raub_taeter_1_jpgKöln, wo bei der letzten Kommunalwahl eine große Mehrheit für rot-grün und noch mehr wahllose Zuwanderung gestimmt hat, zahlt schon jetzt einen hohen Preis für seine schafsnasige Toleranz. In der Nacht wurden die Messehallen aufgrund einer Terrordrohung mit einem Großaufgebot von Polizei durchsucht. Derweil haben sich Türkenfritz Schrammas Günstlinge offenbar eine neue Zielgruppe zur Bereicherung ausgesucht: Ältere Frauen.

Aus dem Kölner Polizeibericht:

Am Samstag (10. Oktober) hat die Polizei Köln Kenntnis von einem im Internet veröffentlichten Warnhinweis für Großveranstaltungen in Köln am 11. Oktober erhalten. Daraufhin hat die Polizei in den späten Abendstunden vorsorglich Teile der Messehallen durchsucht.

Im Zuge der bis in die frühen Morgenstunden andauernden Durchsuchungsmaßnahmen ergaben sich keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage nimmt die Polizei Köln jeden Hinweis ernst. Die kurz nach dem Interneteintrag erfolgten Durchsuchungsmaßnahmen sind ein Zeichen der guten Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden in Bund und Land. Die Polizisten in Nordrhein-Westfalen sind aufgrund der aktuellen Sicherheitslage schon seit Wochen besonders wachsam.

Wachsamkeit empfiehlt sich für Kölner und Kölnerinnen auch unabhängig von Terrordrohungen und großer Politik. In der Bahn erlebt eine Seniorin hautnah, was Multikulti für die Menschen bedeutet, die nicht nur davon schwafeln, sondern den Folgen der verfehlten Politik ausgesetzt sind:

Bereits am Montagabend (28. September) haben drei bisher Unbekannte in Köln-Braunsfeld eine Seniorin (70) überfallen. Die 70-Jährige wurde zu Boden gerissen und hierbei verletzt.

Gegen 22.40 Uhr stieg die Kölnerin am Heumarkt in die Stadtbahnlinie 1 in Richtung Weiden. In Höhe der Haltestelle „Clarenbachstift“ verließ die Geschädigte die Bahn und ging zu Fuß über die Aachener Straße in Richtung Voigtelstraße. „Die Männer habe ich schon zuvor in der Bahn gesehen. Sie haben sich in meine Nähe gesetzt. Als ich die Bahn verlassen habe, sind sie mir gefolgt“, so die 70-Jährige gegenüber den hinzugerufenen Beamten. „In Höhe der Christian-Gau-Straße griff mir plötzlich einer von hinten an den Hals und riss mich zu Boden. Sein Komplize hat mir mein Armband abgerissen und zerrte an meiner Handtasche“, so die Geschädigte weiter.

Das Trio flüchtete mit dem Schmuck zurück in Richtung Aachener Straße.

Die etwa 20 Jahre alten Täter sollen circa 170 cm groß gewesen sein. „Ich vermute, dass die Männer türkischer oder arabischer Abstammung waren. Sie hatten alle dunkle kurze Haare“, so die Täterbeschreibung der Seniorin. Zwei der Flüchtigen waren mit Lederjacken bekleidet.

Dem Kriminalkommissariat 14 liegen nun Fotos aus der Überwachungskamera der Linie 1 vor. (Foto)

Die Polizei Köln fragt: Wer kennt diese Personen? Weiterhin sucht die Fachdienststelle einen Taxifahrer, der kurz vor der Tat an der Geschädigten und den Flüchtigen vorbeigefahren ist. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0.

Auch am anderen Ende der Stadt, im rechtsrheinischen Merheim, löffeln die Kölner an der multikulturellen Suppe, die Schwarze, Rote und Grüne der Stadt eingebrockt haben:

Gestern Abend (7. Oktober) haben zwei bisher unbekannte Räuber in Köln-Merheim einer Frau (50) ein Messer an den Hals gehalten und ihre Handtasche geraubt. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen 21.30 Uhr verließ die 50-Jährige die Stadtbahnlinie 1 an der Haltestelle Kratzweg. Sie beabsichtigte, zu Fuß über die Hohensyburgstraße in Richtung Olpener Straße zu gehen. „Direkt hinter den Bahngleisen hat mir einer der Täter den Mund zugehalten und mir ein Messer an den Hals gehalten. Er hat seinem Mittäter zugerufen, dass er in meine Handtasche gucken soll. Daraufhin hat der Komplize mir die Handtasche entrissen“, so das Opfer gegenüber den hinzugerufenen Polizisten. „Anschließend haben sie mich hinter das Stellhäuschen geschubst und mir die Tasche hinter her geworfen“, so die Geschädigte weiter.

Das Duo flüchtete mit dem Bargeld in unbekannte Richtung.

Danke an die Kölner Politiker, die Presse, die Wähler und den ganzen Klüngel für soviel Bereicherung.

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93 KOMMENTARE

  1. Es sollte sich die PI-Gruppe Köln fragen, ob sie das Foto oben als Fahndungsfoto entlang der Linie 1 an sämtliche Haltestellen und Geschäfte anbringen soll……

  2. ich habe mir mal die Fotos der Straftäter auf der Seite der Polizei (Kölner Polizeibericht) durchgesehen. Deutsche findet man dort nicht.
    Es ist schon ein EINZELFALL, wenn der Täter ein Deutscher ist.

  3. Ich war gestern Nacht /heute morgen vom Hotel Radisson zum Bahnhof Deutz und habe mich über die massive Polizeipräsenz auf dem Messegelände (ANUGA) gewundert und meinte zu meiner Begleitung, dass es mit Sicherheit eine Terrorwarnung gegeben habe…
    So wie es aussieht, mich mein Instinkt nicht getäuscht. Scheiße!

  4. Ich kann mich da nur immer wiederholen: Die Kölner hatten ihre Chance. Sie wollten es ja nicht anders und haben Pro nicht unterstützt.

    Mit den Kölnern habe ich kein Mitleid mehr.

    Wie weit ist denn überhaupt die Monstermoschee? Vielleicht werden die Kölner ja vom Ruf des Muezzin aus ihrem selbstgefälligen Koma wachgerüttelt. Hoffnung habe ich aber eher nicht.

  5. 11.10.2009,12:51 Uhr hajoa sagt:
    ,,Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber ihr werdet uns nicht los. Ein leben ohne uns wird es für Euch ohne uns nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern Können, daß bald ein türkischsprachiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gestze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Eckonomy wird. Nicht Ihr werdet die Geselschaft internationalisieren, sondern wir werden es tun-für Euch. Ihr seid bei diesem leidvolen Prozes lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Geselschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer“.

    Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE und afganischer Herkunft, in einer Polemik der,,Suddeutschen Zeitung“

    http://www.welt.de/politik/article4798107/Identitaet-von-Islamisten-aus-Terror-Video-geklaert.html?page=4#article_readcomments

    Kannte das schon jemand stimmt das Zitat?

  6. Wie nannten es mal die Rechten doch treffend:

    Der Wind in Deutschland bläst noch nicht scharf genug dem Deutschen ins Gesicht.

    An dieser Stelle muss man selbst dem Nazimob mal Recht geben. Der Bereicherungsfolgelevel ist einfach noch zu harmlos.

    Tragisch aber wahr!

    Nur mal eine ganz ehrliche Frage: Was kann der normale Deutsche Bürger eigentlich wirklich gegen sein System korrupter Politiker tun und gegen die fortschreitende Bereicherung?
    Die Aufkleber werden immer wieder entfernt, wenn man etwas sagt, heißt es sofort: „Nazi“…

    Was tut mal also als Otto-Normal-Bürger???

  7. Das sind alles erst die Anfänge – sozusagen die Ruhe vor dem Sturm. Das kriminelle Verhalten unserer Kültürbereicherer in Verbindung mit öffentlicher Thematisierung dieser gesellschaftlichen Spaltpilze -wie im Fall Sarrazin z.B.- werden dem kritischen Bewusstsein der noch passiven Bevölkerung erheblich auf die Sprünge helfen!

  8. Ganz schön was los in Köln! Liebe Bürger, fahren sie nicht mit der U1, zumindest nicht in den Abendstunden, da haben nämlich die potentiellen Täter ausgeschlafen und sind unterwegs, wehrlose Frauen und Behinderte auszurauben!

    Hoffentlich haben die Türken oder anderen Moslems, die da mit ihren Messern unterwegs sind, bei den Ungläubigen Beute zu machen, auch den Koran gelesen und geben den 5. Teil ihrer Beute der Ummah, also dem Imam ihres Vertrauens. Der kann davon ja…. hier schweigen wir lieber!

  9. So viele Einzelfälle™

    Grund sind
    *die schlechte Integration
    *zu wenig Geld
    *zu wenige Moscheen
    *die schlimmen häuslichen Verhältnisse
    *schleichende viertes Reich Naziinviasion

    oder doch nur der Koran?

  10. Ich möchte hinzufügen, daß sich die Christian-Gau-Straße in einem sehr guten Viertel Kölns befindet.
    Braunsfeld/Lindenthal sind definitiv keine „No-Go-Areas“, aber vielleicht sucht man sich neue Jagdreviere.
    Hier wohnen viele noch Gutverdiener, der Anteil (auch gefühlt) an kultureller Bereicherung ist relativ gering, der Unterschied wird deutlich, wenn man nur ins Kölner Stadtzentrum fährt.
    Kürzlich eröffnete aber auch in Braunsfeld die erste Dönerbude, ich hoffe, daß es bei diesem Einzelfall bleibt, denn die Aachener Str., als Hauptverkehrsstraße in diesem Bereich, ist noch völlig „normal“. d.h. Dönerbuden, Internetshop, Ströbelegemüsehandel und Kulturverein frei.

  11. Ich habe mit den Kölnern ebenfalls kein Mitleid. Wenn ProKöln bei der letzten Wahl nur ca. 5% der Stimmen bekam, heißt das, dass 95% diese Zustände, so wie sie jetzt sind und in Zukunft noch schlimmer werden, gewollt haben.

    Wer nicht hören will, muss fühlen. So kenne ich das.

  12. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1491059/polizei_koeln?search=k%F6ln,beil

    10.10.2009 | 16:17 Uhr
    POL-K: 091010-1-K Mit Beil und Pistole in Gaststätte gestürmt

    Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

    Am Freitagabend (09. Oktober) sind mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in Köln-Kalk zum Teil schwer verletzt worden. Dem Angriff mit Beil und Pistole auf die Gäste einer Gaststätte in der Trimbornstraße war eine handfeste Auseinandersetzung in einem benachbarten Einkaufszentrum vorausgegangen. Bilanz des Abends: zwei Männer mit Schussverletzungen, ein Beteiligter mit Schnittverletzungen am Bauch, drei Festnahmen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Festgenommenen (29, 30, 35) werden heute wegen versuchten gemeinschaftlichen Totschlags dem Haftrichter vorgeführt.

    Nach bisherigen Ermittlungen waren mehrere der Beteiligten am Abend in den Köln-Arcaden in Streit geraten. Ein junger Mann (21) war dabei gegen ein Schaufenster gestoßen worden und hatte sich an den Kanten der daraufhin zersprungenen Scheibe verletzt.

    Der Angegriffene informierte seinen Vater, der sich zu diesem Zeitpunkt in seiner Gaststätte auf der Trimbornstraße aufhielt. Der 43-Jährige eilte seinem Sohn zur Hilfe und griff nun die „Gegenseite“ an. Hinzugerufene Polizisten trennten die „Streithähne“ und nahmen eine Anzeige auf.

    Um 21.50 Uhr erschienen drei junge Männer – einer offensichtlich Beteiligter der vorherigen Auseinandersetzung – in dem Lokal auf der Trimbornstraße. Nach ersten Aussagen soll einer der Angreifer mit einem Beil auf Gaststättenbesucher und das Mobiliar eingeschlagen haben. In Zuge der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Vater (43) des im Einkaufszentrum verletzten jungen Mannes Schnittverletzungen am Bauch. Von Gästen der Kneipe angegriffen, zog einer der Angreifer eine Waffe und schoss einem Unbeteiligten (45) ins Bein.

    Die Fahndung nach dem Trio konnte recht schnell eingestellt werden. Die geflüchteten Angreifer hatten sich in dem gleichen Krankenhaus eingefunden, in das die beiden Verletzten aus Kalk gebracht worden waren – Festnahme! Wie sich herausstellte, hatte der 35-Jährige ebenfalls einen Schuss ins Bein abbekommen. Bei dem 30-Jährigen musste eine Kopfverletzung behandelt werden. Die Festgenommenen schweigen zu den Vorwürfen. (de)

  13. #15 Exported_Biokartoffel (11. Okt 2009 14:13)

    Haha, war klar.

    Der EXZESS schreibt gar nichts:
    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/heftige-schiesserei-in-kalk_artikel_1253811641145.html

    Die Polizei
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1491059/polizei_koeln
    von „mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität“.

    Anhand meine Dekodierungsfähigkeiten für diverse Chiffren, kann ich mir anhand der Aussagen
    „durch Blicke gestört“
    „unterschiedlicher Nationalität“
    schon etwas zusammenreimen 🙂

  14. Wen wunderts was dort passiert haben die Bürger sich ihre Schächter doch selbst gewählt. Die Araber bestimmen was dort abgeht. Ältere Menschen sollten nicht alleine unterwegs sein! So braucht jeder schon seinen eigenen Bodygard damit er halbwegs sicher vor dem islamischen Terrorbanden die da freie Hand haben leben kann. Die Zukunft wird immer düsterer. Die Politiker rührt das nicht sitzen sie doch gut bewacht in ihren Villen und geniessen das Leben

  15. Der Fehler der Mohammedaner ist, daß sie ihre Ziele zu früh zu erkennen gegeben haben, also so eine Art „revolutio praecox“.

  16. So wie ich die Wahlergebnisse von Köln gesehen habe, gibts in der Stadt einen signifikanten Hang zum Masochismus.
    Muß wohl am Wasser liegen.

    😉

  17. Das wollten die Kölner doch so…Es tut mir nur um jeden Wähler leid der Pro,Rep oder eine andere rechte alternative gewählt hat.

  18. #21 Bolanz73 (11. Okt 2009 14:24)

    Ich habe mit den Kölnern ebenfalls kein Mitleid. Wenn ProKöln bei der letzten Wahl nur ca. 5% der Stimmen bekam, heißt das, dass 95% diese Zustände, so wie sie jetzt sind und in Zukunft noch schlimmer werden, gewollt haben.

    Wer nicht hören will, muss fühlen. So kenne ich das.

    ——————————–
    Genauso ist es. Ich war Ende der Neunziger, Anfang 2000 auch noch auf dem Multi-Kulti-Trip. Diese kulturelle Vielfalt war in meinen Augen einfach ein Plus für Köln. Ich fand, so viele verschiedene Nationalitäten zeichnen eine Weltstadt doch gerade aus… Nun,
    10 Jahre später sage ich: Köln ist eine Möchtegern-Weltstadt, ein dreckiges Scheiß-Ghetto wo ich noch nicht mal umsonst wohnen würde, regiert von einem Haufen selbstverliebter, realitätsferner und korrupter Politker.

  19. Wer so dumm wählt, hat sich jeden bereichernden Schlag verdient!
    Kein Mitleid mit den Kölnern! Ich wünsche euch nichts Gutes!

  20. Hat jemand das gesehen:

    Die ideale Schule
    (Deutschland, 2008, 120mn)

    Fünf ganz unterschiedliche Schulen in Frankreich, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Deutschland haben Filmemacher Norbert Busè und Kathrin Sonderegger besucht und mit der Frage konfrontiert, wie gute Bildungsarbeit in Europa gelingen könnte. Ihre Reportage präsentiert erfolgreichen Unterricht und zeigt konkrete Beispiele gelungener Integrationsprogramme. Sie will nicht die unterschiedlichen Ansätze bewerten, sondern zeigen, wie es die jeweils anderen machen und was sie voneinander lernen können. Zu Wort kommen Schüler, Lehrer, Eltern sowie Experten aus Wissenschaft und Politik.

    http://www.arte.tv/de/programm/242,day=2,dayPeriod=afternoon,week=42,year=2009.html#anchor_2853648

    Kann man sich unter dem link ansehen….und hören, wie von den „neuen Europäern“ und den „neuen Deutschen“ in Bezug auf Ausländer gesprochen wird.. Viel Spaß!

  21. Die „Einzelfälle“ gehen in die Zigtausende und das linke Gesindel verschließt weiterhin die Augen.

  22. #2 Antieselficker (11. Okt 2009 13:56)

    wer den dreck wählt, soll ihn bekommen. mitleid habe ich auch nicht mit den berlinern

    Was denkst Du Dir bei so einer Aussage?
    Ich bin selbst Berliner und habe diesen Dreck bestimmt nicht gewählt. Im Gegenteil: Meine Stimmen wurden nie gezählt, weil sie unter der 5 % Marke verblieben sind.

    In Berlin gibt es auch noch andere PI’s wie Du und ich. Die haben den Dreck bestimmt auch nicht gewählt.

    Wenn in Deiner Stadt dann auch bereichert wurd und jeder Dritte irgendwann „gemessert“ wird, dürfen wir dann auch kein Mitleid mit Dir haben, weil DU das Pack gewählthast?

  23. #34 Eisfee (11. Okt 2009 14:45)

    Ich habe mich seinerzeit total über diesen Text geärgert. Da kommt so ein Typ aus einem richtigem Scheißland hierher, wird hier ausgebildet (mit Stipendium!), verdient hier dickes Geld im Holtzbrinckverlag und will uns dann abschaffen??? Dass man den dort duldet, kann ich nicht verstehen. Ist das eine ekelige Laus. So was nenn ich Charakterschwein und ich finde, der gehört umgehend nach Afghanistan abgeschoben.

    Wiki:
    Nach dem Studium war er Volontär bei Sat.1 und wurde politischer Redakteur. Im Anschluss daran wechselte er zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, wurde Redakteur der Sendung Talk im Turm. Dann übernahm er die Position des Leiters der Haupt- und Entwicklungsredaktion und wurde Produzent der ZDF-Sendung Versteckte Kamera.

    Seit 1999 ist er Geschäftsführer und Chefredakteur der AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion mbH mit Sitz in Berlin und Düsseldorf. AVE (Audio Visual Entertainment) fasst laut Holtzbrinck-Homepage [1] „…sämtliche Fernsehaktivitäten der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck…“ zusammen und produziert Infotainmentsendungen für verschiedene deutsche Fernsehsender. Zum Produktionsbereich von AVE gehören unter anderem die n-tv-Sendungen Klassisch, Talk in Berlin, Grüner Salon, Quergefragt, das Online-Videomagazin WatchBerlin, sowie das BR-Jugendmagazin on3-Südwild. Tochterunternehmen von AVE sind Zeit-TV, Spektrum-TV GmbH, macroscope-Film und Wirtschafts-TV GmbH.

    Des Weiteren ist Walid Nakschbandi Lehrender an der Berliner Universität der Künste, Autor in Der Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, etc. und Filmregisseur.

    Noch Fragen?

  24. In Anbetracht dessen, daß in Köln vor der Kommunalwahl alle – wirklich ALLE Register gegen pro Köln gezogen wurden und Mord und Totschlag wahrscheinlich nur verhindert wurde, weil die Polizei noch einen Anflug von Rechtsstaatlichkeit zeigte – beim ersten Anti-Islamisierungs-Kongreß im September 2008 weniger, bei Infoständen mehr -, und in Anbetracht dessen, daß wir in Köln eine ekelhafte linksgerichtete Presse haben, wo es Leute gab (und gibt), die nichts anderes taten (und immer noch tun) als darüber zu sinnieren, wie man pro Köln schaden könnte, ist der Wahlerfolg von pro Köln gar nicht hoch genug einzuschätzen. Wie groß die Schikanen und der Kampf gegen pro Köln wirklich waren, kann wahrscheinlich nur jemand ermessen, der mittendrin stand. Für Außenstehende ist das einfach nicht mehr vorstellbar.

    Es sollte eigentlich jemand einmal zusammenstellen, wie und mit welchen Mitteln man die pro-Bewegung bekämpft hat, damit der erbärmliche Zustand unserer Demokratie hier für einen größeren Kreis offenkundig wird.

  25. #41 Civis (11. Okt 2009 14:59)

    jup, ganz genauso ist es.
    Wie war das mit dem Beissen der Hand, die einen füttert?

    Naja, die übliche Narrenfreiheit für Islamisten und Hetzer gegen das deutsche Volk eben.

  26. #9 Oana (11. Okt 2009 14:07)

    ,,Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber ihr werdet uns nicht los. Ein leben ohne uns wird es für Euch ohne uns nicht mehr geben. ………

    Kannte das schon jemand stimmt das Zitat?

    Ist bekannt, kann aber nicht oft genug hervorgeholt werden.

    Seltsam, dass auf Sarrazin so allergisch regiert wird – aber derartige Äußerungen weitgehend unbeanstandet bleiben.

    (BTW: Googeln!!!)

  27. @Unbequemer Demokrat (11. Okt 2009 14:43)

    Warum so negativ? Es ist doch offenbar nur eine ganz bestimmte Immigrantenfraktion, die hier Probleme macht.

    Sobald die im Griff ist, kannst Du dich auch weiter über Multi-Kulti mit den übrigen, d.h. tüchtigen und problemlos sich integrierenden Ausländern und deren wirkliche Bereicherung freuen.

    Es wäre Letzteren gegenüber ja auch ungerecht, wenn man sie durch die pauschale Ablehnung des Multi-Kulti-Begriffs alle in einen Sack steckt, außerdem verwässert das die präzise Stoßkraft der Arbeit von PI und Mitstreitern.

  28. Das waren bestimmt Pro Köln Aktivisten, die sich als Südländer verkleidet haben.
    Ich habe RAF-Ströbeles Gemüsehändler gefragt.

    Wir brauchen mehr Geld gegen rechts.

  29. N24 Ticker: Mehrheit der Deutschen gibt Sarrazin
    Recht.
    DIW-Chef sagt: Sarrazins Äusserungen sind ein
    „Weckruf“.
    Sarrazin tritt Integrations Debatte los.
    🙂 🙂 🙂

  30. #49 lestard1973 (11. Okt 2009 15:37)

    Nun ziehen sie los um die “Spenden” für den Bau der Großmoschee einzufordern.

    ich habe mich schon immer gefragt voher die vielen Spendengelder für die Moscheebauten kommen.

  31. In Berlin vergehen mit schöner Regelmäßigkeit 6 bis 12 Monate, bevor im Internet mit Videoaufzeichnungen oder Fotos nach „Südländern“ gesucht wird. Dahinter steckt offensichtlich die Absicht, die Bevölkerung nicht mit der Wahrheit zu konfrontieren, dass 95% dieser Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum von Moslems verübt werden.

  32. Ich hab einfach nur noch Angst hier in Deutschland. Egal wo, es häufen sich die Übergriffe von Bereicherern auf Deutsche.
    Man traut sich ja kaum noch aus dem Haus und ist froh wenn am Abend alle Familienmitglieder wieder gesund zu Hause angekommen sind.
    Wer beschützt uns denn hier?
    Kann man den Staat nicht anzeigen,wegen unterlassener Hilfeleistung?
    Um Hilfe gebeten haben wir ja nun schon mehr als einmal.

  33. #51
    ich habe heute (glaube es war ein Kommentar Link auf PI) etwas auf der Kopp Verlag Seite über die Amis + zivile Bewaffnung gelesen.
    Allein in Tenessee gab es letztes Jahr 950! Tote durch Schusswaffen.
    Waffenlobyist „Nur wer eine Waffe trägt kann auch einen Täter mit Waffe aufhalten“
    Schusswaffen sind keine Lösung,aber zivile Taser wären was feines..

  34. http://nachrichten.t-online.de/sachsen-anhalt-schlaegertrupp-verletzt-fuenf-menschen/id_20215460/index

    Schlägertrupp verletzt fünf MenschenErschienen am 11. Oktober 2009
    Eine Gruppe von etwa 20 Angreifern hat in Sachsen-Anhalt einen 27 Jahre alten Mann und vier 17-jährige Jugendliche brutal zusammengeschlagen.

    Die Polizei hat fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 25 Jahren ermittelt. „Die mutmaßlichen Angreifer schweigen bisher zu den Tatvorwürfen“, sagte Polizeisprecher Siegfried Koch. Das Motiv für den Überfall ist noch ungeklärt. „Bisher können wir nur ein ausländerfeindliches Motiv ausschließen, weil alle Opfer Deutsche sind.“

    _______________

    Na dann passt ja alles. Ermittlungen bitte einstellen!

  35. Wir werden noch dahin kommen, dass die Veröffentlichung derartiger Fahndungsphotos als ‚diskriminierend‘ verboten wird – wetten?

  36. Das geht immer und immer weiter. Immer wieder die selben Hackfressen in der Zeitung. Immer wieder die selben Vorfälle und immer wieder die selbe Ignoranz der Mitmenschen, was dieses Problem betrifft.

    Ich schäme mich langsam, Kölner Bürger zu sein. Und lange mache ich diese Scheiße auch nicht mehr mit. Niemand tut etwas, außer das Problem schön zu reden.

    Ich habe Angst!

  37. Ich finde die Idee gut, die hier vorgebracht wurde, nämlich daß Pro Köln Fahndungsfotos aushängt mit der Anmerkung Pro Köln (oder was auch immer) den Bürgern hilft.

    Im Allgemeinen sollte das vielleicht jede PI Gruppe machen. Die Öffentlichkeit muß endlich mehr mitbekommen, daß es wirklich bereits jetzt einen Widerstand gibt.

  38. Wir lieben unser Köln.
    Unser.
    Nicht das der Proleten und Satansjünger.
    Islam ist das Böse.
    Gut, das wissen wir hier inzwischen.
    Aber – reicht die Erklärung?
    Köln gilt – jedenfalls aus der Sicht Außenstehender – (leider) als eine der schmutzigsten und rückständigsten Städte Deutschlands, wie jüngst wieder fest gestellt.
    Wer durch die Straßen geht, begegnet bis auf wenige Straßen flächendeckend schwarzen Gesichtern, Graffitis, Hundekot, Müll, Autowracks, Pennern, Bettlern, wandelnden Säcken, Textilgefängnissen nebst Nachwuchs.
    Man schlendere mal über Hohe Straße und Schildergasse.
    Ketten- und Billigläden.

    Wechsle dann zu Pfeil – und Breitestraße.
    Aufatmen.
    Aber – Qualität kostet.

    Verschuldet werden die Missstände von zwei Seiten:

    1. den wahrhaft unglaublich provinziellen, gleichzeitig unintelligenten, aber bauernschlauen, und bundesweit in der Disziplin führenden korrupten Politikern.
    Eine Kaste linker Spießern und Kleinbürger, aber auch CDU und FDP sind kaum mehr einen Pfifferling wert.
    Keiner im Rat, darauf verwette ich meine Kopf, verfügt über einen IQ jenseits von 120, vermutlich nicht einmal einen von über 110.
    Der Durchschnitt dürfte hier einiges unter 100 liegen.
    2. der Monopolpresse des Hauses Neven du Mont (Stadtanzeiger, Rundschau, Express).

    Diese seltsame Gemengelage hat die Mehrheit der Wähler (nicht der Wahlberechtigten) dazu verführt, den Sirenenklängen der Volksfront (trefflichst kolportiert und transportiert in der Monopolpresse) mehrheitlich zu wählen.
    Weshalb Pro Köln nur 5 % erhält?
    1. Die Pro-Bewegung hat den Bogen weit überspannt und zum Teil wenig vertrauenswürdiges Personal zu bieten (haben die anderen auch nicht, ich weiß).
    2. Der Meinungskonzern hat gezielt vor der Wahl ganze 1,2 % prognostizieren lassen (gekauft, natürlich). Das sollte halten und hielt viele davon ab, Pro zu wählen, „weil es sowieso nichts bringt“. Aber – sie irrten sich um 500%.
    3. Wer sich in Köln und Umgebung islamkritisch zeigt, wird öffentlich gnadenlos exekutiert. Helmuth Frangenberg u. a. als verbale Guillotine.

    Was bewegt die genannten Politiker (einschl. der von ihnen abhängigen städtischen Mitarbeiter), diese Entwicklung zu begrüßen und zu fördern?

    Geld.
    Macht.
    Einfluss.
    Pöstchen.
    Auf Kosten der Stadt.
    Auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.
    Deshalb auch nur Kleingeld (bis auf den Pressezaren, dessen Ahnen ‚bedienten‘ sich bekanntlich um 1938 an jüdischem Gut).

    Nirgends sonst, schon oder erst recht nicht in Düsseldorf, könnte diese personifizierte prekaritäre Mittelmäßigkeit (Du Mont, Moritz, Rothers, Böllinger, Detgen, Pachl, Niedecken, Quander, Bredehorst, Kahlen, Klein, Börschel, Eumann, Scho, Holstein, Sterck, Frank, Wilhelm, Schramma, Meissner (ja, auch der!) und wie sie alle heißen (nicht genug Platz für hunderte Namen) auch nur die Brosamen unter dem Tisch zusammen fegen.
    Sie müssten draußen bleiben.

  39. Bitte jeden Tag 100 solcher Fälle!
    Zwei, drei am Tag sind zu wenig, die Kölner wollten mehr, viel mehr, wie die Wahlen beweisen.
    Ich wäre dafür, das ganze Muselgefick in Städte abzuschieben, die brav links gewählt haben.
    Dort will man es ja so. Auch Asylbetrüger usw. sollten dorthin gebracht werden, wo man sie so liebt, daß man nicht genug bekommt.
    Damit beugt man Problemen vor. Anstatt die armen diskriminierten Musels in spießigen orten am Land unterzubringen ist es doch viel besser, sie in tolerantem Umfeld ihren Gebräuchen nachgehen zu lassen.

  40. Da werden die Kölner jetzt wohl durchmüssen bis zur nächsten Bürgermeisterwahl ! Die Alternative zu dieser Por – Multikultikuschelpolitik stand auf dem Wahlzettel

  41. In den 50er Jahren gab es im alten Westberlin sog. Sparvereine. Da konnte man für etwa 5 DM Monatsbeitrag beitreten und wenn man dann z.B. in der Kneipe saß und draußen vor der Kneipe warteten Schläger darauf, dass man aus der Kneipe kommt, dann konnte man den Sparverein anrufen und der hat dann ein muskelstarkes Begleitkommando für den Nachhauseweg geschickt. Vielleicht sollte man diese Idee wieder aufgreifen, wenn ältere Damen, die in stark bereicherten Gegenden wohnen, abends unbeschadet vom Theater in ihre Wohnung wollen. Es ist alles eine Frage der Organisation. Im Handyzeitalter ist es auch mit dem Telefonieren einfacher geworden.

  42. #2 Antieselficker (11. Okt 2009 13:56)

    wer den dreck wählt, soll ihn bekommen. mitleid habe ich auch nicht mit den berlinern

    Hart, aber zu ca. 98% (pro-bereicherungswähler und zuhausebleiber) ist da zuzustimmen.

    „mitgegangen-mitgefangen-mitgehangen“.

    daß zwischen solchen oben beschriebenen gewalttaten, dem Migrations-islamisierungs-demographiebomben problem sowie der das alles schütztenden und fördernden Polit/medien-kaste ein unmittelbarer zusammenhang besteht, sollte eigentlich so langsam jeder Wähler mitbekommen haben.

    aber offenbar laufen immer noch viel zu viele draußen rum die „blind2 sind, einerseits weil sie naiv und oder desinformiert sind, andere weil sie es nicht wahrhaben WOLLEN daß ihr tolerant-multikultikuschelweltbild risse bekommt.

  43. Nicht Köln zahlt den Preis der Toleranz, sondern es sind fast immer die Schwachen, Alten,
    Kranken, Behinderten, Jugendlichen und Kinder, die den Preis für das Zuwanderungsverbrechen zahlen und das ist die eigentliche Perversion.

  44. #10 OGDG (11. Okt 2009 14:07)

    Nur mal eine ganz ehrliche Frage: Was kann der normale Deutsche Bürger eigentlich wirklich gegen sein System korrupter Politiker tun und gegen die fortschreitende Bereicherung?
    Die Aufkleber werden immer wieder entfernt, wenn man etwas sagt, heißt es sofort: “Nazi”…

    Was tut mal also als Otto-Normal-Bürger???

    —————-

    Der Normalbürger macht:

    Er macht sein Wahlkreuz bei den richtigen Parteien.

    Spricht argumentativ mit seinen Freunden und Bekannten, bringt aber von sich aus das Thema nicht zur Sprache, er wartet, bis andere anfangen.

    Er legt sich die richtigen Argumente GEGEN die Nazikeule zurecht.

    Verbreitet an geeigneten Stellen kleine Aufkleberchen.

    Meidet die Menschen, die ihn gerne meiden möchten, weil er ungläubig oder deutsch ist.

    Macht keinerlei!! Geschäfte mit Leuten, die ihn aufgrund seiner Ungläubigkeit geringschätzen und ihn nicht respektieren.

    Kurz: Er macht genau das, was ihm Claudia-Fatima und Edathy als übelsten Rassismus ankreiden würden. 😆 😆

    Wobei die Linksgrünen nie kapieren werden, dass die Ablehnung der „Bereicherung“ eben nicht aus rassistichen Gründen sondern nur aus dem Verhalten der meisten „Bereicherer“ resultiert.
    Mit Erzgrünroten braucht der Normalbürger sowieso nicht diskutieren, da ist Hopfen und Malz verloren.

  45. ich fände es gut, wenn es diese koran-plakate als a3 oder a4 vorlage zum download gäbe. dann kann sich das jeder ausdrucken und überall aushängen (zb. ans fenster, in geschäfte, ans schwarze brett der uni etc.).
    in köln darf ja bekanntlich nicht jeder plakatieren, stroer hat verträge mit der stadt köln (im gegenzug stellen sie diese toilettenhäuschen auf), und die stadtverwaltung bestimmt indirekt, wer etwas aufhängen darf und wer nicht. wer weiß also, wie lange diese plakate noch hängen? wildes plakatieren ist allerdings auch verboten. man soll diese sauteuren kleinen plakatflächen mieten. die kriegt aber auch nicht jeder.

  46. #63 doenerschisss (11. Okt 2009 16:55)

    Gebe dir zu 100% Recht!

    Letztlich sind die Leute aber selber schuld, wenn sie sich so von Medien wie dem Stadtanzünder oder Bild-Köln manipulieren lassen. Ich hoffe, dass die Leute, die sich nur aus ARD, ZDF, WDR und Bild informieren, irgendwann aussterben. Da schaue ich nur noch rein, um die dort gegebenen Informationen im Internet mit der Wahrheit abzugleichen. Auf der einen Seite interessant, wenn man sieht, wie gezielt die Nachrichten verfälscht und die Meinung so manipuliert wird. Auf der anderen Seite natürlich eine RIESENSAUEREI.

  47. VOR EINIGEN TAGEN WAR ICH ZEUGE WIE DREI DEUTSCHE, MIT VIER KULTURBEREICHERERN DIE SICH MAL WIEDER VON IHRER ZARTEN SEITE GEZEIGT HABEN, DEN BODEN AUFGEWISCHT HABEN.

    ES GIBT AUCH GEFÄHRLICHE DEUTSCHE…

  48. #28 Rudi Ratlos (11. Okt 2009 14:36)$

    So wie ich die Wahlergebnisse von Köln gesehen habe, gibts in der Stadt einen signifikanten Hang zum Masochismus.
    Muß wohl am Wasser liegen.
    ______________________________________________

    Nicht nur, sonder auch durch Lügen und das Verschleiern der Politik und des Kölner-stadtanzeigers.

  49. #70 koelner_kloster (11. Okt 2009 18:00)

    ich fände es gut, wenn es diese koran-plakate als a3 oder a4 vorlage zum download gäbe.

    —————–

    Das kann man einfachst selbst erledigen.
    Die läppischen 3-5 Zeiler aus dem Koran kann man selber in Word einfügen, Buchstabengrösse wählen und auf A4 ausdrucken.
    Koranzitate sowie Komplettkorane gibts im Netz.
    Zum Beispiel hier: http://www.koran.terror.ms/ , hier http://islam.de/1414.php und hier http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=49

  50. Integrationsdebatte hin oder her:
    Wenn dieser Abschaum in 20 Jahren dank der hohen Reproduktionsrate die Bevölkerungsmerheit stellt,ist es zu spät.
    Dann wereden die auch die politischen Merheiten inne haben.Dann gnade uns und unserer abendländischen Kultur Gott!!!
    Das mitlesen in diesem Blog ist für mich inzwischen ein Wechselbad zwischen himmelhoch jauchzend (nach solchen kommentaren wie von Sarrazin)und zu Tode betrübt(Wenn man dann wieder die bittere Realität erkennt).
    Aber aufgeben is nich!!!;-)

  51. Raubüberfälle sind kein Bagatell-Delikt. Es ist an der Zeit, daß man diese Straßenräuber generell mit Gefängnisstrafen ohne Bewährung bestraft. Eine andere Sprache verstehen sie nicht.

  52. #10 OGDG (11. Okt 2009 14:07)

    Wie nannten es mal die Rechten doch treffend:

    Der Wind in Deutschland bläst noch nicht scharf genug dem Deutschen ins Gesicht.

    An dieser Stelle muss man selbst dem Nazimob mal Recht geben. Der Bereicherungsfolgelevel ist einfach noch zu harmlos.

    Tragisch aber wahr!

    Nur mal eine ganz ehrliche Frage: Was kann der normale Deutsche Bürger eigentlich wirklich gegen sein System korrupter Politiker tun und gegen die fortschreitende Bereicherung?
    Die Aufkleber werden immer wieder entfernt, wenn man etwas sagt, heißt es sofort: “Nazi”…

    Was tut mal also als Otto-Normal-Bürger???

    Man sollte sich Verbündete suchen, sich Menschen anschließen und unterstützen, die sich schon länger genau damit beschäftigt haben und genauso denken. Deutsche Kultur pflegen oder wiederentdecken, ist auch nicht schlecht. Immer die deutschen Läden unterstützen und dort kaufen. Also Currywurst statt Döner. 🙂
    Alternativ lieber Chinesen oder Griechen (falls man noch einen findet).
    Genau beobachten, was sich in der Politik tut und ggf. sofort Zustimmung/Protest kundtun, wiederum dabei von den Leuten lernen, die das bereits schon länger praktizieren, wie hier die PI-Leute.
    Andere Parteien als SPD/Grüne/Linke wählen/gründen/eintreten/mitmachen.
    Nicht mit Unbelehrbaren diskutieren! 😉

    Man kann viel tun, es wird ja auch schon von einigen viel getan. Z.B. hab ich gelesen, dass in Hamburg diese „südländischen“ Männekens, die nur in Gruppen auftreten und offenbar auf Streit aus sind, in die meisten Clubs nicht mehr reinkommen am Wochenende. Dafür sorgen die Türsteher. (Dagegen wollten SPD/Grüne Politiker auch schon irgendwas „gegen Rassismus“ gegen tun.)
    Daraufhin stand wohl eine größere Anzahl vom „Intifada“-Nachwuchs obdachlos auf der Reeperbahn herum, darum haben wir es denen jetzt zu verdanken, dass wir dort nur noch Verbotsschilder, ein größeres Polizeiaufgebot (von einer Gruppe von 5 Beamten war KEINER mehr sichtbar deutsch)und ein absolutes Alkoholverbot haben.
    In üblen Gegenden hilft Folgendes: Absolut gerader, aufrechter Gang. Komplette Mißachtung von „Jugendlichen“, die in Gruppen auftreten, sich daneben benehmen und – keinerlei Diskussion mit solchen Leuten! Eine barsche Bemerkung reicht mitunter, dass sie von eben noch aggressiv auf „freundlich“ schalten.
    Ich wurde mal von einem betrunkenen Musel hier an der U-Bahn „angefallen“, der wollte Geld (ein paar Cent). Ich hab seinen Arm abgeschüttelt und nur gesagt: „FASS MICH NICHT AN!“
    Ich war so sauer, wär der hinter mir hergekommen, ich hätt seinen blöden Arsch auf die U-Bahn-Gleise getreten. Zum Glück kam er nicht hinterher, denn mir hätte kein Mensch geholfen (Kiosk sind Musels drin, hätt ich so was gemacht, hätt ich sicherlich ne Anzeige gekriegt. Aber seinen Arsch hatte ich trotzdem schon auf den Gleisen gesehen. Betrunkene Musels sind das Schlimmste.)
    Wenn man (als Frau) direkt angesprochen wird, am besten Rücken zudrehen. Wenn (muslimisches) Personal einem Eintritt/Getränke nicht berechnen will, trotzdem bezahlen!
    Cool wär auch, Museln, die einem ihre Knie im Bus gegen die Beine drücken und einem fast auf den Schoß rutschen und einen ansabbern, einfach volles Rohr eine zu klatschen. Hab ich leider nie, sollten aber viel mehr Frauen machen. 🙂

  53. Die Kölner haben so gewählt, die Wahlen bestätigt, noch einmal, und immer wieder.

    Die haben das so gewollt, nun haben die Kölner das, was sie gewählt haben.

    Siehe das Wahlergebnis in Genf:

    Die Linken im Elend, Mouvement Citoien Genevoise fast verdoppelt (die sind rechts von der SVP!
    http://www.teletext.ch/SF1/116-00.html

  54. Ihr seid bei diesem leidvolen Prozes lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Geselschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer”.
    Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE und afganischer Herkunft, in einer Polemik der,,Suddeutschen Zeitung”

    Nun Afghane, fang doch mal bei deinem dummen Volk an um es zu „internationalisieren“!

  55. #77 Goldfasan (11. Okt 2009 20:47)

    Raubüberfälle sind kein Bagatell-Delikt. Es ist an der Zeit, daß man diese Straßenräuber generell mit Gefängnisstrafen ohne Bewährung bestraft. Eine andere Sprache verstehen sie nicht.

    Richtig. Ich finde, auch die Tatsache, wenn eine Überzahl eine einzige Person oder unterlegene Gruppe angreift, sollte strafverschärfend bewertet werden.
    Vielleicht wie in USA, einfach die normale Strafe verdoppeln dafür. Genau dasselbe natürlich, wenn man sich alte Menschen als Opfer sucht.

    Bin heute erschrocken darüber gewesen, dass die jetzt offenbar schon Äxte rausholen (las das ja neulich gerade erst, im Thread von den Rockern, dass da schon mal ne Axt benutzt wurde, um jemandem das Bein abzuhacken…)
    Das erinnert mich an einen Propaganda-Film. Wo Tschetschenen russischen Soldaten, die sie gefangen hatten, befahlen, ihren Hals auf einen Holzklotz zu tun und dann mit einer Axt zuschlugen. Gott, was sind das für Barbaren?!

  56. “Ich vermute, dass die Männer türkischer oder arabischer Abstammung waren. Sie hatten alle dunkle kurze Haare”

    Nazi Alarm! Es heisst Südländische Südländer aus Südland beim südeln!

  57. Kann es sein, dass Köln vor …äh… 20 Jahren …irgendwie mal anders war?

    Die Stadt scheint ja völlig den Bach runter zu gehen.

  58. ich hatte ein Laden im Zentrum von Köln in den 90ern. Jeden 2. Samstag kam die Polizei um 10 Uhr morgens und hat mich gebeten, meinen Laden zu schließen, weil eine Demonstration von Türken oder Kurden am Laden vorbeikommt. 1 x Türken, 1 x Kurden immer abwechselnd und immer sehr aggressiv.

    Als dann noch kurdische Terroristen in unserem Haus im 1. Stock eine türk. Bank überfielen und angezündet haben (ist total ausgebrannt), hatte ich die Nase voll. Hatte noch dafür gesorgt, dass die kurd. Terroristen das Gebäude nicht mehr verlassen konnten, indem ich die Ausgangstüre versperrt habe.

    Laden geschlossen, nach Süddeutschland gezogen. Jetzt nach 14 Jahren haben wir türk. Verhältnisse wie damals in Köln auch hier in Süddeutschland.

  59. bis spät. 2017 – erste (offen) islamische Parteien treten zur Bundestagswahl an (die gibt es ja schon)

    ca. 2025 – ca. 1/3-Islam-Mehrheit im Bundestag, Moscheen sprießen überall in den Himmel, islamische Territorien in allen mittleren und Großstädten, deutsche Bürger sind Freiwild, da moslemische Richter Moslems nicht für Ungläubigenverfolgung bestrafen wollen, nicht-islamische Richter werden immer häufiger Opfer von Verschwinden oder Mord mit nichtermittelbaren Tätern

    ca. 2035 – 2/3-Islam-Mehrheit im Bundestag -> Änderung des Grundgesetzes: Abschaffung der Demokratie, Einführung der Sharia, islamische Republik Deutschland,
    Änderungen werden mit der nun schon lang islamisch dominierten Staatsgewalt brutal durchgesetzt

    bis spät. 2050 – Frankreich und Großbritannien sind auch schon lang islamisch, franz. und britische Atomwaffen werden zur Erpressung anderer noch nicht islamisierter europäischer Länder benutzt,
    Shiiten-Sunni-Konflikt führt zum eurasischen Atomkrieg

  60. Ach ja, diese Leute mit ihrer Lebensfreude und ihrer Herzlichkeit sind eine Bereicherung für uns alle. ;D

  61. Nochmal für alle die mit der Einstellung „Selber Schuld die Kölner“.

    Auch in Köln leben PI-Kameraden , die haben mit Sicherheit kein linksgrünes Multikultipack gewählt. (siehe Initiative proKöln)

    Klar, ich wünsche es auch den RAF-Ströbeles dieser Welt, daß sie schnellstmöglich bereichert werden, aber vergesst nicht: Da draußen leben Kameraden im Widerstand in besetzten Städten in denen Krieg herrscht!

    Ich spreche aus Erfahrung, denn ich lebe in Berlin. Also laßt diese unsozialen Bemerkungen, wenn Ihr keine Kameradenschweine sein wollt.

  62. die hackfressen würd ich am liebsten in die schnauze treten!!!…….also ich würds machen wenn ich sowas sehene sollte, ich hab da kein schiss der dame zu helfen!!!!

  63. Diese Banditen, denen das Leben und die gesundheit deutscher Bürger am Allerwertesten vorbeigeht, gehören mit gezieltem Schuss niedergestreckt!
    Nur diese Sprache verstehen diese turk-arabischen Wüstenräuber.
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

    Dreckspack, elendes!

  64. Diese muslimischen turk-arabischen Verbrecher haben längst erkannt, dass man in diesem Lande mit Drogenhandel, Raub und Erpressung mehr Geld machen kann, als mit ehrlicher Arbeit, die ihnen sowieso grösstenteils ein Fremdwort ist.

    Als willfährige Helfershelfer fungieren solche feigen, kriminellen „Juristen“ vom Schlage eines Richter Riehe, die einst hinter Gitter gehören, bei schwerer Arbeit, Wasser und Brot!
    Die Bürger müssen sich bewaffnen, nur so kann man den muslimischen Wegelagerern begegnen.
    Mindestens Pfefferspray sollten die Großstädter immer dabei haben…….etc.
    Dabei muss man bedenken, dass die Anderen, die Turk-Arabs, deren Obergurus uns immer mit ihrer Friedfertigkeit beweihräuchern, keinerlei Respekt vor unserem Leib, Leben und Besitz haben.
    Also lernt es endlich, Euch angemessen zu verteidigen, Ihr feigen West-Großstädter oder geht vor die Hunde! Der Staat hilft Euch sowieso nicht!

    Wer kämpft kann verlieren.
    Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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