Es geht ein Ruck durch Deutschland, endlich! Ganz im Sinne der Herzog’schen Rede vor nunmehr zwölf Jahren sind wir dabei, die „verkrusteten Strukturen“ aufzubrechen. Viele waren begeistert von den Gründungen neuer Ortsgruppen überall im Bundesgebiet, und sehr viele möchten sich auch außerhalb des Internets engagieren. Denn sie wissen, nur so können wir etwas verändern in diesem unserem Heimatland.

(Bericht vom PI-Gründungstreffen in Berlin)

Die eigene Meinung öffentlich zu machen ist eines unserer Grundrechte – warum sollen wir uns nur darauf beschränken, unseren Frust, unsere Ideen und unsere Gedanken als Kommentare in einem Internet-Blog zu schreiben? Die Lösung ist einfach: FINDET EUCH! Wagt den Schritt aus der Anonymität des Kommentators und geht aufeinander zu! Schreibt das PI-Team an, dort erhaltet Ihr die Startunterstützung.

Betrachtet den folgenden Bericht als Hilfe und Ermutigung, EIGENE PI-GRUPPEN zu GRÜNDEN!

Viele Mitglieder unserer neu gegründeten Gruppe in Berlin sind seit langem Leser dieses Blogs, einige davon aktive Kommentatoren, andere eher zurückhaltend. In den letzten Monaten fanden sich bereits in Hamburg und seit längerem in München Leser und Freunde von PI zusammen, die der Gedanke verbindet, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Besonders der Bericht aus München vom 9. August 2009 wirkte auf uns wie eine Art Donnerhall, ein lautstarkes Signal, ENDLICH auch selbst tätig zu werden. Die in diesem Beitrag erfolgten Gründungsaufrufe hatten ihre Wirkung. In den Postfächern des PI-Teams gingen gleichzeitig viele Anmeldungen ein – auch für Berlin. Bei dieser Gelegenheit ein großes Dankeschön für die Koordination.

Nachdem unsere zeitgleichen Anmeldungen gegenseitig an uns weitergeleitet wurden, haben wir angefangen, konkret über die Gründung der Berliner PI-Gruppe ins Gespräch zu kommen. Wir haben uns mit den Interessenten in der Nähe einer Berliner U-Bahnstation getroffen und sind zu einer Gaststätte gelaufen, wo wir einen separaten Raum nutzen konnten. Der Treffpunkt war nur den Organisatoren bekannt.

Am 25.09.2009, einem recht kühlen Freitagabend war es dann so weit. Nach einer kurzen Fahrt mit der U-Bahn durch die Berliner City, wurde ich am Treffpunkt von einer bunt gemischten fröhlichen Gruppe gut gelaunter Menschen empfangen. Man soll es kaum glauben, wir haben uns gleich gut verstanden, trotz so mancher erheblicher Altersunterschiede. Eine kleine Anwesenheitsliste half uns dabei, den Überblick zu behalten, wer schon da war oder wer eventuell später kam. Da zunächst noch keine Telefonnummern verteilt wurden, hatten wir uns (spontan) darauf geeinigt, eine Wartezeit von einer viertel Stunde am Treffpunkt zu bleiben und danach aufzubrechen.

Schon auf dem Fußweg zur Lokalität kamen wir vereinzelt miteinander ins Gespräch, tauschten uns über unsere Erfahrungen auf pi-news aus und merkten kaum, wie die Zeit verging, bis wir in der Gaststätte ankamen. Damit wir nicht in einem planlosen Durcheinander alle auf einmal redeten, haben wir als Organisatoren uns eine Art Agenda zurechtgelegt, also eine Tagesordnung, die wir jedem Teilnehmer als Kopie an den Platz legten. Weiterhin ist es wichtig, zur späteren Auswertung eine Art Flipchart oder einen größeren Schreibblock mitzubringen, auf dem für alle sichtbar die wichtigsten Punkte aus den Gesprächen notiert werden können.

Nach einer kurzen Begrüßung durch uns wurden alle Teilnehmer gebeten, ihre Namen oder Nicknames auf ein kleines Schildchen zu schreiben, damit wir uns mit Namen ansprechen konnten und es leichter war, eventuelle Wortmeldungen zuzuordnen. In loser Reihenfolge stellten sich dann alle, die gekommen waren, mit kurzen Worten den anderen vor: was ist mein Anliegen, wie bin ich zu meiner Meinung über den Islam gekommen, was für Ziele habe ich in dieser Gruppe und so weiter. Von Vorteil ist es auch zu wissen, wie jeder einzelne sich in die Gruppe einbringen kann, bestehen Vorkenntnisse aus anderen Vereinigungen, wer kennt sich zum Beispiel mit Computern aus, wer kann Grafiken entwerfen, wer hat Kontakte zu Politikern, wer ist zeitlich eher gebunden, etc.pp.

Nach der Vorstellungsrunde wurde eine kleine Pause eingelegt, in der (man muss ja auch an den Wirt denken) Essen bestellt wurde und die armen Raucher sich nach über einer Stunde Abstinenz in die Kälte stellen konnten. Wir merkten bei der darauf folgenden Diskussion jedoch schnell, dass es für ein sinnvolles Gespräch wichtig ist, die Länge der Redezeit klar zu vereinbaren und eine sogenannte „Anmeldungsliste“ zu führen, auf der die Teilnehmer für eine Wortmeldung eingetragen wurden (danke hierfür an den wachen Teilnehmer). Bei kleineren Runden ist es aber auch möglich, davon abzuweichen und eventuell ein anderes Verfahren zu wählen. Wichtig war es uns, erst einmal Termine für folgende Treffen zu vereinbaren. Nach einer kurzen aber eindeutigen Abstimmung einigten wir uns darauf, uns alle vier Wochen an wechselnden Orten wieder zu sehen.

Die Tagesordnung hatten folgende Themen zum Inhalt:

– Ideen der Teilnehmer für eine Vergrößerung unserer Gruppe
– Aktionen
– kommunikative Infrastruktur (also die Einrichtung eines E-Mail-Verteilers für alle Mitglieder, die Nutzung von lizenzfreien verschlüsselten Messenger-Programmen, z.B. zur schnellen Möglichkeit eines Chats usw., die Einrichtung eines eigenen geschlossenen Online-Forums).

Damit diese Ideen auch nutzbar gemacht werden können, wurden diejenigen, die diese Vorschläge eingebracht haben, darum gebeten, bis zum nächsten Treffen zum Beispiel Entwürfe von Flyern mitzubringen, beziehungsweise das Netzwerk im Internet aufzubauen. Ebenfalls haben wir über die Teilnahme an geplanten Demonstrationen wie der BPE-Kundgebung am 3.10.09 in Berlin gesprochen und für unsere Gruppe passende Treffpunkte ausgemacht. Außerdem wurden Termine und Veranstaltungen von befreundeten Vereinen oder islamkritischen und konservativen Politikern bekannt gemacht.

Ihr seht, wir haben in den dreieinhalb Stunden unseres ERSTEN Treffens schon sehr viel erreicht: 1. dass wir dazu stehen wollen, unsere Meinung öffentlich zu zeigen 2. dass wir erkannt haben, dass wir zusammen mehr erreichen können als alleine und 3. haben wir erkannt, dass es sehr befreiend ist, endlich auch einmal direkt mit den Menschen zu reden, die hinter den Kommentaren stehen, zu erkennen, dass wir eine gemeinsame Meinung teilen, für die demokratische Grundordnung, gegen die Islamisierung, gegen den Mainstream!

PI-Berlin

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63 KOMMENTARE

  1. Das was wir machen gabs früher in der anderen Richtung: APO
    Außerparlamentarische Opposition

    Eine außerparlamentarische Opposition kann sich in Deutschland vor allem auf die Grundrechte Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit berufen, um ihre Forderungen öffentlich darzustellen. Neue politische Strömungen beginnen ihre Arbeit meist erst außerhalb der Parlamente und kommen etwa über die Länderparlamente unter Umständen bis in den Deutschen Bundestag oder sogar bis in die Bundesregierung Deutschlands.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Ferparlamentarische_Opposition

  2. Das macht Hoffnung!
    Bisher könnte ich mich nur, wenn ich mich nicht irre, den Düsseldorfern anschließen, was aber zu weit von mir weg ist.
    Eine eigene Gruppe will ich nicht gründen. Mir würde es reichen mich einer PI-Gruppe im Bergischen Land anzuschließen.

  3. Wenn es möglich ist, schließe ich mich der Berliner PI-Gruppe an, da ich im Land Brandenburg, in Berlins Nähe wohne.

  4. Ehrlich gesagt halte ich es für sinnvoller noch eine Weile anonym zu bleiben. Wenn wir in die Öffentlichkeit gingen, würde es uns ergehen wie Pro Köln oder schlimmer. Wer will schon Überfälle vorm eigenen haus, zerstochene Reifen, daß die Kinder in der Schule zusammengeschlagen oder von Lehrern schlecht benotet werden. Die Linksfaschisten haben viele Mittel, um einem das Leben zur Hölle zu machen.
    Sinnvoller wäre es Flyer, Infohefte etc ind ie Briefkästen zu werfen, und die Leute aufzuklären (und so schön die Mosche Flyer auch sind, ihr Informationsgehalt ist gleich null.) Wir brauchen sachliche, neutral aufgemachte Infoblätter, ohne die übliche PI Rhethorik („Dhimmitum“ „Linksfaschisten“ „Faschislamn“ etc verschrecken neue Leser), die nüchtern über die Gefahren der Islamisierung anhand Demographischer Studien und historischer Beispiele aufklären. Keine Hetzreden, sondern Informationen.

    Das bringt mehr als jeder Auftritt in der Öffentlichkeit, wo die übermächtigen Medien dann wieder die Gelegenheit haben PI als Naziseite zu diffamieren. Man muß das Volk mit Guerillia Aktionen erreichen, und den Medien keine Plattform bieten.

    Bei über 40000 Lesern müßte es möglich sein jede mittelgroße Stadt Deutschlands komplett mit Flyern einzudecken. Wir alle haben Freunde, die beim Austragen helfen können. Ideal wäre es, wenn man die Flyer irgendwo zentral bestellen könnte, oder alternativ ein druckfähiges pdf online gestellt würde, das sich jeder selbst drucken lassen kann.

    __________________________

    Hier gibts PI-Flyer zum selber drucken

    Gruß, PI-Team

  5. @elcat: Wir können auch PI-Brandenburg gründen! Aber für Deine Verfahrensweise spricht auch viel, da Berlin ja nun mal in der Mitte der Mark liegt. PI in Brandburg würde nur Lokal Sinn machen zB PI-MOL etc.

  6. So kann es gehen. Je mehr PI Gruppen es gibt, umso besser. Bei Gesprächen im Bekanntenkreis merke ich, dass fast jeder mit der Situation hier in D unzufrieden ist.

    Die meisten wissen gar nicht, dass das Islamisierungsproblem in allen EU Staaten stetig wächst. Wir alle können in unserem Umfeld viel Aufklärungsarbeit leisten, dann ist die Zukunft doch noch nicht verloren.

    http://www.deutschlandclan.de

  7. #4 B. Adler (01. Okt 2009 17:27)

    Ich denke, die Gruppen bleiben doch auch relativ anonym. Du musst niemandem deinen echten Namen sagen, dein Nick reicht auch. Und ansonsten reichen E-Mailadresse (notfalls vorher eine einrichten, von der man nicht auf den Klarnamen schließen kann) und Handynummer, wobei letzteres sicherlich auch nicht unbedingt sein muss, jedenfalls nicht von Anfang an.

  8. Der Kampf gegen Diktatur und Unfreiheit, für die Heimat und eine feste Verankerung im christlich-jüdischen Kulturschatz Europas ist immer ein gerechter Kampf.

    S C H Ü T Z T — D A S — G R U N D G E S E T Z!

    W I R — W Ä H L E N — D I E — F R E I H E I T !
    (Konrad Adenauer, Bundeskanzler )

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

  9. Also ich finde die Gruppenbildung sehr positiv! Gibt es eigentlich schon eine PI-Gruppe im Ruhrgebiet bzw. im Raum Duisburgistan?

  10. # B. Adler -,
    vielleicht könnte und s o l l t e man es doch ziemlich ANDERS MACHEN – inhaltlich und wie und mit wem man öffentlich auftritt — als
    es Pro-KÖLN getan hat ?!

    Ich habe ausführlich zu deren Fehlern Stellung genommen, – und zu den durch sie mit PROGARMMIERTEN NIEDERLAGEN für viele über ihren eigenen Kreis hinaus, wer sich mit auch im Ausland seit Jahrzehnten bekannten Rassisten und Faschisten zusammentut, braucht sich auch trotz US+IS-Fähnchen nicht zu wundern !
    – Die jünsten Äußerungen von LePen und der Übertritt eines ProNRW-Aktivisten zum ISLAM sind ebenfalls eine und aus dem völkisch-kollektivistisch-antiwestlichen Geist logische Quittung; es sind nicht die ersten Konvertiten aus links- und rechtsfaschitischen Kreisen !!

    WAS ich aber garnicht verstehen kann, daß Ohr, die Ihr schon so viel und lange hier schreibt, erst jetzt zu einem überörtlichen Treffen begeben habt !

  11. # Vigilante, es gibt
    eine
    Ruhrgebiet-Westgruppe oder zumd. solche Emailadresse. Wenn es noch nicht zuviele sind, sollte man es aus Sicherheits- und praktischen Gründen erstmal bei dieser einen belassen.
    Ich werde mich gleich an diese wenden, evtl. auch wegen der BERLIN-FAHRT am 3.10.

    Info-Zitat
    >> Wer nicht nur hier lesen oder schreiben möchte, schliesse sich doch auch unserer Gruppe an:
    pi.ruhr-west@t-online.de
    PI-Gruppe für Interessierte aus dem westlichen Ruhrgebiet (Duisburg, Mülheim und Oberhausen sowie näherer Umgebung)
    <<

  12. # lestard1973, –
    will ich Dir was nehmen ? WAS denn ?
    Bitte argumentieren, – ich kenne Dein Innenleben nicht !

  13. Klingt spannend, aber auch etwas gefährlich. PI ist meines Erachtens nach längst auf der roten Liste. Zu viel Information, zu viel Wahrheit für´s gemeine Fußvolk. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Es ist wie es ist und BASTA:


    Muslime sind für und alles andere als eine Bedrohung. Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt
    (Dr. Wolfgang Schäuble, Innenminister, CDU)

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle

    Pflegen sie ihre Kultur, lassen sie uns daran teilhaben

    Die Verfasserin dieser Zitate kennt jeder hier auf PI 😉

  14. Kann man der Sache nicht einen rechtlichen Rahmen verpassen, ein Dachverband als e.V. oder so?
    Das würde das Vertrauen vieler Leute erhöhen und gemeinnützige Vereine sind steuerbegünstigt!

  15. Wie siehts in Rhein-Main aus?

    Gibts da eine PI Gruppe?

    Und wie läuft das ganze, wer kontrolliert, daß sich da keine U-Boote einschleichen?

  16. Gruß aus München und herzlichen Glückwunsch an die Berliner PI-Gruppe! Gemeinsam sind wir stark und sehen uns hoffentlich alle zahlreich am Samstag in Berlin!

    Ich habe heute mit einem Berliner Polizeisprecher telefoniert, die Polizei wird uns am Samstag beschützen. Die sind sehr wohl im Bild über die Bedrohung.

    Unser Kampf um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte hat gerade erst richtig begonnen. Und wir brauchen uns nicht zu verstecken, denn wir stehen auf der richtigen Seite!

  17. Ich verneige mich. Euch „Menschenhasser“ zu nennen ist ein verbrechen an die Menschlichkeit. Ich schlafe besser wenn es Menschen gibt, die noch einen klaren Verstand haben. Euer Verstand ist Messerscharf, nicht so Stumpf wie ein Stein, den man auf Menschen werfen muss. Und die, die dies noch nicht erkennen, werden es irgendwann zu würdigen wissen. Unabhängig von den schwachen oder starken Kommentatoren. Weiter so!

  18. #20 B. Adler

    In Rhein-Main bzw. in Frankfurt gibt es sogar 2 Gruppen, wie wir feststellen konnten. Wir arbeiten jetzt gerade daran beide Gruppen zusammen zu bringen.

    Melde dich einfach bei mir
    ogdg@gmx.net

  19. #23 AlterQuerulant
    Marburger und ich wollen Marburger PI-Gruppe gründen.
    Bist du dabei?
    Klicke auf seinen Namen,da findest du das Kontaktformular.

  20. PI Bonn gibt es ja bereits, jedoch hätte ich einen Vorschlag zur Vereinheitlichung: Bei den eMail-Adressen könnte folgendes Format als Weiterleitung oder auch als POP3-Adresse eingerichtet werden: berlin[klammeraffe]pi-news.net, bonn[klammeraffe]pi-news.net usw. Neben den eMail-Adressen könnten Postfächer und andere Kontaktmöglichkeiten eingerichtet werden.

  21. #10 Vigilante (01. Okt 2009 17:48)

    Also ich finde die Gruppenbildung sehr positiv! Gibt es eigentlich schon eine PI-Gruppe im Ruhrgebiet bzw. im Raum Duisburgistan?

    Hi Vigilante, diese Gruppe gibt es, aber vorerst treffen wir uns „in der Mitte“. Wenn die Gruppe wächst, können wir uns immer noch teilen, um in kleineren Gruppen effizient arbeiten zu können und lange Anfahrtwege zu sparen. Es gibt neuerdings auch eine „Ost-Gruppe“.

    pi.ruhr-west@t-online.de
    (Duisburg, Mülheim, Oberhausen)

    PI-Ruhrgebiet-Mitte@gmx.de
    (Gelsenkirchen, Essen, Herne, Bottrop, Herten)

    PI-Ruhrgebiet-ost@web.de
    (Bochum, Dortmund, Kamen, Unna)

  22. Das Bild ist geil! Und PI jetzt auch in der Hauptstadt, ist noch geiler. Es ist richtig, aus der Anonymität heraus zu kommen und sich zu organisieren. Wir sehen uns am Samstag in Berlin!

  23. Ich habe vor einigen Tagen Kontakt zu der in Gründung begriffenen PI Gruppe Ruhrgebiet-Mitte aufgenommen.

    Diese Gruppe, die beiden PI Mitglieder, die ich kontaktiert habe, befindet sich im Aufbau.

    Ich möchte diese Gruppe auch sehr gerne kennenlernen.

    Idealer für mich wäre es aber, wenn sich langfristig einige Leute im Raum Ruhrgebiet-Ost zusammenfänden.

    Ich selbst wohne auf der Grenzlinie Unna/Kamen. Aber auch Dortmund und Hamm wären als Großraum vorstellbar.

    Gibt es da Interessenten?

    Zu Anfang, wenn wir zuwenige sein sollten, könnten wir ja durchaus erst einmal beim Ruhrgebiet-Mitte, oder einer zweiten geplanten Gruppe in Bochum mitmachen.

    Ich wäre dankbar, wenn sich Leute aus meiner Gegend melden würden.

    Meine E-Mail-Adresse ist:

    Alastor2262@t-online.de

  24. Super Sache! Grüße aus Brandenburg, wo es ja anscheinend auch einige PI-ler zu geben scheint.

  25. Hallo PI-Gruppe Frankfurt, ich würde mich euch anschließen, habe auch vor einigen Tagen email-Kontakt aufgenommen. Nur meldet sich keiner, wollt ihr micht nicht ???

  26. In Österreich gibts leider nichts..da müsste man das auch mal ändern!
    Leider bin ich für sowas ungeeignet,aber anschliessen und Aktionen planen auf jeden Fall.
    Wo sind die Österreicher?

  27. Ich bin auch Österreicher,aus dem Raum Linz.Wäre ja nicht schlecht,sich einmal zu treffen und Aktivitäten zu besprechen.Nur Kommentare zu schreiben ist zu wenig,man kommt sich wie ein Maulheld vor.Wie gehe ich das am besten an? Gebe ich hier meine Mailboxanschrift bekannt,müllt mir das linke Gesindel die Box zu.Wer weiß Rat?

  28. Bravo und auf zum Marsch durch die Institutionen! Und sage mir endlich jemand (von PI), wie ich von Frankreich aus spenden kann!!!

  29. Diesen Sa werde ich da sein. Wie kann ich dann Kontakt zum Berliner PI-Team aufnehmen?

  30. … für die demokratische Grundordnung,
    gegen die Islamisierung …

    Denn Islam bedeutet Diktatur !

    WELTWEIT

    Nennt mir EIN islamisches Land, das man uneingeschränkt als „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ bezeichnen könnte.

  31. @ #48 Antifakes (01. Okt 2009 21:56)

    Solch lange Beiträge im Kommentarbereich — wer liest die ??

    Bring das doch bitte als Gastbeitrag !

    Vielleicht wird’s veröffentlicht 😉

  32. @ #48 Antifakes (01. Okt 2009 21:56)

    Sorry, sollte heißen :

    Solch lange und schwurbelige Beiträge …

    WAS willst Du uns eigentlich sagen ???

  33. Betrifft zukünftige PI-Marburg bzw. Mittelhesen:

    MR-Zelle und Marburger, meldet euch doch bitte mal bei mir, es geht darum ob es Sinn macht, eine eigene Marburger Gruppe zu gründen oder erst mal nur eine „Mittelhessische“.

    PI-Mittelhessen: antianti@gawab.com
    (Mittelhessen = ca. Gießen, Marburg, Wetzlar, Herborn, Weilburg …)

    Dazu müssten wir mal klären woher alle interessierten kommen usw. usw.!

  34. # 54 sicher, A Prisn, –
    ich kann mich sicher noch in Stil und Linie verbessern; aber es ist ein schwieriger Stoff:
    – Sollte Dir denn nicht doch e i n e klare Frage oder Aussage nach auch nur 5 Minuten lesen möglich sein ?

    – Oberflächlichkeit ist der Tod der Wahrheit.
    Und so braucht man für schwierige Großlagen entsprechende Analysen,- sonst fährt man garantiert mit Illusionen los, im Kreis, mit falschen Ruderleuten und Kurs in die See, strandet auf der übernächsten Sandback, wie ProKöln ( außerdem ist oft das, was in EINEM Ort sich so ergeben hat, zB aus der Kölner Stadtratsarbeit, längst nicht richtig für viele andere; auf dieser Ebene könnte Recklinghausen/- Herten ein Vorbild sein !s. oben links.

    Auch wenn wir besonders GEGEN EINE besondere Gefahr einig sind, so sollte doch allein aus dem hier auch ohne mich laufenden Informationsaustausch ersichtlich sein, daß gerade die gesellschaftliche, politische Welt aus mehr als Pro und Contra besteht, – also mehr als zwei, ja mehr als drei-polig ist.

    Für jeden halbwegs entwickelten Politiker unter demokrat-republikanischen Bedingungen hier müßte das selbstverständlich sein, – für viele PIler allem Anschein nach nicht:
    Und das führt nicht nur im Handeln, sondern schon bei der Verarbeitung der hier präsentierten INFOs zu systemischen Fehlern.

    Dementsprechend habe ich hier mehr als zweimal von manchen eine große VERWUNDERUNG vernommen, wenn
    das Informierte/Ereignis einfach nicht in das gewohnte und oberflächliche Links/Rechts-Schema passt.
    -Das ist eins meiner mir wichtige Themen, unbe- /erkannte Möglichkeiten, oder zB. wie oben, das es bei der ISLAMISIERUNG noch mit
    entscheident anderen Dingen zugeht, als wie hier gedacht

    Von wegen U-Booten,- Spitzeln :
    Nicht den Kritikern misstrauen, sondern den seltsam angepassten und oberflächlich bis primitiven Sprücheklopfern ! Kritisch fragen !

    #4 B. Adler (01. Okt 2009 17:27)
    Ich denke, die Gruppen bleiben doch auch relativ anonym. Du musst niemandem deinen echten Namen sagen, dein Nick reicht auch. Und ansonsten reichen E-Mailadresse (notfalls vorher eine einrichten, von der man nicht auf den Klarnamen schließen kann) und Handynummer, wobei letzteres sicherlich auch nicht unbedingt sein muss, jedenfalls nicht von Anfang an.
    — RICHTIG —

    Nicht Glaubwürdigkeit, – Vertrauen muss wachsen, – (Selbst-)Kontrolle ist erst mal besser !

  35. # NachdenklichBerlin !

    Ok. Lesen ist nicht immer einfach. Aber traust Du denn Deinen Gefühlen nicht ?
    Wie wäre es denn mal mit einer gaanz kritischen Frage zum Textinhalt ?

    Bis morgen !

  36. Endlich treten wir aus dem Schatten heraus, besser spät als gar nicht!

    Die Idee mit den subversiven Aktionen ist gut, denn für die öffentlichen Veranstaltungen fehlt es kleinen Gruppen an Personal und Ausstattung! Bleibt die Frage, ob die Flyer nicht unter der Werbebeilagen-Flut untergehen, und nicht irgend ein SED-Blockwart seinen Gutmenschen-Anwalt zur Abmahnung wegen unerwünschter Werbung aufhetzt!

    Auch wenn’s ein „linkes Kampflied“ ist, die erste Zeile passt: „Völker hört die Signale…“
    _____________________________________________
    Roman Herzog war meiner Meinung nach „der letzte wirkliche“ Bundespräsident nach Richard von Weizsäcker, der versoffene, altersenile „Gefatter Rau“ (so nannte ihn seine Leibgarde vom BGS), und unser jetziges „laufendes Sportabzeichen“ sind keine Alternative…das Amt allein ist schon auf die Unterschrift beschränkt, da muss die Person wenigstens Würde ausstrahlen!

  37. Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter,

    ich stelle mal zur Debatte:

    Da es mindestens „Drei vor Zwölf“ ist (wenn nicht „Drei nach …“), sollten wir uns nicht nur in lokalen und regionalen Gruppen, sondern schnell auch überregional/bundesweit organisieren.

    Wenn jede Gruppe nur vor sich alleine hinwerkelt, ist das aus meiner Sicht natürlich sehr ehren- und anerkennenswert, aber dieser Effekt verpufft.

    Ferner sollte darüber nachgedacht werden, welche Art Pressearbeit wir installieren wollen, i.e., wie wir schlagkräftig (hinsichtlich unserer Argumentation *lach) wahrgenommen werden können.

    Des Weiteren sollten wir versuchen, prominente Personen, die unserer Ansicht sind, als Aushängeschilder zu gewinnen.

    Ich weiß, dies sind viele und hohe Ziele, aber, wie gesagt, es ist „… vor/nach …“

    Karla Popper

    P.S.: Bei meinem ersten Treffen von PI-Köln habe ich schon so viele verschiedene Begabungen in unserer Mitte gesehen, die wir nutzen müssen !!!

  38. @#48 Antifakes (01. Okt 2009 21:56)

    Sie nehmen den Mund ganz schön voll… von wegen Analyse.
    Ihr seitenlanges Gelabere zeigt offen, daß SIE keiner Analyse fähig sind, daß Sie der Gemeinschaft hier nicht dienen wollen, sondern lediglich daran interessiert sind Sich selbst ein Denkmal zu setzen.

    Ihre Beiträge nerven – sie sind keiner weiteren Betrachtung würdig.
    Unterlassen Sie solche Schaumschlägereien und machen Sie Sich nützlich!
    Sollten Sie wider Erwarten dazu befähigt sein, dann verfassen Sie doch einen Gastkommentar und hören auf hier die threads mit Ihrer Selbstdarstellerei zu kapern.

  39. Zitat des Talibanfurzers in den Gauen von Stuttgart:

    Geht es nur mir so – oder liest sich dieser proktologisch inkontinente (PI)
    Bericht von der angeblichen Gründung des PI-Gaus Groß-Berlin für andere auch
    wie das Protokoll der schlecht besuchten Jahreshauptversammlung
    eines handelsüblichen Kleintierzüchtervereins?

    Bei den Mitgliedern auf seinen Ideotenblog , handelt sich es
    wohl um einen „Muselzuchtverein“

  40. #62 Giftpfeil

    Der Stuttgarter Vollprofi macht sein eigenes Werk zunichte, braucht er doch immer PI um sich selbst zu rechtfertigen. Er hätte es gar nicht nötig. Aber wie ich in einige Kommentaren lesen konnte, ist sein Unterfangen gehässig, unredlich und oft von puren Neid behaftet. Der Kommentarbereich zeigt oft übelstes Nazi-Jargon und man bekommt das Gefühl nicht los, dass sich dort „Kinder“ nach der Schule austoben kännen.

  41. Herzlichen Glückwunsch ! Persönliches Kennenlernen und Vernetzung sind unerläßlich. Strukturen kann man aufbauen, was ist aber der Hintergrund? Doch sicher die Gründung einer Partei. Oder übernimmt PI nur die PR und überläßt die politische Arbeit PRO usw.? Es ist zwar wichtig auf die Mißstände hinzuweisen aber auch bei steigenden Leserzahlen sagt der Wähler „ich weiß wogegen ich bin, und nun?“

    Grüße aus Sachsen / Anhalt 😉

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