munde gestopft und der Gurt nicht zielgerichtet um den Hals geschlungen“. Also Freispruch bzw. Einstellung des Verfahrens…

  14. # 17: Lebenslänglich kostet Ihr und mein Geld, führt zur Steuererhöhung.

    Die Mörder waren keine Menschen, Menschen haben diese Verhaltensweisen nicht.

    Darum, alles klar, keine Ermittlungen notwendig usw., 10-minütige Gerichtsverhandlung mit sofortiger Hinrichtung, Ende Gelände.

    Und eine Veröffentlichung, daß in vergleichbaren Fällen ebenso verfahren wird.

  15. Kann ich nur sagen:

    „Kampf den Drogen!“
    😉

    Bezeichnend wieder mal die Verhängung von „Jugendstrafen“ für 21-23 -jährige. Das sind also alles unsere „Jugendlichen“.
    9 Jahre für gemeinschaftlichen Mord und Drogenhandel.

    Nicht übel. Nach 5 Jahren sind sie für die Ummah wieder kampfbereit.

  16. Wenigstens in diesem Punkt haben die Muslems von den Deutschen gelernt: Wer nicht bezahlt, kriegt Ärger, denn Ordnung muss sein ! Das dachte sich auch der gebeugte Richter und verurteilte die Muslems zu geringfügigeren Strafen, da sie aufgrund ihrer niedrigen gesellschaftlichen Entwicklungsstufe nicht genau wissen konnten, ab wann ein Mensch totgeht, wenn man ihn foltert.
    Bei guter Führung kann man sie sicher nach ein paar Jährchen wieder auf die Menschen loslassen. Nicht zuletzt, damit sie wieder ihr Haschisch an die Deutschen verkaufen können. Weil ohne komplett bekifft zu sein haltens die schön langsam nicht mehr in ihrem Land aus.

  17. Kirk – wenn ich so einen Namen schon höre!
    Haben Mama und Papa zuviel Ami-Scheiß á la „Enterprise“ angeschaut, daß bei der Geburt keine besserer Name zur Hand war?

    Wieder so ein Unterschichtler, der natürlich Drogen nehmen muß, weil sonst nix drin war in der Birne!

    Un diesen Dreck auch noch vom anderen Unterschicht-Dreck bezogen!

    Geschieht ihm doch recht! Wieder einer weiger, welcher der Gemeinschaft auf der Tasche liegt!

  18. #20 AngstvorderZukunft (08. Okt 2009 10:29)

    Lebenslänglich kostet Ihr und mein Geld, führt zur Steuererhöhung.

    Kein Problem, der Strafvollzug wird einfach nach Nordkorea outgesourct. Nach 20 Jahren Arbeitslager im real existierenden Kommunismus gehen die kleinen Racker nicht einmal mehr bei Rot über die Ampel.

  19. @ #1 PalimPalim (08. Okt 2009 08:50)

    “… also quasi das deutsche Volk “verdünnen”…”

    quasi? = also doch nicht?

    Aufwachen! dieses QUASI ist ein Original-Zitat von Ex-Außenminister Joseph Fischer!

    Zitate werden IMMER unverändert weitergegeben – d.h. zitiert! Fischer hat das genau so gesagt – und hier wirds wortidentisch wiedergegeben!

    (Wenn dir das „quasi“ nicht gefällt, dann beschwer dich bei J. Fischer – und nicht bei uns hier.)

  20. @ #2 cchristian (08. Okt 2009 08:54)

    @1
    nach Gutmenschen Logik

    Entschuldige mal Gutmenschen Logik gibt es nicht entweder Gutmensch oder Logik, das ist so in etwa wie ein jüddischer SS-Mann oder ein linker Interlektueller usw.

  21. … dadurch, dass man sich Schläger ins Land holt, die Deutsche erschlagen, also quasi das deutsche Volk “verdünnen”

    Erschlagen? Das ist dann aber kein Ver-, sondern ein Ausdünnen des deutschen Volkes.

  22. #23 Eierfeile (08. Okt 2009 10:34)

    Wieder so ein Unterschichtler, der natürlich Drogen nehmen muß, weil sonst nix drin war in der Birne!

    Un diesen Dreck auch noch vom anderen Unterschicht-Dreck bezogen!

    Geschieht ihm doch recht! Wieder einer weiger, welcher der Gemeinschaft auf der Tasche liegt!

    Toll, eierfeile, du agent provocateur.

    Jetzt leitest du deinen „Qualitätsbeitrag“ bestimmt schnell an Meiernigge oder andere linke Brüder weiter, damit die wieder was gegen PI in der Hand haben und schön hetzen können.

    O Mann, wie erbärmlich ihr doch seid….

  23. Hoffentlich hat die Therapiestätte genug Einrichtungen zum Wohlfühlen, Schwimmbad, Sauna, Kraftraum und erlaubt die Kommunikation mit der Außenwelt, damit das junge aufstrebende Unternehmen nicht vonder Insolvenz bedroht wird.

  24. Habe gestern im Fernsehen einen Beitrag zu dem Fall gesehen. Das Gericht sah es als positiv an, daß das Stopfen der Zwiebel in den Mund und auch das Würgen mit der Schlinge quasi einen „schnellen“ Tod des Opfers ermöglichen sollte. Unglaublich was für kranke Arschlöcher in diesem Land mittlerweile „Recht“ sprechen.

  25. #23 Eierfeile; das wird eher umgekehrt gewesen sein. BEi Enterprise gibts ein paar wenige türkische Wörter. Kirk ist wimre ne Zahl.

  26. Süß. Da gab’s sogar vom osmanischen Knoblauchfresser noch eine Zwiebel mit auf den Weg ins Jenseits.
    So herzlich und fürsorglich sind nur die Muselmanen.

    I ntegrationsunwillig
    S adistisch
    L ebensgefährlich
    A bartig
    M enschenverachtend

  27. Das Urteil mag vielleicht besser als in Köln bei Richter R. ausgefallen sein, bemerkenswert ist aber doch, dass nur auf Totschlag plädiert wurde, wie anscheinend immer in solchen Fällen.

    Im Klartext: Die Mordmerkmale Vorsatz, Heimtücke etc. gelten als nicht erfüllt, da es sich bei dem beschriebenen Zutodefoltern um einen quasi spontan ungeplanten Akt handelt, dem das Opfer irgendwie auch noch selbst mitverschuldet hat, denn es war ’selbstbewusst‘ und ließ sich nicht so leicht ‚einschüchtern‘.

    Da greift man als ‚Südländer‘ doch gern mal zur Zwiebel, so als kulturell bewährtem Hausmittel.

    Das alles müssen unsere schlauen Juristen unter stetigem bedenkenschweren Kopfwackeln genau abwägen, während ein steter Strom ungünstiger Ausdünstungen von innen den Talar hochwandert.

  28. OT:

    FTD 08.10.2009 – Titelseite unten.

    http://www.ftd.de/unternehmen/:expansion-in-den-emiraten-daimler-bietet-islamkonformes-leasing/50020135.html

    Das Geschäftsmodell der Mullahs ist nicht besser/schlechter als das von Scientology. Letztendlich nehmen Sie die Gläubigen aus. Der online Artikel liest sich anders als der Zeitungsartikel

    zu diesen Zweck (Anmerkung: Islam-konforme Leasinggeschäfte) gründete die Daimler Financial Service AG in Dubai ein Gemeinschaftsunternehmen mit zwei arabischen Partnern. Das Joint Venture mit den Familienunternehmen Al Fahim und Gargash bietet künftig Autofinanzierung nach islamischen Recht an

    Der Herrscherfamilie(n) verdient also mit. Das ist in China auch nicht anders (ohne JV geht dort nichts). Daimler hält nur 40%. Aber Dubai/Abu Dhabi hält ja auch nur ~ 10-20% an den Schwaben.

    Welches Problem hat der Islam (und die Linke Bagage, die den Islam deswegen u.a. toll findet) mit Zinsen? Es ist nach „Gelehrtenmeinung“ haram Zinsen zu verlangen. (Wieso spricht man bei Religionen immer von Gelehrten. Was ziehen diese Wissenschaftler aus den paar Seiten an Buch das schon seit hunderten Jahren aufs Neue interpretiert werden muss? Bei der Bibel ist das genauso. Scharlatane !).

    Wie macht man aus „haram“ nun „halal“? Man nennt Zinsen in Aufschlag um. So einfach.

    die Bank kauft das Fahrzeug und verkauft es mit einem Preisaufschlag und in Raten an die Kunden weiter.

    Wo ist der Unterschied zum Zinsgeschäft? Es gibt ihn nicht

    Aber natürlich wollen die Gelehrten mitverdienen:

    “ Eine entsprechende Zertifizierung prüft allerdings, ob zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer ein faires Geschäftsgebaren herrscht“[…] die mehrere Wochen andauernde Überprüfung soll eine Islamschule übernehmen – gegen Gebühr versteht sich.

    Moderner Ablasshandel.

    Aber es kommt noch dicker. Die FTD ist bereits Mullah-Unterwandert denn am Ende kommt folgender Satz

    Gelingt, inschallah, der Versuch mit der …

    Reine Provokation.

  29. @ #36 DeinLieblingsVater

    Ja und? Religion spielt hier keine Rolle. Ob Musel, Christ, Jude, Atheist… diese Täter sind Monster… ach nein. Menschen… ach nein. Mörder.

    Relevant ist hier, dass es Zuwandere sind, also diejenigen, die uns bereichern sollen. Aber jeden Tag wird diese Bereicherung widerlegt. Pi-News sei dank, dass wir davon erfahren.

  30. Der Fall erinnert an den grässlichen, immer noch nicht geklärten Mord an der erst 14 Jahre alten Kristina H., deren Leiche in einem Koffer verbrannt wurde. Tatverdächtig sind zwei weitere “Südländer“, die als Drogenhändler aktiv sind.

    Wurde nicht sogar berichtet, daß Kristina H. noch gelebt hat, als sie im Koffer zusammengepfercht verbrannt wurde?

  31. Wie unsere Politiker sagen:
    „Das müssen wir aushalten“.

    Es ist allerdings nicht mehr auszuhalten…

  32. #2 cchristian (08. Okt 2009 08:54)

    Dann kann es aber auch keine Volksverhetzung geben und der Gummiparagraph nach dem da verurteilt wird, muß schleunigst weg. Wo sind sie nur all die Gutmenschen und ihr laut schallende Forderung danach?
    Tja, da wird man lange drauf warten dürfen, dafür müßten die Gutmenschen ja ihre krude Unlogik ein Stückchen weiter denken.

  33. Ich frage mich nur, welche „Zeichen“ die deutsche Justiz setzt, wenn sie diese Mörder nicht als das benennen, was sie sind: MÖRDER

    Paar Jahre wegen „Totschlag“, … das sind echt Zeichen.

    Es ist ja verboten, von „nicht lebenswerten Menschen“ zu reden. Allerdings sind die „Straftaten“, die ich in meiner Jugend begangen habe (Äpfel vom Baum gestohlen) nicht mit dem zu vergleichen, was die heute fertig bringen.

    Man darf es ja auch nicht sagen, aber es sind überwiegend die Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“. Als ob wir nicht schon genug „Problemkinder“ aus „eigener Züchtung“ hätten.

    Raus mit dem Pack, mehr kann man da wirklich nicht sagen.

  34. Kärntens Großkirchheims Bürgermeister agiert richtig! Die Leute dort wollen keine Muslos in ihrer Gemeinde. Sie verhindern Grundstückskäufe von den Teufelsanbetern. Bravo bei uns in Niederöstereich läuft das auch so ab. Es ist auch nur eine kleine Gemeinde aber Muslos haben dort keine Chance auf Grund und Boden oder Häuser. Die Bevölkerung will das nicht. Erst vor kurzem wurde eine islamische Muselfamilie abgewiesen die sich in der Idylle breit machen wollte. Nein geht nicht da kaufen wir das Grundstück lieber selber. Super alle sind froh das die sich da keinesfalls einkaufen können! Darum gehen soviele Inländer aus Wien weg weil es vor lauter Muslos nur mehr so wimmelt. Man hat Angst um seine Kinder die Schulen sind mit 99% Muselkindern überbelegt, auf die Strasse traut man sich auch nimmer zu gehen.

Comments are closed.